Category Archives: Dönermorde

Die „Tatwaffenbestimmungen“ des BKA Teil 5: Die späte Bruni, Mordwaffe bei Simsek und Tasköprü

Der tödliche Schuss auf Enver Simsek am 9.9.2000 stammte nicht aus einer Ceska-Pistole, sondern aus einer unbekannten Pistole Kaliber 6,35 mm.


In Hamburg wurden 2001 beim Mord an Tasköprü ebenfalls 2 Waffen verwendet: Eine Ceska 7,65 mm und die unbekannte Pistole 6,35 mm.


Präsentation des BKA zur „Waffenschau“  2011

Was fehlt da?

Na die Bruni fehlt! 

Die Pistole Bruni, umgebaute Schreckschusswaffe 8 mm mit (scharfem) Kaliber 6,35 mm, die man im Zwickauer Schutt gefunden haben will, und die man als 2. Dönermordwaffe begutachtete.

Wenn aber die Ceska 83 am 10.11.2011 beim BKA einging, wo man sie innert Stunden zur 9-fachen Dönermordwaffe erklärte, die der Generalbundesanwalt am 11.11.2011 so verkündete, warum ging die 2. Dönermordwaffe Bruni erst am 22.11.2011 beim BKA ein?
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Und diese späte Bruni Kaliber 6,35 mm ist offenbar die Mordwaffe im Fall Simsek und im Fall Tasköprü.

Wo kam diese Waffe so viel später als alle anderen Waffen her?

Hat das was mit den widersprüchlichen Meldungen zu tun, es seien in Zwickau 12 Waffen gefunden worden, und nicht 11 ???

Fand da eine Rochade statt?

Wer ist der Herr Turgut eigentlich?

Stellen Sie sich bitte vor, liebe Leser, ein Mann hat eine Klinge im Hals, und 2 Tage später ist die Klinge weg.

Die Messerklinge steckte im Hals. Rostock 2004

Rostock 2004: Auf Weisung verschwand die Klinge aus dem Hals? Wo kommen die Projektile plötzlich her?

Und im Imbiss liegt ein Spachtelgriff, ohne Klinge.


Und das BKA erkennt sofort, dass es sich um die magische Ceska-Serie handel muss, obwohl es eine andere Munitionssorte ist als bei allen Morden zuvor, und 30 Monate nichts passierte.


Und Sie haben einen Toten, dessen Identität unklar ist: Heisst der jetzt Mehmet, oder Yunus ?

Diese Mann soll 2 Mal abgeschoben worden sein, und er reiste über Wien per Schlepper ohne Pass zum 3. Mal ein. Illegal. „Pass vom Bruder benutzt“, der dummen Geschichten ist kein Ende…

Er sitzt kurz vor seinem Tod in Abschiebehaft, kommt aber wieder frei.
Warum?

Und es gibt ganz genau 1 einziges mieses Foto von ihm.


Trotz zigfacher Verhaftung, Gefängnis, Abschiebehaft, Ausweisung etc gibt es von diesem Mann ganz genau 1 Foto.

Das müsste doch stutzig machen…

nur wundert sich niemand darüber, dass seine Identität gar nicht klar ist.
Man nimmt doch eine Erkennungsdienstliche Behandlung vor, wenn man Jemanden wiederholt ausweist und vorher inhaftiert (Abschiebehaft).

Da macht man doch Fotos.
Wo sind diese ganzen Fotos?



Diese Fotos wurden im Dönerstand gefunden: Wen zeigen die? 
Etwa Herrn Turgut? 
Wo wurde das aufgenommen?




Wie kann es sein, dass über Jahre wegen Mordes an einem Mann ermittelt wird, man von der Leiche natürlich Fingerabdrücke nimmt, der „passtauscher-bruder“ sogar in Deutschland lebt, seit vielen Jahren, und die Identität des Mordopfers aus Rostock gar nicht klar ist?

Hier stimmt etwas nicht…

Daher die Frage: Wer ist eigentlich der Herr Turgut gewesen?
War das wirklich nur ein Illegaler, ein Wiederholungstäter diesbezüglich, oder war das ein Drogenkurier, oder war das ein PKK-Hitman, oder war das ein Türkischer Agent?

Alles ist möglich. Fragen Sie Stefan Aust. 
Alles ist möglich!

Ich habe keine Antwort, aber merkwürdig ist das schon.
Es ist mindestens ebenso merkwürdig wie Andreas Temme in Kassel am Tatort, aber von dem „Messeropfer“ Turgut redet niemand.

Warum eigentlich nicht?

Wer weiss, welcher Dönerstand das ist?
Rostock Lütten Klein, oder wo?

Der Mord an Boulgarides 2005 in München. Er ist Grieche

1 Woche nach der Erschiessung eines Kurden, des Herrn Yasar in Nürnberg, wurde am 15.6.2005 der Grieche Boulgarides in München in seinem Schlüsseldienst erschossen, der erst am 1.06.2005 eröffnet worden war.

