Die seltsamen Schriften des V-Schreibers Moser

LOL, der Moser bespringt auch jedes Pferd, das ihm seinen Hintern hinhält.

Die Renner holt einen steinalten Starke-Plot aus der Schublade, damit er als frisch aufpolierte Sau durchs Dorf getrieben werden kann. Da ist natürlich der Moser nicht weit und schreibt was zum Starke auf. Was? Na aktenfrei und Spaß dabei.

Und Renner hat schon das nächste Pferd aus dem Stall geholt und bietet öffentlich informelle Auskunftsgespräche mit ihr an. Man muß sich nur melden und die superduperstrenggeheimen Infos der Bundesregierung bei einem lecker Thüringer Kaffe Marke Südhang Modderloch abgreifen.

Ach wärste doch beim Klingelstreich geblieben. Aber die notorische Lügnerei, um sich als Staatsschutz-Schriftsteller ein paar Groschen dazuzuverdienen, das geht nicht mehr lange gut. V-Schreiber und Volksverblöder gehören enttarnt. Here we go.

Gabi Elena Dohm desinformiert das deutsche Volk so:

Seit Jahren schwelt die Frage, ob Starke nicht schon damals, im Januar 1998, im Dienst eines Dienstes stand. Belegt ist das bisher nicht. Eine wiederholt kolportierte Formulierung von einer „langjährigen Vertrauensperson“, als die die Bundesanwaltschaft (BAW) Starke bei der Anwerbung durch den berliner Staatsschutz bezeichnet haben soll, kann nicht eindeutig Starke zugeschrieben werden. Möglicherweise war eine andere Person gemeint.

Und Bob Roberts lügt sich ein anderes Bundestagsprotokoll zusammen.

Tankred Schipanski (CDU/CSU): Vielleicht noch mal ins Jahr 2001 zurückgehen mit dieser Vertraulichkeitszusage. Sie haben ein Schreiben erhalten, vom 02.01.2001, an das Polizeipräsidium Berlin, zu Ihren Händen, wo der GBA erklärt, dass der langjährig geführten Vertrauensperson die Vertraulichkeit zugesichert wird. Das ist MAT
A GBA – 3/47 a – 58, Blatt 307 ff. Zum einen die Frage: Der Starke war erst seit wenigen Wochen angeworben worden, und jetzt schreibt der
GBA: „langjährig geführte Vertrauensperson“. Wie kann das denn sein?

Zeuge P.S.: Keine Ahnung. Da müssen Sie den GBA fragen. Dazu kann ich nichts sagen.

Tankred Schipanski (CDU/CSU): Aber dem GBA war schon bekannt, dass Sie den erst seit –

Zeuge P.S.: Ja.

So ist das also mit dem Starke. Alle wissen das, nur der Moser glaubt noch an die Märchen, die er erfindet, um seine Leser auf einer Leimspur entlangzuführen.

Aber auch das ist ein steinalter Hut und muß nicht wie ein Kaugummi immer wieder durchgekaut werden.

James Chance, Mosers after ego sozusagen, in Höchstform. Einen Diskussionsfred aufmachen, sich selbst als erster antworten und dann auch noch grün tinten, wie schweinegut er ist.

Das Vierte Protokoll sagt dazu etwas anderes.

Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): … Ganz anderes Thema: Im letzten Jahr wurde durch Presseveröffentlichungen deutlich, dass – bitte korrigieren Sie mich, falls ich jetzt das aus der Erinnerung falsch sage – Sie auf dem Weg nach Sachsen waren für eine Zugriffsmaßnahme und auf dem
Weg nach Sachsen wieder zurückgepfiffen worden sind.

Zeuge Sven Wunderlich: Das hat nie stattgefunden.

Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Sie waren nicht auf dem Weg nach Sachsen?

Zeuge Sven Wunderlich: Bitte?

Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Sie waren nicht auf dem Weg nach Sachsen?

Zeuge Sven Wunderlich: Wir waren sehr oft auf dem Weg nach Sachsen, aber wir sind für keine Zugriffsmaßnahme zurückgepfiffen worden.

Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Sind Sie auf dem Weg nach Sachsen – wozu auch immer – wieder zurückgepfiffen worden?

Zeuge Sven Wunderlich: Nein.

Für wen genau das Trio BMZ tätig war, das wurde vor bald anderthalb Jahren analysiert.

Oder, um es mit den Worten der Kollegin Hemme zu sagen. Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe benötigten die Aufmerksamkeit von Wunderlich gar nicht, da sie bereits anderweitig fürsorglich betreut wurden. Hat Wunderlich sogar selbst zugegeben.

In diesem Zusammenhang erinnerte sich Hemme, dass Wunderlich „reinkam und hat auf diese Wand geguckt und hat dann auf dieses Fahndungsplakat geguckt und hat gesagt, ja, die kenne ich, an denen war ich ja dran als Zielfahnder und kurz bevor ich quasi zugreifen konnte, bin ich damals abgezogen worden, weil die abgedeckt worden sind“

Admin: nocken und dressler haben gegen roewer und wunderlich das trio in chemnitz beschuetzt. Darum geht es.

Admin: KDFs BfV war irgendwann mit dabei, ab wann genau ist aber die frage

anmerkung: Genau, Axel Minrath handelte im Auftrag. Wieviele Hops brauchte es von KDF bis Minrath, um die Schredder in Betrieb zu nehmen? KDF darf unter Umgehung des Innenministeriums ins BfV reinpfuschen.

