VW mit Mega-Auftrag: Entwicklung des E-Spionage

Verfassungsschutz: Wir folgen Dir, egal, wohin es geht

Nach Wehrmachtskübel, Käfer und Golf folgt der nächste Kracher der Wolsburger Automobil-Schmiede, die einen fetten Auftrag an Land gezogen hat. Ein Geheimdeal mit den Schlapphüten ihrer Majestät, der Merkelschen, sichert den Konzernpossen, äh -bossen und Betriebsträten erstens fette Geschäfte und zweitens die Rechte an der Entwicklung des ersten deutschen Autos, das Her Majesty’s 007 Aston Martin ebenbürtig ist.

Volkswagen wird den grünologischen Verfassungsschutzwagen (VW) entwickeln, der nach den strengen Vorgaben von Annalena Baerbock zusammengeklöppelt wird, mit Kobolden unter der Haube statt Glasfaserkabeln.

Um auch die vom weltweiten industiellen Fortschritt abgeschnittenen Regionen des deutschen Landes rechts und links der Straße der Gewalt in den Genuß der für den Weltmarkt genannten HETS (von High Efficience Transport Systems) zu bringen, wurde Sachsen-Anhalt für die Erprobung der Vehikel auserkoren, da es von Wolfsburg bis Magdeburg gerade mal 90 Kilometer sind und somit die Reichweite der im Inneren des Batteriegehäuses werkelnden Kobolde bei Hin- und Rückfahrt gerade so hinkommt, solange es warm ist und nicht geheizt werden muß.

Ein Nachrichtendienst ist nicht geheim.

Die ersten Modelle befinden sich bereits bei Haseloffs Schlapphutbande im Praxistest, wie dem Verfassungsschutzzbericht für das Jahr 2020 entnommen werden kann.

Unter dem heldenhaften Einsatz von nichtgeheimen Observanten und der Zuhilfenahme der Wolfsburger Highend-Automobile i.E. (in Entwicklung) konnte eine rechtsextremististische Subversionsorganisation aufgeklärt und umzingelt werden, deren Ziel die Beschädigung des Wohls der sachsen-anhaltischen (habe ich extra recherchiert, wie das aufgeschrieben wird) Republik ist. Haben sie mit den Probeexemplaren rausgekriegt.

Das »Institut für Staatspolitik« (IfS) in Schnellroda ist vom Landesamt für Verfassungsschutz als »gesichert rechtsextreme Gruppierung« eingestuft worden. Ein entsprechender Bericht der »Mitteldeutschen Zeitung« unter Berufung auf den bisher unveröffentlichten Verfassungsschutzbericht des Jahres 2020 wurde dem SPIEGEL aus Kreisen bestätigt.

Ups, da bin ich wohl einem Scherzartikel der Magdeburger Verfassungsschützer aufgesessen, die mir Spielmaterial zum Download anboten und behaupteten, das sei dieser streng geheime MDR-Bericht, von dem Relotius Nf. berichten.

Grund der Beobachtung

Wenn auch in geringerem Ausmaß als bei anderen rechtsextremistischen Bestrebungen charakterisieren das IfS rassistische und biologistische Sichtweisen. Den Wesenskern der Ideologie des IfS stellt der „Ethnopluralismus“ dar, der unter anderem fremdenfeindliche, antiegalitäre und den völkischen Kollektivismus betreffende Elemente enthält. In unmittelbarem Zusammenhang mit den „ethnopluralistischen“ Ansichten stehen die Ausländer- und Islamfeindlichkeit des IfS.

Der streng geheime Bericht über den Test des VW E-Spionage wurde dem AK NSU zugespielt. In ihm heißt es, daß das elektrische Gefährt allen Anforderungen der Führung des Landes Sachsen-Anhalt gerecht wird. Man könne damit bis an die Grenzen des Landes und zurück nach Magdeburg kutschieren. So haben die Kobolde ausgereicht, bis Schnellroda zu düsen, ein paar Probeexemplare vom Kubitschek aufzukaufen und diese in die Abteilung Auswertung der Anhaltischen Verfassungsschützer zu transferieren. Man werde den Kauf des Automobils für Observationszwecke anregen. (schriftliche Randnotiz von Kürzel unleserlich: „Fährt sich affengeil“)

Götz Kubitschek

legte in der Vergangenheit weder Struktur noch Ideologie des IfS offen, insbesondere zur Zusammenarbeit mit aktionistischen Gruppierungen der „Neuen Rechten“.

heißt es nache Lektüre bei den immer zu einem lustigem Bonmot aufgelegten Auswertern.

Entschuldigung, aber auch nach fünfmaliger Lektüre dieser Schreibübung weiß ich immer noch nicht, warum der Kubitschek abgeschnorchelt wird. Für mich liest sich das wie das grüne Zeugs, das nach der Nutzung von Polyethylenglycol entsteht. Wenn das Kacka grün wird, kann man aufhören. (Schwester C., eine außerordentlich nette, kompetente und hilfsbereite – Name dem Autor bekannt)

Ebend. (Matthias Matussek).

Halten wir fest, was hier schon immer im Blog geschrieben wurde und somit nicht geändert werden muß. Der Verfassungsschutz ist ein Pressionsorgan der politischen Machthaber zur Deligitimierung politischer Mitbewerber, Mißbrauch des Strafrechts mit eingepreist. Mehr muß man über die nicht wissen. Auch beim Hauslatsch Haseloff ist das nicht anders.

