„Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“. ND-Lage im Kanzleramt 8.11.2011

Ein wichtiges Puzzlestueck aus dem Oktober 2012 (!!), welches der STERN damals brachte, im Vorfeld der Zeugenaussage von KDF im Bundestags-Untersuchungsausschuss.

Nein, Zschäpe steckte weder die Wohnung in Brand, noch warf sie Videos in den gelben Postbriefkasten vor dem Haus ein, das ist Bloedsinn, denn Zschäpe war ab 2.11.2011 ganze 6 Tage unterwegs, bis sie sich am 8.11.2011 stellte. Sie war garnicht dort, wenn das Phantombild stimmt… und ihre Aussage am 8.11.2011 gegenueber der Polizei.

Gut erkannt, Franz.

Aber das hier ist in hoechstem Masse aufschlussreich, so es denn stimmt. (wir zitieren hier immerhin die Hitlertagebuchillustrierte…)

8.11.2011, der Tag an dem Zschaepe sich in Jena stellte…

Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord. Wie ein Lauffeuer verbreiten sich die Nachrichten in Telefonaten zwischen Verfassungsschützern und BKA-Ermittlern. Das politische Barometer steht auf Sturm. Wer wusste wann was über diese Killer? Gab es Pannen? Was steht in unseren Akten?

Gefunden haben wir den Link zu diesem Artikel aus 2012 bei friedensblick.de. TOP!

Diese Information bestaetigt, was die Wortprotokolle aus dem Bundestag bereits zeigten, unabhaengig vom RA Dreimalgueler.

sowie:

Es sieht sehr danach aus, dass die Anfragen an das BfV tatsaechlich aus dem BMI kamen, das ist im Bundestags-Wortprotokoll leider geschwaerzt, am 8.11.2011 (oder sogar noch frueher…), und dass DANACH der Mann mit dem Tarnnamen Lothar Lingen die T-Spitzelakten zusammensuchte und VORSAETZLICH und im Auftrag hoeherer BfV-Chargen schredderte. Moeglich ist sogar die Weisung direkt von KDF.

Die er immer noch deckt, und zur Belohnung darf er fuer Gauck Ordenstraeger fuer Blechplaketten bearbeiten… und die Luegenpresse weigert sich jetzt, seinen Namen zu schreiben… das tat sie damals nicht:

Warum wohl?

Na weil dort sehr wahrscheinlich „die falschen Namen“ drinstanden. Omakind mit Katzentick, schwuler Carsti aus Neu Dehli, ungeklaert im oder ausserhalb eines Wohnmobils Verstorbene und/oder weitere Angeklagte und Verdaechtige…

Wer Akten rekonstruiert, der tut das „passend“. So dass es halt nuetzlich ist, und keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren wuerden…

Beispiele gibt es hier: Aus „Tarif“, den der AK NSU als Holger Gerlach verdaechtigt, wurde Michael See etc pp.:

Wichtig: Die Medien muessen mitspielen… aber auf Aust/Laabs ist da absoluter Verlass.

2015.08.03.-Beweisantrag-v-leute.pdf

.

Wichtig: Im Sicherheitsapparat war bereits am 8.11.2011 der NSU bekannt, obwohl offiziell keine Ceska 83 SD (gefunden am 9.11.2011), keine Paulchenvideos (gefunden am 10.11.2011) bekannt waren.

ND-Lage im Kanzleramt 8.11.2011:

Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.

Wie kann man diesen heissen Widerspruch aufloesen?

  • die Akten sind falsch, die Auffindedaten der W04 (AK NSU-These: 2 mal gefunden, die erste passte nicht) und der DVDs stimmen nicht, das Einsatztagebuch der Polizei Zwickau (Luegenkoenig BUE Frank Lenk) ist nachgerichtet. (dort gibt es das BKA erst am 13/14.11.2011)

oder, noch schlimmer:

  • die einen Beamten haben die Beweise versteckt, die anderen Beamten liess man sie planmaessig finden, die roten Heringe…

was dann ja bedeutete, dass die Verstecker fruehzeitig Bescheid wussten, und fruehzeitig vor Ort waren…

womit wir dann wieder beim BKA-Staatsschutz landen, der laut Feuerwehrdezernent Heinrich Guennel aus Zwickau am 6.11.2011 die oertliche Polizei „rausschmiss“.

