08. Mai 2045
http://die-anmerkung.blogspot.de/2014/10/nsu-die-linke-kapituliert-der-film.html
fatalist (†) und der Arbeitskreis NSU
Das Mitwirken von Geheimdiensten bei der Entstehung des Linken Terrors Ende der 1960er Jahre hat uns Bommi Baumann erläutert, das Bewaffnen und Unterwandern einer Subkultur mit V-Leuten gehörte ebenso dazu wie das Aufstacheln durch Agents Provocateurs, und die Rolle der Anwälte (Mahler, Schily, Ströbele, Haag) ist eine dubiose. Damals wie heute. Spinne im Netz, so meinte Baumann dazu, bezogen auf Horst Mahler, den RAF-Gründer.
In Teil 2 ging es um den „Deutschen Herbst 1977“, um Buback, VS-Spitzel Verena Becker, um die Stammheimer Todesnacht, und welche Parallelen es dabei zum NSU gibt, aus der Sicht von August 2012. Elsässer trägt dazu Interessantes vor, auch wenn Vieles längst überholt ist, so bleibt es doch ein für Einsteiger interessanter Vortrag.
Wir Alle waren damals auf diesem Stand…
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Der Bückeburger Prozess war ein Gerichtsverfahren im Jahr 1979 gegen mehrere Rechtsextremisten aus dem Umfeld der Wehrsportgruppe Werwolf und der Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten um Michael Kühnen. In diesem Verfahren wurden zum ersten Mal Rechtsextremisten in Deutschland als Terroristen verurteilt.
Der Prozess wurde im Mai 1979 vor dem Dritten Strafsenat des Oberlandesgerichts Celle in Bückeburg eröffnet. Im Rahmen der 40-tägigen Verhandlung gegen die Angeklagten Michael Kühnen, Manfred Börm, Lothar Schulte, Lutz Wegener, Uwe Rohwer und Klaus-Dieter Puls wurden zwölf Gutachter und 132 Zeugen gehört.
Die Wikipedia-Info dazu ist recht dünne… da steht kaum Interessantes drin. Einer unserer Blogleser ist aber einer der Verurteilten. Lothar Schulte. Er weiss nichts von seinem „Glück“, ich habe ihn nicht kontaktiert, aber warum schreibt er keinen Gastbeitrag dazu, wie war das damals, was lief da ab, worum ging es, und an welchen Stellen waren Spitzel der Dienste involviert? Wie kann es sein, dass nach angeblicher Gründung 1979 schon Monate später ein Prozess lief? War die Gruppe unterwandert, war das überhaupt eine Terrorgruppe, was war da los?
Was wollten „die“ damals? Ist Gary Lauck das Verbindende zwischen 1980 und der „NSU-Corelli-CD“ voller US-Nazi-Dateinamen? Gab es damals bei Kühnen bereits USA-Right Wing-Kontakte?
Gibt es einen Zusammenhang zur Wehrsportgruppe Hoffmann, oder zu der „Aktionsgruppe“ des Manfred Röder? Bei dessen Prozess in Erfurt wegen eines Farbbeutelanschlags auf die Wehrmachtsausstellung das Trio BMZ Zuschauer gewesen sein soll? 1996 wohl… und 1999 wurde ein Bombenanschlag mit Militärsprengstoff auf diese Wehrmachtsausstellung in Saarbrücken verübt (nur Sachschaden).
1980: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14327900.html
Eine rechte Terrorvereinigung, auf deren Konto Mord und Bombenattentate gehen, wurde letzte Woche ausgehoben. Als Rädelsführer verdächtigt: der langgesuchte Neonazi Manfred Roeder.
Will man uns ernsthaft erzählen, das sei ohne „staatliche Begleitung“ abgegangen? Wer soll das glauben?
Ein V-Mann des niedersächsischen Verfassungsschutzes war an Straftaten von Neonazis beteiligt – mit Wissen des Innenministeriums. *
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13512210.html
1984 war das so, also warum soll es 1979 oder 1980 oder in Jena 1996-1998 anders gewesen sein?
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1980 starben 2 Asylbewerber bei Brandanschlägen der Deutschen Aktionsgruppen, deren inhaftierte Mitglieder nach dem Anschlag mit 13 Toten beim Münchner Oktoberfest 1980 aussagten, ihren Sprengstoff teilweise von einem gewissen Heinz Lembke bekommen zu haben, der als Förster bei Uelzen Unmengen von Waffen und Sprengstoff in Erddepots versteckt hatte, und der Heute allgemein der GLADIO-Struktur zugerechnet wird, und der vor seiner angekündigten Aussage über seine Hintermänner Selbstmord begangen haben soll. Im Gefängnis… habe er sich aufgehenkt.
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Und wie passt der Rechtsterrorist Peter Naumann dort hinein, ein Chemie-Ingenieur, ein ausgewiesener Bombenfachfachmann, der 1995 im Beisein der ARD (Panorama-Drehteam) seine Erddepots mit über 200 Kilogramm Sprengstoff an das BKA übergab, dazu Hunderte Waffen? Alte Tokarevs, alte Radom Vis dabei? Man wird doch mal fragen dürfen…
Wiki schreibt von 27 Kilo TNT, lächerlich, es war das Zehnfache! Schreibt Naumann selbst. Über 200 Kilo.
Im Rahmen einer „Erklärung der kämpferischen Gewaltfreiheit“ postulierte er im August 1995 als Zielvorgabe „Heraus aus der Resignation! Vorwärts zu einer neuen Offensive der kämpferischen Gewaltfreiheit“. Kurz darauf offenbarte Naumann dem Bundeskriminalamt und einem mitreisenden TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ 13 Waffen- und Sprengstoffdepots, die nach seinen eigenen Angaben überwiegend schon Anfang der 1980er Jahre angelegt worden seien. Dabei wurden insgesamt 27 Kilogramm des hochexplosiven TNT-Sprengstoffs (Trinitrotoluol) sichergestellt.
Und was haben Hunderte Kilo an Sprengstoff an das BKA 1995 für einen Bezug zu „1.392 Gramm TNT“ (nicht einmal richtig Addieren konnten die Trottel vom TLKA bei ihrem Beschiss 1998…) in der untergeschobenen Bombengarage des Trios BMZ Anfang 1998?
Es wird Zeit, dass die „historische Aufklärung“ über die Ereignisse damals endlich nicht mehr nur den Linken und der Antifa überlassen wird, denn die verfälschen die Fakten in ihrem Sinne, ihrer politischen Agenda entsprechend! An der Wahrheit sind diese Leute ebenso wenig interessiert wie König, Pau und Renner an der Wahrheit in Sachen NSU !
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Wann wollen die „Rechten“ endlich mal anfangen, die Ereignisse aus ihrer Sicht zu schildern? Ein stimmiges Gesamtbild ist nur möglich, wenn man beide Seiten anhört, und das ist niemals geschehen. Audiatur altera pars!
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Einen Anfang machte COMPACT, indem es Daniele Ganser, den Gladio-Forscher aus der Schweiz, an einen Tisch brachte mit Karlheinz Hoffmann, dem WSG-Ex-Chef.
