Category Archives: UWE M und UWE B

Weihnachten 2011 waren die Spuren aus der Sparkasse immer noch nicht überprüft

Was machen Sie, ja Sie, lieber Leser dieses Blogs,

als Kripo Eisenach, oder als PD Gotha, oder gar als LKA Thüringen, wenn einen Tag nach dem Bankraub bei „Ihrer Sparkasse in Eisenach“ kein Zusammenhang mit den beiden Leichen im Wohnmobil“ besteht?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/17/die-obduktion-der-toten-aus-dem-wohnmobil-ergab-keinen-zusammenhang-mit-dem-uberfall/comment-page-1/

Da machen Sie erstmal ein dummes Gesicht. Klar. Verständlich.

Keine Bankraubbeute vorhanden, aber Sie vermuten einen Zusammenhang mit dem Bankraub.

Ebenfalls klar, absolut richtig!

Sie fahnden erstmal weiter nach den Bankräubern, nach dem 3. Mann, nach der Beute.

Jedenfalls tun Sie so:

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Nach-Bankueberfall-in-Eisenach-raetselhafter-Tod-im-Wohnwagen-2044156021

Ob es sich bei den Opfern um die beiden Bankräuber handelt, war noch nicht bekannt.

Ob bei den Toten auch die Beute des Banküberfalls gefunden wurde, wollte die Polizei gestern aus „ermittlungstaktischen Gründen“ nicht sagen.Offen blieb auch, ob es weitere Beteiligte an dem Banküberfall gibt. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, erklärte ein Polizeisprecher unserer Zeitung. Es gebe aber keine konkreten Hinweise auf weitere Täter.

Die Fahndung nach einem dritten Täter dauert an

Ob neben den Leichen auch Geld gefunden worden ist, will der Polizeisprecher weder dementieren noch bestätigen. Auch nicht, ob es weitere Täter gegeben hat. Nur so viel: Die Fahndung dauert an.

Aber Sie sind ja nicht doof, so als TLKA Erfurt, als Kripo Eisenach, denn Sie haben Spuren am Tatort: In der Sparkasse. Die gleichen Sie mit den Toten ab: Fingerabdrücke, DNA, Blut.

Zumal mit einer der Waffen dem Filialleiter auf den Kopf geschlagen wurde. Dieses Blut vergleichen Sie mit den „Bankraubwaffen“, (also Waffen aus dem Wohnmobil, die so aussehen wie die Waffen auf den Ü-Kamerabildern), die sie bei den beiden Leichen im Wohnmobil gefunden haben.

bankr-1

Dort gibt es unbekannte DNA auf 2 Bankraub-Waffen, einmal Männlich, einmal Weiblich, und da schauen Sie dann nach, ob das Blut des Filialleiters auf einer dieser Waffen ist.

Es gibt folgende Spuren. unvollständige Abbildung, (Akte ist im Ganzen verfügbar…), und diese Spuren hat man gesichert, ganz fix ging das:

1 2 3 4 5

Und diese Spuren gleicht man dann mit den Fingerabdrücken etc der Toten im Wohnmobil ab, und dann hat man Beweise, ob das die Bankräuber waren. Zumindest 2 von den möglicherweise 3 Bankräubern, falls der 3. Räuber mitsamt Beute und Autoschlüssel abgehauen sein sollte…

Man vergleicht das einfach, man ist Landeskriminalamt, hat ein Labor.

Kein Problem.

weihnachten

Und dann naht plötzlich Weihnachten, mit Riesenschritten, der Jahresendurlaub steht an, und da fällt dem TLKA ein, dass man „was Wichtiges vergessen hatte“:

11

Dasselbe nochmal, mit „fatalistischen Erklärungen“:

12

Dazu braucht man nur ganz wenig Vorwissen, um zu bemerken:

Wenn die Polizei,

immerhin das TLKA ab 4.11., und das BKA (offiziell) ab 17.11.2011,

die Spuren aus der Bank am 23.12.2011,

also 7 Wochen nach dem 4.11.2011,

immer noch nicht mit den Fingerabdrücken, dem Blut  etc der Leichen aus dem Wohnmobil abgeglichen hatte,

dann wird sie wohl sehr früh gewusst haben,

dass man sich diese Mühe sparen kann:

Die waren es nicht.

____________________________

Wie wollen Sie zu einem anderen Schluss kommen, ohne sich selbst und Ihren gesunden Menschenverstand auf das Schwerste zu verleugnen?

