Die Wade von Uwe Böhnhardt und das Tattoo der Leiche

Wie uns der PD Michael Menzel aus Gotha vor Gericht die Geschichte mit der Identifizierung erzählte, das kann nicht stimmen, und dabei ist nicht nur der Zeitpunkt der Identifizierung wichtig, sondern auch dieses Tattoo, welches auf den Kameraaufnahmen bei VIVA eindeutig fehlt.

Siehe hier:

Der Bombenanschlag Keupstrasse Teil 6: Der Anschlag gelang erst beim 2. Versuch, das Tattoo fehlt auch

 

Dort steht auch, was im Bundestags-NSU-Ausschuss gesagt wurde:

… übertätowieren

Das ist der Stand.
6 Teile zur Keupstrasse, das fängt an bei Teil 1
Da steht bereits, dass die Grösse der Täter laut Gutachten LKA NRW und das Aussehen laut Zeugen vor Ort gar nicht zu den Uwes passt. Gesehen wurde ein Südländer… mediterran

Was sagte nun PD Menzel zum Thema Tattoo?
Vor Gericht?

Menzel schildert den 5.11.2011, „the day after“…

Er, Menzel, habe um 8.00 oder 8.30 wieder zu arbeiten begonnen, da sei ihm das vorläufige Sektionsergebnis aus Jena überbracht worden. Eine Person habe identifiziert werden können: Uwe Mundlos. Aus Unterlagen einer Vermisstenanzeige des Vaters von 2005 seien Fingerabdrücke vorhanden gewesen. Daraus habe sich am Samstag „ein ganz neues Bild ergeben: die Ereignisse 1998 in Jena”. Es habe damals die These gegeben, dass er vielleicht weiterhin in Begleitung von Herrn Böhnhardt und Frau Zschäpe ist: „Wir wollten also wissen, ob die zweite Person Böhnhardt ist und wo Frau Zschäpe aufhältig ist.“ Die Identifizierung sei von den Zielfahndern des LKA mitBildmaterial eines Tattoos an der linken Wade unterstützt worden: „Man konnte schlussfolgern, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um B handelt.“ Er habe seinen Erkenntnisstand auch gleich der “Soko Parkplatz” in Heilbronn mitgeteilt, damit schon am Samstag Früh „die Spuren vom Mord Heilbronn und die Spuren hier am Tatort ‘gegenlaufen’ können“. Die Soko “Parkplatz” habe zwei Beamte nach Zwickau geschickt, darunter einenPhantombilderzeichner. Bei den Vermietern des Wohnmobils sollten so Hinweise gesammelt werden, ob „die weibliche Person Frau Zschäpe“ ist.

http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-52-verhandlungstag-6-november-2013/

Nun hat der Fatalist versprochen, keine Autopsiefotos zu zeigen.
Keine Toten, weder Opfer der Dönermorde, noch tote Uwes…

Was soll man tun?
Die Frage ist wichtig.

Aust/Laabs „Heimatschutz“

Nähern wir uns vorsichtig dem Tattoo an der linken Wade von Uwe Böhnhardt an…

Sorry, das ist der falsche Uwe… er lehnt NICHT gegen das untere Bett…

 

da ist er. Uwe B.

Die Fotos sind hammerhart, alles ist in Farbe, beste Qualität, man mag trotzdem gar nicht hinschauen. Ich habe sowas noch niemals im Leben gesehen. Splatter-Movies, so ähnlich sieht das aus.

Hier ist mal das echte Bild, das Aust/Laabs nur in S/W abdruckten:

Mundlos Fuss müsste auf Arnolds Pistole gestanden haben???
die soll ja in der offenen Badezimmertür gelegen haben…

Und hier ist die Pumpgun Mossberg, die UNTER Böhnhardt lag, aus der aber NICHT geschossen wurde:
VORNE im Bild.

Hinten liegt die Pumpgun Winchester, aus der 2 mal geschossen worden sein soll, und von der 2 Hülsen der Flintenlaufgeschosse Brenneke (Durchmesser der Kugel 18 mm !!! ) gefunden wurden, eine mehr als es sein sollten… und deren Kugeln die Köpfe regelrecht zerfetzten.

 

Damit haben wir aber immer noch nicht die linke Wade von Uwe B., die mit dem Tattoo…

Laut Aussagen Menzels vor Gericht und vor dem NSU-Ausschuss in Erfurt waren Gerichtsmediziner am 4.11.2011 bereits um 13:30 vor Ort am Wohnmobil. Die waren nämlich „zufällig in der Nähe“.

Aber nicht bei Antifa Katharina König von der Linkspartei:

Die Gerichtsmedizin bemühte sich Todesart und Todesursache festzustellen, bzw. war man gleichzeitig daran, die Leichen definitiv zu identifizieren.

09.57

Am 5.11. wurde auch versucht die zweite Person zu identifizieren, dort habe man in der Gerichtsmedizin auffällige Tätowierungenfestgestellt. Aus der Ermittlungsgruppe gab es den Hinweis, das Böhnhardt eventuell eine Totenkopf-Tätowierung besitzt. Der Verdacht wurde erhärtet, dass es Böhnhardt sein könnte. 

Wo bitte, welche Tattoos ???
Diesen ganzen Haskala-Schrott kann man vergessen… deren Köpfe waren Brei, da brauchte man sich um die Todesursache keinerlei Gedanken mehr zu machen… Verdummung durch die Antifa ist das, Verarsche…

Schauen wir lieber zum Querläufer:

AN DEM TAG ALS DIE SCHUHE UND DIE UNIFORM DES POLIZEIDIREKTOR AUS GOTHA MICHAEL MENZEL ÜBER DIE WUPPE GING. ZWEITER TEIL IM UA 5/1 IN ERFURT 31.03.2014

Was steht da zu Tattoos?

Michael Menzel : da sie das Wort definitiv benützen weiß ich nicht, ich weiß nur das wir am Samstag das wir bei Herrn Böhnhardt zunächst erst mal zu ermöglichen wegen den Tätowierungen ähm schafft nicht zum trotz ähm nicht großer Übereinstimmung der Beschreibungen gefunden keine 100% Sicherheit. Die Leichenindizierung hat ja Regeln Zahn… Fingerabdrücke und kein Material zu Verfügung stand,ist diesen Material am Sonntag bei gezogen worden. Das heißt also eine Indizierung von Böhnhardt kann frühestens am Sonntag frühst möglich war also am späten oder den Nachmittagsstunden Sonntag Indizierungsmaterial gefunden worden, Indizierung kann nicht vor Montag stattgefunden haben. Nicht vor dem 7.11.

Das wird eng, Herr Menzel, das wird verdammt eng!
Nicht vor Montag den 7.11.2011 wurde Uwe Böhnhardt identifiziert.
Halten wir diese Aussage doch mal fest.

Es wurde auch am 5.11. als auch versucht zweite Person indizieren dort hat man bei der Gerichtsmedizin festgestellt das es auffällige Tätowierungengab, aus dem Bereich kann es heute nicht mehr genau sagen der Ermittlungsgruppe gab es den Hinweis Böhnhardt gegebenenfalls einenTotenkopf zu Indizierung hat ähhh tätowieren hat, und das ist erst mal bei der Gerichtsmedizin soweit abgeklärt worden es stand nicht fest wer der zweite Person ist oder ließ sich der Verdacht erhärten gegebenenfalls hier um die Person Böhnhardt handeln könnte.

Katharina König war nur zu dumm, die richtigen Fragen zu stellen, und der Rest der Parlamentarier ebenfalls. 

Leute, das ist doch ganz einfach: Linke Wade, Tattoo ja oder nein? Wo hat der welche Tattoos?

Euch „Blitzmerkern“ lag doch an jenem 31.3.2014 der nagelneue, endlich nach 2,5 Jahren von der BAW herausgerückte Obduktionsbericht vor!

Da hat doch Frau Vorsitzende Marx vorgelesen: „Kein Russ in irgendeiner Lunge!“
Warum habt Ihr Euch nicht die BILDER angeschaut, dann wüsstet Ihr doch, welche Tattoos gefunden wurden bei Uwe B. Und wo die waren?

Sie sehen, liebe Leser, die NSU-Ausschüsse und die Medien kann man voll abhaken.
Die unterschlugen nicht nur die Russlungenlüge vom Herrn Ziercke und Herrn Range im Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011, 4 Tage NACH der Leichenfreigabe, die unterschlagen auch die Tattoos.

Was soll man also tun?

In die Akten schauen 😉

Das ist also nicht PD Menzel, das ist der Herr Lotz aus Eisenach.
Willkommen im Blog, Herr Lotz !!!