Sein Geschäftspartner fand ihn tot hinter dem Tresen auf, einer der Sanitäter sprach von Leichenflecken am Schlüsselbein.


Herr Boulgarides hatte für die Deutsche Bahn gearbeitet, nebenbei in einem Schlüsseldienst, verliess die Bahn, als die den Nebenjob verbot, die Bahn sagte „wegen seiner 50%-Schwerbehinderung“, er war frisch geschieden von seiner langjährigen Frau Yvonne, hatte eine neue Freundin mit Namen Sofia, und wohnte neben dem Schlüsseldienst.

Boulgarides hatte sein Leben komplett geändert, könnte man sagen… neue Frau, neuer Job, neue Wohnung… und die Abfindung der Bahn dazu genutzt, sein Leben komplett umzukrempeln.





Der Todeszeitpunkt war zunächst unklar, Herr Boulgarides muss aber vor 18.25 Uhr erschossen worden sein, mit dem schnurlosen Festnetztelefon in der Hand. Das lag auf dem Fussboden, sein Handy lag unterm Tresen. 

Boulgarides hatte wegen eines Erpresserbriefes die Polizei eingeschaltet:

Aussage vom 15.6.2005, Herr Wolfgang Fehmer


Ein Nachbar (Zeuge Bouche) sagte aus, dass die Schlüsseldienstmafia die neue Konkurrenz bedrohen würde, das hätte der Herr Fehmer ihm erzählt: Die seien zu billig, 59 Euro, der Standardpreis sei 150 Euro für das Öffnen einer Tür, mindestens.

Aussage Wolfgang F.



Auffallend ist, dass fast die gesamte Verwandschaft und Nachbarn von der Bedrohung wussten. Auch die neue Frau von Boulgarides, mit der er seit Dez 2004 zusammen war, und die erst Monate zuvor nach Deutschland gekommen war und kaum deutsch sprach. Sofia Tsourpi. Boulgarides Töchter kannten diese Freundin ebenfalls.

Im Gerichtssaal spielt das Alles keine Rolle, auch der Geschäftsparter Wofgang F. wurde nicht darauf angesprochen. 

Merkwürdig.


Seine Ex-Frau Yvonne sagte aus, dass die Scheidung am 2.06.2005 durch war, ihr Ex-Mann 24.000 € Abfindung von der Bahn bekommen habe, ihr 3.500 € überwiesen habe, statt 5.000 € wie abgesprochen, er aber das Geld für den Schlüsseldienst brauchte und er wartete auf die 1.800 € vom Arbeitsamt, Gründungszuschuss für die „Ich-AG“, dann bekäme sie den Rest.

Seine Mutter sagte 5 Tage nach dem Mord auch zu Scheidung aus:


Was für ein Hickhack.


Boulgarides und seine Frau hatten schon mehrere Kneipen zuvor betrieben. Ging aber wohl immer schief…



Den Laden hatte zuvor ein Jugoslawe, sagte der Zeuge Naumann aus (Nachbar):


Es war ein Zigeuner aus Jugoslawien, der wegen „krummer Geschäfte“ ins Gefängnis kam.


Es gab eine Zeugenaussage, dass Boulgarides mit einem „Südländer“ vor dem Laden gesessen hätte, auf Stühlen, und dieser Zeugenaussage widersprachen andere Zeugen und Nachbarn. 

Sie ist jedoch Grundlage des Phantombildes, welches somit wertlos sein dürfte?


Es gab Aussagen, dass Boulgarides den Schlüsseldienst zuerst mit einem Türken aufmachen wollte, man jedoch das Geld nicht zusammen bekam. 

Ein anderer Schlüsseldienstinhaber (Ex-Chef vom Opfer) erzählte, dass Boulgarides davon überzeugt war, der Drohbrief stamme von einem Türken.



Die Mutter erklärte, es habe weder den Erpresserbrief noch Drohanrufe gegeben:


Für die Kripo muss das alles hochgradig skurril geklungen haben, zumal der Ex-Chef Taistra aussagte, der Mord habe eigentlich Boulgarides Bruder gegolten.




Der Zeuge mit dem Phantombild wurde erneut vernommen, beharrte auf seiner Beobachtung, und dann meldete sich ein zweiter Zeuge:


Und ein weiterer Zeuge meinte, den Mann auf dem Phantombild zu erkennen:

Es erfolgten Festnahmen:

Drogen, Kurden, Bingöl…


Dieser Dogan hätte in der Grossmarkthalle nach Kilic, Mordopfer 2001 gefragt, und bei dem Mord an Yasar eine Woche vor dem an Boulgarides könne es sich um denselben Mann handeln. War das „Türkische Leute machen Ärger“ (Aussage Kilic kurz vor seinem Tod) ?
Das konnte Alles nie belegt werden.

Den Zeugen wurden die Phantombilder von Rostock und Hamburg vorgelegt, sie erkannten jedoch niemanden…


Neben dem Schlüsseldienst gab es sowohl griechische als auch türkisch/kurdische Gaststätten.

