Category Archives: V-Leute

Kriminelle Ermittler? Emingers, das Fluchthandy und der 4.11.2011

Wie lange hat es wohl gedauert, nach dem 6.11.2011, bis die Ermittler Susann Eminger fanden? 1 Tag, oder doch länger? 2 Tage?

Phantombild der „Katzenkorb-Frau“ am 4.11.2011
erstellt am 6.11.2011 Antje H., Nachbarin


Ursprünglich hiess es, am 4.11.2011, keiner kannte die Frau, die aus dem Haus weglief…

siehe hier:

Samstag, 7. Juni 2014

Wie das Benzin nach Zwickau kam. Teil 4: Zschäpe roch nicht nach Benzin. Zschäpe???

Wer wohnte in dem Haus, dass am 4.11.2011 explodierte?

oder genauer:
Wer wohnte noch dort am 4.11.2011?






Dann hiess es, noch am selben Tag
„dort wohnten 3 Leute, die Frau rannte im roten Mantel weg“, 
obwohl dieser rote Mantel eine dunkle Jacke war

später vor Gericht wie in den Akten auch, bei Frau H. und der Autofahrerzeugin Frau Nadin R., den beiden Zeugen die „ganz nah dran waren“ bei der Katzenabgabe. 

Frau und Herr H. verweigerten sich der Falschaussage? und konnten sich an die Kleidung der Frau vor Gericht nicht erinnern. 

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/the-final-countdown-fruhlingstrasse-26_20.html

Die gebrieften Zeugen, die vorab -möglicher Weise- gebrieften Zeugen, das ist die Familie Martin von gegenüber. 3 Bewohner, roter Mantel, und es war „ganz sicher“ die Frau unter den 3 Bewohnern, Zschäpe, die mit den Katzenkörben ankam… 

Aber diese Frau, die da die Katzen abgab, das war nicht Beate Zschäpe, das war mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Susann Eminger.



Warum also verschwanden die SMS von Emingers Handy, bevor sie zum Auslesen zur Bundespolizei gingen, in der Zeit von Beschlagnahme (24.11.) bis Eintreffen dort (7.12.) ?

Welches war der „Skandal“ in der Presse?


Sehen Sie, liebe Leser, da wurden Sie verarscht!
Es geht gar nicht um das Löschen irgendwelcher Sicherungskopien bei der Bundespolizei, nachdem die ausgelesenen Handydaten längst beim BKA waren.

Es geht darum, dass diese Daten gelöscht wurden, bevor die Handys zum Auslesen gingen, zum Schutz eines Informanten-Paares: Der Eheleute Eminger.


siehe auch hier:

Samstag, 14. Juni 2014

Wo sind Andre Emingers und Ralf Wohllebens SMS und Telefonate geblieben?

Heinz Dieter Meyer war Polizeidirektor der Bundespolizei, seine Fachabteilung konnte Dinge, die andere Polizeidienststellen nicht konnten: Gelöschte SMS wiederherstellen zum Beispiel. 

Denn wer telefonierte nach der Katzenabgabe mit Andre Eminger, und liess sich von ihm „einsammeln“ ?

Beate Zschäpe?
Nein, Susann Eminger.

Wer telefoniert also mit dem Handy 4 Mal kurz nach der Explosion mit Eminger?
Zschäpe? Die telefonierte wohl von ganz woanders mit Wohlleben… dessen Handy nie Thema war… warum nicht? Es wurde auch am 24.11. beschlagnahmt. Hausdurchsuchung! 2 Handys wurden ausgelesen… bei der Bundespolizei. Wem gehörte das 2. Handy?
Nein, Susann Eminger war das.

Beate ZschäpeDie Katzen waren wichtiger als die alte Nachbarin

Franz Feyder, 25.07.2013 18:20 Uhr

München – An zwei Minuten und 56 Sekunden im Leben von Beate sind Fahnder besonders interessiert. Die letzten 176 Sekunden eines Handys – es gibt Fahnder, die würden einen zünftigen Abend samt rustikalem Essen schmeißen, wenn sie wüssten, was in diesen fast drei Minuten gesprochen wurde.
Es sind die letzten vier Telefonate, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Beate Zschäpe am 4. November 2011 mit dem Mobiltelefon führte, das damals unter der Nummer 0162 – 7000587 zu erreichen war. Zwischen15.19 Uhr und 15.34 Uhr rief die mutmaßliche Rechtsterroristin vier Mal den Mann an, der im Münchener Oberlandesgericht (OLG) etwa zwei Meter rechts von ihr auf der Anklagebank sitzt: André E.

Und dann den Bock geschossen:

Das Handy – und das ist merkwürdig – fanden Ermittler später im Schutt des ausgebrannten Hauses.

Jein. Das Handy schon, Mobil03, aber ohne SIM-Karte. Die steckte in einem roten Handy, laut Nachbar Uwe H., als „Zschäpe“ telefonierend ca. 1 m an ihm vorbeiging, den Veilchenweg runter…

Dienstag, 19. August 2014

Und dieses rote Handy, samt der SIM-Karte, das hatte Susann Eminger.
Ob es bei der Hausdurchsuchung am 24.11.2011 bei Emingers in Zwickau gefunden wurde, oder ob es Andre mit zu seinem Zwillingsbruder Mike nach Brandenburg genommen hatte, wo er verhaftet wurde an jenem Tag, das wissen wir nicht.

Fakt ist:

Als Beate Zschäpe sich stellte, am 8.11. in Jena, da hatte sie kein Handy und keine Schlüssel dabei. Sie hatte die Eltern der Uwes mit einer Telekom-Telefonzellenkarte angerufen.

Den Aktenauszug der Klamotten etc mit Fotos, was Zschäpe dabei und an hatte, 70 Seiten:
https://www.sendspace.com/file/968eyx




Fakt ist auch, dass der 2. Schlüsselsatz
Frühlingstrasse im Wohnmobil Eisenach erst am 26.11.2011 gefunden wurde, 2 Tage nach der Hausdurchsuchung bei Emingers.


Zufall? Eher nicht… samt Autoschlüssel für das Wohnmobil !!!
















siehe hier:

Sonntag, 17. August 2014

Wundersame Schlüsselfindungen Teil 1

Bisher hatten wir die 3 Teile der „wundersamen Fahrzeuganmietungen“, und heute soll es um weitere „langweilige Details“ gehen: 



Und es ist FAKT, dass das BKA Eminger als Eigentümer der „Bekenntnisfestplatte“ EDV 11 aus dem Schutt betrachtete, ja identifiziert zu haben glaubte:


http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/den-sack-zugemacht-informanten-susann.html


Diese Schuttfestplatte wanderte vom Schutt in die Küche… 

Am 29.11.2011 wird die Platte EDV 11 mit Geständnissen Keupstrasse „Max auf Video“ etc,
den hochauflösenden Fotos der Dienstwaffe Kiesewetter etc Eminger zugeordnet, 
und 1 Tag später rudert das BKA zurück!

Wenige Tage danach fehlen bei der Handyauswertung bei der Bundespolizei die entscheidenden SMS und Anrufe.

Wer mag da noch an Zufall glauben?


Und auch das hier muss an dieser Stelle erwähnt werden:



Offensichtlich war Beate Zschäpe noch am 1.11.2011 in Zwickau per Taxi unterwegs, und zwar zur Polenzstrasse und zurück zur Frühlingstrasse.

