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NSU: Aktenkunde mit leicht chaotischem System

Übernommen von Die-Anmerkung, 22.01.2015

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Ehe es in der Fülle der Empfehlungen untergeht, sei auf einen lesenswerten Artikel von Hadmut Danisch verwiesen, mit dem er die Korruptheit am Bundesverfassungsgericht nachweist. Wir zitieren daraus nur den Schluß, denn ausschließlich seine Definition von Korruption interessiert uns momentan, auch wenn die gesamte Abhandlung studiert werden sollte.

Ich halte mich dabei an die Definition von Transparency International:
Korruption ist der Missbrauch anvertrauter Macht zum privaten Nutzen oder Vorteil.

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jw fatalist

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Ein Nischenprodukt auf dem Zeitungsmarkt hat sich kürzlich mit Fatalist und dem Arbeitskreis NSU beschäftigt und so auch dem letzten Mitglied von Jugend forscht mit der Nase auf ein spannendes Forschungsthema aus dem kriminellen Milieu gestoßen. Wenn es Jugendliche und Altgewordene noch nicht wußten, dann wissen sie es spätestens seit dem Artikel.

Any press is good press as long as they spell the name right.
Egal was die Presse über mich schreibt, Hauptsache, sie schreiben meinen Namen richtig.

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In der Redaktion einer großen deutschen Illustrierten bekommen sie heute noch Heulkrämpfe, wenn sie an den gigantischen Werbeerfolg ihres Artikels über den Fatalisten zurückdenken. Die Nummer passiert denen so schnell nicht wieder.
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Da der Redaktion der Zeitung die Namen von Mitgliedern des Arbeitskreises NSU bekannt sind, ist anzunehmen, daß ihnen auch die Kontaktdaten bekannt sind, die, so nicht vorhanden, dem öffentlichen Forum entnommen werden könnten. Die kleine Zeitung aus Berlin verzichtete jedoch auf Möglichkeiten des Kontaktes, Fragestellungen, Interviews usw. und hat stattdessen einen Glashausreport veröffentlicht. Somit befindet sich das kleine Magazin aus dem Herzen der Hauptstadt in trauter Eintracht mit den Großen der Branche, die Angst vor der Wahrheit haben.

Der 5-Sterne-Mod war über derlei unhöflichen Journalismus leicht erzürnt, daß er Attacke vom 2-Sterne-Schriftsteller forderte, die kleine Hauptstadt-Redaktion darauf hinzuweisen, man könne bei ihm das Begehr auf Interview einreichen, es werde in jedem Falle sehr wolhlwollend geprüft. Und höflich ist er obendrein.

Im folgenden wird sich, unter Auslassung brotloser Zeilen, Satz für Satz durch den Artikel gehangelt, den es nur für Geld gab*.

Von der Wangerin, der Frau die ihren eigenen FB-Account hackt 😉

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Die Zeitung „Junge Welt“ befasste sich am 14.01.2015 mit dem für sie undurchdringlichen Phänomen von Fatalist und dem Arbeitskreis NSU und titelte:

Verwirrspiel mit Methode

Sagen wir mal so. Es handelt sich eher um Aktenkunde mit leicht chaotischem System, die, da dem Chaos geschuldet, zwingend Verwirrung stiften muß. Das ist ein Wesensmerkmal von Chaos.

Unschuldsvermutung nur für Deutsche: Fatalist und der Arbeitskreis NSU interpretieren im Netz geleakte Aktenteile. Tenor: Die Mörder waren doch Ausländer.

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Das mag die Autorin so behaupten, daß der AK NSU eine Unschuldsvermutung nur für Deutsche postuliert, sie verzichtet allerdings auf Belege. Einer würde ja reichen, der das gerichtsfest erhärtet. Auch daß die Mörder Ausländer waren, ist eher ein Phantasieprodukt der Redakteurin, denn eine Aussage des Fatalisten.

Leute, die relativ gut in der Materie drinstecken, hätten den Teaser des Artikels gänzlich anders formuliert. Ein Vorschlag ginge so:

Interpretation im Netz geleakter Aktenteile durch Fatalist und dem Arbeitskreis NSU: Version der Bundesanwaltschaft zur Täterschaft der Angeklagten wird stark bezweifelt. Tenor: Kriminalpolizei lag ursprünglich richtig.

Obzwar Fotos außer den Urheberangaben keine Betextung nötig haben, wurde das dem Artikel zugeordnete Foto aus dem Gerichtssaal mit einer Interpretation versehen.

Blogger Fatalist versucht, rund um den NSU-Prozess mit einer sehr eigenen Interpretation Verwirrung zu stiften

Das ist doppelbödiges Deutsch und leicht mißverständlich, in beiden Versionen allerdings falsch. Mit welcher Interpretation sollte ein Blogger denn an die Öffentlichkeit treten? Das wäre eine Frage. Mit der der Bundesanwaltschaft? Oder jener der Jugendzeitung? Welche andere als die eigene Interpretation kann Fatalist denn anbieten, so er sich nicht die Interpretation anderer Interpreten zu eigen macht?

Die Version zwei steigt in die Feinheiten der deutschen Sprache ein und und stellt auf das vorangestellte „sehr“ ab. In dieser Notation gelesen, rutscht die Aussage arg ins Negative, unterstellt, daß Fatalist das nicht dürfe, höchstens bis zu einem gewissen Grade, aber nie darüber hinaus gehend. Es ist dieses Süffisante … „der hat ja eine sehr eigentümliche Sichtweise“ … was in der raffiniert gewählten Formulierung drin steckt.

Es folgt der lange Text, der in fünf Abschnitte gegliedert ist.

Abschnitt 1

Der erste Abschnitt widmet sich Herrn Dr. Siegfried Mayr, Redenschreiber, wie er von der Redakteurin bezeichnet wird, hat im wesentlichen nichts mit dem Fatalisten zu tun und liest sich eher wie eine persönliche Abrechnung mit dem Literaten. Insofern verzichten wir an der Stelle auf dessen Besprechung. Das geht uns nichts an.

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Abschnitt 2

Manchen Nutzern fällt es offenbar schwer, zwischen Fakten, offenen Fragen und Schlussfolgerungen zu unterscheiden, wenn Fatalist und der Arbeitskreis NSU ausgewählte Informationsfetzen interpretieren.

Wenn Informationen statt Informationsfetzen als Formulierung genutzt worden wäre, ergäbe das einen schicken Satz. So allerdings guckt der kleine Schmollmund über das eigene Nichtverstehen der fatalistischen Schriftwerke aus dem Gesamtkonstrukt.

Mit der klitzekleinen Änderung wäre es nämlich ein richtig guter Einstieg in die Problematik. Das Dilemma ist bekannt. Es gibt etliche Leser, die mit Interesse auf den Blog und das Forum von Fatalist und dem Arbeitskreis NSU stoßen, ein bißchen in den Schriftangeboten stöbern und dann auch wieder gleich Reißaus nehmen, weil ihnen das alles viel zu kompliziert ist, oftmals rabulistisch geschrieben und in Stakkatosätzen abgehandelt. Das aber ist eher den Akten geschuldet und der Schwierigkeit, deren Materie zu durchdringen. Insofern entsteht eine sehr schwierige Gemengelage aus Aktenfakten, deren Interpretation und den daraus zu ziehenden Schlußfolgerungen.
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Keine Ahnung, wie oft das im Forum schon angesprochen wurde, Verbesserungsvorschläge inklusive. Hier kann leider keine Wette angeboten werden, daß sich da was ändert, denn bereits übermorgen könnte der nächste Wissensdurstige heranschleichen und Schriftsatzverbesserung anfordern.

Journalisten, die sich davon nicht beeindrucken lassen – also die meisten außer dem Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer…

Elsässer läßt sich von Fatalist nicht beeindrucken. Ist so. Läßt sich auch nicht ändern.

… bezeichnet die Fatalist-Gruppe in ihren Blogs als Presstituierte. Sogar die Frankfurter Allgemeine Zeitung gilt dort als linksversifft.

Nö. Das mit den „meisten“ sollte belegt werden können. Und wer, wenn nicht die FAZ, ist eine linksversiffte Zeitung?

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Einschub fatalist:

Mit ihrem Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße vor mehr als zehn Jahren zielte die rechtsextreme Terrorzelle NSU auf Ausländer

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nsu-prozess-das-doppelte-leid-der-bombenopfer-von-koeln-13381244.html

woher weiss die linksversiffte FAZ, wer das war? Hat sie das Urteil schon?

Einschub Ende.

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Wenn überhaupt eine Bezeichnung für „meiste“ zulässig ist, dann die, daß die meisten hauptamtlichen NSU-Schriftsteller der Medien entweder auf der payroll von Verfassungsschutz und BKA stehen oder nebenberuflich ein paar Spesengelder abfassen, indem sie deren Pressemitteilungen kopieren und veröffentlichen.
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In diesem Zusammenhang ließe sich „die meisten“ anhand des Forums und Blogs sehr gut belegen. Das kommt oft vor, daß Leute, die irgendwas mit Medien machen, als dem Verfassungsschutz hörig charakterisiert werden.

Einzelne Journalisten werden auch persönlich von anonymen Fatalist-Mitstreitern verunglimpft…

Wen betrifft das, vor allem wie? Ramelsberger, Schultz, Friedrichsen, Sundermann? Die haben das verdient. Wer jemanden ohne Gerichtsurteil, ohne Beweis, ohne sachlichen Beleg des Mordes, Raubes, der Brandstiftung, Haßvideoherstellung bezichtigt, ist nicht mehr satisfaktionsfähig und zieht Verunglimpfung so magisch an, wie ein Hundekothaufen die Aasfliegen.

… während Herr Mayr zum Beispiel im 3sat-Interview vorgibt, der Arbeitskreis sei nicht rechtslastig; er wolle nur aufklären.

