Udo Schulze nennt die NSU-Erzählung „einen Trichter, in den Alles an Verbrechen reingepackt wurde, was man nicht lösen durfte!“
Fatalist nannte das NSU-Phantom eine leere Hülle, die man füllte, 2 Gruppen besorgten das, zuerst wurde Heilbronn „reingepackt“, und danach entsorgte man auch noch die Dönermorde in Zwickau“.
Erstaunlich, war mir gar nicht aufgefallen, wie ähnlich wir das beurteilen!
München/Bern (dpa) Die Vernehmung zweier mutmaßlicher NSU-Helfer in der Schweiz hat auch am Mittwoch keinen weiteren Aufschluss über den Weg der „Ceska“-Mordwaffe nach Deutschland gebracht. Bei der nichtöffentlichen Befragung durch einen Staatsanwalt des Kantons Bern sagte einer der Männer, er habe nie ein Paket mit der entsprechenden Waffe erhalten. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Kreisen der Beteiligten. Mit der Waffe sollen die Terroristen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ neun ihrer zehn Opfer ermordet haben.
Schon am Vortag hatte der andere Mann bestritten, die Waffe in Empfang genommen und nach Deutschland weitergeleitet zu haben.
Die NSU-Anklage ist grandios gescheitert. Nach dem Trittbrettfahrer-Bekennervideo der nächste GAU.
Peter Germann und Hans Ulrich Müller aus der Schweiz haben abgestritten, eine Ceska mit Schalldämpfer vom Händler „Schläfli&Zbinden“ aus Bern jemals bekommen zu haben.
Die Totenstille auf Twitter am gestrigen Tag liess das Scheitern der Anklage bereits erahnen.
Der Bayerische Rundfunk kam dann letztlich doch hinterm Busch hervor:
Stand: 26.06.2014
Daran hat sich nichts geändert.
Auch wenn wieder irgendwelche anonym auftretenden Leute meinen, das sei ja aber ein chaotischer Blog hier, man müsse doch „Live“ vom Prozess berichten.
Muss man das, sich nach diesem Schauprozess richten? Dieser Kasperles-Show?
Und man schickt den Propaganda-Murx vom Spiegel und fragt, was davon zu halten sei?
Nach der Pleite in der Schweiz 2014, die von den Medien fast komplett unterschlagen wurde, hat man sich eine Variante überlegt, wie man mit Aussagen von 2012 die Aussagen von 2007, 2008, 2009, 2010 und 2014 „ungeschehen machen könnte“.
Man muss Peter Germann und Hans-Ulrich Müller aus der Schweiz keineswegs glauben, dass sie mit der mutmasslichen Ceska der „Dönermorde“ nichts zu tun haben.
Muss man nicht.
Wenn jedoch auf Antrag des OLG München diese beiden Schweizer in Bern befragt werden, und die Ceska ist das zentrale Element der Anklage im NSU-Prozess überhaupt, dann ist deren Aussage etwas, das berichtet werden muss. Auch wenn die Beiden alles abstreiten.
Man muss berichten.
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Aus der Akte, Seite 9:
Gem. der Handelsbücher der Fa. Schläfli & Zbinden wurden beide genannten Waffen am 11.04.1996, nur zwei Tage nach Ankauf, an den Schweizer Staatsangehörigen Peter Anton GERMANN * 10.11.52 in Oberdiessbach/ Schweiz Flühlistr. 28 b CH 3612 Steffisburg/ Schweiz weiterverkauft und zu diesem Zweck postalisch an ihn versandt. Die Chronologie deutet auf eine gezielte Bestellung der beiden Waffen durch den Abnehmer hin.
fatalist, der sture Kerl, behauptet nach wie vor:
Sehen Sie, es gibt da ein kleines Problem,
das BKA meint, da steht 2 Mal „Versand„:
Waffenbuch des Händlers Schläfli, Bern
Ganz klar: Für das BKA steht da 2 Mal: Versand:
Sieht ein Blinder, dass da „Germann“ hingekritzelt ist. 2 Mal. Gefälschte Unterschrift.