Das ist „Füllen einer leeren Hülle“, nämlich 2 Tote in Stregda, mit Inhalten: Bankraub, Heilbronner Polizistenmord, 3 Tage später, am 7.11.2011. Dönermorde mittels „Dönerceska“ in Zwickau 7 Tage später, am 11.11.2011, und dann noch „Paulchen-Videos“ dazu, und fertig ist der NSU 😉

Noch Fragen?

Dann schauen Sie die Videos an!

2 INSIDER IN SACHEN NSU, UDO SCHULZE UND FATALIST, KOMMEN ZU DENSELBEN SCHLÜSSEN

Udo Schulze nennt die NSU-Erzählung  “einen Trichter, in den Alles an Verbrechen reingepackt wurde, was man nicht lösen durfte!”

Fatalist nannte das NSU-Phantom eine leere Hülle, die man füllte, 2 Gruppen besorgten das, zuerst wurde Heilbronn “reingepackt”, und danach entsorgte man auch noch die Dönermorde in Zwickau”.

Die Obduktion der Toten aus dem Wohnmobil ergab keinen Zusammenhang mit dem Überfall

5.11.2011, MDR:

http://www.mdr.de/nachrichten/eisenach110_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html


Sparkassenüberfall in Eisenach
Polizei findet Schusswaffen in ausgebranntem Wohnmobil

Nach dem Sparkassenüberfall am Freitag in Eisenach sucht die Polizei weiter nach den Tätern. Wie die Polizeidirektion Gotha mitteilte, ist noch nicht geklärt, ob es sich bei den beiden Toten aus einem ausgebrannten Wohnmobil um die gesuchten Täter handelt. In dem Caravan, der nur kurze Zeit nach dem Überfall im Eisenacher Ortsteil Stregda in Flammen aufgegangen war, fanden die Ermittler nach eigenen Angaben nun auch mehrere Schusswaffen.

Zwei männliche Tote

Tisch und medizinische Instrumente in einem Obduktionssaal
Die Obduktion der Toten aus dem Wohnmobil ergab keinen Zusammenhang mit dem Überfall.

Zu den Toten teilte die Polizei lediglich mit, dass es sich um Männer handele. Die genaue Todesursache werde noch ermittelt. Auch werde jetzt überprüft, woher die Waffen aus dem Wohnmobil stammten. Über die genauer Anzahl und die Art der Schusswaffen wurde nichts mitgeteilt. Auch vom erbeuteten Geld war in der Mitteilung der Polizei keine Rede.

Am Freitagvormittag hatten zwei maskierte Männer im Norden von Eisenach eine Sparkassenfiliale überfallen und einer unbekannte Geldsumme erbeutet. Die Täter waren nach Polizeiangaben „sehr resolut“ vorgegangen und waren nach der Tat zu Fuß geflüchtet. Die Polizei hatte anschließend Hinweise erhalten, dass ein weißes Wohnmobil bei dem Überfall eine Rolle gespielt haben solle. Wenige Stunden nach dem Überfall wurden schließlich in einem ausgebrannten Wohnmobil nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt zwei Leichen gefunden.

Mehrere Männer verladen ein teilweise mit Planen zugedecktes Wohnmobil auf einen Lkw.
Das abgeschleppte Wohnmobil wird jetzt untersucht. In dem Caravan fand die Polizei Waffen.
Zuletzt aktualisiert: 05. November 2011, 15:04 Uhr


Was hat das wohl damit zu tun?

Montag, 8. September 2014

Das magische Fach unterm Kühlschrank: Bankraubbeweis: Waffen, Klamotten, Schuhe, Socken

Die Tatortdokumentation „Eisenach Wohnmobil“ besteht aus mehreren Bild-Asservaten-Ordnern. Dinge die zusammen gehören werden dort „in logischer Reihenfolge“ dargestellt.

Daran erkennt man die Manipulation  akribische Sorgfalt:

Oder damit: Von Gestern…


So wie bei den Klamotten in der Bildakte der Soko Capron des PD Menzel nur die „Fehmarn-Urlaubs-Klamotten“ enthalten (=aufgehängt und abfotografiert) waren, 
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/fehmarner-urlaubsklamotten-im-wohnmobil.html

so sind in der Bildakte der Soko Capron auch die Heilbronner Dienstwaffen gar nicht drin.

Schauen Sie selbst nach, ich bin sicher, Sie haben es übersehen.
Es hat NIEMAND bemerkt, nicht einmal @wackerstein dürfte es bemerkt haben.

Sie sind nicht drin!
Sie sind nicht drin!
Sie sind nicht drin!

