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Die Professionalität des Paulchen Panther „Bekennervideos“ und die roten Keile der Antifa als Code

Dieses „makabre Spassvideo“ hat ein absoluter Könner gemacht. Das stammt von einem Profi.

Sicher, BRD-Grenzen gehen gar nicht für ein Nazi-Video, und bekennen tut sich dort auch Niemand zu irgendwas, weshalb man uns das Video auch vorenthält, 
aber der Hersteller dieses bösen Scherzes war ein Künstler !!!

Wie gut er war, dass hat @Nereus im politikforen.net dargestellt.

Bombe 2001 beim iranischen Laden in Köln:

Der Original-Film:

Quelle: youtube.com



Das „Bekenntnix-Video“:



Quelle: publikative.org



Das sind Filmsequenzen, bei denen Figuren geändert wurden, nicht nur Beschriftungen!

Das ist eine absolut professionelle Arbeit !


Quelle WDR
Was hat der Rote Keil rechts neben dem „kleine“ zu suchen ???


auch ein Roter Keil…


„Roter Keil” im Video?

Das linksextreme Kreuzberger apabiz-Propagandabüro hat die Vermarktungsrechte für das BKA-Beweismittel „NSU-Bekennervideo”. Das apabiz benutzt als Logo den Roten Keil aus dem bolschewistischen Revolutionsplakat von El Lissitzki: „Schlagt die Bürgerlichen mit dem Roten Keil” 

5.4.2013 @Nereus 


http://www.nsu-watch.info/zeitleiste/logo-apabiz.png
Noch ein roter Keil.


Quelle:Spiegel Online
Wieder ein Roter Keil im Video


http://www2.dasoertliche.de/


Ach, und eine Videowerkstatt im selben Haus wie das Apabiz ???
Und was macht die so?

http://www.videowerkstatt.de/antifaschismus/

Wir haben Euch erwischt :)))))
Eiskalt erwischt…


Es wird Zeit zu gestehen, Antifa vom APABIZ in Berlin.
Ihr habt das Paulchen-Video selbst gemacht, diese Wette gewinnen wir !!!
Und zwar 2007, wie das Brenndatum belegt.

Dass 2011 „irgendwer“ diese Altproduktion erst als 90-Sek-Teaser verschickt, und ihr dann „genötigt wurdet“, das Geld des SPIEGEL anzunehmen, das mindert Euer Problem nicht wirklich.

In wessen Auftrag habt Ihr das makabre Juxvideo damals produziert?

Wer hat Euch wann beauftragt, das Paulchen-Video zu machen, und was habt ihr auftragsgemäß angeflickt nach dem 4.11.2011 ?

Heilbronn, das Schlussbild Eures Machwerks ???
(zeigt man das Video auch deshalb nicht, weil das SOFORT auffliegen würde, Roter Keil ?? )
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Nur für das Protokoll:

Weder Andre Eminger noch das Trio BMZ hatten den Schriftsatz, der in dem Paulchen-Video verwendet wurde.


Weiter war der im Film für die Gestaltung der Texte verwendete  Schriftzeichenvorrat  „COSMIC2N.ttf“  weder  auf  den  Rechnern  des Beschuldigten installiert noch sonst auf den bei ihm aufgefundenen Datenträgern  vorhanden;  ebenso  wenig  konnten  unter  Verwendung  dieser  Schriftart erstellte Text-  oder andere Dokumente nachgewiesen werden (Untersuchungsbericht  des  Kriminalistischen  Instituts  des  Bundeskriminalamts  Nr.  1  vom 23. Dezember  2011).  Schließlich  ergaben  sich  bei  der  Untersuchung  der  Datenträger auch keine Hinweise darauf, dass die auf den Videofilm bezogenen Dateien,  wie  sie  auf  der  in  der  Wohnung  F.  straße  26  sichergestellten Festplatte  gespeichert  waren  (dazu  nachfolgend),  mit  der  EDV-technischen Ausrüstung des Beschuldigten geöffnet oder bearbeitet worden wären (aaO).


Quelle: BGH-Entscheidung in der Sache U-Haft Eminger vom 14.6.2012.
AK 17/12, seine Freilassung wurde angeordnet.


Warum wurde die Bombe in Köln in den Katalog aufgenommen, obwohl es dort keine Uwes gab?

Weil die Uwes erst viel später zum „letzten NSU“ erkoren wurden.
Wer suchte sie dazu aus, wussten sie davon, oder eher nicht ??? 

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Wenn wir richtig liegen, und die Antifa das NSU-Paulchen-Trittbrettfahrer-Video gemacht und verteilt hat, dann stellt sich die Frage gänzlich neu, 
WER DENN DIE OPFER WIRKLICH VERHÖHNT.

Diese Frage wird völlig neu beantwortet werden müssen. Das gibt Ärger…Türken gibt es ja bei Euch in Kreuzberg zur Genüge… 

Jenzsch, Burschel, der Pseudo Andreasch aka Tobias Betzler, ei das gibt aber noch eine feine Fotogalerie…

Es gab kein NSU-Wohnmobil beim Polizistenmord in Heilbronn

Zum Thema „Wohnmobil des NSU in der Ringfahndung nach dem Polizistenmord notiert“ ist unendlich viel Blödsinn geschrieben worden, obwohl aus den Gerichtsaussagen klar ersichtlich ist, wie das Wohnmobil in die Ringfahndung kam. Am Tag des Mordes, dem 25.4.2007.


Fangen wir ganz einfach an: 

Vom 16.4.2007 bis 19.4.2007 lieh „Holger Gerlach“ in Chemnitz ein Wohnmobil aus und hinterliess eine Kaution von 500 Euro wie dort bei Caravan Horn üblich.

Am 19.4.2007 wurde das Wohnmobil zurück gebracht.

ENDE.

Sie wollen Beweise für diese Wahrheit?
Gut, die sollen Sie bekommen! 

22.1.2014, München.
Zeuge Jochen Gu. (LKA Baden-Württemberg, Ermittlungen zum Wohnmobil in Heilbronn)

Kollegin He. habe mit der Firma Ho. telefoniert: Dort habe man nichts im Datensatz finden können, weil ja das Auto nicht mehr im Bestand der Firma gewesen sei. Auf gutes Zureden, seien dann noch die Altakten durchgeguckt und entsprechende Daten durchgegeben worden. 

Es seien dann zwei Seiten durchgefaxt worden: Das eine sei ein Zahlungsbeleg mit dem Namen Gerlach aus Hannover, und einer 0160er-Telefonnumer für den Zeitraum 16.-19. April 2007.

 http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-77-verhandlungstag-22-januar-2014/

Einen Zahlungsbeleg für 16.-19.4.2007. den hat nur, wer bezahlt hat. 
Wohnmobil abgegeben am 19.4.2007.
6 Tage vor dem Mord.


ENDE.


Wer war mit dem Wohnmobil C-PW 87 denn nun in die Ringfahndung nach dem Polizistenmord gekommen?

Sie sind aber wieder hartnäckig, das ist doch unwichtig!
Aber bitte, wenn es denn sein muss:

Alexander Horn, der Sohn des Vermieterehepaares Horn aus Chemnitz, nicht verwandt und nicht verschwägert mit dem gleichnamigen LKA Bayern Profiler der BAO Bosporus.

Zeuge Gu. vom LKA, bitte!

Er habe sich dann noch die Kassenunterlagen bei der Firma Ho. genauer angesehen: die Belege und Werte hätten jedoch gestimmt. Im April 2007 seien Reservierung und Zahlung durch den Nachbesitzer vermerkt. Dann sei da eine handschriftliche Reisekostenabrechnungen vom 25.4.2007 dabei gewesen: Alexander Ho. sei an dem Tag von Klaffenbeck bei Chemnitz über Heilbronn und Tübingen gereist. Es sei merkwürdig gewesen, dass er demnach am 25.4.2007 in Heilbronn gewesen sei. 