Admin: damals war KDF der BdV-Vize… 2011 war er BMI 2.Mann…

anmerkung: dann ist er der Mastermind des NSU, nicht KHH, richtig, der war seit 96 ununterbrochen in einer Position, die umfassende Kenntnis zu den Dönermorden beinhaltet, fragt das Innenministerium, sag ich immer, aber das macht keiner

3 comments

  1. Warum desinformiert Moser? Dazu haette ich gerne einen Artikel von seinem besten Freund Georg Lehle.

    http://friedensblick.de/8212/nsu-tnt-lieferant-starke-war-langjaehriger-vertrauensmann/

    Der Berliner VP-Führer von Starke erhielt am 02.01.2001, ein paar Wochen nach Starkes offizieller Anwerbung, ein Schreiben der GBA. Dort wird Starke als eine „langjährig geführten Vertrauensperson“ die Vertraulichkeit zugesichert.

    Das führte zu kritischen Nachfragen der Parlamentarier im NSU-Ausschuss des Bundestages. Herr Schipanski befragte den Berliner Polizeibeamter „P. S.“, der beim Staatsschutz arbeitet und Thomas Starke anwarb und betreute. Er konnte aber die Frage nicht beantworten; die Parlamentarier sollten doch die GBA fragen!

    Tankred Schipanski (CDU/CSU): Vielleicht noch mal ins Jahr 2001 zurückgehen mit dieser Vertraulichkeitszusage. Sie haben ein Schreiben erhalten, vom 02.01.2001, an das Polizeipräsidium Berlin, zu Ihren Händen, wo der GBA erklärt, dass der langjährig geführten Vertrauensperson die Vertraulichkeit zugesichert wird. Das ist MATA GBA – 3/47 a – 58, Blatt 307 ff. Zum einen die Frage: Der Starke war erst seit wenigen Wochen angeworben worden, und jetzt schreibt der GBA: „langjährig geführte Vertrauensperson“. Wie kann das denn sein?

    Zeuge P. S.: Keine Ahnung. Da müssen Sie den GBA fragen. Dazu kann ich nichts sagen.

    Tankred Schipanski (CDU/CSU): Aber dem GBA war schon bekannt, dass Sie den erst seit –

    Zeuge P. S.: Ja

    Tankred Schipanski (CDU/CSU): – ein paar Wochen hatten. Ja. – Und wie kann das sein, dass das Ihnen gegenüber bekannt gegeben wird? Wird also nicht die V-Person angeschrieben, sondern Sie werden angeschrieben und geben das an die V-Person weiter?

    Zeuge P. S.: Das eine ist: Die Zusicherung der Vertraulichkeit läuft zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft, in dem Falle Generalbundesanwaltschaft, und die erhalten wir. Und wir teilen dann der VP mit, dass sie nunmehr eine Vertraulichkeit hat und wir die entsprechenden Informationen entgegennehmen dürfen. (Bundestag)

    P. S. wäre aber bei der Anwerbung Starkes nicht dabei gewesen.

    “Die Anwerbung sei dann unmittelbar im Anschluss an die Vernehmung im LKA Sachsen erfolgt. Bei der Vernehmung selbst sei er, P. S. [V-Mann-Führer des LKA Berlin], nicht zugegen gewesen, wohl aber ein anderer Beamter des LKA Berlin, seiner Erinnerung nach KHK T. [Thur]” (PUA. S. 301)

    Außerdem bekam Starke nicht nur eine „Vertraulichkeitszusage“ von der GBA, deren Inhalt geheimgehalten wird, sondern gleich mehrere!

    „Eine anschließende Passage zur Vertraulichkeitszusage der Generalbundesanwaltschaft gegenüber dem V-Mann Thomas S. konnte im Bericht nur geschwärzt erscheinen.“ (koeditz)

    Auch hier fragte der Untersuchungsausschuss nach.

    Tankred Schipanski (CDU/CSU): Und ist Ihnen bekannt, dass in der Zeit, wo Sie den Starke führten, er mehrere Vertraulichkeitszusagen bekommen hat?

    Zeuge P. S.: Ja, ich glaube, er hat mehrere Vertraulichkeitszusicherungen oder Geheimhaltungszusicherungen gehabt. (ebd)

    Der Ausschuss hinterfragte die Rechtsmäßigkeit dieser Zusagen. Der Staatsschutz-Beamte teilte die Bedenken, jedoch wäre Starkes Anwerbung auf die GBA zurückgegangen.

  2. https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-NSU-Trio-und-die-seltsamen-Spuren-eines-V-Mannes/Arndt-Peter-Koeppen/posting-31241332/show/

    ela2012 22.10.2017 20:18

    Arndt Peter Koeppen

    Bin gespannt wann man den damals verantwortlichen Staatsanwalt Arndt Peter Koeppen (1993 bis 1999 Leitender Oberstaatsanwalt in Gera, jetzt im Ruhestand) mal angeht. Zuletzt war er wieder in Hessen Leitender Oberstaatsanwalt in Marburg. Angeblich ist er gesundheitlich nicht einmal in der Lage vor Untersuchungsausschüssen zu erscheinen, aber Bücher veröffentlichen geht.

    Der hat damals beim Untertauchen auch die Haftbefehle mehrere Tage verzögert.
    Hat wohl auch ziemlichen braunen Stallgeruch, juristischer Ziehsohn des NSDAP-Mitglieds Karl-Heinz Koch. Aber ist ja in unserer Justiz nicht schädigend für die Karriere.

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