Es gibt dabei 2 Probleme:
1. Hoffmann will ständig über Begriffe diskutieren, ist offenbar etwas senil. Gibt sich aber nach 10 Minuten 😉
2. Hoffmann sollte der Anschlag in die Schuhe geschoben werden, Operation Wandervogel, aber Hoffmann weiss wenig über die tatsächlichen Hintergründe des Anschlages selbst. Sein Hauptverdächtiger heisst Hans Langemann, der Chef des Bayerischen Verfassungsschutzes damals. Das wäre dann NATO, ACC, Gladio…dringende Leseempfehlung:
http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Gladio
Trotzdem ist dieses Gespräch absolut sehenswert (man kann ja „vorspulen“ 🙂 )
Es gibt KEINE TÄTERERMITTLUNG, das ist ein seit 1982 in den Medien nicht zur Kenntnis genommener Fakt:
Bis Heute wird IMMER und ÜBERALL Gundolf Köhler und die WSG Hoffmann als Täter bezeichnet, aber seit 1982 ist die Einstellungsverfügung in der Welt, in der man lesen kann, dass es gar keine Täterermittlung gibt!
Beispiel: Die Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Wir wollen ja positiv denken...JERZY MONTAG, da liegst er gar nicht falsch! http://www.taz.de/!38171/
Die Akten der Stasi werfen ein neues Licht auf den schwersten Anschlag in der bundesdeutschen Geschichte. Neue Recherchen wären angebracht, aber die Staatsanwaltschaft hat alle Beweise vernichtet.
Ein Einzeltäter. Diese offizielle Darstellung kommt mir immer wieder in den Sinn, wenn ich an das Oktoberfestattentat vom 26. September 1980 in München denke, wenige Tage vor der Bundestagswahl, bei der Franz Josef Strauß so gerne Bundeskanzler geworden wäre. Dreizehn Menschen verloren ihr Leben am Eingang zur Wiesn, 211 wurden verletzt.
Der Bombenleger Gundolf Köhler, ein Geologiestudent aus Tübingen mit nachgewiesenen Kontakten zu rechtsterroristischen Kreisen um die damals aktive Wehrsportgruppe Hoffmann, soll die Tat allein geplant, die Bombe allein gebaut und den Anschlag allein ausgeführt haben. Ich habe das damals nicht geglaubt und ich glaube es heute weniger denn je.
Das ist sehr richtig, Herr Montag. Glauben Sie auch beim NSU gar nichts. G A R N I C H T S !
Nebenbei bemerkt: Was für eine Ignoranz auch bei der deutschen Wikipedia! Was für ein Mist da geschrieben wird, unglaublich! Neutrale Information geht anders.
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Und was hat Peter Naumanns (siehe oben, ein echter Bombenleger!) Aussage aus dem Jahr 2000 für eine Bedeutung, er habe, zusammen mit einem Rechten Kameraden, ebenfalls eine Einladung zum Wiesn-Bummel erhalten, vom BfV, einem gewissen Herrn Engert, Anfang 50, zog ein Beim beim Gehen nach, und das mit dem Treffpunkt am Haupteingang um 22 Uhr, an der Bank, wo die Bombe explodierte und 13 Menschen mordete?
Ist das hier alles gelogen?
http://moral-sense.de/dcforum/DCForumID4/365.html
Das „Oktoberfest-Attentat“ – eine Falle des „Verfassungsschutzes“ ?
Vorgeschichte:
Der Chemie-Ingenieur Peter Naumann führte in den siebziger Jahren mehrere Sprengstoffanschläge gegen den Metallgitterzaun der DDR aus und war 1979 in Anschläge gegen Fernseh-Sendeanlagen – aber nicht gegen Menschen! – verwickelt. Er gehörte zu den ganz wenigen „rechten Terroristen“, die es in der BRD je gab. Im Jahre 1995 übergab er freiwillig, also auf eigene Initiative seine Sprengstoffvorräte der Polizei. Seitdem distanziert er sich von jeder politischen Gewalt – gegen Personen wie auch gegen Sachen.
Im Jahre 1995 konnte Peter Naumann durch eine von ihm gestellte Falle in Erfahrung bringen, daß der Sprengstofflieferant, von dem er in den siebziger Jahren seine Sprengmittel erhalten hatte, als Lockspitzel für den „Verfassungsschutz“ (VS) arbeitete. Der VS war also offenbar nicht nur über Peter Naumanns Aktivitäten von Anfang an informiert, sondern stellte ihm über einen Provokateur sogar noch den Sprengstoff für Anschläge zur Verfügung.
Darüber hinaus wurde der damalige Vertraute von Peter Naumann, der Frankfurter Jürgen Busch, ab Frühjahr 1980, also wenige Monate vor dem „Oktoberfest-Attentat“, mehrfach von einem VS-Beamten namens „Engert“ (Name vermutlich fingiert), einem damals etwa 50-jährigen Mann mit einem leichten Gehfehler, aufgesucht.
Und nun zum „Oktoberfest-Attentat“ :
Am Mittwoch, den 23.09.1980, drei Tage vor dem Oktoberfest-Attentat, wurde Jürgen Busch, der wie Naumann rechtsgerichtet war, von dem Verfassungsschutzbeamten „Engert“ angerufen und für kommenden Samstag, also für den 26.09.1980, zum Oktoberfest nach München eingeladen. Busch wollte hinfahren, wurde aber durch einen reinen Zufall verhindert und mußte absagen.
Wurde auch Gundolf Köhler vom VS zum Oktoberfest eingeladen, und zwar zu einem Treffpunkt neben jenem berüchtigten Papierkorb, in dem die Bombe deponiert war? Sollte er dort auf den einla-denden VS-Be-amten warten? Tatsache ist auf jeden Fall, daß er, neben dem Papierkorb stehend, von der Bombe zerfetzt wurde.
Wenn auch Jürgen Busch gekommen wäre, hätte man zwei aktenkundige „Rechtsextremisten“ am besagten Papierkorb vorgefunden, denn Köhler hatte zeitweilig Kontakte zur vermutlich VS-gesteuerten „Wehrsportgruppe Hoffmann“, und Busch hatte enge Verbindung zu Peter Naumann, der von einem Provokateur des VS Spreng-stofflieferungen erhalten hatte.
… (gekürzt fatalist)
An die mysteriöse Briefbombenserie in Österreich können sich wohl die meisten noch erinnern. Jahrelang wurde gleichlautend in allen Medien und von allen etablierten Politikern verbreitet, es würde sich um einen „menschenverachtenden rechten Terrorismus“ handeln, bis dem Briefbombenbastler und mutmaßlichen Geheim-dienstagenten eine Panne passierte, und seine Festnahme unvermeidbar wurde. –
Später hatte er – zur Vermeidung weiterer peinlicher Enthüllungen? – die „Freundlichkeit“, sich in der Zelle zu erhängen.
http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/17/todeslisten-des-nsu-wer-und-wie-teil-3/
Die Episoden müssen zusammengesetzt werden, zur Geschichte des Terrors von Links und von Rechts unter den Augen des Staates. Nichts weniger als das.
