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Geheimdienste – Fortbildungskurs für deutsche Parlamentarier und sonstige Unwissende

Veröffentlicht zuerst auf: http://karl-heinz-hoffmann.com/aktuell.html

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Fortbildungskurs für deutsche Parlamentarier und sonstige Unwissende
Lektion 1: Transparenz


Am 5. November 2014 alterierte sich der Volksvertreter Cem Özdemir über das seiner Meinung nach „mittlerweile“ gefährlich gewordene Eigenleben der Geheimdienste. Dann warf er die Frage auf, wer denn nun eigentlich hierzulande das Sagen habe. Die vom Volk gewählten Parlamentarier oder der Apparat? Eine Frage, die sich, wie er meint, auch seine Kollegen immer öfter stellen.

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Özdemirs Fragestellung lässt ein erschreckendes Maß an Unwissenheit erkennen.
Hinsichtlich der im Geltungsbereich bundesdeutscher Gesetze agierenden Geheimdienste wird die Forderung nach Transparenz niemals erfüllt werden.
Weshalb nicht, erklärt uns der Gründer des BND, General Reinhard Gehlen in seinen Memoiren:


„Ein transparenter Geheimdienst ist ein Widerspruch in sich selbst.“


Und weiter erklärt er:


„Der geheime Nachrichtendienst soll und darf keinen Platz im Blickfeld der Öffentlichkeit haben, mit Ausnahme einiger vernünftig gesteuerter „Public-Relations-Maßnahmen.“


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, Erinnerungen 1942-1971, Seite 252)


„Seine Organisation unterscheidet sich grundsätzlich von der anderer Behörden.“


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, Seite 209)



„Er (Staatssekretär Globke, d. Verf.) stimmte insbesondere mit mir darin überein, daß eine im Interesse der „Transparenz“ perfektionierte Bürokratie den Tod jedes Nachrichtendienstes herbeiführen muß. Sie verstößt nicht nur gegen elementare Sicherheitserwägungen, sie verhindert darüber hinaus schnelle Entscheidungen und erzieht dazu, Verantwortung und Entschlußfassung nach oben abzuschieben.“


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, Seite 210


„Während sonst jede gute Organisation klar und übersichtlich sein soll und jeder wissen muß, was er zu tun hat, gilt für den Nachrichtendienst: Die Organisation muß nach außen unklar und unübersichtlich sein und trotzdem muß jeder wissen was er zu tun hat.“ (…)

„Wenn die Organisation eines Geheimdienstes für den Außenstehenden „transparent“ ist, dann wird in Kürze der Gegner Eingang gefunden haben.“


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, 
Seite 238)

Mit diesen Erklärungen ist das Wesentliche zur Unerfüllbarkeit der Forderung nach parlamentarischer Kontrolle gesagt und gleichzeitig auch die Benutzbarkeit der Medien im Interesse der Dienste geoffenbart.
Dazu gibt Gehlen noch weitere Hinweise auf diese ausgedehnten Möglichkeiten der zweckgerichteten Benutzung:


Ich werde auf unsere Pressearbeit noch wiederholt zurückkommen, vor allem auch deshalb, weil der Dienst damals um diese Beziehungen beneidet und in diesem Zusammenhang auch Mißdeutungen unterworfen wurde.“


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, Seite 187)

Diese Erkenntnisse werden Cem Özdemir nicht gefallen. Die geheimdienstliche Abschottung gegen das Parlament verschafft aber den Politikern auch Schutz vor der Bürde der Verantwortung.
Ein Innenminister, der (wenigstens offiziell) von den Verbrechen der ihm unterstellten Geheimdienst-Behörde nichts erfährt, kann auch dafür nicht in die Verantwortung genommen werden.


Diesbezüglich erläutert Gehlen:


„Es herrscht international stillschweigendes Einverständnis darüber, daß die abgeschirmte Tätigkeit der Nachrichtendienste offiziell nicht zur Kenntnis genommen wird und infolgedessen von der betreffenden Regierung jederzeit abgeleugnet werden kann.“


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, Seite 244)

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Lektion 2: Fremdbestimmung

Unsere Geheimdienste BND und die Verfassungsschutzämter gelten formalrechtlich als Behörden der Bundesrepublik Deutschland. Doch ihre Gründungszeit liegt in den ersten Jahren unmittelbar nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

Zu jener Zeit wurde der BND-Vorläufer, die Organisation Gehlen, von der amerikanischen Besatzungsmacht im Rahmen einer inoffiziellen Vereinbarung ins Leben gerufen. Der personelle Grundstock dieser Organisation bestand aus dem gesamten Stab der im Krieg von General Reinhard Gehlen geleiteten Aufklärungseinheit der Wehrmacht, „Fremde Heere Ost“, der sich nach Kriegsende geschlossen den Amerikanern zur Verfügung gestellt hatte.
Es war eine rein amerikanische, von Offizieren der ehemaligen deutschen Wehrmacht geleitete Einheit, die auch, in den ersten Jahren von den Amerikanern bezahlt wurde.
In seinen Erinnerungen erklärt Reinhard Gehlen die damalige Stellung seiner Organisation.
Die wichtigsten Punkte:


„Das zwischen General Sibert (US General) und mir abgeschlossene „Gentlemen‘s-Agreement“ legte fest:
Es wird eine deutsche nachrichtendienstliche Organisation unter Benutzung des vorhandenen Potentials geschaffen, die nach Osten aufklärt, bzw. die alte Arbeit im gleichen Sinne fortsetzt. Die Grundlage ist ein gemeinsames Interesse an der Verteidigung gegen den Kommunismus.
Die Organisation arbeitet unter ausschließlich deutscher Führung, die ihre Aufgaben von amerikanischer Seite gestellt bekommt,
(…)
Die Organisation wird von amerikanischer Seite finanziert, wobei vereinbart wird, daß die Mittel dafür nicht aus den Besatzungskosten genommen werden. Dafür liefert die Organisation alle Aufklärungsergebnisse an die Amerikaner.
(…) 
(…) die Betreuung dieser Organisation (später „trusteeship“ genannt) (liegt) bei den Amerikanern.
(…)“


