Aktenschreddermeister Axel Minrath vom BfV kommt billig davon

Sie können die Details hier nachlesen:

Oder Sie lesen die Tweets, geht schneller, weniger Eigenlob, weniger Gedoens:

3000,– €, weil Laabs die Nachschredderung (die nicht verjaehrt war?) dem OSTA erklaerte. Oder so.

Sein neuer Job: Ordensabteilung des Bundespräsidenten…

Uns faellt zu diesem Gedoens nichts mehr ein.

Lassen Sie sich nicht verarschen, auch Laabs weiss, was Sache ist, verbloedet jedoch lieber die Leute.

Minrath – Lingen schredderte im Auftrag seiner Amtsleitung:

Alles durch und durch moralisch verfault.

Frohe Ostern!

5 comments

  1. Der Osterhase und die Wiederauferstehung? Da sind Herrn Laabs ja wirklich lustige Vergleiche eingefallen. Ha, ha. Solche Geschichten wie das Paradies mit den Jungfrauen für die Mehrtürer, nicht wahr. Bärte für die Männer, Kopftücher für die Frauen. So richtiger völkisch-altertümlicher Aberglaube aus den finsteren Zeiten.
    Haha. Dieser Herr Laabs. Da möchte man doch mitlachen. Wenn man nur irgendwie könnte.

    Daß er die Oberstaatsanwaltschaft „ObstA“ abkürzt, zeigt daß er wirklich weiß wovon er schreibt. Und daß seine Leser alles militante Frutarier sind (Achtung: Fake News). (Von wegen moralisch verfault. Das muß so, das ist Bio.)

    Wenn einem die Welt der Schrift und der Kultur zu Füßen liegen, das muß ein tolles Gefühl sein. Hoffentlich schreibt der Herr Laabs auch da noch ein Buch drüber.

  2. Ach, doch, mir fällt noch was ein. Ein Land, in dem ein Beamter des Verfassungsschutzes wegen eines dienstlich begangenen „Vergehens“ von Gerichts wegen 3000 Euro (die er ja zweifellos aus seinem Beamtengehalt zu bestreiten hat), also 3000 Euro an eine „gemeinnützige Organisation, die gegen Rechtsextremismus kämpft“ spenden muß, in dem stimmt irgend etwas nicht.

    So rein gefühlsmäßig.

  3. die 3000 EUR gehen sicher direkt an die Antifa, die den „Rechtsextremismus“ den die regierungs Geheimdienste füttern, im Auftrag der Regierung bekämpfen, Herr Laabs ?

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