Ist der Polizistenmord dem „NSU“ zuzurechnen?

Offiziell: Ja, siehe Anklage und siehe die einstimmige BRD-Meinungs-Medienvielfalt der Systemgazetten und Zwangsgebühren-Demokratiesender.

Inoffiziell: Totaler Schwachsinn. Wird lediglich (noch) nicht als Solcher kommuniziert. Vorherrschende Meinung auch im LKA Stuttgart, die verbeamtete Feigheit und das Duckmäusertum sind aber legendär im Ländle; und nicht nur dort…

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Karl-Heinz Hoffmann hat sich dazu auch seine Gedanken gemacht, und kommt zum selben Resultat wie die linken, investigativen Aufklärer, ist das sowas wie eine Querfront?

Welch schröcklicher Gedanke…

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NSU Prozess
Der Mordanschlag auf die Polizei in Heilbronn
Der Modus Operandi passt nicht in die Serie

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Weil die Dienstwaffen der in Heilbronn überfallenen Polizeistreife im Brandschutt des von Mundlos und Böhnhardt benutzten Wohnmobils aufgefunden wurden, gerieten die beiden sofort in den Verdacht, diesen Mordanschlag verübt zu haben.
Auch der Glaube, mit dem Fundort von Tatwaffen, oder wie im hier vorliegenden Falle am Tatort geraubten Waffen schon die Täter ermittelt zu haben, kann sich als Trugschluss erweisen.

Zugegeben, die Auffinde-Situation der Polizeipistolen ist zunächst bei oberflächlicher Betrachtung ein für diese Annahme sprechendes Indiz. Ein Indiz ist aber nur ein Verdacht erregender Umstand und kein Beweis. Das Indiz muss erst noch verifiziert werden, bevor es als stichhaltiger Beweis gelten kann.
Rein theoretisch könnten die beiden Tatverdächtigen schuldig sein. Völlig ausschließen kann man natürlich nichts, doch es gibt zu wenig, was dafür spricht und zu viele Umstände die dagegen sprechen.
Als ich die ersten Informationen zu diesem Verbrechen bekam, wunderte ich mich sofort über folgenden Sachverhalt:
Der Überfall auf die Polizistin Kiesewetter und Ihren Kollegen Arnold soll das letzte Tötungsverbrechen in der Reihe einer Mordserie gewesen sein.

Ich gehe davon aus, dass diese Annahme falsch ist, und ich meine weiterhin, dass das Tatgeschehen in Heilbronn nicht im Zusammenhang mit der Türkenmordserie gesehen werden kann. Wer auch immer dafür verantwortlich gemacht werden soll, der Überfall in Heilbronn fällt in jeder Beziehung vollkommen aus dem Raster. Eine Parallele zu der Ausländermordserie ist nicht erkennbar. Im Gegenteil, der kriminelle Modus Operandi ist völlig anders.


Einmal losgelöst von der absurden, staatsanwaltschaftlich konstruierten Theorie zum möglichen Tatmotiv, fällt sofort auf, dass zwar sämtliche Tötungsverbrechen an Ausländern (Dönermordserie) mit derselben Schusswaffe begangen worden sein sollen, nämlich der Schalldämpfer bestückten Ceska 83 Kaliber 7,65, in Heilbronn aber zwei alte Pistolen unterschiedlichen Kalibers aus östlicher Kriegsproduktion verwendet wurden. Weiterhin fällt die von den Umständen der Serienmorde abweichende Tatausführung auf.


Die für die Türken-Mordserie verantwortlichen Täter müssen nicht nur über ein erhebliches Maß an Rücksichtslosigkeit und krimineller Energie verfügt haben, sie waren auch intelligent und mit kriminaltechnischen Ermittlungsmöglichkeiten bestens vertraut. Aus diesem Grund sorgten sie dafür, dass am Tatort so wenig wie möglich kriminaltechnisch verwertbares Spurenmaterial zurückblieb. Deshalb fanden sich fast keine verfeuerten Patronenhülsen an den Tatorten. Entweder war die Tatwaffe mit einer Hülsenfangvorrichtung versehen oder es wurde durch eine Plastiktüte geschossen.

