Antifa dumm wie ein Faschistenbrot

Yücel: Verfassungsschutz ist „gefährlichste Behörde Deutschlands“

Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU), den Yücel bei seiner Fundamen­talkritik persönlich angesprochen hatte, erwiderte als weiterer Festred­ner: „Sie haben ein sehr hartes Urteil über den hessischen Verfassungs­schutz gefällt. Dieses ist grundfalsch.“ Dank der Mitarbeiter seien bereits Anschläge und Morde verhindert worden. Daher sei Yücels Schelte auch „ungerecht“, befand Bouffier.

Wenn es neben Merkel die Fratze des Antideutschen gibt, dann ist Yücel als Träger dieser Charaktermaske der heißeste Kandidat. Er ist vom Beruf aleman de origen turco, wie der Spanier sagt, also deutscher Originaltür­ke. Mehr als Rülpsen kann er nicht. Sein intellektuelles Niveau bewegt sich in etwa im Alterspielraum des Übergangs von Kindergarten zu Vor­schulalter. Moralinsaure Feindbildpflege ohne jede Substanz, mehr hat er bei der TAZ nie gelernt und mehr wurde ihm von Springer auch nie abge­fordert. Yücel liefert, was bestellt wurde, Billigdemagogie für bereits voll durchgeblödete Mitbürger.

Im übrigen warten alle interessierten Deutschen heute noch auf Döpfners bedingungslose Solidarisierung mit Julian Assange und die Springersche Forderung nach dessen unverzüglicher Freilassung.

Mehr muß man über erbärmliche Charaktere des deutschen Schmierfin­ken­tums nicht wissen.

Warum Bouffier auf diesen Arsch Hintern raufspringt, das muß er mit sich selber ausmachen. Die beste Reaktion wäre gewesen, Yücels weinerliches Gestammel abtropfen zu lassen denn …

Die gefährlichste deutsche Behörde ist der Bundestag (Landtag), denn die be­schlie­ßen die Gesetze zum Verfassungsschutz. Damit ist dessen Tätigkeit genau so gewollt, wie es der Gesetzgeber beschloß.

Außerdem werden im Monatstakt verfassungsfeindliche Gesetze be­schlos­sen, die dann regelmäßig vom Bundesverfassungsgericht gerügt und zur Nachbesserung angemahnt werden. Das Bundesverfassungs­gericht allerdings ist auch nicht gerade ein Hort der Verfassungstreue und der Rechtschaffenheit. Auch dessen Gefährlichkeit ist hinreichend bekannt.

Dann hätten wir das Innenministerium als Führungsaufsicht des BfV.

Dann hätten wir den Generalbundesanwalt, der Scheinprozesse führt, um die von Staatsdienern durchgeführten und/oder gedeckten Straftaten zu deckeln.

Nicht zu vergessen ARD und ZDF im Verbund mit der Amadeo-Stiftung, deren Job die Saat von Haß und Zwietracht im deutschen Volk ist.

Der BND ist weitaus gefährlicher als es sich der Yücel vorstellen kann.

Dann wären da das BKA als auch die in den Ländern agierenden Innenministerien und LKAs, die die ländliche Kriminalität mit geheimdienstlichen Methoden abdecken und dort kräftig mitmischen.

Wir haben Staatsanwälte, die weisungsgebunden sind und Gefälligkeitsermittlungen auf politische Weisung hin erledigen. Oder eben nicht ermitteln. Oder es so hinermitteln, daß der Reichstagsbrand das Lagerfeuer mit Wohnmobil als Selbstenttarnung erscheint.

Und wir haben die Institutionen der Katholen und Evangelen, die Heerscharen gutgläubiger Bürger in die Fänge dieser Sekten treiben sollen, um sie so für oben genannte gefährliche Behörden leichter handhabbar zu machen.

Wir haben die Hells Angels und etliche weitere MCs, die wie eine Behörde organisiert sind.