Die Auswertung erbrachte:

Zu der Rufnummer 0162/7000587 wurden in dem neuen System nur die Aufträge 648498 und 648550 gefunden. Das waren die Fahrten von der Frühlingsstraße 26 und Polenzstraße 2 am 01.11.2011.Auf den entsprechenden Tonbandaufnahmen ist mit hoher Wahrscheinlichkeit jeweils die gleiche Frau zu hören. Für die erste Fahrt von der Frühlingsstraße 26 (16:32 Uhr) wurde der Name Brause (Anmerkung Unterzeichner: es könnte auch Krause heißen) angegeben. Als Ziel für die Fahrt wurde von der Anruferin Marienthal angegeben. Für die Fahrt von der Polenzstraße 2 (20:29 Uhr) nanntesich die Frau ,Müller“. Sie wollte nach Pölbitz gefahren werden.


Die Taxifahrer der beiden Fahrten wurden vernommen, konnten aber „Zschäpe“ nicht bestätigen:



Das BKA schreibt aber „Zschäpe“. 
Einfach so. Ermittelt hat man es nicht, aber man weiss es trotzdem…




War Zschäpe am 1.11.2011 bei Heike Kuhn in der Polenzstrasse 2, oder war dort Susann Eminger bei ihrer Schulfreundin Nadine Resch?

Wir wissen es nicht…


Bei all den „verbogenen Aussagen“ durch Suggestivfragen etc der Ermittler und massive Zeugenbeeinflussung versteckt sich die Wahrheit hinter mehreren Schutzwänden aus Lügen.




Fazit:

Es scheint nicht die Frage zu sein, ob die Ermittler die Ermittlungen massivst manipulierten, sondern man muss das wohl so konstatieren, dass sie es taten. 

Bis hin zu Innenminister Friedrich ging die Vertuschung, die man ganz klar als Verschwörung bezeichnen wird müssen. Desinformation total, eines Rechtsstaates unwürdig.

Die gesamte verlogene Story hätte nach der Identifizierung Susann Emingers kurz nach dem 6.11.2011 (Phantomzeichnung) auffliegen müssen.

Also noch VOR dem Bekanntwerden von Ceska 83-Fund und „Bekennervideos“.
(gefunden im Schutt am 9.11.2011)
Vor der Geburt des NSU !!!

Da das nicht geschah, muss man einer Totalinszenierung unter Mitwirkung der Bundesregierung ausgehen.


J´accuse !

Wir klagen an: 
Die Bundesregierung unter Angela Merkel.

Legendierte Identitätsdokumente. Sachstandsbericht

„Echte falsche Papiere“ seien gefunden worden, so schallte es einige Tage lang durch den Blätterwald im Nov. 2011, nachlesen kann man es Heute noch in der BILD:

http://www.bild.de/politik/inland/nsu/behoerdenpanne-killer-trio-erschlich-sich-neue-papiere-21139324.bild.html


Es geht um den Reisepass von Max Burkhardt mit dem Foto von Uwe Mundlos:

Nach BILD-Informationen manipulierten Uwe Mundlos († 38), Uwe Böhnhardt († 34) und Beate Zschäpe (36, in Haft) einen Reisepass, der auf einen anderen Namen lautete: Sie fügten Lichtbild und Unterschrift von Mundlos ein. Mit dieser Fälschung täuschte das Trio einen Sachbearbeiter auf einem Meldeamt und erschlich sich so einen echten Reisepass.


Das ist falsch, wie wir dank der Akten wissen: Die Manipulation wurde an 2 realen Personalausweisen vorgenommen, um 2 echte falsche Reisepässe zu erlangen :


– den am 8.11.2011 (3 Tage zu spät in einer am 5.11.2011 durchsuchten Tasche gefundenen) 
Reisepass von Max Burkhardt mit dem Mundlos-Foto von 1998.

– den angeblich nicht gefundenen Reisepass auf den Namen Gunter Frank Fiedler mit dem Böhnhardt-Foto, von dem nur der Passantrag von 1998 gefunden worden sein soll.


Für Beate Zschäpe wurde verbreitet, vom BfV, dass sie einen realen Reisepass von Antje Probst (Sonnentanz-Laden) aus Chemnitz verwenden könne.

BfV?  
absolut glaubwürdig…




Was sind legendierte Identitätsdokumente?

Das sind zum Beispiel Pässe vom Geheimdienst, die unter Verwendung realer Personen für eine andere Person offiziell ausgestellt werden, mit „Hilfe“ der Sicherheitsbehörden.

Legende (Geheimdienst)

Die Legende bezeichnet im Sprachgebrauch von polizeilichen Behörden[1] und Nachrichtendiensten eine zur Verschleierung von Identitäten oder Absichten ganz oder in Teilen erfundene oder geänderte Biografie oder eine vorgetäuschte Begründung von Handlungen.


Oder ganz konkret: Mossad-Mord in Dubai 2010:

Anlass- der Mord an einem Waffenhändler

Am 19.01.2010 wurde im Al Bustan Rotana Hotel in Dubai der Hamas Waffenhändler Mahmud al Mabhuch von Unbekannten in seinem Zimmer angegriffen, mit einem Elektroschocker paralysiert und anschließend mit einem Kopfkissen erstickt. Die Auswertung von Videoaufnahmen von im Flughafen und im Hotel angebrachten Videoüberwachungssystemen kam zu dem Ergebnis, dass insgesamt zehn Männer und eine Frau offensichtlich im Zusammenwirken das Opfer töteten. Die professionelle Vorgehensweise ließ den Schluss zu, dass es sich um ein Killerkommando gehandelt haben musste. Da al-Mabhuch auf der Todesliste des israelischen Geheimdienstes stand, die Identifizierung der Täter (alle mit legendierten Identitätsdokumenten nach Dubai eingereist) auch starke Verdachtsmomente aufzeigte, dass es sich um Israelis gehandelt haben musste, entschloss sich die Polizei Dubai zur Veröffentlichung der Videoaufzeichnungen.


Das Mordkommando des Mossad verwendete auch BRD-Reisepässe bei dieser Aktion, ohne dass das ernsthafte Folgen gehabt hätte. Bei SPON gibt es dazu einige Artikel und eine Fotoserie:   http://www.spiegel.de/fotostrecke/tod-in-dubai-mossad-unter-verdacht-fotostrecke-53141.html

Es ist sicherlich nur ein Zufall, dass die Passproduzenten, die Bundesdruckerei, an einen israelischen Investor verkauft worden war, und 2008 zurück gekauft werden musste…

http://www.welt.de/wirtschaft/article2426726/Privatisiert-ausgesaugt-und-wieder-verstaatlicht.html

Die ganze Wahrheit erfährt man bei Springer (BILD, DIE WELT) niemals.
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Selbstverständlich gehören die Auftraggeber alle vor ein Tribunal der UN, 
staatliche Auftragsmorde sind inakzeptabel.  

If the Nuremberg laws were applied, then every post-war American president would have been hanged.     Noam Chomsky 

(fatalist verehrt Noam Chomsky seit über 20 Jahren)
http://de.wikipedia.org/wiki/Noam_Chomsky
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Was haben wir zu legendierten Identitätsdokumenten im Fall „Trio“ an Hinweisen?

1. Die Tatsache, dass der Reisepass Böhnhard seit Ende 2011 bekannt war und komplett vertuscht wurde.

2. Die Tatsache, dass es keine Aussage über VISA-Stempel im Reisepass Mundlos gibt.
(ALIBIS der UWEs für Dönermorde.???..)