 

Wo kamen die Gerichtsmediziner aus Jena so schnell her???
13:12, das war nur eine Stunde später als die Feuerwehr aus Eisenach am Tatort war…

 

Der Fährtenhund fand die Geruchsspur aus dem Keller der Sparkasse nicht am Platz wieder, wo laut Ex-DDR-Grenzer Egon Stutzke 2 Radler ihre Bikes ins V-Womo geladen haben sollen, um dann davonzufahren „mit quietschenden Reifen“…

Gegen 12 Uhr wurde das Womo gefunden, das ist VOR 12 Uhr und nicht „12.05, 12.06“, wie es Menzel darstellt.

Da können 10 entscheidende Minuten dazwischen liegen, gegen 12 Uhr kann auch 11:55 , 11:56 sein…

Und wir haben immer noch keine Wade, kein Tattoo auf der linken Wade von Uwe Böhnhardt…

Und es fehlt jegliche Angabe der Gerichtsmediziner Prof Dr. Mall und Heiderstädt bei der DNA-Probenahme und serologischen Probenahme an den 2 Leichen.

Was haben die Gerichtsmediziner dort eigentlich gemacht?
Alle Spurenproben hat ein KK Hoffmann entnommen.

Puh, das ging ohne schlimme Fotos ab.
Uwe B. hat gar kein Tattoo auf der linken Wade.

Also… sagen wir besser so: Der Tote im Wohnmobil hatte kein Tattoo auf der linken Wade.

Es war gar nicht Uwe B aus J. bzw. aus Z. ???

 

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Die Wade von Uwe Böhnhardt und das Tattoo der Leiche

Wie uns der PD Michael Menzel aus Gotha vor Gericht die Geschichte mit der Identifizierung erzählte, das kann nicht stimmen, und dabei ist nicht nur der Zeitpunkt der Identifizierung wichtig, sondern auch dieses Tattoo, welches auf den Kameraaufnahmen bei VIVA eindeutig fehlt.

Siehe hier: 

Der Bombenanschlag Keupstrasse Teil 6: Der Anschlag gelang erst beim 2. Versuch, das Tattoo fehlt auch


Dort steht auch, was im Bundestags-NSU-Ausschuss gesagt wurde:

… übertätowieren


Das ist der Stand. 
6 Teile zur Keupstrasse, das fängt an bei Teil 1
Da steht bereits, dass die Grösse der Täter laut Gutachten LKA NRW und das Aussehen laut Zeugen vor Ort gar nicht zu den Uwes passt. Gesehen wurde ein Südländer… mediterran



Was sagte nun PD Menzel zum Thema Tattoo?
Vor Gericht?

Menzel schildert den 5.11.2011, „the day after“…

Er, Menzel, habe um 8.00 oder 8.30 wieder zu arbeiten begonnen, da sei ihm das vorläufige Sektionsergebnis aus Jena überbracht worden. Eine Person habe identifiziert werden können: Uwe Mundlos. Aus Unterlagen einer Vermisstenanzeige des Vaters von 2005 seien Fingerabdrücke vorhanden gewesen. Daraus habe sich am Samstag „ein ganz neues Bild ergeben: die Ereignisse 1998 in Jena”. Es habe damals die These gegeben, dass er vielleicht weiterhin in Begleitung von Herrn Böhnhardt und Frau Zschäpe ist: „Wir wollten also wissen, ob die zweite Person Böhnhardt ist und wo Frau Zschäpe aufhältig ist.“ Die Identifizierung sei von den Zielfahndern des LKA mit Bildmaterial eines Tattoos an der linken Wade unterstützt worden: „Man konnte schlussfolgern, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um B handelt.“ Er habe seinen Erkenntnisstand auch gleich der “Soko Parkplatz” in Heilbronn mitgeteilt, damit schon am Samstag Früh „die Spuren vom Mord Heilbronn und die Spuren hier am Tatort ‘gegenlaufen’ können“. Die Soko “Parkplatz” habe zwei Beamte nach Zwickau geschickt, darunter einen Phantombilderzeichner. Bei den Vermietern des Wohnmobils sollten so Hinweise gesammelt werden, ob „die weibliche Person Frau Zschäpe“ ist.

http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-52-verhandlungstag-6-november-2013/


Nun hat der Fatalist versprochen, keine Autopsiefotos zu zeigen.
Keine Toten, weder Opfer der Dönermorde, noch tote Uwes…

Was soll man tun?
Die Frage ist wichtig.

Aust/Laabs „Heimatschutz“



Nähern wir uns vorsichtig dem Tattoo an der linken Wade von Uwe Böhnhardt an…

Sorry, das ist der falsche Uwe… er lehnt NICHT gegen das untere Bett…


da ist er. Uwe B.

Die Fotos sind hammerhart, alles ist in Farbe, beste Qualität, man mag trotzdem gar nicht hinschauen. Ich habe sowas noch niemals im Leben gesehen. Splatter-Movies, so ähnlich sieht das aus.

Hier ist mal das echte Bild, das Aust/Laabs nur in S/W abdruckten:

Mundlos Fuss müsste auf Arnolds Pistole gestanden haben???
die soll ja in der offenen Badezimmertür gelegen haben…

Und hier ist die Pumpgun Mossberg, die UNTER Böhnhardt lag, aus der aber NICHT geschossen wurde:
VORNE im Bild.

Hinten liegt die Pumpgun Winchester, aus der 2 mal geschossen worden sein soll, und von der 2 Hülsen der Flintenlaufgeschosse Brenneke (Durchmesser der Kugel 18 mm !!! ) gefunden wurden, eine mehr als es sein sollten… und deren Kugeln die Köpfe regelrecht zerfetzten.





Damit haben wir aber immer noch nicht die linke Wade von Uwe B., die mit dem Tattoo…

Laut Aussagen Menzels vor Gericht und vor dem NSU-Ausschuss in Erfurt waren Gerichtsmediziner am 4.11.2011 bereits um 13:30 vor Ort am Wohnmobil. Die waren nämlich „zufällig in der Nähe“.

Aber nicht bei Antifa Katharina König von der Linkspartei:

Die Gerichtsmedizin bemühte sich Todesart und Todesursache festzustellen, bzw. war man gleichzeitig daran, die Leichen definitiv zu identifizieren.

09.57

Am 5.11. wurde auch versucht die zweite Person zu identifizieren, dort habe man in der Gerichtsmedizin auffällige Tätowierungen festgestellt. Aus der Ermittlungsgruppe gab es den Hinweis, das Böhnhardt eventuell eine Totenkopf-Tätowierung besitzt. Der Verdacht wurde erhärtet, dass es Böhnhardt sein könnte.  

Wo bitte, welche Tattoos ???
Diesen ganzen Haskala-Schrott kann man vergessen… deren Köpfe waren Brei, da brauchte man sich um die Todesursache keinerlei Gedanken mehr zu machen… Verdummung durch die Antifa ist das, Verarsche…

Schauen wir lieber zum Querläufer:

AN DEM TAG ALS DIE SCHUHE UND DIE UNIFORM DES POLIZEIDIREKTOR AUS GOTHA MICHAEL MENZEL ÜBER DIE WUPPE GING. ZWEITER TEIL IM UA 5/1 IN ERFURT 31.03.2014

Was steht da zu Tattoos?

Michael Menzel : da sie das Wort definitiv benützen weiß ich nicht, ich weiß nur das wir am Samstag das wir bei Herrn Böhnhardt zunächst erst mal zu ermöglichen wegen den Tätowierungen ähm schafft nicht zum trotz ähm nicht großer Übereinstimmung der Beschreibungen gefunden keine 100% Sicherheit. Die Leichenindizierung hat ja Regeln Zahn… Fingerabdrücke und kein Material zu Verfügung stand,ist diesen Material am Sonntag bei gezogen worden. Das heißt also eine Indizierung von Böhnhardt kann frühestens am Sonntag frühst möglich war also am späten oder den Nachmittagsstunden Sonntag Indizierungsmaterial gefunden worden, Indizierung kann nicht vor Montag stattgefunden haben. Nicht vor dem 7.11.

Das wird eng, Herr Menzel, das wird verdammt eng!
Nicht vor Montag den 7.11.2011 wurde Uwe Böhnhardt identifiziert.
Halten wir diese Aussage doch mal fest.

