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Heilbronn: Die Sabotage der Ermittlungen von Anfang an. J´accuse !

Hier ist die Desinformation der Medien dazu:


http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/report-im-pappkarton-begraben_aid_755331.html


Schon klar, man will ja das Wohnmobil der Uwes erst nach November 2011 gefunden haben, auf Seite 1 der Liste, Kontrollpunkt LB 3… hat aber alles nur jahrelang herumgelegen, ungenutzt…

Siehe hier:


Mittwoch, 30. Juli 2014


Die Wahrheit ist -wie fast immer- etwas anders:









Das vorab zu „jahrelang ungenutzt im Pappkarton begraben“.


Detail aus dem Focus:

Einige Datensätze seien „komplett“ verschwunden, etwa die Zulieferung der Polizeidirektion Böblingen, deren Beamte am Tag des Mordes zehn Kontrollposten besetzt hatten.

Das ist auch wichtig, aber man ging bei den Fahrzeugen auch über das KBA, die weitaus schlimmere Sabotage der Ermittlungen ist das hier:

Der Zeuge hatte aber gar nicht gesagt, dass der Audi ein Diesel sei.


Strafvereitelung durch LKA und BKA und BAW ???
Wurde ein Mörder gedeckt, den man kannte und kennt??? Immer noch???

Wird hier ein Mord an einer Polizistin vertuscht, 
ja geradezu entsorgt via NSU-Phantom?

Und sie lügen immer weiter…

Sie haben keinen einzigen Beweis, 
keine nachgewiesene Tatwaffe, 
keine DNA, keine Fingerabdrücke,
keinen einzigen Zeugen, nicht einmal Temme hat Uwes in Kassel gesehen,

und sie lassen ihre Medienhuren immer weiter und immer dreister lügen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-bericht-die-schlimmste-entdeckung-in-der-geschichte-der-republik-1.2099406


Der Staat kann die Angehörigen der zehn Opfer, die vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet wurden, nur um Verzeihung und Vergebung bitten


Man mag es kaum glauben, aber Prandtl war mal Richter. 
http://de.wikipedia.org/wiki/Heribert_Prantl


Die einzig angemessene Antwort, direkt in der Höhle des Bettvorlegers:




Weiter so !!!



AUCH THÜRINGER U-AUSSCHUSS KLÄRT NSU NICHT AUF

Fazit

Angesichts dieser Fakten stellt sich einmal mehr die Frage, warum Politik und Medien von einer gesicherten Täterschaft des Trios ausgehen und einen rechtsterroristischen Hintergrund der Verbrechen unterstellen. Der Bericht des Thüringer PUA setzt diese unselige Tendenz fort, ohne neue Belege beizubringen.

Damit wird angesichts der allgemein sehr dünnen Beweislage und des Verdachts der Beweismittel-Manipulation massiv gegen den rechtsstaatlichen Grundsatz der Unschuldsvermutung verstoßen.

Weiter so, Georg!

Die grössten Medienlügen beim NSU – nennt man das Gleichschaltung?

Welches sind die „big points“ der Leitmedien-Propaganda zum NSU?


1. Ganz oben auf der Liste muss die Russlungenlüge von BKA-Präsident Ziercke und Generalbundesanwalt Range im Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011 stehen:

Mundlos habe Russpartikel in der Lunge gehabt, er habe also nach dem Mord an Böhnhardt das Feuer im Wohnmobil gelegt und sich dann „selbst gerichtet“.

Als der Schwindel am 31.3.2014 im NSU-Ausschuss Erfurt aufflog, vertuschten das sämtliche Leitmedien, und entblössten so die BRD als Bananenrepublik völlig ohne unabhängige Medien. 

sie logen beim „NSU-Selbstmord“,

Ziercke log bei Kinderpornokunde LTD KD im BKA Karlheinz Dufner,
Ziercke log beim Edathy-Entdeckungszeitpunkt auf derselben Kanada-Kipo-Liste.

Den Bosbach stört das aber nicht… man darf den Bundestag ruhig ständig anlügen?

Hat man Edathy als NSU-Ausschussvorsitzenden erpresst mit dieser Liste?
Liess ihn erst Vorsitzender werden und „mässigte“ ihn dann?


siehe auch:

UWE MUNDLOS ENTBLÖSST DEUTSCHLAND ALS BANANENSTAAT





2. Die Ceska-Pleite in der Schweiz vertuschten die Leitmedien ebenfalls komplett.

Freitag, 27. Juni 2014

Wie bei Goebbels: Leitmedien unterschlagen das Schweizer Ceska-Debakel

Man muss Peter Germann und Hans-Ulrich Müller aus der Schweiz keineswegs glauben, dass sie mit der mutmasslichen Ceska der „Dönermorde“ nichts zu tun haben.

Muss man nicht.


Wenn jedoch auf Antrag des OLG München diese beiden Schweizer in Bern befragt werden, und die Ceska ist das zentrale Element der Anklage im NSU-Prozess überhaupt, dann ist deren Aussage etwas, das berichtet werden muss. Auch wenn die Beiden alles abstreiten.

Man muss berichten.


Dieses „muss berichtet werden“ gilt für das „Demokratiefernsehen ARD und ZDF“ genauso wie für sogenannte Leitmedien wie 
DER SPIEGEL, FOCUS, WELT, BILD, FAZ und SÜDDEUTSCHE.


Da gibt es keinen Ermessensspielraum.
Man muss es berichten.


Wenn man wichtige Informationen unterschlägt, dann ist man im Kommunismus der DDR, oder im 3. Reich. Man kann die Nachricht kritisch kommentieren, die Glaubwürdigkeit der Zeugen in Grund und Boden schreiben, auf Müllers Vorstrafenregister hinweisen, 

(1997 mit illegaler Waffe „Ruger“ in Thüringen erwischt, die Sache mit dem Mellinger Natursteinhändler, einem Iraker Namens Thoma, dessen Wachschützer angeschossen wurde, und und und.)

man kann es gar zitieren, das Vorstrafenregister dieses Herrn Sidonia-Autohausbesitzers in Apolda in Thüringen Hans-Ulrich Müller, des einen Ceska-leugnenden Schweizers…

… aber man muss die Nachricht bringen.

Zusatzinfo: Germann sagt seit 2007 immer Dasselbe, und nachweisen kann man ihm nicht einmal die Bezahlung der Ceskas. Den Erhalt schon gleich gar nicht. 
Laut BKA ist der Händler Schläfli aus Bern „im Graubereich tätig gewesen“.



3. Das Ceska-Debakel im Gerichtssaal bei der Aussage von Carsten Schultze wurde komplett vertuscht, ja umgedeutet.

4 fette Widersprüche und Unmöglichkeiten wurden komplett unter den Tisch gekehrt.

