Die Zierde der Demokratie: Schlägertrupps der BFE 523 auch bei Stuttgart 21

Der Chef der BFE 523 aus Böblingen war laut Timo Heß im Jahr 2011 (bei dessen Vernehmungen) ein gewisser Dirk Müller.


http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/10/die-prugelglatze-ist-vom-bfe.html

Dort gibt es auch Videos!

Fotos gibt es auch bei den „Kritischen Polizisten“: Und viele weitere Informationen.
http://www.kritische-polizisten.de/stuttgart-21/


Das ist Dirk Müller. Der Chef.



Er löste den SEK-Mann Thomas Bartelt ab, der wegen der Libyen-Affäre suspendiert worden war, 2010. Bartelt soll 2006 Gaddafis Leibwächter ausgebildet haben…

Libyen-AffäreJustizstreit um Trainings in Gaddafis Land

Auch in Baden-Württemberg blieb vom Vorwurf des Betrugs, den die Staatsanwaltschaft Stuttgart prüfte, nichts übrig. Bei Hausdurchsuchungen wurden bei zwei der drei verdächtigen Beamten jedoch Waffen beziehungsweise Munition gefunden. Gegen beide erging Strafbefehl wegen Verstoßes gegen das Waffenrecht, beide zogen dagegen vor Gericht. 

Udo Schulze, NSU-Buchautor meint dazu:

Unter den Ausbildern war offenbar auch der Chef von Michèle Kiesewetter. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass zahlreiche Elitepolizisten neben ihren offiziellen Dienstwaffen auch »schwarze« Pistolen und Revolver führen − Waffen, die möglicherweise bereits eingesetzt wurden?



Aus einer Vernehmung 2011.

Und ja, er war in Libyen, war schwer zu finden, denn man muss nach „Tripolis“ suchen.


Es war also nicht im Urlaub. Er war im Jahr 2006 in Libyen, nachdem er die neu gegründete BFE 523 im Okt. 2005 übernommen hatte.
Bartelt war dienstlich dort, ganz sicher nicht „privat“.

Rüdiger Bässler, Stuttgarter Zeitung, ein echtes Mietmaul:

Aktive Beamte reisten nach Lybien und bildeten aus
Dass es solche Trainings in den Jahren 2005 bis 2007 gab, ist belegt. Veranstalter war die niedersächsische Firma BDB Protection, die, als die Affäre publik wurde, behauptete, sie habe nur pensionierte oder vom Dienst ausgeschiedene deutsche Polizeibeamte für die Arbeit rekrutiert. Die Behauptung erwies sich als falsch. Auch aktive Beamte waren nach Libyen gereist, während sie offiziell Überstunden abbauten, ihren Jahresurlaub genossen oder angeblich krank waren.

Bässler lügt.
So einfach ist das. Die Landesregierung hatte Bartelt dort hingeschickt.

Thomas Bartelt

Und weil man die Leute dort hinschickte, wurden sie auch nur „milde gemassregelt“, als die Sache aufflog. Niemand flog raus.

Und die Mordwaffen von Heilbronn waren nun einmal „Klassiker“, Antiquitäten, nämlich Weltkrieg 2 – Pistolen, Baujahr 1943 und 1945. 

Sagt das BKA. Kann es nur leider nicht nachweisen, tut aber so als könne es das. 

Bei der Radom VIS kann es das nicht, überhaupt nicht, also bei Kiesewetters „Zwickauer Mordwaffe“, bei der Tokarev „Zwickau Arnold“ sieht es etwas besser aus.

Kein Profikiller und kein BFE-Polizist würde die verwenden, dieses alte Gelumpe, es sei denn er will eine falsche Spur legen. Muss man sich klar machen. Ist so.

ARD-FAKT und SPIEGEL: Alltag beim NSU daheim

Ausgangspunkt ist dieses Video:

 


Und dieses Video bei SPON:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-video-zeigt-zschaepe-mundlos-boehnhardt-im-alltag-a-988422.html

 

Erst Mal beide Anschauen!

Alles okay damit?

Sieht doch gut aus, alles glaubwürdig, oder etwa nicht?
 
 
Es gibt da ein paar „unwesentliche“ Merkwürdigkeiten:
 
@wackerstein bitte:

Es handelt sich um 2 verschiedene Kameras in Zwickau.
Auflistung der Unterschiede:

23.9.2010:
– Hausflur hat Channel 1,
– Channel 1 bis 4 wird an dem Schnittpunkt aller 4 Blickwinkel (also im Zentrum) eingeblendet,
– Channel 2 zeigt die Straße ohne gegenüberliegende Häuser
– es gibt einen schwarzen Rahmen um alle 4 Ansichten herum
– Außenansicht vorne, die rechte Ecke des unteren der 4 Betonpfeiler des Zauns hat 50 Pixel Abstand zum unteren Bildrand des Channel 2
– jeder Channel zeigt ein Bild von 424 Pixel Breite
– es gibt einen dünnen schwarzen Rahmen senkrecht in der Mitte zwischen den zwei linken und den zwei rechten Ansichten
– Die erste Ziffer des Datums befindet sich in der unteren linken Ansicht. Die zweite Ziffer befindet sich an der Nahtstelle der unteren beiden Ansichten. Der Rest des Datums füllt beinahe die ganze Breite der unteren rechten Ansicht aus.
– Nach der Uhrzeit „12:25“ wird kein „PM“ eingeblendet, also 24-Stunden-Anzeige.
– in der unteren linken Ansicht sieht man „Play Alle “ eingeblendet.
– in der oberen linken Ansicht wird „180%“ eingeblendet.

 

 
Okay.
 

18.12.2010:
– Hausflur hat Channel 1,
– Channel 1 bis 4 wird an dem Schnittpunkt aller 4 Blickwinkel (also im Zentrum) eingeblendet,
– Channel 2 zeigt die Straße ohne gegenüberliegende Häuser
– es gibt einen schwarzen Rahmen um alle 4 Ansichten herum
– jeder Channel zeigt ein Bild von 424 Pixel Breite
– es gibt einen dünnen schwarzen Rahmen senkrecht in der Mitte zwischen den zwei linken und den zwei rechten Ansichten
– Die erste Ziffer des Datums befindet sich in der unteren linken Ansicht. Die zweite Ziffer befindet sich an der Nahtstelle der unteren beiden Ansichten. Der Rest des Datums füllt beinahe die ganze Breite der unteren rechten Ansicht aus.
– Nach der Uhrzeit „15:09“ wird kein „PM“ eingeblendet, also 24-Stunden-Anzeige.
– in der unteren linken Ansicht sieht man „Play Alle “ eingeblendet.
– in der oberen linken Ansicht wird „180%“ eingeblendet.

 
 
 
 
 
Dasselbe, haben wir verstanden.
 