Es wurde auch am 5.11. als auch versucht zweite Person indizieren dort hat man bei der Gerichtsmedizin festgestellt das es auffällige Tätowierungen gab, aus dem Bereich kann es heute nicht mehr genau sagen der Ermittlungsgruppe gab es den Hinweis Böhnhardt gegebenenfalls einen Totenkopf zu Indizierung hat ähhh tätowieren hat, und das ist erst mal bei der Gerichtsmedizin soweit abgeklärt worden es stand nicht fest wer der zweite Person ist oder ließ sich der Verdacht erhärten gegebenenfalls hier um die Person Böhnhardt handeln könnte. 


Katharina König war nur zu dumm, die richtigen Fragen zu stellen, und der Rest der Parlamentarier ebenfalls. 

Leute, das ist doch ganz einfach: Linke Wade, Tattoo ja oder nein? Wo hat der welche Tattoos?

Euch „Blitzmerkern“ lag doch an jenem 31.3.2014 der nagelneue, endlich nach 2,5 Jahren von der BAW herausgerückte Obduktionsbericht vor!

Da hat doch Frau Vorsitzende Marx vorgelesen: „Kein Russ in irgendeiner Lunge!“
Warum habt Ihr Euch nicht die BILDER angeschaut, dann wüsstet Ihr doch, welche Tattoos gefunden wurden bei Uwe B. Und wo die waren?

Sie sehen, liebe Leser, die NSU-Ausschüsse und die Medien kann man voll abhaken.
Die unterschlugen nicht nur die Russlungenlüge vom Herrn Ziercke und Herrn Range im Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011, 4 Tage NACH der Leichenfreigabe, die unterschlagen auch die Tattoos.

Was soll man also tun?

In die Akten schauen 😉

Das ist also nicht PD Menzel, das ist der Herr Lotz aus Eisenach.
Willkommen im Blog, Herr Lotz !!!

Wo kamen die Gerichtsmediziner aus Jena so schnell her???
13:12, das war nur eine Stunde später als die Feuerwehr aus Eisenach am Tatort war…


Der Fährtenhund fand die Geruchsspur aus dem Keller der Sparkasse nicht am Platz wieder, wo laut Ex-DDR-Grenzer Egon Stutzke 2 Radler ihre Bikes ins V-Womo geladen haben sollen, um dann davonzufahren „mit quietschenden Reifen“…

Gegen 12 Uhr wurde das Womo gefunden, das ist VOR 12 Uhr und nicht „12.05, 12.06“, wie es Menzel darstellt.

Da können 10 entscheidende Minuten dazwischen liegen, gegen 12 Uhr kann auch 11:55 , 11:56 sein…

Und wir haben immer noch keine Wade, kein Tattoo auf der linken Wade von Uwe Böhnhardt…

Und es fehlt jegliche Angabe der Gerichtsmediziner Prof Dr. Mall und Heiderstädt bei der DNA-Probenahme und serologischen Probenahme an den 2 Leichen.


Was haben die Gerichtsmediziner dort eigentlich gemacht?
Alle Spurenproben hat ein KK Hoffmann entnommen.



Puh, das ging ohne schlimme Fotos ab.
Uwe B. hat gar kein Tattoo auf der linken Wade.

Also… sagen wir besser so: Der Tote im Wohnmobil hatte kein Tattoo auf der linken Wade.

Es war gar nicht Uwe B aus J. bzw. aus Z. ???

PD Menzel erzählt die 1. Version des 4.11.2011

Zum Glück hat er sie auch aufschreiben lassen… am 5.11.2011





Die Anwohner sagen etwas Anderes aus, nämlich dass sie das stinkende Plastik schon rochen bevor die Polizei kam, und auch einen 3. Mann wegeilen sahen, aber egal… Knallgeräusche, und zwar 2. 

Es gab gar keinen „3. Schuss“.


weiter bitte, Herr Menzel!



Ach ja, die berühmte Handgranate… ohne Zünder, ohne Sprengstoff, Deko-Gegenstand…


Haben Sie es bemerkt?

Den Reisepass von Holger Gerlach fand man erst am 8.11.2011.
Komisch, nicht wahr?
Selbst die Bankraubbeute (auch) von der Postbank (LOL) fand man schon 1 Tag später…)

Darum ging man auch (noch) davon aus, dass „Gerlach“ mit seinem „BPA = Bundespersonalausweis“ das Wohnmobil in Schreiersgrün abgeholt hatte.

Die Deppen dort hatten ins Feld „Perso“ einfach die Reisepassnummer reingeschrieben, 
So wie die Deppen im September 2011 beim Womo Arnstadt auch…


Herr Menzel, lassen Sie sich nicht unterbrechen, bitte!



Was bin ich seit Juli 2013 auf diesem scheiss BPA rumgeritten… kann doch nicht sein, die hatten doch gar nicht Gerlachs BPA, sprich Perso… 




Auch die zweite Dienstwaffe wurde gefunden, aber „später“. 

Wieviel später, wer fand sie, und warum wurde dann laut Roland Kö. (Polizei Gotha) Arnolds Dienstwaffe um 16 Uhr identifiziert, während es bei Menzel die von Kiesewetter war?

Als Menzel diesen Brief schrieb, da waren die Schwaben aus Stuttgart schon da !!!
Was hatten die denn so mitgebracht, Herr Menzel?

20.000 Euro von der LBZ BBK aus Stuttgart, von 2007 ???
Eine Dienstwaffe H&K 2000 ???



 Ach, da war eine Susann Dienelt polizeilich gemeldet, in der Frühlingsstrasse 26 ?

Und die Telefonate (samt Aktenvermerk von KOK Jens Merten aus Zwickau) mit Datum 4.11.2011 betreffs Bankräubern gab es gar nicht??? Herr Wötzel aus Gotha telefonierte am 4.11.2011 mit Herrn Leucht aus Chemnitz, und der dann mit Herrn Merten aus Zwickau, 
„WIR HABEN SIE!!!“

Netter Weise schrieb Herr Merten einen Aktenvermerk, am 4.11.2011.

Protokoll-Nr. 43
Öffentliche Vernehmung der Zeugen: Präsident des MAD a. D. Karl-Heinz Brüsselbach, MinDirig Dr. Christof Gramm, KOK Jens Merten am 29. November 2012.

Herr Menzel, Herr Menzel, das sind aber wieder Anglergeschichten, die Sie da so auftischen…
oder ist das Jägerlatein?


NSU: BÖHNHARDT UND MUNDLOS WURDEN SOFORT “IDENTIFIZIERT”!


Na gut, weiter, Herr Menzel!

Wer bezahlte den Anwalt von Matthias Dienelt?
Ist der ein V-Mann?

Die brachten einen Phantombildzeichner aus Stuttgart mit… und der machte Phantomfotos.
Die sehen aber gar nicht wie Böhnhardt und Zschäpe aus.
Leider ist die Qualität bescheiden… wie bei den Phantomen von Heilbronn wohl auch ???


Den Pass haben wir ja schon, der Führerschein ist der hier:


Wieso steht bei Gerlachs Papieren „8.11.2011“, die hat man doch am 5.11. finden müssen, oder schon am 4.11.2011 !!!

Und wo sind die Auswertungen des Laptops?

Und, Bonusfrage: Warum wird der gefundene Bankraub von Arnstadt und von Eisenach überhaupt nicht erwähnt?

Der mit den Postbank-Geldbanderolen, Herr Menzel, Sie wissen schon… gefunden am 5.11.2011, 1 Tag zu spät…




das müsste „sonstiges Geld“ sein

das müsste Geld aus Arnstadt sein
und 20.000 Euro aus Stuttgart




das soll der Bankraub bei der Sparkasse Eisenach sein
Teilweise Banderolen der Postbank AG


Es sieht doch so aus, bislang, dass das Geld aus Arnstadt und das Geld aus Eisenach erst am 5.11.2011 gefunden wurde.

Und wann die beiden Dienstwaffen aus Heilbronn gefunden wurden, das ist immer noch nicht klar. Nachdem oder bevor die Schwaben ankamen ???

Und wie war das mit den Papieren von Holger Gerlach?
Erst am 8.11. gefunden?

Sagen wir mal so: Es wurde ziemlich viel konstruiert, es wurde ziemlich viel gelogen.

Es wird Zeit die Wahrheit zu sagen, meine Herren!