Wir haben das Sprachkonstrukt auseinander reißen müssen, das mit Semikolon, also einem sehr starken Trenner, versehen war. Trotzdem schimmert durch jedes Leerzeichen im Satz, daß anonyme Verunglimpfung eine typische Verhaltensweise rechtslastiger Mitbürger ist. Wer sich ab und zu auf indymedia und gleichartigen Internetseiten umschaut, der weiß, daß es auch eine immens große Zahl linkslastiger oder sogar antifaschistischer Verunglimpfer und Denunzianten gibt, die das lieber anonym erledigt wissen wollen.

Wer ausgerechnet dieser Clique die Ermittlungsakten durchgestochen hat, ist unbekannt.

Nö. Kann sein, daß die „Junge Welt“ beim großen Aktenleak außen vorgelassen wurde, weil sie als Zeitung viel zu unbedeutend ist und keine Ressourcen hat, die Akten auch nicht zu bearbeiten, so wie es eine große Hamburger Illustrierte oder Doofmann-Blätter auch nicht tun.

Die Redakteurin kann beruhigt werden. BKA und Verfassungsschutz wissen, wo das Leck war und haben dementsprechende „Maßnahmen“ eingeleitet, die noch nicht ganz an Folter ranreichen.
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Abschnitt 3

Journalisten, denen die Masse der offenen Fragen bewusst ist, würden sich auch nicht weigern, Fakten zur Kenntnis zu nehmen, nur weil sie vom braunfleckigen Sprachgebrauch dieser Leute angewidert sind. Wie unseriös die Schlussfolgerungen der Fatalist-Gruppe sind, lässt sich aber nicht nur daran ablesen.

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In diesem Stil ließe sich auch schreiben:

Blogger, denen die Masse der offenen Fragen bewußt ist, weigern sich nicht, Fakten zur Kenntnis zu nehmen, auch wenn sie vom Antifagutmenschgesülze und rotfleckigem Sprachgebrauch von „Journalisten“ angewidert sind.

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Mithin, verehrte Redakteurin, den braunfleckigen Sprachgebrauch sollte man wenigstens in zweierlei Hinsicht sachkundig belegen können. Was ist ein solcher? In welchem Umfang wird er von der „Fatalist-Gruppe“ genutzt? Prozent oder so würde schon reichen.

Was braunfleckiger Sprachgebrauch mit Unseriösität zu tun hat, das allerdings, das bleibt das große Geheimnis der Jugendzeitung.

In einem Videoclip, von dem der Arbeitskreis ständig betont, er sei kein Bekennervideo, hat sich der NSU selbst als Netzwerk bezeichnet.

Richtig und falsch zugleich. Es gibt kein Bekennervideo. Wenn es eines gäbe, dann sollte man das auch beweisen können. Die „Junge Welt“ schuldet uns einen Artikel, der das ausführlich darstellt.

Hilfsweise angenommen, es gibt ein solches Video, wäre dann zu fragen, wer sich in diesem Video zu was bekannt hat. Wir harren der Auskunft.

… allerdings sah der Mann auch mitteleuropäisch aus.

Schön. Wie sieht denn ein Mann aus, der mitteleuropäisch aussieht?

Nicht deutsch?
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Abschnitt 4

Einen Verdächtigen kurdischer Herkunft, der 2006 nach dem Mord an Ismail Yasar in Nürnberg ausgemacht wurde, hat Fatalist im Sommer 2014 wieder aus dem Aktenberg gezogen – und eben nicht als Verdächtigen, sondern als Mörder bezeichnet. Genau das verbittet sich der Arbeitskreis, wenn es um Angeklagte im NSU-Prozess geht.

Abgesehen davon, daß das so in den Akten drin steht, um Belegexemplar für den ersten Satz wird gebeten. Der letzte Satz stimmt. Siehe die Ausführungen zu anonymen Verunglimpfungen.

Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe und zwei weitere mutmaßliche Helfer schweigen vor Gericht seit Mai 2013. Das dürfen sie rechtlich, auch wenn es für die Verletzten und Angehörigen der Mordopfer schwer zu ertragen ist.

Auch hier haben wir es mit einem raffiniertem Sprachkonstrukt zu tun, denn es werden zwei Dinge miteinander verknüpft, die nichts miteinander zu tun haben. Das Recht zu Schweigen ist ein unantastbares juristisches Grundrecht und nicht verhandelbar. Punkt. Hinzu kommt, daß es erhebliche Zweifel daran gibt, daß die Angeklagten etwas mit den zur Last gelegten Anklagepunkten zu tun haben, insbesondere den Morden. Wieso sollten sie sich zu etwas bekennen und bei Opfern entschuldigen, wofür sie keine Schuld tragen?
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Wir haben das Jahr 2014. Jede Wette, wenn sich die Angeklagten einlassen würden, dann im Sinne der Unschuld, was wiederum zu großem Jammer und Wehgeschrei führen würde. Da ist die jetzige Situation, die Opfer wurden entschädigt und hinter den Kulissen wird darum gefeilscht, wie man den Prozeß geräuschlos auf Rente schickt, noch am besten. Kannste glauben, würde Pitti sagen.

Fatalist und der Arbeitskreis NSU stiften aber systematisch Verwirrung auf Kosten der migrantischen Communities und geben sich als „Aufklärer“.

Das ist absolut unterirdisch schlecht und linke Denunziation. Siehe Ausführungen zu Verunglimpfungen.
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Abschnitt 5

Herr Mayr, Christian Reisser – angeblich Fatalist und wohnhaft in Kambodscha – und weitere Herrschaften …

Herrschaften … Mein liebes Frollein Gesangsverein, da war aber jemand heftig angesäuert, als ihm das Wort aus dem Federkiel tropfte. Abgesehen davon, stellen wir an dieser Stelle die gleiche Frage, die wir den V-Schriftstellern der Illustrierten gestellt haben. Alles rodscha in Kambodscha?

Wo wohnt der Fatalist laut einem der besten investigativen Journalisten, Patrick Gensing? Richtig geraten. Momentan in Thailand.

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Facebook.com

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… zu schnellen Identifizierung der mutmaßlichen Tatwaffe der Mordserie. Andreas Wittmann, ebenfalls im Arbeitskreis NSU, räumte aber in einem Interview ein, das könne auch dadurch erklärbar sein, dass Sicherheitskreise schon vor dem offiziellen Auffinden der Ceska im Brandschutt der Wohnung des Zwickauer Trios wussten, um welche Waffe es sich handelte. Trifft das zu, wussten diese Kreise vielleicht nur früher vom NSU.

Prof. Dr. Andreas Wittmann heisst der Mann [fatalist]

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Logik ist nicht die Stärke. Auch hier wieder zwei Dinge, die nicht zusammen gehören. Egal, wann die Waffe nun endgültig identifiziert wurde, das hat mit einem Wissen, auch früherem, über den NSU nichts zu tun. Bezüglich der Ceska 83 SD per se nur zwei Fragen interessant.

1. Wer wurde mit dieser Waffe ermordet?
2. Wem kann diese Tat durch Zeugen und forensische Beweise nachgewiesen werden?

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Alles andere ist ideologische Hirnkacke, die sich Staatsanwälte und deren Lohnschreiber aus dem Arsch ziehen. Wenn ein Mittelding überhaupt Bedeutung hat, das wissen Staatsanwälte auch, dann der gesetzwidrige Erwerb und Weiterverkauf einer Schußwaffe. Die einschlägigen Paragraphen und Strafen suchen sie sich selber im Internet zusammen. Oder sie fragen bei ihrem nächsten Pausentee auf Goetzls Couch, wie das juristisch eigentlich gehandhabt wird, das mit einem 17 Jahre zurückliegenden Waffendeal. Als Richter weiß er die Antwort.

Aber auch Geheimdienstler versucht der Arbeitskreis zu entlasten, sobald es konkret wird. Fatalist meint zum Beispiel, das Gericht hätte es sich sparen können, mehrfach den Verfassungsschützer Andreas Temme als Zeugen zu laden, der beim Mord an Halit Yozgat 2006 in Kassel am Tatort war – unwichtig sei auch dessen V-Mann aus der Neonaziszene, mit dem er am Tag des Mordes telefonierte.

Nö. Der Temme hat Dreck am Stecken. Es gibt in der schreibenden Zunft deutscher Zunge niemanden, der das öfter als Fatalist geschrieben hat. Der Temme weiß unter Umständen sogar, wer der Mörder ist, weil er ihn durch die Hintertüre flüchten sah oder selber rausgelassen hat.

Schon im JUNI 2014: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/25/der-morder-war-nicht-der-gartner-der-mord-in-kassel-mal-anders-betrachtet/
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Es gibt im gesamten Blog als auch dem Forum nicht einen einzigen Beleg dafür, daß irgend jemand Geheimdienstler zu entlasten versucht. Eigentlich gibt es gar keinen.
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Unterm Strich muß das Anliegen Scheitern, eine journalistisch wertvolle Darstellung zeitgemäßer Aufarbeitung von Kriminal-Akten zu liefern, solange es in einem Spagat zwischen Privatem und Denunziation, Meinungs- und Belegjournalismus geht, der auch noch den richtigen Klassenstandpunkt transportieren soll. Die inhaltliche Substanz verschwindet hinter der kurzfristig Gewinn bringenden Gutmensch-Replik.
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Auf der anderen Seite kann der Werbeeffekt, den dieser Artikel bei interessierten Lesern gefunden hat, nicht unterschätzt werden. Das ist eine Leistung, die bisher nur einer Hamburger Illustrierten vorbehalten war. Insofern kann man der Redaktion der Zeitung „Junge Welt“ nicht zürnen.

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Es hat was Pikantes, in einer Zeitung zu blättern, die man selbst unter Androhung von Folter kaum der Staatsgläubigkeit zichtigen kann, nur um festzustellen, daß die Redaktion den Betteppich ausrollt, sobald das Zauberkürzel NSU von der Kanzel des Münchner Gerichts erschallt. Was der GBA verkündet, wird gewesen sein. Müssen. Wenn es den göttlichen NSU nicht bereits seit gut 3 Jahren gäbe, man müßte ihn für die nachwachsende Generation junger Antifaschisten und Besser-leben-ohne-Nazis-Schriftsteller glattweg erfinden.