(9 Hülsen aus 9 Morden, davon 7 Hülsen bei den ersten 2 Morden in Nürnberg, fatalist)


Bei dem Überfall in Heilbronn verwendeten die Täter zwei alte Militärpistolen, ohne sich um die ausgeworfenen Patronenhülsen zu kümmern.
Das wirft Fragen auf: Wenn die Täter von Heilbronn mit den Tätern der Türkenmordserie identisch sein sollen, warum haben sie bei dem Kiesewetter-Mord auf die Verwendung der für kriminelle Zwecke bestens geeigneten Ceska verzichtet? Warum war es ihnen, nachdem in der Zeit davor das Vermeiden von Spuren so wichtig war, ausgerechnet beim chronologisch letzten Mord ganz egal ob sie am Tatort Spuren hinterlassen oder nicht? Und dann sollen sie auch noch so dämlich gewesen sein, die geraubten Polizeiwaffen und Handschellen als Beweise der Tat überall mit sich herumzuschleppen?


Würde der Heilbronner Mord als erstes Verbrechen in der von der Staatsanwaltschaft angenommenen Tatreihe stehen, so könnte man vielleicht sagen: Die Leute waren am Anfang noch nicht so professionell. Sie haben sich erst mit der Zeit kriminaltechnische Kenntnisse zugelegt. Man könnte auch sagen, vielleicht hatten sie am Anfang die zum Morden besser geeignete Ceska noch nicht – aber das Verbrechen in Heilbronn steht nicht am Anfang. Es soll nach Auffassung der Staatsanwaltschaft das Ende markieren und deshalb passt es nicht in die Dönermordserie. Und über die Ceska 83 sollen die Tatverdächtigen Mundlos und Böhnhardt ja bis zum Schluss, also auch zum Zeitpunkt des Verbrechens in Heilbronn verfügt haben. Warum also kam die Ceska in Heilbronn nicht zum Einsatz?
Irgendetwas stimmt hier nicht.

Im nächsten Aufsatz werde ich mich näher mit dem sogenannten „Waffenverkaufsweg“ befassen.

Karl-Heinz Hoffmann 25.12.2014

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Anmerkung fatalist: Bei keinem Dönermord wurde nur 1 Schuss auf das Opfer abgegeben, wie es in Heilbronn der Fall war.

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17 comments

  1. Grundsätzlich berichtet Karl-Heinz Hoffmann von NSU Türkenmorde, was nicht stimmt, da fast alle Toten Kurden waren und diese andere Interessen vertreten als Türken. Habe Mitte 1985 – 87 mit Wissen und Billigung des OK Köln den Kontakt zur PKK Deutschland und Niederlande aufgebaut, wo der Schwerpunkt der Ermittlungen Schwarzgeld, Drogen und Waffen war. Durch meine Kontakte zur PKK Offizieren und ihr Verhaltungskodex, weis ich, wie die Bestrafung von Abweichler vollzogen wird. Die Ermittlungen gegen PKK Leute wurden damals auf Anweisung des Innenministers des Landes NRW mit der Begründung eingestellt, dieses dient nicht dem Land NRW. Selbstverständlich kann ich dieses eidesstaatliche Beurkunden und die Beamten des Ok benennen, die den Sachverhalt kennen. Z.ZT. Vs.!

      1. Hier geht es um großes Geld – durch Drogen und Waffen – , was ich in der Niederlande bei einen Informationstreffen im Hotel Amsterdam live erleben durfte. Die künstliche Stärkung der PKK durch den Westen dient ausschließlich die Türken an der Kette zu halten, sprich durch Unruhe und Destabilisierung bleibst Du mein Baby!

  2. Nachtrag, man darf nicht vergessen, dass die Kurden untereinander keine homogene Volksgruppe ist, vielmehr sind sie untereinander total zerstritten und somit ist es für fremde Dienste ein leichtes Spiel hier Schläfer und Informanten ein zu bauen. Selbstverständlich kann der türkische Geheimdienst hier aktiv wie andere mitspielen und es wäre durchaus nachvollziehbar und verständlich.