Einen schönen Sonntag auch allen Lenkern eines E-Spionage.

2 comments

  1. Die Grenzen zwischen Realsatire und erfundener Satire sind durch die Fluten verfassungsamtlichen Treibens unkenntlich geworden, die Grenzsteine weggerissen oder unter Geröll begraben. Wäre vieles unterlassen worden, müsste es erfunden werden, um den Alltag dieser Kobolde wirklichkeitsnah abbilden zu können.

    Keine Maske, kein Test und keine Spritze! Seit 20. Januar 2020 prangere ich den Corona-Betrug an! Warum bin ich auf Krawall gebürstet? Das System hat mich 1987 erschaffen! Das System erschafft sich seine Feinde selbst! Das ist der Hintergrund meines Artikels „Jede Menschheit hat die Weltregierung, die sie verdient“.

    Das Video „Wie weit würdet ihr gehen?“ von Ken Jebsen bildet den vorläufigen Abschluss. Davor ist das Video eingebunden „Wie sich unser System selbst schützt“. Es beantwortet die Fragen, die Ken Jebsen stellt.

  2. Wird alles im Zweifelsfall durch einen „Beauftragten für Integrität und Recht“, umgangssprachlich
    „Ethikbeauftragter“,
    begleitet und geregelt.

    Derartige Beauftragte
    werden gelegentlich aus dem Kreis ehemaliger
    Richter am
    Bundesverfassungsgericht
    verpflichtet, die sich
    während ihrer richterlichen Tätigkeit als besonders
    verfassungsschutzkonform bewährt haben. Kurze Zeit nach Beendigung ihrer
    richterlichen Tätigkeit als
    Richter am
    Bundesverfassungsgericht ist es dann möglich, die Leitung eines Ressort bei Daimler oder/und
    Volkswagen zu übernehmen. Nach 1 1/2 Jahren scheiden diese ehemaligen Verfassungsrichter dann aus dieser Tätigkeit als Ethikbeauftragte dann
    wieder aus- belohnt wird dieses mit einer
    „Abfindung“ in Höhe von 12 bis 15 Millionen Euro und einer monatlich sofort zu zahlenden „Rente“ in Höhe von bis zu 8.000 Euro. So ist das im Jahr 2017 im Fall der ehemaligen Richterin am
    Bundesverfassungsgericht, Christine
    Hohmann-Dennhardt
    geschehen, die zuvor
    längere Zeit als
    Ministerin der SPD in
    Hessen eingesetzt war und dann mit SPD Ticket ins Bundesverfassungsgericht befördert wurde.

    https://youtu.be/_GEw3RPxeQU

    Selbst im „Corona-Jahr“
    haben oberste
    Bundesrichter durch
    „Nebenjobs“ hohe
    Nebeneinkünfte gehabt
    berichtet DIE WELT am 25.5.2021 (Einnahmen der Bundesrichter,
    Nebeneinkünfte
    übersteigen im Extremfall 100.000 Euro). Die
    „Nebeneinkünfte“ der obersten Bundesrichter sind aber nur eine Seite der trüben Medaille der
    deutschen Justiz. Das gibt da noch eine deutlich
    höhere Anzahl von
    Amtsrichtern und
    Landrichtern, die ihre
    „Nebeneinkünfte“ auf
    dubiose Weise erzielen- hat was mit „Pflegschaften/
    Vormundschaften,
    Kindesentziehungen“ zu tun und mit einem
    dubiosen,
    undurchdringlichen
    Geflecht, welches aus
    Richtern, Heimbetreibern, Ärzten u.a. besteht.
    Nebenbei bemerkt benötigt man in Deutschland
    lediglich zwei Personen, um einen Menschen
    gänzlich zu
    entrechten-
    einen Arzt, der attestiert und einen Richter, der
    aufgrund dieses Attestes beschließt und urteilt, daß der Betroffene nicht mehr rechts- und
    geschäftsfähig ist und
    seinen Aufenthalt
    deswegen auch nicht mehr selbst bestimmen kann und bestimmen darf. Bei Kindern reicht im Regelfall neben dem Richter ein
    Psychologe oder sogar
    lediglich ein Sozialarbeiter eines Jugendamtes, um das Kind aus der Familie „zu entnehmen“, um es
    sodann unter „Pflegschaft“ zu stellen und in ein Heim oder eine fremde
    „Pflegefamilie
    unterzubringen“. Der Dirk Pohlmann hat dies in der letzten Sendung bei
    Wikihausen thematisiert, und zwar im Hinblick auf Kindern.

    Welche „Nebeneinkünfte“ die Bundesrichter haben, die in der Strafsache gegen Zschäpe u.a. tätig waren, ist nicht bekannt.

    Der „Sprecher der
    Arbeitsgemeinschaft Recht und Verbraucherschutz der SPD“, Johannes Fechner hat in diesem Jahr
    erklärt: „In der nächsten
    Legislaturperiode müssen wir die Nebenverdienste von Richtern unbedingt
    thematisieren.“ Die
    Erklärung erfolgte
    allerdings vor den Wahlen und „Nebenverdienste“ sind nicht dasselbe, wie „Nebeneinkünfte“.

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