3. Umfangreiche Vertuschungsmassnahmen des BKA, um das Nicht-Prüfen zu verschleiern. In den Akten!!!


Was ist mit Punkt 3 gemeint?

Der Pass Burkhardt bekam die Asservatennummer 1.7.20, siehe Gesamt-Asservatenliste, und wurde auch vom LKA Stuttgart unter dieser Nummer untersucht. 
(Das Foto, ob es echt ist, ja, es ist alles echt…)


Und der Pass dann ausgerechnet von Manfred Nordgauer, dessen Rolle äusserst dubios ist. Er war in Eisenach und in Zwickau DNA-mässig vertreten, könnte einer der Vorbereiter des 4.11.2011 gewesen sein. Manipulierte Auffindedaten sind da noch das Geringste…

Siehe: 

Das LKA Stuttgart und seine Asservaten Teil1



Was hat man denn zum Pass herausgefunden?


Nichts. Erst Recht nicht zu VISA-Stempeln…

Aber es passiert zur selben Zeit in Chemnitz sehr Merkwürdiges:

könnte ein legendiertes Identitätsdokument sein…


Es wurde nie nachgefragt, beim Herrn Klemt, und, noch merkwürdiger:


Der Pass bekam Anfang 2012 eine neue Asservatennummer, mit einer abenteuerlichen, offensichtlich falschen Begründung, (er hiess IMMER 1.7.20, auch beim LKA Stuttgart), und das Ganze verschwand in einer offensichtlichen Tarnakte:



Offenbar hatte das BKA kein Interesse daran, diese „Legendierten Identitätsdokumente“ zu ent-legendieren.

Man darf vermuten, dass die Legendierung des Uwe Mundlos mit Hilfe des Verfassungsschutzes stattfand, ebenso wie die des Uwe Böhnhardt.


Siehe dazu:

Der Reisepass von Uwe Böhnhardt aus dem Jahr 1998 auf den Namen Fiedler

Es gibt nicht nur Tattoo-Widersprüche, siehe neues Label/Tag „Uwe M und Uwe B
es gibt auch Leichen-Fahrten nach Eisenach mit Ohrenfotos 5 Tage nach der Obduktion, 

und es gibt nach 2,5 Jahren der Vertuschung einen Reisepass auf den Namen 
Gunter Frank Fiedler mit Uwe Böhnhardts Foto, ausgestellt im Jahr 1998.


Böhnhardt (rd. 1,85 m) ist ca. 12 cm grösser als Fiedler (1,73 m) , sieht völlig anders aus, das Ganze kann nicht ein „Nicht-Hinsehen“ des Passamtes sein, da muss Jemand daneben gestanden haben, zum Beispiel der Chef, der Herr Klemt, und ein Mann mit Schlapphut… 





Und Beate Zschäpe?




VS-NFD Vermerk vom 1.12.2011, offensichtliche Desinformation des BfV.

Antje Probst sieht völlig anders aus als Beate Zschäpe.



Quelle: Antifa
haskala.de

Es gibt ein weiteres Indiz dafür, dass Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe echte falsche Papiere hatten, siehe Herrn Kleimann, LKA Erfurt, den für die „Fahndung“ nach dem Trio ab 2002 zuständigen Mann:

Was habe ich mich über diese „dummen“ Abgeordneten aufgeregt, siehe hier:

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/der-v-mann-uwe-bohnhardt-lag-tot-im.html



12.10
Der Zeuge erinnert sich an einen Vorfall aus dem Jahr 2002. Er war in Chemnitz und wollte zur dortigen Dienststelle wegen einer Angelegenheit zur der Fahndung nach dem Trio. Da sein Akku vom Handy fast leer war ging er ins Sachsencenter um sich eine neue Batterie zu kaufen, in der 2. Etage habe er dann gedacht: “Ach du liebe Zeit, dass ist doch die Beate und der Uwe Böhnhardt”. Der hätte dort gesessen, als als wollte er nicht gesehen werden. Dann ist Kleimann runtergangen und habe überlegt, wie jetzt zu reagieren sei. Er ging nochmal hoch, vergewisserte sich und rief mit seinem Restakku die 110 an, die erklärten ihm, dass sie 20 Minuten bis dorthin benötigten. Als die Kollegen kamen, konnten sie zunächst mit dem sächsischen Polizei VW Bulli nicht in die Tiefgarage einfahren, weil es wohl größenmäßig nicht passte. Er habe den Beamten dann erklärt, was Sache sei und dass er vermutet, dass das Paar die Gesuchten seien. Sie gingen zu Dritt auf sie zu und führten eine Kontrolle durch. Sie hatten Ausweise dabei mit Ausstellungsdatum 1998 und 1999, was sie nicht weniger verdächtig machte. Er nahm sie mit zur Wache, dort wurde Fingerabdrücke genommen. Es gab jedoch keinen Treffer. Kleimann kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”.


Na, was hätten Sie jetzt gemacht, liebe Leser?
Was hätten Sie gefragt?

Welche Pässe, auf welche Namen?
Waren das Pässe aus Sachsen, aus Thüringen, oder von wo?
Was haben Sie diese Leute gefragt, Herr Kleimann?
Haben Sie versucht sie mittels Fangfragen auszutricksen?
Haben Sie festgestellt welchen Dialekt die Beiden sprachen? Sächsisch??? Jenensisch???

Irgend sowas… hätte doch JEDER gefragt!

Was ist aber in der REALITÄT passiert in Erfurt an jenem Tag?

Lesen Sie!!!


12.13
Zeuge entlassen. Der Ausschuss geht für eine halbe Stunde in die Mittagspause.
12.13
Die Abgeordnete möchte noch wissen, wann er bei Thorsten Heise an der Durchsuchung beteiligt war.  “Ich war zweimal bei Heise”, zeitlich könne er das nicht mehr eingrenzen. Es gibt keine weiteren Fragen an den Zeugen.


Die König hat es versaut, erst vom Thema ablenken, und Fressen war wichtiger.
Ich unterstelle Absicht. Staatsschutz-Absicht.





Herr Kleimann muss zu diesem „Vorfall“ unbedingt nochmals befragt werden, unter Eid vor Gericht !!!

Welche „Ausweise“, Pässe oder BPA, welche Namen, 1998/99 passt, aus Chemnitz, oder woanders ausgestellt??, gab es zu diesen Identitäten im Polizei-Computer hinterlegte Fingerabdrücke, wessen Fingerabdrücke waren das, und was stand da zum Thema Tattoos?

Ebenso müssen die Sächsischen Polizisten vorgeladen werden, die Kleimann „im Ausland Sachsen“ unterstützten.


These: 

Dieses Trio waren V-Leute, eine staatlich legendierte Aushorchzelle, für die gewaltbereite Skinheadszene, Blood & Honour, Combat 18 etc pp., und diese Operation des BfV 
MUSS aufgedeckt werden.

Wer dabei helfen kann, bitte anonymen Kommentar hier schreiben, oder Private Nachricht an mich im Forum, Link ganz oben auf der Seite.

Wenn diese These stimmt, und Einiges spricht dafür, dann wurden sie komplett überwacht.

Was das in Bezug auf die Täterschaft bei 9+1 Morden heisst, 
(9+1, Heilbronn ist sowieso…) , das kann sich Jeder leicht klar machen.

Entweder 9 Morde unter staatlicher Anleitung, 
oder eben keine Morde. 

Nur 2. An den Uwes.