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, Seite 149/150)

Erst zehn Jahre später mutierte die US-amerikanische Geheimdienstabteilung „Organisation Gehlen“ zur deutschen Bundesbehörde. Natürlich ist davon auszugehen, dass diese rein formalrechtliche Umwandlung einer Hilfstruppe der Besatzungsmacht in eine Bundesbehörde an der vorherigen Dienstaufsicht nichts ändern konnte.
Reinhard Gehlen erklärt die Situation:


„Es ließ sich hierbei gar nicht vermeiden, daß der Dienst während dieser Zeit sozusagen zwei Herren zu dienen hatte, (…)


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST,


„Einmal kam es darauf an, die von ihrem Standpunkt aus berechtigterweise skeptischen Amerikaner möglichst bald davon zu überzeugen, daß wir außer unseren Unterlagen, die auf längere Sicht dem unausweichlichen Prozeß der Verwaltung unterworfen sein würden, noch andere, nämlich aktuelle und wertvolle Erkenntnisse bieten konnten.“


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, Seite 151/152) 


„Am 1.4.1956 erfolgte die planmäßige Überführung der „Organisation Gehlen“ als Bundesnachrichtendienst in die Kompetenzen der Bundesregierung. (…)“


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, Seite 226)

Der amerikanische CIA hatte sich unmittelbar nach Kriegsende mit der Organisation Gehlen ein ausschließlich amerikanischen Interessen dienendes geheimdienstliches Hilfskontingent aufgebaut.
Es sind keine vernünftigen Gründe ersichtlich, die die Amerikaner veranlaßt haben könnten, darüber zu irgendeinem Zeitpunkt die Dienstherrschaft aufzugeben.
Tatsächlich ist Nutzung und Aufsicht über den BND, der direkten Nachfolgeorganisation der Organisation Gehlen, alias Wehrmachts-Abteilung „Fremde Heere Ost“ niemals in Frage gestellt worden. Daran hat sich auch bis zum heutigen Tag nichts geändert.
Geändert hat sich nur, dass seit 1953 der Dienst vom deutschen Steuerzahler finanziert wird:


„Immerhin konnten wir die Besoldung unserer ständigen Mitarbeiter im Februar 1953 auf die Tarifordnung für Angestellte im öffentlichen Dienst (TOA, jetzt BAT) umstellen, so daß wenigstens auf dem Gebiete der Besoldung die Gleichschaltung mit den Bundesbehörden bereits drei Jahre vor unserer Übernahme erfolgt war.“


(Zitiert nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, Seite 216)

Das heißt, sogar in der Zeit, als der Dienst noch gar keine deutsche Behörde war, musste der deutsche Steuerzahler dafür aufkommen.

Über diese grundsätzlichen Sachverhalte, die deutlich machen, wer im Zusammenhang mit den bundesdeutschen Geheimdienstbehörden Ross und wer Reiter ist, sollten sich unsere Parlamentarier und sonstige Unwissende langsam mal klar werden. Die Vorstellung, die bundesdeutschen Geheimdienst-Behörden könnten sich einer parlamentarischen Kontrolle unterwerfen, ist unrealistisch.

(Hervorhebungen, auch in den nach: Reinhard Gehlen, DER DIENST, Erinnerungen 1942-1971, v. Hase & Koehler Verlag Mainz – Wiesbaden 1971 zitierten Texten d.d. Verf.)

Karl-Heinz Hoffmann 13.01.2015

 

Im Übrigen meine ich, Deutschland sollte unabhängig und neutral sein

Weitere Lektionen folgen

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Anmerkungen fatalist:

a) das mit den Hervorhebungen klappte nicht beim copy & paste, sorry.

b) Atlantikbrückler Özdemir hat da sicher auch „Senior leaders“ als Ansprechparter. Ob er wirklich so naiv ist?

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Plakat von der Legida in Leipzig zu einem legendären Blogger…

Das ist noch ausbaufähig, sicher, aber es ist trotzdem schön !

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leipzsch

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Danke an den Unbekannten !

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Sie müssen wissen, fatalist ist nämlich legendär:

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wangerin blog

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Schimpfen Sie nicht mit mir, den Quatsch hat sich die Wangerin ausgedacht, für die ANTIFA. Steht ja drüber. Hab´s markiert.

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Zu verdanken haben wir das vielleicht diesem Anmerker?

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NSU: Claudia Wangerin gibt es nur noch für Geld 

http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/10/nsu-claudia-wangerin-gibt-es-nur-noch.html

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Die Anmerkung und dieser Mayr haben immer wieder an ihr rum genörgelt:
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NSU: Claudia Wangerin auf falschem Waffenpfad 
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Claudia Wangerin schreibt. Manchmal auch Unfug.
Wohllebens Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord hängt davon ab, ob S. genau diese Pistole übergab.Frau Wangerin, die Urteile sind a priori fertig.

http://die-anmerkung.blogspot.de/2014/10/nsu-claudia-wangerin-auf-falschen.html
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NSU: Claudia in Love 
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http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/12/nsu-claudia-in-love.html
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Claudia hat ’nen Schäferhund.
Autsch. Das war jetzt böse, zumal wir diesbezüglich keine Kennung der aktuellen Lage haben. Singen tun sie’s wohl nicht mehr, aber verboten ist es auch nicht. Oder einfach nur doof.Neptun liebt Beate Zschäpe und Claudia den NSU. So einfach ist die Welt manchmal. Warum Claudia den NSU liebt und ihn im Wochentakt mit ihrem Füllfederhalter knuddelt, das ist einfach zu erklären. Der NSU ist Claudias Brötchengeber. Wenn sie einmal die Woch‘ einen wohlfeilen antifaschistischen Artikel über die Nazis ausformuliert, dann bekommt sie von der Zeitung „Junge Welt“ lecker Dukaten ausgelobt, auf daß sie Körnerbrötchen und Nougat-Nuß-Torte beim Ökobäcker in Kreuzberg kaufen kann.

