Selbstmordattentat durch irren Syrer in Ansbach forderte zum Glück nur einen Toten: Ihn selbst

Nur Stunden nachdem ein polizeibekannter Syrer Gestern in Reutlingen gemordet hatte, trat der nächste polizeibekannte Syrer als Selbstmordattentäter mit einem Bomben-Metallteile-Rucksack in Aktion.

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Terror ist, wenn Leute terrorisiert werden, was zweifellos beim Axt-Täter, beim Amok-Iraner, beim Macheten-Syrer und beim Bomben-Syrer der Fall ist.

Es ist immer Terror, ihr FAZkes…

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Danisch hat recht:

Wenn das einer vorher plant, die Knarre mitbringt oder sogar noch besorgt, dazu noch Opfer in die Falle lockt, dann hat das mit einem Amok-Lauf gar nichts zu tun.

So ist es. Es ist geplanter Terror. Durch geplanten Massenmord.

Ansbach:

Den lustigen Satz haben wir gefettet:

Auf die Frage, warum ein polizeilich bekannter Flüchtling, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, nicht zurückgeführt wird, sagte Herrmann: „Es ist die einheitliche Festlegung in der Bundesrepublik Deutschland, dass angesichts der Bürgerkriegssituation in Syrien nur bei schwersten Straftaten, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Straftäter nach Syrien zurückgebracht werden.“ In allen anderen Fällen halte es die Bundesrepublik Deutschland angesichts des Krieges in Syrien für „nicht vertretbar“.

Der Syrer habe bereits zwei Mal versucht, sich das Leben zu nehmen. Er sei deshalb auch schon in einer psychiatrischen Klinik untergebracht gewesen.

 Unklar ist laut Herrmann, ob der Mann in suizidaler Absicht handelte oder andere Menschen mit in den Tod reißen wollte. Das müsse in den nächsten Tagen geklärt werden. Der dpa sagte Herrmann: „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat.“ Unter den Opfern sind laut Herrmann auch einige schwer verletzt.

Wer eine Bombe in ein Konzert tragen will, zum Glück wegen fehlender Eintrittskarte nicht reingelassen wird, und sich dann draussen in die Luft sprengt, dabei mehr als ein dutzend Leute verletzt, bei solch einem Irren stellt sich die gefettete Frage eher nicht…

Die Explosion ereignete sich um 22:12 Uhr vor einer Weingaststätte in der unmittelbaren Nähe des Eingangs zum Open-Air-Musikfestival Ansbach Open, das etwa 2500 Menschen besuchten.

Der Mann hatte laut Polizei versucht, über einen der Eingänge Zutritt zum Festival zu erhalten. Er wurde jedoch abgewiesen, weil er keine Eintrittskarte besaß.

Stade de France, Paris, war das dort nicht ähnlich? Rucksackbomber detonierten vor dem Stadion, weil die Selbstmordattentäter nicht reinkamen? Einer der Bomber schmiss seine Bombe in einen Mülleimer. Der Sprengstoff war selbst gemacht, siehe:

Die Bomben aus dem Baumarkt – wie deutsche Sicherheitsbehörden von der realen Gefährdungslage abzulenken versuchen

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Nachzutragen noch zu München: War der Attentäter Ali Davoud(?) Somboli auf dem Weg zum Burger King Restaurant in der Henckystrasse, als er „sich selbst erschoss“?

burger-mcdoof

Der Leichenfundort ist sehr weit entfernt vom „Parkdach-Dialog mit Schüssen“, bei dem ein Polizist in Zivil mitgeschossen haben soll. Nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich ziemlich weit weg.

Aber sehr nahe am Burger King. Wenige Meter nur entfernt.

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In Ansbach rief der Selbstmordattentäter kurz vor der Explosion jemanden an. Wen?