Was soll man davon halten?
Das soll 2 Tage vor dem Mord gewesen sein.








Wann kam die Zuordnung zur Dönerceska, Mord 15.6.2005. BILD schrieb das bereits am 17.6.2005.


Wie machen die das?

Keine Hülse, aber innerhalb von Stunden ordnet das BKA einen Mord einer Serie zu?

In Hamburg eiern sie 2 Monate herum, um den Mord der Dönerceska zuzuordnen, aber in München, Dortmund und Kassel geht das innerhalb von Stunden ?


Hat das BKA eine Dönermordserie erfunden???

BKA-Zauberei ???
Welche Tatzusammenhänge -ausser den Projektilen, aus denen man das nicht ableiten kann– erlauben denn diese Zuordnung, wenn man keine Hülsen hat?



Wo ist der Schalldämpfer, der war doch angeblich schon nachgewiesen im Oktober 2006 !!!
Und die Alu-Spuren davon auf den Projektilen?



Eine durchsichtige Plastiktüte?
Ja, das macht Sinn, wegen der Tarnung…

Das kann alles nicht so stimmen, wie es heutzutage dargestellt wird.




Es gab 2 Sachstandsberichte, die recht gute Zusammenfassungen darstellen:





Hinter der Theke lag Boulgarides

Der Laden am Tag des Mordes

Lage des Ladens, Trappentreustr,


Damit sind alle Dönermorde im Blog abgehandelt.

Der Mord am Kioskbesitzer Kubasik, der zuvor bedroht wurde

Am Vormittag des 4.4.2006 wurde Herr Kubasik in seinem Kiosk in Dortmund erschossen, und auf dem Weg zurück nach Sachsen sollen die Uwes vom „NSU“ 2 Tage später noch mal eben schnell in Kassel angehalten haben, um Halit Yozgat zu erschiessen. In welchem NSU-Märchenbuch das steht ist mir entfallen, aber es steht in einem der Propaganda-Bücher.
Kennt jemand die Stelle?

In Dortmund führte die Familie Kubasik seit 2004 einen blitzsauberen und sehr ordentlichen Kiosk, und zur Tatzeit hatte Vater Kubasik die morgendliche Schicht übernommen, obwohl er eigentlich ab Nachmittag bis zum späten Abend im Kiosk arbeitete.


Die Bilder wurden am Tattag aufgenommen.


Alles sauber und ordentlich, da merkt man die Arbeit der Frau Kubasik und die der Tochter. Geradezu preussisch…


Nicht angeschlossene Überwachungstechnik…


Und das 1. Mal seit 2004 (Rostock) eine Patronenhülse, es sollte auch die letzte sein… in Kassel 2 Tage später gab es keine…


Wer hat denn die Hülse dort hingelegt?
Derselbe, der eine Hülse in Rostock unter die Kühlschranktür gestellt hatte?


4 Schüsse, aber nur eine Hülse, die auf der Kasse liegt. Wie absichtlich drapiert, so sieht das aus, ebenso wie in Rostock…

Man muss sich das klar machen: Ohne die (nur) 2 Hülsen aus den letzten 5 Morden gibt es gar keine Dönerceska-Mordserie, jedenfalls keine mit immer derselben Waffe.

Woher wissen wir, dass dem so ist?
Vom BKA, das steht in deren Gutachten.

Das steht da: Die Hülse (unterm Kühlschrank stehend) lässt sich einer individuellen Ceska-Pistole zuordnen,
die Projektile „könnten dazu passen, es spricht nichts dagegen“.
Aber ob das stimmt könne das BKA erst bei Vorlage der Waffe überprüfen. ANG Heißner 2004. BKA.

Es steht alles da,man muss es nur lesen und verstehen: 
Keine Hülsen, kein Individualwaffennachweis.

Heisst konkret: Mit 2 Hülsen kann man keine 5 Morde ein und derselben Waffe zuordnen.
Man tut nur jetzt so, als könne man das… und die „Verteidigung“ ist keine…


Um das ganze etwas „besser nachzuweisen“, wurden die Alu-Spuren auf den Projektilen „gefunden“, seit Rostock 2004, denn so wurde ein Individual-Waffen-Merkmal erschaffen… genau das ist die These. „Nebenbei“ verringerte sich die Anzahl der Ceska 83-Pistolen drastisch, von 180.000 Stück auf ca. 60-70.