Donnerstag, 12. Juni 2014

Die Ceska wurde 4 Morde zu spät überbracht

Carsten S. in jungen jahren
Quelle:  politikforen.net

Am 18. Oktober 2001 eröffnete die „Galeria Kaufhof“ in Chemnitz.

Eigentlich war die Geschichte von der Ceska-Übergabe, angebliche Mordwaffe bei 9 Morden, an diesem Punkt schon gescheitert.

Warum?

Weil Carsten Schultze, AIDS-Hilfe Düsseldorf und Kronzeuge der Anklage, die Ceska in der Galeria Kaufhof an die Uwes übergeben haben will.

4 Morde zu spät. Der erste Mord geschah im September 2000, Fall Simsek.




4. Es gab keine Benzinsocken bei Beate Zschäpe, Aussage des Gutachters im Prozess wurde komplett verdreht.

Sonntag, 27. Juli 2014

Die Benzinsocken der Beate Zschäpe

Die Socken, die bei Zschäpe an den Füssen am 8.11.2011 gefunden wurden, gelten als Beweis dafür, dass Zschäpe -die nicht nach Benzin stank nachdem sie 10 Liter davon verschüttet haben soll- eben dieses Benzin „Ottokraftstoff aus 2 verschiedenen Kanistern“ verschüttet haben soll. 4 Tage zuvor… 

Was steht im Gutachten?

Des Weiteren sind in der Gasphase über den mit VM 07 und VM 08 bezeichneten Socken mit sehr geringen Detektionsintensitäten Kohlenwasserstoffe nachweisbar, als deren Herkunftsquelle Ottokraftstoff nicht ausgeschlossen werden kann.


Das heisst: Keine Ahnung, was das ist… kann auch Benzin sein. Irgendwie vielleicht.


Aussage des Gutachters im Saal :

Da aber auch leichtflüchtige Komponenten gefunden worden seien, sei nicht von einer langen Zeitdauer auszugehen.


Das heisst: Da Zschäpe noch Zigaretten der Tanke kaufte, bevor sie sich stellte, sind diese Kohlenwasserstoffspuren noch frisch gewesen, und ganz sicher nicht 4 Tage alt.



Stahl, Heer und Sturm waren wieder einmal „zu blöd“:

1. Haben sie gar nicht gerafft, was der Dr. Japes sagte: 
Er entlastete Zschäpe, und keiner hat`s bemerkt.

2. Waren sie zu doof, einen eigenen Sachverständigen beizubringen, der es rafft und für den Richtersenat klarstellt. Der hat es nämlich ebenfalls nicht gerafft.

Die Soziologen und Politologen auf der Presstituierten-Tribüne haben Chemie sowieso schon nach der 10. Klasse abgewählt, die sind hiermit entschuldigt. 
Die können nix dafür dass sie doof sind.

Verstanden?
Es gab keine 4 Tage alten Benzinspuren auf diesen Socken.



5. „ich fahr mal eben Gery und Liese wohin“ simste Susann Eminger am 25.10.2011 an Andre Eminger, als sie Böhnhardt und Zschäpe das letzte Wohnmobli abholen fuhr.

Das ist eine Totalerfindung der Medien, da das SMS-Fragment gar nicht datierbar war und das auch klar und deutlich vor Gericht so ausgesagt wurde.

Mittwoch, 16. Juli 2014

Eine komplette Erfindung, diese SMS gab es gar nicht.
Warum?

Weil der Mann zur Schlüsselübergabe (=Abholung) alleine kam.
Das hat der Vermieter vor Gericht ausgesagt:

2. Beleg für diese Medienlüge:

Montag, 28. Juli 2014

Wie die Medien komplett falsch berichten, Goebbels lässt grüssen

Ein schönes Beispiel für komplett falsche Berichterstattung ist der 116. Prozesstag, wo es um die Auswertung von Emingers Handydaten ging:

Protokoll 116. Verhandlungstag – 28. Mai 2014

 Und bei einer Nachlieferung von Daten, das habe drei Fragmente von SMS betroffen, sei festgestellt worden, dass Namen, die in Verbindung mit Zschäpe und Böhnhardt zu bringen seien, vorhanden waren: “Ich fahr jetzt mit Lisl und Gerri” [phon.]. Und in der Kontaktliste des Handys sei eine Lisa gewesen. Und es habe eine SMS mit “Lis” [phon.] gegeben, ob da das L oder A fehlt, wüssten sie nicht. Sie hätten aufgrund der Auswertung nicht sagen können, von wem und wann diese SMS geschickt wurde



6. Die Uwes vom NSU haben 10 Morde begangen und 2 Bombenanschläge in Köln und 14 Banküberfälle

Dafür gibt es keinen einzigen Beweis: Keine DNA, keine Fingerabdrücke, keine Zeugen,
(sogar Andreas Temme vom HLfV hat ausgesagt, die Uwes in Kassel NICHT gesehen zu haben…)

Die gefundene DNA auf Heilbronner Polizisten ist nicht die der Uwes, 

die gefundene Bankräuber-DNA (nach Rangelei) in Zwickau 2006 ist keine Uwe-DNA.
Ein Einzeltäter-Bankraub wird zum Doppel-Uwe-Bankraub erklärt, und die Medien schweigen dazu. Es gibt auch keine Uwe-DNA auf den Mordwaffen. Nirgendwo.


Dienstag, 29. Juli 2014

Nie abgeklärt mit dem des Polizistenmordes bezichtigten Sabac-Klan.
Auftragsmörder, Drogenkuriere, die seit 2009 im Knast sitzen in Serbien.
Nie abgeklärt, und die Medien vertuschen diese Tatsachen komplett!



Auch wichtig: Die Adolf Heilig Spur, ein toter Zeuge heisst Florian Heilig.
Im September 2013 verbrannt.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Hör auf zu labern, Romani Rose !

Ein besonders krasses Beispiel von Gehirnwäsche lieferte der Vorsitzende des Zentralrates der Zigeuner  Sinti & Roma Romani Rose ab, als beim OLG München der Heilbronner Polizistenmord nicht aufgeklärt wurde.

und hier: Wüppesahl, Kritische Polizisten:

Montag, 14. Juli 2014

Die NSU-Zeugen wurden ermordet: Corelli und Florian Heilig

Wenn sich ein Staat entschlossen hat, Organisierte Kriminalität zu betreiben…

Alles von den Medien komplett vertuscht.




7. Thomas Wüppesahl bezichtigte im Radio Lotte in Weimar im Dez 2013 den jetzigen Staatssekretär im Kanzleramt für die Geheimdienste, Klaus Dieter Fritsche, der Kopf der NSU-Verschwörung der Bundesregierung zu sein.