2 Rucksäcke, aber nur 1 Selbstmordattentäter?

16 comments

  1. Stade de France, Paris, war das dort nicht ähnlich? Rucksackbomber detonierten vor dem Stadion, weil die Selbstmordattentäter nicht reinkamen?
    Diese Behauptung wird ja garantiert noch mit photographischem Beweismaterial belegt.

    *** Google es selber, Trollo ***

  2. »In Ansbach rief der Selbstmordattentäter kurz vor der Explosion jemanden an. Wen?«

    Funkzündung?

    »Ansbach:

    Den lustigen Satz haben wir gefettet:«

    Nee, der lustigste Satz war den ganzen gestrigen Abend über im Polizeibericht, der von allen Presstituierten-Organen übernommen wurde (bis die Oberbürgermeisterin weit nach 1 Uhr nachts endlich die Katze aus dem Sack ließ):

    »Die Polizei hatte zunächst von einer „Gaststättenexplosion“ gesprochen. (…)

    http://www.nordbayern.de/region/ansbach/burgermeisterin-explosion-in-ansbach-durch-sprengsatz-1.5369153

    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

    Da sprengt sich ein „schutzsuchener Geflüchteter“ in der Schlange einer Einlaßkontrolle für ein Musikfestival in die Luft, weil er mangels Eintrittskarte nicht rein kommt – und die Polizei faselt was von „Gaststättenexplosion“ (Gasflasche vom Gasherd in der Küche explodiert, oder wie?).

    Das lief stundenlang in den Laufbändern von n-tv und n24….

    Da deutete absolut gar nichts – nada – niente – auf eine „Gaststättenexplosion“ hin, aber der wahre Sachverhalt wäre wieder mal im de Maizièrschen Sinne durchaus »geeignet gewesen, die Bevölkerung zu verunsichern«.

    Der nächste Knaller:

    Der „Geflüchtete“, der in Reutlingen die 45-jährige schwangere Polin geschächtet hatte, hat – nach den Worten des Reutlinger Polizeichefs – nur im Verlauf eines vorangegangenen „Streits“ bei einer Beziehungstat »überreagiert«. TV-Interview des Ländle-Staatsschützers.

    Dem darf man gewiß noch eine steile Karriere prognostizieren in den sog. „Sicherheitsbehörden“ des Kretschmann’schen Freimaurer-Ländles.

    Da muß erstmal einer drauf kommen. Hätte er bei den Uwes gewiß nicht diagnostiziert…

  3. Der Punkt war, daß es solches Material nicht gibt, wie u.a. im gelöschten Link ersichtlich. Aber mach ruhig weiter deine unsinnigen Panik-Artikel.

    *** Was willst Du Spinner? ***

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3321531/Solid-security-Stade-France-helped-save-dozens-lives.html

    The remains of one of the suicide bombers who blew himself up outside the Stade de France on Friday night

    The first bomber was prevented from entering the stadium after a security guard patted him down and discovered the suicide vest, and a few seconds after being turned away he detonated his suicide vest, killing himself and a bystander.

    But the other two killed only themselves – one of the explosions was in a lonely dead-end street 500 meters

    away from anyone.

    Ich mag solche Leute nicht, die zu blöde oder zu faul zum Googeln sind.
    https://www.google.com/search?q=stade+de+france+suicide+bomber&safe=off&client=firefox-b-ab&biw=1498&bih=793&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwi64ZbljY_OAhVIUZQKHVpCAakQ_AUICCgD&dpr=0.8#imgrc=_

  4. 1. ich meine, der wurde auf dem Parkdeck auch angeschossen (Bein), denn plötzlich als er weg gerannt ist, hat er plötzlich gehinkt (vielleicht nur Streifschuss)

    2. wie der bei der vielen Polizei von dort weg gekommen ist wird mir ewig ein Rätsel bleiben, mit mindestens 6 kg im Rucksack wenn die mehr als 300 9mm Patronen stimmen

    3. es ist unmöglich zu glauben, dass 2 Polizisten direkt gesehen haben wie der sich erschossen hat, aber das nicht sofort gemeldet haben (er wurde 20:30 Uhr nachgefunden)

    4. warum werden die von einer muslimischen Zeugin gehörten glaubhaften „Allah hu Akbar“ Rufe bei uns in der Presse und TV überhaupt nicht angesprochen ?