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Nachtrag, der nichts mit dem Zeitungsartikel der vorigen Woche zu tun hat.

In einem Report aus dem Gerichtssaal heißt es dieser Tage bei der Jungen Welt:

… die Mord- und Anschlagsserie, die 2011 dem »Nationalsozialistischen Untergrund« (NSU) zugeordnet werden konnte.

Nein, konnte sie nicht. Konnte sie ja nicht mal bis heute. Sie wurde 2011 im Eilverfahren auf das Schuldkonto der ermordeten Uwes umgebucht.

Man kann ja durchaus solcher Auffassung sein, aber langjährig erfahrene Kriminalpolizisten in Köln, Nürnberg, Hamburg, Rostock, Heilbronn usw. zum Teil Jahre nach den Taten als Luschen hinzustellen, die nur mal in ihrer Nazi-Kartei nach den Tätern hätten blättern müssen, das greift dann doch zu kurz.
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Die Ereignisse vom 4.11.2011 endeten nach kurzer Zeit in einer Wundertüte, in der BKA und GBA in einer konzertierten Nacht- und Nebelaktion unliebsame Fälle entsorgt haben. Erfahrene Ermittler in den jeweils ursprünglich zuständigen Referaten haben sich verwundert die Augen gerieben, wie schnell die Bundesanwälte Geständnisse aus den toten Uwes herausgepreßt hatten und diese mit den nicht übereinstimmenden forensischen Spuren in eine ungefähre verbale Übereinstimmung brachten. Man klärt keine Verbrechen einfach mal so binnen einer Nacht auf. Auch nicht im November 2011.
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* Nun gibt es den Artikel auch für ohne Geld im Internet.
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Überarbeitungen / Einarbeitungen:

Forderung des 5-Sterne-Mods nach Attacke eingearbeitet

Jüngste Recherchen des Tagesschau-Mitarbeiters Patrick Gensing ergaben, daß Fatalist in Wirklichkeit in Thailand wohnt.

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Das mit den „nur 2 Fragen zur Ceska“ boxen wir aber nochmals aus, @anmerkung. Kannste glauben 😉

Gerade im Zusammenhang mit dem Ceska-Verkündungs-Paradoxon, wie kam wann und durch wen diese Waffe in den Schutthaufen, und ist es die Richtige, was man vorher bereits wusste? Woher wusste man das denn?

Diese Problematik ist sehr sehr wichtig, geht es doch um Tatortinszenierung durch Oberste Ermittlungsbehörden, eine Problematik die ein vorgeblicher Rechtsstaat erkennen muss. Kategorie Russlungenlüge…

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Lügenpresse ist ein 1968er Slogan der Studentenbewegung, deren Mitglieder heute die Redaktionen der Lügenpresse leiten

Lassen Sie sich nicht propagandieren, weil auch Goebbels diesen Begriff benutzte.

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Die Systemlakaien, welche LÜGENPRESSE zum Unwort des Jahres kürten, welche es Ihnen jetzt verbieten wollen, wissen ganz genau, wer diesen Begriff ausgiebig verwendete:

SIE SELBST !

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Heutzutage sind sie nach ihrem „MARSCH DURCH DIE INSTITUTIONEN“ des damals verhassten Systems diejenigen, welche hetzen und lügen, an verantwortlichen, leitenden Funktionen im LÜGENMEDIENAPPARAT DES SYSTEMS.

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Springer-Presse – halt die Fresse!“ oder „Springer-Presse in die Fresse!“,

das waren Schlachtrufe der 68er-Bewegung, welchen bereits damals u. a. vom Spiegel und heute von fast der gesamten veröffentlichten Meinung deswegen Verständnis entgegengebracht wurde und wird, weil die linke Studentenbewegung von den Medien des Springer-Konzerns verleumdet, diffamiert und unflätig stigmatisiert worden sei. So druckte der Spiegel seinerzeit einen Leserbrief ab, welcher auch die Stoßrichtung des damals mit dem Springer-Imperium konkurrierenden Journals wiedergibt:

Ich hoffe, daß dieser Presse-Allmacht recht bald die Flügel beschnitten werden, damit unsere Demokratie lebendig bleibt und nicht im Sumpf diktatorischer Gleichmacherei zur Farce wird.

Eine Hoffnung, die – angesichts der heute mehr denn je so gut wie gleichgeschaltet orchestrierenden Funkhäuser und Presseverlage – aktueller denn je ist.

https://eulenfurz.wordpress.com/

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Wer glaubt Euch denn noch, ihr Selbstverleugner aller Eurer Ideale von damals?

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Piatto weiss nichts, OLG-Stadel fällt heute aus

Letztes Jahr wusste er nichts, dieses Jahr auch nichts. Befragung beendet, heute keine Vorstellung.

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Alles nur Gedöns, wie immer.

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NEPTUN dazu:

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Mittwoch fällt aus.

Keupstraße wie gestern, Zeuge Walluseck, einer, der sich ganz wichtig nimmt und wie gestern ausschweift, was Heer und Stahl auf die Palme bringen.

Frau Zschäpe, die Frau, die immer mehr abmagert, hatte neben ihrer pinken Tasche noch eine kleinere blaue dabei. Merke ich an, da ich das beim letzten Mal vergessen habe, weil das äußerst wichtig ist, denn es geht um nichts anderes als um Belanglosigkeiten, um das Lügen der Pressefuzzis, die so voller Selbsthass sind und um das Niedermachen einer unschuldigen Frau. Dazu waren ihre Haare heute wieder sehr schön anzusehen. Und trotzdem bleibt, dass Frau Zschäpe immer dünner wird. Ein Zeichen, dass es ihr prächtig gehen muss. Natürlich, über drei Jahre Knast sind Erholung pur, so viel Frischluft und Bewegung und sich der Lügen der Presse und der Langeweile der saublöden Fragesteller der Nebenklage gegenüber zu sehen, sind die wahre Freude und das Glück der gesamten Welt auf einem schmalen Rücken.

Frau Zschäpe und Herr Eminger bekommen je einen Brief ausgehändigt.
Terror-Rainer, der Franke fehlte, neue Gesichter aus der ehemaligen DDR.
Unsere Tatsachenverdreher und Propaganda-Schreiberlinge kommen wie immer zu spät. Es gab aber noch freie Plätze.

Es ging um die Keupstraße 37, 33 war die Fahrschule, Nr. 50 und 52 war ein Telefonladen, 54 das Reisebüro, je drei Nägel wurden gefunden, drei Kunststoffsplitter, orange und schwarz, silbernes Elektroteil mit Wafferesten.
Aus einem menschlichen Körper (Meli Kasabolu?) holten sie angeblich acht Nägel, ein schwarzes Kunststoffteil.
Thema Metallstücke 40x25mm (Milimeter), eine Vielzahl von Stahlsplitter, was auch immer eine Vielzahl bedeuten soll. 5,5 Kg Schwarzpulver, gefragt wurde, wie man damit umgeht, C508, Reste einer Batterieverpackung (Turbo Energy tronico). Einwandfreie Zuordnung. Platine ATC micro Empfängerplatine, Plakette Fahrradgepäckträger Kappa, Massenprodukt, blau orange, Fahrrad Zeiko (?).
Eigentlich lohnt es sich nicht, diesen ganzen Mist aufzuschreiben, weil es langweilig und bedeutungslos ist und eben nur der Verblödung dient. Es ging beim Rad um Einbeinständer und Zweibein-, um Expander, auf dem Rad wurde eine Motorradhartschale angebracht und der Seite eine Tasche, Maß ausreichend.

Nägel im Koffer plus Watte, Birne in Schwarzpulver, Wolframdraht, wie umgesetzt.
Schneller Abbrand, Funkfernauslöser.
Stahl zickt, Götzl meckert, sagt, man muss fragen, ob man sprechen darf und am Ende geht es wieder darum, dass der Zeuge kein Sachverständiger ist und dass er abschweift und es nichts zur Sache tut, dass man im Flugzeug nicht telefonieren durfte.

Drei Mal wurde das Rad fotografiert. Blöde Frage, ob das Ein- oder Zweibein vorgefertigt war oder nachträglich. Kann man so kaufen.
Frage Nebenklage: Sprengzentrum, Flugweite. Weiß der Zeuge nicht.
Dämliche Frage, wie Bombe nach Erfahrungen des Zeugen hochgegangen ist?
Klemke und Heer beanstanden.
Ging hin und her, dumme Fragen der Nebenkläger, Beanstandungen der Verteidiger.
Komische RAin der Nebenklage, fragte, wenn das Rad einen halben Meter weiter abgestellt worden wäre… Friseur wurde als Mitbeschuldigter genannt? Ja, in der Presse, ansonsten nicht.

Nebenklage-Geschleim: Zeuge hat das sehr penibel geschildert (sischer dat). War ein sehr schneller Bericht, war schon am 16. fertig; Briefbomben geeignet maximalen Personenschaden auszuführen und trara, dummdoofdusselig Hoffmann:
VERNICHTUNGS- UND TÖTUNGSWILLE GEGEN ALLE MENSCHEN,
die dort wohnen und zu Besuch sind,
überbordenter RASSISMUS
(jede Ratte, die sich davon freispricht, ein Rassist zu sein, ist der schlimmste Rassist (ever ever)),
HASS AUF ALLES FREMDE.

Das Muttchen, das so gut mit NSU-Terror-An(n)ette kann, ist laut und labert ständig; die hören alle, auch die vor dem Gericht stehen. Ramelsterror war nicht da. Aber das möschte-nisch-Gisela und die anderen Verdächtigen, wie der schreibende Popper, dem die pinke Tasche so wichtig war, mit frischem Kurzhaarschnitt und sehr dünnen Beinchen für einen Mann, die Anderen mit neuen Schuhen, aber immer noch Finger kauend.