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und jetzt isse böse mit uns. Richtig sauer, die Frau mit dem schönen Rücken, so hört man. Dr. Mayr, reissen´s sich gefälligst z´sammen 🙂
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NSU: Claudia Wangerin gibt es nur noch für Geld

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein screenshot vom Facebook-Auftritt der Journalistin erscheinen. Die Abstimmung ergab, daß wir wegen der heute vollbrachten guten Tat großzügig sein müssen und auf die Abbildung verzichten.

Claudia Wangerin hat sich am 14.01.2015 in der Druckausgabe der Zeitung „Junge Welt“, also kostenpflichtig, in einem unfangreichen Artikel mit Fatalist und dem Arbeitskreis NSU zu Wort gemeldet. Für diese ganzseitige Werbeaktion sei ihr der herzliche Dank übermittelt.

Da der Artikel selber inhaltlich vor Fehlern und Unterstellungen nur so strotzt, lohnt die Mühe nicht, sich damit auseinanderzusetzen, da es zu viel der Arbeit wäre, zumal in der Güterabwägung der Werbeffekt als deutlich wichtiger betrachtet wird.

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Piatto weiss nichts, OLG-Stadel fällt heute aus

Letztes Jahr wusste er nichts, dieses Jahr auch nichts. Befragung beendet, heute keine Vorstellung.

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Alles nur Gedöns, wie immer.

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NEPTUN dazu:

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Mittwoch fällt aus.

Keupstraße wie gestern, Zeuge Walluseck, einer, der sich ganz wichtig nimmt und wie gestern ausschweift, was Heer und Stahl auf die Palme bringen.

Frau Zschäpe, die Frau, die immer mehr abmagert, hatte neben ihrer pinken Tasche noch eine kleinere blaue dabei. Merke ich an, da ich das beim letzten Mal vergessen habe, weil das äußerst wichtig ist, denn es geht um nichts anderes als um Belanglosigkeiten, um das Lügen der Pressefuzzis, die so voller Selbsthass sind und um das Niedermachen einer unschuldigen Frau. Dazu waren ihre Haare heute wieder sehr schön anzusehen. Und trotzdem bleibt, dass Frau Zschäpe immer dünner wird. Ein Zeichen, dass es ihr prächtig gehen muss. Natürlich, über drei Jahre Knast sind Erholung pur, so viel Frischluft und Bewegung und sich der Lügen der Presse und der Langeweile der saublöden Fragesteller der Nebenklage gegenüber zu sehen, sind die wahre Freude und das Glück der gesamten Welt auf einem schmalen Rücken.

Frau Zschäpe und Herr Eminger bekommen je einen Brief ausgehändigt.
Terror-Rainer, der Franke fehlte, neue Gesichter aus der ehemaligen DDR.
Unsere Tatsachenverdreher und Propaganda-Schreiberlinge kommen wie immer zu spät. Es gab aber noch freie Plätze.

Es ging um die Keupstraße 37, 33 war die Fahrschule, Nr. 50 und 52 war ein Telefonladen, 54 das Reisebüro, je drei Nägel wurden gefunden, drei Kunststoffsplitter, orange und schwarz, silbernes Elektroteil mit Wafferesten.
Aus einem menschlichen Körper (Meli Kasabolu?) holten sie angeblich acht Nägel, ein schwarzes Kunststoffteil.
Thema Metallstücke 40x25mm (Milimeter), eine Vielzahl von Stahlsplitter, was auch immer eine Vielzahl bedeuten soll. 5,5 Kg Schwarzpulver, gefragt wurde, wie man damit umgeht, C508, Reste einer Batterieverpackung (Turbo Energy tronico). Einwandfreie Zuordnung. Platine ATC micro Empfängerplatine, Plakette Fahrradgepäckträger Kappa, Massenprodukt, blau orange, Fahrrad Zeiko (?).
Eigentlich lohnt es sich nicht, diesen ganzen Mist aufzuschreiben, weil es langweilig und bedeutungslos ist und eben nur der Verblödung dient. Es ging beim Rad um Einbeinständer und Zweibein-, um Expander, auf dem Rad wurde eine Motorradhartschale angebracht und der Seite eine Tasche, Maß ausreichend.

Nägel im Koffer plus Watte, Birne in Schwarzpulver, Wolframdraht, wie umgesetzt.
Schneller Abbrand, Funkfernauslöser.
Stahl zickt, Götzl meckert, sagt, man muss fragen, ob man sprechen darf und am Ende geht es wieder darum, dass der Zeuge kein Sachverständiger ist und dass er abschweift und es nichts zur Sache tut, dass man im Flugzeug nicht telefonieren durfte.

Drei Mal wurde das Rad fotografiert. Blöde Frage, ob das Ein- oder Zweibein vorgefertigt war oder nachträglich. Kann man so kaufen.
Frage Nebenklage: Sprengzentrum, Flugweite. Weiß der Zeuge nicht.
Dämliche Frage, wie Bombe nach Erfahrungen des Zeugen hochgegangen ist?
Klemke und Heer beanstanden.
Ging hin und her, dumme Fragen der Nebenkläger, Beanstandungen der Verteidiger.
Komische RAin der Nebenklage, fragte, wenn das Rad einen halben Meter weiter abgestellt worden wäre… Friseur wurde als Mitbeschuldigter genannt? Ja, in der Presse, ansonsten nicht.

Nebenklage-Geschleim: Zeuge hat das sehr penibel geschildert (sischer dat). War ein sehr schneller Bericht, war schon am 16. fertig; Briefbomben geeignet maximalen Personenschaden auszuführen und trara, dummdoofdusselig Hoffmann:
VERNICHTUNGS- UND TÖTUNGSWILLE GEGEN ALLE MENSCHEN,
die dort wohnen und zu Besuch sind,
überbordenter RASSISMUS
(jede Ratte, die sich davon freispricht, ein Rassist zu sein, ist der schlimmste Rassist (ever ever)),
HASS AUF ALLES FREMDE.

