Beweisbetrug durch das BKA auch beim Wohnmobil in Arnstadt?

Dünn seien sie, die Beweise für die Ausleihe eines Wohnmobiles bei Caravan Service Bresler passend zum Bankraub am 7.9.2011 bei der Sparkasse in Arnstadt, so lautete das Fazit vor 2 Tagen.

Das war noch sehr zurückhaltend formuliert.

Chronologie:
Nach dem 4.11.2011 wird in Zwickau in der Ruine ein Mietvertrag für ein Wohnmobil gefunden, Verleihzeit 5.09.2011 bis 10.09.2011

Wann war das genau?

Am 14.11.2011:



Oder hier, als Detail, markiert mit Rosa:


Wo steht das, in welcher Akte?


Und wegen dieses Fundes wurde am 11.11.2011 der Caravan-Verleih Bresler aufgesucht.


Steht ja da: 3 Tage bevor man den Mietvertrag fand, war man schon beim Vermieter.

Aber das ist noch längst nicht alles!


Wie das BKA selber schreibt, wurden in Zwickau nur Mietverträge der Verleiher Horn und Stölzel aufgefunden.

Also kein Mietvertrag von Caravan Bresler aus Arnstadt.

Das hier dürfte also ein Beweisbetrug sein.
Einer mehr…



Nachträglich erfunden.

Aber die anderen Fahrzeugausleihen in der Akte, für all die anderen Verbrechen, die stimmen garantiert. Da ist nie nichts frisiert.

Und Morgen ist Weihnachten…

Noch ein Video, aber das hier ist ganz neu.
Sehr schön gemacht !




Wem das zu kurz ist: Hier die Langfassung des Interviews mit Thomas Wüppesahl, ein Muss für alle Leser, die sich für den Polizistenmord von Heilbronn interessieren.


FEIERTE NSU MIT POLIZISTEN AM SPÄTEREN KIESEWETTER-TATORT?

„Zum Ku Klux Klan. Da haben wir kritische … die sichere Kenntnis, dass eben weit über ein Dutzend, wenn nicht Dutzende Polizeibeamte aus Baden Württemberg mit dem NSU in Kontakt gewesen sind [22:40]. Wir haben einen Vorgang aufgrund dessen wir wissen, dass dort bei bestimmten Festivitäten in der Nähe des Tötungsortes der Polizeibeamtin Kiesewetter immer wieder bei bestimmten Festivitäten, wenn das Gros der Menschen abgezogen war, um ein-zwei Uhr Nachts auch die Drei auftauchten [Moderation: „Welche drei?“] Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt. Und gleichzeitig etliche Polizisten aus Baden Württemberg präsent waren. Man ließ dann die Sau raus. Ich meine damit harten Rechtsrock. (…) Es fanden natürlich entsprechende Gespräche statt. (…) Bis heute meldet sich offenkundig kein Polizeibeamter aus diesem Kreis und sagt: „Pass mal auf: Ich habe das und das erlebt. Damals. Ende der 90er. Ich weiß zumindest das und das, auch wenn es dann und dann abbricht. Ich meine 2003 oder 4.“

Moderation: Ist dieser Vorgang schon-einmal publiziert?

Wüppesahl: „(…) Es ist noch nicht publiziert. Es arbeiten da verschiedene Menschen dran, aber ich habe den Eindruck, es suppt da vor sich hin.“

Moderation: Was für Feiern haben wann und wo stattgefunden?

Wüppesahl: „Lassen Sie das mal so im Raum stehen. (…)“

http://friedensblick.de/3334/nsu-feierte-mit-polizisten-am-kiesewetter-tatort/ 


Fritsche kommt auch vor, den mag Wüppesahl ganz besonders.


Sehr informativ dazu auch das hier:

KDF – KLAUS-DIETER FRITSCHE – KOPF UND LENKER DER HYDRA “VERFASSUNGSSCHUTZ”

http://hajofunke.wordpress.com/2014/06/09/kdf-klaus-dieter-fritsche-kopf-und-lenker-der-hydra-verfassungsschutz/

Das unheimliche NSU-Zeugensterben (Jürgen Elsässer)

Veröffentlicht am 27.3.2014.




Sehenswert, und lesenswert, schalten Sie doch mal die automatischen Untertitel ein 😉


Wann geht es los, Jürgen?
Das mit den Dokumenten ist gemeint.
Die die offizielle Theorie zum Einsturz bringen werden.