Diese wunderschöne Frau, die Herrn W. verteidigt, mit ihrem unwiderstehlichen Lächeln, sah heute so knackig aus, so richtig rassig… diese Lippen… gehört das hierher?

Piatto. Die gleichen blöden Fragen wie vor Weihnachten.
RA Hoffmann, dieser intelligente Mann, hat am längsten gesprochen (und all das von vor Weihnachten runtergblubbert) und hat sich wie “immer” mit Götzl angelegt, aber auch ein anderer RA wurde von Götzl “angemacht” (irgendwas mit G., Giesing, Gliesing, es stehen ja keine Namen auf den Schildern), der Depp wollte nur eine Frage stellen und dann waren es 100 (mindestens und so saublöde), wie Narin, der ja auch so einen hohen Intelligenzquotienten hat, der uns allen sehr viel Angst einjagen muss, weil er immer nur Namen nennt und keine relevanten Fragen stellt. So würde ich auch gerne mein Geld verdienen, pennend, Deutsche denunzierend, dumm, “Ge”wissen- und ahnungslos. Was solls, der Tag X ist bereits da, auch wenn es niemand sehen will. Piatto sagte, der Tag X wurde passiv erwartet und nicht aktiv herbeigeführt. Tag X hat nichts mit Machtergreifung zu tun, sondern mit dem Zusammenbruch. (Wer hat denn hier bereits die Macht ergriffen? Der LINKE Abschaum, München ist ja so bunt [nicht nur M]. Ich kotze. Wer die Invasion freiwillig hinnimmt, soll sich damit auch auseinandersetzen. Hier im Hotel arbeitet ein Ägypter, verheiratet mit einer Deutschen, sagte, ohne die Ausländer gäbe es Deutschland nicht mehr und würde aussterben und das Lustige ist, der Mensch wohnt auf einem Dorf 60 Km von M entfernt, fährt Auto und hat NULL Ahnung, was in M abgeht.)

Warum eigentlich labern immer die mit, die schön geschützt sind und keine Ausländerkontakte haben oder die Außenseiter, die froh sind, überhaupt irgendwelche Kontakte zu haben?
WIR SIND EIN EINWANDERUNGSLAND! Ja und ein Auswanderungsland. In M ist es schlimmer als in B, HH und wahrscheinlich in FFM. Die chinesische Machtübernahme ist unübersehbar. Jede/r Deutsche, die/ der da mitmacht, muss bei der nächsten Inkarnation bestraft werden, schließlich leide ich auch unter meinem Karma 😉
…dabei denke ich lieber an dieses wunderschöne Lächeln von der wunderschönen Verteidigerin, die ich sofort heiraten würde, wenn sie nicht schon vergeben wäre.

Eventuell morgen mehr, von dem, was schon andere geschrieben, letztes und dieses Jahr.

Hier sind nur noch laute bayrische Säufer unterwegs, kann mich nicht konzentrieren, demnächst mehr.

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Danke schön, Neptun. Liebst Du jetzt die Schneiders? Oder die Zschäpe? Wir sind etwas verwirrt… der Popper, ist das der Jansen?

Schreib unbedingt weiter, bitte!

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Sonst war nix, die Medien üben sich in Propaganda, Eminger war bei der BAGIDA. Das Drecksblatt hetzt wie üblich von feigen NSU-Killern.

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http://www.bild.de/regional/muenchen/nsu-prozess/neonazi-angeklagter-lauft-bagida-demo-mit-39322344.bild.html

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Hat der Eminger einen neuen Job? Endlich XGIDA echte Neonazis bescheren? In wessen Auftrag denn?

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Auch das Hamburger Käseblatt hat das Wichtige unterschlagen:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-gericht-lehnt-antrag-von-wohllebens-anwaelten-ab-a-1012821.html

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Das Wichtige ist das hier:

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Wer steuerte denn dann, wenn es nicht Zschäpe war? Auf der Liste Gordion Meyer-Plath und BfV-Präsident Maaßen. Und 19 Andere…

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Das Wort des Jahres: Lügenpresse

Eine sehr gute Wahl, man denke nur an die ungebrochenen Lügen- und Hetzorgien der Medien zum US-Putsch in der Ukraine, zu Putin und dessen „Annexion der Krim“, zum MH 17-Absturz, zur NSU-Staatsaffäre, zum nichtdemokratischen EU-Wahnsinn, zum Euro, der zu unseren (mitteleuropäischen) Lasten geht,… und last but not least die Volksverhetzung durch bezahlte kleine Medien-Goebbels… Pegida & Co. Das Menetekel, welches das Fass zum Überlaufen bringen wird:

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Unser Land, unser Recht, unsere Kultur. Nur wir entscheiden, wen wir hier reinlassen, und wen nicht. Wer hier Parallelgesellschaften mit rechtsfreien Räumen nicht nur duldet, sondern fördert, der verrät das Deutsche Volk. 

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Das Wort des Jahres „Lügenpresse“ verdeutlicht, dass ein immer grösserer Anteil der Deutschen dem Staat und seinen Medien nicht mehr traut, aber ihnen ALLES zutraut, jede Schweinerei.

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Das ist ein gutes Zeichen

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Ein „must see-Video“ von Jasinna:

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Die Wahl ist Spitze! Unwort? Blödsinn, WORT DES JAHRES !

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Ist der NSU nur ein Sündenbock?

Ein lesenswerter Artikel bei der Preussischen Allgemeinen Zeitung:

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http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/ist-der-nsu-nur-ein-suendenbock.html

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Die Frage Nr. 1 fehlt, die sich zwingend aus Temmes Aussage bei der Polizei ergibt, er habe dienstlich seit Jan 2006 die nahe gelegene Moschee beobachtet, das sei sein Auftrag gewesen.

Die Frage Nr. 1 lautet:

War Yozgat einer der 5 islamischen V-Leute von Temme?

Durfte die Polizei auf Weisung von Innenminister Bouffier die V-Leute nicht vernehmen, weil einer fehlte?

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Eine steile These mit einem Körnchen Wahrheit findet man auch in DIE WELT:

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http://www.welt.de/regionales/hessen/article136129033/Loest-sich-dieses-Jahr-das-Raetsel.html

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Da kann man nur zustimmen: Das ist mehr als fraglich. Es ist geradezu unwahrscheinlich, scheint ausgeschlossen, dass der NSU-Ausschuss Hessen keine Fortsetzung der vergangenen Kasperles-NSU-Ausschüsse sein wird.

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WEIL: Wollte der NSU-Ausschuss aufklären, dann müsste er die Uwe-These fallen lassen, weil niemand der 5 Zeugen Uwes sah, auch nicht Temme, und niemand gärtnernde Benjamins sah, und weil die neueste Desinfo mit Hilfe des Bernd Tödter auch nur Show ist, siehe hier, 3 Ordner BKA zu Tödter inklusive:

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/20/die-aussagen-von-spitzel-kai-dalek-weisen-auf-inszenierten-terror-bis-nach-kassel/

… und müsste statt dessen fragen, warum bei einer Razzia 10 Stunden nach dem Mord nur rote Oberbekleidung beim Tatverdächtigen Nr.1 mitgenommen wurde:

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DIE HAUSDURCHSUCHUNG 10 STUNDEN NACH DEM KASSELER MORD 2006

Am 6.4.2006 wurde Halit Yozgat ca. um 17 Uhr in Kassel erschossen, und nur 10 Stunden später fand eine Hausdurchsuchung bei einem Tatverdächtigen statt: Am 7.4.2006 ab 03:20 Uhr.

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Und da wird es spannend, nämlich bei den Klamotten:

Man nahm Jeanshosen und weisse T-Shirts sowie rote Kleidungsstücke mit, jedoch keine andersfarbigen Klamotten.

Und nur vom Arif G.

Sieht so aus, als sei da ein Verdächtiger gesehen worden. In Jeans und rotem Shirt/Pullover mit weissem Shirt darunter.

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Es geschah auf jeden Fall Merkwürdiges: BKA Seite 1:

Das HLKA machte die Schmauchuntersuchung nicht selbst, sondern schickte das Zeug ans BKA.

Am 19.4.2006 wird bekannt, dass Temme am Tatort war, während der Tat oder kurz zuvor.

Am 21.4.2006 ruft eine KOK Braunroth beim BKA an, “bitte noch warten” ???

Warum war die Analyse nicht längst fertig?

Dann befasst sich das BKA. die EG Ceska mit dem Fall, und die BAO Bosporus.

2 Wochen später ist die Analyse der Schmauchspuren immer noch nicht gemacht?

Und dann ruft am 4.5.2006 Regierungsdirektor Dr. Schulze beim BKA an und sagt: “Lasst das sein!”

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Das Land Hessen verhinderte die Auswertung der Schmauchspur-Tabs vom Tatverdächtigen Nr. 1, die man am 7.4.2006 in der Nacht gefertigt hatte, und die 1 Monat später immer noch nicht ausgewertet waren.

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Wie wir wissen, sind Schmauchspuren und Nichtauswertung, gar Beseitigung des Schmauches schon 1993 beim „Selbstmord“ von Wolfgang Grams in Bad Kleinen angeblich vom BKA in der Gerichtsmedizin angeordnet worden. Ein unerhörter Vorgang.

Beim „Doppelselbstmord im Wohnmobil“ spielen die fehlenden Schmauchspuren (8 Partikel an 4 Händen, 4 Sorten, einmal Polizeimunitionsschmauch darunter) eine grosse Rolle.

Auch beim Tatverdächtigen Nr. 1 nach dem Kasseler Mord wurde die Schmauchuntersuchung verhindert.

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Alles in Ordnung mit dem BKA, und Verstrickung nur durch den Verfassungsschutz beim „NSU“ ?

Wirklich?