Es wird Zeit, dass die Betroffenen, die Wissenden, ihr Wissen offenbaren, damit die Rolle des Tiefen Staates beim Terror sowohl von Links als auch von Rechts klar wird, und sich nach all den vielen Jahren endlich die Grundmuster zeigen, die man zum Verständnis des NSU-Phantoms braucht.
Der NSU ist nichts Neues, das gab es alles schon öfter. Wenn man das Alte verstanden hat, dann versteht man auch das Aktuelle.
Es ist jedes Mal anders, aber auch irgendwie jedes Mal gleich.
Sapere Aude!
Der Polizei sind während der Ermittlungen zur sogenannten “Ceska-Mordserie” oder des “Heilbronner Polizistenüberfalls” eine lange Reihe von scheinbaren Pannen, eine kaum noch zufällige Häufung von elementaren Pfuschereien, unterlaufen. Durften die Verbrechen nicht aufgeklärt werden? Heute werden sie ohne Federlesens dem Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe zugeschrieben. Doch auch in die aktuellen “Ermittlungen” gegen das “Trio” schleichen sich zahlreiche scheinbare “Pannen” ein. Dazu zählen die Ermittlungen zum gewaltsamen Ableben der beiden Männer am 04.11. – der sogenannten “Selbstenttarnung des NSU”. Darf auch der Tod an Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nicht aufgeklärt werden – und warum?
Die diversen parlamentarischen Untersuchungsausschüsse müssten es längst wissen – schon aus der Geschichte der Bundesrepublik, dass Ermittlungen der Bundesanwaltschaft, Terrorangriffe betreffend, kritisch zu begleiten sind. Die Vertuschungen im Zuge der Oktoberfest-Bombe sind hinlänglich bekannt. Eine kritische Überprüfung durch Parlamente findet jedoch weiter nicht statt; die Bundesanwaltschaft agiert im Kern ihrer Tätigkeit, nicht an Nebenfronten, ohne Widerspruch.
Auch im NSU-Bereich gilt sie partei-übergreifend unter Parlamentariern als “sakrosankt”. Deshalb ist weiter ungeklärt, wie die als “NSU-Terroristen” vorverurteilten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos ums Leben kamen. Am 04.11.11 wurden sie in einem teilweise ausgebrannten Wohnmobil in Stregda erschossen aufgefunden. In den darauffolgenden vier Wochen (!) fanden die Ermittler dort immer mehr “passende” Scheinbeweise für die offizielle Deutung der Ereignisse.
Eine gutes Beispiel dafür, wie führende Ermittler Parlamentarier hinters Licht führen, gab der Chef des Bundeskriminalamtes (BKA) Jörg Ziercke vor dem Innenausschuss des Bundestags am 21.11.11. Die Obduktion hätte Brandruß in der Lunge von nur einem Bankräuber festgestellt. Damit wäre laut Generalbundesanwalt Harald Range klar, dass Mundlos zuerst Böhnhardt erschoss, dann Feuer im Wohnmobil legte (und Brandruß einatmete) und sich anschließend selbst in den Kopf wegschoss.
Diese Darstellung hat sich als eine glatte Lüge erwiesen.

http://friedensblick.de/13538/darf-auch-der-mord-boehnhardt-mundlos-nicht-aufgeklaert-werden/
Der Thüringer NSU-Ausschuss erhielt erst Ende März 2014 den Obduktionsbericht von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Der Bericht entblößt die Lügen der höchsten Repräsentanten deutscher Ermittlungsbehörden: Jörg Ziercke, Chef Bundeskriminalamt, und Generalbundesanwalt Range. Wer ermittelt gegen Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt wegen des Verdachts auf Strafvereitelung im Amt? Das Schweigen der System-Medien zur Staatskrise ist unüberhörbar.
Wenn der oberste Polizist das Parlament nach Strich und Faden anlügen darf, gemeinsam mit dem Generalbundesanwalt, und das folgenlos, vertuscht durch sämtliche Leitmedien, dann ist von einer Parlamentarischen Demokratie nur noch ein Kadaver übrig. Ein übel riechender.
siehe auch:
Der Spiegel, 9.11.2011, 4 Tage NACH der Obduktion:
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| http://www.spiegel.de/panorama/justiz/heilbronner-polizistenmord-das-perfekte-versteck-a-796675.html |
ein Ausschnitt dieses Fotos:
ist nur eine Ausschnittsvergrösserung, unerkennbar, ob das eine Hülse oder eine volle Patrone ist.
Hätte es diese Hülsen gegeben, man hätte sie auch un Großaufnahme dokumentiert, wie man es mit jeder anderen Munition getan hat: Einmal die Auffindesituation, dann Detailaufnahme, schlussendlich die Asservatenfotografie.
So geht das, und diesen Anspruch an eine Tatortdokumentation MUSS ein LKA und MUSS ein BKA erfüllen.
Auch bei einem „Terrorismus-Fall“: Dort erst recht!
Alles Andere ist nicht hinnehmbar.
Wie kann das sein, dass man am 5.11.2011 bei der Obduktion 6 Munitionsteile im Schädel von Uwe Böhnhardt fand, die man nicht hinsichtlich des Materials untersuchte, ob dieses Material einem Flintenlaufgeschoss Brenneke entspricht?
Der Beweis für den “Pumpgun Winchester Selbstmordschuss” wurde einfach so weggelassen?
Schmauch aus Behördenmunition:
Und die Schuldigen bestraft. Bis ins Kanzleramt hinein.
Ausgehend von einem sowohl lehrreichen wie auch witzigen Interview mit Bommi Baumann
ging es im Teil 1 um die Parallelen zwischen RAF und NSU, wie sie Prof. Buback und andere sehen, und vor Allem um die Grundmuster der Bewaffnung, Lenkung und Beeinflussung von Fundamentalopposition durch Geheimdienste schon seit den 1960er Jahren.
V-Leute einschleusen, um Protagonisten zu radikalisieren, sie zu bewaffnen, um letztlich die systemkritische Bewegung insgesamt als Ganzes zu diskreditieren, das gehört offensichtlich seit jeher zum Standard-Repertoire der Herrschenden.
Anstatt die bekannten Terroristen zu verhaften und dem Spuk früh ein Ende zu bereiten, beobachtet man und wartet ab, lässt es laufen, verstärkt es noch. Damals schon.
Baumann erzählt von solchen observierten Treffen, wo man die ganze Szene auf einen Schlag hätte verhaften können, aber abwartete und beobachtete. Minute 30: Im Frühjahr 1972 hätte man den Spuk beenden können, aber man tat es nicht.
Baumann summiert das unter „gesteuertem Terrorismus“, Gladio.
Sicher nicht ganz falsch.
und lassen Bommi Baumann mit Jürgen Elsässer gemeinsam auftreten. 9 Monate nach dem 4.11.2011 ist längst nicht soviel aufgedeckt wie heute, aber „eine kleine Recherche-Gruppe im Internet“ hatte bereits viele Vorlagen für Compact geliefert. Das war die politikforen.net-Gruppe aus dem „Dönerstrang“. Georg Lehle, fatalist, und viele Andere mehr.
