Rathaus, Fußball, Antifa… Leipziger Allerlei

Klingt schon nach Linksradikalenförderung durch die Stadt Leipzig, oder etwa nicht?

Die Razzia zeigt, wie gut vernetzt die linksextreme Szene in Leipzig agiert: Henry A. war nach seiner Tätigkeit als Geschäftsführer von Chemie Leipzig als Sicherheitsbeauftragter des Vereins aktiv, was ihn – den Vorwürfen der Polizei folgend – offenbar nicht von der Beteiligung an einem Überfall abgehalten hat.

Um den bürgerlichen Anstrich zu wahren, geht er einer seriösen Arbeitstätigkeit bei der Stadtverwaltung nach. Die Bürger, die mit Henry A. konfrontiert sind, wissen nicht, dass sie einen linken Gewalttäter vor sich haben.

Neben der grundsätzlichen Frage, ob eine Stadtverwaltung die Unterwanderung durch militante Linksextremisten tolerieren darf, zeigt die Antifa-Recherchetätigkeit in Leipzig, wie politische Gegner systematisch ausspioniert und observiert werden – nicht selten werden diese dann Opfer brutaler Attacken.

Henry A. steht dabei ein Zugriff auf städtische Daten zur Verfügung, bei dem etwa auch Adressen abgefragt werden können. Schon zuvor soll er in der Kfz-Zulassungsstelle der Messestadt gearbeitet und auf diesem Wege womöglich an die Auto-Kennzeichen Andersdenkender gelangt sein. Leipzig führt bundesweit die Statistik der linksmotivierten Brandstiftungen an.

Ist das „nur“ roter Filz/Korruption?

Oder sollte man das Linksterror-Förderung staatlicher Stellen nennen?

„Aule“ heisst der?

Seit 2012 war Henry Aulich im Amt. Er wird dem Verein auch weiterhin als Sicherheitsbeauftragter zur Verfügung stehen.

Na klasse… ein Linksterrorist als Sicherheitsbeauftragter und städtischer Angestellter. Das dürfte ganz im Sinne des Linkssiffs von Die Linke bis SPD sein.

Der Sumpf reicht nicht nur bis zur SPD, zu den Grünen und bis in die linksvermerkelte CDU hinein, er ist Teil des Systems „Linksstaat“:

Elsässer wird sich schon zu wehren wissen, aber Klappern gehört zum Handwerk.

Ist die Landtagsabgeordnete stärker in die Leipziger Zelle verstrickt, als sie zugeben möchte? Weiß sie womöglich sogar, wo sich der nach wie vor flüchtige Linksextremist Guntermann versteckt?

COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer kommentierte »Jules« Klage:

Nein, musst Du nicht Jürgen. Wehr Dich halt, Geld genug dazu kommt sicher rein…

Erfreulich ist auch diese Meldung bei der BILD.

Leipzig ist allerdings eher nichts Besonderes, so unsere Vermutung, sondern ein typisches Shithole unter vielen anderen linksversifften Städten in Europa.

4 comments

  1. Der Fall Lina Engel: Das ist die ganze Strafakte der brutalen Antifa-Hammerbande! (Teil 1)

    Auf der Flucht: Gefährder Johann Guntermann, hier auf einem Foto von 2011 – damals soll er in München DHL-Fahrzeuge abgefackelt haben. Foto: Polizei

    Lina Engel

    „Ihre Strafakte ist länger als ihr Minirock“, kommentierte die Bild-Zeitung diese Entwicklungen.

    https://www.compact-online.de/der-fall-lina-engel-das-ist-die-ganze-strafakte-der-brutalen-antifa-hammerbande-teil-1/

  2. Das ist die BRD – ein Linksstaat: Beim Öffnen des E-Postfaches heute morgen kam uns das Urteil des Landgerichtes Leipzig entgegen. Es erließ auf Antrag der sächsischen Landtagsabgeordneten Juliane Nagel (Linke) eine Einstweiligen Verfügung gegen einen Online-Artikel von COMPACT…

    t.me/CompactMagazin/8126

    ***

    Der Linksstaat…

  3. Bestandteil der
    „Linksradikalenförderung“ sind dann noch die rechtzeitig vor
    anstehenden Wahlen produzierten Beiträge der öffentlich rechtlichen Journaille, in diesem Fall
    MDR INVESTIGATIV vom 27.5.21
    „AFD Sachsen-Anhalt
    Rechtsextreme Verstrickung in der Fraktion “

    https://youtu.be/9DK2FdBfdms

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