Samstag, 31. Mai 2014

NSU Sach- und Lachgeschichten Nr. 11: Wer ist der Kopf der NSU-Hydra in der Bundesregierung?

Der Kopf der NSU-Staatsverschwörung
ist der 
Staatssekretär im Bundeskanzleramt für die Geheimdienste, 
Klaus Dieter Fritsche.


Quelle Stern.de KDF

Als Staatssekretär im BMI war Fritsche bis Herbst 2013 der direkte Vorgesetzte der „Stinkefische vom Kopfe her“ namens BKA-Präsident Ziercke und des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Dort kommt Fritsche auch her. 10 Jahre BfV, Vize-Präsident. 1996 bis 2005.

Am 19.12.2013 wurde Fritsche befördert.

Guter Mann 🙂
Jetzt darf er auch über den BND herrschen, nicht nur übers BFV.


Diese Behauptung, Fritsche sei der Kopf hinter dem NSU, die stammt nicht von mir.
Sie ist auch nicht neu.

Sie stammt von Thomas Wüppesahl, Chef der „Kritischen Polizisten“, Ex-MdB, vorbestraft, eine illustre Figur.
Wüppesahl sagte öffentlich, im Radio, am 13.12.2013, den Namen Fritsche als Kopf der NSU-Staatsverschwörung.

Und Niemanden hat das interessiert.



Na, wer glaubt noch an unabhängige Medien in der BRD?
Und diese Liste ist bei Weitem nicht vollständig… ein Anriss, mehr nicht.


Dönermorde/NSU: Warum wird die kurdische Spur verschwiegen?

EndCoveraus: COMPACT 8/2014: Bei drei Mordanschlägen, die dem NSU angelastet werden, wurde ein Kurde als Tatverdächtiger oder als Kontaktperson identifiziert: mit Name, Geburtsdatum, Wohnadresse. Warum wird nach dieser Person nicht gefahndet?


Die Liste kann beliebig lang fortgesetzt werden.
Einfach Rechts den Tag „Propaganda“ oder „Presstituierte“ anklicken…



Sehr schön auch das hier: Mein absoluter Lieblings-Historiker.

Man weiss angeblich nicht, wer die Requisiteuse war, die Fahndungsfotos in TV-Kitsch einbaute, und wer die Regisseure/Drehbuchautoren waren?

Wurden da nicht mal Prozesse wegen Mauscheleien geführt?
im Zwangsgebühren-Demokratiefernsehen?
War da Jemand wegen Schwarzgeschäften und Korruption viele Jahre lang erpressbar?

Lächerlich. Klar weiss man das.
Man vertuscht es aber…





Es gibt noch mehr neue NSU-Videos im oben Rechts verlinkten YT-Kanal „imGedenken
Schauen Sie mal nach, es lohnt sich!

Tagesschau-Theater zur Sommerpause: Temme und der Mord in Kassel

oder:  Wie Nebenklage und Leitmedien gemeinsam die Fakten verbiegen.


Die armen, bedauernswerten Kasseler Polizisten, sie wollten so gerne den Mord an Halit Yozgat am 6.4.2006 in Kassel aufklären, aber sie kannten die V-Leute Temmes nicht, und der Verfassungsschutz Hessen war so unkooperativ.




Wenn man sich diesen Tagesschau-Beitrag anhört oder durchliest, dann bekommt man ein völlig falsches Bild dessen, was Sache war.

Dubiose Rolle des Verfassungsschützers

Stand: 06.08.2014 17:18 Uhr
Er war am Tatort eines mutmaßlichen NSU-Mordes, will aber nichts mitbekommen haben: Am letzten Prozesstag vor der Sommerpause sagten erstmals Ermittler zur Rolle des Verfassungsschützers Andreas T. aus. Sie glauben ihm kein Wort.
Von Christoph Scheffer, hr, z. Zt. in München



Das sollte man sich zunächst mal durchlesen oder anhören, bevor man weiterliest.

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Er war am Tatort eines mutmaßlichen NSU-Mordes, will aber nichts mitbekommen haben:

Falsch. Temme hat ein Zeitfenster von 40 Sekunden von der Soko Cafe öffentlich zugestanden bekommen, das zwischen seinem Verlassen und den Schüssen gelegen haben kann.

Es ist grösser als 40 Sekunden, das Zeitfenster, laut der Akten. 2 Minuten etwa.

T. war 2006 unter Mordverdacht festgenommen worden und hatte sich in Widersprüche verstrickt. Er erklärte später, sein Aufenthalt im Internetcafé des Mordopfers sei rein zufällig gewesen – er habe dort in einem Flirtportal gechattet. Dabei habe er weder die Schüsse gehört noch den sterbenden oder toten Halit Yozgat gesehen.

Temme hat auftragsgemäss für das TLfV eine Moschee beobachtet.
Er lügt also.

Seit Anfang des Jahres 2006 beobachtete Temme die Moschee in der Nr. 96, das Cafe Yozgat war in der 82, ganz schön weit weg… am 20.1.2006 meldete sich Temme als „wildman70“ bei i-love.de an. http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/der-letzte-donermord-in-kassel-yozgat_3.html


Eine Tarnlegende, dieses i-love.de…


Weiter im Text der Tagesschau:

Opfer-Anwalt Thomas Bliwier sieht es als erwiesen an, dass T. schon zu einem Zeitpunkt über die Mordwaffe, eine Ceska, Bescheid wusste, als diese noch gar nicht öffentlich als solche bekannt war. Die Erklärung könne nur sein, dass T. „verstrickt ist in die Tat oder die Tat unmittelbar beobachtet hat“, sagte Bliwier. Dafür spreche auch der enge Zeitkorridor. Wenn T. die Tat beobachtet habe, könne es „Selbstschutz sein, dass er bestimmte Dinge nicht preisgibt“.
T. hatte im Gespräch mit einer Kollegin vom Verfassungsschutz schon frühzeitig erwähnt, dass der Kasseler Mordfall Teil einer bundesweiten Serie sei. Das aber wurde in den Medien erst später berichtet, betont Bliwier.

Auch die Nebenklage ist nicht an der Wahrheit interessiert.
Taschenspielertricks statt Aufklärung.


Das BKA hatte am Freitag den Zusammenhang zur Ceska hergestellt, die Kripo in Kassel wusste also Bescheid. Temme dann wohl auch: Vom Herrn MENGEL. Der erwähnte kurz die Tat. 



Temme hat Blödsinn erzählt, er habe in einer Werbe-Umsonstzeitung am Sonntag davon gelesen.