Kamera wird gewechselt:
26.10.2011:
– Hausflur hat Channel 2,
– Channel 1 bis 4 wird in jeder Ansicht oben links eingeblendet,
– Channel 1 zeigt die Straße mitsamt der gegenüberliegenden Häuser
– Channel 1 und 2 wurden vertauscht.
– es gibt keinen schwarzen Rahmen. Die Auflösung hat sich vergrößert.
– es handelt sich um eine andere modernere Kamera
– Außenansicht vorne, die rechte Ecke des unteren der 4 Betonpfeiler des Zauns hat 0 Pixel Abstand zum unteren Bildrand des Channel 2. Die Kameraansicht wurde also um 50 Pixel nach oben gekippt.
– Am gegenüberliegenden Haus sieht man 2 niedrige Hecken. Geht man 50 Pixel von der Heckenoberseite nach oben (50 Pixel Kamerakippung) landet man im oberen Drittel des Fensters im Erdgeschoss. Man sieht aber auch noch die komplette Fensterhöhe der Fenster im 1.Stock. Wenn es die selbe Kamera wäre, dann dürfte man nicht mehr als nur die unteren zwei Drittel der Fensterhöhe im Erdgeschoss sehen. Da man aber mehr sieht handelt es sich um eine andere Kamera.
– jeder Channel zeigt ein Bild von 480 Pixel Breite
– es gibt keinen dünnen schwarzen Rahmen senkrecht in der Mitte zwischen den zwei linken und den zwei rechten Ansichten, sondern alle Ansichten sind nahtlos aneinandergefügt.
– Das Datum befindet sich nur in der unteren rechten Ansicht und füllt auch nur die rechte Hälfte der Ansicht aus.
– Nach der Uhrzeit wird „PM“ eingeblendet, also 12-Stunden-Anzeige.
– in der unteren linken Ansicht sieht man kein „Play Alle “ eingeblendet. Daher handelt es sich um eine andere Kamera und um eine andere Überwachungssoftware.
– in der oberen linken Ansicht wird kein „180%“ eingeblendet.

 
 
 
Das ist gar niemandem aufgefallen?
 
 

Da die Aufnahmen aus dem Innenbereich mit den beiden Uwes oben links die „180%“ eingeblendet haben, handelt es sich dabei um die ältere Kamera, also unbedingt vor dem 26.10.2011.
Vielleicht aus dem Jahr 2010.

Aus dem Jahr 2007, die Quittungen hat man gefunden. In Zwickau.
Auch eine Quittung von 2011, mitsamt der Camera, aber im Wohnmobil in Eisenach!
Wie geht das?
 
Danke Herr Wackerstein! Prima gemacht!
 
fatalist ergänzt:
 
Beim Spiegel gibt es teils gar keinen „Timecode“ bei den Bildern.
 
 

 

 
Mal rechts, mal mittig, wie @wackerstein correct analysierte.
 
 
 
Die DNA von Manfred Nordgauer, LKA Stuttgart auf der Camera-Verpackung hast Du vergessen. 
 
Die DNA von „zu 99.5% des Kindes von Spitzel Thomas Starke“ auf der Camera war die vom Nordgauer, LKA Stuttgart. Lustig, gelle?
 
01.08.2014

NSU-Ermittler geben Panne mit falscher DNA-Spur zu

 

Bei den Ermittlungen sind die Fahnder einer falschen DNA-Spur aufgesessen. Ein vermeintlicher Komplize des Terror-Trios wurde elf Stunden lang befragt. Dabei war alles nur eine Verwechslung.

 
Welch ein Zufall: Erst ist es Starke, dann ist es das LKA Stuttgart:
 

Es habe sich später herausgestellt, dass ein „wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kriminaltechnik“ sie bei der Untersuchung der Kamera hinterlassen habe.

Dessen DNA zufällig auch auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau fand, und am Beutegeld im Leichenmobil Eisenach

War er der Vater einer Tochter von Beate Zschäpe?
Papa der Spitzel Thomas Starke oder Manfred Nordgauer LKA Stuttgart?
(Frage an den Funke-Blog)

Ich finde das sogar sehr lustig.
 
 
Aber dem Demokratie-Fersehen und dem Spiegel müssen Sie glauben, das Video ist echt. Ganz dolle bestimmt und überhaupt.

Es gibt gar keine Computer-generierten Filmszenen, Batman und Jurassic Park sind real.
Und Raumschiff Enterprise sowieso, und die Lichtschwerter der Jedi-Ritter auch.
 
 
Es wird aber noch besser, noch viel viel besser!!!
 

Wo waren die Cameras am 24.10.2011? Also 2 Tage bevor das WOMO vor der Haustür gefilmt worden sein soll?
Nicht da!
 

 

Weil… die gute neue Camera wurde gekauft, 2011, und wurde samt Etikett etc im Leichenmobil in Stregda gefunden. Die Farbkamera am 1.12.2011. Die S/W-Camera schon vorher: Eine drinnen, eine draussen.

 
 

Am 01.12.2011 wird durch KKin Rath (TOG/ TLKA) bei einer weitergehenden Spurensuche nach einer möglichen Schussbeschädigung im Außenbereich vom Wohnmobil unterhalb der Stoßstange vom Heckteil eine Überwachungskamera der Firma Monacor mit Kabelverbindung festgestellt und gesichert.

Bei vorherigen Spurensicherungsmaßnahmen werden ein Klebeetikett der Überwachungskamera aus der Müllbox der Nasszelle (siehe Spurenband -K.1.5, Sp. 1.5./37.4) sowie auf dem Tisch sowie der Spüle vom Aufenthaltsraum Zubehörteile für die Überwachungskamera gesichert (siehe Spurenband S. 1.4./173.1 und 1.4./173.2).


Das ist ja erstaunlich, wirklich erstaunlich, wie man Aufnahmen von dem Wohnmobil am 26.10.2011 machen konnte, wenn es am 24.10.2011 gar keine Camerablumenkästen gab, und die neue Camera ans Heck des Wohnmobils angebaut wurde.
 
Steht seit Juni hier im Blog:
 

Und die Schwarzweiss-Camera, die wurde ebenfalls im Wohnmobil gefunden:
 

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/kriminelle-ermittler-manipulationen.html

Wie konnte die noch Bilder aus´m Hausflur schiessen am 26.10.2011?






@Paule ist auch etwas aufgefallen: Die Restmülltonne fehlt 2011.
Keiner mehr dort wohnhaft. 
Die Mietsicherheit wurde per 30.9.2011 an Dienelt zurück überwiesen, erinnern Sie sich?
Nein?
Nachlesen, Tag „Wohnungen“, The final Counntdown…
 
Die Nachbarn sagten uns, 2014: Dort wohnte seit Sommer 2011 niemand mehr.
Aber fremde Autos dort, aus der Provinz, Baden-Württemberg, und aus Köln.
Erinnern Sie sich?
Nein?

Nachlesen, Tag „Gastbeiträge“, Taskforce in Zwickau samt Update.

@Paule bitte:

Bei den Aufnahmen 2010 stehen die Restmülltonnen vorm Haus, Blumen und Schuhe im Treppenhaus , also bewohnt….
2011 keine Restmülltonnen, nur noch Papiertonnen….und nur scheinbar 1 Paar Schuhe…aber fast gegenüber der Camtür und eher abgestellt um ins obere Stockwerk zu gehen….

Sehr schön beobachtet!
2010 wohnten dort Zschäpe und Böhnhardt, eventuell.
Der Grieche der eine Biodeutsche war, hatte sein Restaurant dort.

Mietminderung Anfang 2011 durchgesetzt wegen Geruchsbelästigung!
Auch schon vergessen?

Lesen Sie es nach:

Samstag, 26. Juli 2014

Untergrund-NAZI-Terroristen setzen Mietminderung wegen Geruchsbelästigung durch

 
So ein Griechisches Restaurant direkt unter einem Terroristen-Versteck kann ärgerlich sein.
Es stinkt nach Griechischem Wein  nach Fett und Öl, den Speisen und so weiter.

Beide Parteien haben Restmülltonnen! 2010, Sommer wie Winter !!!

 

 

 

Und 2011?

Grieche zu, „NSU“ ausgezogen, keine Restmülltonnen.
 
 

Na, wer hat sich noch veräppeln lassen, ausser  -wie könnte es auch anders sein-
die dumme Behrens (Nebenklägerin Antifa) und die dumme Köditz (DIE LINKE, auch Antifa).
 

Geben Sie es ruhig zu, Sie haben sich ALLE veräppeln lassen.