Hü oder Hott, es gibt dazu keine 3. Möglichkeit. Logisch ausgeschlossen.

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Es gibt zahlreiche Belege in den Akten, dass die Tarnidentität des Uwe Mundlos nicht Max Burkhardt war, sondern Matthias Dienelt, und dass die Tarnidentität von Beate Zschäpe Lisa Dienelt war, die laut ersten Berichten (in den Akten) in der Frühlingsstrasse gemeldet war, und es gibt zahlreiche Indizien dafür, dass die Tarnidentität „Holger Gerlach“ für Uwe Böhnhardt ebenso eine nachträgliche Erfindung ist, nicht nur die Automietvertäge sind Indizien dafür, sondern zahlreiche weitere Indizien existieren. In den Akten.

Aber immer schön eins nach dem anderen…

Rufen Sie doch mal bei Frau Zschäpe an: Telefon 0174/8265197

...aber wenn Niemand rangeht, nicht mit mir schimpfen!
Vielleicht landen Sie ja beim BfV…


Beate Zschäpe arbeitete 2005 bis 2007 als Verkäuferin in einem „Naziladen“:

http://zwickau.blogsport.de/2013/02/02/nazi-groesse-war-v-mann/

Bei „Hea­ven & Hell“ gab es Kla­mot­ten, die die Hoo­li­gan-​Sze­ne an­spra­chen. Über­dies gab es von 2005 bis 2007 in die­sem Laden auch eine Frau, die wohl zeit­wei­se aus­half und die in­zwi­schen zwei­fel­haf­te Be­rühmt­heit er­lang­te: Beate Zschä­pe.



Der Herr Marschner, seines Zeichens in der Schweiz lebend, Akten geschreddert bereits 2010, war V-Mann des BfV, wie man auch beim NSU-Ausschuss  in den Protokollen nachlesen kann. Es gab Q1, Q2 und Q3, also Corelli, Mirko Hesse und Ralf „Manole“ Marschner.

http://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/Protokoll-Nr%2070a.pdf
http://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/Protokoll-Nr%2072a.pdf
http://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/Protokoll-Nr%2072b.pdf

Alle 3 hatten Bezüge zum Trio.

Aust/Laabs Heimatschutz: Ralf Marschner

Bei Marschner soll also Verkäuferin namens Beate Zschäpe im Laden gearbeitet haben.
Die Antifa meint, der Laden sei dieser:





Das tat man dann auch: (siehe Hand-Markierung)
Man wertete diese Liste mit Hilfe der Frau Borowski aus:


Bundeskrimiinalamt  Wilkau-Haßlau, 05.03.2012
ST 14 – 140006/11
GBA 2 BJs 162/11-2

BAO TRIO

hier: Erkenntnisse zum Telefonbuch des Ralf MARSCHNER

Auf dem PC, den Ralph MÜNCH durch seinen Rechtsanwalt an das BKA übergeben ließ
(Asservat 39.1), befand sich unter dem Pfad
Partition 4/Eigene Dateien/Manole/diverses/Telefonbuch
das Dokumeint ,Telefonbuch.doc“ (siehe Anlage).

Überprüfungen zu den im Dokument aufgeführten Personen und Telefonnummern in
polizeilichen Systemen und Melderegistern erbrachten folgende positive Ergebnisse:



Es folgen dann 9 Seiten Auswertung, wer denn diese Leute auf dieser Telefonliste sind. Das ist ein „who is who“ der Szene, von Wenndorf (Landser) 
bis Mirko Hesse ist alles dabei… interessiert uns aber nicht so sehr.


Man konnte mit dieser Telefonliste natürlich etwas anfangen, 
denn es standen ja Telefonnummern dabei. 
Soll bei Telefonbüchern häufiger vorkommen…

Diese Liste kann hier nur zensiert erscheinen, sorry.
(wer schnell genug war, im Forum stand sie ein paar Stunden lang vollständig)

Und jetzt raten Sie doch mal, zu welcher Person auf dieser Liste es 
keinen einzigen Satz in der Akte gibt, wer das denn wohl ist!

http://eulenfurz.wordpress.com/


Er führte weiter aus, dass seinerzeit u. a. eine ,Trini“, eine ,Micha“ sowie eine ,Susan“ in
dem Laden ausgeholfen haben, welche möglicherweise die von ihm als Beate ZSCHÄPE
identifizierte Person ebenfalls gesehen haben könnten.

Susan wurde aber nie befragt… und der Name des Ladens fehlt im Vermerk.


Alles klar?
Hat das jetzt Jeder verstanden?

Wenn doch nicht verstanden           ===>             andere Blogs lesen





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Service heute speziell für die Antifa: 

Falscher Shop

Öfter mal den Blog

lesen. 

Ist doch eh einer von Euch 🙂



Die „Sieg Heil-Bude“ des Herrn Eminger in Chemnitz

Der einzige Besucher in der angeblich vorherigen Versteck-Wohnung in Chemnitz, der mutmassliche Informant Hendrik Lasch, fehlte als Zeuge vor Gericht, und wurde mit Samthandschuhen angefasst. Keine Hausdurchsuchung, gar nichts, und Lasch fehlt auf den „Umfeld-Bilderlisten“ des BKA mit 45 Unterstützern. 

Konnte also gar nicht identifiziert werden. Als Helfer nicht, und als möglicher Waffenbeschaffer 1998/99 auch nicht. Daher: Dringender Spitzelverdacht. 

Das ist dieser Blogeintrag:

Mittwoch, 13. August 2014

In der Chronologie sind wir jetzt hier:



Dazu gibt es 2 Akten mit einem elend langen Inhaltsverzeichnis, weil man bundesweit ehemalige Bewohner befragte, die aber irgendwie nicht hilfreich waren: 

Eine „rothaarige Nutte“ habe dort gewohnt, die ständig Besuch von Kunden bekommen habe, dort fanden Nazipartys statt, es gab sogar Anzeigen wegen Lärmbelästigung deshalb, bis zu 15 Skins hätten da Party gemacht und „Sieg Heil“ und Ähnliches gerufen, also exakt so, wie man sich das bei einem Versteck von 3 per Fahndung gesuchten Jenaern vorstellt…

Und es gibt keine Beschuldigtenvernehmung, denn der Mieter Andre Eminger schweigt.
Als eineiiger Zwilling kann er weder optisch noch via DNA überführt werden.

Sein bester Freund aus alten WBE-Zeiten (Weisse Bruderschaft Erzgebirge) bestritt mehrfach den Vorhalt, Eminger habe damals bei ihm gewohnt, damit die Wohnung Wolgograder Strasse das Versteck für das TRIO sein konnte, und behauptete doch glatt, Eminger habe damals in Chemnitz gewohnt. Sei dort aber nicht gemeldet gewesen, habe als Maurer gearbeitet dort und „ordentlich Party gemacht“. Erste eigene Wohnung…

Sehr zum Verdruss seiner damaligen Freundin Anja Hartig, die heute als Frau Springthorpe in England lebt, wie mir scheint. Sie trennte sich von Eminger. 


unvollständig, nur zur Verdeutlichung des gewaltigen Aufwandes der getrieben wurde… für nichts. Alles für die Katz…

Aber man hatte beim BKA das gewaltige Glück, dass die Nazi-Terroristen alles aufhoben, und so ist das Terrorversteck dort „bewiesen“.


So lief es auch bei der Wohnung zuvor: Alles in der Frühlingsstrasse gefunden.