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Ein lesenswertes Fazit auch bei Friedensblick, betrifft den Ländle-NSU-PUA:

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Fazit

Es besteht für den U-Ausschuss in Baden-Württemberg die Möglichkeit, sowohl den Heilbronner Polizistenüberfall aufzuklären wie auch die Ceska-Mordserie und die Ermordung von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt.

Die Entflechtung der Handyspur wäre eine Möglichkeit. Die Verbrechen gehen auf die selben Hinterleute zurück – das zeigt die sogenannte “Selbstenttarnung des NSU”.

Die Hürden liegen jedoch hoch. Mächtige Kreise mit guten Verbindungen zu den Medien gelingt es, Teile der Öffentlichkeit zu desinformieren und zu verschleiern, dass Ermittlungen von höchster Stelle aus sabotiert werden. Der U-Ausschuss in Baden-Württemberg müsste massiv in Konflikt mit der herrschenden Mediokratie treten und mutig auch gegen die eigenen Behörden ermitteln.

Doch wer soll eine Hausdurchsuchung im Innenministerium veranlassen und durchführen? Nach den Erfahrungen der letzten U-Ausschüsse ist davon leider nicht auszugehen.

friedensblick.de/14408/wer-stellte-polizisten-kiesewetterarnold-todesfalle/

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Das ist eine realistische Einschätzung.

DAS ist der traurige Zustand unserer „Demokratie“.

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Dass von der Mediokratie, die Lehle erwähnt, in Richtung Aufklärung von 10 Morden beim NSU zzgl. Mordverdacht bei weiteren mindestens 4 Menschen (2 Uwes, Corelli, Florian, eventuell Arthur Christ) wenig bis nichts zu erwarten ist, wird aktuell an einem ganz anderen Beispiel deutlich:

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perfide faz

http://www.faz.net/aktuell/politik/aufruf-der-zeitungsverleger-wehren-wir-uns-13361546.html

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War die alte 68er Forderung „Enteignet Springer“ wirklich abschliessend und vollständig ?

Wie tief kann und will die Lügenpresse, die Volksverhetzerpresse denn noch sinken?

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Und was hat das mit dem fehlenden Investigativjournalismus bei der Aufklärung der ca. 45 Morde zu tun, beim 3-fach Mord Buback, beim Oktoberfest-Attentat, bei den 10 Morden der 3. RAF-Generation und beim NSU-Komplex?

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Nichts?

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Das Gegenteil ist zutreffend.

Es geht um Beihilfe bei der Wahrung von Staatsgeheimnissen, die ein Regierungshandeln unterminieren würden…

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DIE PAPPDRACHEN FÜR DEN LÄNDLE-PUA STEHEN SCHON: Aktenerfindung „IM Krokus“, Desinfo Phantome

Das Resümee kann und soll kurz gehalten werden.

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Krokus als V-Frau des LfV Stuttgart gab es niemals. 

Die „V-Frau Akten“ der „IM Krokus“ des LfV Stuttgart, die im Mai 2013 an den Bundestags-PUA geliefert wurden sind eine Kompletterfindung. Fälschung.

Der Arbeitskreis NSU hat dazu Primärquellen, diese gut verteilt, und kann Zeugen benennen. Er wird es zu gegebener Zeit tun.

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Das ist sämtlich (absichtliche?) Desinformation:

Krokus – das lange Leugnen hat ein Ende

l Es hat lange gedauert, bis “Krokus”, eine Informantin des Landesamtes für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg aus der Verbannung ins Land der Verschwörungstheorien entlassen wurde.

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Das IST Desinfo pur:

Der ehemalige Präsident des LFV BW ((2005 – 2007) Johannes Schmalzl räumte in der nicht öffentlichen Befragung am Abend des 12 September 2012 nach nachfragen und diversen Rücksprachen mit IM BW ein, dass eine VM Krokus zwischen 2006 bis 2011 gegen diese Strukturen eingesetzt war.

http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/112/doppelspiel-der-schlapphuete-452.html

Die nichtöffentliche Befragung, Wortprotokoll:  http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2029b.pdf

Viel Spass bei der Suche nach „krokus“ oder „Petra“ oder nach was auch immer…

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Das Highlight der Desinformation:

NSU-Untersuchungsausschuss: Die Spur des „Krokus“

Von Simone Kaiser und Jörg Schindler

(2 Irlandfahrer im Auftrag der Sicherheitsbehörden, Irlandfahrer Hajo Funke mischte da auch kräftig mit, wurde regelrecht vorgeführt)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nsu-untersuchungsausschuss-laedt-v-mann-fuehrer-vor-a-904018.html

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Die Aktenerfinder gehören eingesperrt. Verlust aller Pensionsansprüche wäre eines Rechtsstaates würdig.

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Die „geheimen Heilbronner Phantome blutverschmierter Männer“ stehen nicht mit dem Polizistenmord in Zusammenhang.

Sie wurden viel zu spät gesehen, keine Dienstwaffen/Ausrüstungsgegenstände hatten sie, keine Mordwaffen hatten sie dabei. Nichts. Es dürfte sich um Kleinkriminelle bzw. um Illegale handeln, die vor dem Polizei stiften gingen.

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Es gibt kein Buch von Torsten Ogertschnig „IM Erbse/Stauffenberg“ aus Heilbronn, in dem ein „5-köpfiger NSU, einer davon Mundlos, so ne Art RAF von Rechts“ beschrieben wird.

Gäbe es dieses Buch, wir würden die entsprechenden Passagen daraus längst kennen. Bankraub-NSU eventuell, aber Mörder-NSU steht da keinesfalls drin.

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Desinformation des LfV Stuttgart:

Doppelspiel der Schlapphüte?

http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/112/doppelspiel-der-schlapphuete-452.html

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Links dazu:

Petra Senghaas war Informantin vom Staatsschutz, Gerhard Quendt, mehr nicht. Mit „Öttinger“ oder „Oßwald“ (angeblicher bürgerlich Name) vom LfV war sie maximal Kaffee trinken, aber nie V-Frau.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/06/es-gab-niemals-eine-v-frau-krokus-2/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/11/der-polizistenmord-von-heilbronn-und-die-operation-krokus/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/30/die-pappdrachen-fur-den-landle-pua-stehen-schon-heilbronner-phantome-und-krokus-teil-1/

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Zu den Phantomen:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/02/die-pappdrachen-fur-den-landle-pua-stehen-schon-heilbronner-phantome-und-krokus-teil-2/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/03/die-pappdrachen-fur-den-landle-pua-stehen-schon-heilbronner-phantome-und-krokus-teil-3/

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Zu Günter Stengel, LfV Stuttgart und „Mundlos-NSU“:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/05/30/nsu-sach-und-lachgeschichten-teil-9-was-ist-der-nsu-und-wie-viele-gab-es-teil-4/

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/04/desinformation-des-mainstreams-vs-echte-information/

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Die eigentliche Frage dahinter ist:

Warum helfen „linke Anifa-Investigativ-Journalisten“ dem hochgradig kriminellen und verfassungsfeindlichen Sicherheitsapparat?

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DIE PAPPDRACHEN FÜR DEN LÄNDLE-PUA STEHEN SCHON: HEILBRONNER PHANTOME UND KROKUS TEIL 3

Teil 1, was man zu „Krokus“ wissen sollte, das steht hier:

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Und was machen die Parlamentarier dann im Jahr 2015?

Die befassen sich mit den Pappdrachen, die investigative Aufklärer für sie aufgebaut haben, mit Hilfe der Sicherheitsbehörden: Krokus (NPD-Mörderfriseusen) und die Phantome aus Heilbronn.

Eine V-Frau Krokus gab es nie, aber das ist kein Grund, sich nicht ausgiebig damit im Ausschuss zu befassen, um so den wirklichen Fragen aus dem Weg zu gehen.

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/30/die-pappdrachen-fur-den-landle-pua-stehen-schon-heilbronner-phantome-und-krokus-teil-1/

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Teil 2 endete mit:

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Ist es wahrscheinlich, dass die Mörder sich noch 30-40 Minuten nach dem Mord in Tatortnähe aufhielten, aber keine Waffen dabei hatten?

Nein. Abwegig. Da waren die längst weg.

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Spur 22 (VP), Anton Moser und Mosbacher Audi 80, Tattoo Kreuz auf Hügel und “dawai dawai”, sowie den Mann der sich vor einem Polizeihubschrauber in einem Gebüsch versteckte, das machen wir dann im nächsten Teil.

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Putin und Tino Brandt waren offenbar unwichtig 😉

Teil 3:

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Dazu gibt es eine Vorgeschichte von Mitte 2013 aus dem Politikforen.net, Dönerstrang.

Dort bekam fatalist, der damals noch gar keinen Blog hatte (Start Ende Mai 2014), und Akten schon gleich gar nicht, Auszüge aus den Ermittlungsakten von einem Journalisten zugespielt, der sich im politikforen.net angemeldet hatte. Seine Nicknames wurden dauernd rausgeschmissen, bzw. seine HPF-Accounts.

Heute sieht man klarer, warum dem so war… Unterwanderung durch den VS. Trotz oder wegen SPON-Moderator?

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Dieser Journalist gab sich gleich zu Anfang zu erkennen, er schickte seine dienstliche Mailaddy als PN. Die Infos die er schickte, waren Auszüge aus der Anklageschrift, und ein paar Aktenfetzen, ganz zu Anfang zum Beispiel die Überwachungscamera Monacor am Heck des Wohnmobiles, die aber erst am 1.12.2011 gefunden wurde, von einer Frau Rath. Alte HPF-User werden das noch kennen, Juni 2013, alles brav gepostet.