Ob die Wohnmobile in Eisenach und in Zwickau identisch sind, na das wollen wir doch wohl schwer hoffen, dass man sich da bei dem Raumschiff Enterprise Wohnmobil nicht verhauen hat.

 

Soviel ist den Filmschaffenden durchaus zuzutrauen, dass sie so ein stehendes Objekt austauschen können, wie es das Womo ja ist.

Und wann kam das Wohnmobil dort an?

Am 25.10. natürlich, denn so wurde ja der Mietvertrag gefakt: 25.10. bis 4.11.2011.
 

Und deshalb kam es am 26.10.2011 an.
 

Ist doch klar!
Lustig, gelle?
 


Und wenn Sie immer noch nicht genug haben, dann müssen Sie Zeugenaussagen lesen:
 
 

Samstag, 23. August 2014

The final countdown: Frühlingstrasse 26 – J´accuse !!!

 
Die ersten 5 Teile dieser „Final Countdown“-Reihe, mit „Menzel“ sind es sogar 6, 
zeigen ein sehr widersprüchliches Bild auf, 

wer dort wohnte, und vor Allem WANN,

welche Wohnmobile dort standen, und WANN standen, 

es fehlt das September- Wohnmobil Arnstadt komplett, 
das hätte gesehen werden müssen, von den Anwohnern, 
zumal Verwalter Escher am 6.9.2011 (Vortag des Bankraubs) einen Termin in der Terrorküche hatte, mit Handwerker Heiko Portleroi,  mit Mundlos und Zschäpe (oder mit wem auch immer),
und nie ein Zeuge von der „Verteidigung“ vor Gericht nach diesem Wohnmobil befragt wurde.

dafür gibt es Womo-Sichtungen für 2010 und 2009, 
wo es offiziell gar keine Anmietungen gab, 

und die Krönung ist das Wohnmobil „V-AH“ vor dem 4.11.2011 des Feuerwehrmannes und Nachbars Lutz Krauss. Alle Anderen sagten nur „V“… 

Folgende Textpassagen sollen nur der Verdeutlichung dienen, wie total das Nichtermitteln war und bis heute ist.

Vorige Woche Montag (verm. 24.10.2011) habe sie gesehen, wie ein junges Paar mit Kind und einer kleinen Tasche in das dort stehende Wohnmobil eingestiegen ist- Zu diesem Zeitpunkt habe das Fahrzeug auf dem Veilchenweg gestanden.
Vorgaugsnummer 2135/11/173440 
e.0: n
Seite: 2 von 5

Die Personen beschreibt sie wie folgt:
a)
-weiblich, ca, 25-30 Jahre alt
-kurze, dunkelblonde Haare
b)
-ziemlich groß
-normal gebaut
-kurze Haare
c)
-Kind, ca. 3 Jahre alt

Das passt nicht zum „Ausleihzeitpunkt ab 25.10. bis 4.11.2011“ laut Anklage.
Es passt aber zum gefundenen Mietvertrag im Wohnmobil „21.10. – 1.11.2011“


Diese Familie mit Kind stieg in einen grossen dunklen PKW ein. Aussage 5.11.2011:

Seit ca. 8 Tagen habe vor dem Hausgrundstück ein Wohnmobil mit ASZ-Kennzeichen gestanden,
das er nicht näher beschreiben kann. Er hat aber gesehen, dass ein junger Mann, den er nicht
näher beschreiben kann, das Fahrzeug vor ca. 4 Tagen weggefahren hat.

Er wiedersprach seiner Ehefrau, dass die beschriebene Familie in das Wohnmobil
gestiegen ist, diese seien in einen daneben stehenden dunklen, großen PKW gestiegen und
weggefahren,


Nein, der Veilchenweg ist auf der anderen Seite, da wo bei Fakt der Lilienweg ist.

Aber das sind Kleinigkeiten.

Dort steht IMMER ein Wohnmobil, das wissen Sie doch!
Auch vergessen?


Dienstag, 26. August 2014

Womit wir wieder bei unserem NATO-Desinformanten Stefan Aust wären.

 
 
Zwickauer Terrornest (links), Spielplatz (Zielmarke), dahinter Wohnhaus, in dem Kaffee getrunken werden kann, sowie Wohnmobil (weiß, mit Dachfenster, reiner Zufall) 

 

Sie müssen an sich arbeiten!
Werden sie kritischer.
Denken Sie selber!

Glauben Sie den staatlichen Desinformanten kein Wort!

Heilbronn: Die grundsätzlichen Fragen der Ermittler

Der letzte von 54 Ordnern beinhaltet (gerade entdeckt!) einige grundsätzliche Fragen der Ermittler:

2010 kamen sie auf die Idee, 2011 präzisierten sie es, dass Kopfschüsse und Waffenentnahme nicht von den denselben Personen begangen worden sein müssen.

Ist aber egal ===> NSU.

Auch kamen sie drauf, 2010, dass die Opfer vielleicht „draussen“ in den Kopf geschossen sein worden könnten, und man sie danach in den Streifenwagen packte, oder zumindest so halbwegs.

Ist aber egal ====> NSU

Aus der Waffenüberprüfung wurde nichts, denn:

Ist ja egal ====> NSU

Die Zusammenfassung in „gross“:




Die Frau Rieger ist der Meinung, 
„Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen“ ?

Ist aber auch egal ===> NSU

_____________________________

Da hier so leidenschaftlich über Rückspiegel diskutiert wird:

Ist auch egal.




Die einen suchen Mörder, die anderen diskutieren Rückspiegel.
Muss man mit klarkommen…





Oder, wie Herr Jörges vom Stern das nennt:





Ein rein schwäbisches BFE-LKA-Problem, würde ich sagen.

Ist aber egal ====> NSU

Die Märchen des BFE-Chefs Thomas Bartelt

Inkognito hat auf Friedensblick.de einen guten und mutigen Beitrag verfasst, der unbedingt lesenswert ist:

NSU-MORDSERIE: MICHELE KIESEWETTER WURDE BEDROHT!


Seine Thesen: 

1. Polizistenmord als Racheakt der Drogenmafia.

2. Michele Kiesewetter wurde verheizt, als verdeckte Ermittlerin UND in Uniform an den denselben Orten, zur selben Zeit. 

Eine Zielscheibe! Völlig verantwortungslos! 
J´accuse!

Stimmt. Friedensblick.de liegt richtig.

Lesen Sie den Artikel dort, das Nachfolgende hier baut auch darauf auf.



Es kann aber noch viel schlimmer sein als nur „verheizt“:
Kumpanei von Polizisten und Drogenmafia.
Die Spitzelthese, man darf NIE Etwas ausschliessen!



Wo waren der BFE-214-Chef Andi Riess und der BFE 523-Chef Thomas Bartelt, als der Mord passierte, beide BFEs waren an jenem Tag mit je ca. einem 6-Mann-Team vor Ort in Heilbronn?

Wir wissen nicht, wo Riess war, er wurde nie vernommen, wir wissen nur, dass Bartelt ihn in die Schusslinie brachte, 2011:



Bartelt fällt kein Seybodt auf, der dort ab 14:45, nur 30 Minuten nach dem 1. Funkspruch, 
trotz Urlaub Leute auf der Theresienwiese kontrollierte, wie kam der da hin?, 
und er selbst wurde 2007 in der 2-Seiten-„Vernehmung“ gar nicht befragt, wo er, Bartelt, eigentlich war am 25.4.2007:




Grossoperation der Drogenfahndung „Da Capo“, gegen die Drogenmafia, 
Boss Bozo Culafic, schon 2007 im Visier: 
Racheakt der Mafia.

