Dönermord an einer V-Frau am hellichten Tag in Duisburg, niemand hörte die Schüsse?

Das kennt man, da gehen alle Lampen an, das passt wieder mal, aber ganz anders, als die Linksextremen so meinen:

Das ist ja wie in Kassel! 5 Anwesende beim Yozgat, keiner hoerte die 2 Schuesse, keiner! „Am hellichten Tag“ kam der Vollstrecker, und alles voller Leute dort, aber niemand sah was! Erinnert total an die 9 Dönermorde, da war das ebenso, aber auch an die 3 Affen, die 165 mal auf der Theresienwiese vorkamen, bzw. 165 geteilt durch 3 mal.

So war das jetzt schon wieder:

Deja vu:

Zu vieles ist nicht einmal klar: So weiß die 15-köpfige Mordkommission im Fall der tödlichen Schüsse auf Birgül D., die Inhaberin des Cafés im Innenhafen, nicht einmal, wie der Täter in das Café gekommen ist, in dem er am 3. Mai, einem Mittwochmorgen zwischen 9 und 10 Uhr, die 46-Jährige mit Kopfschüssen tötete. Oder wie er wieder verschwand.

Ach!

Der Täter war ebenso brutal wie abgebrüht. Muss er sein, wenn er am helllichten Tag am belebten Innenhafen in dem einsehbaren Gastraum die Besitzerin quasi hinrichtet. Der Haupteingang war abgeschlossen, der Hintereingang zum Volksbank-Atrium hat keine Videoüberwachung. Hat der Täter sein Opfer morgens abgepasst, hatte er einen Schlüssel oder hat er sich einschließen lassen? Die Kripo ermittelt noch. Was sie weiß: Das war keine Tat im Affekt. Deshalb ermittelt die Kripo auch nicht in einem Tötungsdelikt, sondern legt sich fest: „Das war Mord“.

Niemand hat Schüsse gehört

Doch warum? Schnell gab es Spekulationen um Auftragsmord oder Schutzgelderpressung. Auch weil niemand Schüsse gehört hat. Ein Schalldämpfer? Die Waffe wurde nicht gefunden, dabei suchten Taucher auch das Innenhafen-Bassin ab. Hinweise auf einen Raubmord fehlen ebenfalls. Auch Kampfspuren gab es nicht. Hinweise auf Drohungen oder Erpressungen haben die Ermittler auch noch nicht ausgemacht. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, muss Polizeisprecher Ramon van der Maat sagen.

Die Spurensicherung hat das Café „auf links“ gedreht. Hunderte Spuren gesichert, auch die Projektile. Dazu muss sie noch digitale Daten im Giga-Volumen auswerten. Vielleicht steckt dort doch noch ein Hinweis. Auf die Belohnung von 3000 Euro gab es nur einen Hinweis. Nichts Handfestes. „Wir haben noch kein Packende gefunden“, sagt van der Maat. Die Ermittler machen weiter. Sie wissen: Bei den Mafiamorden 2007 arbeitete die 120-köpfige Mordkommission ein halbes Jahr, bis sie den Tätern auf die Spur gekommen war.

Mafiamorde? 2007? Waren das etwa auch Doenermorde? NSU-Netzwerk? Uwes? Auftragsmorde? Wo ist der DNA-Spurenabgleich mit den mehr als 4.000 DNA-Spuren von den 9 „NSU-Tatorten“, die saemtlich nicht von den Uwes stammen?

Warum verlangt kein Journalist danach, nach diesem Spurenabgleich?

Die Antwort liegt in dem, was die WAZ nicht schreibt:

Nicht das dumme Gelaber vom Apabiz ist gemeint, elende Staatsschutzklitsche dort, sondern das hier:

Auch türkische Medien haben sich zu dem Mordfall geäussert und sehen parallelen zur NSU-Mordserie. Die Tageszeitung Takvim berichtet, dass der Mord an der 46-jährigen B. Düven im Café „Vivo“ an die NSU-Mordserie erinnere. Die Tatzeit wie auch die ersten Hinweise auf die Mordwaffe würden diese Schlussfolgerung zulassen.

Ach, war das Kaliber 7,65 mm Browning, war es gar eine Ceska 83 mit Schalldaempfer?

Laut der Tageszeitung hätten Auswertungen der Videoaufzeichnungen in der Nähe des Tatorts, Hinweise auf einen Mann ergeben, der sich vor der Tat in der Nähe aufgehalten habe. Ausserdem hätte der Verfassungsschutz des Landes in einem Bericht die Café-Betreiberin im Visier, so die Zeitung.

Wurde da eine „V-Frau, also eine Verraeterin“ hingerichtet? War das so aehnlich wie beim Informanten Yozgat des Verfassungsschuetzers Andreas Temme?

Angeblich würden Geheimdienstler in dem Café verkehren, die Betreiberin womöglich für den türkischen Nachrichtendienst arbeiten.

Jetzt kann man wieder drauf warten, dass der Polizei „institutioneller Rassismus“ vorgeworfen wird, weil sie „die Opfer zu Taetern gemacht habe“, wie es so ueblich ist. Kennt man ja. Ein Mann war dort, klar, der war verdaechtig, was war das fuer ein Mann, war es ein Suedlaender? Und warum schweigen alle Migranten dort im Umfeld, sahen nichts, hoerten nichts, wie ueblich?