Wir müssen mit den Araberclans leben, die es an Gefährlichkeit locker mit allen anderen aufnehmen können, sogar mit der tschetschenischen Russenmafia.

Wir haben die von Merkel ins Land geholten Messerer, die ihre Gefähr­lich­keit hinlänglich bewiesen haben, was den Rechtspflegeorganen in vor Gericht zu verhandelnden Endlösungen der Messerfrage allerdings am Arsch vorbeigeht, wie der Fall Daniel Hillig und viele andere zeigen. Prahlhänse auf Droge Luftgewehr sind aus deren Sicht gefährlicher. Besoffene Hitlergrüßer auch.

Und, und, und …

Und wir haben die Antifa, die als Grundnahrungsmittel offenbar Faschis­ten­brot vertilgt. Anders ist es kaum zu erklären, daß sie das pöbelige Volk mit billigen Faschistenbrotkrümeln abspeisen. So wie es die Hessenschau nach Vorlage von Yücel gemacht hat.

18 comments

  1. Bad Hersfelder Festspiele, geht es da nicht um Schauspiel und klassische Musik?
    Was hat denn da eine Politshow über den VS zu suchen?
    Sind die alle übergeschnappt?

  2. Das ist sozusagen Campino und Bono für Opernfans.

    Es geht um die Vereinnahmung von Künstlern und Kunst für durchsichtige politische Zwecke.

    Das kann man gut oder schlecht finden, aber nicht abschaffen. Weil, war spätestens seit der Zeit der Hofschranzen und Narren fester Bestandteil jeder gesellschaftlichen Verfaßtheit.

  3. Der NSU hat gestern wieder in Berlin zugeschlagen, und zwar in Berlin Charlottenburg in der Goethestraße,- der Mordanschlag wurde sogar live via Facebook übertragen…..

    „Mordanschlag bei Facebook übertragen, 35 jähriger in Spätkauf niedergeschossen“
    (Berliner Zeitung vom 10.7.19)

    Laut Berliner Zeitung ist es unwahrscheinlich, das es ein Raub war, sowohl die Kasse als auch Wertgegenstände wurden liegengelassen…..

    Der Inhaber des Spätkaufs
    Nezar M. ist schwerverletzt worden, lebt gegenwärtig aber noch…..

    Das via Facebook übertragene Video des Mordanschlags liegt der Berliner Zeitung vor….

    Den Spätkauf in Berlin Charlottenburg Goethestraße kann man googeln…

    Es war übrigens kein Türke, auf den der Mordanschlag verübt wurde, es war wieder mal ein Kurde…..

    Wenn es der NSU war, dann wird die Goethestraße in Berlin Charlottenburg demnächst umbenannt werden müssen…..

    P.s.

    Meldungen über vergleichbare Mordanschläge in
    Dunkel-Deutschland
    bitte tagesaktuell an diesen Blog melden…..

    1. Nach Recherchen dieser Zeitung soll das Anschlagsopfer bis vor zehn Jahren junge kurdische Kämpfer in Syrien militärisch ausgebildet haben. Nezar M. zeiget sich im Internet politisch zuletzt sehr aktiv, fast immer in Bezug zur Kurdenfrage.

      https://www.berliner-zeitung.de/berlin/mordanschlag-bei-facebook-uebertragen-35-jaehriger-in-spaetkauf-niedergeschossen-32838136

      Der Schütze wurde auf arabisch aufgefordert, endlich zu schiessen… was für ein merkwürdiger NSU wieder mal…

      1. Auffallend und merkwürdig ist allerdings, das zeitnah und unmittelbar nach der Tat umfangreiche Details zur Veröffentlichung freigegeben wurden, ist vorher so noch nie vorgekommen……

        „Kurdisch….
        türkisch syrisch…
        PKK…..
        arabisch…..
        Grenzkonflikt….“

        Was ist da los?

        Gibt es neue Sprachregelungen?