Das war die totale Pleite, die sich in Ordner 2 bundesweit fortsetzte.

Wie man da die Chuzpe haben kann, diese „sturmfreie Naziparty-Bude des Andre Eminger“ als Trio-Versteck zu präsentieren, das ist die grosse Frage, auch 
-und das ist ein ganz wichtiger Punkt- 
unter Berücksichtigung der zuvor erlangten Reisepässe, über deren gestempelten Inhalt 
(VISA, ALIBIS der Uwes) wir absolut nichts wissen.




Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt haben vermutlich seit September 1998 entgeltlich in verschiedenen Wohnungen in Zwickau und Chemnitz gelebt, wobei diese bei der Begleichung der anfallenden Kosten für die Wohnungen namentlich nie selbst in Erscheinung getreten sind.

Aber sie haben ja Alles lückenlos dokumentiert in der Frühlingsstrasse… was für ein Glück…


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Aus dem Ordner 2: Eine der wenigen brauchbaren Aussagen:


Im 5. Obergeschoss war unsere Nachbarin ein junges
Mädel. Ich kann sie als recht jung, zart bis zierlich, mit roten Haaren beschreiben.
Eine Brille hatte sie auch. In dieser Wohnung hielten sich immer sehr viele Leute auf.
Auffällig war, dass diese sehr laute Musik hörten und auch mal (und auch) so Metal oder Rockmusik mit Gegröle gehört haben. Es gingen bei dieser jungen Dame
Besucher ein und aus. Teilweise hatten diese kahlrasierte Köpfe oder wenig Haare
auf dem Kopf. Manche waren auch tätowiert. Ich habe mich auch beim Hausverwalter
der WG – Einheit über diese Mitbewohner beschwert. Zunächst bin ich zum Herrn
Steglich gegangen, der auch in unserem Haus wohnte und sowas wie Hausmeister
und Verbindung zur WG – Einheit war. Auf Frage: Er war nicht so richtig Hausmeister,
sondern eher sowas wie, Hausvertrauensmann. Diesem habe ich erklärt, dass er doch
etwas schreiben möchte an die WG – Einheit über das Verhalten das die dort haben,
dass dort ständig Krach wär, Leute ein- und ausgehen. Ich glaube mich auch daran zu
erinnern, dass meine Frau mir sagte, dass dort rechtsradikale Musik gehört wird.

Normal ist das hier, davon gibt es Dutzende: Nichts erinnert, niemanden erkannt.


Was dort los war, in jenem Haus, das kann man hier erahnen (die Namen hab ich weggeschnitten), davon gibt es noch mehr…


Das war kein Trio-Versteck. 
Das ist heisse Luft des BKA.

Welche Rolle der Herr Eminger wirklich spielte, damals schon, bei der „Betreuung der Aushorchzelle“ ist völlig unklar.

Untergetaucht, und dann? Was war nach der Razzia 98?

Es folgt der nächste Sachstandsbericht, Nr. 4.

Die anderen Sachstandsberichte finden Sie unter dem Tag/Label „Sachstandsberichte“ rechts, 
etwas runterscrollen…



Was während und direkt nach der Garagenrazzia am 26.1.98 geschah, das wissen wir nur von Aussagen Dritter, denn Zschäpe und Wohlleben schweigen. 
Kapke war ziemlich vage in seinen Aussagen.

„Mutter Böhnhardt“ meinte dazu, Uwe habe sie angerufen, später, und man habe ihn quasi aufgefordert zu verschwinden. Der Haftbefehl sei unterwegs, er sei jetzt „dran“, habe ein Polizist zu ihm gesagt... und Uwe setzte sich an den elterlichen Garagen in sein Auto und fuhr zu Ralf Wohlleben.


Da die „Bombengarage“ noch nicht durchsucht war, 
siehe auch die falschen Uhrzeiten auf dem Protokoll, 1. Sachstandsbericht, 
geht die Story in soweit auf. 

Als der Funkspruch ankam bei Böhnhardts vor dem Wohnhaus, „wir haben hier was gefunden“, da war Uwe längst weg.

Ob er den Polizisten noch freundlich zugewunken hat ist nicht bekannt.


Wenn die ganze Sache nicht nur eine grosse Inszenierung gewesen wäre, dann wäre Böhnhardt bei Wohlleben verhaftet worden, der aus Ilmenau kommende Mundlos wohl auch, denn die Durchsuchung richtete sich -wie bekannt- gegen Böhnhardt und Andere, und „Andere“ waren 

    Ermittlungsverfahren mit dem Aktzeichen 114 Js 3714797 (gem. Schäfer-Gutachten) soll sich gegen Kapke, Wohlleben, Haydt, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe gerichtet haben.


Da das LKA Erfurt und die Kripo Jena es allerdings vorzogen, erst am Nachmittag zu erscheinen, waren die 3 inzwischen mit Wohllebens Peugeot 205 (oder dem seiner Tante…) sozusagen abgetaucht.  

Zschäpe soll mit der Info gekommen sein, es gäbe 7 Jahre Haft bei 10 Jahren Verjährung für die Bombenwerkstatt, woher sie das hatte ist nicht bekannt.
Vielleicht vom LfV, vielleicht von Anwalt Thomas Jauch, wir wissen es nicht.

Wer das Auto später zurückholte, ob Spitzel Rachhausen oder andere „Vertrauensleute“, das ist nicht wirklich wichtig, man wusste jedenfalls immer Bescheid, da Böhnhardt sein Handy noch monatelang benutzte. Das ist Fakt. Er wurde überwacht, immer und jederzeit.


Mehr Infos dazu, samt Video und Fotos:

Donnerstag, 29. Mai 2014


Lustig ist, dass Prof. Dr. Mundlos den autolosen Wohlleben danach zur Arbeit fuhr, täglich.

Es ist also müssig die Diskussionen zu führen, oder sie auch nur zu lesen, wann der MAD was über einen Spitzel erfahren haben will, oder wann es Hinweise von V-Tino Brandt oder Marcel Degner (V-Mann Riese) gab, oder ob die Quellen des BfV, Ralf „Manole“ Marschner, Richter „Corelli“ oder Mirko Hesse oder wer auch immer „Meldung machte“, das ist alles Desinformation und Ablenkung. Total unwichtig. 

Diese Abart von „Aufklärung“ sollte den NSU-Untersuchungsausschüssen vorbehalten bleiben… und der Antifa, natürlich…


Wie es dann nach der Abfahrt aus Jena weiterging, 
ohne Strassensperren,  
das wissen wir nur von Thomas Starke und Thomas Rothe


Ersterer ein V-Mann, 



und Rothe der Unterkunftgeber in Chemnitz. Kumpel.


In dieser Akte finden wir die Aussagen dazu, was dann geschah, als die 3 „Flüchtigen“ nach Chemnitz kamen.


Aussagen Thomas Starke:


(am Tag der Hausdurchsuchungen bei Starke, Werner, Liebau und Schultz)

Die Details könne Sie hier nachlesen, Generalbundesanwalt.de, oder:

Donnerstag, 12. Juni 2014

„Schuld daran“ ist Holger Gerlach, der mit einer ihm von Wohlleben übergebenen Waffe 2001/2002 rausrückte im Verhör am 25.11.2011, Wohlleben wurde am 29.11.2011 verhaftet. Die Waffe wurde nie bestimmt…
Einfach nachlesen… und am 12. Jan 2012 legte Gerlach in Sachen „TNT“ nach, er habe gehört, das sei von Starke gekommen… daher die Hausdurchsuchungen am 25.1.2012. Waffenverkäufe erwähnte Gerlach auch, Läden, einschlägige… deshalb auch Durchsuchungen bei Liebau und Schultz am 25.01.2012.