Wer den Buback-Becker Prozess verpasst hat, der sollte sich dieses Video in Ruhe anschauen. Eine Art Blaupause für den NSU-OLG-Stadel in München, mit der Rollenverteilung Anklage gemeinsam mit Verteidigung gegen die Nebenklage, die aufklären will. Die Grundmuster sind ähnlich, wiedererkennbar, wenn auch in leicht abgewandelter Form: Im NSU-Stadel will auch die Nebenklage nicht aufklären, sondern einen riesigen, bundesweiten NSU.
Jetzt wird es etwas komplizierter, leider… aber man muss da durch.
Die Anklage behauptet (und meint beweisen zu können…), dass die Stafette vom Käufer im Waffenladen Schläfli & Zbinden 1996 bis zu den Uwes 1999/2000 wie folgt ablief: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/08/7135/
Ceska-Stafettentag im OLG-Stadel: Die Anklage meint…
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| http://www.suco-ratz.ch/img/fallsupervision.jpg |
Jan Luxik importiert 27 Ceska SD in die Schweiz, verkauft 24 dort.
Franz Schläfli bekommt irgendwie Ceska von Luxik per Post und verkauft sie.
Germann (soll 2 SD-Ceskas zugeschickt bekommen haben vom Händler Schläfli)
Müller (hatte Autohaus in Apolda, soll Ceska(s) Germann abgekauft haben)
Theile (Kumpel von Müller, soll Ceska vermittelt haben)
Länger (Kumpel von Theile, soll Ceska bekommen haben)
Schultz (Madley Jena, Kunpel von Länger, verkaufte “Osteuropäische Dienstwaffe”)
Schultze (Angeklagter, will Waffe (sagte nie Ceska) gekauft haben)
Wohlleben (Angeklagter, soll Ceska für gut befunden haben, schweigt)
Schultze (Angeklagter, will Waffe mit Schalldämpfer zu den Uwes gebracht haben)
DIE WELT, 21.10.2014:
München (dpa/lby) – Im NSU-Prozess hat das Oberlandesgericht München die Ex-Freundin eines Schweizers vernommen, der die «Ceska»-Mordwaffe des Terrortrios organisiert haben soll. Die Frau sagte am Dienstag, sie habe den Mann kurz nach der Wende in Apolda (Thüringen) kennengelernt und sei dann einige Jahre mit ihm zusammen gewesen. Von Waffengeschäften habe sie nur einmal ein Gespräch mit einem Bekannten mitbekommen. «Aber wie, wer, wo, was – das kann ich nicht sagen». Von der Mordwaffe wisse sie nichts.
hatten wir Gestern Abend schon von der ARD: http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/21/nsu-theaterstadel-heute-das-ubliche-unwichtige-irrelevante/
Sitta ILMER heisst die Ex-Freundin.
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hat diese Ceska-Stafette „ermittelt“, und freundlicherweise auch Alles in einem Vermerk notiert.
der Herr Theile, Grüß Gott !
Das sind die ersten Stationen:
Am 9.4.1996 habe Importeur Luxik zwei Pistolen Ceska 83 SD an den Händler Schläfli & Zbinden verkauft: Seriennummer 034678 und 034671. Per Post verschickt.
Waffenbuch des Luxik
Wie man sieht, fehlt die Dönermordwaffe 034678. Es ist nur 034671 an den Händler Schläfli, Bern per Post verschickt worden. Am 9.4.1996. Unvollständige Akte, oder schlimmer.
Und der in Equador lebende Herr Zbinden hat -laut Waffenbuch Schläfli & Zbinden- am 11.4.1996 die Waffen 034678 und 034671 im Laden verkauft. Der Käufer ist unbekannt.
schreibt das BKA. So ein Blödsinn. Da hat jemand „Germann“ hingekritzelt, 2 Mal, und Germann war das nicht. „Versand“ steht oben drüber, sieht völlig anders aus…
Das BKA will das aber nicht erkannt haben… und das obwohl man Germann weder Überweisung noch Erhalt der Waffen nachweisen konnte. Aussage KHK Jung im Berliner NSU-Ausschuss.
Lächerlich. Rausschmeissen oder Anklagen. Und den Christian Hoppe nicht vergessen, den Chef der EG Ceska.
Jetzt wird es richtig schlimm. Das BKA schreibt:
In seiner Vernehmung, am 22.01.2012 gibt GERMANN an, dass er mit Waffenerwerbsscheinen Geld verdienen wollte und u.a. die Ceska, Modell 83, Kal;- 7,65 mm an
-Hans-Ulrich MÜLLER,
*20.07.1954 in Boltingen/Schweiz
verkauft habe.
Ganz klare Falschwiedergabe: Germann sagte, er habe Waffenerwerbsscheine verkauft, für 400 Franken, und nicht etwa Waffen. Es wurden 3 Waffen im Laden Schläfli&Zbinden gekauft: 2 Ceska 83 SD und eine Ruger. Mit den Waffererwerbskarten des Herr Germann, und mit einer Kopie seines Ausweises. Von wem?
Die Ruger erhielt Germann zugeschickt und gab das Paket ungeöffnet an Müller weiter. Aus „Ruger“ machte man „2 Ceska 83 SD“. Germann war nie in diesem Waffenladen. Die Aussage steht.
BEIDE Schweizer leugnen, mit der Ceska irgendwas zu tun zu haben. Aussage 2014.
Das riecht nach Beweismanipulation, liebes BKA, das wird böse enden…
Das Mindeste wäre gewesen, die Abholung im Laden in Bern zu prüfen, und dazu den Herrn Zbinden zu vernehmen. Der wurde NIEMALS vernommen dazu! Der Herr Tschanen, der die 2 Waffen Ceska 83 als „erhalten“ eintrug, der wurde auch NIEMALS vernommen.
Pfusch oder Absicht?
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Und was hat jetzt das hier zu bedeuten?

Dieser Mann werde aussagen, dass er Waffen vom Typ „Ceska“ an einen Mann aus dem thüringischen Apolda verkauft habe. Eine Waffe dieses Typs war die wichtigste Mordwaffe des NSU-Trios. Mit ihr waren neun der zehn Morde des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ begangen worden.
Übersetzung: Zbinden verkaufte im Laden in Bern 2 Ceska 83 SD, darunter die angebliche Dönermordwaffe. ???
https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/14/verkauf-der-mordwaffe-ceska-83-sd-im-laden/
Jedenfalls fast … geht mir genauso.
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An wen aus Apolda hat Zbinden in Laden in Bern 2 Ceskas verkauft?
Das soll er vor Gericht aussagen. Man wird ihm da sicher Bilder zeigen… von Leuten aus Apolda.
Das wird sicher spannend, wenn der Herr Zbinden befragt wird, was man seit 2004 hätte tun müssen:
“Na, wer war es denn nun, Herr Zbinden?”
Ob er sich erinnern können wird?
Wenn da jemand identifiziert wird, der nicht zur BKA-Ceska-Stafette gehört, dann wird es interessant.
“Der Käufer habe nicht über den Preis verhandelt, der sei wohl ein V-Mann”.
Diese Aussage steht im Raum…
Nun wissen wir zwar nicht, was der RA Klemke (Verteidiger vom Wohlleben) genau meint, und vor Allem wissen wir nicht, wen er meint, wenn er „Käufer von Waffen Ceska aus Apolda“ spricht.