        Möglicherweise haben die neuen Sprachregelungen allerdings lediglich zu tun mit dem totalen Zusammenbruch der Berliner Polizei, der Berliner Justiz und den gegenwärtig noch im Dienst befindlichen, kurz vor dem persönlichen Zusammenbruch stehenden Beamten und Mitarbeiter…

        *** keine Romane voller off topic bitte ***

      2. Mittlerweile hat die Staatsschutz-Zensur den Sachverhalt politisch korrekt ermittelt…….

        Nunmehr handelt es bei dem Täter um einen
        „27 jährigen Deutschen mit blonden Haaren, der großflächig im Gesicht tätowiert ist“, der Tatverdächtige Deutsche mit blonden Haaren ist festgenommen worden…..

        Außerdem soll es sich nun doch um einen versuchten Raubmord handeln, allerdings offenbar um einen versuchten Raubmord ohne Beute…..

        BZ vom 13.7.19 „Polizei nimmt mutmaßlichen
        Späti Schützen fest“…..

        BZ „Ein blonder, tätowierter Täter, ein angeblicher arabischer Schussbefehl, ein angeblich versuchter Raubmord offenbar ohne Beute, ein flüchtiger zweiter Täter, die Spätischüsse bleiben mysteriös“….

        „Kurdisch Türkisch PKK und Grenzkonflikt“ sind nunmehr aus der Berichterstattung gelöscht und korrekterweise durch einen „Blonden Deutschen“ ersetzt worden…..

        Möglicherweise ist zwischenzeitlich Weisung erteilt worden, in welche Richtung ermittelt werden soll und ausschließlich ermittelt werden darf,…….

          1. Mittlerweile wird zum Beispiel bei BILD nur noch berichtet, das einer der Täter “nun schieß endlich“ gerufen hat, es wird nicht mehr erwähnt, das diese Aufforderung in arabischer Sprache erfolgte…..

            der Tagesspiegel berichtet nunmehr von der Festnahme eines
            “deutschen Staatsbürgers“, allerdings ohne zu erwähnen, das dieser blonde Haare haben soll. Der noch flüchtige Täter soll laut Tagesspiegel “arabischstämmig“ sein…..

            die Wörter “PKK Kurdisch Türkisch Grenzkonflikt“ werden im Zusammenhang mit diesem Fall nun nicht mehr erwähnt,- die Oberste Schriftleitung hat möglicherweise korrigierend und wegweisend eingegriffen….

            währenddessen berichtet der Tagesspiegel zeitnah zum Vorfall im Späti in Berlin Charlottenburg “von Schüssen auf die Wohnung einer syrischen Familie in Berlin“ und titelt “Der rechte Mob von Adlershof“ und berichtet in diesem Zusammenhang “von einer Welle rassistischer Gewalt in Berlin“…

            wie man anschaulich begreifen kann:

            Die Oberste Schriftleitung hat wegweisend und korrigierend eingegriffen,-
            PKK*Kurdisch*Türkisch und damit verbundene Grenzkonflikte hat es in Deutschland nie gegeben und es gibt sie auch selbst dann nicht, wenn sie offenkundig werden…

        1. »Nunmehr handelt es bei dem Täter um einen
          „27 jährigen Deutschen mit blonden Haaren, der großflächig im Gesicht tätowiert ist“, der Tatverdächtige Deutsche mit blonden Haaren ist festgenommen worden…«

          Mein Gott, der Mannichl-Täter ist nach 10½ Jahren endlich gefaßt!

