Urteil gegen Stephan Balliet: unfaßbar, grausam, feige

Hatte die Chefredaktion der Spiegelnden nicht irgendwann mal be­schlos­sen, die Dichtung einzustellen, weil große Teile der Redaktion nicht mehr ganz dicht sind?

Die Titelnden unter Führung einer Dichtenden attestieren: Das Urteil gegen Balliet ist unfaßbar, grausam und feige. Da fragt man sich, welche Getränke und Kräuter an der Alster feilgeboten werden, solch Bewertung herbeizufabulieren?

Der AK NSU war schon immer der Meinung, daß die Menschen vor sol­chen Gestalten wie Balliet geschützt werden müssen. Man lese sich nur aufmerksam die Fahndungen der Polizei durch, wenn sie mal wieder einen der Klapper Entfleuchten suchen. Nicht ansprechen, der Mann ist gewalttätig. Polizei informieren, wir fangen den wieder ein.

Balliet gehört in jedem aller denkbaren Fälle in die Geschlossene. Ob ein Strafprozeß vor einem Staatsschutzsenat die richtige Antwort ist, daran darf man berechtigte Zweifel haben, denn im Staatsschutzsenat ist der Name Programm.

Völlig unabhängig davon, daß sich der Spiegel für eine Dichtende ent­schied, die eine Geschichte von der Urteilsverkündung anzuliefern hatte, sei erst mal der Fakt mitgeteilt.

Der Angeklagte Stephan Balliet wurde in Magdeburg zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt.

Für zwei Morde, mehrere Mordversuche, dem Versuch des Eindringens in eine Synagoge, Verstößen gegen das Waffengesetz und und und.

Man muß sich diese materiellen Verbrechen vor Augen führen, um zu verstehen, daß dann mit dem Urteil gegen Zschäpe nur eines stimmt. Es wurde in einem Staatsschutzsenat gesprochen, vom Staatsschutzdiener Götzl. Zschäpe hat keinen Mord begangen, keinem beigewohnt und nach nüchterner Analyse auch keine Ahnung von nichts gehabt, so einen Stuß hat sie den Grasel vorlesen lassen.

Weiter im Text zu Balliet.

Das Urteil erging unter anderem wegen zweifachen Mordes, vielfachen Mordversuchs und Volksverhetzung. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest, womit eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren so gut wie ausgeschlossen ist. Gegen das Urteil kann Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt werden.

Es scheint, man muß die Begründung abwarten. Da muß ja ausführlich referiert werden, warum der Rücktritt vom Tatvorhaben an der Synagoge keine Bedeutung für die Strafzumessung hatte. Möglicherweise ist auch die Revision abzuwarten, die übrigens das Urteil bestätigen wird, weil die Richter zu feige sind, dem Balliet ein heftige Macke zu attestieren. Ist auch nicht deren Metier, sondern Domäne von Ärzten und Pillendrehern.

Es sei ein »feiger Anschlag« gewesen, sagte die Vorsitzende Richterin Ursula Mertens …

Da stelle ich doch sogleich die Frage, weil die Frau Mertens Sachkunde zu haben scheint, was ein „kein feiger Anschlag“ oder gar ein „mutiger An­schlag“ gewesen wäre oder sein kann. Luthers Thesen an der Kirchhaus­pforte scheiden aus. Frage für die Antifa, der ich die Erkenntnisse dieser Frau Mertens zukommen lassen möchte, damit sie ihren moralischen Kompaß neu justiert.

Nun noch ein paar Worte zur Lakotta, der Dichtenden unter den Spiegeln­den.

Seine Tat gilt als einer der schlimmsten antisemitischen Anschläge seit dem Zweiten Weltkrieg.

Ach ja? Was hat er denn antisemitisch getan? Gegen eine solide Eichentür gepocht, die ihrem Namen zurecht alle Ehre machte? Was kümmert es die (deutsche) Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt.

Balliet hat in der Synagoge keine Verbrechen begangen. Alles, aber auch alles, was in diesem Zusammenhang an perversem und pornografischem Ekel publiziert wurde, ist Ausdruck der Phantasie und moralischen Ver­kommenheit des jeweils Dichtenden. Es sind Projektionen ihrer widerli­chen Phantasmen auf das, was sie gerne berichtet hätten, um den Pulitzer abzuräumen. Balliet hat an die Pforte gepocht und ist vom Tatentschluß zurückgetreten, weil die Pforte nachdrücklich den berechtigten Grund ihres Daseins bewies.