Datum : 25.06.2013, 13:46 Uhr, Seite: 1390, Posting: #13892
Name: fatalist

Wir haben also eine Woche vor dem 4.11.2011 „frische Blumenkästen“ (Ende Oktober!!!) an der Bude, mit Überwachungskameras, die mit Kabeln ins Gebäudeinnere geführt sind, weil die Bewohner sich offensichtlich verfolgt fühlten.
Irgendwer beobachtete sie… und sie bemerkten das.
Am 24. Oktober waren die Blumenkästen also noch nicht da, und am 25. Oktober holt man das Wohnmobil in Schreiersgrün ab, packt Babysachen, Umzugskartons, jede Menge Geld aus dem Bankraub im September in Arnstadt dort hinein, bunkert Waffen wie verrückt in das Wohnmobil, und ist bis 4.11.2011 genau wo?
Das sind 10 Tage, und Beate sucht „Verkehrsunfälle Sachsen“, wo doch Eisenach an der hessischen Grenze in Thüringen liegt…
Die Sache mit den Kameras ist hochgradig wichtig, denn dazu gibt es auch etwas vom Wohnmobil:

— Zitat —
Am 01.12.2011 wird durch KKin Rath (TOG/ TLKA) bei einer weitergehenden Spurensuche nach einer möglichen Schussbeschädigung im Außenbereich vom Wohnmobil unterhalb der Stoßstange vom Heckteil eine Überwachungskamera der
Firma Monacor mit Kabelverbindung festgestellt und gesichert.
Bei vorherigen Spurensicherungsmaßnahmen werden ein Klebeetikett der Überwachungskamera aus der Müllbox der Nasszelle (siehe Spurenband -K.1.5, Sp. 1.5./37.4) sowie auf dem Tisch sowie der Spüle vom Aufenthaltsraum Zubehörteile für die Überwachungskamera gesichert (siehe Spurenband S. 1.4./173.1 und 1.4./173.2).
— Zitat Ende —

Etwas Insiderwissen… weil es gerade so gut reinpasst in den Kontext.

Die Ü-Kamera am WOMO haben die Nutzer dieses Womos gekauft und angebracht.
Die Etiketten und die Zubehörteile beweisen das.
Ich wüsste gerne, warum im WOMO kein PC gefunden wurde. Kein Laptop oder so.
Ich behaupte, es war einer drin.
Über diesen Computer wurde das Bild der Kamera beobachtet, aus dem Innenraum, sitzend am Tisch.
Die uwes waren auf einer Spionagetour, die beobachteten (in wessen Auftrag???) irgendwen oder irgendwas.
War eines der Zielobjekt in Stregda, wo man das Wohnmobil schon zuvor gesehen hatte? Vor dem 4.11. um 11 Uhr, mehrfach?
Zschäpe wäre nie und nimmer ohne die 75000 Euro aus der Bude abgehauen, wenn sie nicht hätte Hals über Kopf fliehen müssen.
Zschäpe hat etwas gesehen… und türmte. Liess alles da. So meine Meinung.

Ja, das waren noch Zeiten 😉

Auch damals schon war fatalist der Einzige, der Aktenstücke veröffentlichte, die er bekam. Das ist bis heute so. Warum?

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Verspottet wurde ich damals, das sei doch ne Rückfahrkamera, ich würde verarscht, das sei doch keine Überwachungscamera gewesen.

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Wer zuletzt lacht… Gruß an Nereus.

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/27/wer-hat-in-heilbronn-was-gesehen-die-augenzeugen/

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Auch die Pink Panther Spur „Sabac Clan“ der Slobodanka Hinkel kam als Info, und vieles zur Phantombildveröffentlichung 2011, die letztlich nicht stattfand. Bruchstücke aus dem Ordner 1 Heilbronn, wie wir heute wissen, und Details aus dem Ordner 54.

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Datum : 19.07.2013, 11:27 Uhr, Seite: 1551, Posting: #15508
Name: fatalist

Machen wir also mal mit Heilbronn weiter, mit der Spur „Pink Panther“.
Auch als „Komplex Amigo“ bekannt.
Braucht man nicht nach zu googeln, Null Treffer sind garantiert.
Ist aber sicher unwichtig, und wird wie immer kaum gelesen und nicht kommentiert werden.
Aber scheixx drauf…
Spur 3735
Im Sommer 2009 meldet sich ein Mann beim LKA B/W und will vertraulich Hinweise zum Polizistenmord geben.
Den schickt man zur Soko Parkplatz, und man trifft sich dann mit dem Mann.
Ende Juli 2009. Man schickt 2 „VP-Führer“ zum Treffen: RIESEL und MOTZER. Ob die vom LfV sind oder vom LKA, weiss ich nicht.

Der Informant berichtet über eine Juwelenraubbande „PinkPanther“, alles Ex-Jugoslawen.
Die arbeiten „dezentral“, aber verkaufen alle an denselben Hehler. Der sitzt wohl in Heilbronn.
Ob der auch Ex-Jugo ist, weiss ich nicht.

Die Täter hätten die Polizisten erschossen, weil sie sich verfolgt/beobachtet fühlten.
Vermutung fatalist: Ich vermute, dass die Täter bei den Zigeunern auf der Theresienwiese waren, und die Polizisten sterben mussten, weil sie eben dort ständig „abhingen“ statt zu arbeiten.
Die Täter sollen Kontakt zu der Serbin Slobodanka HINKEL haben, in deren Wohnung sie sich versteckten.
Ein Mann von „Pink Panther“ solle regelmäßigen Kontakt zu dieser Frau haben. Die wohnt in Böblingen.
Man überwachte also die Wohnung 5 Wochen lang bis Anfang Oktober 2009, da kam aber keiner.
Also musste man den Informanten zu der Frau Serbin Hinkel schicken, mit der Legende, er wolle „ein Ding drehen“ und suche Partner.
Die Dame habe dann erzählt, 3 Männer hätten in ihrer Wohnung über den Mord gesprochen.
Anmerkung fatalist: Sagen Ex-Jugos „dawai dawai“ (russisch) ???

Die Männer wären Leute des serbischen Kriminellen Milan OSTOJIC aus der Nähe Belgrads.
S. HINKEL gibt weiter an, dass ihr Bruder MISCHA die Leute zur Übernachtung zu ihr
geschickt hätte. Er gehöre zwar nicht zur Gruppe von Milan OSTOJIC,kenne diesen aber.
Im Nov 2009 geht der Informant wieder zu dieser Serbin.
Sie sagt, der Typ hiesse mit Spitznamen „SANDOKAN“ und sei vor ca. einem Monat festgenommen worden wegen mehrerer Morde und gehöre zum Sabac-Clan.

Und so weiter. Gut wenn man den Strang als Datei auf dem Rechner hat 😉

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Und als dann in Kontextwochenzeitung die Phantome von Heilbronn veröffentlicht wurden, da behauptete dieser Journalist, seine Phantome würden ganz anders aussehen, und einen Putin gäbe es in den Altakten nicht.

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Und dann brach der Kontakt irgendwann ab. Ob das was mit der Unterwanderung des HPF zu tun hatte weiss ich nicht. Lässt sich aber alles noch nachvollziehen. Das Internet vergisst nichts. Auch nicht was ein gewisser „bio“ dazu so nicht veröffentlichte, obwohl er es hatte… 245 Seiten… Ordner 1 Heilbronn, von Thomas Moser bekommen.

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Phantombilder:

Datum : 01.09.2013, 11:22 Uhr, Seite: 1689, Posting: #16885
Name: fatalist

Weiter mit den Akten, die ich leicht verfremden muss, habs versprochen…

— Zitat —
3. Zur Veröffentlichung vorgeschlagene Bilder
1. Phantombild Nr 5^ -Spur 22 (VP) (das ist der Zeuge Moser)
… noch am Abend der Tat bei der Polizei in Heilbronn ein.
… dass die Person auf dem rechten Unterarm eine Tätowierung „Kreuz auf Hügel“ hätte und an einem Arm blutverschmiert.
… genaue Beschreibung der Fahrt Fahrzeug mit MOS-Kennzeichen … an genau dieser
Stelle,Reifenspuren, die den Aussagen des Zeugen entsprachen, konnten am Mordabend fotografisch
gesichert werden.
Phantombild als relevant eingestuft … großes Hinweisaufkommen wahrscheinlich.
— Zitat Ende —

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Und das passte nicht: VP spur 22  ist nicht der Zeuge Anton Moser, also hab ich mich beschwert beim Journalisten.

Die Antwort, PN:

Nein, nein: Moser sagte bereits am selben Tag aus (ist Frührentner, Rußlanddeutscher). Es wurde ein Phantombild der Frau gemacht (ist das kopftuchbild aus dem kontext), aber keines der Begleiter. Das ist erst 2010 erfolgt. Mit Moser habe ich gesprochen: Fitter Mann, jetzt 60 Jahre alt, im Kopf wach und hoch intelligent. ist mit mir den Weg im Heilbronner abgegangen und bleibt auf den Zentimeter an genau der Stelle stehen, an dem er die Gruppe gesehen hat. Denselben Weg ist die Polizei 2x mit ihm 2007 und 2010 abgegangen und hat ihn fotografiert. da gibt es keinen Millimeter Abweichung zu dem Weg, den er mit mir gegangen ist. Guter Mann, der Moser. Muss General werden 😉

und:

Die echten (glaube ich jedenfalls) Phantombilder habe ich ja. Nur: Momentan veröffentlicht jeder Sack ja irgendetwas, ohne zu prüfen, ob das denn auch echt ist (siehe Kontext – wie gesagt, die Krankenakte Arnold nebst OP-Berichten vom 27.04. bis 18.06. aus dem Klinikum Ludwigsburg sind ja Bestandteil der Sachakte – und Moser schreibt munter von zwei tagen Aufenthalt in Ludwigsburg. Das die dann die ganzen Krankenakten faken, um ihn dann am 18.06. in eine Stuttgarter Privatklinik zu überführen, halte ich schlichtweg für unglaubwürdig. Zumal – nach den Krankenakten – MA nicht transportiert werden konnte.) Mein Verdacht: Da werden im Moment mit gefakten Akten Löcher gesucht. Und Moser dürfte eines enttarnt haben. Ich sag nur Putin …

sowie:

Warum hat man denn diese Veröffentlichung der 3 Phantombilder erst so spät in Angriff genommen?