Es sind auch keine „Pumpgunhülsen“ drin, 
es sind keine Heckler&Koch Magazinfedern drin, 
es sind keine hellblauen oder braunen Bankräuberjacken drin, 
es sind keine Dienstpistolen drin.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/leichenmobil-stregda-unstimmigkeiten.html



Oder damit:

Freitag, 8. August 2014



Oder mit diesen Lügen: Focus 2012

Am 24. November, knapp drei Wochen nach der Obduktion, wandte sich die Leiterin der Rechtsmedizin an die Polizei. Beim Sichten der Akten sei ihr aufgefallen, dass Mundlos und Böhnhardt „nicht auf der Rückseite geöffnet“ worden waren, heißt es in einem Vermerk des Bundeskriminalamts (BKA). „Um jegliche Zweifel an den Todesumständen auszuschließen“, habe die Professorin eine erneute Untersuchung angeregt.

Es geht um Frau Prof. Dr. Mall.
Die rannte schon am 4.11.2011 in Stregda herum.

Focus:

Das BKA konnte die bereits geplante Einäscherung gerade noch stoppen, die Bundesanwaltschaft veranlasste die erneute Untersuchung der Leichen. Nur so sei zu gewährleisten, „dass möglicherweise wichtige Erkenntnisse zu den Taten und den Todesumständen noch gewonnen werden können“, heißt es in dem entsprechenden Schriftsatz.

Am 28. November 2011 analysierten Jenaer Rechtsmediziner die beim ersten Mal nicht untersuchten Körperteile Nacken, Rücken, Gesäß sowie Regionen der Arme und Beine. Fazit: „keine Einblutungen, keine Verletzungen von Weichteilgewebe und Muskulatur, keine weiteren Knochenbrüche“.

Das ist eine Lüge.

Wie man sieht wurde der Rücken (hier Mundlos) bereits genauestes am 5.11.2011 untersucht.

 
 
 
 
 
 

Uwe B und sein Rücken wurden ebenfalls untersucht.

Beine und Arme sowieso.

 
Was wurde nachobduziert?
 
Brustschüsse, oder doch eher Schüsse in den Rücken?
Was für Schüsse? Pumpgun ganz sicher nicht.
 
 
 
 
 
 
Bessere Auflösung:
 
 
 
Sind Betäubungs-Schüsse oder Minigeschosse vorstellbar?
 
 
 
 
http://www.bitterlemmer.net/wp/2012/10/02/rechtsmedizin-jena-auch-die-obduktion-der-nsu-terroristen-versiebte-das-mall-institut/
Wer dem Focus glaubt kann nur Schiffbruch erleiden.





Wie konnten das Oberteil von Mundlos derart voller Blut sein,
er sass doch angeblich?



Warum ist die Matratze des Bettes dahinter völlig sauber, wo sie doch voller Blut und Gewebe und Hirn sein müsste?

Die Hose:


Diese Leichenfuhre war kein Ort von Selbstmorden, und auch kein Ort eines Doppelmordes. Die Kopfschüsse wurden den Uwes ganz woanders beigebracht, nicht in diesem Wohnmobil. Vielleicht wurden sie vorher betäubt, wissen wir nicht.

Ein total arrangierter Tatort… von wem arrangiert?


Bei einem CT können keine Geschosse übersehen werden, oder doch?




hier: Asservatenauswertung
1.  Objekt/Person:

2.  Asservaten-Nr.:
Objekt 1/Wohnmobil
1.1.41; 1.1.42; 1.1.43;
1.1.44; 1.1.45; 1.1.46

3.  Asservaten-Beschreibung:
Es handelt sich um Projektilteile aus dem Körper des BÖHNHARDT, die in der
Rechtsmedizin gesichert wurden.

4.  Auswertung:
./.

Fazit:

Es besteht keine Verfahrensrelevanz.

Queda, KHK’in




Warum nicht?
Geschossteile aus dem Körper sind irrelevant?
Da steht Körper, nicht Kopf.

Fehmarner Urlaubsklamotten im Wohnmobil-Kleiderschrank.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/09/nsu-tote-bankrauber-im-urlaub-auf.html

Geniale Beobachtung, Danke!

Eine kleine Übung in Literaturkritik. Die obere Abbildung wird verschiedenen Medien nach auf 2009 datiert. Der Fotograf heißt dpa oder BKA, das ist nicht ganz klar. Wir zweifeln ja an, ob Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe einem dpa-Fotografen für eine Homestory aus dem Urlaub zur Verfügung standen. Dann eher doch BKA, denn es würde schon von Interesse sein, wer derjenige ist, den Mundlos freudig erregt zurückfotografiert.

Derjenige,  der mit im Urlaub war, oder nebenan, der war vom BKA/BfV.
Der war der V-Mann.

