Gezielter Terror von Links #Antifa

Nicht nur in Leipzig und Sachsen, sondern auch verstärkt in Thüringen:

Erfurt – Nach einem brutalen Überfall in einer Erfurter Wohnung durch als Polizisten getarnte Täter prüft die Polizei ein mögliches Bekennerschreiben.

Am Freitagabend war das Schreiben auf der linksextremen Online-Plattform „Indymedia“ erschienen. Inhalt und Authentizität werden laut eines Ministeriums-Sprechers jetzt untersucht.

Bei dem Überfall in der Nacht zum Freitag waren nach Polizeiangaben vier bis fünf Unbekannte in die Wohnung eingedrungen und hatten die dort Schlafenden überwältigt.

Nach Angaben des Senders MDR Thüringen handelt es sich bei den Opfern um einen 25-jährigen, polizeibekannten Rechtsextremisten und dessen Freundin. Die Erfurter Kriminalpolizei ermittelt wegen Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung. Ein politisches Motiv wird demnach nicht ausgeschlossen.

Diese gezielten Überfälle sind waschechter Terror, klarer Fall von #Linksterror. Okay, die Täter haben ihm „nur“ ein Bein gebrochen, bei ähnlichen Aktionen haben sie dem Opfer „nur“ die Fußgelenke mit Hämmern zertrümmert, man hat auch schon Frauen überfallen und denen „nur“ das Gesicht zerschnitten…

… und sooo weit weg von „ich ging auf seine Terrasse und erschoss ihn“ (Mord von rechts an Walter Lübcke) ist das allerdings nicht mehr.

Das ist dieselbe Kategorie, wenn auch „der Aufstand der Anständigen“ umso bescheidener ausfällt desto rechter die Opfer sind.

Aber immerhin:

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) hatte nach dem Überfall und nach einem Brandanschlag auf ein von der rechtsextremen Szene genutztes Gasthaus in Kloster Veßra (Kreis Hildburghausen) ebenfalls am Freitag von einer neuen Eskalationsstufe gesprochen.

Bei diesen Straftaten würden Gefahren für Leib und Leben billigend in Kauf genommen.

Zweifellos ist das so. Mord und Totschlag sind die (erwartbare) nächste Eskalationsstufe, bei dem „Rechtsgewerkschaftler in Stuttgart“ hat es ja bereits „beinahe geklappt“.

Trotzdem der rechte Popanz samt Milliardentransfers an Linksextreme weiter geht, sind tatsächlich bei den Gewalttaten nicht die Rechtsextremen, sondern die Linksextremen weit weit vorne.

Das linke Terrorkommando arbeitet sehr wahrscheinlich eine Liste ab, wie Springers schreiben:

Parallele zu Überfall in Eilenburg
Ihr Vorgehen erinnere an einen Fall im März im sächsischen Eilenburg. Dort hatten als Polizisten getarnte Unbekannte einen 30-jährigen NPD-Funktionär überfallen und ihm die Sprunggelenke zertrümmert. Der polizeibekannte Erfurter Rechtsextremist soll unter anderem am Überfall auf eine Gruppe Jugendlicher vor der Thüringer Staatskanzlei im Sommer vergangenen Jahres beteiligt gewesen sein.

Nach Informationen von MDR Thüringen gehörte er auch zu den bis zu 300 gewaltbereiten Neonazis und Hooligans, die am 11. Januar 2016 marodierend durch den Leipziger Stadtteil Connewitz zogen und dabei wahllos Menschen angriffen und Autos sowie Geschäfte zerstörten.

Spuren verwischen mit Chlorbleichlauge inklusive, na das ist fast so gut wie der Bremsenreiniger im Fall Lübcke, mit dem dort im Auftrag des Sohnes (?) vom Feuerwehrmann die Spuren vernichtet wurden.

walter d.
vor 4 Tagen
Ich fürchte, die Täter werden nicht ermittelt. Es wird auch keinen Brennpunkt bei der ARD geben. Es fehlt wohl am öffentlichem Interesse.

Merke: Es gibt gute Opfer und schlechte Opfer, so wie es guten Terror und schlechten Terror gibt?

*

7 comments

  1. Ich sage es nochmal.
    Mag sein, daß ich schlecht gesucht habe, aber ich fand keinen Kommunismus, der so blöd war, seine Fußpilze leben zu lassen.
    Beste Beispiele sind nach wie vor Robbes Pierre und seine Mordgesellen.

    1. Von mir aus kann das an den Mord an Horst Wessel erinnern.

      Die Fußpilze sind nicht die neuen Nazis. Die Fußpilze sind die gleichen Kommunisten wie in den 20ern.
      Ohne die Fußpilze hätte man dem Michel kaum eine uniformierte marschierende Nichtstaatstruppe unterjubeln können. Auf dem Land waren die Vögel sowieso nicht gern gesehen.
      Vielleicht ist das Wohlsinnen der Gewerkschaften ein Erkennungskriterium der Fußpilze und die Polizeibegleitung eines der Gegenspieler.

      Wenn wir genau wüßten, wer die jeweiligen Lager aus dem Ausland finanzierte, würde sich das Lagebild enorm verdichten.