Und diese „Alu-Spuren“ wurden 2006 gefunden, als man auch die Hinweise auf Veli Aksoy und Musa Yapucu als Beteiligte bei 3 Morden bekam: Hamburg, München (Kilic), Nürnberg (Yasar), und nicht zu vergessen Veli Aksoy in der Keupstrasse in Köln…

Das sind ganz schön viele zeitlich passende „Entdeckungen“… ohne Beweis, denn laut eigenen Angaben hat das BKA den Zwickauer Schalldämpfer nicht auf innere Beschädigungen (Alu-Abrieb auf die Geschosse) kontrolliert…
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Zurück nach Dortmund:

Es gab keine brauchbaren Augenzeugen, nur 2 Junkies mit 1 Fahrrad, und warum das mal „Nazis“ und mal „Junkies“ gewesen sein sollen in den Polizeiprotokollen, das versuchte das OLG noch vergangene Woche aufzuklären. Die Zeugin, eine Jugoslawin meinte, sie habe immer „Junkies“ gesagt. Na ja, das Phantombild sieht sowieso Niemandem ähnlich…


Die Galerie der Phantome

Links: Ansprecher des Herrn Boulgarides in München 2005 direkt vor dessen Tod
Rechts: Radfahrer (1 Rad , 2 Junkies) in Dortmund 2006


Man beachtete folgende Zeugenaussage nicht weiter:


„komische Leute im Geschäft“, und Herr Kubasik fühlte sich bedroht, und deshalb stand er auch Vormittags im Kiosk, obwohl eigentlich seine Frau dran war… wie an jedem Morgen…

Tasköprü in Hamburg schickte seinen Vater weg, in Hamburg, um Oliven zu besorgen, die gar nicht fehlten, und Kubasik schützte seine Frau und seine Tochter, indem er selbst im Kiosk war, nur noch er selbst?

Wenn die Zeugenaussage stimmt, dann wurden die Opfer vor dem Tod bedroht. Erpresst. Es ging um Geld, wofür auch immer. Dasselbe bei Kilic in München: „Türkische Leute machen Ärger“. Schon 2001 in Kassel, Hasan Öztürk, PKK, „Schulden“ bezahlen etc pp.

Dann sind die Opfer keine „spontan ausgesuchten Ausländer“, was sowieso Quatsch ist, denn es waren nur Kleingewerbler, immer Selbständige. Spontan war da gar nichts.


Frau Kubasik, sagen Sie endlich die Wahrheit!
Warum liess Ihr Gatte Sie nicht mehr in den Kiosk, bevor er erschossen wurde? Wer bedrohte Euch?

„Versteck in der Schweiz“ Teil 2: 2006 wurde auch der andere Yasar-Mörder identifiziert

Nein, dies ist kein Abklatsch der bereits gebloggten Geschichte vom Herrn Öztürk aus Kassel, und von der Teestube von Ismail Yozgat, auch wenn es danach aussieht:

Versteck in der Schweiz. Der wahre Kern einer SPIEGEL-Story

Erinnern Sie sich an Herrn Öztürk aus Kassel?
Den 4 PKK-Killer aus Holland und Frankreich durch Kassel jagten, 2001, weil er seine „Schulden“ nicht bezahlen wollte? 
Ersatzweise einen „Kollegen“ erschiessen wollte Herr Öztürk auch nicht. Er rannte zur Polizei stattdessen, hatte Todesangst.

Diese Geschichte spielt nicht 2008, sondern 2006, und treibende Kraft ist die Kripo in Dortmund. Nach dem Mord an Herrn Kubasik am 4.4.2006, 2 Tage vor dem Mord in Kassel an Halit Yozgat, dem Sohn des Ismail Yozgat.

Die Welt ist kleiner als man denkt…


2006 wird wieder einer der Yasar-Mörder von Nürnberg 2005 identifiziert:



Yapucu Musa soll einer von denen hier sein:


Und zwar nicht der mit der Mütze, denn das soll Veli Aksoy sein, sondern der Andere, der ohne Mütze, den die Zeugin Waltraud S. auch bereits 2005 als einen der Kilic-Mörder von 2001 identifiziert hatte.  Veli Aksoy findet man auch beim Opferumfeld des Mordes Hamburg, und in der Keupstrasse in Köln. Ein PKK-Mann.

Manche Leute meinen, die beiden seien Uwes:



Es könnten aber auch zwei Südländer sein, nämlich Veli Aksoy und Yapucu Musa

In Dortmund vernahm man den Häftling Yapucu:


Was hat er denn nun letztlich  „inoffiziell gesagt“? Im August 2006?

Er hat gesagt, für die Morde (und für zahlreiche weitere ebenso) sei eine international agierende Truppe mit einem in Holland lebenden Boss verantwortlich. Es ginge um Rauschgift, um Schutzgelder, und um die PKK-Finanzierung.



Er machte einige weitere Andeutungen, wollte aber nur in Gegenwart eines Staatsanwaltes und seines Rechtsanwaltes detailliertere Aussagen machen.

Was meinten die Polizisten dazu, war er glaubwürdig?


Yapucu nannte einen Mord von 2006, samt Namen des Opfers, an der Autobahn unter einer Brücke sei der Mann erschossen worden. 

Problem: Einen passenden Mord gab es nicht. 

Ein Karakok wurde 2003 in Hamburg erschossen.
Ein Yüksek 1999.
das hatte er aus dem Fernsehen…



Die BAO Bosporus winkte ab: Unglaubwürdig:



Und jetzt müsste man eigentlich zuerst das hier lesen:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

Aber die Story hier ist besser:


Die VP-Führer der Polizei NRW hatten einen positiven Eindruck…


Es ist die PKK, die hinter Allem steckt, und er selbst müsse sich erheblich belasten, wenn er aussage, denn er habe einen der Morde begangen.
(Yasar, Kilic oder beide???)

