Offizielle Ermittler, halboffizielle Ermittler, geheime „Ermittler“ in Zwickau

Heute morgen erschien Teil 1: Eisenach Wohnmobil:

Offizielle Ermittler, halboffizielle Ermittler, geheime „Ermittler“

2 Tatorte, 2 Ermittlerteams, das Wohnmobil in Eisenach, und das „NSU“-Haus in Zwickau.

Und nun schauen wir nach Zwickau.

Das 1. Problem tauchte sofort auf, weil die strassenseitige Fassade abgesprengt worden war:

Akten mit 1000 Bildern sind dazu vollständig verfügbar, Seite 6 dieses Stranges:
http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/4/daten-und-downloadlinks

Grosses Problem: Das mittige Wohnzimmer 2.6 (2 im Jahr 2008 bei Einzug des „Trios“ zusammengelegte Wohnungen)  existiert so gar nicht!

gedanklich um 180 ° drehen 😉

Jeder kann sehen, dass da der Grundriss nicht passt: 

Zwischenwände aus Trockenbauweise statt eines grossen Wohnzimmers.

Ganz klar eine „falsche Wand“, die Waffen W01 bis W03 in der falschen Wohnung!!!

Dieses wirklich grosse Problem wurde mit Hilfe eines Abrissbaggers über Nacht gelöst:

Schotter auf der Strasse als Schutz vor den Stahlketten des Bagger-Fahrwerks

Danach hatte man keine Zwischenwände mehr, und der Grundriss der Trio-Wohnung passte. Welch ein Glück.

Sage Niemand, Details seien langweilig! Details sind sogar faszinierend.

Ich persönlich finde das mit dem falschen Grundriss, der durch das Absprengen der Fassade (Stümper am Werk…) überraschend und völlig ungeplant für Alle sichtbar wurde, einen MEGA-Gau mit Gassenhauer-Potential.

Schauen Sie es sich an: 

Die Waffen W01 bis W03 liegen in der falschen Wohnung!

Und die anderen Waffen wurden draussen im Schutt gefunden, W04 bis W11, Mordwaffen inklusive!

Nun aber zu den Ermittlern:

In Zwickau firmiert nach Aussen hin, auch vor Gericht, der Brandermittler Frank Lenk aus Kirchberg als „der Mann vor Ort“, obwohl ab dem 6.11.2011 nur noch das BKA und „gewisse LKA-Leute aus Stuttgart“ Zutritt hatten. Aussage des Chefs der Berufsfeuerwehr Zwickau, Heinrich Günnel. 

Absolut glaubhafter Mann.

Im offiziellen Brandbericht des Frank Lenk ist verzeichnet, wer wann dort tätig war:

Mann kann das farbig kennzeichnen:

Die Waffen W01 bis W11 sind links zugeordnet, zu den Fundtagen laut Protokollen.

Das LKA Stuttgart hat rote Rahmen,

das BKA hat Lila.

W12, die späte Bruni, Mordwaffe, fehlt ganz…

Und man stellt bei Betrachtung der lila Markierungen fest, dass rechts an der Seite „komische lila Balken sind“, die dem Bericht des Herrn Lenk über die am Tatort tätigen Mitarbeiter des BKA widersprechen.

Allerdings nur solange, wie man diese Zusatzinfos aus den Akten nicht kennt:

Das ist die Grundlage für die lila Balken oben: BKA-Tatort-Personal vor Ort, und nicht korrekt im Einsatztagebuch vermerkt. ZD 31 und ZD 32 des BKA.

Was das alles zu bedeuten hat, wofür diese Abkürzungen stehen, das kann man nachschauen beim BKA.