      1. Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts erschien das Buch DAS SCHWARZE REICH. Dieses Buch hat seinerzeit schon das Lagebild im Hinblick auf die
        Finanzierung von entsprechenden Aktivitäten und die
        damit verbundenen Mechanismen der Macht enorm verdichtet.

        Das Buch DAS SCHWARZE REICH hat einen
        umfangreichen Quellennachweis und umfangreiche
        bibliographische Angaben.

        In dem Buch wird zum Beispiel
        ein bereits 1933 erschienener Artikel eines Sidney
        Warburg über die „geheimen Geldquellen“ einer damals gerade an die Macht gekommenen Partei thematisiert. Bei dem Sydney Warburg soll es sich allerdings um ein Pseudonym gehandelt haben, weiteres dazu siehe
        Internet (interessante Geschichte). In dem Buch werden auch die Aktivitäten einer heute noch existierenden Bank und Familie gleichen Namens thematisiert. Der gegenwärtige Finanzminister und Kanzlerkandidat der SPD hat ja nun fast 90 Jahre nach dem Beginn des
        Tausendjährigen (schwarzen) Reiches ebenfalls spezielle Verbindungen zu dieser Bank und Familie.

        Das Buch DAS SCHWARZE REICH mag schon Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts bei seiner Ersterscheinung verschwöhrungstheoretisch gewirkt haben, allerdings haben sich viele im Buch
        vorausgeahnte Geschehnisse später als zutreffend in der Praxis bewahrheitet- die Geschichte mit dem gegenwärtigen und 1995 noch vollkommen
        unbekannten Finanzminister und Kanzlerkandidaten und seine speziellen Verbindungen zu einer Bank und Familie gehören dazu.

        Gegenwärtig ist DAS SCHWARZE REICH im Internet noch kostenlos als PDF verfügbar- ein Leckerbissen für
        Liebhaber der geheimen Geschichten und zur Verdichtung des heutigen Lagebildes unbedingt geeignet.

        Schönen Sonntag….

  2. In Thüringen kein Wunder, man muss nur mal schauen wer dort Chef vom V-Schutz ist.

    Schiesserei in Hannover mit Kopfschuss.

    https://www.welt.de/vermischtes/article231571335/Hannover-Mann-aus-fahrendem-Auto-erschossen-SEK-stuermt-Wohnung.html?source=k309_variationTest_autocurated#Comments

    Nach etwa 10 solcher Taten wird dann wieder ein NSU aus dem Hut gezaubert…

    Bald ist es vielleicht wieder so weit.

    Und was den NSU Prozess angeht: Niemals vergessen:

    Die Justiz im Dritten Reich war hart und streng. Aber es war in dem Sinne keine Unrechtsjustiz.

    Die Bombe und die Flugblätter waren echt. Die Scholls und Staufenbergs sind für tatsächliche Taten bestraft worden. Nicht für Fakes. Wie auch immer man zu diesen Taten steht.

    Solche Possen wie beim Götzel hat es aber nie gegeben. Ein Staatsanwalt der solche „Beweise“ vorgelegt hätte wäre vom Freisler wutentbrannt sofort in ein KL eingewiesen worden.

    „Sie schääääbiger Lump haben versucht das Ansehen der NS-Jusiz zu schänden“

    Was sagt und das über den Zustand der Justiz in der BRD?

    Erschreckend. Ich würde im Zweifel eher vor einem NS Gericht stehen als vor einem BRD-Gericht.

    Ich vermute mal selbst in der DDR gab es solche Gerichtspossen nicht.

    In Diktaturen hat man sowas in der Regel nicht nötig weil die Gesetze sowieso meist repressiv sind.

    In angeblichen Demokratien und offenen Gesellschaften kann man das nicht so machen, obwohl der Paragraph 130 StGB schon in eine ähnliche Richtung geht wie Staatsfeindliche Hetze in der DDR (Höcke Hausdurchsuchung).

    1. Die Justiz war immer die Hure der Macht, und -sorry- mit dem Geschwafel über die supi Justiz im 3. Reich oder bei Stalin&Co kann ich nichts anfangen. Gefährliches Halbwissen, so denn überhaupt.

      Recht hast Du bei der Witzfigur ZdJ-Kramer als VS-Chef in Thüringen. Ausser Linksmedien nimmt den Kasper sowieso niemand ernst, am wenigsten dessen Kollegen bei den anderen LfV oder gar beim BfV.

    2. „Ich vermute mal selbst in der DDR gab es solche Gerichtspossen nicht.“

      Nein. Da gab es noch ganz andere Dinger.
      Zwar hat das von den 50er bis zu den 80ern nachgelassen, aber der politische Teil der Justiz hatte mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun.
      Einen Unterschied gab es aber. Den Delinquenten wurde der Verteidiger nicht vom Verfassungsschutz, sondern vom MfS zugeteilt. Der bekannteste Fall ist Wolfgang Schnur.

      Im Übrigen ist das alles nicht ganz neu. Zu diesem Thema hat Charles-Maurice de Talleyrand schon alles gesagt: „Die Justiz ist die Hure der Politik

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