Man lacht über Putin, aber hakt nicht nach, obwohl doch Bartelt unter Personenschutz stand, weil er die Frau/Freundin dieses Bozo Culafic im Fitness-Studio Easy Fit in Sindelfingen kennen lernte und sie als V-Frau anwarb. 

Sie sagte gegen die Mafia aus, und Bozo bedrohte und verfolgte Thomas Bartelt. Oder liess ihn verfolgen. In diesem Milieu war Michele Kiesewetter als verdeckte Ermittlerin Anfang 2007 eingesetzt. Und in Uniform. 
Ein Skandal. 

Ein Vertuschungsgrund?


Das war keine Vernehmung, 2007, das war Kindergarten.


Es müssen externe Ermittler ran einen solchen Polizistenmord, von Anfang an, 
und externe DNA-Labors, aber nie und nimmer die eigenen Kollegen!
Man hat 4 Jahre verschenkt, mit Wattestäbchen und falschen Augenzeugen und blödsinnigen Thesen… man wurde sabotiert ab dem Tag 1 nach dem Mord. Von den „Kollegen“. 

Siehe Audi MOS, wo man die Benziner ausschloss, siehe den Funkverkehr, die „erledigte Spur 39“. Die Handfunkgeräte, DNA-frei, die Liste ist lang… sehr lang.


Erst 4 Jahre später, als man garantiert keine Funkzellendaten mehr abfragen konnte, da wurde Bartelt gründlich befragt. 

Und dann kommen die Märchenstunden des Thomas Bartelt: 2011.

Er war eine Radtour machen, am Bärensee, als seine Freundin ihn anrief:



Er weiss gar nichts davon, dass seine Einheit an jenem Tag in Heilbronn war.
Ist das glaubhaft?

Es rief nicht zuerst Timo Hess an, neben der toten Michele stehend, die ihr rotes Handy noch im Tod in der Hand hielt, sondern seine Lebensgefährtin. Zufällig eine Polizistin, die die BFE 523 unterrichtete. Eine wertlose Alibi-Zeugin. 
… und Funkzellendaten waren längst gelöscht, 4 Jahre danach…

Wo war er, und wie weit ist das weg von seiner Wohnung, und wie lange braucht ein Radler für die Strecke?

Da hilft uns die Firma Falk, der beste Routenplaner im Internet!
DANK an Fa. Falk !!!


rund 7 km Radeln, 30 Minuten.
Für einen SEK-gestählten Supersportler wie Thomas Bartelt, Bj. 1969, da ziehen wir gerne 10 Minuten ab: Der ist schnell.

Wann kam der Anruf?
Kurz nach 14:15 erster Polizei-Funkspruch „Theresienwiese!“, Notärztin ist binnen Minuten dort, die Kollegen auch, um 14:22 wird Michele als „ex“ bezeichnet, der Hubschrauber für Arnold angefordert.

Nehmen wir an, Thomas Bartelt erhielt den Anruf um 14:25, und nicht von Timo Hess zuerst, um ca. 14:40 Uhr, was aber viel viel wahrscheinlicher ist… 


Bartelt radelt heim, schnell, zieht sich schnell um, es ist ca. 14:50 Uhr.
Er setzt sich in seinen Privatwagen und fährt los, nach Heilbronn.

Wie lange braucht er?



45 Minuten mindestens, es ist kein Berufsverkehr, das könnte reichen.
Aber nur wenn „Simone“ anruft, und nicht erst Timo Heß 10-15 Minuten später.

Denn um 15:26 Uhr steht er am Trafohaus und ruft Michele an, die tot vor ihm liegt.
Das behauptet zumindest das Buch „Geheimsache NSU“.

fatalist glaubt das nicht. Timo Heß sagte aus, ER, Heß, habe neben der toten Michele gestanden und Bartelt angerufen. Das ist glaubhafter.

Heß war in Zivil, er war am Bahnhof HN unterwegs, eilte zur nahen Theresienwiese, und „nach 5-10 Minuten“ will er Bartelt angerufen haben. Der unter Personenschutz steht, wegen BOZO, wege „da capo“, wegen der Russenmafia, siehe oben, und ganz sicher nicht mutterseelenallein am Bärensee radelte, sondern in seinem Dienstzimmer sass. 

Leute, DENKEN 🙂

Und von dort braucht man wie lange nach Heilbronn?


ne knappe Stunde. Natürlich ohne Blaulicht, Niemand fährt über 60 Kilometer Autobahn mit Blaulicht, wozu auch? Sind doch genug Polizisten in Heilbronn. 
Alles voll, sogar BFE-Urlauber!!!
Mit DNA an den Opfern, 20 Minuten nach Auffinden vor Ort!
Polizei ist im Überfluss vorhanden.
Die brauchen da keinen Bartelt.

Das ist alles gelogen. Es stimmt nie und nimmer.
Bartelt widerspricht sich selbst, ständig, man kann ihm sofort 20 Widersprüche nachweisen.

In 40 Seiten Bartelt-Vernehmung gibt es keine Uhrzeit, wann Bartelt am Tatort angekommen sein will, und das hat seinen Grund. Kein Zufall, dass diese Angabe fehlt.

Die Protokolle können Sie downloaden, Timo Heß ist auch dabei, und Einiges mehr.
Frisch hochgeladen:
https://www.sendspace.com/file/9a1b2j



Was für ein A-Loch…

Seine SMS etc mit Kiesewetter „privater Natur“ runterspielen, und dafür Kollegen denunzieren.

Was für ein Arschloch.






Die Opfer bleiben hier raus aus dem Blog, aber die blöde Fresse vom Thomas Bartelt würde ich sehr gerne hier zeigen.

Vielleicht hat da Jemand ein Foto?

Plärrendes Funkgerät in der Beifahrertür, DNA-frei, ohne Fingerabdrücke

Man findet eine tote Polizistin, einen fast toten Polizisten, und in der Beifahrertür liegen 2 Handfunkgeräte Fabrikat Bosch, aus dem Einen ist der Polizeifunk zu hören.

Eine gespenstische Situation.






Eines ist von der BFE, das Andere ist von der PD Heilbronn, für diesen Einsatz ausgegeben.

Kann man ein Funkgerät benutzen, ohne dass dort Fingerabdrücke und DNA drauf kommen?

Kein Problem, auch Blut ist kein Problem:


Das LKA hat fast gar nichts gefunden, der Herr Manfred Nordgauer (was für Zufälle…) ist besser darin, seine DNA in Zwickau und in Eisenach zu hinterlassen, als welche zu finden ?

Und fix waren sie, die DNA-Analysen waren schon 2,5 Jahre nach dem Mord fertig!

„Zum Glück“ wurde der 2m-Funkverkehr gar nicht erst aufgezeichnet:

„kein Protokolltext vorhanden!“


Und der aufgezeichnete Funk via Polizeidirektion Heilbronn (4m Band) wird in Stuttgart automatisch gelöscht nach einigen Wochen:


Zum Glück hat man den aber auf DVD gesichert!
Und zur Soko geschickt!
Da geht er ganz sicher nicht verloren!


Sehen Sie, dieSpur ist erledigt“.
Die wollte man auf keinen Fall, diese Spur 39.

Man sollte dem Pimpl einen Orden um den Hals hängen… er hat sie auftragsgemäss „erledigt“.


Was lernen wir daraus?
1. Wenn das LKA Stuttgart mit drin hängt, darf man das LKA Stuttgart auf keinen Fall die Analysen machen lassen. Geht gar nicht. Es gibt 15 LKA in der BRD…

2. Wenn die PD Heilbronn mit drin hängt, darf man auf keinen Fall den Bock zur  Gärtner  Soko machen.

Aber genau das hat man getan: 
Soko Parkplatz ab Mordtag in Heilbronn angesiedelt, mit Beteiligung des LKA.
DNA-Auswertung (von Kollegen-Spuren…)  beim LKA Stuttgart.