Er hat dort höchstens von der Ceska-Zuordnung im Fall Kubasik gelesen, die am 7.4.2006 in die Medien kam, aber ganz sicher nicht von Kassel, Mord am 6.4.2006.
Kubasik wurde in Dortmund am 4.4.2006 erschossen.

2 Tage vorher…


Das interessiert aber die Medien und die Nebenklage nicht, solche Dinge aufzuklären, denn damit kann man die Öffentlichkeit ganz wunderbar vom Wesentlichen ablenken.

Temme hat ebenfalls gelogen, dass er noch nie von dieser Mordserie gelesen habe vor Kassel. Er wurde wie alle V-Mann Führer Ende März beauftragt, die V-Leute wegen dieser Mordserie zu fragen, ob die was wissen…

All das fehlt bei Herrn Bliwier, und es fehlt bei Tagesschau.de in Text, Audio und Video.
Desinformation… weiter nichts als Propaganda.
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Die Polizei kannte die V-Leute vom Temme, hatte aber nicht den Schneid, sie einfach zu verhören. Das wunderte auch den Herrn Binninger im NSU-Ausschuss sehr, als Soko-Chef Hoffmann dort befragt wurde.

Sie ermitteln den wahrscheinlichen Telefongesprächspartner. Der ist polizeilich amtsbekannt. Deshalb noch einmal die Frage: Da hält mich doch niemand mehr auf, diesen Mann zu vernehmen.

 Zeuge Gerald Hoffmann: Wir haben, wie ich vorhin schon ausführte, am 25.04. die ersten fundierten Gespräche mit den Vertretern des Landesamtes geführt. Wir hatten relativ kurze Zeit danach oder um diesen Termin herum die Enttarnung dieser VMs und GPs vorgenommen. Wir haben das mit den Vertretern des Landesamts besprochen.

Dabei wurde deutlich, dass das Landesamt uns erklärt hat: Das sind VMs und GPs, die besonderen Regelungen unterliegen und – – 

Clemens Binninger (CDU/CSU): Beim LfV vielleicht, aber doch nicht bei strafrechtlichen Ermittlungen.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/der-letzte-donermord-in-kassel-teil-4.html

Auch diese wichtige Information sucht man bei der  Tagesschau vergeblich…


Es wird auch im Gerichtssaal ganz sicher niemals thematisiert:

Der Witz an der Sache ist, dass es um den islamischen V-Mann geht, der 20 Minuten nach dem Mord mit Temme telefonierte, und nicht um den „NAZI“ Benjamin Gärtner.

Man liest jedoch ständig und ununterbrochen bei den linken „Aufklärern“, dass es um den „NAZI-V-Mann“ Benjamin Gärtner gegangen sei.

Das stimmt nicht. Propaganda.


Die Polizei hatte am 26.6.2004 den V-Mann Gärtner noch gar nicht erkannt.
Deshalb ist der Name auch nicht geschwärzt. Gärtner wurde erst viel später „erkannt“.

Und so bekommt die Öffentlichkeit nach wie vor vom Gericht, von den Nebenklägern und von den Leitmedien nichts als Desinfo und Propaganda serviert.

Das zweite große Thema des letzten Verhandlungstags vor der Sommerpause war die Behinderung der Ermittlungen gegen T. durch den hessischen Verfassungsschutz. Beide Kasseler Beamten berichteten vom verzweifelten Versuch der Ermittler, an die von T. geführten V-Leute heranzukommen.
Der hessische Verfassungsschutz habe es immer wieder abgelehnt, diese wichtigen Zeugen zu vernehmen – zuletzt den damaligen Innenminister Volker Bouffier, der heute Hessens Ministerpräsident ist. 

Ihr kanntet sie doch, ihr kanntet sie alle bis auf Einen… aber der war ja erschossen worden im Internetcafe, gelle Herr Bouffier?




Bouffier hat es verboten, auch die indirekte Befragung.

Als Kompromiss bot der Verfassungsschutz damals an, die V-Leute selbst zu vernehmen und die Kasseler Beamten als Verfassungsschützer getarnt daran teilnehmen zu lassen. Das lehnten die Polizisten aber aus rechtlichen Gründen ab: „Wir fanden das schräg“, sagte einer von ihnen.


Wer soll das glauben?
So war es nicht…


Vielleicht sollten sich die Leser mal die 6-teilige Serie dazu vollständig durchlesen, jetzt wo Prozesspause ist.



Sie fängt hier an:

Mittwoch, 25. Juni 2014

Der Mörder war nicht der Gärtner. Der Mord in Kassel mal anders betrachtet

2 Morde sind es, die am meisten diskutiert werden, der letzte „Dönermord“ in Kassel 2006 und der Polizistenmord von Heilbronn 2007.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Der letzte Dönermord in Kassel an Yozgat und Andreas Temme Teil 2

Teil 2 bringt weniger Text und viele Bilder.



Der letzte Dönermord in Kassel an Yozgat und Andreas Temme Teil 3

Alibis des Andreas Temme



Der letzte Dönermord in Kassel Teil 4: Bouffier belügt den Bundestag



Und als krönenden Abschluss:


Das PKK-Killerkommando aus Holland traf sich 2001 beim Yozgat in Kassel

„Die PKK habe ein Killer-Kommando in Holland“, so lautete die vertrauliche Aussage imvorherigen Blogbeitrag, und diese Aussage ist recht gut unterlegt.

Tasköprü in Hamburg wurde im Juni 2001 erschossen, wahrscheinlich waren die Mörder Türken, aber in jedem Fall keine „deutschen Nazis“, sondern Ausländer mit mafiösem Hintergrund. OK nennt die Polizei das, Organisierte Kriminalität.  Es war seit 2001 klar, dass „Migranten“ den Mord begangen hatten, und seit 2006 wusste man um die PKK-Verstrickungen bei der Mordserie und der Keupstrassenbombe in Köln 2004 um Veli Aksoy, seit 2008 kannte man sogar den Fahrer des Mordautos in Hamburg.


Es gibt eine zeitlich passende Parallele zum Hamburger Mord, und die geschah in Kassel.



Dann wissen Sie mehr, als der Hessische PUA jemals herausfinden wird.
Der hat noch gar nicht angefangen, aber Sie können es ruhig glauben.