Am gleichen Tag sei in Kist bei Würzburg um 12:45 Uhr getankt worden, das sei etwa 50-60 Fahrminuten von Heilbronn entfernt. Er habe Bargeld in Höhe von 24.000 Euro abgehoben, offenbar für den Kauf von Wohnmobilen. Christine Ho. sei am gleichen Tag unterwegs gewesen, und zwar auf derselben Strecke plus Würzburg. Sie hätten Wohnmobile angekauft und hätten diese an dem Tag abgeholt. Der Zeuge wird entlassen.


Noch Fragen?

ENDE

ja aber… warum hatte das gekaufte Wohnmobil der Horns ein C-Kennzeichen?
Langsam wird´s nervig!

Weil die Horns die Papiere schon hatten, die Karren (2 Wohnmobile) längst in Chemnitz zugelassen waren, und an jenem Tag nur noch die Restzahlungen für 2 Womos in Bar geleistet wurden, je 12.000 Euro, und danach fuhr man heim: Papa Horn, Mama Horn, Sohnemann Horn. Mit 2 C-Kennzeichen an 2 Womos. 

Eines davon kam in die Ringfahndung.


ENDE

Sicher, der Mietvertrag von „Holger Gerlach“ hatte keine Unterschrift, aber wer 7 Tage Verlängerung per Telefon erfindet, ohne Rechnung !!!!!!, der schert sich auch nicht um fehlende Unterschriften. Ich würde annehmen, dass Holger Gerlach, echt oder falsch, tatsächlich ein Womo angemietet hatte, und irgendwo auf einem Treffen war. 
Aushorchzelle BfV, irgendwie so.

Oder ein Nazirock-Konzert, wer weiss das schon?
Das BKA, sicherlich, aber die sagen es uns nicht…


Und was machen wir jetzt mit den ganzen Medienberichten?


http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/report-im-pappkarton-begraben_aid_755331.html

Stimmt alles. Ohne Ironie.
Die beiden Polizisten haben keine Insassen kontrolliert, sondern nur die Kennzeichen notiert.
Wie sollten sie da erkennen, dass drinnen Alexander Horn aus Chemnitz sass, der sein gerade restbezahltes Wohnmobil gen Osten fuhr? Mit Papa?

33.000 Kennzeichen, im Pappkarton begraben. Na und?

Schöne Prosa, Herr Schattauer. 
Jetzt aber bitte nicht so tun, als ob Sie nicht genau wussten, dass der Vermieter selbst samt Papa an jenem Tag in Heilbronn war, und ein bereits in Chemnitz zugelassenes Wohnmobil abholte, gelle?

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Das war übrigens nicht erst im Jan 2014 bekannt sondern bereits seit Nov 2013:

Protokoll 54. Verhandlungstag – 12. November 2013

  • Marco K. (Wohnmobilanmietung im Oktober/ November 2011)
  • Bianca K.  (Wohnmobilanmietung im Oktober/ November 2011)
  • Alexander H. (Anmietung von Wohnmobilen 2000 bis 2007)

 http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-54-verhandlungstag-12-november-2013/

Am 25. April 2007 sei er unterwegs gewesen, um sich ein gebrauchtes Wohnmobil anzuschauen, es könne sein, dass das “in der Ecke” Heilbronn gewesen sei. Normalerweise sei er eher in der Gegend von Würzburg unterwegs, so H.

Und, was waren die Schlagzeilen der Medien an jenem Tag?

„Blondes Mädchen sagte zu Zschäpe „Mama“ 
WER IST SIE? Hat Zschäpe eine Tochter?
(Aussage Mario und Bianca Knust aus Schreiersgrün) an jenem 12.11.2013

oder:

Vermieter des NSU war am Mordtag mit Wohnmobil in Heilbronn!
(Aussage Alexander Horn) ebenfalls am 12.11.2013


weit gefehlt!!!

Sie werden mir nicht glauben, was die Schlagzeile war: Horns private Kennzeichen, C-AH 28 !!! Hat nichts mit der Fahrt nach Heilbronn im Firmen-VW-Bus zu tun. 

Narin fragt nach Kennzeichen von Fahrzeugen, die H. besessen haben. Er habe Fahrzeuge mit den Buchstaben A und H, das seien seine Initialen. Mit der auf einem Kennzeichen verwendeten Zahl 28 bringe er nichts in Verbindung, so H.

Adolf Hitler Blood&Honour, 2. und 8. Buchstabe,  B&H, das war wichtig an jenem Tag.
Alexander Horn 28, auf Sohnemanns privaten Fahrzeugen, das ergab NAZI-Verdacht.

Ist der Wohnmobilverleiher ein NAZI, ein NSU-Unterstützer, gehört er zu Blood&Honour, 
DAS waren die Schlagzeilen.

Lesen und Lachen:

http://juergenpohl.wordpress.com/2014/03/02/nsu-prozesstag-88-von-wohnmobilen-und-geschaftsreisen-an-merkwurdigen-terminen/


Herr Lehle hat es auch noch nicht kapiert, das wird aber schon noch…

http://friedensblick.de/8450/kiesewetter-mord-das-geluege-um-den-nsu-wohnwagen/

Absolut lesenswerter Artikel bei Friedensblick, dort kommen auch die Sinti-Heiligs, 
der Roma aus Serbien „Lügen gehört zu den Grundlagen seiner Sozialisation“  

(copyright Polizeipsychologe aus Serbien) 

und die Jugos vom Sabac-Clan am Tatort Heilbronn vor!!!


„Zschäpe in Heilbronn“
Quelle: Hajo Funke

„Zschäpe“ oder „Nelly R., Friseuse“
Auch in Heilbronn, Bahnhof
Quelle: Hajo Funke

Desinfo und Propaganda dominieren die Medieninhalte, das Wichtige wird einfach unterschlagen.

Update zu Kindsmord in Jena 1993 durch Böhnhardt und Theile

Kindsmord durch Uwe Böhnhardt, oder Erpressung des Ceska-Zeugen Enrico Theile?



fragten wir GESTERN…

Heute ist schon Aschermittwoch: 


Maik Baumgärtner ‏@MB_Journalist 2 Std.
Ungeklärter Kindsmord in Jena: 
Keine Ermittlungen gegen #NSU-Verdächtige. Zuständige Staatsanwaltschaft dementiert! http://m.spiegel.de/panorama/justiz/a-975918.html …

Die Antifa dementiert. War nur heisse Luft.

Dafür ganz neu ne Keupstrassen-Revival Nagelbombe bömbchen:


Sollte Gerolsteiner Nagelbombe zum Jahrestag des Kölner Neonazi-Anschlags detonieren?

(Gerolstein) Nach dem Fund einer Nagelbombe in der Wohnung eines 33-jährigen Gerolsteiners will die Polizei nun herausfinden, ob der Mann einen rechtsextremen Anschlag plante – möglicherweise zum zehnten Jahrestag des Anschlags in der Keupstraße in Köln-Mühlheim. Unter anderem sucht die Polizei nun nach dem Bombenbauer – denn den Sprengkörper hatte der Festgenommene wohl nicht selbst hergestellt.


Diesen mit Nägeln bestückten Sprengkörper fanden die Beamten bei dem Rechtsextremisten.Foto: Polizei



http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/gerolstein/aktuell/Heute-in-der-Gerolsteiner-Zeitung-Sollte-Gerolsteiner-Nagelbombe-zum-Jahrestag-des-Koelner-Neonazi-Anschlags-detonieren;art8068,3912723

Das sind Drahtstifte. Keine Nägel. Ca. 30 mm lang, 1 mm dick.

Warum die staatliche Antifa ihr falsches SPIEGEL-NSU-Video schreddern musste

Eine ganz besonders peinliche Episode der NSU-Macher ist die wahre Geschichte vom nachträglichen „NSU-Skinhead-Nazirock-„Bekennervideo“, angeblich aus dem Jahr 2001.

Auf diesem Video sind nur 2 Verbrechen thematisiert: 
Der Mord an Simsek im Sept 2000 und das „Bömbchen“ in Köln im Jan 2001.