Der Herr Schläfli meint:
Nach Vorlage des Eintrags zu dem Verkauf der zwei Pistolen Ceska, Waffennummern 034671 und 034678, vermutete SCHLÄFLI, dass die handschriftliche Eintragung zum Eingang der Waffe von TSCHANEN und zum Ausgang der Waffe von ZBINDEN gemacht wurden. 4
Beide sind nie befragt worden. NIE !!!
Warum nicht?
Na weil die Waffen nie per Post verschickt worden sind. 2 Waffen.
Ist doch ganz einfach: Händler im Graubereich vertickten Waffen „nebenbei“…
Und der Herr Zbinden sollte keinesfalls den Germann oder den Müller als Käufer bei einer Gegenüberstellung/Lichtbildvorlage ausschliessen.
Daher befragte man die Waffenhändler gar nicht erst.
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Akte, Seite 12:
Im weiteren Verlauf der Ermittlungen wurde durch die BKP Bern am 29.12.2011 mitgeteilt, dass bei einer nochmaligen Durchsicht der Waffenhandelsbücher von Schläfli & Zbinden eine weitere Schusswaffe, Marke Ruger MK II, Kal. .22 Ir, Nr. 215-71886, festgestellt wurde,
welche demnach am 08.05.1996 an GERMANN verkauft wurde. Hierbei war als Referenz
der zweite Waffenerwerbsschein mit der Endnummer 88 vermerkt, welcher am 19.03.96
neben dem ersten an GERMANN erteilt wurde. Diese Feststellung widerspricht ebenfalls den
bisherigen Angaben des GERMANN.
Allerdings seien die Männer auch bei der gemeinsamen Vernehmung bei ihren unterschiedlichen Versionen geblieben. Einer habe erklärt, er habe ein Paket von einem Waffenhändler erhalten, das er ungeöffnet an den anderen weitergegeben habe. Der andere habe das bestritten. In dem Paket soll sich die Pistole vom Typ „Ceska“ befunden haben, mit der der NSU neun seiner zehn Opfer ermordete.
Selten so gelacht… welcher Händler denn, und wie will er denn wissen, welche Waffe drin ist, es sollen doch 2 Ceskas verschickt worden sein…
Und es wird noch besser: Luger statt Ruger…
Mehrfach Waffen nach Deutschland gebracht
Der Staatsanwalt äußerte auch den Verdacht, dass der zweite Schweizer mehrfach Waffen nach Deutschland gebracht haben könne. Einmal sei er in Deutschland festgenommen worden. In seinem Handschuhfach sei eine Pistole vom Typ „Luger“ gefunden worden. In einer Vernehmung hatte der Mann aber irrtümlich angegeben, er habe eine „Ceska“ bei sich gehabt. Er habe wohl zwei unterschiedliche Liefertouren verwechselt, vermutete der Staatsanwalt. Der erste Mann habe dagegen nach anfänglichem Leugnen zahlreiche Details genannt. So habe er von seinem Partner erfahren, dass der die NSU-„Ceska“ sehr wohl nach Deutschland gebracht habe. Er habe ihm sogar erzählt, seiner Ansicht nach sei der Käufer ein V-Mann gewesen. Darauf sei er gekommen, weil der Käufer nicht über den Preis verhandelt habe.
M. wurde fortan überwacht und zehn Tage später in Thüringen verhaftet. In seinem VW wurden bei einer Kontrolle eine Ruger gefunden und, versteckt, 50 Patronen. M. behauptete, er habe «vergessen», die Pistole «aus dem Kofferraum zu nehmen». Das Amtsgericht Jena sah es als erwiesen an, dass M. hinter der Drohung steckte, und verurteilte ihn deswegen und wegen Verstössen gegen das Waffengesetz zu acht Monaten Haft auf Bewährung.