Der mit Abstand größte und mittlerweile uneinholbare antisemtische Anschlag seit Ende von WK2 ist jener von Merkel, die hunderttausende begeisterte Antisemiten nach Deutschland einlud, hier ihren antijüdischen Haß ausleben zu drüfen, wenn sie es in ihren heimatlichen Landstrichen nicht mehr können. Es gibt derzeit keine schlimmeren Antisemiten unter deutscher Sonne als Merkel und Konsorten. Und Maas, der wegen Auschwitz in die Politik ging.

Zwar habe der Gutachter dem Angeklagten eine schwere Persön­lich­keitsstörung attestiert, mit paranoiden, schizoiden und selbstunsicheren Zügen. Vereinsamt habe er in seinem Kinderzimmer absurden Verschwö­rungstheorien angehangen. Aber an seiner Schuldfähigkeit bestehe kein Zweifel. *

Genau da haben wir das Problem. Bei Balliet handelt es sich um ein medizinisches. Der konnte nicht anders, und genau deswegen gehört er weggesperrt. Der hat einen schweren Hau weg. Genau das darf aber in einem Staatsschutzsenat nichts zur Sache tun, denn damit würde sich der Staat selber ins Knie schießen, da ihm Billigpropaganda flöten ginge, die er sonst teuer bei Kahane einkaufen müßte.

»Sie sind für die Menschheit gefährlich«, wendet sich Mertens noch einmal zum Angeklagten, der sie scheinbar gleichmütig anschaut. »Wir müssen die Gesellschaft vor Ihnen schützen«, sagt die Vorsitzende zu ihm. Wenn er seine Einstellung nicht ändere, werde er nie wieder in Freiheit kommen.

Die Mertens ist wohl doch nicht so schlau, wie eingangs vermutet. Der hat nie wieder was in Freiheit verloren. Das hat mit seiner Einstellung nichts zu tun, sondern mit den Pillen, die er nicht nimmt.

Die Vorsitzende schiebt gerade noch ihr Manuskript zusammen, da springt Balliet auf und schleudert wortlos einen länglichen roten Gegen­stand quer durch den Saal, er landet zwischen den Tischen der Neben­kläger.

Kurzer Aufruhr, dann ist klar, es war ein zusammengerollter Schnell­hefter. Justizbedienstete ringen den Verurteilten nieder und bringen ihn aus dem Saal.

Eben, völlig bekloppt der Mann.

Ach ja, Relotius, was hatten’s wir doch gut bei dir. Die Lakotta hat doch irgendwie Recht. Das Urteil ist zumindest unfaßbar und feige, aber nicht grausam, sondern dem medizinischen Sachverhalt angemessen.

—–
* Außerhalb der Wertung zum Schuldbefähigenden.

Der Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie des LVR-Klinikums in Essen sollte in seinem Gutachten erläutern, wie schuldfähig der Angeklagte ist. Der Mediziner beschrieb zunächst den Werdegang des Angeklagten. Dieser musste sich zwei Operationen im Bauchbereich unterziehen, die zum Teil missglückten. Sein zuvor begonnenes Studium setzte er daraufhin nicht fort. Der Mediziner sieht in diesen Operationen wichtige Schritte zur Radikalisierung des Angeklagten.

Der Typ gehört in die gleiche Meisenburg wie Balliet.

12 comments

  1. Auch der Anschlag von Amri war „feige“, der Anschlag neulich in Wien war „feige“, das scheint ein Modewort zu sein wie „krude“ bei abweichenden Meinungen, oder „selbsernannt“ für nichtgenehme Experten, die -wie wir- die offiziellen Narrative infrage stellen.

    „Feiger Anschlag“ ist allerdings ganz besonders dämlich, wenn sich ein Attentäter unter Gefährdung seines eigenen Lebens gegen das vermeintlich Böse wendet und ziemlich sicher dabei getötet oder gefasst wird.

    Sniper, also Töten aus grosser Distanz, oder gar Killerdrohnen-Piloten die 10.000 Meilen entfernt im klimatisierten Büro sitzen und ganze Menschengruppen per Joystick eliminieren, die sind feige. Ganz ohne Anführungszeichen.

    1. Knapp dran, würde ich sagen.
      Für Sniper und Konsorten werden Haushalte beschlossen, internationale Richtlinien ausgeklüngelt, Presse sprachgeregelt.
      Blaulocken und Mailabs gäbe es ohne Budget nicht. Fußpilze muß man mit Sonderzügen und Flixbussen zum Terror machen tranportieren (Bullen würden auch nicht auf eigene Kosten anreisen, um Schwangere zu verdreschen (die meisten jedenfalls)).

      Die pure Feigheit grinst dreist aus VIP-Bereichen und Presseerzeugnissen heraus.

      In den Science Fiction Filmen geht das meistens nur so lange gut, bis die Heldendelegation den Schutzschild deaktiviert.
      Imperatoren würden das dann mindestens einen feigen Anschlag nennen.

