Blödsinnige Antifa-Broschüren aus Sachsen – „Wer kennt wen“ ersetzt Beweise?

Wer den Erfurter Antifa-Stammtisch mit der Stasikahane-Memme verpasst hat, der kann 60 Seiten saechsisches Staatsgedoens kostenlos anfordern, und sich im Sautreiben fortbilden.

Erfurt, das war wirklich peinlich…

Ich frage mich, warum in dem Ausschuß keine ´wackeren Demokraten vertreten sind, die diesem widerlichen Denunziantenpack die Grenzen ihres asozialen Verhaltens aufzeigen und das Thüringer Denunzianten-Stadl als das benennen, was es ist. Und sei es nur für das Protokoll, damit es amtlich beglaubigt da drin steht.

Wenn selbst die Vorsitzende nicht einschreitet, dann weiß ich auch nicht weiter.

… aber die Sachsen-Linksknaller geben alles, um Schwachsinns-maessig gleichzuziehen: Motto auch dort… Lustig ist’s Denunziantendasein, fariafariaho. 

Studie zeigt NSU-Netzwerk in Sachsen auf

Das ist schon mal gelogen, weil bis dato noch niemand eine solches Netzwerk ausfindig gemacht hat. Deswegen  sind ja alle so verzweifelt. Daß jemand jemanden kennt, ist kein Beweis für ein Netzwerk.

Die 60-seitige Broschüre des Dresdener Vereins Kulturbüro Sachsen, „Unter den Teppich gekehrt. Das Unterstützungsnetzwerk des NSU in Sachsen“, liest sich fast schon wie die Blaupause einer Anklageschrift.

Nein, sie liest sich wie eine Propagandaschrift der kackbrauner Faschos anno 33 und eine Denunziation.

„Also die Bundesanwaltschaft und das Bundesamt für Verfassungsschutz gehen von 129 möglichen Unterstützerinnen und Unterstützern des NSU aus,“ sagt Co-Autor Michael Nattke vom Kulturbüro. „Wir haben in Sachsen 40 Namen uns genauer angeschaut, – Menschen, die mit dem NSU in Kontakt standen -, und aus diesen 40 haben wir letztlich acht in der Broschüre publiziert. Wo klar ist: Das sind eindeutig Unterstützer des NSU, die heute noch nicht angeklagt sind!“

Wieder mal der klare Nachweis, daß das Problem auch die linken Faschos sind. Merkel ist nicht an allem alleine Schuld. Die Finge dreckig gemacht haben sich auch die beim MDR genannten Denunziantenlumpen.

Wobei die auch noch voellig bescheuert sind:

nein, nicht 129 unterstuetzer.
bullshit.

moegliche helfer einer terroristischen vereinigung nach stgb § 129…

WER sind die?

Die linksextreme Klitsche des Staatsschutzes / Verfassungsschutzes in Sachsen. Sozusagen das saechsische APABIZ. Da wo das Grauen im Beirat sitzt bzw. sass:

Herrn Merbitz, Landespolizeipräsident Sachsen; Herrn Lange, Landeskriminalamt Sachsen

Obertrickser Merbitz, und Waffenbeschaffer Lange. http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/16/nsu-sachsen-der-vs-bewaffnete-die-rechte-szene-via-v-mann/

Die Staatsantifa Sachsens hat also eine Broschuere im Crowdfunding finanziert, obwohl sie vor Staatsknete geradezu stinken muss:

Dieses linke Spinnermachwerk koennen sie kostenlos anfordern:

Das Projekt wurde finanziert durch eine Crowdfunding-Kampagne. Von dieser Publikation können bis zu 2 Exemplaren ab sofort gegen Rückporto...

Der MDR bejubelt diese Gruetze, die Antifa sowieso, und die Sozialisten natuerlich auch. Was die SPD und die Linken bejubeln, das muss die gleichgeschaltete Medienlandschaft ebenfalls ganz toll finden.

Da die Veranstaltung im Sächsischen Landtag stattfindet und die Plätze begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung unter folgendem Link: http://www.spd-fraktion-sachsen.de/NSU/

Ist Ihnen schon schlecht?

Immer noch nicht?

 Danilo Starosta und Michael Nattke vom Kulturbüro Sachsen

Der Staat hoechstselbst am Wirken, LfV und Staatsschutz Hand in Hand mit Meinungsfreiheitsfeinden der Antifa und der SPD. Klar darf da der DGB nicht fehlen, links bis ins Mark:

Das saechsische Apabiz, oder meinetwegen die linksversiffte Zivilgesellschaft hat eine 60-seitige Gedoensschrift ohne jeden Beweis vorgelegt, dass ein NSU-Netzwerk existiert, wer dazu gehoert, und wozu dieses Netzwerk gegruendet worden sein soll.

Gelle? Beweise fuer Morde ausgefuehrt von gewissen 2 Uwes gibt es nirgendwo, an keinem Tatort.

Das juckt aber weder die Parteien, noch den NSU-Ausschuss noch gar die Medien.

Voll im Gedoens-Fieber des „wer kennt wen“-Denunziantentums.

Ich argumentiere, daß es gar kein Trio gab, bzw. nur auf Arbeit und im Urlaub.