Spass beiseite, Elsässer spricht hier einen sehr wichtigen Aspekt an:


Mario Melzer ist mehrfach im Fernsehen aufgetreten.
Was steht in diesem Abschiedsbrief?

Man kann hier anonym Kommentare schreiben.

Offener Brief an die Nebenklage

Offener Brief an die Nebenklage

Ein Gastbeitrag

Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretiker (der letzte Dreck) grüßen euch!
Die letzten Wochen haben einen gewaltigen, wenn auch von den Massenmedien totgeschwiegenen Schub in der Aufklärung des NSU-Phantoms gebracht. Durch die Analyse eines großen Teils der Münchner Gerichtsakten und anderer Dokumente ist es gelungen, eine so große Zahl an eindeutigen Ungereimtheiten und offensichtlichen Staatsverbrechen ans Licht zu zerren, dass der unvoreingenommene Leser von der Fülle der stummen Skandale erschlagen werden, ja abstumpfen muss. Die extensive Fälschung von Beweismitteln durch die Ermittlungsbehörden, das Wirken einer parteiischen, politischen Justiz und die Korruption selbst weiter Teile der Verteidigung im NSU-Prozess sind allein auf der Basis dieser Dokumente belegt. Es ist im Grunde nicht mehr möglich, das Ausmaß der Katastrophe für den deutschen Staat als so genannten Rechtsstaat in gesetzten Worten zu beschreiben.
Wir halten daher einen Moment inne.
Und wir grübeln darüber, wie es möglich war, das Juristen jahrelang Kenntnis von diesen Dingen hatten, ohne – zum Beispiel im Interesse der Opfer, vielleicht aber auch aus einem elementaren Anstand heraus – juristisch gegen die Täter des Justizbetrugs vorzugehen, die offenkundig in der Bundesanwaltschaft und im Exekutivapparat, wohl in der Bundesregierung selbst, sitzen.
Warum habt ihr nichts gesagt?, fragen wir auch den anständigen Teil der Nebenklage, also nicht die linken Kitschjuristen und die Geschäftemacher.
Was hat euch dazu gebracht, euch dumm zu stellen und am Ende selber an einen normalen Prozessverlauf zu glauben?
Oder ist eure Untätigkeit nur Komödie? Warum redet ihr immer wieder nur von Nebensächlichkeiten, als ob man von einem Blumentopf schwanger würde und das mit sinnlos ernster Miene zu bereden hätte?
Wie wird ein zukünftiger parlamentarischer Untersuchungsausschuss über diese Dinge urteilen? Diesmal nicht über ein „Staatsversagen“, sondern über ein Staatsverbrechen, an dem auch die Nebenklage mitgewirkt hat, wenn sie sich nicht besinnt, und das den Institutionen der BRD als Rumpfdemokratie den Rest geben wird?
Da ihr uns natürlich nicht antworten werdet (schließlich spricht der Aussatz der deutschen Gesellschaft zu euch, nämlich Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretiker, und ihr lest nur heimlich, aber umso besessener, mit) stellen wir euch gleich noch ein paar Fragen:
Kann es sein, das ihr als Außenseiter (verkrachte Linke und Menschen mit nichtdeutschen Wurzeln) zu diesem ekelerregenden System dazugehören wollt und ihr euch von der aktuellen Mimikry ein bisschen Liebe erwartet?
Wer soll euch diesen Schmafu geben? Schandrichter Götzl? Das kalte Merkel?
Das System hält euch für den letzten Dreck, nur ein klein wenig weniger dreckig als uns, die Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretiker. Hat es wirklich Sinn, so zu tun, als ob man auf uns herabschauen müsste? Was bringt das und wem bringt es etwas?
Die Menschen, die im Internet selber für ihre Wahrheit kämpfen, erscheinen euch unseriös. Habt ihr über die Rolle der Massenmedien in diesem Spektakel nachgedacht? Was bedeutet das für eure Maßstäbe der Seriosität?
Auch hier wollen wir einen Moment innehalten.
Man unterstellt den Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretikern eine ekelhafte Gesinnung, unlautere Motive der Aufklärung, fehlende Empathie mit den Opfern und wahrscheinlich auch noch einen ungeputzten, rechtslastigen Hintern. Ihr solltet euch einen Moment lang vorstellen, wie Bundesanwalt Diemer über euch spricht mit seinen Saufkumpanen. Fällt das wesentlich anders aus?
Am Schluss möchten wir euch die Hand reichen trotz allem; wir bieten euch im Ernst eine Zusammenarbeit an, sogar im Geheimen, damit sich niemand für uns schämen muss. Meldet euch. Wir sind in Wirklichkeit keine ekelhaften Leute sondern sehr nett und bescheiden. Und wir haben wesentlich mehr Ahnung von den Akten als ihr. 
Noch könnt ihr in der Öffentlichkeit eure Stimme erheben; wenn ihr das substantiiert tut mit unserer Hilfe, kann sich das Ruder dieser staatspolitischen Elementarkatastrophe vielleicht noch herumreißen lassen.
Wir waren früher einmal „seriöse“ Menschen, richtige Stützen der Gesellschaft die euch damals schon unsympathisch gewesen sein werden, Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler und Polizisten. Jetzt scheißen wir auf das System, weil es verbrecherisch ist und die Würde unseres Verstands und unseres sozialen Empfindens beleidigt. Wie Drieu La Rochelle ein paar Tage vor seinem sinnlosen Tod geschrieben hat, „…es werden sich in späteren Zeiten Menschen über unseren Kram beugen, einfach in der Sehnsucht nach dem Anderen, denn in der Welt der Zukunft sollte es nur noch das Eine geben.“