      Ups

      Mal angenommen, der Balliet wäre ähnlich blöd wie Stauffenberg. Er hat ja immerhin selbst gesagt „ich bin so blöd“. Hat der Balliet am Ende nur auf die Frau geschossen, um festzustellen, ob die Munition wirklich überhaupt keine Wirkung erreicht? Beim Ausprobieren spreiselten die Türen doch nur so in Fetzen?
      Fragt man zu Stauffenberg, wer ihm die „Bombe“ gab und wer deswegen wußte, daß das mit dem Anschlag auf den Führer nix wird, könnte man auch weiter fragen, weswegen Polizei, Gestapo und Militär bereits nach zwei Minuten wußten, wer nun wegen Tatbeteiligung festgenommen werden mußte.

      Aus dieser Perspektive heraus wäre der Halle-„Attentäter“ unter Hypnose nach seinem Dienstherren zu befragen und zu ermitteln, wer am Aktionstag veranlaßte, daß die Polizei den „Attentäter“ noch eine Weile nicht behelligt.
      … und natürlich, wer ihm die Munition gegeben hat.

      Das wäre ja mal ein Brüller, wenn findige Staatsschützer auf die Idee kämen, den Flüssigsprengstoff ihrer Schützlinge gegen harmloses Liquid auszutauschen.

      Unvorstellbar 😉

          1. Auf dem Sicherungsblog kommentiert einer von unserer Seite der Erdscheibe:
            —–
            Sternschnuppe

            Ich habe mich köstlich amüsiert beim lesen dieses Artikels. Klasse geschrieben.
            —–
            Einer reicht ja. Mission accomplished.

      1. „Fragt man zu Stauffenberg, wer ihm die „Bombe“ gab und wer deswegen wußte, daß das mit dem Anschlag auf den Führer nix wird, könnte man auch weiter fragen, weswegen Polizei, Gestapo und Militär bereits nach zwei Minuten wußten, wer nun wegen Tatbeteiligung festgenommen werden mußte.

        Man kann zuerst fragen, wie ahnungslos jemand sein muss, um zwei 1kg-Blöcke Sprengstoff in einer Tasche so zu platzieren, dass nur einer detoniert. Das kann keine Fremde Macht durchsetzen, die notwendige Bedingung ist totaler Realitätsverlust in den Herrenhäusern der ehemaligen Oberschicht.

        Warum Polizei, Gestapo und Militär sehr schnell wußten, wer nun wegen Tatbeteiligung festgenommen werden mußte, das ist leicht erklärbar.
        Der erste Grund ist, dass wegen des Einsatzes von Obersturmbannführer Skorzeny es General Fromm nicht gelang, alle Putschisten im Hof des Bendlerblocks zu liquidieren. Damit hatten die Ermittler das Ende des Fadens in der Hand, an dem die nur noch ziehen mussten.

  2. Linksrheinisch das Gleiche.

    Antisemitismus in Frankreich weiter auf dem Vormarsch

    Amine El Khatmi, französischer Politiker der Sozialistischen Partei SP mit marokkanischen Wurzeln und praktizierender Moslem, zugleich ein engagierter Kritiker des linken Appeasements gegenüber dem politischen Islam, kommentiert bei Twitter die Zustände so: „Tausende junger französischer Muslime wurden von ihren Familien oder gewählten Interessenvertretern, die den israelisch-palästinensischen Konflikt importiert haben, im Hass auf Juden erzogen. Während wir in Rabat und Dubai neue Beziehungen feiern, breitet sich in Frankreich Hass aus. Was für eine Schande!“

    1. In Frankreich handelt es sich tatsächlich um Konflikte, die aus den Hinterlassenschaften der desaströsen Politik nach 1945 im Hinblick auf Nordafrika resultieren.

      Frankreich hat am 8.5.1945, dem „Tag der Befreiung“ in Setif, Guelma,Kherrata und anderen Orten in Algerien Massaker verübt und etwa 40.000 algerische Moslems massakriert, genauso wie die SS in Lidice/Tschechoslowakei oder Oradur sur glane in Frankreich massakriert hat. Daraus hat sich zeitnah der Krieg in Algerien entwickelt, den Frankreich erst 1961/62 beendet hat. Während des Konflikts in Algerien hat Frankreich kurze Zeit nach 1945 DIE FRANZÖSISCHE DOKTRIN entwickelt und angewendet. Die FRANZÖSISCHE DOKTRIN beinhaltet die geheim gehaltenen massenhafte Verhaftungen und das „Verschwindenlassen“ von Personen, die systematische Folter, die illegale Tötung von Moslems in Algerien und sonstige Methoden a’la Guantanamo.