Wie das BKA die Zeugen manipulierte

Die zufällig (?) am 4.11.2011 in Zwickau vorbei fahrende Zeugin Nadine Resch erkannte die Katzenkorbträgerin Zschäpe, sie heisst zufällig (?) genauso wie die Nachbarin von Zschäpe in der Polenzstrasse in Zwickau. Tränenreicher Abschied dort am Abend vor dem 4.11.2011…

Wer half Zschäpe bei der Flucht? Andre Eminger?
Ach so… 

vielleicht wollten die beiden Freundinnen auch einfach nur ein Wochenende miteinander verbringen? Das ist @Nereus These im politikforen gewesen… die Handwerker sind Schuld an der Explosion…

siehe hier:

2 Handwerker zuviel in Zwickau am 4.11.2011 ?






Und die Zeugin Beate Keller aus Nürnberg erkannte -mal so, mal anders herum- in Böhnhardt und Mundlos ihre „Zwillinge“ aus 2005 wieder, die am Imbiss waren, als Herr Yasar erschossen wurde. Mal mit und mal ohne Segelohren.



Quelle: Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/images/mordserie_3_dpa/5847156/2-format11.jpg

ein 16-jähriger Böhnhardt (Foto 1994 (?) aus der Fahndung 1998) für einen Vergleich aus dem Jahr 2005? Wie alt war Mundlos Foto 1998 bereits?


Götzl geht auf Differenzen in den verschiedenen Aussagen K.s zu den Lichtbildern ein. Es geht darum, welche Person es sei, die den Gegenstand in den Rucksack gepackt habe. Am 25. November 2011 habe sie diesbezüglich von der Person 2 gesprochen und am 29. November 2011 von der mittleren Person auf dem Zeitungsausschnitt. K. sagt, ihr seien sehr viele Bilder vorgelegt worden, sie sich sicher den zweiten erkannt zu haben. Götzl fährt fort, sie sei auch damals damit konfrontiert worden und habe damals gesagt, wenn sie sich die Männer anschaue, dann könnten es beide gewesen sein, sie hätten wie Zwillinge ausgeschaut.

Dann fragt RA Stahl. Er will wissen, ob der Mann ein oder zwei abstehende Ohren gehabt habe. K. sagt, sie erinnere ein abstehendes Ohr. Dann will Stahl wissen, wann sie das das erste Mal geschildert habe. Es werden die beiden Phantombilder, die K. mit der Polizei gefertigt hat, gezeigt, auf denen keine abstehenden Ohren zu sehen sind. K. sagt, sie müsse das ziemlich am Anfang geschildert haben. In der ersten Vernehmung habe sie nicht von abstehenden Ohren gesprochen, so Stahl. Sie könne sich das nicht erklären, so K., sie wisse nur, dass es so in ihrer Erinnerung sei.  


Wie haben die Zeugen denn die Uwes bzw. Frau Zschäpe wieder erkannt?

Antwort:
Das war ganz klar BKA-Zauberei.

Glauben Sie nicht?
Okay, hier steht wie es gemacht wurde:


1. Man zeigt den Zeugen die Bilder von Böhnhardt und Mundlos und Zschäpe aus der Presse.



RA Klemke, Verteidiger von Wohlleben, fragt, ob er es richtig verstanden habe, dass K. bei der ersten Vernehmung im Jahr 2011 zunächst der Zeitungsausschnitt mit den Bildern von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe gezeigt worden sei und dann die Wahllichtbildvorlagen. K. bestätigt das. 

http://www.nsu-watch.info/2013/09/protokoll-34-verhandlungstag-6-september-2013/ 


2. Danach zeigt man den Zeugen „Wahllichtbildvorlagen“ mit verschiedenen Dummys und Böhnhardt und Mundlos und Zschäpe.



3. Die Zeugin „erkennt“ Bild Nr. 2

Na, ist das etwa nicht BKA-Zauberei?

Erst die Pressefotos zeigen, dann die Wahllichtbilder, dann klappt das schon mit der „Identifizierung“.

Und das ist KEIN Einzelfall, das hat Methode!



Hier tat sich die Zeugin schon schwerer, man hatte Böhnhardt ein neueres Foto verpasst:


Nur Böhnhardt lächelt, alle Anderen lächeln nicht… Wink mit dem Zaunpfahl?
Das kritisierten sogar Nebenklageanwälte, die manipulative Bildvorlage…

Es folgt eine Inaugenscheinnahme mehrerer Wahllichtbildvorlagen und eines Zeitungsausschnittes der “AZ”, die K. 2011 vorgelegt worden waren. K. sagt, sie wisse nicht sicher, ob das die Lichtbilder gewesen seien, die sie gesehen habe. Auf einen der Blätter deutet sie auf den abgebildeten Mundlos mit der dortigen Nummer 2. Auf einem anderen Blatt deutet sie auf Böhnhardt mit der Nummer 7.

Götzl hält vor, sie habe bei der Vernehmung auf diesem Blatt aber die Person mit der Nummer 2 [unbekannte Person] als vom Typ her ähnlich, aber nicht die Person, die sie gesehen habe, bezeichnet.

Frau Keller, die Nummer 2 ist doch eindeutig ein Südländer! 
Wie können Sie nur sowas sagen… der sieht ja fast aus wie Veli Aksoy



Bei der Identifizierung von Beate Zschäpe kam diese Wahllichtbildvorlage nach den Zeitungsfotos (damals gab es nur die alten Fahndungsfotos, siehe oben) zum Einsatz:


Ist die Nr. 3 diese Frau?

Quelle:BR

Was sind die Identifizierungen überhaupt wert?



Und warum fehlt auf der Wahllichtbildvorlage Frau Susann Eminger, die der Verwalter Volkmar Escher im Gerichtssaal als die Frau identifizierte, die er im Haus Frühlingsstrasse im September 2011 als „Frau Dienelt“ antraf?


Beim Bild von Zschäpe sagt er, dass dies wieder ein Bild sei, „wo sie nicht so aussieht.“ Bei einem Bild von , Ehefrau des Mitangeklagten , sagt er, das könne die Person gewesen sein, wenn die Haare schwarz und schulterlang und sie von der Statur her eher klein sei.

http://www.nsu-watch.info/2013/06/protokoll-16-verhandlungstag-26-juni-2013/


Es war doch so, dass Andre und Susann Eminger polizeilich am 4.11.2011 erfasst wurden, als man routinemässig die „Gaffer“ feststellte am Brandhaus in der Frühlingsstrasse.
Da kann Eminger doch nicht mit Zschäpe unterwegs gewesen sein!!!

Und dann war da noch dieses Handy, mit dem Zschäpe auf der Flucht mehrfach Andre Eminger angerufen haben soll, ab dem Veilchenweg, wie der Nachbar aussagte telefonierte sie, und dieses Handy soll im Schutt der Ruine gefunden worden sein…

Das passt Alles nicht.

Es hat den Anschein, als habe das BKA die Zeugen massiv manipuliert, um die gewünschten Aussagen zu erhalten.

So geht „Rechtsstaat“ nicht…

Der Fund im Wohnmobil: Kiesewetters Dienstwaffe und Arnolds Dienstwaffe

Der Tag „Eisenachund Thüringen(Schreibregeln von Blogger.com) bringt Ihnen die bisher veröffentlichten Blogbeiträge zum Thema „Wohnmobil“.

Die meisten Bilder bisher gab es im Beitrag

Bilder aus dem Wohnmobil Eisenach

Es gibt Unmengen von Bildern, jedes Asservat wurde fotografiert, sogar die Parkscheibe.
Jede Quittung sowieso, alle Stadtpläne, Erfurt, Weimar, Arnstadt, Eisenach…

Und die Waffen, die Rucksäcke, Taschen, Geld, einfach alles.


Wie fand Polizeidirektor Michael Menzel die Dienstwaffe von Michele Kiesewetter?

Bei der Waffe, die auf dem Tisch lag, sei der Magazinboden geschmolzen gewesen und eine Patrone ausgetreten: „Ich konnte sie als Patrone identifizieren, wie sie auch von Polizeibeamten verschossen wird.“ Die Gesamtsituation und die mögliche Polizeimunition habe ihn veranlasst, die Ermittlungen zu diesen Personen und Waffen voranzutreiben. Er habe die Soko zusammengerufen und Aufgaben verteilt. Gegen 16.00 Uhr habe die Waffe als diejenige der Kollegin Kiesewetter identifiziert werden können.

http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-52-verhandlungstag-6-november-2013/


Was zeigen die Fotos?




Dort auf dem Tisch lagen recht viele Patronen, aber nur 1 Patrone war Behördenmunition.



12 Patronen 9 mm auf dem Tisch, 1 im Lauf, und nur 1 Patrone Behördenmunition.




Arnolds Dienstwaffe lag im Badeingang, und hatte Behördenmunition intus:




Die BKA-Gutachten zu den Dienstwaffen aus Heilbronn sind hier:

Die Dienstwaffen der Heilbronner Opfer Kiesewetter und Arnold


Auch Georg Lehle macht sich aktuell so seine Gedanken zu den Patronen:

NSU: ZUGESPIELTE POLIZEI-FOTOS ZEIGEN TODES-WOHNMOBIL

http://friedensblick.de/12366/nsu-zugespielte-polizei-fotos-vom-todes-wohnmobil/


Die Widersprüche bei den Gerichtsaussagen, welche Waffe wann identifiziert wurde sind dokumentiert.