Sprecht mit uns, lasst uns gemeinsam die Täter ins Kittchen bringen! Bundesanwälte nach Stammheim!

Übersetzer gesucht !!!

Es werden Freiwillige gesucht, die wichtige Dokumente bzw. Blogartikel ins Englische übersetzen.

Wer einmal richtig lachen will, der sollte rechts auf den Button „Translate“ drücken, und Englisch auswählen. Es ist der blanke Horror…


http://truth-zone.co.uk/forum/government-and-authority/63994-the-nsu-pink-panther-false-flag-national-socialist-underground-debunked-graphic.html

THE NSU PINK PANTHER FALSE FLAG DEBUNKED


Sehr schön 🙂



Da die Akten allesamt Screenshots sind, hilft den Englischsprachigen nur die auszugsweise direkte Übersetzung der Artikel einschl. Aktenauszüge.



I´ve seen it inside the statistics, my friend 😉

The automatic translation is no help, the documents are screenshots, cannot be translated automatically by google translator…

We are looking for some helpers here to translate the most important blog articles into English.


!!! FREIWILLIGE DRINGEND GESUCHT !!!
Volunteer translators wanted dead or alive 😉


Auf geht´s Leute!

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Wie wäre es mal mit einer englischsprachigen Fansite?

http://fumano.com/pages/397/

Fotobeweise statt DNA? Die Bankräuber-Klamotten im Wohnmobil

Was passiert, wenn man als Polizei 2 Tote in einem brennenden Wohnmobil findet, und in demselben Wohnmobil findet man nicht nur Beutegeld, sondern auch „Bankräuber-Klamotten“, also Schuhe, Hosen, Sturmhauben, Handschuhe etc., die bei 2 Bankrauben in Arnstadt und in Eisenach getragen worden sein sollen?

Zuerst sichtet man die Bilder der Überwachungskameras, auch vom Arnstädter Überfall, und ordnet die dortigen „Bankräuber-Outfits“ den im Wohnmobil gefundenen Schuhen und Masken etc zu. Rein optisch. Man schaut, ob das passt.

Das hat man auch getan.


Unter „Waffen“ ist lediglich festgestellt worden, dass diese Waffen alle sauber sind, die man auf den Bank-Überwachungsvideos zu erkennen glaubte: Nie bei Verbrechen benutzt.

„Wohnmobil“ hatten wir heute schon, und interessant ist nun „Bekleidung“.

Wie Sie sehen, gibt es 11 Vermerke dazu, 10 beziehen sich auf Funde im Wohnmobil, 1 auf Zwickau (nicht relevanter Rucksack).

Es wurden also 10 Kleidungsstücke festgestellt, die man als „Bankräuber-Klamotten“ von Arnstadt zu erkennen glaubte.