      Die FRANZÖSISCHE DOKTRIN ist dann von französischen „Experten“ auch nach Süd- und Mittelamerika exportiert und jahrzehntelang angewendet worden. Einfach mal googeln zum Thema FRANZÖSISCHE DOKTRIN.

      Am 17.10.1961 sind in Paris mindestens 200 algerisch stämmige französische Staatsbürger, die friedlich demonstrieren wollten von der Polizei erschossen, totgeschlagen oder in der Seine ertränkt worden. Die tatsächliche Anzahl der 1961 in den Straßen Paris getöteten algerischen Moslems dürfte wesentlich höher liegen. Tausende sind in den Tagen nach dem 17.10.1961 in Paris und anderen französischen Städten illegal verhaftet, gefoltert und getötet worden.
      Einfach mal googeln zum Thema „Massaker von Paris“ oder YouTube „Verordnetes Schweigen, die blutige Nacht von Paris“.

      Der „israelische-palästinensische Konflikt“ hat mit der heutigen Situation in Frankreich überhaupt nichts zu tun. Frankreich zahlt heute den Preis für die desaströse Politik nach 1945 im Hinblick auf die Massaker von Setif 1945, den Krieg in Algerien, die schäbige Behandlung ihrer loyalen französischen Staatsbürger algerischen Abstammung in den sechziger siebziger Jahren, die Massaker von Paris 1961 und für die jahrzehntelange Anwendung der Französischen Doktrin in Nordafrika und anderen Ländern. Frankreich hat einen vökerrechtswidrigen Krieg gegen Libyen geführt und beteiligt sich fortwährend an anderen vökerrechtswidrigen Kriegen in moslemischen Ländern. Frankreich hat Millionen Menschen in diesen moslemischen Ländern, insbesondere in Libyen, in grauenhaftes Elend gestürzt. Insoweit ist es nicht verwunderlich, daß die Konflikte mit den Moslems innerhalb Frankreichs eskalieren. Das hat aber jedenfalls nichts mit „israelisch-palästinensischen Konflikten“ zu tun. Das ist ein Propagandamärchen der in Frankreich regierenden Clique, die auf diese Art und Weise versucht, von ihrer desaströsen Innen- und Außenpolitik abzulenken.

      Deutschland hat gerade auch nach 1945 zu den moslemischen Ländern immer gute Beziehungen gehabt. Das war zur DDR Zeit so und das war auch so zur Zeit der Regierung Brandt und Schmidt so. Legendär ist immer noch Hans Jürgen Wischnewski, SPD Minister zur Zeit Helmut Schmidts, der beste Beziehungen zu den moslemischen Ländern hatte.

      Amine el Khatmi ist Mitglied der französischen Sozialistischen Partei. Francois Mitterand, der ehemalige Vorsitzende der Sozialistischen Partei Frankreichs und Staatspräsident Frankreichs, war in den fünfziger Jahren als Minister federführend verantwortlich für die Anwendung der französischen Doktrin und für die Tötung von Moslems in Nordafrika. Zahlreiche Todesurteile sind in der Zeit des Minister Mitterand gefällt und vollstreckt worden, und zwar durch Köpfung- zuvor ist gefoltert worden. Khatmi sollte sich lieber mal um die dreckige Hinterlassenschaft der Sozialistischen Partei Frankreichs im Hinblick auf die französische Doktrin und den Algerien Krieg kümmern. Die dreckigen Kriege die Frankreich auch unter Führung der Sozialistischen Partei Frankreichs in Libyen, Syrien und anderen Ländern angezettelt hat, scheinen Khatmi ja ohnehin nicht sonderlich zu interessieren.

      Linke, die gegenüber radikalen und schwerkriminellen Moslems eine Politik des Appeasement betreiben sind nicht zu beneiden. Es müsste allseits bekannt sein, daß die Vertreter der Linken in moslemischen Ländern entweder erschossen, geköpft oder öffentlich mittels Baukränen aufgehängt werden. In moderaten und liberalen moslemischen Ländern lässt man die Linken jahrelang im Knast verrotten. Auf YouTube gibt es noch einen Beitrag von DIE LINKE Katja Kipping vom 30.1.2017 „Trumps Kreuzung gegen Muslime “
      Ein Schelm, wer bei den Äußerungen von Kipping an Baukräne denkt….

  3. Bedauerlich.

    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021allen bis hierhin Überlebenden.
    Während die Vergangenheit nie aufhört, hat die Zukunft schon angefangen. Toll, daß wir dabeisein dürfen.
    Grüße an alle.

  4. War nicht auch die Bombe vom Staufenberg ein feiger Anschlag?

    Im Übrigen war Staufenberg als Oberst ein noch größerer Versager als Obergefreiter Stefan B.

    Muss einfach mal gesagt werden.

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