Ruger ist aber ungleich 2 Ceskas. Alle wissen das.
Hat der Spiegel das Alles gar nicht mitbekommen, als der Propaganda-Hengst seinen Murx zusammenklirrte? Von Björn Hengst, MünchenUnd mich fragt man, was davon zu halten sei?
Desinformation, Propaganda.
Alles klar?
Hätte man selber gelesen, und die Akte dazu, und selber nachgedacht, dann wüsste man auch in etwa, was da Gestern passiert ist:
– Die Schweizer haben eventuell 2012 zugegeben, eine Pistole Ruger mit dem 2. Waffenschein erworben zu haben, mit der Müller auch prompt in Deutschland erwischt wurde. Unwichtig.
– Klemke kennt die Akten nicht
– eine „Verteidigung“ hat es wieder mal nicht gegeben
– der OLG-Stadel muss die 2014er Aussagen verwenden, die allein zählen
– die Medien schreiben wider besseren Wissens falsche Berichte: Ruger wird zu Ceska…
Zeuge Werner Jung: Das ist letztendlich nicht mehr geschehen. Wir waren ja bei der Durchsuchung dabei. Wir hatten ein Postüberweisungsbuch. Da sind letztendlich alle Postüberweisungen drin gewesen ab 93, und zu unserer, ich muss sagen, Überraschung war letztendlich keine Überweisung an die Firma Schläfli & Zbinden in diesem Buch dringewesen.
Kein Versand, also auch keine (Nachnahme-)Bezahlung, ist doch klar.
Ein sehr langer, aktengespickter Blogeintrag über die Problematik der Zuordnung einer „Schuttfestplatte“ namens EDV 11 aus dem NSU-Haus zu einer Person, die vom BKA auch zugeordnet wurde: Zu Andre Eminger.
Begründung: Eminger hatte identische 2 Seagate-Festplatten 320 GB, und teilidentisch waren die auch inhaltlich, nämlich was bestimmte Bilderordner angeht.
Also schloss das BKA am 29.11.2011 messerscharf: EDV 11 aus dem Schutt des NSU muss Eminger zugerechnet werden, denn bei dem hatte man „ähnliche“ 2 Platten am 24.11.2011 gefunden.
Aussage BKA: Emingers Platte.
Keupstrassen-Geständnis „Gery auf Video“ und „Max auf Video“,
Grossaufnahmen mit Digitalkamera einer Heilbronner Dienstwaffe,
NSU-Brief, alles drauf.
1 Tag später ruderte man zurück:
VS-nfD…
Damals schrieb ich:
Es ist also zu fragen, ob der Bundespolizeidirektor Heinz-Dieter Meier mit seiner schriftlich geäusserten Vermutung Recht hatte, dass das BKA einen Informanten schützte.
Soweit der damalige Blogeintrag, Kurzfassung.
Die Platte EDV 11, die Bekenntnisfestplatte, hatte dann ein gelöschtes Betriebssystem eines gewissen „Matthias Dien“, und so blieb es dann: Nicht zuordbar, NSU, Uwes, passt immer.
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Auf dem Computer vom Andre Eminger befanden sich auch neue Bilder, und diese Bilder (bzw. der Aktenvermerk dazu) ist ebenfalls in dem elend langen Blogbeitrag aus dem Juli enthalten.
Daher hier ebenfalls als Kurzfassung:
Oder auch in Gross:
Woher hatte Eminger auf SEINER Festplatte, also nicht EDV 11, sondern auf seinem Computer dieses Bild her?
Am 4.11.2011, wo es doch das Paulchen-Video erst ab 13.11.2011 bei Spiegel-TV gab?
Das ist nur @nachdenkerin aufgefallen, damals im Juli, niemand sonst!
(lateinischer Trinkspruch, in etwa: Prosit: Möge es nützen!)