Er will Straffreiheit und ins Zeugenschutzprogramm.


Er könne die Mordwaffen besorgen.
Nicht aus der Schweiz, sondern aus Wiesbaden…


Spekulationen darüber, warum Boulgarides (als Grieche) zu den Opfern gehöre.




Diese Geschichte ist mindestens so wahr wie das Märchen aus dem Spiegel.

Rostock 2004: Auf Weisung verschwand die Klinge aus dem Hals? Wo kommen die Projektile plötzlich her?

Wenn ein Kriminalhauptkommissar  Scharen einen Bericht an die Staatsanwaltschaft verfasst, dann sollte man davon ausgehen dürfen, dass seine Angaben stimmen.








Was haben wir am Tag des Mordes:

a) Stichverletzung im Hals
b) Eine Klinge steckt im Hals
c) 1 Projektil und 1 Hülse, beschädigt, stehend.


Was haben wir 2 Tage später?

a) keine Stichverletzung
b) keine Klinge im Hals
c) 4 Projektile und 1 Hülse, beschädigt, stehend.



Ich finde das bemerkenswert, dass Polizisten nicht zwischen „Loch durch Schuss“ und „Klinge steckt drin“ unterscheiden können.

Dieselbe Staatsanwältin Grimm. 

Warum durfte nicht berichtet werden, was passiert war?
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Die merkwürdige Vermehrung der Projektile passt zum Mordfall Simsek, wo erst nur 2 Kaliber 6,35 mm Hülsen gefunden wurden. Die Ceska-Hülsen kamen „später“.


Auch ist es mir unverständlich, wie eine Polizistin beim Mordfall Yasar in Nürnberg 2005 ständig von aufgefundenen Hülsen schreibt und vor Gericht aussagt, was gar nicht hinterfragt wird, obwohl doch dort gar keine Hülsen gefunden wurden.

Oder fand man die „falschen“ ???

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Legen in der BRD etwa Weisungsgebundene Staatsanwälte die Todesursache fest?

man wird ja wohl mal fragen dürfen…

Die Messerklinge steckte im Hals. Rostock 2004

 

 

Messer im Hals ist nicht Dasselbe wie „mit der Ceska erschossen“.
Was war denn nun wirklich?

Ein Stich in den Hals, eine Klinge im Hals, 2 Einschüsse, eine Hülse, ein Projektil.
Turgut ist verblutet, innerlich, an der Stichverletzung.


Ob man ihm zuerst das Messer in den Hals rammte oder ihn zuerst beschoss konnte nicht festgestellt werden.




So falsch waren die Berichte in den Zeitungen also nicht, die von „Brutal geschlagen“ und „Messermord“ berichteten. Die Schüsse hörte nur ein Zeuge. Nur einer. Und der war weiter entfernt als Andere, die keine Schüsse hörten.

 

 


eine zerbeulte Hülse, stehend unter der Kühlschranktür, beschmaucht und laut BKA von einem Projektil beschädigt.

 


1 Projektil fand man im Körper, 3 auf dem Fussboden, und 1 Hülse stehend am Kühlschrank.

Spur 6 ist die Hülse

Es gab widersprüchliche Angaben, wer der Tote war, wie lange er schon bei Haydar Aydin arbeitete, die Kunden sagten aus seit Monaten, Aydin beharrte auf rd. 2-3 Wochen, wie lange er vorher in einem anderen Imbiss gearbeitet hatte, wie oft er in Haft war.

Alles sehr verwirrend. Es gab Verwandschaft in Meck-Pomm, und jede Menge Dönerbuden dort betrieben durch den Turgut/Aydin-Klan…


Das Opfer war zum 3. Mal in Deutschland, wurde bereits 2 Mal abgeschoben. Reiste offenbar auf dem Pass seines Bruders, vernichtete seine Papiere, das Übliche halt… sogar ein Schlepper war im Spiel. Vielleicht musste Turgut die Kosten seiner illegalen Einreise abarbeiten?

Es gab zwar Phantombilder, aber die Leute fand man nie.


Die Rolle des Dönerstandbesitzers scheint dubios, Rauschgiftverbindungen sind offenkundig, Dönerbuden als Geldwäsche/Tarnung ebenfalls, aber letztlich fand man nichts heraus.

450.000 DM wurden an einen Verwandten in der Türkei überwiesen, von 2000-2004.
(laut Bericht der Landesregierung)

Bereits 2001 liefen -ergebnislose- Ermittlungen wegen Geldwäsche etc. 


Ermittelt wurde auch in Richtung PKK, ebenfalls ohne Ergebnis.

2005 wollte Turgut angeblich mit Aydin in die Türkei fahren, hatte aber keinen Pass, weil Aydin seine Familie von dort nach Deutschland holen wollte. 2001 war er noch mit einer Frau aus Berlin verheiratet, eine „Biodeutsche“.

