Der Staatsschutz jagt Sven Liebich wegen Leaken der Adrian Ursache Polizeivideos?

Dramatische Dinge ereignen sich zur Zeit in Halle/Saale, wo Whistleblower Sven Liebich von Halle Leaks offenbar massiven Ärger mit der Staatsgewalt hat, seit Gestern bereits:

Hintergrund könnte sein, so sagt er hier im Video, das Leaken von SEK-Videos von der total verkorksten Räumungsaktion in Reuden bei Adrian Ursache.

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Mittlerweile sei der Haftbefehl hinfällig, der Strafbefehl bezahlt, worum es da genau ging ist nicht bekannt.

Die aktuelle Entwicklung verfolgen kann man hier: https://vk.com/halle_leaks

Sven vermutet aber, das Ganze sei eine Retourkutsche des Staates wegen dem hier?

Quelle: SSL

Die 3 Polizeivideos sind alle hier zu finden:

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Sicherlich ein verkorkster Einsatz.

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/01/04/fall-adrian-ursache-wie-kriminell-ist-die-polizei-oder-ist-sie-lediglich-unfaehig-ueberfordert-schlecht-gefuehrt/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/12/23/fall-adrian-ursache-jetzt-musst-du-mich-auch-erschiessen-weil-ich-gesehen-habe-was-ihr-gemacht-habt/

Und Sven Liebich bzw. Halle Leaks haben das geleakt?

Wenn dem so wäre: Vielen Dank!

Jetzt wissen wir wenigstens, was das für ein Revolver war:

In gross:

Ein Arminius HW 7 GR Caliber 0.22 inches

Na da ist der Staat ganz sicher stocksauer, wenn dem so war. Leaken darf man nicht…

Übernächtigt auf der Flucht, die Familie massiv eingeschüchtert, na hoffentlich klärt sich das Ganze.

Sven, durchhalten! 

Es scheint eine Art Gesetz zu sein… wer leakt wird hausdurchsucht… http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/aktenfaelschung-beim-blka-wer-leakt-wird-hausdurchsucht/

4 comments

  1. Für die Aufklärer und den Widerstand gegen das totalitaristische und offenbar irrsinnig gewordene Merkel & Co-Regime wird es – spätestens seit der Wiederrauferstehung von Goebbels-, Freisler- & Co.-Nachahmern, ihren neuen Gesetzen und ihrer willkürlichen Auslegung entsprechend der Regime-Gesinnung täglich immer härter. Es werden nicht nur Facebook-Seiten und YouTube Videos zensiert und gelöscht, sondern vermehrt ganze Kanäle entsorgt z.B. der YouTube Kanal von Oliver Flesch.

    Jetzt hat es Sven Liebich erwischt:

    Der mutige Hallenser Regimekritiker und Aktivist ist bekannt durch seine famosen und teilweise genialen provokativen Satire-Aktionen: Dazu zählten z.B. Demos für mehr Flüchtlinge und seine Auftritte als islamistischer Hassprediger oder Bundeswehr-Werber.

    Ebenso war er Redner auf 168 sogenannten Montags-Demos und auf einem neu eingerichteten deutschen „Speakers Corner“ in Halle an der Saale. Mit seinen provokativen Störaktionen gegen die sogenannte „Vereinsmafia“ und die mit ihr „unter einer Decke steckenden“ Politiker sowie seinem teilweise völlig „durchgeknallt“ wirkendem Kanal „Svens Welt“ war Liebich schon lange ein Dorn im Auge von Politik und von Linksradikalen – auch weil Liebich, der Inhaber eines T-Shirt-Bedruckungs-Shops ist, voller unermüdlicher Energie zu strotzen scheint und trotz härtesten Angriffen gegen ihn scheinbar nie aufgibt. Andere hätten schon lange „das Handtuch geschmissen“ – Liebich nicht. Er kämpft weiter – wenn auch etwas chaotisch und improvisiert wirkend.

    Wandschmierereien wie „Liebich verrecke“ (ähnlich wie im NS-Regime vor 1945 – da hieß es „Judas verrecke“) und Mordaufrufe gegen ihn sind nichts Neues für ihn, ebenso wenig die Löschung von Videos bei YouTube. Jetzt wurde sein YouTube Kanal gelöscht und noch radikaler: Aktuell wird Liebich – wie er selbst in einem „vielleicht letzten“ Video“ erklärt – von der Polizei gejagt und auch sein Wohn- und Arbeitsumfeld aufs Korn genommen.