Es könnte aber durchaus dieser Sachverhalt sein:
Sollte es um eine Ceska 75 gehen, und um Herrn Hirsch, wohnte der in Apolda? Oder um den Herrn Länger? Oder um Beide?
Eine Ceska 75 als von Jürgen Länger an Andreas Schultz verkaufte Waffe im Madley, die der Carsten Schultze dort kaufte und dann den Uwes brachte?
Das wäre ja ein Ding. Warten wir es ab. Ceska 75 statt Ceska 83 SD, und die NSU-Staatsaffäre ist da. Die ganz Grosse.
http://de.wikipedia.org/wiki/CZ_75
Ich hatte immer auf die Ceska 70, Kaliber 7,65 mm Browning getippt. Die Waffe aus dem Wohnmobil.
Auf Ceska 75 wäre ich nie gekommen… aber warten wir es einfach ab.
Das könnte noch richtig spannend werden, denn die Sache ist verjährt. Keine Mordwaffe. Siehe „Gerlachs Waffe“, da passierte gar nichts. V-Mann-Bonus hin oder her 😉
siehe: Ceska-Paradoxon
Das ist das Ceska-Paradoxon: Prüfung begonnen 11.11.11, verkündet als Tatwaffe 11.11.11, später Vormittag.
Ungeprüft verkündet, oder es war bereits vor Auffinden bekannt, dass es die “richtige” Waffe ist.
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siehe: http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/08/bka-kt-21-2-hulsen-reichen-fur-7-ceska-morde/
siehe: (Bilder) http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/08/bka-kt-21-nennstiel-ceska-mutmassungen-als-wahrheiten-verkauft/
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„Alu-Spuren auf den Projektilen“ (aus den Opfern) seien ab dem Munitionswechsel 2004 (Mord Turgut in Rostock) gefunden worden. Immer an derselben Stelle, am „Zugeindruck 4“ (Züge des Waffenlaufes, die sich auf die Kugeln übertragen), das Alu stamme aus dem Innenleben des Schalldämpfers.
Auf gut deutsch: Die Kugeln haben im Innern des Schalldämpfers ein Aluminiumteil „berührt“, sind „leicht angedätscht“, und tragen daher immer an derselben Stelle diesen Hauch von Aluminium, und der stammt eben vom Schalldämpfer. Die Kugeln selbst sind aus Messing. (bei den ersten 4 Morden waren sie aus Kupfer, dann 30 Monate Pause)
Schalldämpfer wird aufgeschraubt, und der ist aus Aluminium D17 heisst er.

nachträglich, nach dem letzten Dönermord festgestellt… na ja…
dann hätten die „BKA-Gutachter“ Pfoser und Nennstiel von KT 21 des BKA triumphierend den Schalldämpfer der Ceska W04 aus Zwickau vorgeführt, im Prozess, wo sie 8-9 Auftritte hatten. „Schaut mal, hier sind die „Andätschspuren am Schalldämpfer aus Zwickau, hier an der Alu-Rippe innen, wir haben den Schalldämpfer aufgesägt und das festgestellt.“
Im Gegenteil hat Nennstiel sich gedrückt, „das soll der Herr Pfoser erläutern, der habe das geprüft“.
Nennstiel ist der Chef, dort bei KT 21, er hat die Falschaussage vor Gericht seinem Mitarbeiter Pfoser überlassen:
Na weil der Schalldämpfer aus Zwickau nicht passt, zu „Andätschen und Alu-Abtrag vom Schalldämpfer auf die Kugeln“
Ist eigentlich ganz einfach zu verstehen… nur die Verteidigung interessiert das alles nicht. Schauprozess.
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Als vorletzter Komplex dessen, was man wissen muss zur Ceska 83 W04 aus Zwickau:
– im Auffindeprotokoll dieser Waffe gibt es weder Finder noch Uhrzeit, nur das Datum 9.11.2011
– es gibt keine Fotos der Auffindung, die „Finder“ BPZ 322 (Bereitschaftspolizei) waren am Auffindetag gar nicht vor Ort. Aber das LKA Stuttgart war dort. Nordgauer und Koch. Und eine Polizeifachschule, eine Polizeiführungskräfte-Schule.
– es gibt die Gerichtsaussage des Brandermittlers Frank Lenk: Befehl kam, alles Einpacken, zur PD Südwestsachsen bringen, undokumentiert. Wer gab diese Order?
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– die Waffennummer W04 (also die 4.-gefundene Waffe, vor W05 und nach W03) passt nicht zum Findedatum
– W04 hätte viel früher gefunden werden müssen, wie oft wurde W04 gefunden? Passte die erste W04 nicht?
– W04 ging lt. Protokoll entladen aus Zwickau weg, und kam mit voller Patrone „im Lauf“ (Patronenlager) beim BKA an.
Dann haben Sie es. Alles was man wissen muss zur Findung der Ceska 83 Nr. 034678, angeblich aufgefunden von „Bereitschaftspolizei“ ohne Gesicht, ohne Namen, ohne Uhrzeit am 9.11.2011 im Schutt des NSU-Hauses.
siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/08/7135/
Das ist ein gewaltiges Konstrukt der Anklage, mit 3 „Leugnern“ mittendrin in der langen Stafette aus der Schweiz bis zu den Uwes, und das wird Thema des folgenden Blogbeitrages sein. Es liegen neue Informationen vor.
Vorab nur soviel: Ein weiteres Fiasko der Anklage. Schon nach Aktenlage ein Fiasko, was sich im Prozess inzwischen auch längst bestätigt hat: Enrico Theile leugnet, Jürgen Länger leugnet, Hans-Ulrich Müller leugnet.
Von: Oliver Bendixen
Stand: 21.10.2014
Mit dem Schweizer, der sich standhaft weigert, zur Vernehmung nach München zu kommen, war die Frau unmittelbar nach der Wende drei Jahre lang liiert. Gemeinsam betrieb das Paar einen Gebrauchtwagenhandel. Dabei wurden auch Fahrzeuge aus der Schweiz in die Neuen Bundesländer gebracht.
Zeugin: Ceska nicht nach Deutschland gebracht
Der von ihrem Ex-Freund angeblich aufgestellten Behauptung, sie habe bei einer dieser Fahrten die Ceska-Pistole mit nach Deutschland gebracht , widersprach die Frau energisch: „Ich wäre an der Grenze vor Angst gestorben“.
www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/nsu-prozess-152-verhandlungstag-100.html
Sollten Sie wissen wollen, um was es da geht:
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Die Kriminalpolizistin hatte das private und dienstliche Umfeld Kiesewetters untersucht und dazu einen mehr als 80 Seiten umfassenden Bericht verfasst. Bei den Treffen in Ludwigsburg seien immer wieder Kontaktleute des Trios aus Jena und Chemnitz angereist, berichtete sie.
Diese Treffen hätten im Keller eines Mannes stattgefunden, dessen Telefonnummer in Mundlos‘ Unterlagen gefunden worden waren. Nach Angaben einer Zeugin fanden diese Treffen alle sechs bis acht Wochen statt.