Passt soweit, ist kein Zirkelschluss. Passt auch deshalb so prima, weil die BAO TRIO des BKA „den NSU anklagereif bewies“, und vom selben BKA-Staatsschutz geleitet wurde. Bock zum Gaertner machen ist eine Tiefer Staat Spezialitaet, weltweit geht man so vor.

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Es koennte jedoch auch ganz trivial sein, auch das findet sich bei Friedensblick.de:

Am 04.11.11 hätte Beate Zschäpe die Bekennerfilme per Post verschickt. Die Adressaten meldeten die Filme nicht sofort bei der Polizei und unterrichteten die Öffentlichkeit nicht. So konnte der „Spiegel“ einen Vertrag mit dem antifaschistischen Büro „ababiz“ abschließen und als einziges Medium am 13.11.11 „exclusiv“ vom Bekennerfilm berichten.

Woher könnte das BKA am 08.11.11 die Information bekommen haben?

„Im ersten Video sei der erste Mord und der Anschlag in der Kölner Probsteigasse dargestellt, im zweiten die ersten vier Morde und der Anschlag in der Probsteigasse. Hier habe ein Zeitungsartikel den vierten Mord thematisiert, er sei aber dem Datum des zweiten Mordes (13. Juni 2001) zugeordnet. In der finalen Version seien dann alle neun Morde thematisiert.“ (nsu-watch)

Welche Filme wurden von wem am 4./5.2011 in Briefkaesten in Sachsen oder Thueringen eingeworfen, und am Sonntag den 6.11.2011 in Schkeuditz abgestempelt? Zschaepe ist zu 99% sicher raus.

Wie kann es sein, dass trotz Eintreffen dieser 15 DVDs am Montag den 7.11.2011 bei BILD & Co NIEMAND das Video brachte, sondern die Antifa das Video an den Spiegel EXCLUSIV verticken konnte, der es am 12.11.2011 ankuendigte?

Die Antwort ist banal: Es wurden TEASER/VORGAENGERVERSIONEN verschickt, keine 15 Minuten Vollvideos. Das hat das BKA auch in die Akten geschrieben… die Spur zu den Rechten, explizit zu den 2 Uwes, wurde gelegt, und es sind keinerlei Ermittlungen bekannt, um die Heringsspurenleger zu entarnen.

Händigte die „Linke“ ihre DVD schnell der sächsischen Polizei aus, später eventuell auch dem „ababiz“? Davon ist bis heute nichts bekannt, vor allem wie „ababiz“ an den Film gelangte. In diesem Zusammenhang könnte jedoch die Drohung des damaligen Polizeichefs von Gotha, Michael Menzel, verstanden werden, die Büroräume der thüringer Linken Martina Renner durchsuchen zu lassen. Die Drohung fiel am 08.11.11. Die Begründung: Es könnte sich Beweismaterial dort befinden.

Ist schon merkwuerdig, dass der Frieder B. beim CCC herumgeheult hat, aber kein Wort dazu sagte, wie seine Antifafreunde an das Beweissueck kamen, und warum sich kein einziger Ermittler jemals dafuer interessieren durfte? Welche Rolle spielt der linksradikale V-Mann Thilo Giesbers von der Krabbelgruppe Lothar Koenig, der bei der PDS Halle das Paulchen Video „auftragsgemaess anschaute“, hat der es seinem Kumpel Uli Jentsch nach Berlin geschickt?

Nö, ist das Gegenteil von merkwuerdig. Es sind Komplizen. Der BKA-Staatsschutz, das Apabiz, die Krabbelgruppe vom Zeckenpfarrer Koenig in Jena… Martina Renner… trau schau wem…

14 comments

  1. Es gibt noch ein Puzzleteil, eine mögliche Erklärung. Im Wohnmobil gab es zwei USB-Sticks:

    „Ein silberner USB-Stick (…), gesichtet: rechtsradikaler Hintergrund, NSU“(…).
    Gesichert am 05.11.2011!“

    Ich fand nirgends die Auswertung in den Akten, doch dort steht „gesichtet“! Es wäre interessant, was dort drauf war.

    Die USB-Sticks werden bei der „Selbstenttarnung des NSU“ nirgends erwähnt, dabei hatte die Polizei sie bereits am 05.11.