Das Muttchen, das so gut mit NSU-Terror-An(n)ette kann, ist laut und labert ständig; die hören alle, auch die vor dem Gericht stehen. Ramelsterror war nicht da. Aber das möschte-nisch-Gisela und die anderen Verdächtigen, wie der schreibende Popper, dem die pinke Tasche so wichtig war, mit frischem Kurzhaarschnitt und sehr dünnen Beinchen für einen Mann, die Anderen mit neuen Schuhen, aber immer noch Finger kauend.

Diese wunderschöne Frau, die Herrn W. verteidigt, mit ihrem unwiderstehlichen Lächeln, sah heute so knackig aus, so richtig rassig… diese Lippen… gehört das hierher?

Piatto. Die gleichen blöden Fragen wie vor Weihnachten.
RA Hoffmann, dieser intelligente Mann, hat am längsten gesprochen (und all das von vor Weihnachten runtergblubbert) und hat sich wie “immer” mit Götzl angelegt, aber auch ein anderer RA wurde von Götzl “angemacht” (irgendwas mit G., Giesing, Gliesing, es stehen ja keine Namen auf den Schildern), der Depp wollte nur eine Frage stellen und dann waren es 100 (mindestens und so saublöde), wie Narin, der ja auch so einen hohen Intelligenzquotienten hat, der uns allen sehr viel Angst einjagen muss, weil er immer nur Namen nennt und keine relevanten Fragen stellt. So würde ich auch gerne mein Geld verdienen, pennend, Deutsche denunzierend, dumm, “Ge”wissen- und ahnungslos. Was solls, der Tag X ist bereits da, auch wenn es niemand sehen will. Piatto sagte, der Tag X wurde passiv erwartet und nicht aktiv herbeigeführt. Tag X hat nichts mit Machtergreifung zu tun, sondern mit dem Zusammenbruch. (Wer hat denn hier bereits die Macht ergriffen? Der LINKE Abschaum, München ist ja so bunt [nicht nur M]. Ich kotze. Wer die Invasion freiwillig hinnimmt, soll sich damit auch auseinandersetzen. Hier im Hotel arbeitet ein Ägypter, verheiratet mit einer Deutschen, sagte, ohne die Ausländer gäbe es Deutschland nicht mehr und würde aussterben und das Lustige ist, der Mensch wohnt auf einem Dorf 60 Km von M entfernt, fährt Auto und hat NULL Ahnung, was in M abgeht.)

Warum eigentlich labern immer die mit, die schön geschützt sind und keine Ausländerkontakte haben oder die Außenseiter, die froh sind, überhaupt irgendwelche Kontakte zu haben?
WIR SIND EIN EINWANDERUNGSLAND! Ja und ein Auswanderungsland. In M ist es schlimmer als in B, HH und wahrscheinlich in FFM. Die chinesische Machtübernahme ist unübersehbar. Jede/r Deutsche, die/ der da mitmacht, muss bei der nächsten Inkarnation bestraft werden, schließlich leide ich auch unter meinem Karma 😉
…dabei denke ich lieber an dieses wunderschöne Lächeln von der wunderschönen Verteidigerin, die ich sofort heiraten würde, wenn sie nicht schon vergeben wäre.

Eventuell morgen mehr, von dem, was schon andere geschrieben, letztes und dieses Jahr.

Hier sind nur noch laute bayrische Säufer unterwegs, kann mich nicht konzentrieren, demnächst mehr.

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Danke schön, Neptun. Liebst Du jetzt die Schneiders? Oder die Zschäpe? Wir sind etwas verwirrt… der Popper, ist das der Jansen?

Schreib unbedingt weiter, bitte!

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Sonst war nix, die Medien üben sich in Propaganda, Eminger war bei der BAGIDA. Das Drecksblatt hetzt wie üblich von feigen NSU-Killern.

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http://www.bild.de/regional/muenchen/nsu-prozess/neonazi-angeklagter-lauft-bagida-demo-mit-39322344.bild.html

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Hat der Eminger einen neuen Job? Endlich XGIDA echte Neonazis bescheren? In wessen Auftrag denn?

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Auch das Hamburger Käseblatt hat das Wichtige unterschlagen:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-gericht-lehnt-antrag-von-wohllebens-anwaelten-ab-a-1012821.html

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Das Wichtige ist das hier:

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Wer steuerte denn dann, wenn es nicht Zschäpe war? Auf der Liste Gordion Meyer-Plath und BfV-Präsident Maaßen. Und 19 Andere…

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Das Wort des Jahres: Lügenpresse

Eine sehr gute Wahl, man denke nur an die ungebrochenen Lügen- und Hetzorgien der Medien zum US-Putsch in der Ukraine, zu Putin und dessen „Annexion der Krim“, zum MH 17-Absturz, zur NSU-Staatsaffäre, zum nichtdemokratischen EU-Wahnsinn, zum Euro, der zu unseren (mitteleuropäischen) Lasten geht,… und last but not least die Volksverhetzung durch bezahlte kleine Medien-Goebbels… Pegida & Co. Das Menetekel, welches das Fass zum Überlaufen bringen wird:

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Unser Land, unser Recht, unsere Kultur. Nur wir entscheiden, wen wir hier reinlassen, und wen nicht. Wer hier Parallelgesellschaften mit rechtsfreien Räumen nicht nur duldet, sondern fördert, der verrät das Deutsche Volk. 

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Das Wort des Jahres „Lügenpresse“ verdeutlicht, dass ein immer grösserer Anteil der Deutschen dem Staat und seinen Medien nicht mehr traut, aber ihnen ALLES zutraut, jede Schweinerei.

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Das ist ein gutes Zeichen

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Ein „must see-Video“ von Jasinna:

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Die Wahl ist Spitze! Unwort? Blödsinn, WORT DES JAHRES !

