Was trugen Kiesewetter und Arnold am Körper? Woher kam das Notizbuch?

Gehört zu:

Problem Handy Kiesewetter TO.27 http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/22/wurde-kiesewetters-handy-manipuliert-warum-fehlt-die-spurenauswertung-zum-handy/

und:

Tatort-Pannen http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/23/die-auswertung-des-diensthandys-ging-verloren-und-weitere-tatort-pannen-beim-polizistenmord/

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Es gibt LKA-Listen, was die Opfer am Körper trugen: Kleidung, Ausrüstung etc.

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Ordner 28:

ma1 ma2 ma3 mk1 mk2 mk3

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Wo sind die Gegenstände aus Michele Kiesewetters Hemdtasche?

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Wo ist das Notizbuch mit dem Eintrag „Adolf Heilig Haftbefehl“?

Wo ist ihre Geldbörse? Wo sind die Kugelschreiber etc. ?

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adolf-h

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Man asserviert bei Arnold das Handy, seine Geldbörse, Stifte und ein Notizbuch im Krankenhaus Ludwigsburg.

Ordner 21:

ma4-opa

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Ordner 22:

qo8joc5k

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Ordner 50:

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ordner50-notiz arnold

Man soll da nicht durchsteigen, den Verdacht wird man nicht los, dass das Chaos pure Absicht ist…

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ma-geldbörse

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Bei Kiesewetter hat das Privathandy die Nummer TO.27, es fiel ihr aus der Hand beim Umlagern. Das ist soweit nachvollziehbar. Das Diensthandy lag im Auto, und wurde durch Anruf geortet. Auch nachvollziehbar. KFZ 5.

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legende spuren

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Aber wo ist der Inhalt ihrer Hemdtasche, Stifte und Notizblock, oder Zettel mit „Adolf Heilig Haftbefehl“ drauf, wie Udo Schulze in seinem Buch schreibt? Wo ist ihre Geldbörse, hatte sie gar nichts in ihren Taschen an Hemd und Hose?

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Der 245-seitige Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft (Ordner 1) geht nicht ins Detail:

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ordner1-notizbuch

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„in diesem Notizbuch“, ja welches denn bitte? Es gab mehrere! um die 6 Stück insgesamt.

Wann war diese Einsatzbesprechung?

Am 25.4.2007 ?

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ordner10-notizbuch

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Offensichtlich nicht am 25.4.2007. Haftbefehl Adolf Heilig gab es damals nicht, und der (Russlanddeutsche) Vitali Ridinger gehört zur EG Blizzard. Drogen und Mafia.

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Es gab 2 identische Notizbücher, Deutsche Polizeigewerkschaft, das von Martin Arnold in Ludwigsburg und das im Auto.

und noch eins in Kiesewetters Schränken.

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ordner28-notizbuch

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aber keins von Michele Kiesewetter, weder am Körper noch im Auto.

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Man hütet sich vor Details, so scheint es, es wird nie angegeben, welches Notizbuch gemeint ist:

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ordner50-adolf h

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Ordner 6 klärt das Rätsel dann letztlich ein wenig auf:

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ordner6-notiz1

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Es gab 3 Notizbücher von Michele: 1 in der Wohnung, 2 in der Polizeikaserne:

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6-3 6-4

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Oder auch umgekehrt: 2 in der Wohnung, 1 in der Kaserne. Wie es Euch gefällt…

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6-7 6-8

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In welchem Notizbuch „Adolf Heilig Haftbefehl“ steht, das wissen wir immer noch nicht, und ob Michele das am Mann trug, also in ihrer Uniform, das wissen wir ebenfalls nicht.

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6-1 6-2

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Es gab dort in diesen/diesem, wer weiss das schon, Notizbuch/Notizbüchern noch mehrere Eintragungen, die man dann überprüfte:

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not-b1 not-b2 not-b3

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Ergebnis: Funkfahndung aus 2006.

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6-6

2006… nicht 25.4.2007.

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Was war da los, ein Deutungsversuch:

– man findet irgendwo in den Notizbüchern diesen Eintrag „Adolf Heilig Haftbefehl“, der war laut eigenen Angaben an jenem 25.4.2007 dort.

– man stellt fest, dass es gar keinen Haftbefehl Adolf Heilig betreffend am 25.4.2007 gab.