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Das Fazit der Ermittlungen laut BAO Bosporus 2008:

 


Alles Mafia ???

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3 Dinge sind noch erwähnenswert:

1. Schüsse
Nur ein Zeuge will Schüsse gehört haben, der Zeuge Alexander Herbodt.
Er war vor Gericht als Zeuge geladen. Er war 150-200 m entfernt. Oder 300-400 m.
Schauen Sie mal ins NSU-Watch-Protokoll, wie nah der auf einmal dran war… 30 Meter.

BAO-Bericht 2008

 

BAO-Bericht 2005

 

http://www.nsu-watch.info/2013/08/protokoll-31-1-8-2013/


Der rückte immer näher an den Tatort im Laufe der Jahre…
Nächstes Jahr wohnte er dann im Tatort?



Die Zeugin Schulz, die einen „nicht passenden Mann“ gesehen hat, siehe Phantombild, wurde nicht vorgeladen: Keine Uwes, passt nicht, lassen wir weg… bei einer weiteren Zeugin war es Dasselbe.


2. Das BKA, Problemfall Pfoser

Wenn man eine Hülse findet, dann prüft man die doch wohl zuerst auf Fingerabdrücke und auf DNA-Spuren, oder nicht?


2004 begutachtete Pfoser: Aussage zu Schalldämpfer nicht möglich:


2 Jahre später war es auf einmal „Alu vom SD an den Projektilen“:


Und dann will Pfoser den Zwickauer Schalldämpfer angeblich nicht untersucht haben…
Was für eine Theatervorstellung des BKA-„Sachverständigen“.



Die berühmten „Tatzusammenhänge“, ohne die es gar keine Dönermordserie gäbe.
Hat das BKA fein hinermittelt…

Besonders peinlich, dass die Verteidigung keinen eigenen Waffengutachter (zum Beispiel aus der Schweiz) verlangte. Totales Versagen.


3. Die nette Familie Aydin



Eine Patrone 6,35 mm Browning im Rahmen einer Bedrohung, was das wohl bedeuten kann ?

Der 2. Mord in Nürnberg an Özüdogru: Man weiss nichts. Gar nichts.

Am wenigsten von allen Morden liest man vom 2. Mord, verübt ebenfalls in Nürnberg, am 13.6.2001 an einem Arbeiter der Fa. Diehl, der nebenbei einen Schneidersalon betrieb, in dem er mit 2 Schüssen ermordet wurde. Er war geschieden, lebte zurückgezogen in einer kleinen Wohnung neben der Schneiderei, das Ganze recht versteckt, für Ortsfremde kaum zu finden. Er hatte eine „biodeutsche“ Geliebte, über ihn ist wenig bekannt.

BAO Bosporus Mai 2008


Interessant wurde der Fall für die SOKO SIMSEK (1. Mord Nürnberg Sept 2000) durch die Zuordnung der 2 Hülsen und Projektile zu einer der 2 Mordwaffen Simsek: 
Ceska 83, Kaliber 7,65 mm Browning.






Eigentlich kann man an dieser Stelle aufhören, denn andere Zeugen gab es nicht, und der Pole/Russe mit dem poln. Opel Omega wurde nie gefunden.

2008

Man weiss gar nichts. 
Ob der ca. 45-jährige Pole (?) etwas mit dem Mord zu tun hat ist ungeklärt.



Nur für Desinformanten ist das Uwe Mundlos.



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Man hatte 2007, 6 Jahre nach dem Mord, noch einmal alle Spuren neu abgearbeitet.


Es gab 4 Zeugen für Schüsse, aber niemand sah den Täter. Der Pole wurde aber auch von Anderen gesehen, nur eben nicht zur Tatzeit wie von Frau Petzold.

Das Opfer war Sympathiesnt der MHP, der Grauen Wölfe, und hatte 1999 an seinem Arbeitsplatz unter türkischen Kollegen Geld gesammelt. Aber in den einschlägig bekannten Lokalitäten der Grauen Wölfe will ihn niemand gekannt haben.

Eine Mauer des Schweigens, die nicht durchdringbar war.


Man kann darüber spekulieren, ob die Schneiderei als Drogenlager diente, aber es gibt bis auf kleine Spuren von Rauschgift an 3 Koffern dafür keinen Beweis.

Fazit von 2007


EZT= Einzeltäterthese.

Mord Yasar 2005: Zu viele Vans, zu viele Radfahrer. Südländer unerwünscht

Die offizielle Geschichte geht wie folgt:


Uwe und Uwe liehen sich am 9.6.2005 bei der Autovermietung Zwickau, Mike Stölzel einen Skoda Octavia Kombi aus, packten dort 2 Fahrräder, Beate (wurde angeblich in Nürnberg gesehen) und sich selber rein, fuhren nach Nürnberg, erschossen dort in der Dönerbude an der Scharrer Strasse ca. um 10 Uhr den Besitzer Yasar, radelten davon, verluden die Räder und Beate wieder in den Octavia, fuhren nach Zwickau, und gaben am Nachmittag das Auto wieder ab.





