DIE NEBENKLAGE GEGEN DEN STAAT, DIE BAW, DIE ERMITTLER UND DEN VERFASSUNGSSCHUTZ 13

„Das Imperium schlaegt zurueck“:

Allerfeinster Staatsschutz der Springerpresse Aust, den DIE ZEIT auch brav ausfuehrlich breittritt.

Der umtriebige Mehmet Daimagüler, der sich in der Rolle als Opfervertreter die Klagen seiner Mandanten „ungefiltert“ zu eigen macht, gilt als Wortführer in Sachen des angeblich strukturellen und institutionellen Rassismus in Deutschland. Kaum hatte er sein mehrere Tage dauerndes Plädoyer beendet, kam es schon als Buch auf den Markt. Vom Engagement für die Opfer getrieben, trat er bei unzähligen Veranstaltungen auf und wurde so zum Gesicht der Nebenklage. Auch daran nahm Anwältin Wierig Anstoß. Ihre Mandantin wolle ihren Schmerz „nicht von Menschen benutzen lassen, die ihre eigenen Ziele durchsetzen wollen und sich dabei anmaßen, für andere zu sprechen“, sagte sie.

Welchen Sinn hat eine solche Nebenklage? Zwist und Attacken untereinander, Unsicherheit und Empörung bei den Mandanten. Was haben sie davon? Angela Wierigs Mandantin will jetzt eine andere Anwältin; sie habe kein Vertrauen mehr wegen der Kritik in den Medien. Der Kölner Mustafa Kaplan wird in Plädoyers angegriffen, weil er es wagte zu sagen, ein Strafprozess sei kein politischer Untersuchungsausschuss. Die Anwälte streiten, wer das Gehirn hinter den Verbrechen gewesen sei. Ralf Wohlleben, der die Hilfe für das Trio gesteuert haben soll? Oberstaatsanwalt Weingarten ist davon überzeugt, Anwältin Wierig nicht. Oder war es eher Zschäpe, die ihre beiden Komplizen fest im Griff hatte? Nebenklageanwältin Lunnebach wiederum zweifelt, ob die angebliche Beihilfe des Mitangeklagten André E. überhaupt nachzuweisen sei.

Pflicht erfuellt, der Döpfner und die Friede waren sicher gluecklich.

Dreimalgueler, der Hetzer, der Antideutsche, der Spalter bekam in die Fresse, und dieses ganze linke Gesocks da im Saal:

Was nicht belegt sei, sollte auch nicht behauptet werden. Ein Rat, der auf eine fachanwaltliche Spezialisierung abzielt. Und auf eine Reform der Nebenklage insgesamt, die ihre Rolle noch nicht gefunden hat.

Was fuer eine Kür! Wow! LOL LOL LOL, das geht ab! Omma for President 🙂

Dann noch ein Spassvogel: RA Behnke. Der den NSU am 1.11.2011 mordend in Döbeln wähnte.

Gerüchte: Das BKA, KT 21 arbeitet an Waffengutachten für NSU-Mord am 1.11.2011 in Döbeln

Das war 2014. Gestern hatte er noch bessere Gags drauf:

Was hab ich da losprusten muessen.

Herrlich. Besoffen oder bezahlt?

Abgruende tun sich auf…

Das ist das Geilste:

Behnke sagt mit Blick auf das Plädoyer der Bundesanwaltschaft, er habe noch in keinem Strafprozess von einer Staatsanwaltschaft ein so in sich geschlossenes, überzeugendes Plädoyer gehört. #NSU

Besoffen, doof, oder bezahlt?

Wir tippen auf „Omma gelesen“:

Dreimalgueler, die NSU-watch-Antifa und die Linksanwaelte waren sicher begeistert: Behnke goes Omme goes NSU LEAKS.

Der Beste, klar:

Spontan kotzte es zurueck:

Das ist Guelle, und die ist antideutsch, rassistisch, und…

… tuerkisch sowie gruen. Oder kurdisch?

Auf alle Faelle Schwachsinn, jedoch erkennbar abgekupfert von der neuen, ebenso irren BRD-Antisemitismusdefiniton.

Sichtliche Schreibstoerungen nach so viel Behnke:

Fragen schon, aber keine Antworten. Das lokale Helfernetzwerk der Mittaeter hat niemand gefunden. Sucht nach Südländern! Dann passen auch die Phantombilder.

Die Galerie der Phantome

Der Rest des Nebenklage – Geseiers war nicht der Rede wert. Und auch nicht so unfreiwillig peinlich bzw. lustig wie Omma und Behnke.

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