Siehe auch:

Dumm gelaufen: Auch auf dem 1. Video von 2001 ist die Probsteigasse draufWarum ist das schlimm?
Weil Vater und Schwester des Opfers von Köln 2001 keinen Uwe gesehen haben, also das Paulchen Panther-Video Taten zeigt, die nicht den Uwes zugeordnet werden können  http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/dumm-gelaufen-auch-auf-dem-1-video-von.html


Am 12.11.2011 hatte der SPIEGEL weltexklusiv mit dem Paulchen-Panther Video aufgemacht, gekauft von der Antifa, die nicht sagen will woher sie es hat.

Flugs zum „Bekennervideo“ verklärt war es derart unglaubwürdig, dass es bis heute nicht veröffentlicht wurde. Da bekennt sich niemand. Zu gar nichts.

Daher „fand man“ 2 Monate später eine „härteres Video“ aus dem Jahr 2001…


15.01.2012 – SPIEGEL TV Magazin
Zwickauer Zelle: Neues Bekennervideo aufgetaucht

16.01.2012 – Zwei sind tot, die Dritte redet nicht. Entsprechend sind die Informationen aus dem Innenleben der Zwickauer Zelle. Doch SPIEGEL TV verfügt über Material, das Einblick gewährt in die Jahre, in denen Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt ihre Taten begingen. Im Nachlass des Trios findet sich nicht nur ein hasserfülltes Pamphlet aus dem Jahr 2002, sondern auch ein bisher unveröffentliches Bekennervideo.

Schon wieder ein „Bekennervideo“, so so.

Was man darunter zu verstehen habe, das erklärte Andreas Speit. „Sein Video“.

Ein „Experte“, der Bock zum Gärtner gemacht 😉
http://www.spiegel.de/video/neonazi-terrorzelle-neues-bekennervideo-video-1172517.html

Es ist weg, das Video.
Ja warum denn das ???

http://www.spiegel.de/spiegel/a-809419.html

Was war denn „falsch“ ?

@Nereus, bitte, Du hast das Wort!

Der angebliche Caravan-Ausleihtag vom 19. Januar 2001, zur Zeit der Explosion in der Probsteigasse, ist ein „Fehler” vom „Video-Auswerter” Speit im gelöschten Spiegel-Video.

Hier ein reparierter Auszug aus dem geschredderten Speit-Spiegel-Video in erweiteter Endlosschleife.

Anschauen, das geschredderte Video:

http://www.youtube.com/v/9h4hBn3oGXE?start=209&end=238&version=3&loop=1&playlist=9h4hBn3oGXE?start=209&end=238

Man beachte das rotblinkende Feld 19.1.2001 zwischen 13 unbeschrifteten Feldern auf Speits 14er-Tafel, gemäß seiner 14-Words-Verschwörungstheorie. 

Bei Speits 14-Felder-Arrangierung wurde aber noch die Tafel-Beschriftung mit dem „9.9.2000” vergessen, dem Datum der angeblicher Ermordung Simseks in Nürnberg durch das B&M-Duo!:

Verwirrend?

Es ist ganz einfach:

der 19. Jan 2001 (Köln, Bömbchen in Köln) MUSS im 2. Feld der „14 Felder“ stehen, denn am 9.9.2000 ( also ZUVOR !!!) soll Simsek in Nürnberg von den Uwes erschossen worden sein, und das muss im Feld 1 der 14 Felder stehen.

Das hatte man „vergessen“. Ganz böser Fehler, SPIEGEL und ANTIFA.
Ganz ganz böser Fehler.



„14 words“ steht für die Parole des US-Neonazis Lane: 
„Wir müssen die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft für die weißen Kinder sichern“.
14 Wörter ====> 14 Felder, das ist die Symbolik dahinter.


@Nereus, machen Sie weiter!

Dieser Fehler wurde dann von Speits Antifa-Partnerin Röpke, Mitglied der Antifa-VVN, im ZELLE-Buch (Juni 2012) auf Seite 147f. berichtigt:

”Doch die, beiden Männer benutzen ihre Computer nicht nur zum Zeitvertreib. Viele Stunden sitzen sie davor, um einen Film zu schneiden. Im März 2001 beginnen sie, ihre Taten auf einer Art Bekennervideo zu verewigen.
In der ersten Version, die nicht viel gemein hat mit der später bekannt gewordenen «Paulchen Panther»-DVD, bekennt sich die Bande zu ihren Taten und verwendet zum ersten Mal das Kürzel «NSU». Das Video mit dem Dateinamen nsu.avi beginnt mit der Einblendung eines NSU-Logos, dann erscheint eine Tafel mit programmatischem Text: […] Als Erstes fügten Mundlos und Böhnhardt die Tafeln »NÜRNBERG 09.09.2000« und »KÖLN 19.01.2001« ein.

Sauberer Blattschuss, fein gemacht ! Simsek hatten „sie“ vergessen. LOL.

Darum sind das Märchenbücher.
Antifa-NSU-Märchenbücher.

Siehe auch:

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/woran-erkennt-man-nsu-marchenbucher.html


Es ist unfassbar, dass der Antifa-Quatsch sogar bei der FAZ gehypt wird.

„Fachjournalistin für Rechtsextremismus“

Bewusster Betrug der Öffentlichkeit ist das, was diese „Fachjournalisten“ machen, und mutmasslich haben sie diese „Bekennervideos“ selbst gemacht.

Andreas Speit und Andrea Röpke
Quelle: politikforen.net

Und es sind BRD-Leitmedien wie DER SPIEGEL, die ihnen die Bühne erst bereiten.
Immer die wahren Schuldigen benennen, und die Verantwortlichkeiten klar und deutlich benennen !!!

Die staatlich finanzierte und gelenkte Antifa ist nur ein Werkzeug, die Schlaueren für die Propaganda, die Dummen als Schlägertrupps, bleiben sie doch immer „das System“.

1974 hatte Pier Paolo Pasolini das bereits erkannt:



Quelle: Compact-Magazin 2014


Der Schluss:

Ich würde nicht sagen, dass ein Lehrer, der von
einem gewissen Linksextremismus angeregt ist und
einem jungen Rechten sein Diplom nicht gibt, intole­rant ist. 

Ich sage, dass er ein Terrorisierter ist. Oder ein Terrorist. 
Aber diese Art des ideologischen Terrorismus hat nur eine 
formelle Verwandtschaft mit dem Faschismus. Beide sind terroristisch , das stimmt. 
Aber es gilt, hinter den Umrissen dieser beiden sehr oft identischen Formen 
zutiefst unterschiedliche Wirklichkeiten zu erkennen. 
Sonst gelangt man zur Theorie der «entge­gengesetzten Extremismen» oder 
zum «Stalinismus gleich Faschismus». 
Aber ich habe gesagt, dass diese Ereignisse Terrorismus und nicht Intoleranz seien, 
weil für mich die wirkliche Intoleranz die der Konsumgesell­schaft ist, die der von oben zugestandenen Freizügig­keit, die die wahre, schlimmste, hinterhältigste , käl­teste und unerbittlichste Form der Intoleranz ist. Weil es eine Intoleranz ist, die die Maske der Toleranz trägt.
Weil sie nicht wahr ist. Weil sie jedes Mal, wenn die Macht es nötig hat, widerruflich ist. 
Weil es der wahre Faschismus ist, aus dem sich der gekünstelte Antifaschismus ergibt: 
nutzlos, heuchlerisch, und im Grunde genommen vom Regime geschätzt. 
Wer wollte dem widersprechen?

http://media.radiogrenouille.com/pier20paolo20pasolini1.jpg
Bravo, Pier Paolo, RIP.

Wo sind Andre Emingers und Ralf Wohllebens SMS und Telefonate geblieben?

Heinz Dieter Meyer war Polizeidirektor der Bundespolizei, seine Fachabteilung konnte Dinge, die andere Polizeidienststellen nicht konnten: Gelöschte SMS wiederherstellen zum Beispiel. 

