Laberausschuss #NSU Meck-Pomm? Teil 3

In Teil 1 gab es den Verdummer für den Bundestags-Nichtsaufklärer-Ausschuss. Ein peinliches, staatsräsonales Gelaber ohne jede Relevanz.

In Teil 2 gab es den Auftakt zum (Stand Ende 2012) Bericht des Innenministeriums Meck-Pomm, da ging es um Rauschgifthandel durch Turgut, den Imbissbesitzer, deren Umfeld, und um die Migranten, die der Polizei (und dem VS und dem Zoll) diese Hintergründe (die angeblichen?) schilderten.

Der geleakte Bericht ist wirklich interessant:

Oha! Über 100 Spuren, darunter auch Hinweise auf extremistische Auseinandersetzungen Kurden vs Türken, also Graue Wölfe versus PKK…

Kein Thema für die zahllosen NSU-Ausschüsse, und ein Tabu für die Wahrheitspresse (aber nicht von 2000 bis 2011, erst danach, schlagartig)   😉

Sie kennen doch das Gejammer, es sei nie nie nie nach rechts geschaut worden, Antifa und Opferanwaltsmafia und linke MSM jammern doch seit Ende 2011.

Und nun das: Schon 2006 prüfte man Hinweise auf Rechtsextremisten als Täter.

Die Analogie zum gerade freigesprochenen Ralf S. (Anschlag Düsseldorf 2000) ist wirklich verblüffend.

Düsseldorf: Der BGH wird auch über den Freispruch im Wehrhahn-Prozess entscheiden

Offenbar kann man Beschuldigungen im Knast kaufen, wenn man was anzubieten hat: Vorzeitige Entlassung, Ausgang, etc. pp. Schlimme Zustände… so geht Rechtsstaat aber nicht!

Keine Überraschung.

Wie war das mit der Patrone auf der Beerdigung doch gleich?

Das ist hier, von 2014:

Die Messerklinge steckte im Hals. Rostock 2004

Sieh an sieh an, so hiess doch der Imbissbesitzer… und die zweite Dönermordwaffe war genau passend oder nicht, komisch komisch, plötzlich klemmten die Alleswisser vom BKA?

Es gab zwar Phantombilder, aber die Leute fand man nie.

offenbar kein Uwe… siehe:

Die Galerie der Phantome

Siehe auch, anderer Blog heute:

Vor 30 Jahren, Todesschuss von Gladbeck, die Geisel beschuldigt die Polizei, der polizeiliche Todesschuss sei vertuscht worden.

Generelles Problem, ein riesiger Berg von Fehlurteilen, in den USA, ja weltweit lauert er:

Vom Elend der kriminalforensischen „Beweise“ an Hülsen, Geschossen, Haaren und Fingerabdrücken

 

Es gab ziemlich viele Gründe aus Hinweisen von Informanten aus der migrantischen Parallelwelt, das die Ermittler Rauschgifthandel und die PKK-Finanzierung (und den Kampf des Türkischen Staates gegen sie) ernst nahmen.

Daran hat sich seit 2004 auch nichts geändert, ausser der staatlichen NSU-Propaganda. Die Politik aber wollte schon damals keine Verstrickungen des Tiefen Staates „unserer NATO-Freunde vom Bosporus“, und die USA wollten das ebenso nicht.

Also kam es dann anders… unser 11. September 2001 fiel dann auf den 4. November 2011. Meinte jedenfalls der GBA Range. Könnte passen.

Der links neben Ziercke ist gemeint.

NSU-Staatsaffäre: »Ruß in den Augen der Redakteure«

Ende Teil 3.

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