Beispiele: Die Sturmhauben:



Bis hierhin ist die Sache klar:
Man schaut sich die Überwachungsvideos an, man schaut sich die Asservaten aus dem Wohnmobil an, man stellt irgendwann mal fest, „ja das könnte passen“, und man empfiehlt:

„Macht doch mal eine DNA-Auswertung, die Masken trugen die im Gesicht, da werdet ihr sicher fündig!“


Also machte man das so!
Bei Zschäpes Benzinsocken hatte das ja auch geklappt 😉

Und so war die Sache denn auch schnell klar:


Uns interessieren die Sachbeweise…



Man hat nie wieder von der DNA-Untersuchung gelesen, die „auf sich warten liess“. Die anderen Asservaten mit Körperkontakt (2. Sturmhaube etc) liess man gar nicht erst auf DNA der Uwes untersuchen.




So geht „Ermittlung beim BKA“.

2 Beweise für die Manipulation des Mietvertrages Eisenacher Wohnmobil

Wir haben sehr gute Leute hier und im Forum, die auch Dinge finden, die man leicht übersieht.
Vielen Dank an Ro 80 und Nachdenkerin.




2 Beweise für die Manipulation des Mietvertrags bei der Fa. Knust (letztes Wohnmobil Eisenach)


1. Beweis: Durchschrift ist ungleich


Die angeblichen „Durchschläge“ sind keine, sondern es sind -nachträgliche- Ergänzungen.

2. Beweis: Unterschiedliche Schreiber, die aber angeblich identisch sind



Mir fällt auch folgendes auf. Es gibt zwei sehr unterschiedliche Arten von dem Buchstaben „A“. Bei dem grün markierten ist ein waagerechter Strich durch das unten offene spitze Dreieck gezogen und dieser wird mit dem nachfolgenden Buchstaben verbunden. Vom Ablauf her müsste das Schreibgerät unten angesetzt werden, Schrägstrich hoch gezogen, Schrägstrich runter gezogen, abgesetzt und neu mit waagrechten Schrägstrich begonnen.

Bei der rosa unterlegten Variante ist es anders. Nach dem das spitze unten offene Dreieck von links nach rechts gezeichnet ist, wird das Schreibgerät NICHT abgesetzt. Von dem unteren rechten Punkt erfolgt nun ein weiterer Strich nach links aufwärts, der den linken außenstehenden Schrägstrich durchkreuzt und im Anschluss führt ein etwas waagrechter Strich wieder auf die rechte Seite von dem Buchstaben zurück, wo sich dann der Folgebuchstabe anschließt.

TOP ANALYSE !!!

Es wird eng, liebes BKA.

Ungeheuerliche Vorwürfe stehen im Raum: Beweisfabrikation im grossen Stil.

Die „Beweise“ für das Arnstädter Wohnmobil sind dünn

Angeblich hat „Holger Gerlach“ ein Wohnmobil in Dennheritz bei Zwickau bei der Firma Bresler ausgeliehen, passend zum Bankraub am 7.9.2011 in Arnstadt. 

Dieses Wohnmobil wurde nie auf DNA etc der Uwes untersucht, es gibt einen „Mietvertrag“ ohne KFZ-Kennzeichen und ohne Fahrgestellnummer, derselbe Schmu wie beim letzten Wohnmobil ?

Die gesamte „Beweisführung“ der Ermittler (und damit der Anklage) stützt sich auf die Identifizierung von Uwe Böhnhardt durch Silke Bresler 
und 2 krakelige Unterschriften von „Holger Gerlach.

Das ist erschreckend dünn.

Wenn man sich das Inhaltsverzeichnis anschaut, was da für ein riesiger Aufwand bei der Autovermietung Horn getrieben wurde, um denen eine angebliche Verlängerung des Heilbronner Wohnmobils von 2007 „abzutrotzen“, dann verwundert es umso mehr, dass das Wohnmobil von September 2011 nicht auf Uwe-DNA überprüft wurde.


Und -oh Wunder- ebenso wie bei der Firma Knust, letztes Wohnmobil, hat man „vergessen“, die vorgelegten Papiere des Mieters zu kopieren. 

Wer soll das glauben, dass bei Neukunden die Papiere nicht kopiert werden?


Was ist nun in der Akte enthalten zum Wohnmobil Arnstadt?


Wenigstens musste Frau Bresler die Lügengeschichte nicht auch noch unterschreiben.
Das ist ein sehr rücksichtsvolles Verhalten der „Ermittler“, finden Sie nicht, liebe Leser?