Andreas Förster schreibt in BILD dazu:

Seit dem 2. Januar [2013, fatalist] liegt dem Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Terrorgruppe NSU ein brisantes Dokument vor. Es handelt sich um eine offizielle Aussage des Bundespolizei-Direktors Heinz-Dieter Meier gegenüber der Bundesanwaltschaft.
Das fünfseitige Vernehmungsprotokoll ist als „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ klassifiziert. Aus gutem Grund: Darin berichtet Meier, wie in seiner Behörde im Dezember 2011 im Auftrag des Bundeskriminalamts (BKA) sensible Handy-Daten eines Tatverdächtigen gelöscht wurden. … Er war als Leiter der Abteilung 5 im Präsidium der Bundespolizei für die Informations- und Kommunikationstechnik der Behörde zuständig, die für das BKA auch die Handys mutmaßlicher NSU-Terrorhelfer auswertete. … 

Er stellte sich die Frage, ob womöglich das BKA einen V-Mann im Umfeld der NSU-Terrorgruppe schützen wollte. „Wenn das stimmen würde und das BKA jemanden im Umfeld des Trios hätte“, sagte er den Bundesanwälten, „dann hätten wir ein Problem.“ http://www.bild.de/news/inland/nsu/ausschuss-prueft-daten-affaere-28271012.bild.html

Wem dieses Handy gehörte, das schreibt Herr Förster nicht, obwohl es schon lange vorher bekannt war:

Bei der Löschaktion gehe es um Daten von zwei Handys, die vom BKA bei den Ermittlungen sichergestellt worden waren. Eines der Handys gehörte dem Festgenommenen. Er gilt als wichtigster Helfer des Neonazi-Trios, dem zehn Morde zur Last gelegt werden. Sein Mobiltelefon war den Fahndern am 24. November bei seiner Festnahme in die Hände gefallen. https://web.archive.org/web/20120213185327/http://www.ftd.de/politik/deutschland/:rechtsterror-bka-liess-ermittlungsdaten-zur-zwickauer-zelle-loeschen/60167644.html

Grüß Gott, Herr Eminger 🙂
Am 24.11.2011 wurde Andre Eminger bei seinem Zwillingsbruder in Brandenburg festgenommen.

http://www.taz.de/uploads/images/684×342/andre_eminger_nsu_prozess_muenchen_mai_dpa.jpg


War also Andre Eminger ein Informant des BKA ???

Und wem gehörte das 2. Handy, von dem die Rede ist?
Warum verschweigt Andreas Förster, dass es sich um 2 Handys handelte?

Ehemaliger NPD-Funktionär soll Neonazi-Trio geholfen haben 29.11.2011 http://www.stern.de/panorama/ralf-wohlleben-festgenommen-ehemaliger-npd-funktionaer-soll-neonazi-trio-geholfen-haben-1756585.html

Dort lesen wir:

Nach einer Durchsuchung bei Wohlleben am Donnerstag vergangener Woche hatte er in Medien erklärt, dass das Bundeskriminalamt nicht genug Material gegen ihn in der Hand haben dürfte. 

Welches Datum hatte der Donnerstag vor dem 29.11.2011? Als man bei Wohlleben die Computer und das Handy mitnahm?

Nun, das war der 24.11.2011. 

Grüss Gott auch Herr Wohlleben!

http://www.taz.de/uploads/images/684×342/ralf_wohlleben_150513_reuters.jpg


In einer beispiellosen Inszenierung wurde in den Medien ein „Skandal um Datenlöschung“ gehypt, mit BMI Friedrich, dem Polizeidirektor Meier, Klaus Dieter Fritsche (mutm. NSU-Hydra) war auch dabei:

 Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche sprach von einer „haltlosen Spekulation“.


Fakt ist, dass wir bis heute nicht wissen, wem diese Handys gehörten, Andre Eminger und seiner Frau, oder Andre Eminger und seinem Zwillingsbruder, Andre Eminger und Ralf Wohlleben ???

Fakt ist vor Allem, dass die Handydaten unvollständig waren, die entscheidenden Tage fehlten (also der 4.11.2011 und die Tage danach), was für Emingers Handy auch vor Kurzem im Gerichtssaal bestätigt wurde. SMS erst wieder ab 8.11.2011 verfügbar.


Die Fragen an das BKA lauten demnach wie folgt:

1. Hatte das BKA einen eigenen Spitzel (oder auch 2) im Umfeld des „NSU“ gehabt, oder schützte das BKA einen oder mehrere Spitzel anderer Dienststellen, des BfV zum Beispiel?

2. Wie viele Handys welcher Personen wurden tatsächlich zur Wiederherstellung gelöschter SMS und Verbindungsdaten an die Bundespolizei gegeben? 1, 2, oder 4 ???

3. Wo waren die beschlagnahmten Handys zwischen dem 24.11.2011 und der Übergabe an die Bundespolizei am 7.12.2011? Wer hatte darauf Zugriff und konnte SMS unwiederbringlich löschen?

4. Wo sind die Telefondaten (Verbindungsdaten) der Personen Ralf Wohlleben, Andre und Susann Eminger, die von den Netzbetreibern abgefragt wurden? Es ist bekannt, wer mit wem telefoniert hat Anfang November 2011.

Und wann, liebe Medienvertreter, erscheint der allererste gründlich recherchierte Beitrag dazu in einem Leitmedium?

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Da der FTD-Link nicht mehr funktioniert, hier noch ein paar Screenshots der wichtigen Aussagen. Sicher ist sicher…

http://www.stern.de/panorama/ralf-wohlleben-festgenommen-ehemaliger-npd-funktionaer-soll-neonazi-trio-geholfen-haben-1756585.html


http://www.bild.de/news/inland/nsu/ausschuss-prueft-daten-affaere-28271012.bild.html

https://web.archive.org/web/20120213185327/http://www.ftd.de/politik/deutschland/:rechtsterror-bka-liess-ermittlungsdaten-zur-zwickauer-zelle-loeschen/60167644.html

Nur fürs Protokoll: Andreas Förster kann man nicht trauen. Er schreibt nie alle ihm bekannten Infos, es fehlen bei ihm immer Fakten, die der Leser zum Verständnis dringend bräuchte.

Hier konkret waren es die Infos, wem die Handys gehörten, und dass es mehr als 1 Handy war.
Klar weiss er das; er schreibt es aber nicht… die Taktik dahinter scheint zu sein, dass die Leser die Zusammenhänge nicht verstehen und gedanklich aussteigen sollen.

11 einfachste Fragen, die der Thüringer NSU-Ausschuss nicht aufgeklärt hat

Der Anlass für diesen Blogeintrag ist ein aktueller Tweet von Katharina „Antifa“ König:


https://twitter.com/KatharinaKoenig/status/477315582841589760


Stolz ist sie offenbar, zufrieden mit ihrer Arbeit, „Aufklärung“ haben sie dort betrieben, meinen sie wenigstens.

Kleiner Fakten-Check:

Komplex 1: 
Die „TNT-Bombenwerkstatt 1998 und das Untertauchen während der Razzia am 26.1.98

„Bombenwerkstatt“
Quelle: Aust/Laabs „Heimatschutz“




1. TNT
War dort TNT, wo kam es her, chemischer Fingerabdruck fehlt, nie gewogen, Asservaten 1998 schon vernichtet, Prüfvorgang der Bundesanwaltschaft dazu heisst „Waffenfunde in Jena“, warum Waffen und nicht TNT ???, siehe Dokument 9 des Berliner NSU-Ausschusses ?

„Waffenfunde in Jena“. Kein TNT.
Quelle: Dokument Nr. 9, bundestag.de

KHK Brümmendorf und Kollegen waren im Feb 98 in Erfurt, um aufgefundene WAFFEN dahingehend zu beurteilen, ob die Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren § 129a einleiten solle oder nicht. (Ergebnis übrigens: Quatsch mit Sosse, das sind doch keine Waffen, alles legal!!!) Kein TNT, keine Bomben.



Wo ist das Protokoll des Schnüffelhundeführers: „nur Böller, kein TNT“?

Alles nicht geklärt.


2. Zuordnung zum Trio BMZ
 Wo ist der Mietvertrag mit Kripo-Polizist Apel für die Garage, warum gibt es kein Observationsfoto des TLfV von den Uwes an dieser Garage, warum fand man dort „Schriftkram von Mundlos“, dessen Reisepass, Zigarettenkippen mit DNA der Uwes, konnte aber die Garage den Uwes gar nicht zuordnen? 