– man blufft seinen Cousin, Gilbert „Scotty“ Heilig, und erzählt dem, die tote Polizistin habe einen Zettel mit dem Namen Adolf „Adel“ Heilig dabei gehabt. (der war ja an jenem Tag auf der Theresienwiese…vormittags)

– man überwacht das Telefonat zwischen Gilbert und seinem Bruder Gerhard Heilig, in Sintikes geführt, aber dabei kommt auch nichts heraus.

– Udo Schulze schreibt diesen Bluff als Fakt in sein NSU-Buch hinein.

eigentlich ist das sehr witzig. wenn es denn so stimmt…

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In den Medien wurde das Alles komplett verschwiegen, die Zigeunersippe Heilig war nie Thema. Die Wohnwagen auf der Theresienwiese wurden nicht durchsucht. Man legte die ganze Stadt lahm, „vergass“ aber die Durchsuchung der Rotationseuropäer. 

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siehe auch:

Die Brüder Heilig, Gerhard und Gilbert:

Adolf junior müssen wir uns woanders besorgen, der fehlt.
So ein Onkel/Opa im Zentralrat der Sinti und Roma schadet nie?

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/27/die-erinnerungen-des-martin-arnold-und-die-armeen-der-unschuldigen/comment-page-1/

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siehe auch:

Welche inhaltlichen besonders wichtigen Informationen wurden unterschlagen?
Flächendeckend, eine wie von Geisterhand gesteuerte Zensur?

1. Der Roma aus Serbien “Chico” wurde von Zigeunern  als Mörder benannt.
Zwar nicht am Mordtag, da hatten 165 “Landfahrer” die 3 Affen gegeben, aber später
benannten mehrere Mitglieder der Sinti-Familie Heilig “Chico” als den Mörder.
Hätten die Ermittler der Soko Parkplatz dieser Spur nicht nachgehen sollen?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/29/die-luge-als-wesentlicher-bestandteil-seiner-sozialisation/

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Fragen an das BKA:

1. In welchem Notizbuch wurde der Adolf Heilig-Eintrag gefunden?

2. Hatte Michele Kiesewetter dieses Notizbuch „am Mann“ ? Im Auto? Daheim? In der Kaserne?

3. Warum wurde nie klargestellt, dass der Eintrag mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Jahr 2006 stammt?

4. Warum wurde „Chico“ per DNA-Probe ausgeschlossen, obwohl er mit seinem frz. Handy am Tatort eingeloggt war?

5. Es ist nicht sicher, dass der oder die Mörder auch die Waffen entnahmen, selbst die Soko Parkplatz bezweifelte das ab Ende 2010. Man konnte folglich Niemanden ausschliessen per DNA-Test. Warum tat man es aber trotzdem?

6. Wie beurteilt das BKA das Erkennen Chicos durch Martin Arnold 2009?

7. Wie tragfähig ist der „Jagdschein“, den man Arnold ausstellte, sich nicht korrekt erinnern zu können?

8. Warum sollte Arnold noch Ende 2010 vor Angst auswandern wollen, wenn die Täter ihn nicht kennen, er ein Zufallsopfer war, oder ist es nicht eher so, dass die Täter nicht auf dem Balkan sitzen, sondern im Ländle?

9. Wie kann es sein, dass es im „Opferstreifenwagen“ keinen einzigen Fingerabdruck der Opfer gab, nicht einmal am Lenkrad? Dort gab es auch keine Kiesewetter-DNA. Wie geht das?

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4 comments

  1. Auch „Rotationseuropäer“ in Tatortnähe hatte ich im MSM niemals vernommen.

    Aber nun finde ich doch merkelwürdige Sätze wie:

    „Im Zuge des … Mordes an der Polizistin Michèle Kiesewetter wurden Sinti und Roma öffentlich gebrandmarkt. Veranlasst vor allem durch Informationen aus den Sicherheitsbehörden, war es unmittelbar nach der Tat im April 2007 zu einer massiven Stigmatisierung gekommen. Sinti und Roma – unter ihnen auch viele ältere Leute – wurden in der Folge grundlos massiven Polizeikontrollen unterworfen.“

    http://www.sintiundroma.de/medien/aktuelles/detailansicht/article/thueringens-innenminister-besuchte-zentralrat.html

    “ … am 7. November 2011 wurde der sogenannte Polizistenmord von Heilbronn der rechtsterroristischen Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) zugeordnet“

    Per Ukas als „rechtsterrorostischen Mord…“ „zugeordnet“

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