Das Erstaunliche ist die Tatausführung an einem Ort, an dem ständig Menschen vorbeikommen, die Zeugen kamen fast im Minutenabstand. Trotzdem hat niemand die Tat gesehen.

Yasar wurde in den Kopf und mehrfach in die Brust geschossen, 5 Schüsse insgesamt.
Er war sofort tot.

Die ersten Polizisten am Tatort schrieben in ihren Bericht, und die Polizistin Sindy Jäger sagte auch vor Gericht aus, dass ein Sani eine Patronenhülse angefasst habe und deshalb „einen Anschiss kassierte“:

Götzl fragt nach den Hülsen. J. sagt, es könne aber auch sein, dass da eine zweite gewesen sei, aber an  eine Hülse könne sie sich sicher erinnern. Götzl fragt nach dem Ort, J. antwortet, in Höhe des Gesäßes. J. bestätigt, dass ihr Kollege den Tatort betreten habe, er sei auf die Schürze getreten und wieder raus gegangen, die Sanitäter seien aber drin gewesen. Der Notarzt sei fünf bis zehn Minuten später da gewesen. Danach wäre die Mordkommission gekommen und sie hätten Absperrmaßnahmen vorgenommen. Götzl hält ihr vor, sie habe vermerkt, die Patronenhülse sei von einem Sanitäter aufgehoben und wieder zu Boden gelegt worden. J. bestätigt das, dafür habe es später einen “Anschiss” gegeben. 

So ähnlich hat sie das auch schon am Tag des Mordes geschrieben:

Telefonnummern entfernt


„Der ist ex“, soll der Notarzt gesagt haben. Das sei rassistisch, warf man in den Medien der Polizistin vor… völlig grundlos…

Fakt ist aber, dass es im Bericht der Nürnberger Kripo keine Patronenhülsen gibt.
Diesen Widerspruch zu benennen wäre wichtiger gewesen, als sich über „Rassismus“ aufzugeilen. Das „der ist ex“ ist Fachjargon, weiter nichts.



Entweder kann also die Polizistin Sindy Jäger nicht zwischen Projektil und Hülse unterscheiden, oder da stimmt etwas nicht. Niemand hat diesen Widerspruch aufgeklärt.


Zum Fahrrad-Dilemma hat Friedensblick einen guten Artikel auf seinem Blog, da kann ich es mir leicht machen:

http://friedensblick.de/8257/nsu-boehnhardt-mundlos-waren-nicht-moerder-von-smail-yaar/
Ist also keine besonders neue Erkenntnis.

Noch im Jahr 2009, 4 Jahre nach dem Mord, versuchte die Kripo Nürnberg, durch eine Rekonstruktion mit 4 Tatzeugen die Widersprüche aufzulösen. Es gelang nicht.




2009 war die BAO Bosporus am Ende. 

Keine Rolle vor Gericht spielte der Zeuge Memmler, er war nicht einmal vorgeladen. Er hat „etwas Falsches“ gesehen, dass nicht zur Anklage passt:

Götzl interveniert in Richtung Seifert, ob denn der Zeuge Be. überhaupt Männer gesehen habe. Seifert sagt, es gehe auch um den Zeugen Me. Hänßler sagt, der Zeuge Me. habe gesehen, wie Räder in einen Van geladen worden seien, aber er, Hänßler, wisse nicht, ob Me. das Video gezeigt worden sei.

Der Van stellt sich später als ein Mercedes Vito-Bus mit ausländischem Kennzeichen heraus, Farbe Anthrazit. Was für ein Kennzeichen, dass wusste der Zeuge nicht zu sagen, tippte auf Bulgarien, Türkei oder Italien. 




Es fällt auf, dass die Bezeichnung „PKW“ und „Van“ verwendet wird, wo „Bus“ stehen müsste.

Seitenweise legte man dem Zeugen Muster ausländischer Kennzeichen vor

Der Bus war einfacher zu erkennen. Van???


Die Nichtberücksichtigung dieser wichtigen Aussage hat ein Geschmäckle: Alles was nicht passt wird weggelassen?


Wie auch die Aussage der Zeugin Neumann, der Täter am Imbiss sei Südländer gewesen:


Vor Gericht wurde die Zeugin gar nicht mehr nach dem Südländer gefragt, dem mit dem stechenden Blick.

Warum nicht?

Hier ist er:


Und ein Uwe ist dieser Südländer ganz sicher nicht.

Mord an Kilic. Projektil lag draussen, Zeugin S. erkennt 2005 einen Radfahrer aus Nürnberg

In München geschah 2001 der Mord Nr. 4:

BAO Bosporus Sachstandsbericht 2008

Das 1. Projektil wurde vor dem Laden gefunden:






Kupferfarben, PMC, da kann man silbernen Aluminium-Abrieb von einem Schalldämpfer nicht erkennen. Das kann man -laut BKA- nur bei silbernen S&B Projektilen… (das ist kein Scherz)

Das 2. Projektil wurde 1 Tag später im Laden gefunden:





Habil Kilic wurde 2 Mal durch den Kopf geschossen, Hülsen fand man nicht, und Projektile im Körper fand man auch nicht. Er lebte noch, als man ihn fand, verstarb dann kurze Zeit später.