Nichts ist geklärt.


3. Haftbefehl vom 28.1.98
Warum wurde der Öffentlichkeit vorenthalten, dass der Haftbefehl nach der Razzia sich nur auf die „Theaterbombe vom Sept 1997“ bezog, aber eben NICHT auf das „TNT und die 4 Rohrbomben“ in der angeblichen Bombenwerkstatt? Bis Ende Mai 1998 ging es NIE um TNT.

„Theaterbombe (roter Koffer)“ aus 1997 und Waffen.
Wo ist das TNT ??? Die Rohrbomben ???
Quelle:TA

Was habt ihr aufgeklärt dazu?
Nichts. Ihr habt das Gegenteil von Aufklärung gemacht: Vertuschung, Nebelkerzen.

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Komplex 2: 
Die Thüringer Banküberfälle im Sept 2011 in Arnstadt und im November 2011 in Eisenach

Frage 4: Fahrräder Arnstadt
 Wurden nach dem Banküberfall von Arnstadt die Fahrräder 2 km weg an einem Dönerstand aufgefunden, wie die Thüringer Allgemeine berichtete, PD Menzel zitierend?

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/fahrrad-geschichte-1-der-bankraub-von.html

Ihr brauchtet nur in die Akten zu schauen, oder PD Menzel zu fragen. Kindergarten-Frageniveau: Ja oder Nein.

Nicht geklärt.


Frage 5: Fahrräder Eisenach
Stehen die Fluchtfahrräder von Eisenach im Asservatenverzeichnis drin?

Was wurde aufgeklärt: Menzel hat die Fahrräder nicht gesehen. Na supi. 
„Aber wohl ein Kollege!“ Na noch mehr supi.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/fahrrad-geschichte-2-der-showdown-in.html

Auch hier Kindergarten-Niveau: Ja oder Nein. 
Einfach die Polizei befragen, oder ins Asservatenverzeichnis schauen.

Was ist aufgeklärt?
Gar nichts.


Frage 6: Wo ist die Beute?
Es ist ganz einfach: Wenn die Polizei am Freitag Nachmittag (Stunden nach Sichtung des Wohnmobils etc) nicht sicher weiss, ob die Toten die Bankräuber sind, dann hat sie die Beute nicht gefunden. Weder die von Eisenach noch die von Arnstadt.

Hallo, jemand zuhause???
Muss man nicht verkomplizieren: Keine Beute ===> keine Bankräuber

Nicht aufgeklärt.


Frage 7: Identifizierung Mundlos und Böhnhardt
Anstatt sich den aus Bundestagsprotokoll Nr. 43 seit ewigen Zeiten bekannten Aktenvermerk von POK Jens Merten aus Zwickau zu beschaffen vom Berliner NSU-PUA, wurde herumgeeiert, ob es nun wann eine Vermisstenakte Mundlos gab, ob dessen Fingerabdrücke in der Akte waren, oder aber im Polizei-System und und und.

POK Jens Merten schrieb am Nachmittag des 4.11.2011 einen Aktenvermerk, wer die Bankräuber waren, das hatte ihm sein Kollege aus Chemnitz nach einem Telefonat mit KHK Wötzel aus Gotha mitgeteilt.

Wurde der Aktenvermerk beigezogen? Nein.
Wurde der Totenschein von Mundlos vom 4.11.2011 thematisiert? Nein.
Sind in der Vermisstenakte die Fingerabdrücke drin? Wurde nicht geprüft.

Hier wurde nicht aufgeklärt, sondern (absichtlich???) vertuscht.


Frage 8: Wer telefonierte „Böhnhardt gefunden“ am 4.11.2011?
Norbert Wiessner, Sven Wunderlich, Jürgen Dressler, „Frag Wohlleben nach Zschäpe“, alle sollen am 4.11.2011 über die Identität mindestens von Böhnhardt mit Menzel telefoniert haben. Oder untereinander, oder mit Dritten. Mit Ministern, BfV, MAD, LfV, BND ???

Wurden die Verbindungsdaten der Telefone Menzel, Wiessner etc angefordert und ausgewertet?
Nein. Wurden sie nicht.

Statt dessen wurden die Telefonate in endlosen Befragungen immer weiter weg geschoben vom 4.11.2011.

Der UA hat sich verarschen lassen, noch und nöcher, anstatt die Verbindungsdaten zu prüfen. Da steht das nämlich drin, wer wann mit wem telefoniert hat.

Bei Temme in Kassel klappte das prima mit den Verbindungsdaten des HLfV noch 2010, 4 Jahre danach…

Was bitte wurde in Erfurt aufgeklärt?


Frage 9: Rußpartikel
Russ wurde in keiner Uwe-Lunge gefunden, Lügen von Ziercke und Range am 21.11.2011 im Bundestag sind damit bewiesen. DNA-freie Waffen zum „Selbstmord“ bei intakten Fingern, unverschmort. Uwe Mundlos wurde über Fingerabdrücke identifiziert !!! 

Deshalb gelang das auch innerhalb von Minuten. Ist doch logisch, einfach nachvollziehbar, Kindergarten-Niveau.

toter Mundlos oben, unverbrannte Finger
Quelle: Aust/Laabs Heimatschutz


Was wurde aufgeklärt?
Nichts.

Warum schreibt Frau König immer von der „Selbstenttarnung des NSU am 4.11.“ ???
Warum lenkt sie weg von Doppelmord und Staatlicher Inszenierung des 4.11.2011 ???

Erpressbar, weil geheime Akten kopiert für die Antifa??? Erwischt worden dabei ???
Siehe hier:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/nsu-ausschusse-der-burgerliche-staat.html


Frage 10: Die Anwohner in Stregda wurden nie befragt
Polizisten hörten 3 Schüsse, die Anwohner aber nicht.
Mehrere Anwohner sahen einen 3. Mann BEVOR die Polizei eintraf.
Anwohner rochen das schmorende Plastik, das im Wohnmobil brannte, BEVOR die Polizei ankam.

Siehe hier:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/taskforce-in-stregda-ein-gastbeitrag.html

Im Feuer lösen durchgeladene Waffen eben aus. Es knallt. Soll vorkommen.
Mal Patronen ins Lagerfeuer werfen, aber bitte Platzpatronen nehmen, ist ungefährlicher !!!

Frage 11: Prüfung von Prof. Dr. Mundlos Gerichtsaussagen vom Dezember 2013

Der Mann behauptete als Zeuge vor Gericht:
:
1. Die Fahndung/das Verfahren wegen der „Bombenwerkstatt“ wurde bereits 2001 vorläufig eingestellt, er habe das Schreiben der STA Gera von 2001(!!!) dazu.
 Wurde das überprüft? Nein.

2. Die „Theaterbombe Jena 1997“, siehe auch Haftbefehl, sei leer gewesen, als Kinder sie fanden. Erst später sei ein Rohr mit Schwarzpulver und TNT dort hineingekommen.
Das wisse er, Mundlos, von einem Bekannten, der beim Theater in Jena arbeitete und die Bombe von den Kindern in Empfang nahm, die dachten es sei eine Requisite des Theaters.
Wurde dieser Zeuge befragt? Nein.

3. „Leerer Theaterkoffer“, das passt sehr gut zu den Aussagen von KHM Mario Melzer, die Kripo (Schmidtmann?) Jena hätte gegen die „Bombe“ getreten(!!!), und hätte sie im Streifenwagen aufs Revier gefahren. Sie war offensichtlich leer.

Totale Nichtaufklärung, ja Vertuschung ist zu vermuten. 

__________________________

Kann Thüringen auf seinen NSU-Ausschuss stolz sein?
Wirklich?

Eine Expertin zieht durch die Republik und „klärt auf“… die staatlich finanzierte Antifa klärt gar nichts auf. DAS ist mal Fakt. Im Gegenteil…


Heute Abend bin ich in Pößneck: Vortrag zu: „Fragen im NSU-Komplex. Zur Arbeit des Untersuchungsausschusses in Thüringen“

https://twitter.com/KatharinaKoenig


Meltem, Du hast ja sooowas von Recht!
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/meltem-meine-meinung-zum-anschlag-in.html

Der Untersuchungsausschuss in Thüringen war eine Lachnummer. 
Aufklärung war nicht einmal auf Kindergarten-Niveau möglich. 
Dass Bayern noch mieser war ist keine Entschuldigung.