Das ist so ähnlich wie wenn man den Verfassungsschutz beauftragt, nach seinen eigenen  V-Leuten zu fahnden, die bei anderen V-Leuten in Chemnitz „untertauchten“.


Sie verstehen?


http://eulenfurz.wordpress.com/

Martin Arnold hat Chico 2009 identifiziert. Man stellte das Verfahren 2010 ein.

Martin Arnolds Akten, die Ordner 7 und 8, zeigen Überraschendes:
Er identifizierte als seinen Schützen bereits 2009 diesen Chico.
Beide Ordner zusammen ca. 600 Seiten.


Chico“ Mirjodrag Petrovic, Beschuldigter seit 2007 (laut Familie Heilig), anwesend laut CCTV-Kameras und seiner frz. SIM-Karte.


Man hat es ihm aber ausgeredet.
Man hat Arnold nicht geglaubt.

Unten wo es „rot“ wird weiterlesen, falls Details nicht interessieren.


Über Arnold ist kaum etwas bekannt geworden, während das Leben von Kiesewetter sehr stark medial durchleuchtet wurde.
Warum ist das so?

Martin Arnold, Sohn mit 2 jüngeren Schwestern, hatte zunächst 2 Jahre Informatik studiert, dann abgebrochen und sich bei der Polizei beworben, wo man ihn als Anwärter für den Höheren Dienst nicht nahm, aber Polizist war sein Traumberuf, so die Aussage seiner Familie und Freunde. Er kam nach der Ausbildung Anfang März 2007 zur BFE 523, und hatte weiterhin ein Zimmer bei den Eltern im Haus.

Bei der BFE geht es zu wie bei der kasernierten Volkspolizei:


Ganz klar die falsche Zeitung. 
Todesfalle Balkan hätte dort stehen müssen.

Daheim war´s schöner:


Nach dem Mordanschlag lag Arnold zunächst im Koma, eine Verlegung nach 2 Tagen (wie Mancher schrieb…) fand nicht statt.


Adresse zensiert fatalist


Er hat aber gar keinen Motorradführerschein…



Das ist Alles noch sehr lückenhaft, teils falsch: Kein VW-Bus, sondern ein 5er BMW.

Ich fand es faszinierend zu Lesen, wie seine Erinnerungen immer besser wurden:
Später, aber noch 2007 (er wird wohl nicht mehr denselben Wagen fahren…)

Er schlief lange und oft, sein Einsatz war ab Mittag: (so war es damals geplant, wurde aber geändert)



Sie haben nur ausserhalb des Autos geraucht, ein Jahr später wird er wissen, dass Kippen im Auto gefunden wurden. Und seine Erinnerung anpassen?





Die SOKO vergleicht dann die Aussagen mit den Ermittlungen:



Dann folgt Hypnose:


keine Radlerkleidung.



Auch noch 2008:


Er hat immer noch lückenhafte Erinnerungen, hat sich aber erstaunlich gut erholt, sein Gedächtnis.  Mittelalte Männer, Bluejeans, Holzfällerhemd mit rotem Karomuster…


Und 2009 identifiziert Arnold Chico: Bild 11 bzw Bild 19


Und was passierte dann?
Nichts. 

Man bekam 2009 eine Zigarettenkippe in Serbien, analysierte die DNA und schloss Chico aus, denn die Mörder nahmen ja die Waffen und hinterliessen ihre DNA auf den Opfern.

Eine absolut fatale Fehleinschätzung!!!  
Durch nichts begründet !!!
Die Schüsse waren nicht aufgesetzt!

Das Verfahren gegen Chico wurde eingestellt. 2010.


Das ist der erkannte Schütze auf Martin Arnold.



Und der 2. Schütze, der Kiesewetter erschoss?
Mit der Radom VIS 9 mm Luger?


Das ist laut Benennung durch eine Zeugin der Zoran Stevanovic.





Eindeutig die Nr. 3, mieses Foto, wohl ein Fax.


Den hatte Arnold aber nicht gesehen, nur die Arme, und das Karohemd in Rot…

Zoran Stevanovic, 2009 Beschuldigter durch die Frau Slobodanka S.
(Sabac-Klan, Spur 3735, Spur Amigo, DNA trotz Inhaftierung 2009  nie abgeglichen)



Und jetzt passiert das „grob Fahrlässige“: 

Man legt Arnold auch im Jahr 2011 kein brauchbares Foto vom Stevanovic vor! 
Obwohl der 
a) beschuldigt ist  
b) bestens zum Phantombild der Frau Walz passt und 
c) im Knast einsitzt, Foto jederzeit möglich!

Man macht auch keinen DNA-Abgleich!





Schönste Bilder, aber kein erkennbares Foto vom Zoran Stevanovic.

Ist das dieser Mann?
(Phantombild der Frau Walz,
Fassung 2011)



Und warum verstecken „sie“ 2011 diesen Misic, der aus dem Verfahren „Da Capo“ stammt?
Den kennen sie doch! Das ist einer von der Rauschgiftmafia.

Den haben sie auch als Foto, aber den zeige sie dem Arnold nicht !!!

Das ist ein Mann vom Bozo C.
Misic
Das ist ein Killer des Sabac Klans.
Milan Mitic.


Das ist noch ein Auftragsmörder des Sabac Klans,
Zoran Stevanovic.






Sollte Arnold die Schützen 2011 nicht erkennen, weil man längst 
„in Richtung Stregda“ plante ?

Diese Fotos hat man Arnold nicht gezeigt. 
Er hatte keine Chance, Kiesewetters mutmasslichen Mörder zu erkennen.
Den von ihm 2009 erkannten Chico glaubte man ihm nicht, stellte das Verfahren 2010 ein.

Man hatte sie alle auf einer Liste drauf, mit den Fotos dazu, aber man zeigte sie Arnold nicht.



Das ist nicht ausermittelt.
Das ist Schlamperei, oder schlimmer.


Man hat Arnolds Erinnerungen 2011 für unzutreffend erklären lassen:


Und ein paar Tage später die Phantombild-Veröffentlichung gestoppt.
Arnolds Phantombild war nichts wert, das von der VP 22 äusserst fraglich,
und das von Frau Walz wollte man offensichtlich auch nicht öffentlich machen.
Das war Anfang August 2011. 

3 Monate später gab es einen NSU.

Baffling Insights

Baffling Insights

by Fatalist



I just scyped with a friend. From Germany.
He is not particularly interested in terms of the NSU,
but yet he is reading here from time to time.
Rather infrequently …


… he does not believe in the official 9/11 thesis,
he knows about the incubator scam of the U.S. government concerning Kuwait in 1990,
he is a „critical spirit“. Also sees himself like that.


He knows that Iraq had no weapons of mass destruction.
That governments lie.
He knows it.
(only one does not, namely ours, this is my impression of what the sheep are thinking)


An „average Joe“ in the best sense.
Significantly above the dismal standard of the demented
in the former „Land of Poets and Thinkers“.


He asked me why the media do not take up the leaked files, why this does not happen, 
after all that would be quite sensational, what can be read here.




11qqzpl


BILD lies


My answer puzzled him:
Why should they take them up, they have ALL of them already on themselves!
He did not want to believe me.

Yes but they must nevertheless see that there are quite a lot of contradictions,
you’ve probably different files than them!



My answer:
No, there are 726 files NSU trial files, all lawyers in the trial have them,
ie more than 60, co-plaintiffs and defense have them as well,
and also Der Spiegel & BILDARD and ZDF have these 726 files,
they were made available to all mainstream media.