Weil der Showdown des NSU im Frühling 2011 schon absehbar war.
Dazu braucht es nicht viele Mitwisser: Weisung an den STA Meyer, ablehnen, Ende.

Gruß fatalist

Antwort:

Mit der these läufst Du bei sperrangelweite Türen ein. In einem Detail unterscheiden wir uns: Die Bilder wurden teilweise erst 2010 erstellt (zum Beispiel vom Hauptbelastungszeugen Moser (nicht der vom Kontext), als Mögelin die Soko übernahm. Und der hatte zwei Motive, akribisch (und nicht nach Drehbuch?) vorzugehen: Ehrgeiz und kriminalistischen Sachverstand. Der hat die Soko in ein angemietetes Hotel gesteckt, die Türen abgeschlossen und denen gesagt, hier geht es erst wieder raus, wenn wir eine anständige Hypothese haben. Raus kam die Mehrtätertheorie, Das greifbarste und erfolgversprechendste, was die in der SoKo hatten.

Mit einem Schönheitsfehler: Der NSU hatte dann mehr als drei Mitglieder. Und damit keine Klappe zu, kein Affe tot, kein Deckel auf der Sache.

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alles sehr verwirrend, und das ist noch heute so, trotz Akten en Masse…  ich denke, er hat wirklich die Zeugen verwechselt, aber sicher ist garnichts.

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Aber HEUTE ist der Verdacht anders: Es wurden in den Akten selber Phantome ausgetauscht. Es wurden nicht nur Handys ausgetauscht, und unstimmige Anruflisten nicht aufgeklärt, sondern es wurde auch sabotiert, siehe Audi 80 Benziner, KBA-Anfrage, verschwundene Ringfahndungslisten, oder das BFE-Messer von Kiesewetter, es gibt derart viele Indizien für Aktenmanipulation, für aktives Nicht-Ermitteln, also warum sollten dann die Phantome stimmen?

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Eines bleibt aber trotzdem wahr: Die Sichtungen um 14:30 oder 14:40 Uhr, also 30 bis 40 Minuten nach dem Mord, von Männern ohne Waffen, die haben nichts mit dem Mord zu tun, sondern mit der von allen Seiten heranbrausenden Polizei, und mit Illegalen und Kriminellen auf der Theresienwiese, unter den 165 festgestellten Personen.

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/27/wer-hat-in-heilbronn-was-gesehen-die-augenzeugen/

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Die Staatsanwaltschaft glaubte dem Zeugen nicht:

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vp1 vp2

Wie Sie sehen, habe ich beschlossen, dem Journalisten eher zu glauben. Spur 22 der VP und die rumänisch/moldawische NPD-Mörderfriseuse samt polnischem Begleiter stammt Alles vom selben Zeugen.

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/04/stern-nsu-serie-teil-3-polizistenmord-von-heilbronn/

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Dem glaube ich aber kein Wort. Kein einziges. Dem Anton Moser. Selbst wenn… irrelevant, kein Bezug zum Mord.

Waffen? Fehlanzeige…

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http://www.kontextwochenzeitung.de/macht-markt/117/kapitulation-im-nsu-komplex-1270.html

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Diesem Moser aber auch nicht. Keinem dieser Vögel. Sie desinformieren, fragt sich nur in wessen Auftrag.

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/09/geheimsache-nsu-der-offenbarungseid-der-autoren-am-3-11-2014/

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Der Staatsanwalt hat Recht, wenn man unterstellt, dass es sich um eine geplante Tat handelt.

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• Zeitpunkt der Beobachtung durch VP 22 sehr spät – 30 Minuten nach der Tat – eher unwahrscheinlich.

• Fluchtfahrzeug „zu weit weg“

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Wenn Sie von einem „Zufallsopfer“ ausgehen, oder von einer Spontan-Tat, können Sie das anders sehen.

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Dasselbe gilt für den Mann, der sich mittels Hechtsprung ins Gebüsch vor dem Hubschrauber in Sicherheit gebracht haben soll: Passt nicht. Keine Waffe, gar nichts

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Die Zeit 14:15 könnte passen, die Zeit 14:35 jedoch nicht: Viel zu spät… 

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Und jetzt muss Aust/Laabs ran: Heimatschutz.

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Danke. Das Ehepaar Kurt hat also den  Hechtsprung nach 14:30 gesehen, kein Zusammenhang mit dem Mord:

Zu spät, keine Waffen. über 30 Minuten nach dem Mord, ein Illegaler flüchtete vor der „Razzia“.

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Jeder kann diese Infos selbst zusammenbauen. Macht nur keiner, schon gar kein investigativer linker Journalist, oder gar ein kleingewerblicher Desinformant.

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Aber der Arbeitskreis NSU, der macht es.

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Darum lieben sie uns auch so… was zumindest ich ausdrücklich begrüsse. Befremdend, wäre es anders.

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Ende Teil 3

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DIE PAPPDRACHEN FÜR DEN LÄNDLE-PUA STEHEN SCHON: HEILBRONNER PHANTOME UND KROKUS TEIL 2

Bereits vor Monaten war hier im Blog zu lesen, warum das mit den „blutverschmierten Männern“ nach dem Polizistenmord so nicht hinhauen kann, wie es uns von den „investigativen Journalisten“ verkauft wird, unter Anderem im Märchenbuch „Geheimsache NSU“, für das erfreulicherweise das Honorar nicht voll gezahlt wurde, weil es so mies ist, wie man hört.

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DER BUHMANN: ESTA MEYER-MANORAS

Er war der Buhmann des Versagens in Heilbronn, bei der Nichtaufklärung des Polizistenmordes durch die Kripo Heilbronn und das LKA Stuttgart.

Auch im Bundestags-Untersuchungsausschuss.
Die Rollen waren klar verteilt: Der Held und der Buhmann.

Held Mögelin:

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/03/der-buhmann-esta-meyer-manoras/

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Zeuge Axel Mögelin: Das Phantombild wurde erstellt, und es gab dann ein Gutachten, das von der Staatsanwaltschaft Heilbronn in Auftrag gegeben wurde. Der Gutachter hat das Phantombild für nicht verwertbar gehalten, und deshalb hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn eine Veröffentlichung abgelehnt.  Also Sicherheitsinteressen haben
da keine Rolle gespielt. Das war eine gutachterliche Entscheidung.


Stimmt. Seite 52.
Das ganze aufgeregte Mediengetute um die Phantome von Heilbronn war dümmlicher Aktionismus linker Medienleute. Die teils auf der Tribüne sassen… umso schlimmer.

15.7.2011. Datum des Gutachtens.
Die Ablehnung der Phantombildveröffentlichung erfolgte am 2. August 2011.

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Dieser Teil 2 soll aber keine Wiederholung werden dessen, was bereits nachlesbar ist. Das würde zwar ausreichen, weil es logisch und in sich schlüssig ist, aber aufgrund der Diskussionen im Arbeitskreis NSU seit September 2014 (obiger Blogbeitrag), speziell im Team HN des Arbeitskreises ist es auch sehr gut möglich, sich der Problematik von einem anderen Standpunkt aus anzunähern. Es macht sogar ausgesprochen viel Sinn. „Heimatschutz“ von Aust/Laabs enthält ebenfalls wichtige Fakten, die im betrachteten Zusammenhang äusserst hilfreich sind.

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Der Teil 1 endete mit:

Der NSU 2.0, also der bundesweite NSU voller Helfer etc pp wird unweigerlich in die Belohnungsfalle rennen: Irgendwer hätte die 600 Mille kassiert. Logo!

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Glauben Sie von dieser erneuten Volksverblödung kein einziges Wort, man will Sie zum 3. Mal auf´s Glatteis führen: Nach “Mafiamorde und Milieumorde” 2000 bis 2011 und nach “NSU 1.0″ (BMZ) 2011 bis 2014 sollen Sie die nächste Lüge schlucken. NSU Staats-VT 2.0, ganz viele Helfer… Spucken Sie die Kröte den Lügenmedien vor die Füsse! Lachen Sie die Antifa aus.

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Warum die Phantome der flüchtenden, blutverschmierten Männer nach 14 Uhr (gegen 14 Uhr = Tatzeit Heilbronn) nur ein Pappdrache sind, aufgebaut von “investigativen Journalisten” zur Ablenkung vom Wesentlichen, das ist Thema von Teil 2.

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Teil 2:

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Der Leser muss sich mit den Uhrzeiten befassen, wenn er es verstehen will, dazu gibt es keine Alternative.

25.4.2007, Heilbronn

ca. 13:45 Uhr: PM Arnold und PM Kiesewetter fahren auf die Theresienwiese, kommen wohl vom Bäcker Kamps. Unsicher, weil Kamps Kasse angeblich um die 45 Minuten falsch geht, die Bons passen also zeitlich nicht. Die Schulung auf dem Revier Heilbronn wird später kein Polizist mehr thematisch zuordnen können. Sehr merkwürdig, lag sie doch zeitlich zwischen den beiden Besuchen der Theresienwiese durch Arnold und Kiesewetter. Es ist fraglich, wo die späteren Opfer wirklich waren. Nicht ermittelt.

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Sie parken den BMW 5er-Kombi hinter dem Trafohäuschen, wo er auch schon ca. um 11 Uhr desselben Tages gestanden hatte. Mehrere Zeugen bestätigten das.

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luft1

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Bereits vorher macht Loretta Eckert eine Beobachtung: Da trieb sich ein Mann am Trafohäuschen herum. Die Soko wird diesen Mann Jahre später mit dem 2009 verbrannten Arthur Christ in Verbindung bringen:

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Loretta ECKERT
Die Zeugin ECKERT war am Tattag, um 12:30 Uhr auf der Theresienwiese unterwegs.
Im Bereich des Stromverteilerhäuschens sah sie einen Mann, der sich weggedreht hatte,
als sie näher gekommen war. Ein Phantombild wurde gefertigt

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/16/mutmasslicher-augenzeuge-des-polizistenmordes-verbrannte-in-seinem-auto/

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Ob die „EG Umfeld“ ab September 2013 auch Florian Heilig damit in Verbindung brachte, der ebenfalls in seinem Auto verbrannte, das ist zu vermuten, aber nicht bekannt, da man vor Gericht darauf verzichtete, KHK Sabine Rieger (EG Umfeld des LKA Stuttgart) bei ihrem OLG-Auftritt 2014 danach zu fragen.