Es gab übereinstimmende falsche Zeugenaussagen von 3 Zeugen:


Nein, es sind nicht die beiden Damen mit den Fahrradfahrern gemeint, sondern der Postbote, der Habil Kilic fand und die Polizei rief. (Eine Kundin muss ihn zuerst gesehen haben, rannte aus dem Laden und lief dem Postboten „in die Arme“).

Der Postbote sah einen PKW, der über eine rote Ampel davonraste.


Die beiden Nachbarinnen auch.

Es stellte sich dann heraus, dass die Schilderung beider Nachbarinnen auf die Beobachtung der kleinen Tochter einer dieser Damen zurück ging. 

Es gab später einen 4. Zeugen, der Ähnliches zu Protokoll gab, einen Herrn Schwarz.
Nach dessen Angaben wurde dieses Bild gefertigt:

„war im Laden“

12-jährige Mädchen dürfen den schon als „Mischling“ bezeichnen..

An der Ampel müsste dann der Postbote den Wagen gesehen haben.
Die Farbe stimmt nicht: Mal hell, mal schwarz.

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Zu den Fahrradfahrern:

Der Zeugin Schachinger, geb. 1945, die „Headset“ als Begriff gar nicht kennt und dem Protokoll der Polizei im Gerichtssaal entschieden widersprach, wurden im Dezember 2005 die Phantombilder aus Nürnberg vorgelegt.

Die „Beate Keller-Zwillinge“: Veli Aksoy, Yasar, Tasköprü, Keupstrasse



Frau Schachinger hat den Einen erkannt, im Dezember 2005: Den ohne Mütze.



Da sind einige Unschärfen dabei, aber es erstaunt doch sehr, dass man die Zeugin vor Gericht nicht darauf ansprach, dass sie einen der Radfahrer bei Kilic 2001 in München auf einem Phantombild des Mordes in Nürnberg 2005 (Yasar) wieder erkannte. Schon 2005 !!!

Wichtig ist weiterhin, dass die Zeugin Schachinger keine Segelohren sah. Die fehlen auch auf den Phantombildern.

Wo sind die Segelohren geblieben?

Dieselbe Manipulation im Staatsfunk. Ganz miese Propaganda.


Das ist für einen Rechtsstaat alles so peinlich. 
Man muss sich regelrecht schämen.

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Beim Mord in Nürnberg 2005 (Yasar) müssen die beiden Fahrradfahrer eine Art Beobachterrolle eingenommen haben, denn sie waren 10-15 Minuten NACH dem Mord an Yasar noch am Imbiss-Stand. Mord 9:54 Uhr, 2. Sichtung „Veli Aksoy“ mit Basecap und Kollege „gegen 10 nach 10“ durch Beate Keller, die keine Schüsse hörte…


NSU: BÖHNHARDT, MUNDLOS WAREN NICHT MÖRDER VON İSMAIL YAŞAR


Die beiden Fahrradfahrer scheinen den Mord an Yasar beobachtet, überwacht zu haben, Herr Lehle. Sie hatten KEINE Tatwaffe dabei, daher konnten sie ungefährdet 10-15 Minuten nach dem Mord dort die Lage beobachten. Kurze Zeit später erst wurde der tote Yasar von einem Stammkunden im Imbiss entdeckt.


Das Ganze ist doch sehr sehr merkwürdig…


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Zum Schluß: Der Google Maps-Vorläufer heisst  „Polizeihubschrauber“:



War Kilic ein „kreuzbraver Mann“, wie es EKHK Wilfling auch im Interview sagte?

Nein, war er nicht. Die Akten sind voll von harmlosen Dingen wie Zockerei, Wettgeschichten und Frauengeschichten, darunter eine Brasilianerin kurz vor dem Mord, harmlos ist wohl auch die Ehefrau, die „zum Glauben fand“ und krankhaft (zurecht) eifersüchtig war.

Kilic war Dutzende Male in Bulgarien und Ungarn, der Pass quoll über mit Visastempeln, ein Koffer hatte Rauschgiftspuren, ob er nun in Osteuropa wegen Frauen oder wegen Kuriertätigkeiten war ist nicht bekannt.

Die Familie Kilic „mauerte“, es wurden DNA-Proben verweigert, die haben nicht nur eine fremdgezeugte (Kilic nicht der Vater) Tochter zu verbergen, so scheint es… man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Familie Kilic viel mehr weiss als sie sagt, und das ist die eigentliche Gemeinsamkeit von Simsek (2000) über Özüdoglu, Tasköprü und Kilc bis hin zu Turgut in Rostock und Yasar in München:

Die Familien halten Wissen zurück, die „Freunde“ mauern, die „Lüge als wesentlicher Bestandteil der Sozialisierung“.

Herrliche Aussichten für Deutschland…