Die Bilder stammen aus dem Jahr 2011.

Ideen fürs Brainstorming, Ergebnisse bitte im Forum.

Und wie sieht es mit den Urlaubsbekanntschaften aus?

Wer sagte was vor Gericht aus, die Tattoos Böhnhardts betreffend?
Wer sagte Dasselbe FALSCHE aus wie Menzel vor Gericht und PUA Erfurt?

Auch das wäre ein Ansatz!

Mittwoch, 23. Juli 2014

Urlaubsbekanntschaften als Zeugen. Autos und Tattoos und Bomben

Sie tanzte 2011 auf Fehmarn, ohne Angst vor dem sich aufbauenden Fernsehteam, so als ob sie nichts zu befürchten habe: Beate Zschäpe.
Anklicken!!!

Zusatzinfo:

Beim Handelsblatt erfährt der Leser eine „Nebensächlichkeit“: Es wurden gar keine Obduktionsfotos gezeigt.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/findet-man-einen-nullwert-bei.html 




Mitmachen!
Selber Denken!

http://nsu-leaks.freeforums.net/

Die DNA-Profile auf den Heilbronner Tatwaffen: Keine Uwes.

Ende November 2011 war bekannt, 
dass die DNA-Proben vom Tatort des 
Polizistenmordes in Heilbronn nicht mit 
denen der Uwes übereinstimmten. 



Das BKA forderte im März 2012 die 
Asservatenlisten der DNA-Profile vom Tatort ab. 


Die Akte ist dünn. Sehr dünn.
https://www.sendspace.com/file/5wmfbi


Sie enthält nur die Listen, weiter nichts.



Die Handfunkgeräte, die man im Abschlussbericht „vergass“, die sind dabei:
„DNA-Abrieb“.




Das als Update zu:

Dienstag, 2. September 2014

Plärrendes Funkgerät in der Beifahrertür, DNA-frei, ohne Fingerabdrücke

Man findet eine tote Polizistin, einen fast toten Polizisten, und in der Beifahrertür liegen 2 Handfunkgeräte Fabrikat Bosch, aus dem Einen ist der Polizeifunk zu hören.

Eine gespenstische Situation.




Eines ist von der BFE, das Andere ist von der PD Heilbronn, für diesen Einsatz ausgegeben.

Kann man ein Funkgerät benutzen, ohne dass dort Fingerabdrücke und DNA drauf kommen?

„NEIN“, das ist wohl doch die richtige Antwort.

Es war DNA drauf.
Wessen DNA?
Warum enthalten die 54 Heilbronner Ordner keine DNA-Analyse-Meldebögen?


Beim BKA sind 2 Meldebögen enthalten, und vom „NSU“ ist die DNA nicht.







Da müssten Sie schon das BKA fragen, nicht uns.



Oder Sie fragen Herrn Förster:

Bis heute konnte diese DNA allerdings keiner Person zugeordnet werden – auch nicht Mundlos und Böhnhardt. Auch an einer der beiden Tatwaffen fand sich die DNA einer bis heute nicht identifizierten Person. 


Auf beiden Tatwaffen war DNA, und die Profile wurden abgeglichen.



Das ist der Radom-Treffer aus der Datenbank:




Da ist eine Personenidentnummer drauf.




Kann da Jemand etwas mit anfangen?
Warum zog das BKA die DNA-Spur auf der Tokarev später zurück, „konnte nicht bestätigt werden“ ?


Auf der Radom fand man sogar 2 unbekannte DNA-Spuren: P1 und P4:



Der Kapuzenpulli der nicht passt: Banküberfall Eisenach KEIN Foto vom Finden!

Es gibt kein einziges Foto von der Auffindesituation der Bankraub-Klamotten.


Die Sturmhauben und Klamotten sind „irgendwie einfach da und auf Bügeln aufgehängt“, aber es existiert kein einziges Foto mit dem Zusammenhang Wohnmobil, 

„Fach unterm Kühlschrank“ 

wo sie gefunden worden sein sollen. Gar nichts. Nicht glaubwürdig. Nicht dokumentiert.



Alles war angeblich im Fach unterm Kühlschrank.
Es gibt aber kein Foto davon, wie es gefunden wurde.




Es gibt Bildtafel 17, das Bankraubgeld, es gibt Bildtafel 18, der Rucksack mit dem Revolver Melcher, und dann gibt es plötzlich an einem ganz anderen Ort aufgenommen die Bankraubklamotten, mit Sturmhauben, in einem anderen Bildband, man fragt sich „wo kommt das Alles her“?

Ganz sicher nicht aus diesem kleinen Fach unterm Kühlschrank!!!