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NSU: Der Stand der Dinge

Gastbeitrag eines Mitglieds des Arbeitskreises NSU

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An dieser Stelle sollte eigentlich ein programmatischer Artikel stehen. Schön grob im Resümee und ein wenig arglistig, in großen Worten, vielleicht auch ein wenig rührend, wie es sich gehört für den schweren Kampf, in dem der Arbeitskreis NSU steht. Stattdessen sollen hier ein paar Anekdoten erzählt werden. Das mag dann ruhig als Programmatik gelten und gelacht werden darf auch.

Sie kennen vielleicht den Designer Serge Kirchhofer, den, der die Porschebrille erfunden hat. In Wirklichkeit war das der österreichische Massenmörder und Kampfspaßvogel Udo Proksch. Der ließ solche Brillen erzeugen…

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…nannte sie „Kampfbrillen für den Geschlechtersport“ und wurde damit zum Millionär. Am Höhepunkt seiner Karriere besuchte er ab und zu, besoffen und mit einer Maschinenpistole in der Hand, seinen Freund, den Bundeskanzler. Der sperrte seine Sicherheitsleute bei solchen Besuchen ins Nebenzimmer und freute sich über den kreativen Menschen, der auf ihn eine beruhigende Wirkung hatte.

Da es zu allem eine Entsprechung gibt, gibt es auch eine protestantische Version dieses Kirchhofer; sie ist in Berlin ansässig und als Brillenmacher tätig. Natürlich trägt der Protestant keine Maschinenpistole und gilt nicht als bunter Vogel. Stattdessen entwirft er im Oktober 1989 eine mannshohe goldene Friedensbrille mit dem Schriftzug „Klarer Blick sprengt alle Mauern“.

Der Kram wird von der CIA finanziert, die den ungeheuren Zufall, dass das Brillenmonster genau am Abend des Mauerfalls zum ersten Mal öffentlich präsentiert worden war, in den darauffolgenden Jahren zum Mythos entwickelt.

Der Berliner Brillenmacher darf seine Freiheitsbrille in Miniaturausführung auf Marmorsockel Mutter Teresa, George Bush Senior und einigen orientalischen Prinzen als Friedenspreis verleihen. Die Brille geht buchstäblich um die freie Welt.

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Szenenwechsel.

Im Jahr 2014 wurstelt ein Niemand an einer Staatsaffäre herum und tingelt durch die BRD, auf ein wenig verdächtige Weise. Er hat einen merkwürdigen Beruf, den keiner kennt und führt ein ausgesprochen janusköpfiges Leben. Da ruft unser Brillenmacher diesen Niemand an und fragt ihn, ob er nicht für die nächste Preisverleihung eine Rede schreiben könne. Schließlich sei eine ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin mit der Preisverleihung dran.

Woher haben Sie meine Telefonnummer? fragt der Niemand.

Von Ihrer Visitenkarte im Internet! antwortet der CIA-Mensch und Brillenmacher.

Aber da steht ja gar keine Telefonnummer, und niemand hat meine Telefonnummer außer meinen persönlichen Bekannten, sagt der Niemand naiv.

Lachend und souverän geht der Brillenmacher zum geschäftlichen Teil über. Da müsse eine glänzende und doch emotional starke Rede geschrieben werden, in der der Geist unserer Freiheit, Sie wissen schon, wie unser Bundespräsident Gauck sagt, zur Geltung kommt.

Das werden Sie doch können, ich setze mein ganzes Vertrauen in Sie! Wir werden öfter telefonieren, oder sind Sie etwa Anhänger eine extremistischen Organisation? Haben Sie etwas gegen die Freiheit? Die Freiheit ist für mich ein emotionales Anliegen, das geht mir sehr, sehr nahe! wirft der Brillenmacher ein.

Sicher doch, ist ja mein Beruf, antwortet der Niemand.

In den Wochen darauf entwickelt der Niemand eine Rede, die nur so vor Freiheit strotzt; nachdem ja angeblich alles großzügig bezahlt werden sollte, werden mehrere Versionen hergestellt. Es ist nicht einfach für den Niemand, buchstäblich die gesamte Ideologie der NATO in ein Rührstück von 10 Minuten zu pressen, aber er gibt sein Bestes. Langsam beginnt ihn die Sache zu interessieren.

„Alle Gefängnisse der Welt können zu Leuchttürmen der Freiheit werden, im Geist der Freiheitsbrille, die auch eine Friedensbrille ist“, solche Sätze schreibt der Niemand hin. Da er ein schlaues Kerlchen ist, hat er natürlich längst bemerkt, dass das eine so genannte geheimdienstliche Annäherung ist. Aber man billigt ja auch nicht allem Realität zu, was man weiß.

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Der Brillenmacher ruft in den folgenden Tagen und Wochen immer wieder an und verwickelt den Niemand in längere Gespräche über die Freiheit. Da der Niemand ein virtuoser Lügner ist, scheitert der Brillenmacher in einer nicht näher bestimmbaren Weise und wird ein wenig zornig. Eines Tages reist er nach Amerika; wenn er zurück ist, soll alles fertig werden und man wird sich treffen.

Beim Treffen wirkt der Mann seltsam verändert, sofern man so etwas bei einer ersten Begegnung überhaupt sagen kann. Er reagiert ein wenig schroff auf die scheinbare Unfähigkeit des Niemand, den Geist der Friedensbrille in Worte zu fassen.

Sie nennen es Hoffnung, sagt er genervt, dabei ist es doch eine Gewissheit. Die Freiheit ist eine Gewissheit, die es gilt den Menschen mit einem Mauerbrecher nahe zu bringen, und die Friedensbrille ist ein solcher Mauerbrecher.

Diese Brille brach offenbar schon immer alle Mauern.