    1. Ich hatte den Gedanken schon mal geäußert. Wollte aber keiner mitgehen.
      Genau so eine Kamera wie im WOMO hatte ich mir 2002 aus Hongkong mitgenommen. Die ist NICHT für den Außeneinsatz geeignet. Weder staub- noch spritzwasserfest. Die Kamera wurde auch sehr spät „gefunden“. Die Kamera ist mit einer kurzen Kabelantenne ausgestattet. Sie braucht nur eine Stromversorgung. Das Bild wird per Funk an den Empfänger gesendet und kann von dort aus aufgezeichnet werden.
      Meine Idee ist, das auf den Sticks Innenaufnahmen gespeichert waren. Dönervideos sind ja eher unwahrscheinlich.

      1. Ich hab jetzt gar nicht in Erinnerung, dass der Empfänger bei den Asservaten landete.
        Ist ein weißes Blechgehäuse, etwas größer als eine Zigarettenschachtel, mit Blechflanschen zur Befestigung mittels Schrauben.

  2. wenn das Datum stimmt 08.11.2011 der Lage im Bundeskanzleramt dann ist das der Beweis, dass alles was folgt gefaket ist

    04.11. Freitag Stregda WOMO mit 2 Leichen und FS brennt
    05.11. Samstag Stuttgarter fliegen ein
    06.11. Sonntag
    07.11. Montag
    08.11. Dienstag Lage in Berlin

    woher wollen die am 08.11. das Vollversion Video gekannt haben das erst später gefunden wurde ?

    wie soll die Döner Mordwaffe am 08.11. fix identifiziert sein C2ESKA 83 die erst im Schutt gefunden wurde als W04 aber als W11 gefunden wurde ?

    meine Meinung ? Das war alles schon vorbereitet ab 04.11.

    alles Fake oder was ?

    1. @wyatt
      „meine Meinung ? Das war alles schon vorbereitet ab 04.11.“

      Am 24.10.11 war keine Blumenkastenkamera am Haus zu sehen. Ab dem 26.10.11 filmte die Blumenkastenkamera in verbesserter Bildqualität. An deren Bedienungsanleitung war natürlich keine Uwe- sondern Polizei-DNA. Im Kalender der Uwes stand eine Aktion von 19.10. bis spätestens 04.11.11.
      Die Zschäpe verabschiedete sich am 01.11.11 von ihrer Freundin.
      Kein Schwein fragt nach dem Portleroy.

      Du darfst Deine Meinung gerne noch um ein paar Tage erweitern.

  3. „Offiziell wurde diese Ceska mit Schalldämpfer erstmals dokumentiert im Büro des LKA in Wilkau-Haßlau. Dort wurde festgelegt, dass diese Waffe am 09.11.2011 in der Zwickauer Wunderasche gefunden wurde“

    Hä ? Hä ? Haben die eine Zeitmaschine im Berliner Bundeskanzleramt die wussten am 08.11. von der Tatwaffe und dass die bereits identifiziert ist also untersucht ist und die erst am nächsten Tag 09.11. in der Schuttasche FS 26 gefunden wurde ? Halten die uns alle für etwas minderbemittelt ? Die sind dort schon sehr abgehoben wenn man dort glaubt den Schwindel nicht zu durchschauen !!

  4. Also, leitung des ganzen plotz von ganz oben, wobei ich frau merkwürden nicht dazu rechne. Vielleicht sollte man den bnd nicht vergessen. Der ist immer noch der verlängerte arm einer ausländischen macht.

    Jetzt aber erst mal überlegen, warum fand diese geschichte 2011 statt? gibt es ein ziel, dass nur so erreicht werden konnte? 😉

  5. – gesichert im WOMO wurde sicher erst ab 05.11.2011

    – selbst wenn auf einem USB Stick etwas drauf war (full version) angesehen hat das sicher niemand am 05.11.2011

    – @Admin: was war auf dem USB Stick überhaupt drauf ?

    – die Frage ist wer hat den Stick im WOMO plaziert ?

  6. – auf den USB Sticks könnte ja auch was drauf sein (wenn nicht in den Akten zu finden) was aufklärt was die Uwes und Beate gemacht haben (videos geschnitten) und dessen Veröffentlichung alles was folgte ad absurdum geführt hätte, deshalb Inhalt „verschwunden“ ??

  7. Mit all diesen Fakten und 100 Weiteren zur Aufklärung NSU müssten sich etliche Anwaltskanzeleien auf den Weg machen um Geld und Bekanntheit zu erlangen. Geld zur Aufklärung oder Geld zur Nichtaufklärung. Geschäftsmodell funktioniert, macht mit! Aber, warum macht da keiner wirklich mit?

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