          1. An den Fall Mannichel erinnern sich Kenner der Zeitgeschichte und Interessenten des Kampfes gegen Rächts immer wieder gerne……

            “Mannichel und das Rätsel des Lebkuchenmessers“ und der Kampf gegen Rächts sind legendär……

            Mannichel, das ist der Kriminalfall mit dem Lebkuchenmesser aus dem Haushalt Mannichel, der im Kampf gegen Rächts eine herausragende Rolle und Bedeutung gespielt hat…

            mit Mannichel, dieser bayerischen Führungskraft aus dem höheren bayerischen Polizeivollzugsdienst, ist ja seinerzeit im Kampf gegen Rächts gewissermaßen die Presse- und Lügenkampagne um das Kinderersäufnis von Sebnitz 2000/2001auf durchaus originelle Art und Weise fortgesetzt worden……

            den Fall Mannichel soll und muss man sich im Kontext mit tagesaktuellen Ereignissen im Kampf gegen Rächts nochmals in Erinnerung rufen, weil er ein durchgängiges Strickmuster der Presse- und Lügenkampagnen aufzeigt, welches vom Brandanschlag von Solingen, Kinderersäufnis von Sebnitz bis zum NSU und Lübcke aufzeigt…..

            Interessant in diesem Zusammenhang der Artikel der JF zum Fall Mannichel

            https://jungefreiheit.de › deutschland
            Das Rätsel des Lebkuchen-Messers – JUNGE FREIHEIT

  4. Mittlerweile gibt es keine neuen Erkenntnisse zum versuchten Raubmord Berlin Charlottenburg, ob der Beschuldigte noch in Haft ist ist nicht bekannt,- nach dem “arabischstämmigen“ Mittäter wird öffentlich mit Fahndungsaufrufen nicht gefahndet…..

    Mordfall Lübcke ebenfalls keine neuen Erkenntnisse über den Stand der Ermittlungen, mit Ausnahme Bericht
    T-Online vom 19.7.19
    “Neue Spuren im Mordfall Lübcke, was wir über den Tod von Walter Lübcke wissen und was wir nicht wissen“, mit einigen Details, die so bis jetzt noch nicht berichtet wurden….

    Lübcke erhält laut Mitteilung der hessischen Regierung vom 17.7.19 posthum den höchsten hessischen Verdienstorden….

  5. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin twittert am 11.6.19:

    “Austausch von Oberstaatsanwalt Knipsel mit Kollegen aus Marokko

    Wann ist die Anwesenheit von Rechtsmedizinern am Tatort sinnvoll und erforderlich?“

    Ob die marokkanischen Staatsanwälte da noch etwas sinnvolles lernen konnten, ist nicht bekannt…

    Genausowenig ist bekannt, ob die Rolle der Rechtsmedizin im Fall der beiden Uwes und im Fall Amri thematisiert wurde…..

    Folgen Sie der Generalstaatsanwaltschaft Berlin auf Twitter

    https://twitter.com/GStABerlin/status/1138403479326777344?s=20.

  6. Nach nunmehr 3 Monaten gibt es zum Mordanschlag auf den kurdischen Inhaber eines “Spätis“ in Berlin Charlottenburg immer noch keine Mitteilungen über den Stand der Ermittlungen.

    Ob der Deutschstämmige mit den blonden Haaren und den auffälligen Tätowierungen im Gesicht, der unter Tatverdacht festgenommen wurde, immer noch unter Tatverdacht inhaftiert ist, ist nicht bekannt.

    Nach einem oder mehreren Mittätern des Mordanschlags, der immerhin Live via Facebook übertragen und aufgezeichnet wurde, und bei dem arabisch zur Tötung auffgefordert wurde, ist öffentlich nie gefahndet worden.

    Nach nunmehr mittlerweile 3 Monaten dürfte aber vollkommen klar sein, das PKK*Türkisch*Kurdisch und die damit verbundenen Grenzkonflikte und Dönerstreitigkeiten auch in Deutschland eskalieren werden.

    Möglicherweise werden im Zusammenhang mit den nun auch in Deutschland eskalierenden Dönerstreitigkeiten zwischen PKK Kurden und dem tiefen, tiefen türkischen Staat deutsche Staatsgeheimnisse im Zusammenhang mit dem NSU peu a peu (französische Sprache, schöne Sprache) nicht mehr zu verbergen sein,- diesbezüglich sollte man die Hoffnung nie aufgeben.