Der Niemand ist so etwas nicht gewohnt, da er ein guter Redenschreiber ist. Er schlägt vor, noch einmal alles in Ruhe durchzudenken. Da kommt aus einem Nebenraum ein großer dicker Mann im schwarzen Anzug und begrüßt den Brillenmacher auf eine herzliche und ein wenig brutale Weise. Auch ich werde gegrüßt. Der Brillenmacher muss plötzlich aufs Klo und der fette Ami fragt in einem breiten Amideutsch, ob der Herr Brillenmacher in mir nicht doch einen guten Mitstreiter gefunden hätte.

Sehr good, Solche Leute wie Sie brauchen wir, sagt der US-Fettwanst.

Aha, entgegnet der Niemand und beruft sich gefühlsmäßig auf seinen tief sitzenden Antiamerikanismus. Nach quälenden Minuten des Wartens kommt das Berliner CIA-Arschloch vom Scheißen zurück und die kleine Festgesellschaft wird aufgelöst.

In den darauffolgenden Tagen hat der Niemand ein wenig Angst. Immer wieder klingelt das Telefon, aber es meldet sich keiner. Internet und Telefon fallen im Büro für ganze Halbtage aus. Die Eltern im fernen Bergdeutschland werden von Unbekannten angerufen, die komische Fragen stellen.

Schließlich fertigt der Niemand die Endversion der Rede für die Verleihung der Freiheits- und Friedensbrille an die CIA-Agenten, die früher als Bürgerrechtler galten, an.

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An einem ruhigen Nachmittag ruft der Brillenmensch dann plötzlich an und äußert seine Sorge um die Gesundheit des Niemand. Er habe Beobachtungen gemacht, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfe. Wenn es dem Herrn Schreiberling nicht gut ginge, könne man ihm ja auch helfen. Schließlich geht Gesundheit in allen Lebenslagen vor, immer und überall.

Der Niemand legt erschrocken auf. Nach 20 Sekunden ruft der Brillenmensch wieder an.

Das ist mir ein Anliegen, dass es Ihnen gut geht. Nur weil Sie die Rede verbockt haben, respektiere ich Sie doch als Mensch! säuselt er.

Bitte bezahlen Sie mich und lassen Sie mich in Ruhe! entgegnet ihm finster der Niemand-Wüterich.

Achten Sie auf Ihre Nerven, Sie sind eine ganz kleine Nummer, mein Lieber.

Und Ende.

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Dies waren einige Anekdoten aus dem Leben eines Arbeitskreislers NSU. Wenn es Ihnen gefallen hat, dann schließen Sie sich doch uns an; das einzige, was Sie brauchen, ist ein wenig Hirn und ein wenig Mut. Nur den Hajo Funke nehmen wir nicht. Der wäre nicht einmal das Geld für die Friedensbrillenrede wert und wollen tun er auch nicht, seitdem er aus Amerika zurück ist.

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weiter führender Link: Der Anwerbe-Versuch des BfV

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/28/abenteuer-im-lego-land-oder-gefahrliche-begegnung-mit-einem-beamten-des-bfv/

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2 Tage Piatto. Wichtig: Nur seine Tarnung. Der Rest ist Anglerlatein. Oder er irrt sich.

Heute und Morgen: V-Mann-Stunden.

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piatto

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174. Tag: 13. Januar 2015, 09:30 Uhr, Carsten Sz. (“Piatto”)
174. Tag: 13. Januar 2015, 09:30 Uhr, KHK Wa., LKA NRW (Lichtbilder Keupstr.)
175. Tag: 14. Januar 2015, 09:30 Uhr, Carsten Sz. (“Piatto”)

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Dazu bei Interesse:

Vom mutmasslichen VS-Anwalt Baumgart über die ehrenwerte Staatssekretärin der CDU Katherina Reiche zu Gordion Meyer-Plath (Präsi LfV Sachsen) und Dienelt… angeblicher NSU-Quartiermacher… wohl auch V-Mann.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/11/nsu-schach-in-3-zugen-von-piatto-zum-wohnungsvermieter-matthias-dienelt/

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Oder wie der „weitere Überfall“ VOR dem 1. Überfall geplant wurde:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/piatto-jan-werner-und-hallo-was-ist-mit-den-bums/

und:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/10/piatto-und-der-weitere-uberfall-desinformation/

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Satire mit Presse-Enten gibt es hier dazu: NSU Haus in Jena, und Angeklagter Szczepanski im OLG.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/24/der-nsu-ist-uberall-zschape-brannte-haus-in-jena-ab-piatto-seit-150-tagen-im-olg/

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Wenn Piatto die Wahrheit sagt, dann „irrt“ er sich?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/04/piatto-war-ab-1991-bereits-v-mann/

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Wie konnte er von SMS berichten, die er nie erhielt? Oder wurden die Treffberichte einfach nur frisiert?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/03/piatto-mit-fast-schon-fatalistischem-unterton/

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Niemand glaubt Piatto, dem armen reuigen Sünder.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/17/bloodhonour-wieder-mal-keiner-glaubt-piatto-und-die-dummen-bgh-richter/

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Mir fällt da nix mehr zu ein.

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überall, also warum nicht auch in München?

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Polizistenmord 2015 beim SWR nachgestellt: Sind die einfach nur blöde?

Man fasst sich an den Kopf und fragt sich, ob es nur noch Idioten beim GEZ-Fernsehen gibt?

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Beispiel: Rekonstruktion des Polizistenmordes von Heilbronn beim SWR im Jan 2015:

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Es gibt ein Phantombild, vom überlebenden Polizisten Martin Arnold. Blödsinn oder wahr, das mal dahingestellt, aber es existiert:

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Wie kann man dann im Jan 2015 Gesichtsmasken-Mörder darstellen?

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Was geht im Kopf dieser SWR-Leute eigentlich vor? Gar nichts? Einfach nur doof?

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Es gab keine Schmauchspuren im Auto oder am Auto, also gab es auch keine Nahschüsse.

Rucksäcke sind ebenso falsch. Nicht bezeugt.

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Beim nächsten Mal bitte noch Uwe-Mountainbikes an den Streifenwagen gelehnt mit einbauen.