Sie habe acht Besuche zwischen 1991 und 1996 ermitteln können, bei denen eindeutig Zschäpe und Mundlos erschienen seien, sagte die Ermittlerin. In einem Brief habe Mundlos zudem von einem Treffen bei den „Spätzles“ berichtet.
Sie habe auch versucht, herauszufinden, ob das Trio bei Szenetreffen in Heilbronn und Stuttgart dabei gewesen sei – darauf habe es Hinweise gegeben, die sich aber nicht hätten bestätigen lassen.
http://www.tagesschau.de/inland/nsu-prozess-125.html
Der Mann mit dem Keller heisst Michael Ellinger, ist längst verstorben und sammelte Deko-Waffen. Anschein-Waffen.
Die Relevanz von Besuchen 1991-1996 für einen Mord 2007 erschliesst sich nur lückenhaft 😉
Offenbar war Zschäpe doch nicht 2006 bei Sigrun Häfner, der damaligen Freundin von Matthias Brodbeck (NPD).
Dieser Aufenthalt war Teil der Krokus-Desinfostrategie-Kampagne eines gewissen Alexander Gronbach. Vermutlich im Auftrag tätig.
siehe auch:
Es gab niemals eine Informantin VM-Krokus,
nennen wir sie “Petra Senghaas”, oder besser “Petra Klass”, die als V-Frau für das LfV Baden-Württemberg die “lokale NPD-Szene” aushorchte.
Das ist eine Lüge. Ein “roter Hering”.
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Wolfgang Schorlau schreibt einen NSU-Kriminalroman, als neuesten Band seiner Dengler-Reihe.
Er hat fleissig recherchiert, an Original-Tatorten. In Eisenach zum Beispiel.
Eine dritte Person ist von Nachbarn tatsächlich beim Verlassen des
Campers gesehen worden. Die Staatsanwaltschaft aber erklärte, dass das
nicht sein könne: Der Ausgang des Campers stünde an einem Abgrund, der
so tief ist, dass man da nicht mehr rauskomme. Ich bin zum Tatort
gefahren. Es gibt eine Grube, ja, aber da klettert selbst ein
Achtzigjähriger noch rauf und runter.
Ein klein wenig mehr Recherche kann aber nie schaden:

.
.
.
Ach, die Baugrube… weit weit weg. Völlig irrelevant. Da brauchte niemand rauszuklettern.
Wo immer ich zu recherchieren
anfange, entsteht ein zweites Bild, das etwas anderes erzählt als das
offizielle. Das ist das Unheimliche am NSU-Komplex
Bücher soll es bei gigaflat.com geben. Auch vom Schor-für-lau 😉
als Kripo Eisenach, oder als PD Gotha, oder gar als LKA Thüringen, wenn einen Tag nach dem Bankraub bei „Ihrer Sparkasse in Eisenach“ kein Zusammenhang mit den beiden Leichen im Wohnmobil“ besteht?

Ebenfalls klar, absolut richtig!
Jedenfalls tun Sie so:
Ob es sich bei den Opfern um die beiden Bankräuber handelt, war noch nicht bekannt.
Ob bei den Toten auch die Beute des Banküberfalls gefunden wurde, wollte die Polizei gestern aus „ermittlungstaktischen Gründen“ nicht sagen.Offen blieb auch, ob es weitere Beteiligte an dem Banküberfall gibt. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, erklärte ein Polizeisprecher unserer Zeitung. Es gebe aber keine konkreten Hinweise auf weitere Täter.
Ob neben den Leichen auch Geld gefunden worden ist, will der Polizeisprecher weder dementieren noch bestätigen. Auch nicht, ob es weitere Täter gegeben hat. Nur so viel: Die Fahndung dauert an.
Zumal mit einer der Waffen dem Filialleiter auf den Kopf geschlagen wurde. Dieses Blut vergleichen Sie mit den „Bankraubwaffen“, (also Waffen aus dem Wohnmobil, die so aussehen wie die Waffen auf den Ü-Kamerabildern), die sie bei den beiden Leichen im Wohnmobil gefunden haben.
Dort gibt es unbekannte DNA auf 2 Bankraub-Waffen, einmal Männlich, einmal Weiblich, und da schauen Sie dann nach, ob das Blut des Filialleiters auf einer dieser Waffen ist.
Es gibt folgende Spuren. unvollständige Abbildung, (Akte ist im Ganzen verfügbar…), und diese Spuren hat man gesichert, ganz fix ging das:
Und diese Spuren gleicht man dann mit den Fingerabdrücken etc der Toten im Wohnmobil ab, und dann hat man Beweise, ob das die Bankräuber waren. Zumindest 2 von den möglicherweise 3 Bankräubern, falls der 3. Räuber mitsamt Beute und Autoschlüssel abgehauen sein sollte…
Man vergleicht das einfach, man ist Landeskriminalamt, hat ein Labor.
Und dann naht plötzlich Weihnachten, mit Riesenschritten, der Jahresendurlaub steht an, und da fällt dem TLKA ein, dass man „was Wichtiges vergessen hatte“:
Dasselbe nochmal, mit „fatalistischen Erklärungen“:
Dazu braucht man nur ganz wenig Vorwissen, um zu bemerken:
Wenn die Polizei,
immerhin das TLKA ab 4.11., und das BKA (offiziell) ab 17.11.2011,
die Spuren aus der Bank am 23.12.2011,
also 7 Wochen nach dem 4.11.2011,
immer noch nicht mit den Fingerabdrücken, dem Blut etc der Leichen aus dem Wohnmobil abgeglichen hatte,
dann wird sie wohl sehr früh gewusst haben,
dass man sich diese Mühe sparen kann:
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Wie wollen Sie zu einem anderen Schluss kommen, ohne sich selbst und Ihren gesunden Menschenverstand auf das Schwerste zu verleugnen?
Das ist „Füllen einer leeren Hülle“, nämlich 2 Tote in Stregda, mit Inhalten: Bankraub, Heilbronner Polizistenmord, 3 Tage später, am 7.11.2011. Dönermorde mittels „Dönerceska“ in Zwickau 7 Tage später, am 11.11.2011, und dann noch „Paulchen-Videos“ dazu, und fertig ist der NSU 😉
Noch Fragen?
Dann schauen Sie die Videos an!
Udo Schulze nennt die NSU-Erzählung “einen Trichter, in den Alles an Verbrechen reingepackt wurde, was man nicht lösen durfte!”
Fatalist nannte das NSU-Phantom eine leere Hülle, die man füllte, 2 Gruppen besorgten das, zuerst wurde Heilbronn “reingepackt”, und danach entsorgte man auch noch die Dönermorde in Zwickau”.
Lange bevor der „NSU“ erfunden wurde gab es bereits gesteuerten Terrorismus, schon seit den 1960er Jahren, also noch vor der Gründung der RAF durch Horst Mahler, deren Gründung man Heute auf das Datum der Baader-Befreiung 1970 legt.
Kommune 1 in Berlin, 1968, schon damals von Spitzeln unterwandert… war eine der Keimzellen des Linken Terrors. Kunzelmann & Co.