Das BKA erklärt das Ceska-Spezialherstellungsverfahren im Fernsehen

Es wird ein Nachrichtenbeitrag aus dem Schweizer Fernsehen von 2010 gesucht, in dem der KHK des BKA (KT 21) Uwe Deetz das Ceska-Spezialherstellungsverfahren für die Schweizer Ceskaserie von 30 Waffen mit langem Lauf erklärte. 

http://friedensblick.de/wp-content/uploads/2013/12/uwe-deetz-nsu-ceska.jpg

(das ist AZ XY, das wird NICHT gesucht…)


Also, zur Sache: Was hat der Herr Deetz vom BKA dort in den Nachrichten erklärt:

12. 02. 2010 – SRF Schweizer Radio und Fernsehen (BKA: Deetz-Information im Video)

Zitat:
Mordserie in Deutschland: Tatwaffe kommt aus Solothurn.
Die Tatwaffe stammt nämlich aus einer speziell angefertigen 24-Stück-Serie, die 1993 vom tschechischen Herstellerwerk an einen Waffenhändler in den Kanton Solothurn geliefert wurde. Das bestätigt Ermittlungsleiter Uwe Deetz vom BKA gegenüber «10vor10»: «Nachforschungen beim tschechischen Hersteller haben ergeben, dass diese Waffen speziell für diese Lieferung angefertigt worden sind. Es handelt sich hier also um ein ganz spezielles, eigenes Produktionsverfahren, und daraus resultiert auch diese ganz prägnante Spur.»

www.tagesschau.sf.tv%2FNachrichten%2FArchiv%2F2010%2F02%2F12%2FInternational%2FMordserie-in-Deutschland-Tatwaffe-kommt-aus-Solothurn

Toter Link. Wer kann helfen?


Uwe Deetz hat auch im Deutschen Fernsehen seine Geschichte zum Besten gegeben, das hatten wir Gestern und Vorgestern auf dem Blog. Siehe oben…

Aber die Schweizer Variante ist wichtig, denn sie entlarvt die Lügen am allerbesten.


Welches Video ist das?
Das hier, vielen Dank!

http://www.srf.ch/player/tv/10vor10/video/mysterioese-mordserie?id=510cf498-7bb4-44aa-a4ae-3e6dbe878787


Und nun zum Fachlichen:

Jetzt kam, wie gesagt, der nächste Wendepunkt in der Spur: die wichtige Feststellung von unserer Kriminaltechnik , und zwar:
Am 11.09.2008
27
, da haben wir ein entsprechendes Schreiben von der Kriminaltechnik
bekommen, dass an den Luxik-Waffen ein 
besonderes Spurenbild festgestellt wurde. Im 
Gegensatz zu allen anderen Ceska-Pistolen, 
auch zu den Stasi-Waffen, die bei uns in der
Sammlung waren, hatten diese Luxik-Waffen 
ein bogenförmiges Spurenbild, welches auf 
der Patrone unten durch den Stoßboden 
hervorgerufen wird. Alle anderen Pistolen 
hatten sogenannte Parallelspuren.
Das waren also praktisch Spuren, die parallel verliefen. Und es gab eine bis dahin noch nie da
gewesene Übereinstimmung mit der Tatmunition aus den neun Taten, wo die Ceska
ja verwendet wurde.



KHK Werner Jung von der EG Ceska im PUA, Protokoll 31, bundestag.de, Seite 44.

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/ 


Liebes BKA, wenn das stimmte, dann hättet ihr NIEMALS die Hülsen der Tatorte einem Waffensystem CESKA 83 zuordnen können, weder nach dem Mord an Simsek im Jahr 2000, noch danach, NIEMALS.

 ein besonderes Spurenbild festgestellt wurde. Im 
Gegensatz zu allen anderen Ceska-Pistolen…

Was für ein grandioses Eigentor…

Es handelt sich hier also um ein ganz spezielles, eigenes Produktionsverfahren, und daraus resultiert auch diese ganz prägnante Spur.

Das waren Großserienteile, durchweg, nur der Lauf war speziell. Für das Gewinde, er war schlicht etwas länger.


Sehen Sie sich das Karriere-Profil von Uwe Deetz (Deutschland) auf LinkedIn an. …BKA. Regierungsbehörde; 1001-5000 Mitarbeiter; Branche: Polizeidienst.

Eine Karriere geht dem Ende entgegen…

Und die vom Ruprecht Nennstiel ebenfalls: KT 21, Chef vom Leopold Pfoser.

http://friedensblick.de/wp-content/uploads/2013/12/beschusstest-ceska.jpg


Bei diesen Leuten von Dummheit auszugehen wäre völlig falsch. Das sind Experten.
Weltweit geachtete Experten.


Also, den Link zum Video bitte, falls Jemand helfen kann… Danke im Voraus!



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Weitere infos, ganz ohne Akten war die Sache eigentlich für Jedermann zu erkennen:
http://friedensblick.de/8913/nsu-das-maerchen-der-ceska-mordwaffe/

Lesen und wundern… wie das an den „Investigativen Medienschaffenden“ komplett vorbei laufen konnte… was Georg Lehle bereits im Dezember 2013 dazu schrieb.

Wie peinlich… für die BRD-Medien!

Georg, bitte!

Scheinbar widerspricht Werner Jung sich selbst. Auf die harmlose Frage des Abgeordneten Patrick Kurth (FDP):
“Sie wissen, dass es eine Ceska 83 bereits beim ersten Mord ist. (…) Warum wissen Sie bei der Ceska 83 relativ schnell und sind sich sicher, dass es die ist?” (ebd)
… antwortete Jung, dass man anhand der Hülse nur das verwendete Schusswaffen-System feststellen könne.

Bei 5 Hülsen der Ceska beim 1. Mord an Enver Simsek kam das BKA mit solch billigen Ausreden durch…

Es ist genau umgekehrt, und Werner Jung weiss das auch, und belügt den Bundestags-Untersuchungsausschuss dreist.

An der Hülse sieht man die INDIVIDUELLEN Spuren einer ganz bestimmten Waffe.

Am Projektil sieht man die Art der Waffe. „Das Waffensystem“ nennt das BKA das…
Also Ceska 83 oder Walther PP… oder was auch immer…


Wann werden endlich Konsequenzen aus diesem Sumpf an Kriminalität im BKA gezogen?

Wann hört endlich die Desinformation der Medien auf, das wäre alles der Verfassungsschutz gewesen?

Das Drama live auf Twitter: Kassel und Temme und Yozgat

Man schau sich nur mal die Tweets an, wie Alle um die einzig entscheidenden Fragen herumschleichen, aber sie nie stellen:

War Halit Yozgat einer der 5 islamischen V-Leute von Andreas Temme, und ist das der Grund, warum die Ermittler die V-Leute nicht vernehmen durften?

Sie tanzen Heute in München wieder um das goldene Kalb, und Niemand stellt die einzig wichtigen Fragen: 

1. Temme beobachte für das LfV die benachbarte Moschee, viele Leute kamen sicher zum Halit um zu telefonieren und um Mails zu lesen und zu verschicken.