Also, Herr Starke, wie war das damals?


Die hatten ja einen Peugeot 205 unten stehen, daher keine Taschen…

Die hben :dan bei ROT E gpe n aber iacht nur einen TaEg sende as n ger. -Wieage gena weß ich iht. Der hat dmfals aleine gewd it Ich ha be .die uch e ROTHEaufgesucht und bei dabr Geleagenheit nachgefrag wa .denn un ist. -Da .sagten sie mir, ich glaube MUiJd.LOS war es darS $öAnT die: afft itrted s d eaH d ::D.i des:halb Rtmal kuctway tiussten um GrasÜb. er die Sache wachseti lefaS en.Frage:Kam es thnuE nieht kr isch vr, dass desathalb sl dre.i Untertauchten?Antwort

Deshalb Screenshots 😉


Die sagten also dem Starke, sie seien wegen Böhnhardts Haftantritt abgehauen, und von TNT wisse er nichts. Er habe sie dann beim Rothe untergebracht.



Rothe hat dazu gesagt:

Nein, haben sie nicht, so die Aussage, aber Rothe war sogar in der Polenzstrasse in Zwickau zu Besuch, 2001, und er hatte eine Telefonnummer von Mundlos, und die tauschten Ballerspiele etc pp. aus.

Das Trio zog dann laut Akten weiter, innerhalb von Chemnitz, und Böhnhardt benutzte sein Handy immer noch… bis Mai 1998 angeblich.


Zeitlich sind wir jetzt hier:



Und nach einigen Tagen oder Wochen zogen die 3 dann angeblich zum Max-Florian Burkhardt. 



Der wohnte bei Mandy Struck, so heisst es, die Wohnung stand leer. 




Zur „Bombengarage“ in Jena wusste Starke auch etwas zu sagen:

BILD…


Holger Gerlach hatte jedoch ausgesagt, am 13.1.2012:



Jetzt wissen Sie also auch, woher Oma Friedrichsens Lieblingswort in Sachen NSU stammt:
„Systemchecks“ lautet es, und das hat man Holger Gerlach so eingeflüstert  entlockt.

TNT ist es aber immer noch nicht…


Starke musste also „nachlegen“, und er tat das auch:

Sie müssen sich dabei immer klarmachen, dass Starke ein Spitzel ist, und Gerlach vermutlich ebenfalls. 

TNT ist es übrigens immer noch nicht…


Diese Aussagen wurden jedoch dringend gebraucht, denn man hatte eine Ceska W04 in Zwickau, die man als 9-fache Mordwaffe „begutachtet und nachgewiesen“ hatte, 
siehe Sachstandsbericht Nr. 2 „Schraubt endlich den Schalldämpfer ab“,

aber man hatte keinen „Weg zu den Uwes“, und den musste man unbedingt  konstruieren nachweisen. Und zwar für VOR dem 1. Mord im September 2000.

Deshalb wurde „Gerlachs Waffe“ von 2001/2002 nie gefunden, das „TNT“ ist schon seit 1998 weg, und deshalb sitzt Andreas Schultz auch nicht im Gefängnis, im Gegensatz zu Wohlleben, für dasselbe Delikt: 

Waffe mit Schalldämpfer verkauft… mit Schalldämpfer sei aber die Tötungsabsicht erkennbar. BAW-Logik…



Starke ist in der komfortablen Situation, Beschuldigter zu sein, also nicht aussagen zu müssen.


Der angebliche Ceska-Verkäufer Andreas Schultz sagte ebenfalls nicht aus, obwohl er nicht Beschuldigter ist, ein „Verdienst“ von RA Klemke (Wohllebens Anwalt), und genauso einsitzen müsste wie Wohlleben… es geht um dieselbe Waffe Ceska…

… aber er sagte wohl das Gewünschte aus… erst lieferte ein Jugo und es gab keinen Schalldämpfer, am Razziatag 25.01.2012, 

und dann später war es eine Osteuropäische Dienstwaffe mit bestelltem Schalldämpfer.

„Ceska“ sagte bislang niemand aus, auch nicht der Kronzeuge Carsten Schultze, angeblicher Käufer dieser Waffe mit nichtbestelltem Schalldämpfer. 

Die Medien tun nur alle so, als sei da eine Ceska 83 mit Schalldämpfer gehandelt worden, aber die Aussagen sind da nicht so eindeutig, wie die Anklage sich das vorher erhofft hatte. 

Carsten Schultze identifizierte „den Längeren“, bei 2 Pistolen mit Schalldämpfer unter ca. 10 Waffen. Manipulative Waffenvorlage. Zu finden bei NSU-watch.info… wurde heftig kritisiert deshalb, das BKA… sogar von der Nebenklage.



Jetzt hatte man also den vermeintlichen Sprengstofflieferanten, ein gewisser Jörg Winter.

Auch ein gewisser Giso Tschirner soll beim 
Sprengstoff involviert gewesen sein, so die Aussage von Starke.


Am 25.1.2012 war der vermeintliche Lieferant bekannt, und dann geschah exakt nichts. Keine Vernehmung, gar nichts.

Niemand sonst hat diese Geschichte des Thomas Starke bestätigt.
Vor Gericht hiess es dazu 2014, das Zeug in den Rohrbomben (Schwarzpulver/TNT) sei nicht zündfähig gewesen.

Aber das ist auch egal, Alles verjährt.


Ende Sachstandsbericht 4.

Identifizierungsmerkmal Ohren, wenn Tattoos nicht eindeutig sind?

UPDATE:
Ohr 5.11.2011 in Jena

Am 10.11.2011 war die Leiche in Eisenach?
Was hatte die dort zu suchen?

Am 5.11.2011 war die Obduktion in der Gerichtsmedizin Jena, dokumentiert von der Tatortgruppe des LKA, wie aus Akten und Gerichtsaussagen hervor geht.


Focus:

Die Obduktion der NSU-Terroristen verlief dramatisch: Die bereits freigegebenen Leichen mussten ein zweites Mal geöffnet werden

Die Bundesanwaltschaft gab die Leichen am 18. November frei. Die sterblichen Überreste der NSU-Männer kamen in zwei Thüringer Bestattungshäuser. Damit schien die Sache erledigt. 


Bis 18.11.2011 müssen die Leichen in Jena gewesen sein.

UPDATE ENDE:



Was die Tattoos des Uwe Böhnhardt angeht, gibt es keine weitere Möglichkeit, die Widersprüche aufzulösen.

Der aktuelle Stand ist hier nachzulesen:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/die-tattoos-vom-herrn-bohnhardt-update.html



Auch die Akte Fehmarn hat daran nichts geändert. Fotos der Urlaubsfreunde von Uwe B. scheint es offenbar nicht zu geben, die weiterhelfen könnten.

Einige Zeugenstimmen aus den Fehmarn-Urlauben über das Nazi-Terrortrio gefällig ? Gerne! Den Rest des Beitrages lesen »



Beim Passfoto des auf Böhnhardt gestylten Holger Gerlach hat das LKA Stuttgart auch die Ohren verglichen.


http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/die-gutachten-des-lka-stuttgart-echte.html


Das kann man auch bei den Ohren des Uwe B. machen, und zwar mit diesem Fotomaterial:

http://fatalist.freeforums.org/post2890.html#p2890

Es sind Fachkundige und scharfäugige Analytiker gefragt!
Kommentare wenn möglich im Forum.