Die illegalen, nicht rechtsstaatlichen, hochgradig kriminellen nachträglichen Änderungen an Tatorten und Asservaten ermöglichten erst die Erzählung vom NSU als Terrorzelle, wie wir sie in der heutigen Form seit dem 22.11.2011 kennen, Urteil des Bundestages, einstimmig: Uwes sind 10-fache Mörder. Es gibt rechtsextremen Terror.
– nach der Obduktion (zerschmetterte Schädel, keine weiteren Verletzungen laut Akten)
ist die Todesursache unklar? Hallo? Wie soll das gehen?
– keine Beute des Bankraubs gefunden, wie geht das? Sie wurde doch dokumentiert in den Akten!
Gefunden am 5.11.2011 !
– kein Zusammenhang mit dem Bankraub… aber passende, fast passende Kleidung, Masken und Waffen (Übereinstimmung mit den CCTV-Aufnahmen aus der Sparkasse) wurden in den Akten dokumentiert. Samt Fremd DNA auf einer der dabei verwendeten Waffen…
fast passend…
Dicht daneben ist auch vorbei…
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Auch darüber wurde im Interview gesprochen:
Originalbild der Auffindung ist in der Anlage zum Schreiben an den Bundestags-Innenausschuss.
rote Ergänzung zur Verdeutlichung von uns:
„unter mehreren Lagen von Schutt erst am 18.11.2011 die Hülse gefunden…“
O-Ton der Akten.
Bizarr.
Ohne die „Findung“ einer 9 mm Hülse im Gang an der Sitzbank am 18.11.2011 kein Schuss lebender Uwes mit der Maschinenpistole auf die ersten Polizisten. Nacherfindung, nach 2 Wochen „passend gefunden“. Nötig für die Russlungen-Selbstmordlüge von BKA-Präsident Ziercke und Generalbundesanwalt Range am 21.11.2011 im Bundestag.
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Ebenso die Umstände des Todeszeitpunktes am 4.11.2011, die dabei verwendeten Waffen, Mord oder Selbstmord:
An der Änderung der „Fakten“ hangelt sich die uns erzählte Wahrheit entlang, an Fakten, die sich nach der Obduktion am 5.11.2011 und der Tatortaufnahme am selben Tag nicht hätten ändern dürfen, sich jedoch grundlegend änderten, von Pistolenschuss in den Kopf und dem Tod durch Bauch- oder Brustschuss noch am 9.11. im Spiegel hin zu 2 Selbstmordschüssen mit einer Pumpgun in den Kopf.
MDR Nachrichten (5.11.2011): Sparkassenüberfall in Eisenach Polizei findet Schusswaffen in ausgebranntem Wohnmobil http://www.mdr.de/nachrichten/eisenac…
Zwischen 2006 und 2008, als man die Dönermorde weitgehend ausermittelt hatte und es sich klar abzeichnete, dass man die Täter würde nicht verfolgen dürfen, kam es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den beteiligten Behörden. Was tun? fragten zum Beispiel die Bayern. Und die Antwort aus Berlin ließ nicht lange auf sich warten.
Um aus dieser Sache wieder rauszukommen, die Türken wurden schon richtig sauer (diese so genannten Morde waren grobe Schlachtungen; wer die Bilder gesehen hat, kann eine Woche kaum schlafen), musste man eine falsche Spur legen und an das Ende dieser Spur einen passenden Täter. Die „Schweizer Spur“ der Luxik-Waffen war eine solche Spur. Bis zu dem Zeitpunkt allerdings, als man den passenden Täter an das Ende dieser Spur legte, war die Spur tot. Da ging natürlich nichts, wie denn auch, es war ja noch kein Täterdarsteller dort.