Now he was totally confused.
That’s just not possible …


Fluoride Und So Lc3bcgt Der Spiegel


Get lied to faster


The media have these 726 document files since the beginning of 2013
and they are not only silent at this theater play, but on the contrary,
they essentially back and spread the phantom.
Right into the brains of the public, since the end of 2011 already.
Hammering it into them.

A few of them are pseudo critical, but almost always 100% mainstream.

And it is deeply confusing for the „average citizen“ that this is so.
He believes it is simply not possible.



That the same thing happens with other topics, such as „Putin, new Hitler, Ukraine“ etc.,
before that „Ahmadinejad, the new Hitler“, before that „Gaddafi, the new Hitler“,
or „Saddam Hussein, the new Hitler“,
that might attract his attention indeed some time,
but he does not attribute any fundamental importance to this.


He believes in what has been hammered into his head:

Independent judiciary,
separation of powers,
independent media.
Rule of law.
Democracy.


He is unable to escape this black hole.
John Doe …



The conversation continued something like this:


Yes, but, the smaller, more oppositional newspapers, they do not have these files?

Of course not.
Right-wing populist or extreme left-wing newspapers don’t have these files.


Yes, but why then, don’t you give them to those?

Because they don’t want them.
They are not allowed to publish the contents at that.



And what about the „investigative journalists“, they also exist!

Nobody tried to contact me and almost nobody took up content.
Obviously too hot for them.

(Elsässer, which means Alsatian in German, was honourably mentioned at this point)


The rest of the conversation was private.



What did I learn from this conversation?
That the common reader thinks that the files leaked here were previously undisclosed.
This is wrong.
Totally wrong.


Here we are doing only, what the media,
which are fully committed to complying with the NSU raison d’état (reason of state)
DENY to do.
They could be doing exactly what is happening here:
Examine the files which they have !!!,
highlight contradictions, expose the NSU-plot.


Every journalist is particularly protected,
while he must not „procure“ files by himself (for he must not bribe officials etc),
but he may publish the files.
Even the RESTRICTED papers.
See the Cicero judgment et seqq..
(Classified, only for internal use)


What happens here is not illegal.
My legal counsel is saying right now:

Oh yes!
A little bit maybe, but what you’re doing, ‚Holla, die Waldfee‘ … Update …

To obtain the files may have been illegal, but what we are doing here is completely legal.
If this were different, the blog would be gone since long.


Fatalist is a journalist.
Basta.


And journalists can hardly defend themseves against
third parties concluding bollocks from their information.
Journalists must live with that.

Nsu Screenshot 60 300x268





If a third party writes, just as an example,
that Uwe Böhnhardt had gunshot residues from police ammunition on his hands,
but yet there were no such ammunition in the camper,
then the journalist can do little about it.


No matter whether there were 2 Heilbronn service weapons
Heckler & Koch P 2000 in the camper, full of police ammunition.


The journalist has to endure the nonsense that is concluded from what was released by him.
Welcome to the club!


And journalists can hardly defend themselves when they are threatened,
and when in the very threats currently appears the name of their 3 year old daughter.

Daddy will suffer a very sudden insulin shock in Stammheim,
journalists are to expect such comments if they are giving the interpretational sovereignty
of the state and the media committed to it a terrible slagging off.
It’s as simple as that.



Yes, I can live with that. I have been doing this for months.
But I won’t keep silent about it:


Whoever posts such crap always anonymously,

may the lightning strike ‚em.


You goddamn filthy pigs.

Kein aufgesetzter Schuss in Heilbronn = Keine blutverschmierten Mörder; shelly84@yahoo.com

Warum ist es so wichtig, zwischen den Mördern und den „Waffenplünderern“ zu unterscheiden in dem Sinne, dass es zwar dieselben Personen sein können, aber sie nicht zwangsläufig identisch gewesen sein müssen?

Weil mit der Gleichsetzung von Mörder=Waffenentnehmer die Ermittlungen (siehe blutverschmierte Männer) in eine bestimmte Richtung gelenkt wurden, obwohl es dafür gar keine Indizien gab:


Das war seit 26.4.2007 klar, dass die Mörder sich nicht bei der Schussabgabe mit Blut beschmiert haben müssen: Kein aufgesetzter Schuss.

Ebenso war klar, dass die Mörder NICHT ZWANGSLÄUFIG ihre DNA an den Opfern hinterlassen haben müssen. 

Das zu „Chicos“ DNA-Ausschluss als Mörder, so es den denn gibt: Keine Relevanz !!!
Laut CCTV-Cameras und frz. SIM-Karte war er vor Ort. Auch eine Zigeunerin behauptete das 2009, obwohl ihr Mann ihr über den Mund fuhr. Und die Heiligs behaupteten das bereits 2007.


keine aufgesetzten Schüsse !!!



Durch die Gleichsetzung „Mörder=Waffendieb“ wurde ganz gezielt in eine eventuell falsche Richtung ermittelt, von Anfang an? Wer hat diesen Trugschluss den Ermittlern vorgegeben?

Und das gegen die Fakten des Obduktionsbefundes: 
Keine Anzeichen für aufgesetzten Schuss!

Der Mord geschah gegen 14 Uhr, und die blutverschmierten Männer sah man ca. um 14:30 bis 14:35 Uhr. Da waren die Mörder doch lange schon weg… warum sollten sie zu Fuß durch den Werthwiesenpark rennen, wenn sie Profis waren, und natürlich ein Fluchtfahrzeug hatten, vielleicht sogar in Form eines Polizei-Autos ???


Die Leiche wurde am 26.4.2007 freigegeben, nach 1 Tag. Keine Spielchen wie bei den Uwes 2011, wo erst nach 2 Wochen (18.11.2011) freigegeben wurde, nach Leichentourismus zurück nach Eisenach, statt sie in ihrer Heimatstadt Jena zu lassen, wo sie doch obduziert wurden am 5.11.2011, und wieder beschlagnahmt wurden sie auch noch, um Ende Nov erneut obduziert zu werden… (Kugel aus Brustschuss übersehen???). 
http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/tid-27475/report-beerdigung-gestoppt_aid_820381.html

Noch am 9.11.2011 starben die Uwes laut Spiegel an einem Kopf- und an einem Brustschuss… wie konnte das sein? 5 Tage danach???

______________________________

Bei Michele war die Leiche sofort freigegeben.

Und nach der Freigabe folgt in Ordner 6 (von 54) eine genaue Aufstellung der entwendeten Gegenstände: Die Erstfassung dieser Liste:

Und dann wurde in Zwickau ein Multifunktionstool gefunden, als Ausrüstung der Polizisten, welches die Polizisten gar nicht dabei hatten? BFE-Nummer 5122?

Ob ein Taschenmesser der Marke Victorinox verloren gegangen oder entwendet worden sei, habe sich nicht feststellen lassen. https://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-75-verhandlungstag-16-1-2014/ 

Doch, das liess sich feststellen. Es wurde auch festgestellt.
Grosse Lügen erkennt man an den kleinen falschen Details… es ging gar keines verloren.

Nun gut, das Asservat in Zwickau 2.7.71 wurde als „nicht verfahrensrelevant“ erkannt: 
Keine BFE-Nummer eingraviert.




Aber die NSU-Einhämmerungs-Beauftragten ficht das nicht an:

Außerdem stellt sich die Frage, warum sie nicht das Multifunktionsmesser Victorinox wegwarfen, das sie einem schwer verletzten Polizisten abgenommen hatten.  http://www.sueddeutsche.de/politik/die-raetselhaften-moerder-der-nsu-reliquien-des-irrsinns-1.1190196-2

Der Irrsinn ist eher beim Autor zu suchen, weniger bei den Toten, die er vorverurteilte.