Das ist korrekt, aber nicht hilfreich, @anmerkung. Ganz und gar nicht hilfreich.

Blick unter den braunen Teppich
Kulturbüro Sachsen legt Broschüre zum Netzwerk der NSU-Unterstützer im Freistaat vor / Argumente gegen die Trio-These

Von Hendrik Lasch

»White-Power-Mandy« war die Türöffnerin. Die Frau, die Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe zu ihrer ersten Wohnung in Chemnitz verhalf; die Frau, die Zschäpe mit einer Krankenkassenkarte und Impfpässen für ihre Katzen behilflich war. Mandy S., die aus Erlabrunn im Erzgebirge stammt, dürfte auch ansonsten viele Kontakte geknüpft haben. Sie kannte faktisch jeden in der sächsischen Naziszene, war in allen Strukturen vernetzt und hat dort vermutlich für Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe gebürgt, sagt Danilo Starosta vom Kulturbüro Sachsen: »Das ist in dieser Szene entscheidend.«

»White-Power-Mandy« ist eine der maßgeblichen Unterstützerinnen des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU), die in einer jetzt erschienenen Broschüre des Kulturbüros näher vorgestellt werden. Das Heft trägt den Titel »Unter den Teppich gekehrt« und rückt einen Aspekt in der Geschichte um die rechtsextreme Gruppierung wieder stärker ins Blickfeld, den das Verfahren gegen Beate Zschäpe in München zuletzt verdrängte. Die Anklage der Bundesanwälte vertritt die Überzeugung, der für neun Morde an Menschen mit türkischen und griechischen Wurzeln sowie den an einer Polizistin verantwortliche NSU habe im Kern nur aus drei Mitgliedern bestanden.

»Wir wollen die Trio-These widerlegen«, sagt dagegen Hannah Zimmermann. Es gebe zahlreiche Hinweise auf eine »viel größere Szene«, die im Prozess aber nur durch die Nebenklage erhärtet worden sei. …

Daran ist nichts neu, das ist das altbekannte Gejammer der Pumuckl, des Binningers, der Antifa, der linken Nebenklage, wozu diese „sensationelle Broschuere“?

Eine Abschrift von Ausschussquatsch und NSU-watch-Prozessgedoens:

… für die Publikation, die 60 eng beschriebene Seiten füllt, durch Mitschriften der Verhandlung in München gearbeitet, durch Protokolle zahlreicher Untersuchungsausschüsse im Bundes- und vielen Landtagen, außerdem durch Bücher und Unmengen an Zeitungsartikeln.

Wow, wie neu, wie lebensnotwendig 😉

Na wenigstens der Lasch hat das mit den 500 Namen auf der §129er Liste kapiert:

Auf der so genannten 129er Liste mit Personen aus dem engeren und weiteren NSU-Umfeld, die Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt im Oktober 2012 zum internen Gebrauch erstellten, sind über 40 Sachsen vermerkt.

60 Seiten dummes Antifagelaber aus Sachsen, in Form einer Broschuere, ist das besser als ein Antifastammtisch in einem NSU-Ausschuss?

Antifa-Stammtisch Jena im #NSU-Ausschuss Erfurt: Unzumutbares Gesuelze

Ist eigentlich dasselbe, irgendwie, aber immer Gehirnwaesche, meint der hier:

Hosea 

Das ist ja die Funktion der ‚Linken‘ in unserer Vasallenrepublik: Das permanente Propagieren der ‚rechten Gefahr‘. Jede Woche eine kleine Anfrage, jede Gelegenheit wahrnehmen das Thema ‚rechte Gefahr‘ in den Medien zu halten.

Es geht nicht und ging niemals um ‚Aufklärung‘, es geht um die politische Instrumentalisierung des Themas. Wirkliche Aufklärung käme da äußerst ungelegen.

Und dies nicht nur den ‚Linken‘, sondern dem Staat und den ihn bestimmenden Interessen.

Nichts ist nützlicher für die Staatsraison als ‚rechte‘ Anschläge. Diese Methode wurde seit der glorreichen Wiedervereinigung stetig weiterentwickelt. War nach dem Anschlag in Solingen Anfang der 90er die Presse noch verwundert über den Schuldspruch bei äußerst fragwürdiger Beweislage, so wirkt mittlerweile alles wie aus einer (schützenden) Hand inszeniert.

Gelernt ist gelernt.

Die schützende Hand wird am 6.11.2011 ausgestrahlt. Mal schauen, wie gut sie es inszeniert haben. Die Vorlage war jedenfalls Klasse!

„Wie kamen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ums Leben?“, fragt ein Unbekannter. Obwohl die Antwort für ihn eigentlich klar ist, nimmt Privatermittler Georg Dengler den Auftrag an.

Filme | Der Fernsehfilm der WocheDengler – Die schützende Hand 6.11.2017

Die schütende Hand ist auch die Antifa. Wer haette das gedacht?

„Was wir definitiv ausschließen können, ist die Dritte-Mann-Theorie und dass die beiden tot in das Wohnmobil gebracht wurden“, erklärte dagegen Katharina König-Preuss …

Die hat’s noetig… 

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