__________________________________


Damit da keine Missverständnisse aufkommen:

Es ist nicht nur die falsche Sturmhaube, es sind auch andere „nachempfundene Bankräuberklamotten“, die nicht so genau passen wollen.

Beispiel:




ist fast wie


aber eben nur fast.



Man hat diese Klamotten und Schuhe wohl grösstenteils besorgt und entsprechend „eingebaut“. Das sind die Bilder aus der Asservatenakte, die in S/W.

DNA war auch kein Problem, man hatte genug.

Nur sieht man eben: Sobald man auf Details schaut passt es nicht wirklich.
Ist weniger deutlich als bei der Maske, aber durchaus zu erkennen.


Bei der Hose ist das ähnlich:



ist fast wie:




aber eben nur fast…





Solange die Akten nicht wirklich Bild für Bild mit den Überwachungscamera-Fotos vergleichen werden, solange brennt da nichts an.

Und es ist doch auch klar, dass man Adidas-Schuhe etc kaufen kann.
Genau das richtige Modell. In der Uwe-Grösse.

Das wird bei den allermeisten Klamotten nicht anders sein, der Bildbericht ist von Ende Dezember 2011, da war viel Zeit…

Die Bildmappen der Asservaten sind nie zur Veröffentlichung vorgesehen gewesen, wer sollte also bitte die Abweichungen bemerken?

Das ist wie mit den Patronen der Pumpgun: Solange es nicht veröffentlicht wird sieht Niemand, dass es statt einer leeren Hülse eine volle Patrone ist.

Die Selbstmord-Hülse, die eine volle Patrone ist: Beweisfälschung

Viel ist geschrieben worden über die beiden leeren Hülsen Kaliber 12/70, die bei den „Selbstmord-Schüssen“ im Wohnmobil entstanden sein sollen, und die man bei den Leichen fand, am 4.11.2011.

Focus:

Laut Akten spricht alles dafür, dass Mundlos seinen Komplizen getötet und sich dann erschossen hat. Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen.


Die Veröffentlichung des einzigen Fotos dieser „Hülse“ hier auf dem Blog führte dazu, dass man uns massive Bildfälschungen unterstellte, wegen eines PDF-Bildfehlers(?) am Messingteil, aber dabei –zufällig, sicher nur zufällig– übersah, dass es sich um eine 
volle Patrone handelt, und mitnichten um eine leere Hülse.



Diese Veröffentlichung musste diskreditiert werden, und so geschah es auch:

Wir werden jetzt ein manipuliertes Foto einstellen: Volle Patrone reinmontiert, parallel zur „leeren Hülse“, vielleicht fällt es dieses Mal auf, was da nicht stimmt:


Hier das Originalbild:





Besonders intelligente Menschen machten daraus:

Bildfehler oder Speicherfehler oder Desinformation?

und noch Schlauere machten daraus:

Mann was bist Du doch für ein Blindfisch, N…aus dem HPF



und Niemand will bemerkt haben, 
dass dort eine volle Patrone liegt.


Deren Herkunft sogar ziemlich sicher schlussgefolgert werden kann:



Die volle Patrone wird wohl verschoben worden sein, durch das Abtransportieren des Wohnmobiles samt Leichen. 20-30 ° Schräge beim Verladen, da gerät schon mal eine Hülse ins Rollen. Das hat ein gewisser Nereus ständig gepredigt, im HPF. Zurecht.


Daher machte man ein „Vor dem Aufladen-Foto“:

Uwes noch drin…


und ein „nach dem Transport-Foto“:

Uwes rausgeräumt…


und später deklarierte man das „vor dem Aufladen-Foto“ der vollen Patrone zur leeren Hülse um. Ein klarer Beweisbetrug, denn es ist -deutlich erkennbar- eine volle Patrone.


Es ist nicht so, dass wir nicht Alles versucht hätten:


Volle Patronen, mit der Nase draufgestossen, quasi.
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/da-hilft-nur-noch-zensur-so-halbwegs.html


Aber es half nicht. Die Desinformanten liessen sich nicht stoppen.

    NSU

    verfasst von Dragonfly Homepage, 05.09.2014, 14:42
    Die polemischen politplatschquatsch Kommentare lese ich, wie ueberhaupt dieses Blog, sehr gerne.

    Aber das „wer-nicht-fragt-bleibt-dumm“ Blog? Dem Mann wurden, zumindest scheinbar, Unterlagen zugespielt, die sonst keiner hat. Aber ansosten wirkt dieses Blog extrem konfus, teilweise – bitte dies zu entschuldigen, liegt wahrscheinlich an meiner minderen Intelligenz – sogar duemmlich auf mich. Der Mann sucht das Signal im Noise, schafft aber nur mehr Noise.