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keupstrasse (1)

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Dann erst ist die Verarsche der Zuschauer perfekt. Ihr schafft das, GEZ-Medien, ganz sicher. Bleibt dran!

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298 Nägel nacherfunden, Böhnhardt statt Mundlos, sonst war nichts…

Es gibt nichts zu berichten. Die Herkunft der Bombe war nicht Thema im OLG-Stadel.

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Was muss man die LKA-Leute HEUTE fragen?

Na das hier:

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/15/wer-baute-die-kolner-bomben-warum-starb-michael-krause-wie-wolfgang-grams/

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War nicht Thema. 

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sz-1000

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-naegel-der-zerstoerung-1.2300456

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Man reduzierte später… um 298 Nägel.

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tw2

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Zimmermannsnagel[Bearbeiten]

Der Zimmermannsnagel ist ein Nagel mit einer Länge von 18–27 cm bei einem Durchmesser von 5–7 mm. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden alle größeren Nägel als solche bezeichnet, z. B. Sparrennagel oder Jesusnagel. Meist wird im zu befestigenden Teil entsprechend vorgebohrt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nagel#Zimmermannsnagel

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Wiebke Ramm aka PZ hautnah… Frauen und Technik…

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Auch den Gag „Böhnhardt“ statt „Mundlos“ hat man korrigiert.

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Seite 1 von 2 Alles auf einer Seite

  1. Nägel der Zerstörung
  2. Uwe Böhnhardt war wahrscheinlich der Täter

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jetzt steht da „Mundlos“.

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Reporterin des Jahres Ramelsberger… wer hat denn da wieder zu tief ins Glas geschaut?

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Ausweis im Fluchtauto… da war doch was?

Die Rote Fahne hat einen interessanten Artikel veröffentlicht:

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Klappe zu, Affe tot: Keine juristische Aufklärung zu einem der grössten Terroranschläge in Frankreich

– von RF  –

Die französische Regierung und die NATO-Medien haben sich bereits festgelegt: Das Massaker vom 07. Januar in Frankreichs Hauptstadt Paris an 10 Antifaschisten, linken Journalisten und nach offiziellen Angaben zwei Polizisten [1] [2], lief demnach im Wesentlichen wie folgt ab:

Zwei “Islamisten”, durch die Religion Islam beseelte Terroristen, haben das Massaker verübt, weil die Satire-Zeitung Charlie Hebdo in den vergangenen Jahren unter anderem auch religionskritische Karikaturen zum Thema Islam veröffentlicht hatte.

Im Fluchtwagen wurde ein Personalausweis gefunden, aus dem die Behörden mit Sicherheit auf die Namen der Attentäter schliessen konnten.

Über 80.000 Polizisten und Spezialkräfte haben die, nunmehr vermeintlich namentlich bekannten, Flüchtigen verfolgt und schliesslich in einer Druckerei in einem Gewerbegebiet nördlich von Paris erschossen.

Während die Spezialeinheiten die Druckerei umstellt hatten, kam es zu einer Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt in Paris. Der Geiselnehmer soll Verbindungen zu den tatverdächtigen und flüchtigen Brüdern in der Druckerei gehabt haben.

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Das gesamte Szenario erinnert fatal an Parallelen bspw. im Falle 9/11 oder auch der sog. Döner-Morde/NSU-Komplex.

Auch in diesem Fall wird bis heute von offiziellen Stellen und kolportiert durch die NATO-Medien weiterhin verbreitet, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos hätten Selbstmord begangen, obwohl dieser Tathergang anhand der Faktenlage durch Fachleute bereits widerlegt wurde.

Auf dieser Version baut jedoch die gesamte NSU-Story auf.

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Anschein und Realität…

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schein und wirklichkeit

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Wie war das mit den Ausweisen beim NSU nach dem 4.11.2011 ?

Am 5.11.2011 fliegt KOK Lotz von Thüringen aus per Hubschrauber nach Niedersachsen zu Holger Gerlach, und am 7.11.2011 findet in Dresden eine Hausdurchsuchung bei Max-Florian Burkhardt statt.

Am 8.11.2011 findet man im Wohnmobil den seit 8 Jahren abgelaufenen Pass Burkhardt mit dem Mundlos-Foto, ob Visastempel drin sind wissen wir trotz LKA Stuttgart-Gutachten nicht.

Ebenfalls am 8.11.2011 findet man Pass und Führerschein von Holger Gerlach.

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gerlachpass tasche13

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Alles in Taschen, in denen man diese Papiere am 5.11.2011 nicht gefunden hatte… Hokuspokus. Am 5.11.2011 fand man nur den Wohnmobil-Mietvertrag eines Holger Gerlach.

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Da Holger Gerlach aber keinesfalls „Tarif“ sein darf, musste der Altspitzel Michael Dolsperg das Tarif-sein übernehmen.

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Lesetipp: http://die-anmerkung.blogspot.com/

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NSU: Stoppe auch du!

Hajo Funke, Wirbelwind in Sachen NSU-Verklärung, hat auf seiner Internetpräsenz einen mit Patrick Gensing, tagesschau.de, gezeichneten Beitrag veröffentlicht und macht sich somit zum Sprecher der via Staatsfunk verbreiteten Regierungsmeinung, die als einzige in Sachen NSU zugelassen ist. Funke ist damit als seriöse Quelle für was auch immer verbrannt. Er ist nicht mehr satisfaktionsfähig.
Diese Erkenntnis ist nur ein Nebenprodukt der ersten Zeilen des Beitrags. Uns geht es um Patrick Gensing, der eingangs seines Schriftsatzes eine Frage stellt, die wir ihm gerne beantworten wollen.Hätten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe bereits vor ihrem ersten Mord gestoppt werden können?

Wieso hätten? Wurden sie doch. Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos wurden unter bis heute ungeklärten Umständen ermordet. Beate Zschäpe hat sich auf Anraten ihres Führungsoffiziers freiwillig in Schutzhaft begeben.