2010 kommt es zu ernsthaften Auseinandersetzungen zwischen denjenigen, die die „Schweizer Spur“ als Ausweg legen wollten und den Bayern. Sogar Ministerpräsident Beckstein wurde zu Hilfe gerufen, weil man nicht hinnehmen wollte, einen so billigen Ausweg vorgesetzt zu bekommen.
Ist der Groschen jetzt gefallen?
Wenn nicht, das hier auch noch anschauen:
unbeschreiblich… wäre das wahr, was er da erzählt, man hätte die Hülsen an den Tatorten ab dem Jahr 2000 NIEMALS einer Ceska 83 zuordnen können, weil sie ja (die Hülsen) ganz andere Spuren haben als bei jedweder Ceska bekannt waren…
Ein besseres Eigentor ist kaum vorstellbar.
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Aber was liest man denn da?
Gibt es plötzlich zaghafte Ansätze einer Verteidigung?
„Allerdings fehlt bisher ein Beweis, um den Lieferweg der Pistole lückenlos zu belegen. Auch der Berner Polizist konnte keine Klarheit schaffen. Beide Männer hätten bestritten, mit der „Ceska“ zu tun zu haben. Bei seinen Ermittlungen sei er davon ausgegangen, dass das Waffenbuch des Händlers immer korrekt geführt worden sei. Die Verteidigung von Ralf Wohlleben, der wegen Beihilfe angeklagt ist, hielt dem Polizisten dagegen ein Aktenstück vor, aus dem hervorgeht, dass gegen den Händler in der Vergangenheit auch schon ermittelt wurde. Davon habe er nichts gewusst, räumte der Polizist ein.“
5. „ich fahr mal eben Gery und Liese wohin“ simste Susann Eminger am 25.10.2011 an Andre Eminger, als sie Böhnhardt und Zschäpe das letzte Wohnmobli abholen fuhr.
Das ist eine Totalerfindung der Medien, da das SMS-Fragment gar nicht datierbar war und das auch klar und deutlich vor Gericht so ausgesagt wurde.
Auch die Aktenlage entlarvt die von der Staats-Antifa Röpke und Speit verbreitete Lüge:
Nicht wiederherstellbarer Zeitpunkt.
Seit 2012 bekannt.
„25.10.2011“ ist ein weiterer Antifa – Pappdrachen.
Und bei einer Nachlieferung von Daten, das habe drei Fragmente von SMS betroffen, sei festgestellt worden, dass Namen, die in Verbindung mit Zschäpe und Böhnhardt zu bringen seien, vorhanden waren: “Ich fahr jetzt mit Lisl und Gerri” [phon.]. Und in der Kontaktliste des Handys sei eine Lisa gewesen. Und es habe eine SMS mit “Lis” [phon.] gegeben, ob da das L oder A fehlt, wüssten sie nicht. Sie hätten aufgrund der Auswertung nicht sagen können, von wem und wann diese SMS geschickt wurde.
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18347 Ostseebad-Dierhagen
Urlaub 2009 ist das wohl.
Agent provocateur, V-Mann, ziemlich sicher… spätestens angeworben nach dem Wasserschaden in der Polenzstrasse 2006, angeblich Operation Grubenlampe.
Eher schon Jahre zuvor… würden wir tippen. 2006 kam noch Susann hinzu ?
Katzenfrau in Zwickau, 4.11.2011, rechts Susann Eminger
links 2 Mal Zschäpe
Dieser Spiegel-„Bericht“ stammt auch von begeisterten Pappdrachenbastlern:
In der Stadhalle von Wunsiedel fand am 29. Oktober das REKWI FESTIVAL nach zwei Jahren Pause und dem Umzug von Hof nach Wunsiedel zum 3. Mal statt. Ivenberg musste leider ein paar Tage vorher aus familiären Gründen absagen und Endstille sorgte wieder einmal für ein Ende mit ‚Schrecken‘.