    5. es wurden über 50 Hülsen gefunden aber scheinbar keine leer geschossenen Magazine, wo sind die geblieben?

    1. @ W. Earp:

      »1. ich meine, der wurde auf dem Parkdeck auch angeschossen (Bein), denn plötzlich als er weg gerannt ist, hat er plötzlich gehinkt (vielleicht nur Streifschuss)…«

      Der humpelte schon auf dem McDonald’s – Video so seltsam.

    2. „wie der bei der vielen Polizei von dort weg gekommen ist wird mir ewig ein Rätsel bleiben“
      Einfach auf den Überwachungsvideos von Mäc Würg und dem Parkhaus nachsehen …
      aber „Stadt Nizza soll alle Videos der Terror-Fahrt löschen“ und die Anti-Terroreinheit sagt „Frankreich: Anti-Terroreinheit fordert Nizza auf, alle Kamera-Aufnahmen des LKW-Attentats zu löschen “ hat das die Anti-Terroreinheit wohl selbst gemacht und zu sehr gepfuscht?

      Betreuter „Terror“ zum betreuten „Bürgerkrieg“ mehr wird es nicht gewesen sein.

      https://www.az-online.de/deutschland/selbstmordanschlag-explosion-ansbach-syrer-fluechtling-festival-verletzte-aktuell-ticker-zr-6606094.html
      In Ansbach hat es am Sonntagabend einen … sich mindesten zwölf Menschen, der Attentäter kam ums Leben. …. sei wegen Drogen- und Nötigungsdelikten polizeibekannt.

      Ergo ist für die Strategie der Spannung ein kleinkrimineller Drogendealer der mit einer Legende zum Festival liefern soll und dessen Drogenpaket dann ferngezündet, bestens geeignet. Merke: Tote baben große Rußlungenlügen-Schuhe.

  5. gestern wurde bekannt bei der Untersuchung des Zimmers des „syrischen“ Terroristen und Terrorbombers von Ansbach dass noch Material für weitere 2 – 3 Bomben vorhanden ist

    – wie kommt ein „Flüchtiger“ an Bombenbaumaterial, richtigen Sprengstoff, den es nicht im Baumarkt gibt und den man selbst herstellt

    – wie kommt er an das weitere Material und die Kenntnisse so eine Bombe zu bauen

    – war das ein Schläfer und Teil einer größeren Gruppe, der aber den Terroranschlag vorzog weil er abgeschoben werden sollte ?

    1. er druckt sich den mit dem 3D-Drucker aus!

      Ernsthaft: wer kann sich keinen Sprengstoff verschaffen? Zur Not wird mit dem PC-Trafo eine Woche lang Kochsalz zu Chlorat hochoxidiert oder es werden ein paar kg „Polenböller“ beschafft.

  6. der Weg der Waffen und Sprengstoff ist bekannt:

    – aus der von der EU und den USA gehätschelten Ukraine werden über die polnische Grenze Sprengstoff und Waffen geschmuggelt. Die Kontrollen an der polnischen Grenze zur Ukraine sind lasch, die EU will das so.

    – die Grenze von Polen nach Deutschland ist offen, dort sucht der Zoll und Polizei nur nach Zigaretten und ob da jemand 1 Stange zuviel dabei hat, wenn überhaupt jemand dort steht und guckt. Da kann man auch Raketen rüberbringen ohne dass das jemanden interessiert. Keiner schaut ob da „Flüchtige“ rüber kommen nach D, interessiert keine Schwein auf deutscher Seite, keine Kontrollen

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