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ca. 13.55-14.00 Uhr: 2 Bahnarbeiter hören Schüsse, sehen aber nichts. Im Luftbild aus den Akten ganz „vorne“ verläuft die Bahnanlage. Sie hatten ca. 30 Minuten zuvor auch Radfahrer gesehen, auf dem Neckar-Radwanderweg, der genau am Tatort verläuft. Soll ja vorkommen, dass auf einem Radwanderweg Radler unterwegs sind…

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google Bahnzeugen

(stellwerk-angabe ohne Gewähr)…

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Diese Bahnarbeiter werden die einzigen vorgeladenen „Ohrenzeugen“ sein, im Jan. 2014 am OLG, denn die anderen „Phantome“ sind Osteuropäer, also für einen Uwe-NSU nicht zu gebrauchen. Das hatte man aber stets in betrügerischer Absicht unterschlagen.

Kurzfassung:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/09/geheimsache-nsu-der-offenbarungseid-der-autoren-am-3-11-2014/

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Alles Weitere hängt also zusammen mit der Tatzeit: Kurz vor 14 Uhr.

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Es gibt ganz genau EINE Augenzeugin, die zur Tatzeit einen „Russen“ gesehen haben will:

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/27/wer-hat-in-heilbronn-was-gesehen-die-augenzeugen/

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Eine gute Zeugin?

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Der Staatsanwalt meinte, sie sei eine schlechte Zeugin, weil sie 2009 ihr eigenes Phantombild nicht erkannte, und von einem völlig anderen Auto berichtete: Beige statt dunkel, MOS-Kennzeichen statt „nicht gesehen“.

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walz phantome

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Mehr Augenzeugen zur Tatzeit 14 Uhr nahe am Tatort gibt es nicht.

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Was fehlt dem „Russen“ ?

Pistolen, also Mordwaffe, entwendete Dienstwaffe, Handschellen und Ausrüstung.

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Sie müssen sich entscheiden, ob die Mörder den Polizisten auch die Waffen etc abnahmen, denn davon hängt der Zeitpunkt ihres Verschwindens vom Tatort ab. Was die Mordwaffe(n) angeht, ist das egal, denn die hätten die Mörder auf jeden Fall „am Mann haben“ müssen, aber es ist wichtig in Bezug auf „blutverspritzte Männer“ !

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FAKT ist, gemordet wurde nicht per aufgesetztem Schuss, und auch nicht per „relativem Nahschuss“, denn es gab keinen Schmauch am Auto, an den Türen bzw. Holmen, und keinen Schmauch im Auto. Es gab also eine grössere Schussdistanz, und daher auch keine Blutspritzer auf Jogginghosen. 

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schuss michele

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/01/kein-aufgesetzter-schuss-in-heilbronn-keine-blutverschmierten-morder-shelly84yahoo-com/

und:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/17/kein-schmauch-im-streifenwagen-heilbronn-wie-kann-das-sein/

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Entweder sind die Männer blutig, weil sie den Polizisten die Waffen etc abnahmen, dann hätten sie diese Dienstwaffen am Mann haben müssen, oder sie sind auch die Mörder, ansonsten sie sind halt nur die Diebe.

Das fragte sich die SOKO Parkplatz noch Mitte 2011:

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auto1 auto2

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Das stoppten 2 Leichen in einem Wohnmobil in Eisenach am 4.11.2011. Wie sie auch den DNA-Kollegenkrimi stoppten.

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Ca. 14:10 Uhr: Ein Radfahrer Schmidt entdeckt den Tatort, radelt zum Bahnhof, Taxifahrer Kandil ruft den Notruf an, fährt zum Tatort und sieht einen jungen Mann, der sich dort herumdruckst. TO.29 und TO.30, leider nicht identifiziert.

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Ca. 14:15 Uhr: Die ersten Polizisten treffen am Tatort ein, kurz danach kommen von allen Seiten Polizeifahrzeuge mit Martinshorn etc angebraust, aus allen Richtungen. Notarzt kommt auch, 14:22 wird Kiesewetter als „ex“ wie exitus, also als tot befunden.

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Auf dem Platz sind 165 Personen anwesend, keiner sieht was, keiner hört was, keiner sagt was.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/29/hor-auf-zu-labern-romani-rose/

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Wie viele Illegale und Kleinkriminelle darunter sind (Adolf Heilig zum Beispiel…, der Bechuldigte „Chico“ nebst Frau, Hehlerware Schmuck, Rauschgiftdealer etc pp) ist nicht bekannt, aber es rennen Leute weg vom Tatort, die sich einer Razzia oder ähnlich entziehen wollen.

Flüchtende Leute ohne Waffen werden dann ca. 30 bis 40 Minuten nach dem Mord gesehen.

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Genau an dieser Stelle ist Ihr logisches Denkvermögen gefragt, liebe Leser:

Ist es wahrscheinlich, dass die Mörder auch die Waffendiebe waren?

Wenn ja, könnten sie blutverschmiert gewesen sein, und sich bis kurz nach 14 Uhr am Tatort aufgehalten haben.

Wenn nein, dann waren sie um 14 Uhr bereits am sich Entfernen.

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Ist es wahrscheinlich, dass die Mörder ohne Mordwaffen und ohne Dienstwaffen etc abhauten?

Nein. Konsequenz: Die beobachteten Leute waren nicht beteiligt, sondern flohen (aus welchen Gründen auch immer) vor der Polizei.

Ja, denn sie versteckten die Waffen bei den Schaustellern oder bei den Rotationseuropäern. Schnittmenge gewaltig gross unter den beiden Gruppen…

Keins von beiden, die blieben einfach auf dem Platz und versteckten sich in den Wohnwagen dort, die nicht durchsucht wurden.

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landfahrer

es war OSTA Koch, der das verhinderte. Er redete auch Martin Arnold 2011 ein, sich gegen die Veröffentlichung seines Phantombildes auszusprechen, 4 Stunden lang nahmen die Staatsanwälte Arnold an der Soko vorbei in die Mangel.

Mögelin weiss das. Er flunkerte im NSU-Ausschuss ein wenig. siehe oben… Auswandern wollte Arnold, er wird seine Gründe gehabt haben, „Chico“ 2009 zu identifizieren, und ein Blödsinns-Phantombild zu fertigen 2010, statt das eines Einwohners Baden-Württembergs, gar das eines Beamten?

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arnold basisbild

arnold phantom

phan arnold 2 phantom arnold brille

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Ausserdem hat Kommissar Arnold 2011 einen „Jagdschein“ verpasst bekommen: Kann sich nicht erinnern.

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Entscheidung August 2011:

arn2

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Ist es wahrscheinlich, dass die Mörder sich noch 30-40 Minuten nach dem Mord in Tatortnähe aufhielten, aber keine Waffen dabei hatten?

Nein. Abwegig. Da waren die längst weg.

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Spur 22 (VP), Anton Moser und Mosbacher Audi 80, Tattoo Kreuz auf Hügel und „dawai dawai“, sowie den Mann der sich vor einem Polizeihubschrauber in einem Gebüsch versteckte, das machen wir dann im nächsten Teil.

Ende Teil 2.

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Pünktlich zum Neuen Jahr: Die Russlungen-Selbstmordlüge von BKA und BAW

Ein mutiger Artikel, ganz neu:

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russ

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/falk-schmidli/nsu-staatsaffaere-russ-in-den-augen-der-redakteure-.html

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Besonders aufschlussreich ist die Verbindung dieser Lüge mit den fehlenden Fingerabdrücken auf der „Selbstmordwaffe“:

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Kopp Online: Was sagen Sie selbst zur Rußlungen-Lüge, d.h. wie bewerten Sie das Verhalten des BKA-Präsidenten Ziercke, das Verhalten der Presse und der Politik? Könnte man dieses systemische Gesamtverhalten dahin deuten, dass Fakten, die nicht in die offizielle NSU-Geschichte passen, vorsätzlich, systematisch und übergreifend vertuscht werden?

Dr. Müller: Die Rußlungen-Lüge wurde gezielt eingesetzt, um eine größere Lüge zu stützen, nämlich den Selbstmord im Wohnmobil. Dieser wird natürlich auch durch andere Manipulationen gestützt, unter anderem dadurch, dass das Ergebnis der Untersuchung der Hände und Kleidung der beiden Toten auf Schmauchspuren bisher recht geschickt aus dem Prozess herausgehalten wurde, wie ich im Dossier ebenfalls mithilfe der Zeitungsberichte zeige.

Ebenfalls nicht im Prozess behandelt wurde die Tatsache, dass auf der angeblichen Selbstmordwaffe keine Fingerabdrücke von Uwe Mundlos gefunden wurden, obwohl er bei Auffinden keine Handschuhe trug.

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/02/heimatschutz-das-problem-mit-den-dienstwaffen-aus-heilbronn/

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Das Ergebnis dieser Routineprüfung wird einfach nicht berichtet, weder im Prozess noch in den Medien. Im Frühjahr 2014 wurde alles, was gegen einen Selbstmord spricht, unter den Teppich gekehrt. Der Selbstmord ist offensichtlich wichtig, damit die NSU-Geschichte nicht als Ganzes in sich zusammenfällt – wie damals das »Phantom von Heilbronn«.

Kopp Online: Wir danken für das Interview und wünschen Ihnen und dem Arbeitskreis NSU einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2015, in welchem hoffentlich Klarheit in diesem Fall geschaffen werden kann.

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Die Lügenpresse steht ziemlich überführt da: Lügner und Propagandisten. Presstituierte… gut so !

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