    Peu a peu offenbaren sich ja nun auch zeitgleich und unabhängig von den eskalierenden Dönerstreitigkeiten
    im Fall Temme bisher streng gehütete staatliche Geheimnisse.

    Und das ereignet sich alles zu einer Zeit, wo der politische Oberbefehlshaber der Bundespolizei, des Bundeskriminalamtes und des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der größte Horst aller Zeiten, vollkommen isoliert von seiner Partei und seiner Parteibasis, durch die Landschaft irrt (sein ehemaliger engster Parteifreund Ramsauer hat den größten Horst aller Zeiten vor zwei Tagen in einem Interview “als Phantom von Berlin bezeichnet“, keiner weiss, wo er ist und was er gerade macht).

    Knabberzeug kaufen und eine oder mehrere Flaschen und es sich gemütlich machen vor dem HDTV hochdigitalisierten Flachbildschirm, die kommenden Wochen und Monate werden in Deutschland die spannendsten seit dem plötzlichen Ableben von Uwe Barschel und Jürgen Möllemann und dem Sturz der SED Staats- und Parteiführung !

    Und Biodeutsch sollten deutlich mehr als nur eine Armlänge Abstand von den in Deutschland eskalierenden Döner- und damit verbundenen Grenzkonflikten halten,- dafür sind die allseitig bewährten und erfahrenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Verfassung- und Staatsschutzorgane unter der Führung der Staats- und Parteiführung zuständig, die sich im Kampf gegen den NSU und bei der Aufklärung des Mordfalls Kiesewetter und der Selbsttötung der beiden Uwes bekanntermaßen umfangreiche Meriten erworben haben.

    1. Da gibt es ja noch den Dönerkonflikt mit einem brutalen Mord an den Bistrobesitzer und Autohändler Jamal Al M. in Döbeln/Sachsen kurze Zeit vor dem Auffinden der Leichen der beiden Uwes am 1.11.2011.

      Das Opfer, Jamal Al M. war laut Presse angeblich kein Kurde, sondern ein “Libanese“ (allerdings kurdischer “Libanese“, der das Bistro und den Autohandel in Döbeln/Sachsen betrieb “Autohandel Daniel“ Daniel klingt in Sachsen einfach besser als Autohandel Jamal), die Täter waren diesmal laut Presse Kurden. Die Parallelen zum Schießvorfall in der Goethestraße in Berlin Charlottenburg sind eklatant. Der Mord in Döbeln wurde nach dem Auffinden der Leichen der beiden Uwes dem NSU zugerechnet. Allerdings wurde dann heimlich still und leise unter auffälliger Zurückhaltung der Presse der Kurde Ayman Eskan zu Lebenslänglich verurteilt. Ein Mittäter an diesem Mord, Marwan H., der sich wegen anderer Straftaten auf Bewährung in Freiheit befunden hat, soll sich nach der Tat in den Irak abgesetzt haben.

      Auffällig am Fall Döbeln:

      *Die Bewährung für Marwan H. für andere Straftaten wurde vom Amtsgericht Döbeln widerrufen, der Zeitpunkt des Widerrufs der Bewährung ist im Hinblick auf die Mittäterschaft im Mordfall mysteriös und irritierend.
      Weil Marwan H.keine zustellungsfähige Anschrift hat, wurde der Widerruf der Bewährung erst durch Widerrufsbeschluss vom 16.12.2016 durch Aushang im Amtsgericht Döbeln durch “öffentliche Zustellung“ widerrufen. (Leipziger Volkszeitung vom 2.5.2017 Justiz Gericht widerruft Bewährung des mutmaßlichen Aladin Mittäters).

      *Obwohl der Marwan H. der Mittäterschaft in einem Mordfall dringend verdächtig ist, wird öffentlich mit vollem Namen und personenbezogenen Details nicht nach ihm gefahndet, Parallelen zur Goethestraße (entsprechende Recherchen ergeben Fehlanzeige). Ein internationaler Haftbefehl soll laut Leipziger Volkszeitung von “deutschen Behörden“ allerdings ausgestellt worden sein.

