Andreas Hauss von medienanalyse international hat eine Strafanzeige erstattet:
Er bezieht sich dabei massgeblich auf das Video von Frank Langer:
Die grosse Münchner Mossad Verschwörung?
Richtig viel Mühe gegeben hat sich er hier, da steckt viel Arbeit drin:
… und auch gleich noch „den Mossad Terror von Nizza enttarnt“?
Letzter Stand dazu: Abgabe an die Staatsanwaltschaft München.
Das Verfahren wurde an die STA München 1, Linprunstr. 25 80335 München abgegeben, das dortige Aktenzeichen ist noch nicht bekannt. Stand: 18.8.
Prognose: Dabei kommt nichts heraus. Aber: Kein Grund, keine Strafanzeige zu stellen.
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COMPACT hat in der Ausgabe September 2016 auch einen Artikel dazu:
Der Autor Marc Dassen hatte gemeinsam mit Wolfgang Eggert recherchiert, dazu gibt es ein sehr sehr langes Interview beim Contra-Magazin.
Elend lang, jedoch interessant. Die ausgelobte Belohnung für Hinweise zur Aufklärung der Vorgänge wird nicht ausbezahlt werden müssen.
Terror in München: Was passierte in den 2 Stunden bis zum „Selbstmord“?
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Erstaunlich lange, das hat auch Andreas Hauss dargestellt, konnte der Attentäter zuerst im Mc Donalds 5 Migranten erschiessen, um danach vor der Frittenbude weiter schiessen zu können.
Dann ging er gegenüber ins OEZ, hat dort noch einen Migranten erschossen, aber nur Einen, musste er erst nachladen?
Immer noch keine Polizei vor Ort gewesen?
Der Weg führte Ali S. dann ins Parkhaus, wo er 17 Schuss auf geparkte Autos abgegeben haben soll, um danach auf dem offensichtlich gesperrten Dach des Parkhauses nicht nur mit dem Anlieger zu reden, sondern auch noch angeschossen zu werden, selbst zu schiessen, und wieder zu verschwinden, und das trotz Grossalarm.
Das ist das eigentlich Paradoxe daran: Wie konnte Ali S. nach der Ballerei auf dem Parkdach 2 lange Stunden verschwinden?
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Fragen über Fragen, welche die Linksverdummten sich erst gar nicht stellen:
Den verlinkten Artikel im Freitag kann man nicht wirklich empfehlen, er ist grob falsch und das übliche linke Gesülze:
Der Schrecken der Deutschen ist in diesem Moment kein Terror-Mastermind wie Mussab al-Sarkawi, sondern das Produkt der gescheiterten Sozialisation durch eine Einwandererfamilie und die bayerische Schule. Der junge Mann erschoss gezielt jene, von denen er sich im Unterricht gepeinigt fühlte: Jugendliche, die meisten jünger als er. Er ähnelt damit den Schulattentätern von Littleton, Erfurt, Winnenden. Alles Außenseiter, erfolglos, gedemütigt, teils der Schule verwiesen. Der gefährlichste Krieger von heute ist der Loser aus der 10a, der sich in Killerspielen Selbstwirksamkeit und Mut antrainiert hat.
Dass der Attentäter ihm wildfremde Migranten erschoss, und daher gerade KEIN Schulmassaker stattfand, das scheint gar nicht im Hirn des Autors angekommen zu sein. Die bayerische Schule hat damit gar nichts zu tun, sondern das repektlose Benehmen muslimisch/migrantischer Nachwuchsrentenzahler in Deutschland.
Die Aufklärung der Hintergründe des Shootings von München stockt offenbar. Mal sehen, welch bahnbrechende neue Erkenntnisse der Compact-Artikel enthält. Haben Eggert und Dassen den Toten an der Isar und den Schützen am Hofbräuhaus gefunden?
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