Schmierfinken in Heilbronn, oder Leaker?

War’s der Rainer Nübel, um seine Mevluet Kar-Geschichte zu promoten? Die von den Islamisten mit den Millionenzahlungen bei der Santander-Bank, beschattet von FBI-Agenten?

Oder war es der Arbeitskreis NSU bzw. dessen Umfeld?

Waren es gar die bösen Islamisierungsgegner von der Identitären Bewegung?

Oder doch eher die Compact-Redaktion?

Fragen ueber Fragen… oder ist es eine Aktion der Antifa?

Frieder, warst Du das wieder, so wie damals mit dem schwullesbischen Video?

😉

Unbekannte DNA gab es schon am Tatort, jedoch keine Spuren (oder Zeugen) fuer das „Kerntrio des NSU“. Die Beschriftung an dem „Stromhäuschen“ ist daher nicht abwegig, ganz im Gegenteil. Auch wenn viele Aktenkenner eher auf Kollegen der Opfer tippen als auf Islamisten, und auch Kasachen-Deutsche dort in den Akten sehr gut vertreten sind.

165 Anwesende auf dem Platz haben nichts gesehen, nichts gehoert und nichts gesagt, trotz mehrerer externer Streifenwagensichtungen kurz vor dem Mord/Mordversuch, und wichtige Beweise wurden erst Jahre spaeter „gefunden“ bzw. „wieder gefunden“, und die identfizierten DNA-Treffer auf der Opferbekleidung waren saemtlich von Kollegen, sogar von solchen Kollegen die gar nicht damals in Heilbronn waren, aber nicht von Islamisten.

Die heisseste Spur ueberhaupt wäre die auf Arnolds Belt Keepern gewesen, erst nach 3 Jahren wiedergefunden bei der Kripo Ludwigsburg, denn der Waffendieb soll die Holstersicherung der Dienstwaffe mit blosser Gewaltanwendung ūberwunden haben, und das kann er unmoeglich spurenfrei getan haben, also ohne seine DNA zu hinterlassen; jedoch wurden die Belt Keeper Ende 2010 aus dem DNA-Laborauftrag heraus genommen.

War wohl doch kein NSU drauf, sondern einer der 165 Anwesenden damals, ein Rummelaufbauer bzw. ein Zigeuner? Waren die Waffendiebe doch nicht die Schützen, wie die Soko Parkplatz das Ende 2010 erstmals ernsthaft in Betracht zog?

Oder war es doch ein Nübelscher Islamist?

Werden wir es jemals erfahren?

Schoenen Sonntag.

2 comments

  1. Für die Chroniken: es bleibt meiner unmaßgeblichen Meinung nach erstaunlich ruhig nach diesem verabscheuungswürdigen rassistischen Angriff auf die „Stromhäuschen“ (in das „Häuschen“ auf dem Bild würde die dicke Frau gar nicht reinpassen…).
    Lobend erwähnen muß man die saubere Handschrift und die gewissenhafte Zeichensetzung.

  2. Es finden sich keinerlei Meldungen zu dieser Aktion.
    Warum? Weil man weiß, oder es sich zumindest denken kann wer hinter der Aktion steckt?
    Würden aufrechte Polizeibeamte in so einem Fall diese Art von Sachbeschädigung begehen?
    Der Besuch der dicken Frau aus Thüringen war ja angekündigt.

    @fatalist
    Auch wenn viele Aktenkenner eher auf Kollegen der Opfer tippen als auf Islamisten, und auch Kasachen-Deutsche dort in den Akten sehr gut vertreten sind.

    Wenn die blutverschmierten und DNA hinterlassenden Kollegen auftragsgemäß einen Tatort arrangierten, weil die tödlichen und beinahe tödlichen Schüsse ganz woanders stattfanden, dann steht das natürlich nicht so in den Akten. Aber eigentlich schon so ein bisschen.

    Und wenn die Mörder Islamisten waren, genau das aber vertuscht werden sollte durch den arrangierten Tatort Theresienwiese, dann finden sich in den Akten eben keine Islamisten. Wer kann so was anordnen. Wer steht ganz oben in der Befehlskette?

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß es den beteiligten Kollegen damals und auch heute besonders gut geht. Was ich aber absolut nicht verstehen kann, wie können die beteiligten Beamten bis heute ihren Mund halten? Jeder Mensch ist nur seinem Gewissen verpflichtet.

    Ein Gedanke den ich schon länger habe: Was wäre, wenn Michèle Kiesewetter zum Zeitpunkt der Tatort-Inszenierung und Umbettung noch gelebt hätte? Das wäre dann wohl unterlassene Hilfeleistung im Auftrag höherer Interessen? Martin Arnold hat es ja glücklicherweise überlebt.

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