Die Ceska wurde 4 Morde zu spät überbracht

Carsten S. in jungen jahren
Quelle:  politikforen.net

Am 18. Oktober 2001 eröffnete die „Galeria Kaufhof“ in Chemnitz.

Eigentlich war die Geschichte von der Ceska-Übergabe, angebliche Mordwaffe bei 9 Morden, an diesem Punkt schon gescheitert.

Warum?

Weil Carsten Schultze, AIDS-Hilfe Düsseldorf und Kronzeuge der Anklage, die Ceska in der Galeria Kaufhof an die Uwes übergeben haben will.

4 Morde zu spät. Der erste Mord geschah im September 2000, Fall Simsek.





Die zentralen und kritischen Punkte in der aktuellen Version der von ihm eingeräumten Tat lauten so:
• Carsten Schultze habe persönlich Ende 1999 oder Anfang 2000 eine Waffe an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos übergeben
• Die Übergabe erfolgte im Café der Galeria Kaufhof in Chemnitz
(+ Verlagerung des Treffens in ein Abbruchhaus)
• Vor Gericht bestätigte Schultze nicht, dass die Waffe eine Pistole der Marke Česká gewesen sei 

Sie glauben der Roten Fahne nicht?

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-carsten-s-ungereimtheiten-auf-die-niemand-eingeht.216ededa-1fa3-49ee-be88-07322f390ce8.html


Gut, die Stuttgarter Nachrichten berichten Dasselbe.

Denn die Galeria Kaufhof wurde in Chemnitz erst ein Jahr nach der Waffenübergabe eröffnet


4 Morde zu spät !!!


Der falsche Kaufpreis für die Waffe führte ebenfalls nicht zu „kritischer Berichterstattung“:

Zumal es nicht die einzigen Ungereimtheiten in der Aussage des Mannes sind, den der Generalbundesanwalt verdächtigt, Beihilfe zum Mord an neun Menschen geleistet zu haben. Zwischen 500 und 1200 Mark will er für Pistole und Zusatzausrüstung bezahlt haben – berichtet S. zum Wochenbeginn dem Vorsitzenden Richter Manfred Götzel. 2500 Mark habe er für die Waffe aus tschechischer Produktion bekommen, erzählte der Verkäufer Andreas S. den Beamten des Bundeskriminalamtes. Und so schrieben es Staatsanwälte in ihre Anklageschrift. Auf diese Differenz in den Aussagen geht im fensterlosen Gerichtssaal des Münchener Oberlandesgerichtes niemand ein.

Oder hier: DIE WELT



Oder vertrauen Sie eher NSU-Watch?

 Er wisse aber, dass er von Wohlleben das Geld für die Waffe (500 bis 1000 oder 600 bis 800 Mark) bekommen habe. http://www.nsu-watch.info/2013/06/protokoll-8-verhandlungstag-11-juni-2013/


http://rotefahne.eu/2013/06/nsu-watch-widerspricht-der-roten-fahne/

Es kann also nicht der VERKÄUFER 2500 DM bekommen haben, wenn der Käufer nur 600-800 DM bezahlt haben will. Oder es ist nicht dieselbe Waffe…




NSU-Watch, 

dass S. angegeben habe, mit den drei in einem Café in der „Galeria Kaufhof“ in Chemnitz zusammen gesessen zu haben. Die „Galeria Kaufhof“ in Chemnitz gebe es aber erst seit 2001. http://www.nsu-watch.info/2013/06/protokoll-13-verhandlungstag-20-juni-2013/

Wo bitte steht das in den Leitmedien?

Mein Lieblings-Leitmedium SPIEGEL hat es GAR NICHT gebracht. Schande über Euch !!!

Okay, in Englisch schon…

It certainly isn’t impossible that the story told by Carsten S. is true. The NSU, which stands accused of murdering 10 people between 2000 and 2007 in addition to perpetrating several bomb attacks and bank robberies, was just getting started when the meeting referenced by Carsten S. took place in a café in the Galeria Kaufhof department store in Chemnitz. It was, in fact, during that meeting that Carsten S. handed over the Ceska handgun he had obtained for the trio — a weapon that was used to kill nine of the 10 murder victims.

http://ml.spiegel.de/article.do?id=905301


12.6.2013. Als es gesagt wurde. Sehr schön.

Aber nicht auf SPON für die deutschen „Informierten“. 

Nicht ein einziges Mal in jenen Tagen!



Also: Galeria Kaufhof ist falsch, der Kaufpreis stimmt nicht, und niemand hinterfragt da irgendwas.








Es kommt aber noch besser !!!

Der BGH hat die Märchen auch nicht hinterfragt.

http://openjur.de/u/433686.html

Also: Die Uwes bestellen ne Waffe mit Schalldämpfer, aber Carsten Schulze sagt aus, der Schalldämpfer sei nicht von ihm bestellt worden, und die Uwes seien bei der Übergabe der Waffe überrascht gewesen, weil ein Schalldämpfer dabei war.

Der Verkäufer Andreas Schulz „Madley-Laden in Jena“ sagte aber aus, der Schalldämpfer sei bestellt gewesen.

BGH in Sachen Wohlleben, Quelle wie vor.

Nein, der Schalldämpfer war nicht bestellt.

Warum sitzt Wohlleben immer noch in U-Haft?
„Leise schiessen im Keller“ wäre auch ein Grund, eine Waffe mit Schalldämpfer zu bestellen.
Warum ist „Schalldämpfer = Mordabsicht“?

Was soll der Quatsch???

Es bestätigt sich wieder einmal:

Die dümmsten Richter Deutschlands sitzen beim BGH.
Siehe auch:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/05/nsu-sach-und-lachgeschichte-nr-8-die.html



Okay, etwas Witziges zum Schluss, für Diejenigen, die so lange durchgehalten haben…

Bei der Waffenvorlage für Carsten „Aids-Hilfe“ Schulze legte man ihm seitens des BKA ca. 10 Waffen vor, er sollte die Ceska identifizieren, was nicht klappte, aber:

In einer Polizeiinspektion in der Nähe von Köln-Ossendorf seien ihm dann am 6. Februar 2012 Waffen vorgelegt worden. Auf einem Tisch hätten viele Waffen gelegen. Er habe schon bei der Begrüßung zwei Waffen mit Schalldämpfer gesehen.

[50:50-Chance, Anm. fatalist, sehr schön fies gelenkt vom BKA]

Er habe erst überlegt, weil er aus den Medien in Erinnerung gehabt habe, dass “die so verschmort war” und hier sei keine verschmorte dabei gewesen. Er habe sich dann für eine der beiden Waffen entschieden, weil er in Erinnerung gehabt habe, dass die Waffe einen längeren Schalldämpfer hatte.

http://www.nsu-watch.info/2013/07/protokoll-19-verhandlungstag-4-juli-2013/


Sorry, aber Carsti hatte keine Ahnung, und als „Hinterlader“ wählte er aus 2 Modellen die mit dem Längeren.

Wer wollte es ihm verdenken?

________________________

Des Rätsels Lösung dürfte ganz einfach sein:

Carsten Schulze hat 2001/2002 eine Waffe überbracht, wie es auch in seinem Haftbefehl stand. siehe Generalbundesanwalt.de

Holger Gerlach hatte am 25.11.2011 ausgesagt „Waffe 2001/2002“, und man verhaftete Wohlleben am 29.11.2011. Durchsucht hatte man bei ihm am 24.11.2011 bereits.

Als dann Carsten Schulze 3 Monate später am 1.02.2012 wegen dieser Waffe 2001/2002 verhaftet wurde, auch das steht so im Haftbefehl, bearbeitete man ihn so lange, bis er auf 1999/2000 umschwenkte (Ende Feb 2012), und so aus der Waffe die Dönerceska wurde.