Es ist nicht nachvollziehbar, warum Menzel am 7.11.2011 Arnolds Dienstwaffe in der Pressekonferenz verschwieg.





Der Dönermord von Döbeln am 1.11.2011

Am Dienstag, dem 1. November 2011, um 20 Uhr, betrat ein maskierter Täter die Pizzaria Aladin in der Rudolf-Breitscheid-Straße im Stadtzentrum. Er gab vier Schüße aus einer Pistole auf den Besitzer des Imbiß, Jamal Al Mortada, ab. Davon ein Schuß in den Kopf und drei in den Oberkörper. Zu diesem Zeitpunkt befand sich eine Mitarbeiterin der Pizzaria in einem Nebenraum. Sie wurde nicht verletzt.

http://www.doebeln.net/wiki/Mord_an_Jamal_Al_Mortada

3 Tage vor dem „Auffliegen des NSU“ wurde ein Dönerbudenbesitzer in Döbeln, Sachsen, rund eine Fahrstunde von Zwickau entfernt regelrecht hingerichtet.

http://www.mdr.de/sachsen/doenerimbiss-mord-prozess100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html





Phantombild 1


Angeblich soll das Opfer etwas geahnt haben. In der Online-Ausgabe der Zeit wird eine Döbelnerin zitiert mit den Worten „Mir ist zu Ohren gekommen, dass er schon seit einigen Tagen in seinem Laden geschlafen hat. Um die Familie zu schützen.“[2]

Das war die Örtliche DIE LINKE, die von der Bedrohung -aber nicht durch Nazis- sprach.


Als „Mörder“ wurde ein irakischer Kurde verurteilt. Äusserst milde Strafe, nur wegen Beihilfe.
Die Angestellte des Opfers schloss den Täter aus, der könne es nicht gewesen sein.

Noch gewichtiger fiel die Aussage der einzigen Zeugin des Mordanschlags vom 1. November 2011 im Restaurant „Aladin“ im sächsischen Döbeln aus. Die 29-jährige Bedienung beschrieb in ihrer teils widersprüchlichen Aussage einen schlanken Mann mit schwarzen Haaren als jenen Täter, der in den Abendstunden das Lokal betrat und unvermittelt auf den 41-Jährigen schoss. Eine Ähnlichkeit mit dem Angeklagten, der von kräftiger Statur ist und eine Glatze trägt, schloss sie aus. „Der passt einfach nicht“, betonte die Frau.




Mit dem „NSU“ soll das Ganze aber nichts zu tun haben, das wurde ausgeschlossen.
Alle Links dort bei doebeln.net.


Wie war das doch bitte gleich mit dem Internetverlauf von Zwickau am Morgen des 4.11.2011, was wurde dort gesucht?

Beate suchte mehrmals nach Nachrichten aus Sachsen.
Offenbar vermutete sie ihre Uwes in Sachsen, obwohl Eisenach nicht in
Sachsen liegt.

Beate wusste also eventuell gar nichts von diesem Banküberfall.

17 Min. ab 10:40 MDR „sachsennachrichten“
14 Min. ab 10:57 „Sachsen News“
32 Min. ab 11:39 „autounfall sachsen vom 3 11.“
ab 11:39 „autounfall sachsen 31 10“
ab 12:10 Uhr „autounfall, 1 11“

22 Min. ab 12:43 Uhr „Sachsen Radio“ geschaut

Besonders verwunderlich ist Beates Suche nach „autounfall sachsen 31.10“.
Hatte sie von ihren Uwes etwa seit Montag 31.10.2011 nichts mehr
gehört?

Vermutlich sollten sich die Uwes öfter bei Beate melden, taten es aber nicht. Vielleicht waren sie vorher bereits tot.

Das ist von 2013, aus dem politikforen.net. Eisenach liegt an der Hessischen Grenze… in Thüringen.

Kann es sein, dass die Uwes mit einem am 21.11.2011 abgeholten Wohnmobil in Döbeln waren, dort mit Hilfe ihrer selber angebauten Überwachungscamera am Heck des Wohnmobiles das Umfeld dieser Dönerbude observierten, oder sind sie selbst am Mord beteiligt gewesen?

Ein Mord 3 Tage vor dem „NSU-Auffliegen“, und ohne eine Ceska?

Ein Opfer, welches schon vor dem Mord bedroht wurde, und weshalb? 
Weisst der kurdische Verurteilte in Richtung PKK ???

Die NSU-Zeugen wurden ermordet: Corelli und Florian Heilig

Wenn sich ein Staat entschlossen hat, Organisierte Kriminalität zu betreiben…

Vielen Dank!

Bezug-Fatalist-Ceska: Noch mal hier, weil hier zugegeben wird, dass eine CESKA, aus den Asservaten der Polizei “verschwunden”, was heißt also für andere Zwecke an einen anderen Ort gebracht wurde.
Außerdem wurden mindestens 2 NSU-Zeugen, vergeselbstmordet.

http://julius-hensel.com/2014/07/fatalist-eine-klasse-fuer-sich/#comment-179352

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=r7e8EmNX-aU


Ist das eine Verschwörungstheorie?
Sicherlich.

Da das gesamte NSU-Phantom allerdings ebenso eine Verschwörungstheorie (des Staates) ist, und zwar eine VT ohne jeden Beweis, steht der NSU-VT des Herrn Wüppesahl dieselbe Existenzberechtigung zu wie der staatlichen NSU-VT von den 3 NSU-lern, die gerade in eine NSU-VT-2.0 umgewandelt wird: 

Nicht 3 Mitglieder, sondern mehr, und Helfer/Mittäter an jedem Tatort.

Wüppesahls Thesen lauten also:

Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt.
V-Männer (des LKA, das ist erwiesen!) am Tatort.
Die Zeugen wurden umgebracht.
Es ist eine von Polizisten geklaute Waffe Ceska im Spiel.

Sehr hörenswerter Beitrag!


Die 2 Zeugen, die hier gemeint sind heissen zum Einen Thomas „Corelli“ Richter, über ein Jahrzehnt lang BfV-Spitzel, mutmasslicher Erfinder des NSU als Terminus, Spender und Hoster des NS-Fanzines „Weisser Wolf“ des mutmasslichen Spitzels David Petereit von der NPD.



Thomas Richter war ein schwuler Zyniker, der sich -ähnlich wie der Angeklagte Carsten Schultze- wegen seiner Homosexualität abgelehnt fühlte und die Szene gleichzeitig -mit Steuergeldern- aufbaute und verriet. 

http://killerbeesagt.files.wordpress.com/2014/04/corelli.jpg



Corelli starb Ende März 2014 an einer unerkannten Diabetes, bevor er zur „NSU-CD von 2003 (haben wir einen Tag/Label hier dazu) vernommen werden konnte.


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8938923.html

In Halle an der Saale war Corelli 
allgemein als Schwuler bekannt 
und verkehrte auch in Schwulenkneipen. 

Sogar bei einer Razzia wurde er gefasst, 
die ein Parlamentarisches Nachspiel hatte, denn die Polizisten sollen die Lokalgäste entwürdigend behandelt und sogar geschlagen haben. 

Das war 1996.
Der Spiegel hat darüber sogar berichtet.



Man muss jedoch sich immer klar machen, dass seit „Auffliegen des NSU“ im Nov 2011 ganze 2,5 Jahre vergangen waren, bis Thomas Richter tot bei Bielefeld aufgefunden wurde.
Blitzdiabetes im Zeugenschutzprogramm…


Man hätte ihn ja vorladen und vernehmen können, sowohl im NSU-Ausschuss Berlin als auch vor Gericht, aber man wollte nicht: Keinen V-Leuten (Nazis) eine Bühne geben.

Was ist das Gegenteil von gut?
Politisch korrekt bzw. „gut gemeint“.

Und es war Corelli, der den Ku Klux Klan in Baden-Württemberg mit gründete, dem auch der direkte Vorgesetzte der ermordeten Polizistin Kiesewetter angehörte, und ein zweiter Kollege ebenfalls. Timo Hess war der Einsatzleiter an jenem 25.4.2007 in Heilbronn.

Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt.
V-Männer (des LKA, das ist erwiesen!) am Tatort.