    Trotzdem, Danke fuer die Zusammenstellung.


In der Tat, offensichtlich ist der Typ einfach nur dumm.
Oder auch Desinformant. Kann ja sein. Wer weiss das schon?


Das Veröffentlichen dieses Fotos einer „leeren Hülse“ ist ein Beweis für die Fälschungen der Ermittler, ein glasklarer Beweis. Diese „leere Hülse“ taucht durchgängig überall auf: In Gesamtasservaten-Liste, im BKA-Gutachten (Klick) ebenso.


1  Gegenstand der Untersuchung

Zur kriminaltechnischen Begutachtung wurden mit o.a. Waffen -Sprengstoff -Meldung folgende Gegenstände übersandt:

2 Hülsen, Kaliber 12, Spur Nr. 1.4./3.0 und 1.4./11.0

5.3  Schusswaffensystembestimmung

Die auf den Schrothülsen erkennbaren Waffenspuren erlauben keine Aussage zu dem bei der Tatausübung benutzten Waffensystem.



Das Veröffentlichen dieses Fotos, das NIEMALS zur Veröffentlichung vorgesehen war, ist ein MEGA-Betriebsunfall für das BKA. 

Es beweist den BEWEISBETRUG !

Aber leider haben die Desinformanten und die Dummen es erfolgreich diskreditiert.

Und die anderen Dummen haben dabei geholfen.
Gibt ja genug davonremember Albert Einstein… beim Universum war er sich nicht sicher, dass es unendlich sei, aber bei der menschlichen Dummheit schon.

Kriminelle Ermittler? Manipulationen Leichenfuhre Eisenach

Es ist eindeutig nachgewiesen, dass der Tatort Eisenach ein manipulierter Tatort ist.

Man findet keine Beute, und als man sie dann doch „findet“ wird sie nicht auf DNA-Spuren überprüft. 

Es ist unmöglich, dass auf der Penny-Tüte keine Spuren der Bankräuber sind.

Es ist unmöglich, dass die Sturmmasken keine DNA der Bankräuber tragen.
Wo sind die Ergebnisse der Analysen??? 

Der Eisenach-Arnstadt-Bankraub-Beweis sollen schlechte Fotos von Ü-Kameras sein??? Lächerlich.

Samstag, 23. August 2014

Bitte Bankraubgeld und Stuttgart-Geld nicht auf DNA-Spuren prüfen!

In der Gesamt-Asservatenliste fehlt der Bankraub aus Eisenach
und die Penny-Tüte liegt auf der Spüle. 

Nicht im Schrank. Auf der Spüle.

Dafür findet man Fremd-DNA auf den angeblich beim Bankraub verwendeten Waffen, die man niemals wird zuordnen können… oder wollen ?


http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/the-final-countdown-fruhlingstrasse-26_71.html




Ein Laptop wird gefunden, aber der ausgewertete Laptop ist offensichtlich nicht der gefundene Laptop. Es gibt KEIN EINZIGES FOTO des Laptops!!!

Samstag, 23. August 2014

Wer den Laptop wann ausgetauscht hat, vor dem Abstellen der Leichenfuhre oder danach ist nicht bekannt, aber:

Die Laptoptasche ist von der Edelmarke Razer. In der Laptoptasche ist ein Gamingmousepad „Sphex“ von Razer. Die Uwes waren eingefleischte Spieler. Da braucht man schon ein sehr Leistungsstarkes Spielenotebook wie zum Bsp. eines von Razer. Razertasche+Razermousepad+Ockhams Rasiermesser ergibt Razernotebook. Wo ist es geblieben? In den Asservatenlisten steht es jedenfalls nicht.




Das Handy mit dem Aufkleber 0162 (abgeklebter Akku) hat eine 0151-SIM drin.


Offensichtlich ebenfalls ausgetauscht. Wann und von wem?




Die Reisepässe von Max Burkhardt und Holger Gerlach werden erst am 8.11.2011 gefunden, nach erfolgter Hausdurchsuchung bei Burkhardt in Dresden am 7.11.2011, und nach Hubschrauberflug nach Niedersachsen zu Gerlach am 5./6.11.2011 (über Nacht).


Besonders perfide: Man macht keine Vernehmung mit Burkhardt, die findet offiziell erst am 24.11.2011 statt, nach der 2. Hausdurchsuchung. Zu Wohnungen 1998… Mandy Struck etc. pp.