Fakt ist, dass diese Frau Ewinger über ihr Geburtsdatum am 29.11.2011 in der Kundendatei des Campingplatzes Göhren auf Rügen gefunden wurde:
Ort: Göhren auf Rügen
Zeitraum: 19.06. bis 5.07.2012.
Buchungsdatum im System dort: 17.11.2011. (9 Tage nach Verhaftung Zschäpe)
Ermittelt: 29.11.2011
Downloadlinks der ungekürzten Akten im oben verlinkten Blogbeitrag.
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Als nach der Hausdurchsuchung bei Emingers am 24.11.2011 in Zwickau (Andre E.) und Grabow (Bruder Maik) die Asservate ausgewertet wurden, da fand man eine Rechnung für Fehmarn 2012:
Emminger, Ewinger, Eminger…
Wer storniert denn am 21.11.2011 eine Buchung für den Zeitraum 19.6.- 29.07.2012, wenn er bereits die am 15.11.2011 ausgestellte, wunschgemäss korrigierte Rechnung für 05.07.- 29.07.2012 vorliegen hat?
Das passt Alles nicht zusammen.
Selbst wenn die Rechnung erst am 17.11.2011 einging, und Susann Ewinger dann in Göhren auf Rügen den 2. Urlaub buchte, siehe ganz oben, für den Zeitraum 19.06.- 05.7.2012, so muss man davon ausgehen, dass die Buchungen nicht für das Trio BMZ durchgeführt wurden. Jedenfalls nicht nur für das Trio…
Am 17.11.2011 waren die Uwes tot, und Beate sass im Gefängnis.
Die einzige Person, die vom BKA „BAO Trio“ als Anwesende auf Fehmarn mit Bezug zum Jenaer Trio NICHT ermittelt wurde, diese Dame nannte sich „Yvonne Lemke“.
Sie liess sich an der Rezeption des Campingplatzes eintragen, bezahlte dort sicher Kurtaxe etc, und zwar als Gast des Ehepaares Röbke/Kleppsch.
3000 Euro für 24 Nächte Campen.
Das ist aber nur meine ganz private Meinung.
Für das Geld bekommt man hier ein Luxushotel, 5 Sterne, all inclusive, mit Privatstrand und Traum-Pool-Landschaft mit Palmen. Und Sonne, immer Sonne…
Temme hatte den Auftrag, eine Hinterhofmoschee auszukundschaften, die in der Nähe war.
Das hat er auch ausgesagt:
Die Moschee in der Holländischen Strasse 96, die auszuforschen war Temmes Auftrag seit Anfang 2006. Möglicherweise schon seit Mai 2005.
Wenn Sie davon noch niemals gelesen haben, dann fragen Sie doch mal die Medien, warum das so ist?
Nun, Neonazi-NSU passt nicht zu „5 islamischen V-Leuten von Temme“, und es passt auch nicht zu „Moschee ausforschen“.
Daher wird Ihnen immer nur der 1 rechte V-Mann Benjamin Gärtner vorgeführt, sogar vor Gericht. Samt LfV-bezahltem Anwalt, damit man Sie noch besser medial-aufgeregt vom Wesentlichen ablenken kann.
Das nennt man einen Pappdrachen.
Es ist eine Desinformation, denn Gärtner war den Ermittlern bekannt.
Von dem wollte man gar nichts.
Man wollte die islamischen V-Leute vernehmen, vor Allem Jenen, der mit Temme 20 Minuten NACH dem Mord telefoniert hatte.
Sehen Sie, Gärtner steht drauf, nicht geschwärzt.
Man wollte den Islam-V-Mann von 17:19:53 vernehmen.
Und wenn Sie sich dieses Audio der Podiumsdiskussion von Teil 1 anhören, dann wollen die „NSU-Fans“ aus dem Hessischen Landtag ebenso wie die NSU-Fans aus dem Gerichtssaal jetzt wieder ihr Idol beschwören, den Gärtner vorladen, den Temme sowieso,
aber die 5 islamischen V-Leute nicht.