Was ist mit den „Löchern“ der Ohrringe?
Gibt es da eine senkrechte Linie am Ohrläppchen, die bei der Leiche fehlt?


das NSU-Gericht macht Ferien, – die echten „NSU“-Ermittler ermitteln weiter

Galerie der Unterstützer und V-Leute

Es gibt eine Galerie der Phantome, und jetzt folgt eine Galerie der Unterstützer (laut Akten), die teilweise Beschuldigte sind, teilweise nicht, und die -soweit mir bekannt- alle als Zeugen beim OLG geladen waren.

Wir stellen also lediglich Öffentlichkeit her, in einem öffentlichen Strafprozess.

Who is who?



Die ersten 3 sind bekannt.

Holger Gerlach kennen wir schon aus den Foto-Ohren-Vergleichen des LKA Stuttgart,
Emingers kennen wir auch schon, Tino Brandt ist ebenso bekannt wie Torsten Heise.




Nr. 14 ist Andre Kapke.
Allgemein bekannt den Lesern.

Er grinst so nett, deshalb isser trotzdem drin.



Peter Klose, Nr. 15, das ist ein Ex-Stadtrat der NPD in Zwickau, der auf facebook den Paulchen Panther Avatar benutzte, bevor das Paulchen-Video bekannt wurde.
Das ist ziemlich erstaunlich!

Und Klose ist auch der, den man findet, wenn man nach „NSU is watching you“ googelt.




Carsten Schultze Nr. 16 ist Angeklagter und vermeintlicher Ceska 83-Schalldämpfer-Käufer.
Er ist im Zeugenschutzprogramm.
Fast niemand weiss wie er aussieht.
Im Saal allerdings weiss man das schon.
Aber in den Medien taucht er nicht auf.


Nr. 18 ist Claus Nordbruch.
Fluchtpunkt Südafrika…
http://de.wikipedia.org/wiki/Claus_Nordbruch
http://www.dzig.de/Atlantik-Bruecke-ein-clever-organisiertes-globalistisches-Instrument

Die Fiedler-Brüder haben angeblich etwas mit einem der 1998er Reisepässe zu tun, und die nannte man „die Geklonten“ damals.

Da ist ja auch der Herr Thomas Starke, bzw. Müller, der natürlich weiss, wer sein Vater ist.
Ein Grieche, ewig langer Name… müsste man suchen. Ist auch nicht so wichtig.


Starke weiss nur nicht, wer alles seine Kinder sind, DNA-Fund in Zwickau… alles ein grosser Irrtum des BKA… sagt man seit Neuestem… angeblich gibt es gar keinen 
„Starke junior“ in Zwickau, bei Beate in der Frühlingsstrasse, und ein Labormitarbeiter der Polizei soll es jetzt gewesen sein, der die DNA-Spur dort an die Ü-Kamera brachte… wir wissen aber nicht, ob das Manfred Nordgauer vom LKA Stuttgart ist. Wir vermuten es lediglich.


Schultze, Helbig, Juliane Walther…



Rechts Piatto.

Die Hauptrollen im Prozess im Sinne der Anklage spielen 4 Leute: 
Carsten Schultze
Holger Gerlach
Thomas Starke (der gar nicht aussagt)
Andreas Schultz (der ebenfalls nicht aussagt)

Schultze und Schultz sind die Kronzeugen der Anklage, ohne die es keine Ceska  mit Schalldämpfer Anfang 2000 bei den Uwes gäbe, auch wenn Schultz die „osteuropäische Dienstwaffe“ nannte, und auch Schultze nie „Ceska“ sagte, 

Starke und Gerlach sind die Stichwortgeber im Hintergrund gewesen, ohne deren Aussagen die Anklage ebenfalls nie zustande gekommen wäre. Lückenfüller der löchrigen Story, so in etwa könnte man sie nennen.

2 Friseusen, viele Spitzel, wieviele genau weiss man nicht…

Wessen Nicht-Uwe DNA ist auf den Waffen? Ceska und Heilbronner Mordwaffen

Wer ist P1, und wer ist P4 ?

Pistole Marke unbekannt, Mod 83 mit Schalldämpfer…
???

Nochmal gross:


Die DNA Muster der unbekannten Person Pl wurde als Meldebogen für die DNAAnalysedatei per E-Mail am 11.11.2011, 16:54 an ZD22 und ST13-ISA übermittelt. Das in dieser E-Mail ebenfalls mitgeteilte Teilergebnis zu W08 Tokarew konnte in nachfolgenden Analysen nicht bestätigt werden und ist nunmehr als nicht verwertbar eingestuft.

Die DNA Muster der unbekannten Person P4 wurde als Meldebogen für die DNAAnalysedatei per E-Mail am 16.11.2011, 14:20 an ZD22 und -BAO-33  übermittelt. Das gleichzeitig versandte Profil vom Abrieb des geriffelten Bereichs, des Verschlusses und des Schlittens rechts vom Asservat WO 1 Radom stammte von einer berechtigten Person des LKA Sachsen (siehe E-Mail an ST-BAO-33 vom 22.11.11, 16:06).

Man ist offenbar „zurück gerudert“.

Trotzdem gibt es immer noch P1 und P4. 

Diese DNA-Spuren, und auch die Spur auf W 08 müssen mit den inhaftierten Auftragskillern vom Sabac-Clan abgeglichen werden.

Aufmerksame Blogleser wissen ausserdem, dass die Radom VIS (W 01) mit W 02 und W 03 in der Wohnung gefunden wurde, und gerade im LKA Dresden biologisch untersucht wurden, als das BKA sie bekommen haben will, und dass die Waffen W 04 bis W 11 nicht in der Wohnung gefunden wurden, sondern in den Schuttbergen, von den Schuttsieber-Bereitschaftspolizisten, deren Namen man nicht erfahren darf, und deren Gesichter geheim sind…

Die „Finder der Ceska“ sollten unbedingt vorgeladen werden.
Auf den Auftritt bin ich gespannt… 

sing, mein Sachse, sing!

Wessen Nicht-Uwe DNA ist auf den Waffen?

Sie hatten hoffentlich Ihren Spass mit der Nazi-Freakschow im vorige Beitrag, oder mit dem Alleinaufklärer Jürgen Elsässser, aber das Ganze ist kein Spass, es ist im Gegenteil todernst.


Wer ist „tatortberechtigte Person“ ?
Ein Polizist, ein Agent, ein Killer?


Wer ist M.N. ?
Michael Menzel ist es nicht.
Roland Kö. (Waffe Arnold) ist es auch nicht.
Die Initialen passen auch nicht zur Tatortgruppe des TLKA…

Warum ist M.N. für Zwickau und für Eisenach „tatortberechtigt“?
Ist das ein „Labormitarbeiter der Polizei“, der auch Thomas Starke Müllers Vater-Kind DNA „gewattestäbchent hat“, wie Gestern als „BKA-Panne“ durch die Leitmedien gehypt wurde?


Wer ist P 40 ?
Ist das ein „tatortberechtigter Spitzel“, der bei der Trio-Fiktion in der Frühlingsstrasse mitmachte?

Ist das Susann Eminger?
Oder Andre Eminger?
Oder Matthias Dienelt?