  3. Typische PKK Aktion in Paris oder wie 2011 in Kleve von zwei PKK Hilfssoldaten als unzuverlässige Bäcker hingerichtet wurden. Da wurde das Ganze als „Familienfehde“ dargestellt, wobei der Insider weis, hier wurden die Drogen über Tiefkühlbackwaren aus Rotterdam nicht ordnungsgemäß abgewickelt. Man beachte nur die kurdischen Großfamilien in Kleve und Goch, die als Helfershelfer dem PKK dienen. Kenne viele diese Figuren persönlich und auch hier ist der OK Kalkar informiert, einschließlich auch was Waffen betrifft.

  4. Hier stellt sich die Frage: a. wer war der Grieche? War er ein jemand anderes? Schaut, ach wie gut das niemand weis, das ich für die Griechen als Griechennationalist für Zypern kämpfe und vieles weis. Der Mann war ein Schlapphut!!! Wer waren die zwei Türken? Hier findet in Deutschland ein Agentenspiel statt und dann, waren die Superkiller die zwei Uwes, die keinerlei Praxis oder Ausbildung hatten! Wie soll sowas funktionieren??? Wo hat es den laut VS 1998 eine Braune Armee Fraktion im Aufbau gegeben? Wer oder Was hat hier die Fäden gezogen, so dass man mit ruhigen Gewissen vom Staatsterrorismus sprechen kann und muss!

    1. Die Frage ist ja dann vor Allem, wie man auf die BAO Bosporus Einfluss nahm, damit die nicht zuviel herausfänden… und sie fanden nichts heraus, bis auf diese ominöse Verbindung zu dieser türkischen impex-firma, das ging auch mal durch die Presse… Menschenhandel, autoschiebereien, waffen, drogen, finanzgeschäfte… aber da bist Du bei Ergenekon…

  5. Ich muss weiter ausholen, damit man vieles versteht und auch die Große des wahren Inhaltes! Grundsätzlich findet in München nur ein Nebenkriegsschauspiel statt und es wird vieles, was heute einfach als undenkbar gilt – öffentlich! Bleiben wir bei Lothar Harold Schulte! Woher weis er so vieles? Nun, als ich im Werwolf Prozess in Bückeburg zu 11einhalb Jahren nach 129a als Rädelsführer verurteilt wurde, war meine Gefangenschaft der Hochsicherheitstrakt Celle. Ganz kurz, hier wurde ich mehrmals von Herrn Dr. Betz aus Bonn besucht, der über Altkontakte siehe Gehlen und BND mich über den damaligen Chef des Innenministeriums Wilfried Hasselmann (ehemals NSDAP) besuchte und durch seine persönliche Bürgschaft meine vorzeitige Haftentlassung nach 3/4 der Gefangenschaft erreichen konnte, obwohl ich nicht abschwor oder einen Gnadengesuch gestellt habe. Dieser Dr. Betz war ein väterlicher Freund, so dass ich die Möglichkeit hatte, durch meine militärischen Ausbildung eine polizeiliche und daneben eine geheimdienstliche Ausbildung zu erhalten, was aber total geheim gehalten wurde und ich mit Aufgaben im In- und Ausland betraut wurde. Der OK Köln war für mich persönlich der dumme Arm des Systems und total unfähig, was aber nicht die Polizeibeamten betrifft – sondern die politische Führungsebene. Es stellt sich doch die Frage – ist es überhaupt möglich, das hier in Deutschland ein überzeugter Naziterrorist nach der Haft diese Wahnsinnskarriere hinlegte und wer weis das alles? Wenn dem so ist, dann ist alles möglich und das System hat riesig Kopfschmerzen!!! Also, wenn meine Geschichte stimmt, dann könnt ihr euch vorstellen, was hier alles möglich ist!

    1. Nicht umsonst muss ich seit zehn Jahren jeden Donnerstag mich bei der zuständigen Polizeibehörde hier in Duisburg melden und darf Deutschland nicht verlassen! Nicht umsonst wurden ein Großteil meine Unterlagen gestohlen, damit die Aufklärung behindert wird. Nicht gegen die Täter, sondern gegen den Anzeiger wird ermittelt!

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