Quelle: BKA

Und wir haben wieder die Herren Koch und Nordgauer vom LKA Stuttgart vor Ort, die wir schon vom vorigen Blogbeitrag kennen, als „Tatortberechtigte“ in Eisenach im Wohnmobil, samt Nicht-Abgleichung der DNA dieser Herren (und eventuell noch vorhandener Damen…) mit den unbekannten DNA-Funden dort: Waffen, Bankraub-Geld, Kühlschrank-Inhalt und und und.

Offizielle Ermittler, halboffizielle Ermittler, geheime „Ermittler“

Und wir haben unbekannte DNA in Zwickau, die offensichtlich -wie in Eisenach- nicht mit den tatsächlich anwesenden Beamten abgeglichen wurde.

– an der Heilbronner Mordwaffe, Radom Vis W01 die DNA-Profile P1 und P4

Lesetip dazu:

NSU: Emingers Katze

– an der Heilbronner Kopfschusswaffe Arnold W08 P2 oder P3, (zurück gezogene Teilspur)

– an der Dönermorde-Ceska 83 W04  ein angeblich nicht erkanntes DNA-Teilmuster 

– an „Bekenner-DVDs“ und Fahrradhelmen, Rucksäcken, Schriftstücken etc zahlreiche weiter unbekannte DNA-Muster.

noch unvollständig, aber schon recht gross:
Die Sammlung der DNA-Profile im NSU-Leaks-Forum:
http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/133/unbekannte-dna 

– an der am 24.10.2011 nicht vorhandenen Überwachungs-Anlage bestehend aus 3 Blumenkästen-Kameras, und einer Türspion Kamera, wie man uns in der ARD vorführte, für die Tage 26. und 27.10.2011, jedoch ohne Uwes, ohne Beate, nur ein einsames Wohnmobil vor der Tür:

Keine Kamera am 24.10.2011. 

Einsames Wohnmobil vor der Tür, 26./27.10.2011, kein Uwe belädt, keine Beate zu sehen, und Fotos vom Benzinverschütten am 4.11.2011 gibt es -wie auch sonst?- ebenfalls nicht.

Man wollte Susann Eminger wohl nicht noch weiter in Verlegenheit bringen…

Phantombild der Nachbarin Antje Herforth der Katzenübergeberin
überblendet mit Susann Eminger

NSU: Emingers Katze

Das FAKT-Video mit der ahnungslosen Behrens (Nebenklage) und der dummen Köditz (DIE LINKE) ist ein wahrer Hochgenuss, das müsste in „Neues aus der Anstalt“ im ZDF laufen.


Und als Krönung des Ganzen 

findet man „tatortberechtigte DNA“ auf den Unterlagen zur Türspion-Kamera und an einem Kabel einer Blumenkasten-Kamera, und an den Blumenkästen selbst, und an weiteren Unterlagen in Zwickau.

Denn es waren Beamte des BKA dort, die sogar im Einsatzbericht des BKA nicht genannt wurden:

Karsten Klenke von ZD 32 des BKA taucht nirgendwo auf, weder im Einsatztagebuch des Frank Lenk, noch bei der Einsatz-Personalliste der KHK´in Färber vom BKA, ZD 31.

Dort steht nur: „Personal ZD 32“, ohne Konkretisierung, und viel zu spät: Die Kameras wurden lange vor dem 11.11.2011 abgebaut und gesichert, liefen doch die Kabel durch die Wohnung zum Aufzeichnungsgerät…

Ob Karsten Klenke der Einzige heimliche Ermittler des BKA dort war, das darf man bezweifeln.

Wer hat sie denn aufgebaut? Die Kameras?

Am 24.10.2011 waren sie nachweislich nicht dort.

Polizeifoto UND Gerichtsaussage.

Ich breche an dieser Stelle ab.

Das ist Alles zusammengeschustert, nicht wahrheitsgemäß, so kann das nicht als Beweis akzeptiert werden.

Das ist nicht rechtsstaatlich, das ist hochgradig verdächtig der umfassenden Beweismanipulation oder gar der Beweiskonstruktion.

Ende Teil 2.

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