Die Rolle des LKA Stuttgart und deren frühes Erscheinen spätestens um 9:00 Uhr am 5.11.2011 in Gotha ist dubios.

Seite 1287, Erfurter PUA-Bericht:

Der Zeuge M. Eh. bekundete zum weiteren Ablauf, Samstag habe man eigentlich gar keinen 
Dienst, aber da man damals diese besondere Lage hatte, habe er am Samstag zwischen 
9:00 und 10:00 Uhr seinen Dienst angefangen. Als er zum Dienst kam, seien die Kollegen 
der SOKO Heilbronn bereits in dem BAO-Raum dabei gewesen.

Wozu brauchte man die Schwaben, wenn man 2 Dienstwaffen anhand der Seriennummern identifiziert hatte? 
Man braucht sie so nötig wie einen Kropf…

Offizielle Begründung unter Anderem: Zum Phantombild zeichnen beim Womo-Verleiher…

Die Frage ist, was die Schwaben mitbrachten, nach Eisenach und nach Zwickau, denn Nordgauers DNA wurde an beiden Tatorten gefunden… 
Dienstwaffen, Mordwaffen, Handschellen?



Das BKA erklärt 10 Tage nach Eingang der beiden „Selbstmordhülsen Brenneke“ und der beiden Pumpguns, es könne die Hülsen keiner Waffe zuordnen, 

aber eine Woche später können sie es dann doch, und die Selbstmordwaffe Winchester ist geboren.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/das-ratsel-der-pumpguns-im-wohnmobil.html



Am 17.11.2011 übernimmt das BKA die Soko Capron, und man findet am 18.11. eine Hülse 9 mm, abgeschossen aus der Maschinenpistole Pleter 91, und das ist der Beweis, dass lebende Uwes auf die Polizei geschossen hätten.

Ja welch ein Glück !!! 2 Wochen lang übersehen!!! Der 3.Schuss !!!


Den brauchen Ziercke und Range für ihre Russlungenlüge im Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011, ebenso wie den -nicht existenten- Russ in Mundlos Lunge.

Thüringer PUA S 1286

Der Zeuge M. Eh. stellte klar, aus der Funkmitteilung, es seien zwei „Schüsse“ gefallen, 
habe er in der Pressemeldung am Freitag „Knallgeräusche“ gemacht, weil er sich nicht habe festlegen wollen.

Sehen Sie, Alles fügt sich zusammen: Es müssen 3 Schüsse gewesen sein, lebende Uwes, und es waren 3 Schüsse…

Gothaer Polizei-Chef offenbart Details zu Eisenacher Bankraub

26.11.2011 – 02:00 Uhr

Michael Menzel, der Chef der Polizeidirektion Gotha, offenbart neue Details zu den Ereignissen in Eisenach. So war die Maschinenpistole der Täter aus Jena defekt.

Alles sehr gut geändert, nach dem Fund der 9 mm-Hülse.
Die gesamte Erzählung.

Aber auch hier gilt: Nie scharfe Munition ins Lagerfeuer werfen, die geht hoch.




Bei der Obduktion gab es Probleme, die man aber vertuschte:

Killerbee sagt:

Bei einer Schmauchsorte handelt es sich zudem um POLIZEI-MUNITION!
.
Schmauch
.
Da die beiden Uwes keine Polizeiwaffen bei sich hatten, muss dieser Schmauch von ihrem Mörder stammen.


http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/08/22/die-wahrheit-zum-nsu/

Eine Waffe aus Heilbronn hatte Behördenmunition intus, die aber nicht losging.
Es wurde aber nahegelegt, innerhalb des BKA, sie könnte doch vielleicht doch losgegangen sein…



Die Tattoos passten nicht mit Aktenlage laut Aussage Menzel überein, die der Leiche… Uwe B.
Frisch übermalte Blumenranken, neu auf Fehmarn 2011, die gibt es nicht.

Was das zu bedeuten hat ist völlig unklar.

Mundlos hatte gar keine Tattoos, was Wunderlich da erzählt laut Thüringer Abschlussbericht kann nicht stimmen, aber wer zufällig an der Frühlingstrasse vorbei fährt, 
am 5.11. „im Ausland“, was soll man dem noch glauben???

Sie lügen offenbar alle, ausnahmslos.



Lustig wird es dann schliesslich am 26.11.2011, als 
-2 Tage nach Razzia bei Susann  „Miau“  Eminger in Zwickau-  
das 2. Schlüsselpaar zur Frühlingstrasse im Womo gefunden wird, 


und regelrecht skurril sind die Auffindungen der 6 Paulchen-DVD am 1.12.2011.


Für wie blöd halten die uns eigentlich?