      *Der Mittäter in diesem Mordfall wird bis heute nicht mit vollem Namen genannt, lediglich Marwan H., obwohl er in Deutschland andere Straftaten begangen hat und mehrfach erkennungsdienstlich behandelt wurde.

      *Ist es ein Zufall, das erst
      5 Jahre nach dem Mord und dem darauf erfolgten “Verschwinden“ des Marwan H. die Bewährung für Straftaten, die lange vor dem 1.11.2011 begangen wurden durch Widerrufsbeschluss im Wege der “öffentliche Zustellung“ widerrufen wurde?

      *Die Straftaten, für die Marwan H. auf Bewährung verurteilt wurden, sind teilweise 2009 erfolgt. Ein von Marwan H. geschädigter, krankenhausreif geschlagener Zeuge konnte im Prozess gegen Marwan H. nicht mehr aussagen, da er kurze Zeit vor dem Prozess bei der Montage einer Satellitenschüssel aus dem Fenster gefallen ist und infolge der Verletzungen verstarb (siehe Artikel Leipziger Volkszeitung)

      *Ist es zufällig, das der Widerrufsbeschluss im Hinblick auf die zur Bewährung ausgesetzte Freiheitsstrafe für Marwan H. kurze Zeit vor dem Anschlag in Berlin auf dem Breitscheidplatz erfolgte.
      Kurioserweise ist der Mord an dem Bistrobesitzer und Autohändler Jamal Al M. am 1.11.2011 in Döbeln/Sachsen in der
      Rudolf-Breitscheid-Straße geschehen.

      Wer mutmaßt, das im Fall des Spätkaufs Goethestraße in Berlin Charlottenburg und auch im Fall Döbeln im Hinblick auf den mysteriösen Marwan H. und die damit verbundenen anderen mysteriösen Umstände mutmaßt, das der staatliche Schutz und die nachrichtendienstliche Fürsorge ihr Unwesen treiben, dürfte möglicherweise mutmaßlich richtig liegen.

      Die Leipziger Volkszeitung hat zutreffend geschlussfolgert,
      “das Marwan H. wohl nie ein deutsches Gefängnissen von innen sehen wird.
      Marwan H. wird wohl weiter als Phantom durch die Döbelner Kriminalgeschichte geistern“, wie auch andere Phantome im Fall Kiesewetter, Amri etc., könnte man hinzufügen.

  7. Auffällig und wirklich merkwürdig in der Tat , das nach einem polizei- und justizbekannten Mordverdächtigen nicht öffentlich mit vollem Namen und mit Fotos des Mordverdächtigen gefahndet wird. (Stimmt irgendwie, weil im Internet nichts zu finden ist, auch auf den Seiten der Behörden nicht, trotz angeblichen Internationalen Haftbefehl).

    Tatverdächtige, die lediglich homophob und transphob beleidigt haben, werden übrigens regelmäßig im Polizeiticker und der Presse, sehr häufig auch mit Bildern von Filmaufnahmen, öffentlich zur Fahndung ausgeschrieben. Auch das ist in diesem Zusammenhang als merkwürdig und mysteriös anzumerken.

    Mysteriös und auch sehr merkwürdig, die Geschichte mit dem Widerruf der Bewährung für Straftaten lange Zeit nach dem Mord in Döbeln am 1.11.2011 und kurze Zeit vor dem Anschlag in Berlin Weihnachtsmarkt.

    Möglicherweise wieder mal einer der Fälle, wo V-Personen besonders schutzwürdig behandelt werden mussten, oder sich andere V-Personen im Umfeld aufgehalten haben und tätig waren. Immerhin war der Ermordete auch Autohändler mit Verbindungen, die kurdische Autohändler aus dem Libanon nun mal so haben, ob er mit Wohnmobilen gehandelt hat, ist nicht bekannt.

