DER NSU-BETRUG TEIL 7: Die „Selbstenttarnung des NSU am 4.11.“ ist ein vertuschter Doppelmord

Die jetzt erfolgte Einstellung des Todesermittlungsverfahrens in Sachen Mundlos und Böhnhardt ist nur konsequent, betrachtet man das Ganze aus dem Blickwinkel des Staates BRD.  Die Einstellung ist sogar zwingend erforderlich, auch wenn damit ein sehr wahrscheinlicher Doppelmord weiterhin vertuscht werden soll. Sich an einer furchtbaren Juristin festzubeissen, die zudem noch furchtbar dumm zu sein scheint ist nicht zielführend. Die Frau Staatsanwältin tat, wie ihr geheissen wurde… denn sie folgt der Staatsräson NSU.

Parallelen zum sehr wahrscheinlichen Mord an Florian Heilig am 16.9.2013 sind unübersehbar, auch dieser wird vertuscht werden, und das vor Allem dank der „Nachfindungen“ im Autowrack durch Prof. Hajo Funke und Tatjana Heilig, nämlich Kanisterdeckel, Feuerzeug, Schlüsselbund und Kannisterreste. Zum Wohle des Staates gefunden…

Man kann nicht „Aufklärung um jeden Preis!“ fordern bei Florian, und von „Selbstenttarnung des NSU durch Selbstmord“ bei den Uwes begeistert sein, diese Bigotterie, diese moralischen Doppelstandards entlarven die angeblichen Aufklärer als Scharlatane. Was sie auch sind.

Andreas Förster hat im Februar 2015 berichtet, dass der Tatortbefund der „Selbstmordhülsen im Wohnmobil“ falsch ist. Genau das hat der Arbeitskreis NSU dem Bundestags-Innenausschuss bereits im September 2014 nachgewiesen, der Innenausschuss hat offensichtlich die Aktenauszüge dazu an die Bundesanwaltschaft gegeben, die hat das zur Prüfung letztlich an das Erfurter LKA weitergereicht, und das TLKA durfte dann im Dezember 2014 die Büsserkutte anziehen und den Prozessbeteiligten schreiben, dass es zu „Fehlern“ gekommen sei.

Haben wir als Arbeitskreis NSU, hat die Öffentlichkeit von dieser „Korrektur“ wesentlichster Ermittlungsergebnisse vom Bundestags-Innenausschuss erfahren?  Hat der Bosbach dazu eine Pressekonferenz einberufen? Oder wurde diese „Sensation“ von einem der 60 Anwälte im Münchner Prozess thematisiert? Nein, da war Totenstille. Hätte nicht Förster davon Monate später (!) berichtet, es wäre komplett vertuscht worden. Danke, Herr Förster.

Was sagt das aus über die Münchner Prozessbeteiligten, also insbesondere über die Verteidiger, ca. 12 Anwälte, und über die Nebenkläger, 40+ Anwälte? Es sind Darsteller in einem Schauprozess. Dort findet keine Wahrheitssuche statt.

Was sagt das aus über den Innenauschuss des Bundestages unter Wolfgang Bosbach? Über seine 37 Mitglieder? Es sind Darsteller in einer Demokratie-Simulation. Dort findet keine Wahrheitssuche statt. Volker Beck ist dabei, ach du Scheixxe, Martina Renner ebenfalls, omg, und die Regierungsfraktions-Abgeordneten kann man sowieso vergessen.

Was sagt das aus über die Leitmedien? Dem Staat zutiefst verpflichtet und folgsam, zu schützen sind Manipulationen des BKA im grossen Stil, und die längst aufgeflogenen Lügen im Bundestag höchster staatlicher Vertreter wie Ziercke und Range. Dort findet keine Wahrheitssuche statt.

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Wer angesichts der ungeklärten Todesursache von Mundlos und Böhnhardt am 4.11.2011 in Eisenach, die weder Ruß in den Lungen hatten noch Kohlenmonoxid im Blut, weiterhin von „Selbstenttarnung eines NSU“ faselt, der leistet aktive Beihilfe zur Vertuschung eines sehr wahrscheinlichen Doppelmordes.

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Diese Fehler haben unter anderem zur Folge, dass nun nicht mehr nachvollzogen werden kann, wo im Fahrzeug seinerzeit die beiden Patronenhülsen gefunden wurden. Die Lage der Hülsen könnte aber von Bedeutung für die Frage sein, ob doch eine dritte Person an den Todesschüssen im Wohnmobil beteiligt war. Bislang wird das von den Behörden bestritten. Dabei hatte es auch im Münchner NSU-Prozess von Ermittlern widersprüchliche Aussagen über den Fundort der Patronenhülsen gegeben. Unklar ist auch, warum sich im Magazin der Pumpgun, die sechs Patronen fasst, noch fünf befunden haben – obwohl Mundlos damit zweimal gefeuert haben soll.

http://www.berliner-zeitung.de/politik/nsu-terror-polizei-ordnete-patronen-falsch-zu,10808018,29927234.html

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Das ist falsch.

Ob das eine Hülse oder eine volle Patrone ist, wer will das entscheiden?

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hülse-fuss-rechts

Dieses Objekt war am 6.11.2011 zum BKA gegangen, war dort am 15.11.2011 eine “nicht einer Waffe zuordbare Schrothülse”, und mutierte am 22.11.2011 dann im BKA zu einer Hülse eines “Brenneke-Flintenlaufgeschosses” aus der “Selbstmordwinchester” ?

Warum wird jetzt vermeldet, die Fundstelle der beiden “Hülsen” seien nicht mehr ermittelbar? Das stimmt nicht.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/23/wohnmobil-stregda-polizei-ordnete-patronen-falsch-zu/

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Die aufgeflogenen Lügen werden prompt durch eine neue Lüge ersetzt, wir bitten das zur Kenntnis zu nehmen!

Es ist völlig klar, dass 2 „Pumpgun-Hülsen oder Patronen“ rechts und links an Mundlos Unterschenkel lagen, und es ist auch klar, dass es von diesen Objekten Detailaufnahmen geben muss.

Dass sie nicht in den Akten sind heisst nicht, dass sie nicht existieren. 

Es sind sozusagen die „verschwundenen Feuerwehrfotos der LKA-Ermittler“… und es gilt: der Spuk ist genau dann vorbei, wenn all die „verschwundenen Fotos“ auftauchen, und wenn Feuerwehrleute und Nachbarn wahrheitsgemässe Aussagen vor Gericht machen.

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