Wie Linke und Medien den NSU am Leben erhalten

Es riecht nach Inszenierung einer nicht existenten „Gefahr von Rechts“, seitdem vor einem Jahr „NSU-Drohmails“ an eine migrantische Nebenklageanwältin vermeldet wurden, ohne dass jemals irgend ein Mailer ermittelt oder gar angeklagt wurde. Auch im Sommerloch 2020 werden wieder „NSU-Netzwerke“ vorwiegend bestehend aus Polizeikreisen verdächtigt, linke Politikerinnen am Polizeicomputer „auszukundschaften“, um ihnen Mails zu schreiben.

Erst waren’s die Uwes. Dann ein NSU-Netzwerk, das aber noch nicht enttarnt ist. Da stottert die Aufklärungsmaschinerie derzeit. Ergo muß was Neues her. Die Welt und Petra Pau präsentieren
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www.welt.de/politik/deutschland/article211599883/Bundestagsvize-NSU-Netzwerke-formieren-sich-womoeglich-neu.html

„Die NSU-Netzwerke existieren noch. Und formieren sich womöglich neu“
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Weiter bin ich in dem Text nicht gekommen.

Es sind immer die üblichen Verdächtigen: Petra Pau, Liane Wissler…

Aktuelle News-Lage:

Welch Überraschung: Trittbrettfahre und Nachahmer statt unmittelbar bevorstehendem Umsturz von Rechtsaußen. Wohl doch kein 4. Reich ante portas?

Wer hätte das gedacht?

Die Fortsetzung vom NSU-Phantom

„Morddrohungen vom NSU 2.0 Nazi-Beamte beschämen Deutschlands Polizei

Während sich die Polizei gegen den Vorwurf des strukturellen Rassismus wehrt, nutzen Rechtsextreme Polizeidatenbanken für Drohmails gegen Politikerinnen und Frauen mit Migrationshintergrund. Der Fall des NSU 2.0 wirft ein Schlaglicht auf schwere Versäumnisse bei den Sicherheitsbehörden.“

www.n-tv.de/politik/Nazi-Beamte-beschaemen-Deutschlands-Polizei-article21913331.html

Merkwürdig, dass da kein Polizist ermittelt werden konnte, wo doch jede Abfrage des Computers geloggt wird…

Ein Großteil der verwendeten Daten könne aus öffentlich zugänglichen Quellen stammen. Die Ermittlungen hätten aber auch ergeben, dass in den Datensystemen der hessischen Polizei von drei unterschiedlichen Rechnern die Daten von drei betroffenen Adressatinnen abgefragt wurden.

Als das bekannt wurde, hatte Beuth zuletzt ein rechtes Netzwerk innerhalb der hessischen Polizei nicht mehr ausgeschlossen. Im Innenausschuss relativierte er nun diese Ansicht: Es gebe bis heute keine Belege für ein solches Netzwerk, sagte er am Dienstag.

Schon 69 solcher Mails?

Danisch rät zur Vorsicht, diese Mails stinken 3 Meilen gegen den Wind nach Fake:

Aber obwohl sie sagen, dass sie überhaupt nicht wissen, wer dahintersteckt, sind sie sich ganz sicher, dass es „Rechte” sein müssen.

Es kommt niemand auf die Idee auch nur mal zu überlegen oder zu fragen, ob das nicht vielleicht eine Kampagne, eine False-Flag-Aktion sein könnte…

Unabhängig davon, wieviel Glauben man dem schenken mag, und ich kann auch nicht beurteilen, ob es einen NSU gab oder nicht, lässt sich damit zumindest bezüglich der Außendarstellung festhalten: Die Linken reiten unentwegt auf „NSU” herum, die Rechten bestreiten, dass es den gab.

In der Tat sehr False Flag verdächtig. Sehen wir bei NSU LEAKS auch so.

Der Danisch hat schon irgendwie Recht. Zu 99,999% suhlen sich die Antifa und all ihre Gliederungen in dem NSU-Dreck. Das ist ihr Baby und das lassen sie sich von niemandem streitig machen. Sie haben da eine Schuldkultindustrie aufgezogen, die Geld ausscheißen muß, damit einige wenige dieser Antifa ein lecker Leben führen können. Und ehe ihnen das Propgandakind wegstirbt, hauen sie es immer und immer wieder an die künstliche Beatmung. Da ist noch Saft drin, der noch nicht abgemolken wurde.

Und wie sehen diese Mails nun aus? Das heute-journal hatte ein Bild:

Lächerlich. Absolut lächerlich. Die Sau durch das Dorf. Gedöns. Inszenierung.

Und jetzt war es angeblich doch ein „rechtsextremer ehemaliger bayerischer Polizist“ samt seiner Frau.

Hoppla…

Ein Trittbrettfahrer, meint man bei Springers…

Nach WELT-Informationen handelt es sich um etwa sechs Drohschreiben, die im Juli per E-Mail an verschiedene Personen des öffentlichen Lebens geschickt wurden. Ob das Ehepaar auch die zahlreichen anderen Drohschreiben verfasst hat, sollen die weiteren Ermittlungen klären. Es sei möglich, dass es sich bei den Festgenommenen lediglich um Trittbrettfahrer handelt, bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt.