_____________________

Die „verloren gegangenen Auskünfte das Handy von Kiesewetter bertreffend“ finden sich dann auch, und wir wissen aus dem Handy von Manuel Balitsch, dass er eine SMS von Michele am 25.4.2007 bekam, eine sehr persönliche SMS, die ich nicht veröffentlichte, nur die Daten, aber nicht den Inhalt. Angeblich letzte SMS:

+4916094760048  25.04.2007  12:16:29  E238






Im Handy selber gab es keine SMS. Merkwürdig.

bei der SIM dasselbe: keine SMS


Wer ist Bb71 ? Rief Kiesewetter vor dem Mord 3 Mal an.
Warum fehlt das im Abschlussbericht?

Simste Martin Arnold mit Balitsch (tat er!), weil Michele „an der Strippe hing“ mit einer anderen Person? Oder am Handfunkgerät beschäftigt war?

Es hat eine Bedeutung, dass die Auswertung des Handy Kiesewetter im Abschlussbericht fehlt, während die von Arnold in Einzelheiten erwähnt wird. Das sind keine Zufälle.

@Nachdenkerin wird das sicher gründlich analysieren.
Das „Material“ dazu hat sie bereits.


„Tom“ = Thomas Bartelt ?

E-Mails spielten keine Rolle, es gab wohl wirklich kein genutztes Email-Konto.



Aussage der Mutter, vom Onkel bestätigt.




Weitere Fundstücke aus Ordner 6: Michele hatte 2 Handys. Das 2. wurde gar nicht ausgewertet.

Die Beerdigung eines Schulfreundes aus Saalfeld. Na bitte, Fall gelöst, Herr Schulze 😉


Onkel Mike Wenzel:



Aktenkundig seit 2007, dass Herr KHK Uwe Möller von der Kripo Saalfeld nicht weiss, dass eine 7,62 mm Tokarev keine 7,65 mm Browning ist. 
(Ceska 7,65 mm bei den Türkenmorden, 7,62 mm Tokarev beim Schuss auf Martin Arnold, 9 mm Luger aus RADOM VIS beim Schuss auf Kiesewetter)

Super Polizisten dort in Saalfeld. Sehen auch in Heilbronn Fahrradfahrer wo keine im Spiel sind. Schon 2007 !!!

Das ist 2010, Handy nicht ausgewertet, und schwere Vorwürfe gegen den Einsatz
in Uniform und als Lockvogel in zivil an denselben Orten.



Dienstliche Mail:



Yahoo USA akzeptiert keine deutschen Gerichtsbeschlüsse.

Gut zu wissen.






Der Mailaccount ist bekannt:


Ob man da noch was findet?
Hacker sind gefragt…

Heilbronn: Das Fazit

Kann man aus den Akten zu Heilbronn ein Fazit ziehen?
Ja und Nein.

Man kann sicherlich das Fazit ziehen, dass der „NSU“ damit rein gar nichts zu tun hatte.
Die NPD „Ländle“ auch nicht. 
„Krokus“ war eine Desinformationskampagne, eine sehr gute. 

Wie auf Kommando war nur noch Krokus, in allen Medien, und die Enttarnung des Spitzels Starke kurz zuvor ging unter: Anfang 2001 bereits langjährige Vertrauensperson mehrerer Dienste. Schreibt der Generalbundesanwalt an das LKA Berlin. Am 2.1.2001 
Kennen Sie einen glaubwürdigeren Zeugen?

Wurde vertuscht, bis heute. V-Mann versteckte Trio nach der Flucht, diese Schlagzeile wollte man nicht. Also kam sie auch nie. Wäre auch dumm gewesen mit der inszenierten Bombenwerkstatt und dem unbrauchbaren Sprengstoff. Blöde Situation. Peinlich. NSU kaputt.



Die blutverschmierten Männer, 2 wurden gesehen, ohne Waffen!!!, das waren keine Uwes.
Es waren Osteuropäer, Russen, Jugos, Zigeuner (bei Arnold), aber keine Deutschen.
Einer hatte Handschellen dabei. Sagte ein Zeuge.

Vielleicht verschreckte Leichenplünderer, man weiss es nicht. Waffen und Teile der Ausrüstung fehlten. Aber eben nur Teile… nicht Alles, 1 Magazin wurde zurück gelassen.

Sie wurden ca. um 14:30 Uhr gesehen, jeweils von mehreren Zeugen, einer war blond(iert?), der andere war eher dick mit rundem Gesicht. Passt gut zu einem Auftragskiller:





Es gab viele wahrscheinlich gelegte Fehlspuren, zum Beispiel von den Heiligs, es gab ein total unglaubwürdiges Wattbäuschchen-Phantom, bis Anfang 2009, und es gab 
Sabotage der Ermittlungen durch Polizisten 
ab dem Tag der auf den Mord folgte: 

Man nahm alle Benziner-Audi-Fluchtfahrzeuge aus der Anfrage heraus, obwohl der Zeuge gar nichts von „es war ein Diesel!“ gesagt hatte. Der „NSU“ begrub Alles. 2010 festgestellt, und nichts ist passiert…

Eine ernsthafte Befragung der Kollegen der Getöteten gab es erst 2011, 4 Jahre danach.
Es fiel auch dann erst auf, Ende Juli 2011, dass da Polizisten der Bereitschaftspolizei nie vernommen wurden, obwohl sie am Tatort waren, und das unmittelbar nach Auffindung der Opfer. Kollegen auf Urlaubswoche… wie kommen die dort so schnell hin?
Deren DNA zudem auf der Wäsche der Opfer war.


Die Nichtermittlungen sind doppelter Art: 

Der 4.11.2011 beerdigte gründlich und endgültig, und als Florian Heilig 2013 starb, am Tag seiner geplanten Vernehmung beim LKA, da setzten sich die Nichtermittlungen fort, die dazu geführt hatten, dass der bezichtigte, namentlich bekannte Mörder aus Serbien zwar seit 2 Jahren im Knast sass, aber seine DNA nicht abgeglichen war. 




Die Rolle von Ermittlungsbehörden und Politik war und ist dubios. Handfunkgeräte wurden vertuscht, deren Funk gar nicht aufgezeichnet wurde. Überwachungsbänder verschwanden.

Warum die Streife Kiesewetter/Arnold dort hinfuhr ist ungeklärt, gleich 2 Mal an jenem Tag, und der junge Mann wurde nie ermittelt, der den Mord gesehen haben könnte. Florian H., das ist Spekulation.


Wie lautet also das Fazit:
Es ist nicht zu Ende ermittelt worden.

Beste Ansätze sind da, und müssen endlich ermittelt werden:
Sabac-Klan, Zoran Stepanovic, seine Kumpane.
Chico, dem eher Betrug als Mord zuzutrauen ist.

Kollegen-DNA, Stein und Seybodt, 
alle Auffinder müssen nach dem jungen Mann befragt werden, auch die Singhs,
auch die Polizisten, die Taxifahrer, Herr Schmidt, alles zurück auf Stand Ende Juli 2011.


Die völlig unsinnige These von Anfang an, die Mörder seien auch die Waffendiebe MUSS aufgegeben werden, dann hat man Mörder ohne blutige Klamotten und Arme, und Plünderer mit blutigen Klamotten und Armen. BEIDE Varianten müssen ausermittelt werden.
Auch bei den Landfahrern, den Schaustellern, den Zigeuern.


Das ist der Staat der Familie Kiesewetter schuldig. 
Er ist es uns Allen schuldig.
Gleichrangig in alle Richtungen ermitteln, Belastendes und Entlastendes werten, bekannt machen, öffentlich verhandeln, ein Urteil fällen. 
Unbeeinflusst von der Politik. So wie das Gesetz es gebietet.