Lange bevor sich „fatalist“ mit dem NSU befasste, war er ein Kenner des Buback-Mordes (3 Morde 1977), hatte u.a. Stefan Austs RAF-Märchenbuch gelesen, zu dem es eine Analogie für den NSU gibt, „Heimatschutz“ nennt sich das NSU-Machwerk, und die Entwicklung des Verena Becker-Showdown seit ca. 2009 verfolgt, der in dem „Nichtaufklärungs-Prozess-Schauspiel“ (eine weitere Parallele zum „NSU“ ) 2012 endete.
Es ging dabei letztlich um den inszenierten Terror von Links, der in der Frage kulminierte: AB WANN war Verena Becker V-Frau innerhalb der RAF, schon VOR dem Buback-3-fach-Mord 1977, oder erst in Haft ab 1981?
Konnte -wie zu erwarten- nicht aufgeklärt werden, weil die Wissenden keine „Aussagegenehmigung“ bekamen, und da die Begründung (BND/BfV- Stellungnahme zur Begnadigung durch den Bundespräsidenten Weizsäcker 1989) bis nach 2040 gesperrt ist: Verena Becker hält den Rekord der BRD: Von Verhaftung bis Begnadigung ganze 12 Jahre, bei Verurteilung zu „lebenslänglich“.
Auch eine Aussage, irgendwie…
Buchtipp dazu: Kraushaar, Verena Becker und der Verfassungsschutz
http://www.dw.de/image/0,,2432943_4,00.jpg
sind die von Prof. Dr. Michael Buback geäusserten Anmerkungen, die in diesem Blogbeitrag vom Juni verlinkt sind:
Buback sagte zum NSU:
Mich erstaunt diese Annahme auch deshalb, weil meiner Frau und mir von zwei Bundesanwälten erklärt wurde, es sei naiv anzunehmen, dass die Besitzer der Karlsruher Tatwaffe, also Verena Becker und Günter Sonnenberg, bei ihrer Verhaftung vier Wochen nach dem Verbrechen, auch die Karlsruher Täter seien.
Eine solch brisante Waffe werde selbstverständlich von den Tätern an Dritte weitergegeben.
Beim NSU-Komplex wird der umgekehrte Schluss gezogen: Hier gelten diejenigen als unmittelbare Täter, bei denen oder in deren Bereich die Tatwaffe gefunden wurde.
Prof. Dr, Buback kannte das Ceska-Paradoxon damals noch nicht…
Das ist das Ceska-Paradoxon:
Ungeprüft verkündet, oder es war bereits vor Auffinden bekannt, dass es die “richtige” Waffe ist.
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Sicherlich NICHT bei den Details des NSU-Phantoms, bevor man sich nicht gerüstet hat, geistig gerüstet, historisch gerüstet, um was es eigentlich geht. Man könnte Andreas von Bülow lesen „Im Namen des Staates“, und „Das RAF-Phantom“ sollte man ebenfalls gelesen haben. Unbedingt den Aust meiden! Der verwirrt nur, das ist sein Job.
http://friedensblick.de/13499/martina-renner-kennt-terror-unter-falscher-flagge-aber-nicht-bei-nsu/
LESEN !!! Die Antifa auslachen!
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http://libcom.org/files/images/history/Bommi-Baumann.jpg
Und bei dem „Worum es eigentlich geht“ hilft ein äusserst bemerkenswertes Video, leider 6 kurze Teile ursprünglich, und leider nur ganz wenige Klicks bei Youtube, erklärt die Anfänge des fremdgesteuerten Terrors in Berlin der 1960er Jahre, in der Kommune 1 (Bild oben) und anderswo, benennt die Protagonisten, die Organisatoren, die V-Leute und die Zusammenhänge.
Ein Interview mit Bommi Baumann, selbst Terrorist gewesen, das Jeder gesehen (und verstanden!!!) haben sollte, der sich mit dem NSU-Phantom befassen möchte. Unsere Leute haben das Ding zu EINEM Video zusammengebastelt, vielen Dank dafür!
Das sind 40 Minuten, in denen volle Konzentration gefragt ist, hören Sie genau zu, wie das damals lief, und erkennen Sie die Muster, die seither immer wieder auftauchten, zwar abgewandelt in den Details, andere Täter, ob Linksextreme Agents provocateurs damals in Berlin, ob V-Muslime aka „Sauerlandbomber“ oder „V-Nazis vom NSU“, aber immer dieselben Grundmuster sind klar erkennbar: Unterwanderung durch V-Leute, Bewaffnung durch V-Leute, „Begleitung“ durch den Staat, der jedoch eher beobachtend bzw. unterstützend agiert, während im Hintergrund ein weiterer, ein unsichtbarer „Player“ agiert: Geheimdienste befreundeter Staaten. Klandestine Netzwerke der NATO. Letztlich landet man bei
Dazu müsste man dann Daniele Ganser lesen, oder sich bei Youtube aktuelle Videos mit ihm anschauen.
https://www.youtube.com/results?search_query=daniele+ganser
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Was sind nun die Terror-Grundmuster, die Bommi Baumann bereits als in den 1960er Jahren existent beschreibt:
Es ist wirklich sehr amüsant, dieses Interview, es macht Spass, sich das anzuhören, und der Erkenntnisgewinn ist enorm
V-Mann Peter Urbach liess die Brandbomben beim Berliner VS auf „Funktionsfähigkeit“ prüfen…
(eine dieser Brandbomben warf man auf das jüdische Gemeindehaus… Anstifter Kunzelmann, Kommune 1)
„er hat nicht im Auftrag des VS gearbeitet, der VS wusste aber dass er det macht“.
Und da, genau da ist die Parallele zu den Briefbomben der 1990er Jahre, wo die Tarnnamen der Spitzel des LKA Berlin als Unterzeichner drauf standen. Trio BMZ, angeblich…
http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/17/todeslisten-des-nsu-wer-und-wie-teil-3/
„das heisst, er hat Befehle noch irgendwo anders hergekriegt“.
Der VS war partiell informiert, sagt Baumann, hatte aber nicht diese Direktive rausgegeben. Temme war „partiell informiert“, damals 2006 in Kassel, was aber war Temmes Aufgabe? Beobachten, „Abdecken“ ?
Das BfV begleitete Titos 30 Hinrichtungen in Deutschland?
Das BfV observierte den Bombenanschlag in der Keupstrasse 2004? siehe auch dazu:
https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/14/die-augenzeugin-aus-der-keupstrasse/
Die Türkei bekämpfte aktiv mit Morden und Bomben die PKK-Strukturen in Deutschland.
Erkennen Sie die Grundmuster!
„weil ja immer alle denken, da steht irgendwie der Staat dahinter und macht… wir reden jetzt hier von einer Parallelstruktur“.
100 Punkte, Bommi !!! Wir reden von Geheimdiensten „befreundeter Staaten“… wir reden von GLADIO… von Ergenekon, wir reden vom Kampf der Türkei gegen kurdische PKK-Strukturen auf deutschem Boden.
„wo der Statt eigentlich nur noch Beihilfe leistet, oder bestenfalls Mitwisser ist, aber nicht mehr direkt aus sich agiert.“
noch mal 100 Punkte!