_____________________________


Der andere tote Zeuge ist Florian Heilig, der mit 21 Jahren im September 2013 in seinem Auto verbrannte, und am selben Tag beim LKA Stuttgart zum Thema Polizistenmord von Heilbronn aussagen sollte. „Selbstmord aus Liebeskummer“, so die offizielle Todesursache, der Eltern und Freundin bis heute widersprechen.



Rechtsanwalt Yavuz Narin ist der Anwalt der Familie Heilig, Narin ist bekannt als Nebenkläger im NSU-Prozess, er vertritt die Familie des ermordeten Herrn Boulgarides.


Narin äussert sich dazu hier:
https://www.youtube.com/watch?v=BD3lI8GG6S8

Ist vom 10.6.2014, 3 Teile, auch sehenswert!
Es kommen auch die merkwürdigen Ermittler-Selbstmorde in Erfurt zur Sprache.



Die Eltern Heilig haben COMPACT (Elsässer) ein Interview gegeben, in dem allerlei Ungereimtheiten aufgezählt werden.


Bewiesen ist letztlich nicht, ob die Zeugen „Corelli“ und Florian Heilig ermordet wurden.
Das Obduktionsprotokoll könnte darüber Aufschluss geben, ein NSU-Untersuchungsausschuss im Ländle ist dringend erforderlich. NSS, Ku Klux Klan, die BFE 523 und die OK, Adolf Heilig, Florian Heilig, Krokus-Desinfo-Kampagne… 

Themen hätten die dort für 10 Jahre!!!


Da der NSU-Strang in politikforen.net „zu ist“, hier noch ein paar aktuelle Diskussionsinhalte zu Florian Heilig und eventuellem Wissen, das er (oder einer seiner Nachwuchs-Nazikumpels) haben könnte:

War Florian (oder ein Kumpel) am Tag des Polizsitenmordes vor Ort?
War da ein 15/16-Jähriger Augenzeuge?
Hat Florian Heilig eigenes Wissen (NSS Neoschutzstaffel aus Öhringen, die mit dem NSU verbunden sei…) rumerzählt, oder hatte er davon nur gehört?

Ist einer der Kumpels, oder er selbst am Tattag dort gewesen, haben die dort „abgehangen“?

http://www.suedkurier.de/galerie/bildergalerien/Soko-Parkplatz-fahndet-nach-Taetern;cme75583,1395082


Stehen dort im Hintergrund Florian und/oder Kumpels am Tatort?


Quellen: Südkurier, Facebook.


Man sollte die Kritischen Polizisten um Thomas Wüppesahl ernst nehmen, und in alle Richtungen ermitteln.

Es wird Zeit, den Polizistenmord endlich aufzuklären.

Ein WM-Sieg ist der beste Zeitpunkt für Zensur

Im „freiesten Deutschen Staat aller Zeiten“ muss niemand Angst haben vor Zensur, denn die findet bekanntlich gar nicht statt. Steht im Grundgesetz.

Ein nettes Beispiel ist dieses hier:

http://www.medienanalyse-international.de/index1.html

Der Zeuge Egon Stutzke, der das Einladen zweier Fahrräder in eine Wohnmobil mit „V“-Kennzeichen am 4.11.2011 gesehen haben will, und 2 Männer mit dem Womo wegfahren sah, dieser Rentner mit 30 Jahren Berufserfahrung als DDR-Grenzer darf nicht interviewt werden.

Sobald Presse bei ihm auftaucht, ruft er -wie vereinbart- eine bestimmte Telefonnummer an, und die Polizei rückt blitzschnell an und verhindert ein Interview.

Eine Zensur findet bekanntlich nicht statt.


Ein weiteres Beispiel für Nichtzensur ist das politikforen.net.
Im Zuge des WM-Endspieles und gedeckt durch den wenig prachtvollen Sieg des BRD-Teams wurde dort mit der Freiheit des Wortes gründlich aufgeräumt.



Der NSU-Strang ist zu, Gestern Abend geschehen, pünktlich zum Finale.


Aber nur vorübergehend. 
Links sind zwar zukünftig verboten, aber nur die zu Fatalist oder zu Friedensblick.de.
Oder die zu Medienanalyse-International.

Mainstream-Links sind -natürlich- noch erlaubt.

Weil… das ist gefährlich, was die „Truther“ so schreiben, und dass man dort Inhalte aus Ermittlungsunterlagen leakt, … damit will man nichts zu tun haben. Schon die Links zu solch Tun muss man unterbinden. Unbedingt.

Daher setzte man mich in Kenntnis, welche „Lex Fatalist“ ab sofort gilt:



Nein, dafür habe ich kein Verständnis.
Warum muss man für Feigheit Verständnis haben?
Hätte Forenbesitzer Stöltzel für eine derartige Feigheit Verständnis gehabt?


Als es ernst wurde, hat “Die Freiheit des Wortes” (Forenmotto) gemerkt, dass sie sich längst eingeschifft hatte und ihr bereits gelbes Pipi die Schenkel herunter rann…

Druck von Aussen war gar nicht nötig, man wusste instinktiv, was man zu tun hatte…http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/07/13/was-wahrend-der-wm-geschah/#comment-45538


Dass dort die Privaten Nachrichten gelesen werden, das ist eine Frechheit.

Wenn man sich privat über gewisse „Verschwörungstheorieansätze“ austauscht und vertraulich bespricht, wer bestimmte Informationen haben könnte, und wie man den „rankommt“, dann geht das die Forenleitung gar nichts an. 

Die machen dort offenbar ihr eigenes NSA-Programm…  schämt Euch, die User auszuspionieren!

Das sehen auch andere Leute so:

http://friedensblick.de/12366/nsu-zugespielte-polizei-fotos-vom-todes-wohnmobil/


Ob wir „NSU-Truther“ uns eine neue Plattform zum Diskutieren zulegen sollten?
Und wenn ja, wo?

Ein Forum, welches wir selber administrieren?

Irgendwelche Vorschläge?
Die Kommentarfunktion in einem Blog kann nur ein absoluter Notbehelf sein.

Was meinen Sie dazu, liebe Leser?

Die Beute fand man am 5.11.2011, also nicht wirklich, aber irgendwie schon doch

Wenn man die Beute am 4.11.2011 im Wohnmobil nicht findet, dann weiss man auch nicht, ob die beiden Männer mit den zerschossenen Köpfen die Bankräuber sind.

So ein Wohnmobil ist derart riesig gross, das kann man nicht innerhalb 1 Stunde durchsuchen… 

… daher fand man das Geld erst am nächsten Tag. 


Das hatten wir ja schon. Lag auf dem hinteren Bett, fand man aber erst am 5.11.2011.




Wieviel Geld war da nun genau, hinten auf dem Bett?

Niemals wurde korrekt berichtet: Es waren 29.042 Euro auf dem hinteren Bett.


Zu diesen 29.042 Euro (Arnstadt und so…) muss man die 83.165 Euro aus Eisenach (Bankraub) und etwas „Kleingeld“ dazu addieren. 

Dann hat man die Gesamtsumme der Geldfunde im Wohnmobil.


Und der Bankraub vom 4.11.2011, den man erst am 5.11. in einer Plastiktüte fand, was war das für Geld? Die berühmten 71.915 Euro?



Deutsche Post AG und Sparkasse.

Deutsche Post AG?
Deutsche Post AG?
Deutsche Post AG?


Leute Leute, könnt ihr Eure Ersatzbeute nicht wenigstens mit Sparkassenbanderolen bündeln?


Bitte bei Betrachtung des nächsten Fotos unbedingt die Aussage der Kassiererin aus der Sparkasse in Eisenach beachten, eine Gerichtsaussage:

„Münzen wollten sie nicht“.

https://twitter.com/PZhautnah/status/468694512995663872


Voila: TUSCH !!!



Ist das schön oder nicht?

Geld von der POST AG und „ungewünschte Münzen“.

Schaut´s lieber Fussball !!!

Alle Waffen des „NSU“ laut BKA

Ohne die Widersprüche bezüglich der Anzahl der Waffen, insbesondere „der späten Bruni“ auflösen zu können, die vielleicht Mordwaffe bei den Dönermorden 1 und 3 war, hier mal die komplette Liste:





Wie man sieht, sind das 20 Waffen.


Quelle: junge Freiheit

Und das sind 21 Waffen.