2. Hatte Temme dort bei Yozgats einen toten Briefkasten, wo Halit wichtige Infos für Temme hineinschrieb?

3. Temme hat die Uwes nicht gesehen, das sagte er vor dem Bundestagsausschuss klar und deutlich aus, aber bei 5 Auftritten vor dem OLG hat man ihn das laut NSU-Watch-Protokollen niemals gefragt…




Siehe dazu auch:

Donnerstag, 3. Juli 2014

Der letzte Dönermord in Kassel Teil 4: Bouffier belügt den Bundestag

Zurück zu Teil 1:
„Die Verhaltensweisen des hessischen Landesamts für Verfassungsschutz machen nur Sinn, wenn hier etwas passiert ist, was man unter dem Deckel halten möchte“
meint Stefan Aust.

Es ist die Hessische LandesregierungHerr Bouffier, der da was unterm Deckel hält.
Verantwortlichkeiten muss man schon richtig zuordnen, es sei denn man ist Desinformant.

Warum twittert diese Fragen eigentlich nie Jemand an die Saalhocker wie PZ Hautnah, Wiebke Ramm? 

Wollt Ihr alle nicht die Wahrheit wissen, seid ihr zu bequem?

https://twitter.com/hashtag/nsu?f=realtime

Diese Show der Medien muss gesprengt werden. Das ist oberpeinliches Staatstheater.

Ein Kommentar in der TAZ vom 4.8.2014

Albrecht Pohlmann schreibt an Andreas Speit::

„Česká 83, Kaliber 7,56 mm Browning, stammte – jene Waffe mit Schalldämpfer, die die Rechtsterroristen laut Anklage nutzten, um neun Menschen zu töten.“ – 

Woher wissen Sie das, Herr Speit? 

Seit über einem Monat werden die Ermittlungsakten des BKA zum NSU-Komplex geleakt und sind im Internet frei zugänglich. Die Autoren der TAZ ficht das nicht an? Warum nicht? – 

Konkret: Das bis heute vor Gericht geheim gehaltene Waffengutachten des BKA (es wurde nur daraus zitiert) zur vermeintlichen Tatwaffe kommt zu dem Schluß, daß eine zweifelsfreie Zuordnung der an den einzelnen Tatorten gefundenen waffenrelevanten Spuren zur im Zwickauer Brandschutt aufgefundenen Waffe nicht möglich ist. 

Vor Gericht müßte diese eine Herabstufung von einem „Sachbeweis“ (immer vorausgesetzt, die in Zwickau gefundene Waffe gehörte tatsächlich Böhnhardt und Mundlos) zu einem äußerst schwachen Indiz bedeuten: es wurde eine baugleiche Waffe gefunden, aber ob es die Tatwaffe war, ist nicht zu beweisen. http://wer-nicht-fra…bka-teil-1.html (man muß alle 5 Teile lesen!). 

Also, mich würde das als journalisten nachdenklich stimmen, ob ich einfach weiter so frisch-fröhlich der Anklage folge …

So ist es, Herr Pohlmann, Journalismus geht anders, Rechtsstaat ebenfalls.
Danke und Gruß!




http://www.taz.de/Zeugenvernehmung-im-NSU-Prozess/!143592/

Das LKA Stuttgart und seine Asservaten Teil1

Die Asservaten im Wohnmobil wurden grösstenteils am 5.11.2011 gefunden, bis auf die „Nachfindungen“ wie Pass, Autoschlüssel etc., aber die Masse der Asservate trägt das Datum 5.11.2011.


Die Sicherung der meisten Asservate erfolgte durch die TOG „Tatortgruppe“ des TLKA und durch die Soko Capron des PD Menzel in Gotha.

Aus dem Sachstandsbericht (von Gestern):

Vom 06.11. bis 16.11.2011 wird in der KPI Gotha durch KOK Sopuschek die allgemeine Dokumentation und Auflistung der gesicherten Gegenstände aus den jeweiligen Entnahmebereichen (durch Bildtafeln kenntlich gemacht) durchgeführt und der Tatortgruppe am 17.11.2011 übergeben. 
Am 17.11.2011 wird die Soko „Capron“ durch die zentrale BAO „TRIO“ übernommen, welche federführend das BKA leitet. Die Beamten der TOG des TLKA werden am 21.11.2011 in die BAO „TRIO“ eingegliedert. 

Der Bericht mit 1400+ Seiten und den ganzen Bildern darin ist am 27.12.2011 fertig gewesen:

Zu spät für die Schwabentrickser?

Aus dem Stregda-Dokument 27.12.2011:


Was steht da?
8.11.2011, KOK Sopuschek.


Jetzt die Schwaben:

Das kann nicht Beides stimmen: Sopuschek ist nicht Harder, 5.11. ist nicht 8.11., und überhaupt, was hatten denn die Schwaben dort zu suchen, im Wohnmobil, wo die Waffen der Heilbronner Polizisten doch schon am 4.11.2011 rausgenommen wurden?

Wer ist M.N., dessen Spuren in Zwickau UND in Eisenach gefunden wurden?

Manfred Nordgauer vom LKA Stuttgart?

Was hatte der in Zwickau zu suchen?


Und was will ein Spezialist „für zusammen gepuzzelte Autos“ an einem Tatort mit Waffen?
Etwa Wohnmobile faken?

Und was will der in Zwickau? 


Was ist Asservat 2.12.153 ?

Eine Quittung für eine CCD-Camera aus dem Jahr 2006.
So so.

Wie war das mit den CCD-Cameras doch gleich, die NACH dem 24.10.2011 in Balkonkästen mit Plastikblumen getarnt wurden?



Hat eine dieser 4 Cameras nicht „Thomas Starke-Junior-DNA“ gehabt, die gerade Gestern „ein BKA-Fehler“ war?

BKA gesteht schwere Ermittlungspanne ein
Eine DNA-Spur in der Wohnung des NSU-Trios deutete auf einen Skinhead und Ex-Geliebten von Beate Zschäpe. Doch am Ende stellte sich heraus, dass sie von einem Mitarbeiter der Polizei stammt
Ein BKA-Ermittler hat als Zeuge im NSU-Prozess eine Ermittlungspanne eingeräumt. Auf einer Überwachungskamera, die das NSU-Trio in seiner Wohnung in Zwickau installiert hatte, habe die Polizei eine DNA-Spur gefunden, die zu einem mutmaßlichen Terrorhelfer zu passen schien. Später habe sich herausgestellt, dass diese Spur tatsächlich von einem Labormitarbeiter der Polizei stammte.   http://www.welt.de/politik/deutschland/article130758066/BKA-gesteht-schwere-Ermittlungspanne-ein.html

Was hat Manfred Nordgauer vom LKA Stuttgart in Eisenach im Wohnmobil und in Zwickau getan? VOR und AM und NACH dem 4.11.2011 ???