    In seiner „hoffentlich nicht letzten“ Videobotschaft vom 16.01.2018 erklärt Liebich, dass die Polizei bei seinem Vermieter vorstellig geworden sei – und drei Stunden lang dessen Grundstück durchsucht habe. Angeblich lege ein Haftbefehl gegen Liebich vor. Das Durchsuchungskommando hätte sich jedoch angeblich nicht ausgewiesen. Man brauche keinen Durchsuchungsbeschluss, denn es lege ein Haftbefehl vor. Liebich befürchtet das Schlimmste, nämlich, dass man ihn abholen und ermorden wolle. So wurde es ihm unlängst angedroht.

    Auch wurde Liebichs Firma angeblich von einem Kommando mit 4 Einsatzfahrzeugen durchsucht. Das Firmengrundstück sei hermetisch abgeriegelt worden. Angeblich ginge es um „etwas ganz Großes“. Nähere Informationen liegen Liebich jedoch nicht vor.

    Der Hallenser Provokateur, Satiriker und Regimekritiker weiß nicht, was er jetzt machen soll. Zunächst will er eigenen Angaben zufolge einen Anwalt kontaktieren. Zugleich gibt er für den Fall seines plötzlichen Todes bzw. den Fall, dass man seine Leiche ggf. auffände in seiner Videobotschaft bekannt, dass er trotz aller aktuellen Probleme mit dem Regierungsapparat nicht suizidgefährdet sei. Liebich geht davon aus, dass das Regime aktuell zu allem fähig sei. Abschließend ruft Liebich alle Aufklärer, Aktivisten und Widerstandskämpfer im Lande auf, Standhaft zu bleiben und mit ihrer Aufklärungsarbeit und ihrer Kritik an der aktuellen Feudalregierung weiterzumachen.
    http://www.journalistenwatch.com/2018/01/18/4-reich-aktuell-die-ersten-werden-bereits-abgeholt/

  2. Hallo, ich hatte bereits am Sonntag einen Text zu der Waffe im Film vorbereitet, habe ihn dann aber doch nicht hier gepostet weil mir das eher ein Nebenthema zu sein schien. Wenn jetzt allerdings dies der Grund für einen behördlichen Amoklauf ist will ich es doch schreiben. Vielleicht ist es irgendwann ein brauchbares Mosaiksteinchen zur Wahrheit.
    Bei dem gezeigten Revolver handelt es sich um ein bis vor einigen Jahren in Frankreich frei verkäufliches Modell. Das „GR“ in der Typenbezeichnung steht für „Grenaille“ = frz. „Schrot“. Steht auch nochmal ausgeschrieben auf dem Lauf. Solche Revolver waren nicht für Kugelpatronen konzipiert und zugelassen, steht auch auf dem Lauf: Prohibited Bullet = verboten Kugel (französisches Englisch).
    Diese „GR“-Revolver hatten oftmals eine Laufsperre die nur die winzigen (max. Ø 1,5mm) durchließ, in jedem Fall aber einen glatten Lauf.
    Die „.22 Special“ = .22 WRF Winchester Rimfire ist eine total veraltete Patrone, sozusagen der Vorläufer der .22 WMR Winchester Magnum Rimfire, heute überhaupt nicht mehr gebräuchlich. Ich kannte die bisher gar nicht, dabei interessiere ich mich sehr für Waffen und kenne ich mich auch schon ein wenig aus… Die Patronenmaße sind ähnlich der .22 WMR, diese hat aber eine um ca. 1mm längere Hülse und wesentlich mehr Leistung und entwickelt einen um Faktor 1,5 höheren Gasdruck. Ich wüsste nicht wo man in Europa heute diese Mun. kaufen könnte.
    Die im Clip gezeigten Patronen, allesamt nicht abgeschossen, sind dagegen eindeutig .22 WMR mit einem modernen Teilmantelgeschoß.
    Es muß also jemand die Waffe manipuliert haben wenn diese Patronen geladen waren, zumindest musste das Patronenlager in der Trommel um 1 mm tiefer gebohrt werden, auch die evtl. vorhandene Laufsperre entfernt werden. Der Lauf war im besten Fall glatt und um ein paar hundertstel mm zu groß. In jedem Fall war das Ding alles andere als präzise und nicht ungefährlich zu schießen. Auch die Geschoßleistung wäre mangelhaft: Die .22 WMR ist für lange (Gewehr-) Läufe gemacht. Bei Verwendung in einer Kurzwaffe würde der größte Teil des Pulvers vor dem Lauf verbrennen. Macht mächtig Blitz und Bumms, beschleunigt aber das Projektil nicht mehr.
    Der Lauf ist – zumindest äußerlich – original, das Beschußzeichen ist an der Laufwurzel erkennbar.
    Ich konnte im Film nur 5 Patronen erkennen. Der Revolver ist ein Sechschüsser. Vielleicht klemmte eine Hülse in der Trommel weil sie abgeschossen wurde. Der Schußknall der Waffe wäre mit Sicherheit anders als der einer Polizeipistole, aber ob man das auf dem Video hören kann?

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