Was dann dabei herauskommt, das wird man sehen.
Vielleicht gar nichts, damit muss man dann leben.
Aber man muss Alles versucht haben, und das ist nicht geschehen.


Die Akten auch des LfV Stuttgart müssen auf den Tisch, die des BfV ebenso, um die Frage zu klären, ob ein Dienst via der späteren Opfer die BFE bespitzeln wollte. 
Gründe dafür waren offensichtlich vorhanden. Herr Bartelt und seine VP-Anwerbung, Herr Rieß (Führer BFE 214) zu früh am Tatort…

Die Akten des LKA Stuttgart müssen auf interne Ermittlungen gegen die BFE etc durchforstet werden. Statt Antifa muss endlich Sachverstand in die Untersuchungsausschüsse!

Und wer mag, der kann nach Internationalen Verbindungen suchen.
Wenn die Akten einmal auf dem Tisch liegen, kann auch das geprüft werden.

Es kann zum jetzigen Zeitpunkt kein Fazit geben, ausser:

1. Keine Uwes vorhanden, dafür endlose Manipulation seit 2007.

2. Es war keine Schlamperei, es war Absicht, die Ermittler am Nasenring durch die Manege zu zerren. Sie müssen endlich ihre Arbeit machen dürfen. Sie werden den Fall lösen!

Verblüffende Erkenntnisse

Gerade eben habe ich mit einem Freund gescypt. Aus Deutschland.
Er ist kein besonders Interessierter in Sachen NSU, aber er liest schon ab und zu hier.
Eher selten… 

… er glaubt nicht an die offizielle 9/11-These, er weiss um den Brutkastenschwindel der US-Regierung Kuwait betreffend 1990, er ist „kritischer Geist“.  Sieht sich auch selbst so.
Er weiss, dass der Irak gar keine Massenvernichtungswaffen hatte.
Das Regierungen lügen. Weiss er. 
(nur eine tut das nicht, nämlich unsere, so hab ich oft den Eindruck, so denken die Schafe)

Ein „Otto-Normalbürger“ im besten Sinne.
Deutlich überm trostlosen Standard der Verblödeten im ehemaligen 
„Land der Dichter und Denker“.


Er fragte mich, warum denn die Medien die Aktenleaks nicht aufgreifen, warum das nicht geschehe, das wäre doch recht sensationell, was hier so zu lesen sei.

http://www.news4press.com/BilderUpload/file.asp?ID=31742



Meine Antwort verwirrte ihn:
Wieso sollen die das aufgreifen, das haben sie doch Alles selber!

Das wollte er nicht glauben.
Ja aber die müssen doch sehen, dass es da ganz viele Widersprüche gibt, 
Du hast bestimmt andere Akten als die!

Meine Antwort: 
Nein, es gibt 726 Ordner NSU-Prozessordner, die haben sämtliche Anwälte im Verfahren, also über 60, die haben Nebenklage und Verteidigung, und diese 726 Ordner haben auch Spiegel & BILD, ARD und ZDF, die haben alle Leitmedien vorliegen.

Da war er total verwirrt.
Das kann nicht sein…

Die Medien haben seit Anfang 2013 diese 726 Ordner Akten, und sie schweigen nicht nur zu dem Theater, sie tragen es im Gegenteil massgeblich mit, bringen das Phantom unter die Leute. In die Köpfe, seit Ende 2011 schon. Hämmern es hinein.

Pseudokritisch agieren Manche, aber fast immer zu 100% Mainstream.


Und es ist für „Otto Normalbürger zutiefst verwirrend, dass dem so ist.
Er hält es schlicht nicht für möglich.

Dass bei anderen Themen exakt Dasselbe passiert, wie zum Beispiel „Putin, neuer Hitler, Ukraine“ etc., davor „Achmadinedschad, neuer Hitler“, davor „Gaddafi, neuer Hitler“, oder „Saddam Hussein, neuer Hitler“, das fällt ihm dann zwar irgendwann vielleicht auch mal auf, er misst dem aber keine grundsätzliche Bedeutung zu. 

Er glaubt fest an das, was ihm eingehämmert wurde:

Unabhängige Justiz,
Gewaltenteilung,
unabhängige Medien.
Rechtsstaat.
Demokratie.

Da kann er nicht heraus, aus diesem Loch.
Der Otto Normalbürger…

Das Gespräch ging etwa wie folgt weiter:

Ja aber, die kleineren, eher oppositionellen Zeitungen, die haben diese Akten nicht?
Natürlich nicht.
Rechtspopulistische oder sehr linke Zeitungen haben diese Akten nicht.

Ja aber warum gibst Du sie ihnen dann nicht?
Weil sie die gar nicht wollen.
Die dürfen das auch nicht bringen.

Und was ist mit den „Enthüllungsjournalisten“, die gibt es doch auch!
Hat sich niemand gemeldet, hat auch fast niemand Inhalte aufgegriffen.
Ist denen offenbar auch zu heiss.
(Elsässer wurde an dieser Stelle lobend erwähnt)

Der Rest des Gespräches war privater Natur.


Was habe ich gelernt aus diesem Gespräch?
Dass der normale Leser denkt, hier würden Geheimakten geleakt.
Das ist falsch.
Total falsch.

Hier wird das getan, was die der NSU-Staatsräson verpflichteten Medien nicht tun WOLLEN.
Sie könnten genau das tun, was hier passiert: Die Akten die sie haben!!! durchsehen, Widersprüche aufzeigen, das NSU-Komplott entlarven. 


Jeder Journalist ist besonders geschützt, er darf Akten sich zwar nicht „besorgen“, (er darf dafür nicht Beamte bestechen etc), aber er darf die Akten veröffentlichen.
Sogar die VS-NfD-Papiere. Siehe Cicero-Urteil ff.
(Verschlussache, nur für den Dienstgebrauch)

Was hier geschieht ist nicht illegal. Mein Rechtsberater sagt gerade: Oh doch!
Ein bisschen vielleicht, aber was Du da tust, Holla die Waldfee…Update…
Die Akten zu beschaffen mag illegal gewesen sein, aber was wir hier machen ist völlig legal.
Wäre das anders, der Blog wäre längst weg.


Fatalist ist Journalist.
Basta.

Und Journalisten können sich kaum dagegen wehren, wenn aus ihren Infos durch Dritte Schwachsinn gefolgert wird. Damit müssen Journalisten leben.


Wenn Dritte schreiben, nur als Beispiel, dass Uwe Böhnhardt Schmauch aus Polizeimunition an den Händen hatte, aber doch im Wohnmobil gar keine solche Munition gewesen sei, 
dann kann der Journalist wenig dagegen tun.

Egal ob dort 2 Heilbronner Dienstwaffen Heckler & Koch P 2000 im Wohnmobil waren, voller Polizeimunition. 



Der Journalist muss den Blödsinn ertragen, der aus dem von ihm erst Veröffentlichtem gefolgert wird. Ist einfach so. 


Und Journalisten können sich auch kaum dagegen wehren, wenn sie bedroht werden, und in den Drohungen ganz aktuell der Name ihrer 3 Jahre alten Tochter auftaucht. 

Der Papa wird in Stammheim den Insulintod erleiden, mit solchen Kommentaren müssen Journalisten rechnen, wenn sie der Deutungshoheit des Staates und der ihm verpflichteten Medien ans Bein pinkeln. Ist einfach so.

Ja, damit kann ich leben. Tue ich seit Monaten.
Aber dazu schweigen tue ich nicht:

Wer immer solchen Mist anonym postet, den möge der Blitz treffen. 

Ihr gottverdammten dreckigen Schweine.