1.12.2011, Ziercke und Range
Vorlage BKA für Bundestags-Innenausschuss-Sitzung am 21.11.2011
„Tag der Russlungenlüge“


Tatwaffen Ceska. Plural. Keine Bruni 6,35 mm (Eingang BKA 22.11.2011)

Am 01.12.2001 (Bild oben, die 2 Russlungen-Lügner) war die Bruni dann da…


Das ist sehr sehr merkwürdig.
Es hat ein „Geschmäckle“, wie man im Spätzleland sagt…


Zu Herkunft der Waffen:

1.  Vorderschaftrepetierflinte  Marke Mosberg  Maverick, Mod.88, Kal.  12/70,
Seriennummer: MV43501E
Gemäß dem Waffenrückverfolgungssystem ,,ETRACE“ der US Waffenbehörde ATF wurde
die  genannte  Waffe am  20.06.1996  vom  Hersteller  an  das  Waffenhaus Diana in
Zürich/Schweiz verkauft. Abklärungen der Kantonspolizei Zürich ergaben, dass die Waffe am
11.04.1997 an den Schweizer Staatsangehörigen

Michael S

2.  Pistole Marke WALTHER, Modell PP, Kal. 7,65mm, Seriennummer: 322813P
Gemäß Auskunft der  Firma WALTHER handelt  es  sich  bei dieser  Waffe um  eine
Vorkriegsfertigung aus Zella-Mehlis. Aus dieser Zeit liegen keine Unterlagen mehr vor.
Weitere Ansätze für eine Verkaufswegefeststellung sind nicht vorhanden.

3.  Einzelladergewehr Marke RHÖNER, Kal. 9mm Flobert, Seriennummer: 10922
Die Firma RHÖNER Sportwaffenfabrik  teilt  dazu mit, dass in  den dort vorhandenen
Unterlagen unter der angegebenen Seriennummer kein Einzelladergewehr im Kaliber 9mm
Flobert verzeichnet ist. Lediglich eine Bockbüchsflinte Mod. 70, Kal. 9mm/.221fb und ein
Revolver Modell Defense, Kal. 9mm Flobert sind in  den Unterlagen eingetragen. Eine

Waffengleichheit mit der sichergestellten Waffe ist auszuschließen.

4.  Pistole Marke ERMA, Modell EP552S, Kai..221r, Seriennummer: 012827
Eine Rückfrage bei der Firma SIMSON-MERKEL-SUHL  (Rechtsnachfolger  der Firma
*  ERMA) ergab, dass laut den dort noch vorhandenen Unterlagen die Waffe im April 1992 an
die Firma WISCHO verkauft wurde. Auch die Firma WISCHO ist nicht mehr existent, deren
Waffenhandelsbücher werden beim Ordnungsamt in Erlangen aufbewahrt. Auf Ersuchen von
SO11 wurden die Unterlagen durch das Ordnungsamt Erlangen überprüft. Die genannte
Waffe konnte nicht festgestellt werden. Weitere Ansätze für eine Verkaufswegefeststellung
sind nicht vorhanden.

5.  Vorderschaftrepetierflinte Marke WINCHESTER, Mod. Defender.  Kai.  12,
Seriennummer: L2456506
Gernäß dem Waffenrückverfolgungssystem ,,ETRACE“ der US Waffenbehörde ATF wurde
diese  Waffe am  28.09.1991  nach Kanada verkauft. Nach Mitteilung der kanadischen
Polizeibehörden  wurde  diese  Schusswaffe  vor  Einführung  des  aktuellen  Online-
Exportkontrollsystems aus Kanada ausgeführt. Es sei deshalb nicht möglich, die Waffe weiter
zurückzuverfolgen. Nachdem von der Kriminaltechnik des Bundeskriminalamtes mitgeteilt
wurde, dass sich auf der Waffe österreichische Beschusszeichen befinden, wurde über das
LVT Linz entsprechende Abklärungen beim Beschussamt Wien veranlasst.
Demnach wurde die Waffe am 20.03.1992 von der Firma E. Dschulnigg KG, 5020 Salzburg,
Griesgasse 8, an einen Bernd Olav BXXX wh. Berlin 45 Steglitz
verkauft.

Laut Auskunft des LKA Berlin ist BXXX am 02.01.2005 verstorben

6.  Pistole Marke RADOM, Modell VIS 35, Kal. 9mm Luger, Seriennr.: H1836
Zu dieser Waffe teilt Interpol Warschau mit, dass diese in den Registern der Herstellerfirma
nicht gefunden werden konnte. Laut Auskunft der Kriminaltechnik des Bundeskriminalamtes
kann es sich auch nicht um eine deutsche Weltkriegsfertigung bei der österreichischen Firma
STEYR handeln, da sich auf der sichergestellten Waffe der Wehrmachtsabnahmestempel
WaA 77 befindet, der eindeutig für eine polnische Produktion spricht.

7.  Pistole Marke CESKA, Modell 82, Kal. 9mm Mak., Seriennr.: 082839
Auf hiesiges Ersuchen wurde heute fernmündlich von der Waffendienststelle des PP Prag, V2
UOOZ, berichtet, dass  die  Waffe in  den 90er Jahren  mit weiteren Waffen bei einer
Militäreinheit in Nordböhmen abhandengekommen ist. Mitarbeiter des PP Prag werden am
20.12.2011 bei dieser Militäreinheit weitere Informationen erheben und diese über den VB
des BKA in Tschechien umgehend übermitteln. Gemäß den momentan hier vorliegenden
Informationen wurden damals in Tschechien 24 Pistolen CESKA Modell 82 entwendet. Eine
Abfrage in „der Sachdatei  Waffen ergab  keine  weiteren Sicherstellungen  aus  diesem
Kontingent in Deutschland.

8:. Pistole Marke CESKA, Modell 70, Kal. 7,65mm, Seriennr.: J47460
Zu dieser Waffe teilt V2 UOOZ mit, dass diese Waffe im Jahr 2004 bei einer Privatperson in
Prag entwendet wurde. Weitere Informationen  erfolgen über den VB des BKA. Es wurde
vereinbart, dass die tschechischen  Behörden den Geschädigten ohne Rücksprache mit der

BAO nicht persönlich kontaktieren werden.

9.  Maschinenpistole Marke CESKA, Modell 26, Kal. 7,62mm Tok., Seriennr.: K31698
Die gegenständliche Maschinenpistole wurde in den 70er Jahren an eine Militäreinheit in der
Slowakei geliefert. Unterlagen liegen darüber nicht mehr vor.
10. Pistole Marke TOZ, Modell TT33, Kal. 7,62mm Tok., Seriennr.: XS5070
Eine Antwort von Interpol  Moskau liegt  noch nicht vor und wurde angemahnt. Es wird
unaufgefordert nachberichtet.

11.  Sonstige Waffen
Bei den weiteren sichergestellten  Schusswaffen handelt es  sich  um erlaubnisfreie, nicht
registrierungspflichtige  Gas-Alarmwaffen, bzw. um Schusswaffen ohne Individualnummern,

bei denen Verkaufswegermittlungen nicht möglich sind.


Die Zählschwierigkeiten dürften mit Punkt 11 zusammen hängen. 
Die Erma ist allerdings auch erlaubnisfrei. Knallwaffe… aber es gab angeblich 2 Ermas…

Die Liste ist ziemlich kurz. Sie stammt vom 19.12.2011.


Die 2. Liste vom 28.03.2012 umfasst dann 20 Waffen:


Sie korrespondiert mit den BKA-Gutachten, siehe ganz oben das Inhaltsverzeichnis.

1.2  Besondere Lage

Im Brandschutt des Objektes in der Frühlingsstr. 26, 08058 Zwickau, und im Brandschutt des Wohnmobiles wurden insgesamt 20 Schusswaffen sichergestellt. Im Folgenden werden dieErgebnisse der KT-Gutachten sowie der Verkaufswegfeststellungen und ggf. noch weitere Ermittlungsansätze dargestellt.

Is scho recht 😉

Zählen ist ganz ganz schwierig, wenn lauter Brandschutt den Blick verstellt.
Man darf das BKA nicht überfordern…


In der Liste taucht dann auch der Revolver des Zwickauer Bankräubers von 2006 auf, der Einzeltäter war, total nervös, ein Anfänger (!!!), der mit dem Bankazubi raufte, ihm dabei aus Versehen in den Bauch schoss, ohne Beute flüchtete, und seine DNA auf dem Ärmel des Azubis war nicht die von Böhnhardt und Mundlos.