Der Mietvertrag fehlt, und das „Übergabeprotokoll“ lässt sich keiner Vernehmung zuordnen, der „Übergeber der Fa. Bresler“ ist unbekannt.

Na, sind das nicht überzeugende Beweise?

In Teil 1 derselben Akte finden wir den Mietvertrag dann doch:


kein Kennzeichen, keine Fahrgestellnummer


Der Perso war ein Reisepass, Herr Pippig.
Der am 8.11.2011 im Wohnmobil gefunden wurde, weil er erst noch von Gerlach aus Lauenau per Hubschrauber besorgt werden musste. Wie der Führerschein ebenso…


Es ist also kein Wunder, dass das BKA auch die Ermittlungen beim Arnstädter Bankraub übernahm. Man musste nämlich ein Wohnmobil beisteuern…


Die ganze Lügengeschichte fällt spätestens dann in sich zusammen, wenn man gewahr wird, dass das angebliche Arnstädter Wohnmobil nicht auf Uwe-DNA etc untersucht wurde.

Dazu brauchen wir diese Akte:




Es ist entlarvend:



Man hat das angebliche Wohnmobil gar nie untersucht, obwohl man 2 Monate nach Arnstadt dort hätte etwas finden müssen.


Die Fragen bleiben:

Hat man für den Bankraub von Arnstadt im nachhinein eine passende Wohnmobil-Ausleihe erfunden?

Alles deutet darauf hin.


Lesen Sie bitte dazu folgenden Blogbeitrag, und bilden Sie sich danach ihr Urteil selbst!



Fahrrad Geschichte 1: Der Bankraub von Arnstadt

Am 7.9.2011 raubten zwei ca. 20 Jahre junge bewaffnete Männer die Sparkasse im thüringischen Arnstadt aus. Sie flohen auf Fahrrädern zu einem 2 Kilometer entfernten Dönerstand, wo sie die Fahrräder stehen liessen und (mit PKW?) verschwanden. 

Sie wurden niemals gefunden. Also… die Fahrräder schon, aber die Bankräuber nicht.


Zum Vergleich: Die NSU-Verschwörungstheorie des Staates BRD:

Am 7.9.2011 raubten Uwe Böhnhardt (34) und Uwe Mundlos (38) bewaffnet die Sparkasse im thüringischen Arnstadt aus. Sie flohen auf Fahrrädern zu einem 2 Kilometer entfernten Dönerstand, wo sie die Fahrräder in ein Wohnmobil einluden und verschwanden. 
Sie wurden am 4.11.2011 tot in Eisenach aufgefunden, die Beute aus Arnstadt hatten sie bei sich.

Diese beiden Geschichten passen nicht zusammen, und dennoch weiss man bis heute nicht, welche Geschichte stimmt.


Also ganz langsam: Was war in Arnstadt?


Es muss doch möglich sein aufzuklären, ob es in Arnstadt nun am Dönerstand aufgefundene Fahrräder gab oder nicht. Das muss in den Akten stehen.

Und es sind mit Akten nicht die BKA-Fabrikationen zum NSU gemeint, sondern die Alt-Akten der Kripo Gotha.

Da steht das drin.


Sollte die Thüringer Allgemeine sich das Alles nur ausgedacht haben, dass die Fahrräder am Dönerstand aufgefunden wurden?
Es also gar kein Wohnmobil gab?

Das glaube ich persönlich nicht.

Wessen DNA wurde an den Rädern gefunden?
Doch ganz sicher nicht die DNA von den Uwes.

Das Arnstädter Wohnmobil ist eine nachträgliche Erfindung des BKA.
So lautet die These.


Offenbar wurde nach der Übernahme der Ermittlungen durch die Bundesanwaltschaft und das BKA am 11.11.2011 die „Geschichte neu erzählt“:


Die DNA-Auswertung der „Bankräuber-Klamotten“ aus dem Wohnmobil ist übrigens auch ein sehr interessantes Thema, weil sie auch 4 Monate nach dem 4.11.2011 immer noch nicht erfolgt war. 



Am 16.11.2011 in Zwickau „passend gefunden“ ???


Es steht ein ungeheuerlicher Vorwurf im Raum: Beweismanipulation im grossen Stil.