Lesen Sie, was die Anlieger in Zwickau uns erzählt haben:

3. In den Wochen vor dem 4.11.2011 wurden dort jede Menge fremder Autos gesehen, aus Köln, aus der „schwäbischen Provinz“, also aus Baden-Württemberg.

Das finden Sie hier:


Sonntag, 22. Juni 2014

Update zu: Taskforce in Zwickau

Heute erschien ein Blogbeitrag, der sofort Reaktionen auslöste.
Über die Frühlingsstrasse in Zwickau. 4.11.2011. Was da los war vorher.



Da ist der 4.11.2011 vorbereitet worden, und der „Labormitarbeiter des LKA Stuttgart Manfred Nordgauer“ war dabei ???

http://www.zvw.de/inhalt.die-landeskriminaler-jeder-noch-so-kleinen-hautschuppe-auf-der-spur.39116ad1-19c3-474d-9903-3e24dbbdd852.html



Das ist aber nicht die Geschichte, die uns die Leitmedien Gestern erzählten…komisch, gelle?
Ende Teil 1.



Schlauer als Tom Sundermann sind seine Leser zu 99.85 %…

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2014/08/01/medienlog-thomas-s-dna/

Was will Zschäpe eigentlich?

Der Sphinx-Theorie Erfinder ist wohl die TA:

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Die-71-Tage-der-Beate-Zschaepe-Wie-einer-Sphinx-der-Prozess-gemacht-wird-497335420

Die nette, fröhliche, mutmaßliche Mörderin

Beate Zschäpe ist eine öffentliche Frau – und doch bleibt sie jene Sphinx, die sie seit jenem Novembertag des Jahres 2011 ist, an dem sie sich in Jena stellte. In München benutzen die Zeugen die Adjektive „nett“, „fröhlich“, „hilfsbereit“, um eine Frau zu beschreiben, die laut Anklage für den Tod von zehn Menschen, für zwei Dutzend Verletzte und Hunderte traumatisierte Menschen verantwortlich ist.

Auch im Gerichtssaal präsentiert sich die nette Beate. Diszipliniert sitzt sie da, hört den Zeugen oft zu, lächelt ab und an, schwatzt leise mit ihren Verteidigern. Manchmal wirkt sie müde, passiv, dann aber wieder wach und interessiert.

Nur als ihre Mitangeklagten Carsten S. und Holger G. aussagen und sie belasten, dreht sie sich zu ihnen um, schaut sie lange an. S. lässt sich daraufhin bei seiner Vernehmung umsetzen.


Das mit der Sphinx hat offenbar der Spiegel-Oma offenbar sehr gefallen:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-CODESCO_mi_SP_mi_2014_mi_018_mi_145200-name.html

Wer verbirgt sich hinter der Fassade, mit der sich Beate Zschäpe im NSU-Prozess umgibt? Solange sie nicht spricht, sprechen die Taten ihrer Komplizen. Von Gisela Friedrichsen

Niemand hatte damit gerechnet. Man kannte sie ja nur von jenen unvorteilhaften Zeitungsfotos, auf denen sie aussah wie ein junges, etwas zurückgebliebenes Mädchen aus der ostdeutschen Provinz. Dann aber betrat eine schlanke Frau von 38 Jahren im schwarzen Hosenanzug den Saal, die sich, angespannt zwar, aber durchaus selbstbewusst zu bewegen wusste. Ihrer Erscheinung nach hätte sie auch eine Anwältin sein können, die gleich ihre Robe anlegt.


Man liest und liest, aber was wollen uns die Autoren eigentlich mitteilen?
Offenbar versuchen sie zu begründen, warum Zschäpe schweigt. 

Nun, Zschäpe schweigt, weil man ihr erklärt hat, das sei für sie das Beste, denn ursprünglich wollte Zschäpe aussagen und angeblich die Kronzeugenregelung für sich.

Eine Kronzeugenregelung brauchen aber nur Leute, die sich Straftaten schuldig gemacht haben. Ist logisch, gelle?

CDU-INNENEXPERTE WOLFGANG BOSBACH (CDU)Keine Kronzeugenregelung für Terror-Braut Zschäpe!

Was hat der denn dazu zu gackern?
Ist der Bundesanwalt, oder gar Richter?

Schwere Strafe für Beate Zschäpe?Kronzeugenregelung schützt nicht

Beate Zschäpe ist die einzige Überlebende des Neonazi-Trios aus Zwickau. Nun will sie reden und hofft dabei auf die Kronzeugenregelung. Wie sehr diese tatsächlich zum Strafrabatt beiträgt, hängt allerdings allein vom Gericht ab.
Beate Zschäpe, die in Haft sitzende Überlebende des aus Zwickau, will nach einem Medienbericht ein umfassendes Geständnis ablegen und hofft dafür auf Strafermäßigung. Aber nur, wenn ihre Angaben zu den Morden und Anschlägen Licht in das Unterstützerumfeld der rechtsradikalen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) bringen und Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz aufklären, könnte die 36-Jährige von der Kronzeugenregelung profitieren. Zehn Jahre Haft drohen ihr dann aber noch immer.

Ein umfassendes Geständnis der mutmasslichen V-Frau Beate Zschäpe wäre der Supergau für die Sicherheitsbehörden der BRD, und das ist nicht nur der Verfassungsschutz…

Eine Aussage Zschäpes, dass sie alle 3 V-Leute waren und vom VS vor der Polizei versteckt wurden, und all die Jahre für die Behörden tätig waren, das wäre der MEGA-Gau.

Alle wissen das, auch die Oma vom Spiegel, und auch der TA-Mann. 
Wie muss man also diese „Sphinx“-Texte einordnen?
Als dumme Propaganda, als was denn sonst?

Zschäpe schweigt, damit sie überlebt und den Deal einhält.
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http://www.stuttgarter-nachrichten.de/media.media.6aa776e9-d84c-4eeb-850a-c5c99c447189.normalized.jpeg




Wer ist Zschäpe?

Da gibt es genau 3 Möglichkeiten:

1. Eine V-Frau als Teil einer Aushorchzelle BMZ, die mit falschen Papieren unterwegs war, und die B&H-Szene, Combat 18-Anhängsel und Hammerskins etc aushorchte (und daher dauernd zu Treffen, Konzerten etc mit Wohnmobilen und Autos unterwegs war), eventuell zbV seit einigen Jahren auf „Teilzeitrente zur besonderen Verwendung“.