Mithin, sie kamen bisher überhaupt nicht dazu, ihren ersten Mord zu begehen. Den Mördern und Schutzhaftorganen des deutschen Staates sei tiefer Dank geschuldet.

Herr Gensing, Hirn vor Sendungsbeginn einschalten, nicht erst, wenn’s Rotlicht blinkert.

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Keupstrassen-Wochen beim OLG-Stadel ab heute

Lange Zeit haben sie warten müssen, aber ab Heute geht es los. Für einen Tag:

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173. Tag: 12. Januar 2015, 09:30 Uhr, KHK Sp., LKA NRW (Spusi- und Auswertungsberichte Keupstr.)
173. Tag: 12. Januar 2015, 10:30 Uhr, KOK Wa., LKA NRW (Lichtbilder Keupstr.)
173. Tag: 12. Januar 2015, 13:00 Uhr, KOK Schä., LKA NRW (Lichtbilder Keupstr.)

174. Tag: 13. Januar 2015, 09:30 Uhr, Carsten Sz. (“Piatto”)
175. Tag: 14. Januar 2015, 09:30 Uhr, Carsten Sz. (“Piatto”)

http://www.swr.de/blog/terrorismus/termine-und-zeugen-im-nsu-prozess/

siehe auch:

http://www.nsu-watch.info/prozess/vorschau-prozess/

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Nächste Woche sind dann die Opfer und die Ärzte selbst dran, das wird sich bis zum 28.01. oder noch länger hinziehen. Das ist alles nur Gedöns, denn niemand bezweifelt, dass dort eine Bombe explodierte, und dass Menschen dadurch verletzt wurden, zum Teil schwer. Dazu braucht man keine 40 Ärzte und Zeugen.

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Die Frage ist aber:

Wer war es? Welche Beweise stützen die Anklage, dass es ein „NSU“ gewesen ist?

Kein einziger, das wissen wir seit Ende November 2011. Macht aber nix 😉

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/24/keine-uwes-erkennbar-dna-passt-nicht-alles-bekannt-seit-ende-2011-keupstrasse-koln/

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Alles eine grosse Show, völlig unwichtig, bis auf 2 oder 3 Zeugen:

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– die Augenzeugin welche die Fahrradschieber sah: leicht untersetzter, mediterraner Typ, kein Uwe. Erkennbar nachempfundenes Phantombild, es entstand nach dem Mord Yasar 2005.

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/14/die-augenzeugin-aus-der-keupstrasse/

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Sie ist vorgeladen:

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179. Tag: 27. Januar 2015, 09:30 Uhr, Gerlinde B. (Keupstr.)

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– Ali Demir, der „nie gehörte Zeuge“, der Bewaffnete unmittelbar nach der Detonation beschrieb, die angeblich nicht identifiziert wurden:

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/14/die-widerspruche-in-der-keupstrasse-in-koln/

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/10/ist-das-der-bomber-in-der-keupstrasse/

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Ali Demir ist gar nicht vorgeladen. 

Ach!

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/07/diese-ahnlichkeit-ist-einfach-frappierend-der-staatsschutz-und-die-keupstrassenbombe/

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Aber vielleicht kommt er ja im Februar noch dran. Als Überraschungszeuge… abwarten.

Wenn er nicht drankommen sollte, dann wäre das immerhin auch eine Bestätigung, und zwar für Desinformation durch linke investigative Journalisten. Das wär ja mal ein Ding, setzte sich doch das „Ali Demir-Skandälchen“ bis in den WDR fort…

BKA-Zeuge lügt -­ Bundeskriminalamt manipuliert Akten

off topic? Keineswegs… nur beim NSU stimmt alles, fast niemand will was von Aktenmanipulationen wissen.

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– der mutmassliche Türkische Geheimdienstoffizier:

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Udo Schulze ist der Meinung, der Augenzeuge der Explosion Türkoglu Talat sei ein Türkischer Geheimdienstoffizier:

Ein in Deutschland lebender Türke hatte seinen Bruder – Geheimdienstoffizier – zu Besuch in Deutschland. Man hat dann den ein oder anderen Freund oder Verwandten in Deutschland besucht und war auch in der Keupstraße in Köln – kam aus Berlin. Und siehe da, plötzlich geht diese Bombe hoch. Justament in diesem Augenblick wird der Geheimdienstoffizier, der türkische, als Besucher Zeuge dieser Bombenexplosion.

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/05/der-bombenanschlag-keupstrasse-teil-5-turkischer-geheimdienstoffizier-vor-ort-2/

Was steht dazu eigentlich in der Neuauflage des Udo Schulze-Buches?

Nicht vorgeladen.

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Mal schauen, was die Mitglieder der Kurdischen Türsteher-Szene so aussagen werden. Deren Treffpunkt war dieser Friseursalon Yildirim. Man darf gespannt sein, und wir haben alle Aussagen in den Akten. Die Ehefrau des Besitzers ist eine geborene Demir. Hat die was mit Ali Demir zu tun?

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Es geht aber schon gut los: Otto Schily als NRW-Innenminister in DIE ZEIT, von heute:

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zeit1

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2015/01/12/173-prozesstag-gericht-untersucht-anschlag-in-der-keupstrasse/

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Dummerle, das ist doch ganz einfach: Die oberste Prozesskomikerin heisst v.d.Behrens, und der Innenminister hiess Behrens. Zu dumm selbst zum Finden von Eselsbrücken ?

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Was muss man die LKA-Leute HEUTE fragen?

Na das hier:

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/15/wer-baute-die-kolner-bomben-warum-starb-michael-krause-wie-wolfgang-grams/

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Lasset die Spiele beginnen ! Propaganda salto totale, letzter Akt!

Denn Binninger hat die Uwes erkannt, das BKA aber nicht.

Wo ist denn der Sachverständige Binnninger auf der Ladungsliste?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/03/binninger-hat-die-uwes-in-der-keupstrasse-klar-erkannt-wolf-wetzel-und-das-bka-leider-nicht/

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