Etwa weil dort biodeutsche Uwe-Typen mit kurzgeschorenen Haaren herumlungerten, in der duesteren Parallelwelt?

Für Rückfragen steht NSU-Watch gern zur Verfügung:
Tel./Fax: 030 – 611 62 49

Schwarzer Humor, Dummheit, Ignoranz oder Chuzpe, mit was haben wir es hier zu tun? Das war wieder einmal ein astreiner, NSU-freier Dönermord. Kreuztreffer mit den gut 4000 DNAs der anderen 9 sind keinesfalls auszuschliessen. Abgleichen, aber dalli! Jederzeit kann ein Kreuztreffer den ganzen NSU auffliegen lassen. Alle wissen das.

Die DNA-Kreuztreffer werden es an den hellichten Tag bringen, dereinst.

5 comments

  1. Auch noch interessant:
    Laut der Tageszeitung Takvim soll auch eine Anfrage der Polizei gegenüber dem Justizministerium, Zugriff auf Satellitenaufnahme über dem Gebiet zur Tatzeit zu erhalten, abgewiesen worden sein. Sie würde die Sicherheit des Landes gefährden
    https://turkishpress.de/news/panorama/09-05-2017/mord-tuerkischer-cafe-betreiberin-gibt-raetsel-auf

    Vielleicht sollte man aber noch erwähnen, daß es sich bei der Zeitung Takvim, auf die sich hier berufen wird, um ein nationalistisches und konservatives, AKP-nahes Blatt handelt. Der CEO der Calik Holding, der die Zeitung gehört, ist kein Geringerer als Berat Albayrak, dem Schwiegersohn von Erdogan.

  2. Wer sagt das man den DNA Abgleich nicht schon längst getätigt hat? Aber eben nur heimlich ohne das was nach Ausen drängt. Nur um für den tiefen Staat die Sicherheit zu haben woher die Täter kommen. In den Medien eiert man dann rum man habe keine Infos etc. pp so wie das eben läuft.
    Man muss mehr über die Täterschaft bei den 9 Dönermorden wissen und da muss es eine ganz große Prisanz geben die es „nötig“ machte diese Taten Biodeutschen Nazis in die Schuhe zu schieben, wir werden aber wahrscheinlich nie erfahren um was es ging. Vielleicht um Doppelagenten die für MIT BfV oder BND arbeitenden? Oder doch einfach NATO Interessen? Man kann da viel spekulieren.

  3. V-Leute leben gefährlich auf beiden Seiten. Wer nicht mehr gebraucht wird und zuviel weiss über den tiefen Staat wird abserviert. Entweder von der einen Seite oder der Anderen. So ein V-Mann / Frau ist ja für beide Seiten gefährlich

  4. Mord im Duisburger Café Vivo – Polizei sucht nach möglichem Zeugen

    Duisburg. Kurz vor Entdeckung der Toten soll ein unbekannter Mann durch die Scheibe des Lokals im Innenhafen Duisburg geschaut haben. Ihn sucht die Polizei.

    Knapp sechs Wochen ist es er, dass die Geschäftsführerin des Café Vivo im Duisburger Innenhafen in ihrem Lokal umgebracht wurde. Nachdem die Mordkommission bereits mit einem Plakataufruf die Bevölkerung bei der Tätersuche um Unterstützung gebeten hat, suchen die Ermittler nun einen Zeugen, der am Tattag durch die getönte Scheibe des Lokals geschaut und möglicherweise etwas beobachtet hat.

    Von dem unbekannten Mann erhofft sich die Polizei wertvolle Hinweise zu dem Verbrechen an der 46 Jahre alten Birgül D.. Eine Zeugin hatte den Mann an jenem Morgen des 3. Mai gesehen, wie er an der Terrassenseite stand. Um etwas erkennen zu können, hatte er seine Augen mit den Händen abgeschirmt. Das alles soll sich gegen 9.20 Uhr ereignet haben, rund eine halbe Stunde später war die Leiche der Frau entdeckt worden.

    Staatsanwaltschaft Duisburg hat 3000 Euro Belohnung ausgesetzt

    Der Unbekannte soll laut Beschreibung der Frau etwa 1,80 Meter groß und schlank sein. Sie schätzte ihn auf ein Alter zwischen 30 und 45 Jahren. Der Mann hat dunkelblondes Haar und soll laut Polizei nordeuropäisch aussehen. An jenem Tag war er dunkel gekleidet und trug möglicherweise eine Steppweste.

    Die Polizei bittet den Mann und weitere Zeugen, sich zu melden. Die Staatsanwaltschaft hatte bereits Mitte Mai 3000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung des/der Täter führen. Aber auch dies hat die Kriminalisten der Duisburger Polizei bislang auf keine heiße Spur gebracht.

    https://www.waz.de/staedte/duisburg/mord-im-duisburger-cafe-vivo-polizei-sucht-nach-moeglichem-zeugen-id210908941.html

    Der nächste Andreas Temme, beim nächsten NSU-Prozess?
    Gehört, daß etwas passieren würde und direkt vorbeigefahren und nachgeschaut?

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