2.3.  Revolver Alfa-PROJ
Ebenfalls im Wohnmobil in Eisenach wurde ein Revolver Alfa-PROJ, Modell 3831, Kal. .38
spezial,  sichergestellt.  Im  Rahmen eines  kriminaltechnischen  Gutachtens wurde der
funktionsfähige  Zustand des Revolvers festgestellt  und  er wurde zur  Gewinnung von
Vergleichsmunition beschossen. Ein Abgleich mit der Tatmunitonssammlung ergab einen
Treffer zu einem schweren Raubüberfall vom 05.10.2006 in Zwickau, wo die Täter einem
Angestellten  in  den  Bauch  geschossen  haben.  Der  Angestellte  überlebte  die
Schussverletzung.
9
Zudem wurden mechanische Bearbeitungsspuren an der Waffe festgestellt, mit der unter
anderem  die Waffennummer entfernt wurde. Die Nummer konnte nicht mehr sichtbar
gemacht werden.10 
Dadurch war keine Verkaufswegfeststellung möglich, weshalb hier keine weiteren Ermittlungen getätigt werden können.

Haben Sie´s, liebe Leser?
DIE Täter. Es war EIN Täter, ihr Fälscher vom BKA.


Zu den Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten Arnold und Kiesewetter ist bereits alles gesagt. Auch dort war die Täter DNA auf Arnolds Uniformhemd nicht die von B&M… nicht ermittelt, so sieht das aus…


2.5.  MP Pleter 91
Eine Maschinenpistole Pleter 91, Kal. 9mm, wurde im Wohnmobil in Eisenach aufgefunden.
Eine ebenfalls im Wohnmobil aufgefundene Hülse konnte durch eine kriminaltechnische
Untersuchung der MP Pleter zugeordnet werden. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass
mit der Waffe keine bewusste Schussabgabe durch BÖHNHARDT oder MUNDLOS erfolgte, sondern dass sich aufgrund der starken Hitzeentwicklung im brennenden Wohnmobil ein Schuss löste. Die Waffe war bei der waffentechnischen Untersuchung voll funktionsfähig.‘
2
Da  die  Waffe  keine  Waffennummer  hat,  konnten  keine  Ermittlungen zur Verkaufswegfeststellung durchgeführt werden.

Alles Blödsinn, was man uns einredet: Bei Feuer lösen Waffen von ganz alleine aus.
Werfen Sie mal Platzpatronen ins Lagerfeuer, liebe Leser, dann wissen Sie Bescheid.

Diese Polizisten in Eisenach mögen Schüsse gehört haben, aber da war niemand mehr am Leben, der hätte schiessen können. Stichwort: Kein Russ in keiner Lunge, es brannte schon als die Polizisten ankamen, ein Mann wurde gesehen, der wegeilte, bevor die Polizisten kamen.

Ob dieser Mann auch die Dienstwaffen von Heilbronn ins Womo packte ist nicht bekannt.


Lesen Sie dazu bitte:

Taskforce in Stregda – Ein Gastbeitrag von Balthasar Prommegger

Unser Ausflug nach Stregda
Dem Mainstream nicht zuzumuten


Der schlimme Finger, der die Uwes vorher um die Ecke gebracht oder den Leichenwagen hier abgestellt hat, nachdem andere ihr Werk finster vollendet hatten, hatte mehrere Fluchtwege, die ihn innerhalb von 5-10 Sekunden in Sicherheit bringen können. Dass er gesehen wird, muss er nicht fürchten, weil man den Anwohnern ja nicht glauben wird und es vielleicht einer oder zwei sind, die ihn sehen. Die anderen und die Polizisten sehen nichts.
Man kann zum Beispiel durch den Entwässerungsgraben steigen (damals war laut Anwohnern nur ein niedriger – etwa 70 cm – Lattenzaun am Graben) und an der Position des Fotografen in ein dort parkendes Auto steigen. Die Polizisten können das dann aus perspektivischen Gründen, die vor Ort sofort einleuchten, kaum sehen, schon gar nicht aus der Deckung. 
Oder noch einfacher: Der Mordgeselle geht in die andere Richtung zu einem Auto, das dort in der Nebenstraße geparkt ist. Das dauert dann nur einen Augenblick länger (man bedenke die Kleinräumigkeit). Die Polizei kann so gut wie gar nichts sehen, höchstens die Anwohner, und die haben das ja auch gesehen.




und das Update dazu:


Die Anwohnerin, die das stinkende brennende Plastik gerochen hatte, bevor die Polizei ankam, diese Frau stand keine 10 Meter entfernt vom Wohnmobil, und sie stand auf ihrem Balkon, als die ersten beiden Polizisten ankamen. Vor ihr konnte es niemand riechen, denn niemand war so dicht dran wie sie, niemand konnte die Feuerwehr gerufen haben, oder die 110 gewählt haben. 

Sie wurde von den beiden Polizisten nach deren Ankunft gefragt,ob da ein Fahrzeug brenne, und wo genau das denn sei. Gleichzeitig mit der Frage (oder unmittelbar danach) der Polizisten rochen die das brennende Plastik ebenfalls. 

Das ist der Beweis für das Vorwissen der Polizisten, über das Wohnmobil, den groben Ort und den Brand. Die Polizei war nicht zufällig dort.

Es schoss dort niemand in Eisenach, die ganzen Diskussionen in den Medien, ob der 2. Schuss nun 3 oder 5 Sekunden nach dem 1. Schuss erfolgte, alles unwichtig. 
Dummes Gelaber. Ablenken vom Wesentlichen… 

… auch in den Märchenbüchern von Stefan Aust und Andreas Förster.

Die ganzen Berichte, ob nun der Böhnhardt sich die MP schnappte und auf die Polizei schoss, wie PD Menzel es verkündete… alles dummes Gelaber. Falschaussagen…

_______________________

Ansonsten gab es 2 Erma-Pistolen, eine Knallwaffe, und eine „prinzipiell schussfähige“ Erma gab es auch noch.

2.10.  Pistole Erma EGP 88 mit Laufsperre, also Knallwaffe
2.13.  Pistole Erma EP552S scharf gemacht
2.17.  Revolver Reck Knallwaffe

Offene Ermittlungsergebnisse gibt es zudem bei den beiden tschechischen Waffen, der unter
Punkt 2.8. und 2.15. genannten Ceska 70 und Ceska 82. Nach derzeitigem Stand ist nicht
davon  auszugehen,  dass  die  Ermittlungen der tschechischen  Behörden weiterführende
Ermittlungsansätze liefern. Sobald das Ergebnis eingeht, wird ein gesonderter Bericht hierzu
gefertigt.

Ebenfalls noch offen ist das Ermittlungsergebnis zum Verkaufsweg der Mossberg Maverick,
welche unter Punkt 2.1  abgehandelt  wurde. Im  Rahmen der Rechtshilfe werden am
11.04.2012  die  zwei  noch  ausstehenden  Zeugenvernehmungen  des  Ehepaars  Sxxxx
durchgeführt. Sobald hierzu das Ergebnis vorliegt wird nachberichtet.

Zu den Waffen unter 2.2.-2.7., 2.9.-2.11., 2.13.-2.14. und 2.15.-2.20. sind die Ermittlungen

zum Verkaufsweg ohne Erlangung weiterer Ermittlungsansätze abgeschlossen.

Auf gut Deutsch: Scheissegal. 
Auch bei der Bruni, 2.20, die 2-fache Mordwaffe sein soll.

Alles dreht sich um die Ceska 83 mit Schalldämpfer.

Und dass die Schweizer Germann und Müller seit 2007 (!!!) leugnen, und immer Dasselbe sagten, Müller trotz U-Haft dabei blieb und das Gericht im Juni 2014 eine MEGAPLEITE in der Schweiz erlebte, das wird in den BRD-Medien einfach unterschlagen.


Wie bei Goebbels: Leitmedien unterschlagen das Schweizer Ceska-Debakel

Man muss Peter Germann und Hans-Ulrich Müller aus der Schweiz keineswegs glauben, dass sie mit der mutmasslichen Ceska der „Dönermorde“ nichts zu tun haben.
Muss man nicht.

Wenn jedoch auf Antrag des OLG München diese beiden Schweizer in Bern befragt werden, und die Ceska ist das zentrale Element der Anklage im NSU-Prozess überhaupt, dann ist deren Aussage etwas, das berichtet werden muss. Auch wenn die Beiden alles abstreiten.
Man muss berichten.


Siehe auch hier:

Der nächste GAU ist da: Die Schweizer leugnen die Dönerceska !!!

Es kam wie vorausgesagt am Montag:

Die NSU-Anklage ist grandios gescheitert. 
Nach dem Trittbrettfahrer-Bekennervideo der nächste GAU.



Und auch Jürgen Elsässer hat diese Sensation unterschlagen, trotz Mail an ihn.
Das für alle „Compact-Elsässer-Fans“.
Sein Buch „Das NSU-Phantom“ ist trotz Verlagsankündigung etc nie erschienen.