Wer ist „unbekannte Person „A“ , und wer ist „unbekannte Person „B“ ???

Wessen DNA ist auf den Pumpguns, und wessen DNA ist auf anderen Waffen gefunden worden?

Und warum ist diese BKA-Trio ein solcher Sauhaufen, der mal 

S2011-6393-214_3

dann

S2011/6393/214/3

dann wieder

S 2011-6393/214-3

schreibt, damit keine Sau irgendwas wieder findet an anderer Stelle?

Wer einen PDF-Reader kennt, der das trotzdem findet, und nein, Acrobat und Foxit können es nicht, der soll das bitte hier reinkommentieren.
Danke.

Wir verlangen ANTWORTEN.

Wessen DNA war auf den Waffen, Pumpguns & Co?


________________________


Und Euer kleiner Spitzel Tilo Giesbers ist ebenfalls aufgflogen, der militante ANTIFA-V-Mann bei der PDS in Halle, Stichwort „Paulchen-Video“ – Versand.


So so, mal Daumen, mal Mittelfinger, ja wie kam denn das APABIZ nur an die Paulchen-DVD ???
Um sie an den SPIEGEL zu verticken… oder war der auch im Wohnmobil ???


Nun, das hat der Spitzel Giesbers erledigt. Das mit der DVD.

Woher hattet Ihr die, liebes BfV ???

Vom Herrn Eminger, oder habt ihr den auch nur benutzt, EDV 11 und so weiter???

Die Tattoos vom Herrn Böhnhardt – Update

Es ist an der Zeit, die Infos zu diesem wichtigen Thema auf den neuesten Stand zu bringen, es kamen einige interessante Kommentare dazu, die nicht untergehen sollen.

Daher dieses Update.
Eine Art Informationssammlung, wie der Stand ist, heute am 31.7.2014.

Die neueste Info ist diese hier:

Böhnhards erzählt laut Zeitung:

„Das hat ihn sehr, sehr belastet“, sagt die Mutter. Er berichtet, dass er von zwei Mithäftlingen beschützt wird. Er zeigt auf ein Tattoo, dass ein Gefangener auf seinem Unterschenkel gestochen hat. Es ist ein Schriftzeichen, das ihn als Mitglied zu einer Knast-Gruppe ausweist, wie ein Brandzeichen auf einem Herdentier. Sein Schutzwappen.

Zu dem Zeitpunkt brauch doch keiner mehr eine Legendierung des Toten und wieso soll die Mutter da mitmachen?

Unterschenkel = Wade. 
Das entspricht den Zeugenaussagen, grösstenteils, „Wade, frisch übertätowiert 2011 mit Blumenranken, es entspricht den (falschen?) Aussagen von PD Menzel und TLKA-Wunderlich, in den Akten habe es Infos zu einem Tattoo auf der Wade gegeben. Linke Wade… und daran habe man Böhnhardt erkannt.

PD Menzel vor Gericht:

 „Wir wollten also wissen, ob die zweite Person Böhnhardt ist und wo Frau Zschäpe aufhältig ist.“ Die Identifizierung sei von den Zielfahndern des LKA mit Bildmaterial eines Tattoos an der linken Wade unterstützt worden: „Man konnte schlussfolgern, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um B handelt.“ 

http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-52-verhandlungstag-6-november-2013/


Soweit klar?


Auf dem Körperschema fehlen die Tattoos, die die Leiche „Uwe B“ bei der Sektion am 5.11.2011 hatte: (immer wenn etwas weggelassen wird ist Vorsicht geboten. Hier fehlt der Nachname!!!)


Im Bericht steht dann noch:



An Fotos wurde dazu veröffentlicht:


2 Tätowierer meinten dazu:

Anonym hat gesagt…
Beim Tattoo auf der rechten Schulter fällt auf das es sehr frisch wirkt. Meiner Meinung nach wurde da ein „Cover Up“ angelegt, also eine andere Tätowierung überstochen. Das Tattoo glänzt als wäre es eingecremt (wird bei frischen Arbeiten gemacht) das schwarz wirkt noch nicht verblasst, viele sehr dunkle Bereiche in der Arbeit die anderes überdecken könnten. 
Da wurde nach-/umgearbeitet oder überdeckt.

Gruß von zwei Tätowierern.

Das kann am Foto liegen, muss aber nicht…

Sagt mal bitte: hat das Oberschenkel-Tattoo Blumenranken, die 2011 in Fehmarn als „Frisch“ geschildert wurden, frisch übertätowiert bzw. „Tattoo vergrössert“ ???

Könnt ihr dazu was sagen???

Wäre super!!!


Und man meint dazu:

B1 hat gesagt…
Der Oberschenkel wirkt nicht nachgearbeitet, wurde whrsl alles zur selben Zeit erstellt. Farbe wirkt gleichmäßig verblasst. Hier ist die Tätowierung auch behaart.Scheint ein Dämonischer Poseidon zu sein. Das über dem Knie whrsl. sein Dreizack.
Am Oberarm sind keine Haare zu sehen, nichtmal Lanugohaare. Der Bereich 5 cm um die Tätowierung wirkt blitzsauber.
Zum tätowieren macht man einen Abdruck auf die rasierte Haut, schmiert die Haut mit Vaseline ein (damit die Tinte nicht in den Poren und Strukturen verläuft, so kann man saubere Linien ziehen und sehen). Jetz sticht man den eingefetteten Abdruck nach. Ab und an mal mit etwas Wasser und Zewa abwischen um wieder was zu sehen. Neu fetten…
Der etwas entferntere Bereich (der nicht gefettet wird) wirkt als ob da schwarze Pigmente fein in der Haut verteilt wären.
Am unteren Rand der Tätowierung (zum Ellenbogen hin)ist die Kante tief Schwarz, rasiert, aber keine Hautrötung zu sehen neben der Outline. Also entweder ein paar Tage alt und der Tote hat sich selten geduscht oder…
ob sich bei einem Toten die Haut rötet wenn er Tätowiert wird?

Wie gesagt, das kann mit dem Foto selbst zu tun haben…

Weitere Fotos des Tattoos Oberschenkel:

Das geht bis übers Knie:



Muss also 2004 auf dem BKA-Foto entweder noch nicht da gewesen sein, oder es wurde retuschiert:

Quelle: BKA

Das haben wir noch zum Schulter-Tattoo:




Da war zuerst Blut drauf, und dann wurde es gereinigt und glänzte „wie neu“ ???
Auf den anderen 3 Fotos wirkt das Schultertattoo weniger leuchtend und frisch. 

Man kann aber wohl ausschliessen, dass an den Waden der Leiche Uwe B. 
(Name NICHT ausgeschrieben ===> Fingerzeig ??? )
ein Tattoo war oder ist.



Das ist der Stand heute.

Da stimmt was nicht, so ist weiterhin unsere Vermutung, die wir mit Andreas Hauß und Georg Lehle teilen.


Wer ist dieser Mann? Ist das Uwe Böhnhardt?


Ist die „Erklärung“ für die „falschen Akten und die falschen Aussagen“ von Polizei und von Urlaubsbekanntschaften wirklich nur der Tatsache geschuldet, dass (nicht nur…)  Uwe Böhnhardt ein V-Mann war, mutmasslich, oder ist da noch mehr?

Das muss aufgeklärt werden.

Es geht nicht anders. Bei den Eltern und dem Bruder Jan entschuldige ich mich.
Sie werden uns am Ende verstehen, das hoffen wir sehr.