Waffe im Auto war Luftpistole

Stuttgart – Bei der mysteriösen Waffe im ausgebrannten Wagen des Ex-Neonazis Florian H. († 19) handelt es sich nur um eine Luftpistole!

Das ergaben die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wie BILD erfuhr. Die Behörde ermittelt deshalb gegen Unbekannt wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Die Polizei hatte bei ihren Ermittlungen im September 2013 zu H.s Feuertod auf dem Cannstatter Wasen geschlampt, die CO2-Waffe nicht gefunden. Sie wurde erst jetzt im Zuge des NSU-Ausschusses von der Familie des Toten in dem Auto-Wrack entdeckt.

http://www.bild.de/regional/stuttgart/nsu/waffe-von-totem-nazi-war-luftpistole-40296780.bild.html

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Erst jetzt entdeckt, weshalb Wetzels Foto dieser Waffe vom 1.3.2015 datiert, und Gronbachs Foto von 2014?

Saubere Leistung.

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Der Eppinger Florian H., der aus der rechten Szene ausgestiegen war, sollte am Tag seines Todes eigentlich noch einmal von der Polizei zum „Nationalsozialistischen Untergrund” (NSU) befragt werden. Florian soll gewusst haben, wer die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn getötet haben soll. Der Mord wird bislang den Terroristen des NSU zugerechnet.

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Und wem demnächst?

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nss

frei nach eulenfurz

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9 comments

  1. Das Mindesthaltbarkeitsdatum der OMF-BRD ist bereits seit langem Überschritten.
    Wie Dieses faulige System ist zu einem einzigen kriminellen Saustall verkommen!
    Das dämliche Rechtsradikalengeschwafel, womit sich allerhand zweifelhafte Gestalten
    durchs Leben wurschteln, wird immer unerträglicher.
    Nun sollen die kleinen Bullen als Trottel dargestellt werden, obwohl sie doch weisungsgemäß
    die Ermitlungen eingestellt haben dürften…
    Ohne kenntnis der Akten wäre man ganz schön verladen und für dumm verkauft.
    Man mag gar nicht daran denken, wieviel von sog. Behörden getürkte Fälle es hierzulande noch
    gibt.
    Übrigens, Ethanol und Alkohol sind dasselbe. Dämpfe davon können mit Sauerstoff ein
    explosives Gemisch bilden, die Flammfarbe ist ohne Fremdbeimischung schwach blau.
    Mittels eines Mobiltelefones eine Fremdzündung herbeizuführen könnte möglich sein.
    In einem Kanister brennt es mangels Sauerstoff nicht sehr gut, wenn überhaupt. Wenn dieser
    verschmort, dürfte das auf äußere Wärmeeinwirkung zurück zu führen sein.
    Eine genaue Feststellung der Todesursache erfolgt in der Regel auf der Basis wissenschaftlicher Methoden mit exakten Nachweisen, Gewebeproben, Körperflüssigkeiten etc, sind unabdingbar.
    Ein Schlüsselbund beweist gar nichts, außer vielleicht daß die Ermittler keinen Bock auf Streß
    hatten, nämlich Streß mit ihren Vorgesetzten, weil die Ermittlungen nicht befehlsgemäß eingestellt
    wurden!
    PS wie war denn das eigenlich mit dem Todesermittlungsverfahren der Uwes?
    Sind die Untersuchungen zum genauen Todeszeitpunkt und der Todesursache auf wissenschaftlicher
    Basis vollständig abgeklärt, belegt und die entnommenen Proben gesichert?
    Toten kann man nämlich jedes Ei ins Nest legen und genau danch sieht es aus!

    Rumpelstielzchen

    1. Volle Zustimmung.

      Bis – auf zwei Kleinigkeiten. Der Wirkstoff des Beta- Blockers war im Blut schon toxisch und dies lässt die kleine Chance, dass er zum Zeitpunkt der Zündung nicht mehr handlungsfähig war, da ja auch noch die Dämpfe des Ethanol- Benzin- Luftgemisches hinzukamen und glaubt die Öffentlichkeit wirklich, dass ein Jugendlicher eine Gasdruckpistole nicht von einer scharfen Waffe unterscheiden kann?

      DAS GEHEIMNIS DES SCHECKS – so laufen die Geschäfte!

  2. Pingback: Gegenüberstellung

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