„Det is dat Problem, was alle bei dieser Gladio-Struktur immer nicht mitkriegen.“
Standing Ovations
NAZI-Waffen aus der Kneipe „Wolfschanze“ , die zur Baader-Befreiung eingesetzt wurden.
Alles organisiert vom Horst Mahler. Links und Rechts und unterwandert… die Spinne im Netz, Anwalt Mahler, Anwalt Schily, Anwalt Ströbele… und V-Leute noch und nöcher. Alles wie Heute auch…
Horst Mahler, RAF-Gründer und Baaders Anwalt, der die Indien-Fahrer Baader und Ensslin aus Italien zurückholte, für den bewaffneten Kampf.
Das ist richtig gut, Bommy! Und lustig noch dazu: Die „Polizei“ war immer dabei, Hase und Igel 😉
Wenn das so stimmt, dann war die gesamte RAF von Anfang an unterwandert, gesteuert.
http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/185/das-grosse-ganze-gladio-raf
Mitmachen!
Und wenn man da einige Stunden investiert hat, beim Videos anschauen, beim Bücher lesen, (Bücher die man nicht bei Amazon kaufen sollte, dieser NSA-Datenkrake…) , dann wird man auch in der Lage sein, dem Blog NSU Leaks zu folgen.
Weil man verstanden hat, welche Grundmuster es gab und gibt, und diese Grundmuster sofort erkennt, wenn sie in abgeänderter Form wieder auftauchen. Beim NSU, zum Beispiel.
Man lacht dann über Petra Pau und DIE LINKE, deren Propaganda man zuvor hilflos ausgeliefert war. Man lacht sie aus, wenn sie von (nach 150 Verhandlungstagen immer noch unbewiesenen) „NSU-Morden“, oder von „NSU-Selbstenttarnung“ labern, und man lacht die Medien aus, die diesen Schwachsinn seit Jahren kritiklos in die Köpfe der Dummen hämmern. Der Spiegel, dieses Schmierblatt der NATO und der Sicherheitsbehörden vorneweg. Man lacht sie aus…

Das ist so uralt, wie es topaktuell ist. Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f3/KantWasIstAufkl%C3%A4rung.png
Dann versuchen Sie sich doch mal an dem hier:
Da haben Sie noch einen Einstieg ins Thema. Aber die Mühen der eigenen Recherche und Kontrolle des Geschriebenen kann Ihnen niemand ersparen. „fatalist“ will Ihnen das auch keinesfalls abnehmen, der Arbeitskreis NSU will das ebenfalls nicht tun.
Denken Sie an Kant. Faulheit, Feigheit… Unvermögen, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen… ohne die Anleitung eines Dritten.
Das müssen Sie überwinden. Denken Sie selbst. Fangen Sie endlich damit an, und werden Sie frei.
Der Zeuge Scholtyseck informierte die Polizei darüber, dass ihm in der letzten Woche ein an den Axel-Springer-Verlag per Aufkleber adressierter A4- Briefumschlag zugestellt wurde. Im Brief befand sich eine DVD. Beim Betrachten des Inhalts der DVD stellte er fest, dass es sich um einen Trickfilm mit eingespielten Fernsehbeitrigen zur Thematik Ausländer und Polizei handelt. Er maß dem keine Bedeutung bei. Aufgrund der Berichterstattungen in den Medien stellte er später fest, dass die DVD in Bezug zu den in den Medien thematisierten Gruppierung NSU (National Sozialistischer Untergrund) steht. Da es eine verlagsinterne Order gibt, bei Erhalt eines solchen Videos dies den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zu stellen, meldete er sich bei der Polizei.
Genau so steht das Am Anfang der Akte:
Altpapiertonnen durchwühlen half nichts, der Umschlag blieb verschwunden. Hätte drin sein müssen… original wäre ein DIN C5-Umschlag gewesen. Nicht DIN A4. Und eine Plastikhülle, keine weiche Softhülle…
Ca. 1 Woche vor dem Spiegel die Sensation im Briefkasten gehabt, und sie haben es versaut! Diekmann was not amused?
Und es gab eine Order, aus Berlin:
Das denke ich mir nicht aus, das steht da!
Zeuge BILD.Reporter Wätzold:
Wer führte da Regie, so dass diese Sensation nicht von der BILD am 8.11.2011 veröffentlicht wurde, sondern der Spiegel-Antifa-Deal geschützt wurde? Der Spiegel brachte das erst am 12.11., im TV am 13.11. und im Heft am 14.11.2011.
Als „Bekennervideo des NSU“…
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der keinesfalls gutzuheissen ist. Mit dem Leid anderer Menschen macht man keine solchen Witze. Das wird eines Tages auf die Macher zurückfallen. Ich hoffe, in drastischer Form.
Da bin ich ganz beim Zeugen von der BILD:
Diese sind mit Einspielungen aus der Presse unterlegt, mit Fernsehbeträgen mit Anschlägen auf Ausländer, das Schriftzeichen „NSU“ war mehrfach zu sehen. Ich hielt dieses Video für das Ergebnis eines wirren Menschen, der sich einen makabren Scherz mit Straftaten der vergangenen Jahre macht.
Das war hier auf dem Blog (bzw. auf dem zensierten…) bereits im Juni zu lesen: Makabres Juxvideo.
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Bis Heute kennen wir diesen Film nicht, und das hat seinen Grund: Voller inhaltlicher Fehler…

Und die in Halle bei BILD eingeworfene DVD ist -wer mitdenkt hat es längst erraten-
identisch zur PDS-Halle DVD, Asservat 3.1.1. Kurzer Verteilerweg? Keinen C5-Umschlag gehabt?
1. Das BKA hatte die Order, sämtliche Kopien zu finden, da es nur EINE Fassung mit EINEM Brenndatum geben durfte, alle von Frau Zschäpe verschickt, alles Vollversionen, und dass der Staat die Kontrolle über die veröffentlichte Meinung delegiert hatte, und zwar an den Spiegel und dessen hauseigene Antifa.
2. Darum auch die Fragen nach Kopien, nach Inhalten, und wem die Journalisten davon erzählt hatten: Geht das BKA gar nichts an.
3. Ein Blick ins Gesetz hätte geholfen: Besonderer Schutz von Journalisten, u.a. Quellenschutz!
4. Der Springer-Verlag gab eine EIGENE Order heraus, die Kopien der Polizei zu geben. Order Diekmann? Friede Springer rief den an, als Muttis beste Freundin?
5. Das BKA jagte jeder Kopie nach, „vergass“ aber den Spiegel und das Apabiz. Auch Gerichtsaussage, 2014.
6. Die Medien wussten seit Ende November 2011, dass der „NSU“ nichts mit den Videoversendungen zu tun hatte, die Antifa aber umso mehr. Sie verschweigen das bis heute. Wem dienen die Medien?
7. Die Rolle von APABIZ, Giesbers und der Spiegel-Antifa bleibt dubios. Das kann man problemlos auf die SED PDS DIE LINKE erweitern, siehe König, Köditz, Renner, die scheinen alle mehr dem Staatsschutz als der Aufklärung verpflichtet zu sein.
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