Leider hatte man vergessen zu prüfen, ob die Galeria Kaufhof 1999/2000 schon eröffnet war. War sie nicht. MEGABRÜLLER


 Das tut mir leid, ihr Trickser von BKA und BAW. Soooo leid. Ehrlich.

Der Polizistenmord von Heilbronn und die „Operation Krokus“

Ohne Krokus geht es nicht, kommt die Geschichte der „Aufklärung eines Polizistenmordes“ nicht aus. Krokus ist zugleich auch ein Beleg für das Versagen von Leitmedien, Abgeordneten und „Investigativem Journalismus“.

Aber mal der Reihe nach: Was ist „Krokus“ ???

Das liest man am Besten im Neuen Deutschland nach, wo eine gute Zusammenfassung sehr früh erschien:


http://www.neues-deutschland.de/artikel/822787.frau-krokus-nervt.html

Seichte Spuren, gut erkannt !! Und so früh, Wochen bevor der grosse Hype losging !
Ein dickes Kompliment an Rene Heilig. Klarnamen sind immer gut.


Wer die „Fakten“ nachlesen will, soll den ND-Artikel lesen, oder den 2 Wochen später (nach einer Irland-Reise verfassten) SPIEGEL-Artikel:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nsu-untersuchungsausschuss-laedt-v-mann-fuehrer-vor-a-904018.html


Sigrun Häfner liebt Mathias Brodbeck, und Sigruns Freundin Petra Senghaas bekommt im Friserusalon von Nelly Rühle mit, dass man über den verletzten Polizisten spricht, weil eine Kundin (Krankenschwester dort wo Martin Arnold im Koma liegt) davon erzählt, wie stark der abgeschirmt wäre…

Daraus wird dann: Neonazis lassen Arnold ausspähen, ob er sich erinnern könne an die Schützen/Mörder, es wird impliziert, dass man Arnold dann im Krankenhaus zum Schweigen bringen müsse und so weiter. Hanebüchener Unsinn !!!


 Hinweise von Krokus zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter seien ignoriert worden. Der E-Mail-Schreiber soll die Person A.G. sein, die sich lange in einem Zeugenschutzprogramm befand. http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2013/05/29/nsu-prozess-medienlog-vom-29-mai-2013/

Alexander Gronbach soll also lange in einem Zeugenschutzprogramm gewesen sein.
Warum? Wofür?

Entweder er selber war es, der pausenlos Mails und Kommentare schrieb, seit 2012 schon, oder es gab sich Jemand für ihn aus und imitierte seinen Schreibstil.

Was kam nun raus bei dem Hype, der der Befragung von V-Mannführer Öttinger-Oßwald der Frau Senghaas „Krokus“ vorausging? 

Gar nichts. 

Protokoll 74, Seite 9, Bundestags-Server:


Zeuge Rainer Oettinger: Da sage ich ja:
Im April 2012 kam noch mal ein telefonischer
Kontakt zustande. Da haben sich die beiden
getrennt, und Gronbach lief zu Hochtouren
auf und hat seine ehemalige Freundin an
allen möglichen Stellen geoutet als Quelle,
und hat – ich würde darauf gerne noch eingehen, wenn Sie es möchten – verschiedene andere Dinge getan, unter anderem auch
seine damals ehemalige Freundin so massiv
bedroht, dass wir Angst hatten, dass ihr was
passieren könnte. Daraufhin habe ich sie
telefonisch kontaktiert und habe ihr angeraten, bei 
der Polizei Anzeige zu erstatten wegen Bedrohung und Stalking

Seite 10:


Vorsitzender Sebastian Edathy: Kennen wir aus der Akte, aber die Öffentlichkeit
natürlich nicht. Ist das von Interesse, das hier kurz vortragen zu lassen?(Dr. Eva Högl (SPD): Nein!)

– Nicht von Interesse. – Nun behauptet ja die
frühere V-Person „Krokus“ bzw. Herr
Gronbach – wir haben ja auch viele E-Mails
bekommen, da ist dann nicht immer ganz
klar, wer schreibt eigentlich, wer ist der
Autor – –

Gute Frage, Herr Edathy !! Wer ist der Autor ??

Nun, der Autor ist in den Sicherheitsbehörden der BRD zu suchen, wahrscheinlich in Baden-Württemberg, mein Tipp: LfV Ländle.

Deshalb „Operation Krokus“. Eine astreine Desinformations-Kampagne, um von anderen wichtigen Aufdeckungen des Untersuchungs-Ausschusses abzulenken. Spitzel Thomas Starke schon ab 1995 usw. 

So ähnlich lief das 2014 wieder, mit der Corelli-DVD, welche davon ablenkte, erfolgreich, dass BKA-Präsident Ziercke und BGA Range den Bundestag belogen hatten, „Rußpartikel in Mundlos Lunge“, diese Lüge war Ende März in Erfurt aufgeflogen, niemand berichtete davon, und plötzlich war die NSU-CD von Corelli im Spiegel, und Corelli war tot.

Siehe hier:

NSU Sach- und Lachgeschichten Nr. 10: Ziercke und Range belügen den Bundestag. Folgenlos.
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/05/nsu-sach-und-lachgeschichten-nr-10.html



Also eine ganz gezielte Operation Desinfo, von den „Leitmedien durchgeführt“.
Unabhängige Medien…

Nichts Anderes war Krokus: Thomas Starke war in der 66. und in der 72. Sitzung aufgeflogen als Spitzel, langjährige Vertrauensperson schon 2000 gewesen, der das „TNT“ brachte 1997 und das Trio versteckte 1998. Davon lenkte Krokus ab.

Eigentlich ganz einfach zu verstehen.

Nur die investigativen Journalisten können nicht von dieser Operation Krokus lassen, weil sie so gut die NPD um den Landesvorsitzenden Alexander Neidlein in die Schusslinie bringt.

Genau unter dieser Prämisse muss man auch das Kapitel von „Thumi“ im Förster-Buch „Geheimsache NSU“ lesen:

Quelle: SWP


Am Besten reisst man die Kapitel über „Krokus“ und über „Mevlut Kar“ raus. Vielleicht wird es dann ein gutes Buch. Oder liest sie als Satire. 

Wo ist dort eigentlich das Kapitel über die NSU-Inszenierung durch die Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt, im Auftrag von (laut Wüppesahl) Hydra-Kopf  der NSU-Verschwörung Geheimdienste-Staatssekretär im Kanzleramt Klaus Dieter Fritsche?

Das Kapitel gibt es gar nicht?
Es ist immer der Verfassungsschutz Schuld?

Ja dann hauen Sie das Buch halt in den Mülleimer, werte Leser!


________________________


Quelle: Fratzenbuch

Quelle: Fratzenbuch


Meine These: Petra Senghaas und Alexander Gronbach wurden nur vom LfV Baden Württemberg benutzt. 

Ihre „Ausspähgeschichte Martin Arnold“ durch die NPD-Baden-Württemberg wurde ihnen vom LfV vorgegeben, das auch die allermeisten Mails und Kommentare selbst verfasste und postete.

Die Fälscher vom Staatsfunk rechtfertigen sich für ihre Lügen

Der ARD-„Terrorismusexperte“ Paul Elmar Jöris desinformierte auf Tagesschau.de die Zwangsgebührenzahler des Demokratie-Fernsehens:



Die Fälscher beim Staatsfunk: ARD und ZDF 3.6.2014

Gestern beim GEZ-Zwangs-Demokratiefernsehen:

Die Tagesschau beschreibt vor Beginn des Verhandlungstages den jungen Mann, der im Kölner Lädchen einen Korb mit der Bombe stehen liess, weil er kein Geld hatte:

Screenshot ARD 3.6.2014

„ca. 25 Jahre alt, groß, schlank, kurze Haare“

Tatsächlich war der Mann mit langem blondem Haar gesegnet: 

Phantombild aus dem Jahr 2001

Es gab 2 Phantombilder desselben jungen Mannes mit dem langen blonden zurück gekämmten Haar: Mit und ohne Brille. 


Was passiert nun, wenn Zuschauer den Autor auf seine Falschinformation hinweisen?