Fahren ohne Zulassung, Kennzeichen eines anderen, baugleichen Womos. Totaler Beweisbetrug.

Ab und zu muss man auch mal Dinge versuchen aufzulösen, und beim letzten Wohnmobil ist das wohl gelungen:

Gestern war die Frage:

Warum hat das Wohnmobil Eisenach als einziges Fahrzeug aller Zeiten 
in der Akte kein Kennzeichen?



Was war das für ein Wohnmobil?

Die Geschichte stimmt überhaupt nicht. Ganz und gar nicht.

Hat man den Uwes ein Wohnmobil „untergeschoben“, welches von ihnen völlig fremden Leuten angemietet worden war?

Der Herr Mario Knust hatte 2 baugleiche Wohnmobile

Blog-Premiere: Ein Märchenbuch wird zitiert 😉

Am 14. Oktober fahren Uwe Böhnhardt……………………aufs Land. Sie besuchen das Geschäft von Silvio Grebe im vogtländischen Dorf Scheiersgrün………………….
Mitte Oktober will er die Vermietung für dieses Jahr eigentlich schon einstellen……Zwei Caravans hat er bisher noch nicht verkaufen können, und einer von ihnen ist noch nicht abgemeldet und damit straßentauglich.

E-Buch „die Zelle“ S. 245, 1. Auflage von Juni 2012



Und daraus ergibt sich folgendes mögliches Szenario:

1. Irgendwelche Leute mieteten bei Fa. Knust ein Wohnmobil an.
Kennzeichen: V-MK 1121

2. Das Wohnmobil wird am 21.10.2011 abgeholt. Wie es auf dem Vertrag steht, der im Eisenacher Wohnmobil gefunden wurde.
Diese Leute bringen das Wohnmobil wie verabredet zurück am 01.11.2011.

3. Die Uwes sind seit 31.10.2011 überfällig, siehe Internet-Verlauf der Suchen am 4.11.2011 in Zwickau, nach Verkehrsunfällen in Sachsen. (Eisenach liegt ganz woanders…)

4. Ob die Uwes das Wohnmobil in Besitz hatten am 4.11.2011, oder das Andere, nicht zugelassene Schwester-Mobil, das ergibt sich aus der Tatsache, dass das Eisenacher Wohnmobil KEIN Kennzeichen in der Akte hat. Es muss also das baugleiche, nicht zugelassene Wohnmobil gewesen sein.

5. Die Uwes begehen einen Bankraub in Eisenach, oder auch nicht, und 3 Stunden später werden sie in Stregda tot in einem brennenden Wohnmobil mit den Kennzeichen des Schwester-Mobils V-MK 1121 aufgefunden. Echte oder gefälschte Kennzeichen, das ist unklar.

6. Später wird das BKA feststellen, dass die Fahrgestellnummer des Eisenacher Wohnmobils NICHT zur Zulassung passt. Ab diesem Zeitpunkt verschwindet in den Akten das Kennzeichen, welches zu Anfang noch ständig auftaucht.

7. Es ist nach der Rolle des Herrn Knust in diesem Schauspiel zu fragen, und ob er eine fiktive nachträgliche Wohnmobilausleihe der Uwes deckte, um seinen Schaden ersetzt zu bekommen.

8. Frau Arnold hat wohl beschlossen, sich da rauszuhalten, ihr gutes Recht, zumal man seitens der Ermittler nie wirklich fragte. Sie erkannte wen sie erkennen sollte: Böhnhardt und Zschäpe und Mädchen blond. Am 14.10.2011.

9. DESHALB gibt es auf dem Mietvertrag die vielen Korrekturen, und sowohl Kennzeichen als auch Fahrgestellnummer fehlen. Die Fahrgestellnummer fehlt auch in sämtlichen Akten.

10. Den toten Uwes legte man den Fahrzeugschein des Schwester-Wohnmobiles ins Fahrzeug, der wurde am 5.11.2011 gefunden. 

11. Man brauchte aber noch den Reispass und den Führerschein von Holger Gerlach aus Lauenau/Niedersachsen.

12. Daher flog man per Hubschrauber am 5.11.2011 zu Gerlach, und besorgte die Papiere, und am 8.11.2011 wurden sie dann auch gefunden. Im Wohnmobil.

13. Man fand Gerlachs Pass und Führerschein in derselben Tasche, wo man am 5.11.2011 bereits die Zulassung des Fahrzeugs gefunden hatte. Man muss Pass und Führerschein „übersehen haben“.