Wollte man aufklären, was da wirklich passiert ist, dann müsste man zuerst fragen, ob Temme ins Internetcafe ging seit Anfang 2006, oder schon länger, weil dieses Internetcafe eine Verbindung hatte zu dieser Moschee. Oder zu Islamisten.
Könnte es sein, dass Leute (aus dieser Moschee) zum Yozgat kamen, um dort zu surfen, via Internet zu telefonieren, oder zu Mailen ?
„Hinten raus“ ist eine prima These, nicht wahr?
Egal ob direkt aus dem Hintereingang des Internet-Raums, oder „vorne raus und um die Ecke, 2 Sekunden…“
Könnte es sein, dass Yozgat für Temme Informationen wie Mails oder Internetverläufe hinterlegte, auf einem der Rechner?
Informationen über bestimmte Leute, Islamisten,die für Temme und das LfV interessant waren?
Könnte Yozgat ein Informant Temmes gewesen sein, Einer von Fünf?
Warum wird diese Frage, die sich doch förmlich aufdrängt, nie gestellt?
Könnte das der Grund sein, dass Bouffier die Vernehmung der V-Leute verbot,
weil da Einer fehlte?
Diese Fragen müssten doch am Anfang jeder Ermittlung stehen!
Temme will vom Mord an Yozgat mit der Dönerceska am Sonntag nach dem Mord gelesen haben, obwohl erst am Montag Nachmittag davon berichtet wurde, dass dieser Mord zur Dönermordserie gehört.
(Beweisantrag beim OLG)
Was tun Sie, als investigativer Jounalist, wenn Sie wissen, dass Temme das so gesagt hat, aus Hofgeismar kommt, dort wohnte, und das Erscheinungsdatum dieser „Umsonst-Werbezeitung“ bekannt ist? Anfang April 2006, aber vor dem 10. April 2006.
Sie besorgen sich diese Zeitung.
Schauen nach, was da stand.
Und Sie finden heraus, dass dort nicht über den Mord an Yozgat als Dönerceska-Mord berichtet wurde, sondern über den Mord in Dortmund, 2 Tage vor Kassel.
Das ging an jenem Wochenende durch alle Medien: Mord Nr. 8, am 4.4.2006.
Und dann ist der Fall geklärt: Temme hat sich geirrt.
Kubasik Dortmund, nicht Yozgat, Kassel. 2 Tage vorher. Mord Nr. 9, am 6.4.2006.
fatalist weiss das übrigens nicht, aber er wettet 1000 Dollar, dass dem so ist.
Aber niemand geht zu dieser Zeitung, schaut ins Archiv, denn den Drachen aus Pappe will man ja noch weiterhin reiten.
Temme war im Übrigen am Montag den 10.4.206 bei der Polizei in Kassel, hingeschickt von seiner Chefin, wegen des Kasseler Mordes, und die Kripo wusste seit Freitag vom BKA, KT 21, dass auch der Mord in Kassel zur Dönermordserie gehöre.
Sie sehen, die Drachen sind nicht besonders gut.
Es sind halt nur Desinformations-Pappdrachen.
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Warum wurde ausgerechnet Yozgats Handy der Leiche geklaut, die Polizei soll es „in der Jeans übersehen haben“, ein Gehilfe aus dem Leichenschauhaus soll es geklaut haben, und es war ein Samsung SGH-D600.
Und warum war da eine SIM-Karte drin von einer Unbekannten?
Wer hat denn dieses Handy frisiert?
Da hat man die SIM-Karte entnommen, und eine ganz Fremde reingepackt, nach dem Diebstahl offensichtlich!
Wer ist denn Ira Ziegler?
Warum durfte Halit Yozgats SIM-Karte nicht auftauchen?
War dort etwa der Temme eingespeichert?
Das sind die echten Fragen!
Auf dem Gerätespeicher waren ein paar Nachrichten drauf: