DER NSU-BETRUG TEIL 6: Das Paulchen-Video

Wer sich das Paulchen-Video anschaut,

rutube.ru/video/3071e0c1327ac31c4450af461639f2f3/

der stellt zunächst fest, dass darauf nur die ersten 3 Morde näher ausgeführt sind, und diese 3 Morde von den beiden Kölner Bomben „eingerahmt sind“.

@Anmerkung hat das Alles ebenso genau analysiert wie es das BKA getan hat, nur intelligenter, und unter   https://sicherungsblog.wordpress.com/category/paulchen-video/  sind die Analysen auch hier auf dem Blog zu finden.

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Sehr sauber herausgearbeitet, dass mit dem Austausch bzw. der Hinzufügung 2er Standbilder an Anfang und Ende und einigen neuen „Schildern“ für die Morde 4-9 aus einem Jux-Comicfilm der schwul-lesbischen Antifa ein „NSU-Bekennervideo“ gemacht werden konnte. Dank unserer wahrheitsliebenden Leidmedien wurden die Gehirne denn auch erfolgreich gewaschen.

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Anmerkung fasst zusammen:

Halten wir fest, daß im Frühherbst 2007 das vorliegende, in sich schlüssige gut 13 Minuten lange Video nicht das Wohlwollen der Auftraggeber fand, auf daß eine H&K P2000 geordert wurde, um dem Clip auf die Schnelle per Standbild einen vollkommen anderen Drive zu geben. Dazu noch der Eingangsspruch und gut war.

Und das innerhalb weniger Tage… aufgefunden am 10.11.2011 !

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Das Paulchen-Video zeigt nur die ersten 3 Morde, nicht etwa alle 9 Morde,

und die 3 „echten Tatortfotos“ können „falsch“ sein, oder es sind Polizeifotos, und/oder sie wurden ebenfalls „ergänzt“, wie Anfangsbild und Schlussbild. Keine schwere Übung…

Das ursprüngliche Video, so die vernünftige These, stammt aus dem Jahr 2004. Es fehlt die Ceska 83 und es fehlt der Schalldämpfer, und Beides war seit 2006 (im April endete die Dönermordserie in Kassel…) in Aller Munde.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/31/imbekennervideo-fehlt-der-schalldampfer/

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Ebenso hat @Anmerkung die BKA-Analyse in den Akten gefunden, dass aus den Videoschnipseln aus der „Geständnisfestplatte EDV 11“ der fertige Film nicht hergestellt werden konnte, weil Szenen fehlen.

Das ist eine essentiell wichtige Tatsache!

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Mit „Fertigung des Ursprungsfilms 2004“ begibt man sich auf dünnes Eis, denn laut der Akten wurden sämtliche Exemplare des Films (auf 4 oder mehr verschiedenen Rohlingen, und an 5 oder mehr verschiedenen Tagen im Zeitraum über Monate) zwischen September und Ende Dezember 2007 gebrannt worden sein. Anmerkung wäre damit sicher nicht so ganz einverstanden.

Jedoch ist es Fakt, dass sich die SED/PDS im Jahr 2005 in DIE LINKSPARTEI umbenannte:

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http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/parteien-hessische-pds-benennt-sich-um-1253708.html

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Fakt ist gemäß Ermittlungsakten auch, dass 2 DVDs im Jahr 2011 an die PDS versendet wurden, die „echte“ Paulchen-DVD an die PDS in Halle, und die 90 Sekunden-Teaser mit „Noie Werte“-Rechtsrock (also ohne Paulchen-Tonspur) an diverse andere Empfänger, darunter Springer in Halle, siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/16/bild-hatte-das-nsu-video-zuerst-und-brachte-es-nicht-verpennt/ , die WAZ in Berlin,

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/05/30/nsu-sach-und-lachgeschichte-nr-6-bekenner-dvd-ohne-bekenntnis-die-nie-ankommt/

… und auch an die PDS in Riesa/Grossenhain.

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Die Adresslisten, welche für die Bedruckung der Briefumschläge C5 herangezogen wurden, müssen vor Mitte 2005 erstellt worden sein. Welcher Film sollte damals verschickt werden? Etwa eine der beiden „Vorgängerversionen“, wie sie auch im Wohnmobil Eisenach am 1.12.2011 gefunden wurden? Noie Werte-musikunterlegt, ganz ohne Paulchen Panther?

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5 von 6 Exemplaren beinhalteten die NOIE-WERTE- Vorgängerversion, nur 1.7.30.1 war „echt“. 2 USB-Sticks wurden dann „argumentativ nachgeschoben“…

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Und was nicht passte, das musste später noch mal nachgefunden werden, im Rucksack?

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Fakt ist auch, dass die Briefmarke auf den allermeisten versendeten DVDs, ebenso wie auf den in Zwickau am 10.11.2011 aufgefundenen ca. 35 DVDs erst im Jahr 2010 herauskam: 1100 Jahre Limburg.

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„Schwertlilie“ 145 ct gab es ab 12.01.2006.

Schwertlilie… kein Limburger Dom. Wurde verschickt im Nov 2011 ! Anderer Umschlag, nicht C4, sondern A5. Aber auch abgestempelt in Schkeuditz am 6.11.2011.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/11/schwertlilien-sind-aus-leider-nehmen-sie-doch-1100-jahre-limburg/

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Wer den Film verschickt hat, das ist nicht bekannt. Vieles deutet auf einen mutmasslichen V-Mann aus Quedlinburg, einen Antifa, Tilo Giesbers. „Nachnominiert“ als „Bürohansel“ bei der PDS Halle, wo er nie war. Fakt ist: Seine Fingerabdrücke wurden gefunden auf der Referenz-DVD, also auf der Paulchen-Version 3.1.1, aber die Fingerabdrücke „des NSU“ fehlen überall. Die waren es wohl nicht.

Es wurde „Uwe-DNA“ gefunden, aber hier beginnt das Dilemma erneut: Welcher Film? Paulchen oder „Noie Werte“ ?

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Nur an DVDs im Haus Zwickau!

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Ausermittelt ist da gar nichts. Welcher Film? „Vorgängervideos Noie Werte“ (trauen wir Mundlos und/oder Eminger ohne weiteres zu…), gefertigt 2001, oder Paulchen-Video mit 15 Minuten Dauer, aufbauend auf einem Antifa-Juxvideo 2004-2005, abgeändert 2007 (laut Akten) oder gar „ergänzt nach dem 4.11.2011“ ?

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Eines ist jedoch bewiesen: Der GBA und das BKA haben den BGH beschissen. Sie haben den Richtern versichert, es seien nur Paulchen-Langfassungen verschickt worden. Das ist strafbar.

Und eine Heilbronner Dienstwaffe ist dieser Revolver schon gleich gar nicht, wie es die dümmsten Richter Deutschlands 2012 in ihren Beschluss hineinschrieben.

„Ferner findet sich eine Montage mit Einblendung einer der entwendeten Dienstwaffen, in der “Paulchen Panther” einem Polizisten in den Kopf schießt.“ (BGH, 28.02.2012)

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/05/30/nsu-sach-und-lachgeschichte-nr-8-die-dummsten-richter-der-brd-sitzen-beim-bgh/

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Und es ist Fakt, nach Aktenlage und nach Gerichtsaussage hat sich das BKA für ein Exemplar niemals interessiert: Für das APABIZ-Exemplar, welches an den Spiegel vertickt wurde, und am 13.11.2011 in (stark manipulierenden) Ausschnitten durch Millionen Wohnzimmer flimmerte.

Was ich jetzt vergessen habe, das möge @anmerkung bitte reinkommentieren… erledigt:

Im Prinzip wären nur zwei Dinge zu ergänzen. Es fehlt eine echte Forensik der Scheiben, d.h. inklusive Chargen-Nummer auf dem Innenring der DVD.

Dann wäre z.B. die Möglichkeit gegeben, daß eine DVD, die 2007 gebrannt wurde, auf einen Rohling dahergeschlichen kommt, der erst 2010 auf den Markt geworfen wurde. Z. B.

Oder eben auch nicht. Anhand solcehr Chargennummern läßt sich auch grob feststellen, wo die überhaupt verkauft wurden. In Hamburg oder Zwickau.

Dann ist man sehr schnell beim Thema, daß das BKA nachdem die DVDs erst mal in freier Wildbahn waren, ganz schnell alle wieder eingefangen hat, damit nicht publik wird, daß es sich um zwei verschiedene Versionen handelt, Teaser und möglicherweise Vollversion, und damit die im Laufe der Woche vom BKA festgelegte Strategie der Schuldzuweisung, denn die waren federführend, propagandistisch auch funktioniert. D.h. es darf aus prinzipiellen Gründen nur ein einziges Exemplar der DVD geben, denn man muß es unter Kontrolle haben. BKA –> V-Mann apabiz –> Freigabe für Geldlöhnung –> Spiegel-PsyOp-Redakteure.

Das ist ein linearer Verbreitungsweg, vollständig unter Kontrolle, der keinen Vergleich zuläßt, da sie die Meinungshoheuit über das Video wie den Goldschatz von Fort Knox gehütet haben. Damit ist auch gewährleistet, daß es prinzipiell gegen Nazis geht, denn von den beiden Propagandainstituten wird man in den nächsten hundert Jahren nie etwas anders zu hören bekommen.

Oder, wie es Fatalist immer zu schreien beliebt. Da ist nichts ausermittelt. Denn wer das Video produziert hat, das ist nicht ermittelt. Oder nicht aktenkundig gemacht worden, da zu brisant.

Alles Schmuh !

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9 comments

  1. „jjb: die jasinna…genial. schade, daß sie nicht auf unsere avancen reagiert hat, ein vid über NSU leaks zu drehen“

    Auf mich hört sie auch nicht, trotz virtueller Liebesbekundungen.
    Über den NSU ein Video zu machen, bedeutet in Angst leben müssen und von Idioten bei youtube bedroht und als Nazi denunziert zu werden. Außerdem zensiert y.

  2. Im Prinzip wären nur zwei Dinge zu ergänzen. Es fehlt eine echte Forensik der Scheiben, d.h. inklusive Chargen-Nummer auf dem Innenring der DVD.

    Dann wäre z.B. die Möglichkeit gegeben, daß eine DVD, die 2007 gebrannt wurde, auf einen Rohling dahergeschlichen kommt, der erst 2010 auf den Markt geworfen wurde. Z. B.

    Oder eben auch nicht. Anhand solcehr Chargennummern läßt sich auch grob feststellen, wo die überhaupt verkauft wurden. In Hamburg oder Zwickau.

    Dann ist man sehr schnell beim Thema, daß das BKA nachdem die DVDs erst mal in freier Wildbahn waren, ganz schnell alle wieder eingefangen hat, damit nicht publik wird, daß es sich um zwei verschiedene Versionen handelt, Teaser und möglicherweise Vollversion, und damit die im Laufe der Woche vom BKA festgelegte Strategie der Schuldzuweisung, denn die waren federführend, propagandistisch auch funktioniert. D.h. es darf aus prinzipiellen Gründen nur ein einziges Exemplar der DVD geben, denn man muß es unter Kontrolle haben. BKA –> V-Mann apabiz –> Freigabe für Geldlöhnung –> Spiegel-PsyOp-Redakteure.

    Das ist ein linearer Verbreitungsweg, vollständig unter Kontrolle, der keinen Vergleich zuläßt, da sie die Meinungshoheuit über das Video wie den Goldschatz von Fort Knox gehütet haben. Damit ist auch gewährleistet, daß es prinzipiell gegen Nazis geht, denn von den beiden Propagandainstituten wird man in den nächsten hundert Jahren nie etwas anders zu hören bekommen.

    Oder, wie es Fatalist immer zu schreien beliebt. Da ist nichts ausermittelt. Denn wer das Video produziert hat, das ist nicht ermittelt. Oder nicht aktenkundig gemacht worden, da zu brisant.

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