Dass es sich dabei nicht um säschische, sondern und thüringer Neonazis handelte, erschloss sich den Behörden erst später.

Was bitte soll man dazu noch schreiben?

Insgesamt erhielt Meyer-Plath zwischen August und November 1998 fünf Hinweise zu dem untergetauchten Trio. Dass es sich dabei nicht um säschische, sondern und thüringer Neonazis handelte, erschloss sich den Behörden erst später.

http://www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/150422-nsu-prozess-verhandlungstag-199-100.html

Noch ne Quelle:

In zwei Punkten irrte sich Carsten Sz. jedoch: Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe stammten nicht aus Sachsen, sondern aus Thüringen, außerdem waren sie politisch orientierte Neonazis und keine Skinheads.

http://www.tagesspiegel.de/politik/nsu-prozess-der-199-tag-spitzel-des-verfassungsschutzes-war-nah-an-den-terroristen-dran/11672832.html

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CDLZwrAW4AAEXqI

Das ist die totale Verarsche. Weiter so, besser lächerlich machen kann sich der Staat nicht.

Wie meinen Corelli?

corelli

Prost, wo immer Du jetzt auch bist.

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Die lachen sich auch schlapp:

Wer das ist?

V-Mann Land, wen interessieren schon Fakten? Teil 2

Da steht es.

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6 comments

  1. Pingback: er war dabei…
  2. http://www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/150422-nsu-prozess-verhandlungstag-199-100.html

    Total verlogen.
    Niemand wusste, wo sich die Drei befunden haben.
    Niemand wusste von Banküberfällen, denn Jobben hat niemand mit Banküberfällen, für die es in Sachsen keine Hinweise gab und gibt, in Verbindung gebracht.
    Die Drei sagten angeblich, sie bräuchten keine Spenden, da sie jobben.
    Kapke soll 700 DM veruntreut haben.
    Es war auch die Sprache von sich nach Ungarn absetzen.
    Als Unterstützer wurden Antje Probst und Jan Oliver Werner genannt.
    (Zeuge Wiessner)

    Meyer-Plath sagte, er dürfe den Namen seines Kollegen nur mit R.G. abkürzen, Götzl war dann so nett, den Namen der Weltgemeinschaft kund zu tun 😉
    Görlitz.

    Geil fand ich, als Klemke meinte, er beanstandet aus Prinzip und er wäre nicht auszurotten (er erwähnte auch das erschreckende Aggressionspotential) und dass es seine Wortwahl ist, sozusagen, dass die niemanden was angeht. Recht hat er.
    Ach, was echauffierte sich die Nebenklage: AUSROTTEN! Dass es dem deutschen Volk an den Kragen geht ist egal… diese Sprachpolizisten, diese biologisch männlichen Feministen und Genderwahngestörten wissen überhaupt nicht, dass sie sich selbst die Pulsadern aufschneiden. „Ich habe ja nichts gegen Homos und Transen“, höre ich immer wieder. Warum haben die Leute nichts gegen die? Welche Macht Lesben haben finde ich erschreckend.

    Zum Ende hin wurde der Zickenkrieg unter den Juristen lustig. Schade, dass man das nicht aufnehmen darf.

    Ein türkischer Nebenklage-Anwalt (Erdal) sagte: Corelli wäre ein wichtiger Zeuge gewesen, wenn er nicht GESTORBEN WORDEN WÄRE. Niemand hat gelacht 😉

    Degner ist ein Mörder. Ist doch toll, wenn man nur Psychopathen anheuert. Der hat bei den Informationsübergabetreffs 400 DM bekommen. Er war oft auf Montage, bis Donnerstag und danach konnte er spitzeln. Diese armen Leute litten angeblich unter einem Verräter-Komplex. Oh ja, ich leide auch, aber nur, weil ich manchmal bekloppt bin.

    17.10 Uhr endlich Ende. Arme Zschäpe, die heute freudestrahlend das Gericht betreten hat, mit ihrer neuen großen Brille, echt süß und nach wie vor blass. Ihr wurde wieder ein Brief ausgehändigt.
    Und am U-Bahnausgang stand ein Männeken mit Schild und verteilte Flyer: Quellenschutz vor Staatsschutz.

    Wie in der Zeitung steht: Degner soll am 20.5. erscheinen.

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