Mal schauen, was er dazu auf PI-News schreiben wird…

7 comments

  1. Eugen Prinz aka Hermann S., der ehemalige Polizist aus Landshut, soll diese NSU 2.0 Drohmails mit vollem Namen und Adresse unterzeichnet haben.

    ROFL…

  2. Mir gefällt das, weil es bei einer zweiten Wiederholung ein Muster wird.
    1. Während wir ausharren, daß der erste NSU wenigstens in seiner Existenz bewiesen wird, schreiben sich die Linkbehinderten bereits Nazi-Droh-Mails.
    2. Während die Welt noch auf die erste Korono-Welle wartet, erzählen die Polit-Spaßten bereits von der zweiten Welle mit angehängtem zweiten Lockdaun.

    Ich weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe. Es ist jedoch genial.
    Sinngemäß heißt es dort: Früher mußten sich die Schabracken im Playboy nackig machen, um irgendwie wahrgenommen zu werden. Heute schreiben sie sich einfach Nazibriefe an sich selbst.

    Das wird schief gehen. Das Geld, das sie dafür dem Steuerzahler klauen, wird plötzlich nix mehr wert sein.

  3. Naja zumindest geht die George Floyd Heiligennummer gerade über die Wupper 🙂

    Irgendwer hat die Bodycamaufnahmen der Cops geleakt, die bis nach der nächsten Präsidentschaftswahl unter Verschluss bleiben sollten…

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/245408/

    Das dürfte Trumps Wiederwahl sichern.

    Die Sache mit dem NSU wird folgen, auch wenn es in Deutschland immer etwas länger dauert.

    *** gekürzt, Vorsicht mit solchen Anschuldigungen! ***

  4. Sabine Rückert, stellv.
    Chefredakteurin ZEIT hat sich im Zusammenhang mit dem NSU Verfahren sicherlich nicht als Aufklärerin geoutet.

    Seit einiger Zeit veröffentlicht die Rückert (nun auch auf
    YouTube als Podcast
    verfügbar) eine Erzählung
    interessanter Kriminalfälle.

    Ein interessanter Podcast in der Reihe ZEIT VERBRECHEN ist die Folge

    WARUM LÜGEN SIE

    https://youtu.be/D34PXKRdLpk

    Da erfährt man ab 16.15 des Podcast

    *das es eine Vielzahl von Menschen gibt, die sich selbst Hakenkreuze in die Haut ritzen und dann Anzeige erstatten, weil sie behaupten, von Rechtsradikalen
    überfallen worden zu sein, die Ihnen die Hakenkreuze gewaltsam eingeritz haben.

    *berichtet wird von einer
    Heldin des Alltags, die ein kleines Kind gerettet hat,
    welches von Neonazis misshandelt wurde. Diese Heldin des Alltags wurde dann
    mehrfach öffentlich belobigt und ausgezeichnet. Allerdings stellte sich dann heraus, daß die Geschichte erfunden und erlogen war. Eine
    Staatssekretärin verteidigt die Preisverleihung anschließend aber immer noch.

    *es handelt sich um
    „Hilfeschreie“, wenn
    Personen sich selbst
    Hakenkreuze einritzen und dann behaupten, sie seien von Rechtsradikalen
    überfallen worden, die Ihnen die Hakenkreuze gewaltsam eingeritz haben (bei 23.02 des Podcast)

    *die Geschichte von dem Kind Joseph Abdullah, welches 1997 in Sebnitz von 50 Neonazis in aller
    Öffentlichkeit geschlagen,
    getreten und dann unter dem Beifall von mehreren hundert Badegästen in einem Schwimmbad ersäuft worden ist (ab 26.25 Podcast). Dieser Vorfall ist dann allerdings erst ab 2000 in Sondersendungen und auf den Titelseiten
    skandalisiert worden, unter Beteiligung des damaligen Bundespräsidenten und des Bundeskanzlers. Die
    Geschichte war auch
    erfunden und erlogen.

    Die Rückert behauptet im Podcast, daß sie und ihre
    anderen Pressekollegen aus der damaligen falschen
    Berichterstattung,
    insbesondere im Falle Sebnitz gelernt hätten. Hier lügt die Rückert allerdings schamlos und dreist. Im NSU Verfahren hat die Journaillie und auch die Rückert ihre falsche
    Berichterstattung noch
    gewaltig gesteigert. Vor dem NSU Verfahren war die
    Rückert noch Redakteurin, jetzt ist sie stellvertretende Chefredakteurin- falsche und regierungstreue
    Berichterstattung lohnt sich also!

    1. Der NSU ist derart gross aufgeblasen worden, der kann nicht revidiert werden. Die Medien haben sich da zum Büttel des Staates gemacht, und zwar total. 28 Tatorte ohne Spuren der angeblichen Täter?

      Da lachen ja die Hühner…

  5. Ach ja, da gibt es auch noch die Geschichte des Rainer Höss, Enkel eines KZ
    Kommandanten….

    Die wahre Lebensgeschichte des Rainer Höss ist wohl doch allzu
    peinlich und eignet sich nicht im Kampf gegen Rechts.

    DER ENKEL DES
    MASSENMÖRDERS

    https://youtu.be/RXP2rr5CkJs

    Es lohnt sich…

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