An einen Einzeltäter haben sie sicher auch beim Amri-Anschlag niemals geglaubt

Erinnern Sie sich noch?

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: GBA und BLKA gestehen ihr totales Scheitern ein

Das hat beim Oktoberfestattentat 34 Jahre gedauert.

Beim „Einzeltäter Anis Amri“ ging es offenbar deutlich schneller:

Nach Überzeugung der Ermittler schmiedete Amri mehrfach Terrorpläne mit anderen Dschihadisten. Gleichzeitig stand er im Jahr vor dem Anschlag in Berlin in Kontakt mit vier Mitgliedern des IS in Libyen.

Entscheidende Erkenntnisse stammen vom französischen Terrorverdächtigen Clément Baur, dessen Gespräche mit Besuchern im Gefängnis monatelang überwacht wurden. Am 25. August 2018 deutete er laut der Ermittlungsakten an, dass es ursprünglich einen Plan zeitgleicher Anschläge in Deutschland, Belgien und Frankreich gegeben habe. Diesen hätten er, Amri und womöglich weitere Männer ins Auge gefasst. „Wir sollten in Berlin, Paris und Brüssel zuschlagen“, sagte Baur laut der Gesprächsprotokolle. Er und Amri kannten sich aus einer radikalen Berliner Moschee.

Das war zu erwarten, dass die von Anfang an -wieder einmal- unsinnige Einzeltätertheorie des idealen- weil toten- Terroristen sich nicht würde halten lassen.

Das Netzwerk hinter toten Einzeltätern sucht die linke Journaille bekanntermaassen auch beim NSU, eben weil das so herrlich ablenkt von den Zweifeln, ob denn diese Einzeltäter wirklich die Täter waren…

Das falsche Spiel hat durchaus Methode.

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