    Denkbar ist auch die Möglichkeit, das der Tatverdächtige noch anderweitig zum Einsatz gekommen ist, immerhin handelt es sich um einen kaltblütigen Profikiller (4 Mal aus nächster Nähe in den Kopf und Körper zu schießen unter den geschilderten Tatumständen und sich dann unauffällig zu entfernen, deutet auf Routine hin). Vorausgesetzt, der zu Lebenslänglich verurteilte Kurde war nicht der Haupttäter.

    Denkbar ist auch, daß die Veröffentlichung von Fotos und anderen Details des Tatverdächtigen unterblieben sind , weil anderen Personen, die keine V-Personen sind, möglicherweise was aufgefallen oder eingefallen wäre, könnte auch mit dem NSU oder anderen Fällen zu tun haben.

    Merkwürdig und sehr auffällig auch die Parallelen zum Vorfall Goethestraße Berlin Charlottenburg
    8 Jahre später.

    Der von Alexander Rudolf bezeichnete „Dönerkonflikt“ scheint jedenfalls auch in Sachsen weiter virulent zu sein. So berichtet die Sächsische de. am 17.10.2019:
    „Am Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz wurden Symbole kurdischer Kämpfer aufgehängt. Die Urheber bleiben anonym.) Möglicherweise sind die Symbole kurdischer Kämpfer, die da aufgehängt wurden aber lediglich wieder mal „Crodfinanfinanziert“, wie seinerzeit im Fall des Thüringer Heimatschutz.

  8. Der Mordverdächtige Marwan M. im Mordfall Döbeln, der sich ja mutmaßlich nach dem Mord in Irak abgesetzt haben soll, hat ja 2012 laut Leipziger Volkszeitung vom 14.9.2012
    (Bistro Mord Döbeln: Flüchtiger stellt Bedingungen) “über seinen Anwalt angeboten, gegen freies Geleit im Prozess vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Chemnitz im Prozess gegen den Angeklagten Mahmoud E. auszusagen“.

    Der Mordverdächtige, der sich ja mutmaßlich nach dem Mord in Döbeln in den Irak abgesetzt haben soll, hat sich also anwaltlich vertreten lassen.

    Wenn man den Namen des Anwalts in Erfahrung bringen könnte, dann könnte man möglicherweise auch in Erfahrung bringen, welche Mandanten dieser Anwalt in welchen Angelegenheiten noch so vertreten hat und möglicherweise schlussfolgern, ob es da einen “Hintergrund“ gibt, wie bei Butz Peters.

    Der brutale Dönermord in Döbeln, am 1.11.2011kurze Zeit vor dem Auffinden der Leichen der beiden Uwes, verübt, muss großangelegte Fahndungsmaßnahmen in Sachsen und Thüringen ausgelöst haben, immerhin galt die Mordserie an türkisch- und kurdischstämmigen “Gewerbetreibende“ noch nicht als aufgeklärt.

    Im Mordfall Döbeln war wohl allerdings von Anfang an klar, das es sich um kurdische (PKK ?) Angelegenheiten im Zusammenhang mit türkischen (?) Angelegenheiten gehandelt hat, dringend Tatverdächtige, die diesem Personenkreis zuzurechnen sind, sind zeitnah in den Fokus der Ermittlungen geraten. Möglicherweise sind Zusammenhänge zu anderen Mordfällen ermittelt worden (PKK Kurdisch Türkisch Grenzkonflikte?), die man öffentlich nicht mehr hätte kaschieren können?

    Der Mord in Döbeln am 1.11.201, kurze Zeit vor dem Auffinden der Leichen der beiden Uwes, und die merkwürdigen Begleitumstände hinsichtlich des dringend Tatverdächtigen Marwan M. sind deutlich mysteriöser, als der Fall Kassel mit Temme u.a.

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