Jöris, Quelle WDR

Sehr geehrter Herr Zuschauer*,


ganz herzlichen Dank für Ihre Mail. Die Tagesschau und die Tagesthemen brauchen kritische Zuschauer.


Nun zum Gegenstand Ihres Schreibens. Hier im Münchener NSU-Prozess haben am Dienstag die ermittelnden Beamten der EG Probst ausgesagt. Danach konnte sich der Inhaber des Geschäftes nicht genau erinnern, wer den Korb in seinem Laden zurück gelassen hatte. Aufgrund seiner Angaben wurde damals ein Phantombild erstellt. Doch der Zeuge war mit dem Ergebnis nicht zufrieden, so dass ein zweites Phantombild erstellt wurde. Doch der Zeuge war mit diesem Ergebnis noch weniger zufrieden. Festzuhalten bleibt, dass es keine verläßlich Beschreibung des Mannes gab. Er durch das „Paulchen Panher“ Bekenner Video wurde bekannt, dass sich der NSU mit diesem Anschlag brüstete. Heute (Donnerstag 5.6.14) soll der Ladenbesitzer vom Gericht gehört werden. Dann wissen wir vielleicht mehr.


Herzlichen dank für Ihre Zuschrift.


Mit freundlichen Grüßen


Paul Elmar Jöris
WDR Chefredaktion HF
ARD-Experte Terrorismus und Innere Sicherheit


* anonymisiert 

Das ist falsch. Es gab eine eindeutige Beschreibung des „Korbabstellers“ durch Vater und Schwester des Opfers. Unzufrieden war da niemand, aber langes lockiges Haar oder langes glattes Haar war nicht ganz klar. Das Haar war aber langes blondes Haar.

Herr Jöris ist nicht lernwillig. Er verteidigt seine Desinformationen, anstatt sie zu berichtigen.
Er propagandiert „zum Wohle des Staates“, Belehrungs-TV zur Gehirnwäsche.

Die Tagesschau-Leser dürfen erwarten, korrekt informiert zu werden, es ist ganz einfach: 
Der Täter wurde mit langem blonden Haar beschrieben. Seit 2001. Jöris kennt das Phantombild. Basta.


Der Staat BRD und seine Institutionen untergraben sich selbst. BKA, BAW, ARD, ZDF, Parlament, Justiz, die staatstragenden Medien allgemein.

Wo soll das enden? 





Fahrrad Geschichte 6: Die „Wiedererkennung“ der Keupstrassen-Bomber 2005 in Nürnberg (Mord Nr. 6 Yasar)

Die Zeugin Beate Keller aus Nürnberg hat nach dem Mord an Yasar 2005 in Nürnberg 2 Fahrradfahrer gesehen, und die hat sie dann auf den Viva-Überwachungsbildern  aus Köln „wieder erkannt“. Es waren dieselben Täter. 

Deshalb gab es einen Eklat im Bayerischen Untersuchungsausschuss, in dessen Protokollen auch alle Namen genannt werden. Vor Gericht hat sie dann „nicht mehr sicher erkannt“…

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/06/fahrrad-geschichte-5-der-mediterrane.html

Wen hat sie wieder erkannt auf den Keupstrassen-Bildern, die nicht zuordbar sind?

Den „kleinen Dicken“ und den „mediterranen Schönling“?
Oder doch Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos?


Wen genau hat Beate Keller wieder erkannt?


Hier ist der Film, und bei Minute 31:17 geht es los mit Yasar, und Frau Keller kommt auch zu Wort.

NSU – Terror von rechts: Geschichte einer Terrorzelle (2012)


Die Phantombilder der Beate Keller:

Quelle: Lichtstadt Blog Jena

Fahndungsfotos von 1998 (wie alt waren die Bilder 1998 bereits ?) werden neben die 2005er Phantombilder der „Beate Keller-Zwillinge“ montiert. Das geht gar nicht !

Wo sind die Segelohren geblieben?

Dieselbe Manipulation im Staatsfunk. Ganz miese Propaganda.

In echt sahen die Uwes damals eher so aus:

Quelle WDR Urlaubsbild 2004


Fahndung 2005 Quelle Polizei

Auch keine Segelohren !

Also: Wen hat Beate Keller wieder erkannt nach November 2011?

DIE ZEIT:

Es handelt sich nicht um den einzigen Patzer. Nachdem der NSU im November 2011 aufgeflogen war, wurden die Zeugen zur sogenannten Lichtbildvorlage gebeten. Dabei mussten sie die Männer vom Tatort in einer Auswahl von acht Bildern aus der BKA-Kartei identifizieren. K. erzählt, die Ermittler hätten ihr zunächst einen Zeitungsausschnitt mit den Bildern von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt gezeigt, die mit den Worten „Nazi-Killer“ überschrieben waren. Erst danach bekam sie die Bilderbögen zu sehen, auf denen Fotos von Mundlos und Böhnhardt gedruckt waren.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-09/nsu-prozess-ismail-yasar/seite-2


Die Zeugenaussagen wurden manipuliert vom BKA. 

Frau Keller hat niemanden erkannt und auch niemanden wiedererkannt in Köln auf unscharfen Videocam-Screenshots. Sie wollte „nur helfen“. Wir wollen die Wahrheit.

_________________


Aber welche Radfahrer hat die Zeugin Beate Keller in Nürnberg gesehen, und vor allem WANN???

Das ergibt sich aus der Aussage der Zeugin Waltraud Neumann:

In der Scharrerstraße habe sie wegen eines abbiegenden Autos und wegen Fußgängern abbremsen müssen. Sie habe dann zwei schwarz gekleidete junge Männer gesehen und Räder und habe gedacht, die machen vielleicht eine Radtour. Sie habe hin geguckt und der eine Mann habe sich zu ihr umgedreht. Sie sei erschrocken, weil es kein junger Mann war, kein Teenager, sondern einer, der ihrer Meinung nach nichts Gutes vorgehabt habe. Dann sei sie eine Biegung weiter gefahren und habe an einer Ampel halten müssen. Die Zerzabelshofstraße sei zu diesem Zeitpunkt recht still gewesen. Sie habe dann Schüsse gehört oder geglaubt, Schüsse zu hören. 

Götzl fragt nach den Zeiten und hält N. aus eine früheren Vernehmung vor, sie habe angegeben, ca. 10m von der Dönerbude entfernt habe ein Mann auf dem Gehsteig 3 m von ihr entfernt gestanden, da sei es etwa 9.55 Uhr. gewesen, weil es bei der Einfahrt ins Parkhaus Goldbachcenter9.57 Uhr gewesen. N. bestätigt das, aber ihre Uhr gehe immer drei Minuten vor, in Wirklichkeit sei es vielleicht 9.54 Uhr gewesen. Götzl hält ihr vor, sie habe den ersten Mann als “vom Typ her Südländer” beschrieben. N. bestätigt auch das: “Weil der so braun war.”

Den Südländer, der so braun war, hat die Zeugin Neumann gesehen, auf einem Fahrrad.
Um 9:54 fielen die Schüsse. Das ist durch weitere Zeugen bestätigt: Deutlich vor 10 Uhr.

http://www.nsu-watch.info/2013/09/protokoll-33-verhandlungstag-5-september-2013/

Wann sah die Zeugin Keller, wie ein Radler am Dönerstand dem anderen einen Gegenstand in einer Plastiktüte in den Rucksack packte? „Regenschirm“

Gegen 10 nach 10.
http://www.nsu-watch.info/2013/09/protokoll-34-verhandlungstag-6-september-2013/

Die Mörder hielten sich also nach dem Mord noch mindestens 10 oder gar 15 Minuten lang am Tatort auf. Der tote Yasar wurde um 10:15 Uhr entdeckt.

Beate Keller hat die Mörder gar nicht gesehen. 
Sie hat völlig andere Radfahrer gesehen.

Welcher Mörder schiesst 5 Mal auf den Mann im Imbiss und bleibt dann noch 10-15 Minuten vor Ort?

Siehe auch:

NSU: BÖHNHARDT, MUNDLOS WAREN NICHT MÖRDER VON İSMAIL YAŞAR