2. Eine Ex-V-Frau als Teil einer NPD-Verbotsverfahrens-Terrorzelle, die mit falschen Papieren unterwegs war, siehe Punkt 1, aber deren „Kumpels“ zwischendurch jahrelang im Ausland waren, und die „aus alter Gewohnheit heraus“ auch noch „im Untergrund lebten“, als dies schon Jahre nicht mehr erforderlich war (Böhnhardts Haftnichtantritt verjährte 2007).

3. Eine Jungnationalsozialistin, die mit 2 Gefährten abhaute 1998, weil man ihnen „staatsfeindliche Hetze und Bomben unterschieben wollte“, und die dann „vergass“ wieder aufzutauchen, als 2003 für die der Käse gegessen war. 
Alle 3 nutzten Papiere von „Kameraden“.

Suchen Sie sich was raus!

Für jede der 3 Varianten gibt es belegende Indizien und widerlegende Indizien, jede Theorie hat ihre Existenzberechtigung. Mehr oder weniger…


Wie kam Zschäpe zu ihren Verteidigern?

Ob Zschäpe den Jenaer Anwalt Liebtrau schon kannte, bevor sie ihn am 8.11.2011 in Jena aufsuchte weiss ich nicht. Eher nicht. Sie wollte sich nicht alleine stellen, also kam der Anwalt mit. 

Da Liebtrau kein Strafrechtler ist, so sagt man, habe er Zschäpe seinen Kölner Kollegen Wolfgang Heer empfohlen, der dann vom Staat als Pflichtverteidiger bestellt wurde. 
Heer kannte Stahl, und eine Frau wäre auch nicht schlecht, also Sturm. 
Alle 3 hat sich Zschäpe nicht selbst ausgesucht

Sie wurden ihr zugeteilt, und wenn Zschäpe eine V-Frau ist, dann dürfte auch klar sein, wem diese 3 Anwälte verpflichtet sind, und wer sie „vermittelte“.

Das scheinen die Leute allesamt nicht kapiert zu haben, die sich über die Namen ausliessen.

Es erklärt jedoch bestens das ständige Nichtverwandeln von Elfmetern ohne Torwart durch die Verteidigung:

Es gibt einen Deal: Kein Nachweis der Mittäterschaft, alle „Augenzeugen an Tatorten“ wurden von der Anklage und den Leitmedien (das geschieht nie zufällig) diskreditiert, die Katzenübergabezeugen sagten aus, dass Zschäpe die Oma E. im Haus retten wolle, was in den Akten fehlt, die Handwerker verfrachten sich zum Bäcker, obwohl sie laut Feuerwehr bei der Explosion im Haus waren. Alles entlastend.

Kronzeuge Schultze entlastete Zschäpe ebenfalls, als er die (überraschende) 1999er Taschenlampenbombe aus Nürnberg erwähnte: „Psst, Beate kommt, die soll das nicht wissen“, so sollen die Uwes gesagt haben.


Es ist dann völlig egal, ob die „3 Luschen“ aktiv sind, und sich mit absurden Befangenheitsanträgen zum Affen machen, oder ob sie gar nicht verteidigen, denn der Ausgang des Verfahrens steht sowieso schon fest. 

Die mediale Vorverurteilung durch BILD & Co wird dann zum Revisionsgrund, Zschäpe kommt auf freien Fuss, und so plätschert die ganze Chose der Vergessenheit entgegen…


Wäre Zschäpe keine V-Frau, und versteckte sie sich nur -unnötiger Weise- seit 2003 vor was auch immer, und wäre sie unschuldig, wozu bräuchte sie eine Kronzeugenregelung ?

Wozu sollte sie schweigen?
Und warum?

Variante 3 scheint offenbar doch nicht brauchbar zu sein…
Und es bleibt die V-Frau übrig…


Warum misstraute Zschäpe ihren Verteidigern?
warum jetzt diese Befangenheitsgeschichte?

Sehr gut! Ist Teil der Show. Weiter nichts.

Affentheater um den Haftrichter in Sachen Matthias Dienelt, den „ahnungslosen Vermieter“ mit dem Anwalt, der auch spontan am Sonntag Morgen mal eben von Potsdam nach Zwickau fährt…

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Zschaepe-Verteidigung-stellt-Befangenheitsantrag-gegen-das-komplette-Gericht-1600061695


Aus Sicht der Verteidigung sei weder angesprochen worden, dass im Protokoll auch steht, dass Mattias S zu keinem Zeitpunkt damit gerechnet hat, dass die Drei aus dem Untergrund heraus die ihnen vorgeworfenen Straftage begangen haben. Oder dass es aus seiner Sicht keinen Ansatz dafür gab, dass sie sich verborgen gehalten hatten. Vielmehr habe es Kontakte beispielsweise mit Nachbarn gegeben, so Wolfgang Stahl.

Das ist Dein Job, das anzusprechen, wessen Job denn bitte sonst?
Das ist ein Staatsschutzsenat, der schützt den Staat, Du Kasper!


Wenn Frau Zschäpe mit oder ohne 1 oder 2 Uwes dort lebte, ohne Untergrund, wie will sie denn erklären, dass sich die 3 angeblich nie bei ihren Familien und Freunden im nahen Jena meldeten?

Warum sie angeblich Autos auf fremden statt auf eigene Namen anmieteten?
Oder doof immer auf ein und denselben fremden Namen? Wie unauffällig…

Wer soll den Quatsch denn glauben?
Das ist Alles Theater. 
Verteidiger Theater. BAW-Theater. Medientheater. Zschäpe-Theater. Staats-Theater.

Wenn die Uwes Bankräuber gewesen wären, und wie auch immer am 4.11.2011 umkamen, dann braucht Beate Zschäpe weder zu schweigen, noch würde man ihr das nahelegen, noch bräuchte sie eine Kronzeugenregelung. Der VS hinge dann auch nicht mit drin, alles wäre prima. Die Toten sind an Allem Schuld, darauf läuft eh alles hinaus.

Zschäpe könnte einfach aussagen.
Und in 2 Jahren wäre sie wieder draussen.

Das einzige Fragezeichen bei Zschäpe ist, ob sie eine Tochter hat, mit Spitzel Thomas Starke zusammen, dessen „Kind-DNA“ man in Zwickau fand. 

Nicht ob sie V-Frau war… oder noch ist…

Was will Zschäpe eigentlich?

Raus aus dem Knast so schnell wie möglich, und dann eine neue Identität an einem anderen Ort. Wenn existent samt Tochter. Auf Staatskosten, natürlich.

Sie haben ihre Rolle bestens gespielt, so wird man -leicht zynisch- auf den Fluren des Regierungsviertels in Berlin und anderswo sich zuraunen…








In der Küstenwache, im Tatort, und auch sonst… Scheiss Spiel…