Ernst ist der Hintergrund für die Abhör- und Beobachtungstechnik:

(seit Juli 2013 bekannt und im HPF bei den Experten in Sachen NSU als „Rückfahrcamera“ verspottet)




Das haben die Nutzer des Womo selbst gekauft und installiert, Quittungen wurden teilweise gefunden.

Das Kabel verlief vom Tisch, unter dem eine 12V-Stromversorgung stand, bis in die „Heckgarage“, war dort mit Klebeband fixiert, und die Camera am Heck wurde am 
1. Dezember 2012 erst gefunden, obwohl das Kabel in der Heckgarage und im Innenraum (siehe Foto, es hängt über die Matratze) nicht zu übersehen war.


Wen beobachteten die beiden Uwes, in wessen Auftrag?
Döbeln, das Vorspiel zum dortigen Döner-Mord am 1.11.2011?

Montag, 14. Juli 2014

Der Dönermord von Döbeln am 1.11.2011

Am Dienstag, dem 1. November 2011, um 20 Uhr, betrat ein maskierter Täter die Pizzaria Aladin in der Rudolf-Breitscheid-Straße im Stadtzentrum. Er gab vier Schüße aus einer Pistole auf den Besitzer des Imbiß, Jamal Al Mortada, ab. Davon ein Schuß in den Kopf und drei in den Oberkörper. Zu diesem Zeitpunkt befand sich eine Mitarbeiterin der Pizzaria in einem Nebenraum. Sie wurde nicht verletzt.

http://www.doebeln.net/wiki/Mord_an_Jamal_Al_Mortada

Fazit: Die These lautet:

Alles getürkt. 
Der gesamte Tatort samt Asservaten und Waffen.
Kriminelle Ermittler.


Und damit Ihnen nicht langweilig wird:



Was ist das hier? Abhörtechnik! und was noch?
Ein Schiebedachantrieb ???? Wozu soll der gut sein?





???

Das Rätsel der Pumpguns im Wohnmobil

Wieder ist einem Leser etwas Merkwürdiges aufgefallen, in der Gesamt-Asservatenliste:

Montag, 18. August 2014

Update zu: Gesamtasservatenliste Wohnmobil

Die Gesamtasservaten-Liste, die der STERN Weihnachten 2013 zu besitzen verkündete, ist vollständig für Jedermann zu haben:

Die Auffindelage der Pumpguns stimmt nicht mit den Tatort-Fotos der Polizei überein:


Wo soll die Pumpgun Mossberg nun gelegen haben?
Doch unter Leiche vorn.

Gesamtasservatenliste sagt aber:

1.4./1.0 1 Waffe „Pumpgun“ mit schwarzem Schaft; Typ Masberg Maverick Mod. 88, Kai. 12; auf Boden vor Hygieneraum unter Leiche hinten; 04.11.2011 Hoffmann, KK BKA
Waffennr.:MV 43501E; mit geschlossenem Verschluß; Iässt sich auf Grund im Original gesichert;
thermischer Veränderung nicht öffnen; geladen; mit biologischem Gewebe im Pappkarton
behaftet

21. August 2014 20:08
Gut beobachtet, das stimmt nicht mit den Fotos überein:


Was heisst das?
Arrangierter Tatort.


Lehnt eigentlich Mundlos, hinten im Bild, mit dem Rücken gegen den Schrank?
Offensichtlich nicht.

Na dann schauen Sie doch mal bei N24 vorbei:


Wo liegen die Pumpguns? Falsch. Beide falsch.
Wogegen lehnt Mundlos? Falsch. Er sitzt ganz anders…

Aber das untere Bett ist runtergeklappt. Immerhin… no bikes 😉






Aber ganz oben, was steht da zur Winchester?
Es ist rot markiert.

GELADEN

Also nicht halb repetiert, dass die Hülse raussfiel.
GELADEN.

Voll repetiert, oder nie repetiert, denn die beiden leeren Hülsen „Brenneke“ konnte das BKA „keiner Waffe“ zuordnen“. 

Bis sie es dann auf einmal doch konnten, und so die „Selbstmordwaffe“ geboren war.




5.3. ist das Entscheidende: 10 Tage nach Eingang der Pumpgun und der 2 leeren Hülsen Brenneke „Selbstmordhülsen“ ging gar nichts, und ne Woche später ging Alles.

BKA-Zauberei?

Hier der Rest: Gegen wen wird ermittelt? Na gegen 2 Tote. Und gegen Beate Z.

Schauen Sie halt mal hin!
Steht gleich auf Seite 1, und das BKA wird es ja wohl wissen, gelle?