14. Den Fahrzeugschlüssel für das Wohnmobil, den man ja bei einer Fluchtaktion nach einem Bankraub im Zündschloss steckend erwarten würde, den fand man in derselben „magischen Tasche“ erst am 26.11.2011.

15. Im Rucksack, der ebenfalls auf dem Bett lag, fand man am 1.12.2011 „unerwartet“ 6 Paulchen-„Bekennervideos“.

Na, wie gefällt den Lesern diese Auflösung?


Mir gefällt sie gar nicht, denn sie beinhaltete kriminelles Verhalten von Ermittlungsorganen bis hin zu Mord, so sie denn stimmte, mindestens aber Beweismanipulation.

19 ist die Waffe Ceska 70, die ist jetzt uninteressant.
Der Rucksack oben auf dem Bett ist wichtig.

20 ist eine schwarze Bauchtasche.
Nein, die ist nicht braun 😉


Die Tasche ist schawarz 😉

Was war drin in dem Rucksack, und was war drin in der schwarzbraunen Haselnuss-Tasche?

In der Bauchtasche war Geld, Krimskrams und ein Pass von Holger Gerlach.

Wann gefunden?



Am 8.11.2011

Was ist mit dem Führerschein?


Auch erst am 8.11.2011 gefunden.

Und der Fahrzeugschein und der Mietvertrag?


Man vermeidet es, Zulassungsbescheinigung zu schreiben, denn das wäre ja falsch 😉
Das Womo war gar nicht zugelassen.
Ziemlich geschickt gemacht, gelle?


Beides am 5.11.2011.

Wie geht das?

Indem man eine 2. Tasche hinzu erfindet, Sp. 1.4./233.0
Von der gibt es aber kein Foto.
Nur von den Dingen, die man in ihr gefunden haben will.

Die Uwes hatten offenbar eine Meldebescheinigung, aber weder Pass noch Führerschein von Holger Gerlach.

Beides musste erst besorgt werden. In Lauenau. Per Hubschrauber.

Holger Gerlach „Uwe Böhnhardt“ kann daher das Wohnmobil auch gar nicht ausgeliehen haben. Oder es war Gerlach selbst. Das wäre eine Option.
Gerlach hatte 27.250 Euro im Bankschliessfach am 6.11.2011.

Das ist ein FAKE der Ermittler.

Können Sie noch folgen?
Beissen Sie sich durch!!!



20.000 Euro aus 2007, LZB BBK. von 2007 !!!
Ja wo kommen die denn her?


Das ist kein Arnstädter Bankraub vom September 2011, Herr Andreas Förster:

 Das Bild aus der Ermittlungsakte zeigt mehrere, mit Banderolen versehene Geldbündel mit über 23 000 Euro aus einem wenige Wochen zurückliegenden Bankraub in Arnstadt 

Bei 15.000 Euro Gesamtbeute in Arnstadt ist es schwierig, 23.000 Euro davon zu finden.
Guten Morgen, Herr Förster.
Grüße!


 Aber erst einen Monat später, am 1. Dezember, findet die Polizei laut der Ermittlungsakte plötzlich noch etwas anderes im Rucksack – in einer Innentasche stecken sechs DVDs mit dem NSU-Bekennervideo.
Das ist eine kleine Sensation. Denn bislang hatte es stets geheißen, dass NSU-Videos – abgesehen von den mit der Post verschickten Exemplaren – lediglich in der Zwickauer Wohnung des Trios gefunden worden waren. Es bleibt die Frage, warum die Beamten von der Tatortgruppe am 5. November die sechs DVDs im Rucksack nicht gefunden haben. Sollten sie wirklich die Innentasche übersehen haben?

Das ist korreckter Beweisbetrug, Herr Förster, und das Datum weist auf das BKA selbst, das seit 17.11.2011 die Ermittlungen übernommen hatte.




Die Tasche fand man am 5.11.2011.



Die Schlüssel für das Wohnmobil aber erst am 26.11.2011.


Die Schlüssel zur Wohnung in Zwickau, Frühlingsstrasse ???
Gefunden am 26.11.2011 in derselben Tasche.



Das Bild gibt es 6 Mal… 6 „Bekennervideos“.

Wann klicken endlich die Handschellen?